Flüchtlingsvergewaltigungen – Kein Feministinnen-#aufschrei?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Thomas Böhm
Thomas Böhm

Einige aufmerksame Leser erinnern sich sicherlich noch an den legendären #aufschrei, bei dem sich eine durchgeknallte Journalistin darüber aufregte, dass ihr ein beschwipster alter Herr in den Ausschnitt geguckt hatte. Selten so gelacht. Doch dieser #aufschrei hat es sogar auf Wikipedia geschafft:

Am 24. Januar 2013 veröffentlichte die Illustrierte Stern einen Artikel der Journalistin Laura Himmelreich über den Spitzenkandidaten der FDP für die Bundestagswahl 2013 Rainer Brüderle, den sie darin sexuell übergriffigen Verhaltens ihr gegenüber bezichtigte. Die Ankündigung dieses Artikels am 23. Januar 2013 markierte den Beginn einer Sexismus-Debatte in Deutschland. Vorangegangen war ein Artikel von Annett Meiritz, der im Spiegel erschien und Frauenfeindlichkeit in der Piratenpartei thematisierte.

Wo bleiben die #Twitter-Klageweiber?

Nachdem die Twitternutzerin Nicole von Horst eigene Erlebnisse twitterte, etablierte die Feministin Anne Wizorek am 24. Januar 2013 mit anderen jungen Frauen bei Twitter das Hashtag #aufschrei, was eine Lawine aus Tweets über Bemerkungen und Übergriffe auslöste, denen Frauen sich in ihrem alltäglichen Leben ausgesetzt sehen und die sie als sexistisch empfinden.Vom 21. bis 27. Januar 2013 kam das Hashtag auf über 57.000 Twitter-Nachrichten, von denen aber nicht alle das Anliegen der Initiatorin unterstützten. Die Sexismus-Debatte war danach auch Thema in Print-Medien und Fernsehsendungen wie den Talkshows Markus Lanz, Maybrit Illner und Günther Jauch sowie in der internationalen Presse und „schwappte bis in die USA“. So berichtete unter anderem die New York Times in mehreren Artikeln über die Ereignisse und kommentierte sie.

Ein Jahr später, nach Start der Kampagne, forderte Wizorek in einem Interview ein modernes Männerbild. Im September 2014 arbeitete Anne Wizorek die Aufschrei-Kampagne in einem Buch auf, welches sich als eine Art „Kurzanleitung in Sachen Feminismus für Netzaffine“ darstellt. (https://de.wikipedia.org/wiki/Aufschrei)

Merkwürdigerweise ist von all diesen Damen, aber auch von den barbusigen Femen und den EMMA-Tanten im Augenblick nichts zu hören und zu lesen, obwohl es jetzt – dank der unkontrollierten Masseneinwanderung – erst richtig zur Sache geht:

Mit dem Foto aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 31. Mai dieses Jahres gegen 3.45 Uhr in Wittenau eine Frau (37) vergewaltigt zu haben. Der Mann soll die Frau auf serbo-kroatisch angesprochen haben, bevor er sie überwältigte und sich an ihr verging. Der Gesuchte ist nach Angaben der Polizei 25 bis 35 Jahre alt. Er trug einen roten Kapuzenpullover, eine Jeans sowie schwarze Turnschuhe mit weißer Sohle. (http://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/er-soll-in-wittenau-eine-frau-vergewaltigt-haben)

Ein 28jähriger Pakistaner muss nach der versuchten Vergewaltigung eines Kindes in einem Rheinberger Asylbewerberheim dauerhaft in ein psychiatrisches Krankenhaus. Der Angeklagte hatte im April ein zehnjähriges Mädchen in sein Zimmer der Unterkunft auf der Orsoyer Straße gezogen. Mit einem Messer und mit einem Schraubendreher habe er sie bedroht und ihr ins Gesicht geschlagen, so das Opfer. Der Mann ist psychisch krank und deswegen nicht schuldfähig. Das Gericht entschied ihn dauerhaft in der Psychiatrie unterzubringen, um eine weitere Gefährdung zu verhindern…(http://www.radiokw.de/kreis-wesel/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2015/09/24/article/-23719cf4ed.html)

Seit Mittwoch muss sich ein 45-Jähriger vor der ersten großen Strafkammer am Landgericht Schweinfurt verantworten. Er soll im Dezember 2014 in einem Asylbewerberheim die Lebensgefährtin seiner Nichte misshandelt und vergewaltigt haben… (http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/prozess-misshandlung-vergewaltigung-asylbewerberunterkunft-bischofsheim-100.html)

Im Juni ist in der Asylbewerber-Unterkunft an der Adenauerstraße offenbar ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt worden. Der Täter wurde schnell gefasst, sitzt in Untersuchungshaft und soll demnächst seinen Prozess bekommen. (http://www.lz.de/lippe/detmold/20533919_14-jaehriges-Maedchen-in-Asylunterkunft-an-der-Adenauerstrasse-vergewaltigt.html)

Die Dortmunder Polizei sucht nach einer versuchten Vergewaltigung gestern Morgen, 23.08.2015 um 5.30 Uhr, Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen und / oder dem Tathergang berichten können.

