Andreas Gabalier
Andreas Gabalier

Der derzeit populärste und bekannteste Volks-Rock´n Roller Österreichs, Andreas Gabalier, nimmt kein Blatt vor den Mund. Politisch inkorrekt vertritt er konservative Positionen – Genderideologen rotieren. Folge: ein Shitstorm der politisch Korrekten. Was war passiert? Letzten Endes hatte es Gabalier nur gewagt, seinen gesunden Menschenverstand nach außen zu kehren. Er sprach sich unter anderem dafür aus, dass Mütter doch für ihre Kinder länger zu Hause bleiben sollten.

Schnell ins „rechte Lager“ gerückt

Andreas Gabalier, der bei der Preisverleihung des Amadeus-Award den Preis für den „Live-Act des Jahres“ bekam, sprach in seiner Rede darüber, dass man schnell ins rechte Lager gerückt werde, wenn man die Bundeshymne so singe, wie man sie gelernt hätte (nämlich ohne nachträglich hinzugedichtete große Töchter). Auch wagte er es, zum Entsetzen von Genderlobbyisten und Co., dabei den folgenschweren Satz über seineLippen kommen zu lassen: “Man hat´s schwer, wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht.”

„Homophob und rechts“

Das war für alle selbsternannten Genderempörungsbeauftragten nun wirklich nicht mehr auszuhalten. Ein Mann, der auf Frauen steht und durch diesen Satz indirekt auch noch auf das dominierende “Heititei” im Showgeschäft aufmerksam macht! Die Folge war ein Shitstorm, der mit den dafür typischen Stereotypen geführt wurde. Gabalier wurde vorgeworfen, “homophob” und “rechts” zu sein und “an gescheiten Rausch” zu haben.

Er bekam aber auch Unterstützung durch die meist nicht in den Medien dargestellte Mehrheitsmeinung. Kommentare auf Facebook: “Wir sind stolz auf Dich”, “95%…der Österreicher stehen hinter Dir, einem Mann mit Rückgrat”.

Merkwürdige „Toleranzbefürworter“

Gabalier blieb standhaft und konterte: „Willkommen Österreich, wer den Toleranzbefürwortern nicht gefällt, der schleiche sich gleich!…Das ist Toleranzheuchelei, ihr, denen Toleranz ja so wichtig ist! Nur gut, dass die Leute da draußen sich ihre Meinung immer noch selbst bilden! Ich wünsche frohe Ostern und viel Liebe, egal mit wem.“

Nicht nur in Österreich wird gegen jeden geschossen und auch schon mal geprügelt. Die Presse immer mit dabei, wenn die Gender- und Homolobby ihre Forderungen stellt, findet das dann auch noch ganz in Ordnung. Jüngste Meldungen von heute:

Polen: Michalczewski prügelt für Rechte von Schwulen

So schlug erst kürzlich der polnische Boxer Dariusz Michalczewski öffentlichkeitswirksam einen Mann zusammen, der angeblich gegen einen Homosexuellen handgreiflich geworden sein soll. Bild kommentierte zufrieden und rechtfertigend: „Und er schlägt nur noch zu, wenn es um die Rechte von Schwulen geht.“

Es ist auch nicht das erste Mal, dass Michalczewski so rabiat auftritt, wenn er für seine neuen “Schutzbefohlenen” Partei ergreift. Erst im September titelte die zum Springer- Konzern gehörende “Welt“: „Ein Boxer muss den Polen Toleranz einbimsen“

USA: Shitstorm gegen Senator, der sich gegen gleichgeschlechtliche Ehe aussprach

Der 37-jährige republikanische US-Senator Tom Cotton hatte sich in einem „CNN“-Interview gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen. Po-p-Stern Miley Cyrus veröffentlichte daraufhin seine Telefonnummer und rief über ihren Twitter-Account ihre rund 19,4 Millionen Nutzer dazu auf, dem Senator “ordentlich die Meinung zu geigen”. Folge: Die Mailbox des konservativen Senators ist voll, sein Büro ist telefonisch nicht mehr zu erreichen.

Wer das familien- und gesellschaftsfeindliche Lied der Homo- und Genderlobby nicht mitsingen möchte, fällt dem politisch unterstützten Gesinnungs- und Medienterror zum Opfer. (Quelle: pi-news 3.4.15)

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Von conservo

Conservo-Redaktion