Die Grüne Göring-Eckart setzt sich dafür ein, dass Asylbewerber in privaten Wohnungen untergebracht werden. Dazu der folgende Offene Brief…

von Klaus Hildebrandt

Katrin Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

Ihre Partei “Die Grünen” ist immer wieder gut für Überraschungen, das wissen Sie und davon leben Sie.

Ich frage mich immer wieder, aus welchem Elternhaus Ihre Anhänger kommen. Wer so einen Stuss von sich gibt, verdient es nicht, in der Politik mitmischen zu dürfen. Die Hungernden Afrikas vergessen Sie und haben sich für den Stimmenfang per Mulitkulti entschieden. Sie sind eine Partei, die nach außen fieberhaft den Eindruck von Toleranz erwecken möchte, praktizieren hinter den Kulissen jedoch jedoch nur Gewalt und Zwang.

Warum verfügen Sie nicht parteiintern, dass jedes Ihrer Mitglieder – privat – mindestens 1 oder 2 Flüchtlinge aufnimmt, und mal ganz ehrlich: Haben Sie alle Ihre Parteiräume in Bund und Ländern inzwischen als Notunterkünfte zur Verfügung gestellt und unterhalten diese dauerhaft auf eigene Kosten? Tagen könnten Sie sicherlich auch an im Freien “unter den Linden”. Der ganze gesellschaftliche Aufwand rundum “Integration” ist über Nacht kaputt, war unser Land damit bisher schon überfordert.

Wenn die Bundesregierung, der Sie glücklicherweise nicht angehören, “willkommen bei Freunden” in die Welt pustet, dann soll sie auch die dadurch ausgelösten Konsequenzen tragen und nicht auf die Büger abschieben. Wer kann so viele Menschen mit völlig anderem Hintergrund und überwiegend muslimischer Religion noch ernsthaft “integrieren”, ohne sich selbst aufzugeben. So viele Döner, wie diese Menschen später auf ihrer verzweifelten Suche nach gewerbsmäßigem Einkommen verkaufen wollen, können wir nie essen. Unser Land blutet aus.

Warum bieten “grüne” Frauen den männlichen Asylanten nicht – ehrenamtlich, versteht sich – auch noch gewisse “Dienste” an, wie es vor kurzem schon ein evangelischer Pfarrer vorschlug. Etwas Besseres könnte man den “hungernden” Männern als Nahrung vermutlich gar nicht bieten. Das wäre tatsächlich Nächstenliebe nach grünem Verständnis und würde den Bürgern unseres Landes auch gleich die Ideologie der “sexuellen Vielfalt” verdeutlichen, denn gerade sie hat bekanntlich auch viele Gesichter.

Ich geb’ das mal rum, damit sich Leute ein besseres und wahres Bild vom Konzept der Grünen machen können. Und bitte verstehen Sie das nicht als Werbung für Ihre Partei.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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Von conservo

Conservo-Redaktion