Von Peter Helmes

Fünf Gründe, warum Sie unbedingt am Sonntag, 21. Juni 14 Uhr, zur DEMO FÜR ALLE nach Stuttgart, Schillerplatz kommen sollten (siehe auch https://www.conservo.blog/2015/06/17/aktionsplan-baden-wurttemberg-moralischer-morast/)

  1. Gegen „Sexuelle Vielfalt“ („LSBTTIQ“)

Gegen den Willen zahlreicher Bürger und ohne Beteiligung des Landtages will die grün-rote Landesregierung im Schnellverfahren heute den heißumstrittenen Aktionsplan im Kabinett beschließen: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.aktionsplan-von-gruen-rot-sexuelle-vielfalt-soll-auch-%28in-die-schulbuecher.7f296c8a-6391-4f42-9134-bf310c71a639.html Über eine Million Euro sollen in Maßnahmen zur Privilegierung von Lesben-, Schwulen-, Bi-, Trans-, …-Interessen fließen. DEMO FÜR ALLE hat über den zugehörigen Maßnahmenkatalog, der sich wie ein Bürger-Umerziehungsprogramm https://demofueralle.wordpress.com/fan-artikel/flyer/ liest, seit Monaten Aufklärungsarbeit geleistet.

  1. Gegen sexuelle Früherziehung

Der Aktionsplan sieht u.a. vor, dass „sexuelle Vielfalt“ fächerübergreifend in allen Schulbüchern dargestellt werden soll. Im Herbst soll es eine neue Zulassungsverordnung für Schulbücher geben. Dass es auch ohne „Sexuelle Vielfalt“ geht, hat dagegen letzte Woche das CDU-SPD-regierte Land Sachsen gezeigt. Dort hat der sächsische Landtag einen Antrag der Linkspartei zur Implementierung „Sexueller Vielfalt“ in den Unterricht abgelehnt. http://www.cdu-sachsen.de/inhalte/2/aktuelles/86580/cdu-landtagsfraktion-lehnt-ideologisch-verordnete-sexualbildung-an-sachsens-schulen-ab/index.html

  1. Gegen Kretschmanns Zukunftspläne

Am Tag nach unserer Demo will die Kretschmann-Regierung zusätzlich das Land Baden-Württemberg mit einem Vertrag gegenüber Lesben- und Schwulenverbänden http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.aktionsplan-land-schliesst-mit-schwulen-und-lesben-einen-vertrag.04fbba71-3a33-464f-aef7-eeb9c63be476.html verpflichten, sich auch nach der Landtagswahl im März 2016 für deren Interessen besonders einzusetzen.

  1. Gegen „Sexualerziehung“ schon im Kindergarten

Vor wenigen Tagen wurde Ungeheuerliches aus einer Kindertagesstätte in Mainz bekannt. http://www.welt.de/vermischtes/article142439879/Da-hinten-tun-sich-Kinder-ganz-doll-weh.html. Dort sollen monatelang 3-6jährige Kinder andere Kinder sexuell missbraucht haben, unter den Augen der Erzieher/innen. Mehrere Kinder seien schwer traumatisiert. Noch sind die genauen Umstände nicht genau aufgeklärt. Aber wenn man sich das Aufklärungsmethodenbuch von Pro Familia NRW http://www.familien-schutz.de/schamverletzende-aufklaerungsmaterialien-von-pro-familia-nrw/ „Lieben, kuscheln, schmusen“, anschaut, das eine gängige Richtung heutiger „Sexualerziehung“ abbildet, erscheinen schockierende Exzesse wie in Mainz als vollkommen logische Konsequenz. Hier ein Spiel-Beispiel aus dem Pro-Familia-Buch: “Ein Kind fängt an und wird zum Po-Begutachter. Die anderen Kinder stellen sich in einer Reihe auf, mit dem nackten Po in Richtung Po-Begutachter. (…) Nun darf er die Po-Ausstellung abschreiten und rät, welcher Po zu welchem Kind gehört.”

  1. Gegen „Ehe für alle“

Und besonders wichtig: Handstreichartig haben die grün- bzw. rotgeführten Bundesländer, darunter Baden-Württemberg, eine Bundesratsinitiative zur Öffnung der Ehe http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-%E2%80%9EEhe-fuer-alle%E2%80%9C-rueckt-naeher-_arid,10248369.html für „alle“ (gemeint sind aber nur homosexuelle Partnerschaften) gestartet. Sie wollen die Identität der Ehe als Lebensbund

zwischen 1 Mann und 1 Frau zerstören. Diese Zerstörung würde unmittelbar auf die Familie wirken und das natürliche Recht des Kindes auf Vater und Mutter untergraben. Das dürfen wir nicht zulassen! Beteiligen Sie sich an der großen Unterschriftenaktion http://www.citizengo.org/de/24468-ehe-bleibt-ehe und zeigen Sie in Stuttgart Flagge: Ehe bleibt Ehe! Wichtige Infos zum Ablauf der Demo finden Sie hier: https://demofueralle.wordpress.com/service/demo-21-juni-15/

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Von conservo

Conservo-Redaktion