Gestern hatte eine Dortmunderin Anzeige erstattet, nachdem sie in den frühen Morgenstunden auf ihrem Heimweg vom Tatverdächtigen überrascht und angegangen wurde. Den Schilderungen der 35-Jährigen zur Folge ging sie über den Friedensplatz durch die Grünanlage / Stadtgarten in Richtung des Walls. Plötzlich griff sie ein unbekannter Mann an, riss sie zu Boden und legte sich auf sie. Vermutlich ihre heftige Gegenwehr und lautes Schreien verhinderten schlimmeres – der Tatverdächtige flüchtete. Ein Raubdelikt schließen die Ermittler aus, der Mann zeigte kein Interesse an der Handtasche seines Opfers.

Gesucht werden nun Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen und oder dem Hergang machen können. Er wurde beschrieben als: 170-175 cm groß, ca. 80 kg schwer, schlanke Figur, Mitte 20-30 Jahre, Südländer. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3104691)

In dem Fall der Vergewaltigung einer 18-Jährigen am 8. August 2015 am Dunantweg (siehe Pressemitteilungen der Polizei Hamm vom 10.8.2015 und 12.8.2015) hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Bei den 19 und 23 Jahre alten Beschuldigten handelt es sich um irakische Asylbewerber, die in Hamm wohnen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Der Zeuge, dessen Hinweis maßgeblich zur Festnahme der Tatverdächtigen beigetragen hat, ist ebenfalls Asylbewerber. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/3096602)

Gestern Nacht, gegen 23:00 Uhr, hat ein Unbekannter versucht, eine 17 Jahre alte Frau an der Sandstraße (Altgarbsen) zu vergewaltigen. Der Täter ist aufgrund der heftigen Gegenwehr des Opfers geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen. Nach bisherigen Ermittlungen war die junge Frau allein – zu Fuß von der Endhaltestelle „Garbsen“ kommend – an der Sandstraße in Richtung Berenbostel unterwegs gewesen. Nach kurzer Zeit bemerkte sie, dass ihr scheinbar eine Person folgte, die ein Fahrradschob.

In Höhe der Einmündung zur Jahnstraße hörte die 17-Jährige, wie sich jemand schnell von hinten näherte. Noch bevor sie sich umdrehen konnte, packte sie der Angreifer von hinten, würgte sie und schob ihr eine Hand in die Hose. Als das Opfer laut um Hilfe rief, versuchte der Täter, ihr den Mund zu zuhalten. Daraufhin biss ihm die junge Frau in die Hand. Er ließ von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung.

Der Angreifer ist etwa 20 Jahre alt, zirka 1,65 Meter groß, schlank und von südländischer Erscheinung. Während der Tat trug er einen schwarzen Kapuzenpullover sowie eine gleichfarbige Hose und führte ein Fahrrad mit sich. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3095632)

RINTELN/EXTEN (mie) – In der Nacht zum Sonntag, 09.08.15, cirka 03.00 bis 03.30 Uhr, kam es in der Feldmark zwischen Exten und Rinteln zu einem Sexualdelikt zum Nachteil einer Jugendlichen aus Rinteln. Das spätere Opfer hatte eine Freiluftprivatparty auf einem Gelände nördlich des Weges „Am Sportplatz“/Extertalstraße, südlich der „Sassenbergschen Kiesteiche“ besucht. Gegen 03.00 Uhr suchte die junge Rintelnerin die Feldmark zum Urinieren auf. Hier traf sie auf den Täter, der zudringlich wurde, sie zu Boden brachte und sexuelle Handlungen an ihr vornahm.

Als die 15-Jährige sich zur Wehr setzte und schrie, ließ der Unbekannte von ihr ab. Das Opfer beschrieb ihren Peiniger mit 16-17 Jahre alt, 165cm groß, südländischer Typ mit leicht gebräunter Hautfarbe, normale Statur, schwarze, etwas längere, leicht lockige Haare, sprach akzentfreies Deutsch und war mit einer dunklen Kapuzenjacke mit Reißverschluss und einer dunkelblauen Jeans bekleidet. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57922/3093325)

Am Sonntagmorgen (26.7.) vergewaltigte ein unbekannter Täter eine Frau in einem Auto. Die Polizei sucht jetzt Zeugen! Gegen 5 Uhr morgens verließ die 22-Jährige einen Club im Dortmunder U. In direkter Nähe auf der Straße hielt plötzlich ein Auto neben der jungen Frau aus Soest. Die genaue Örtlichkeit ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Der Beifahrer forderte die Frau auf in das Auto einzusteigen. Als diese sich weigerte, stieg der Mann aus und zerrte sie auf die Rückbank. Der Fahrer fuhr los und hielt an einer unbekannten Örtlichkeit. Dort vergewaltigte er die 22-Jährige. Nach der Tat ließen die Täter ihr Opfer in der Nähe des Bahnhofs aus dem Auto und flüchteten in unbekannte Richtung. Die geschockte junge Frau fuhr mit dem Zug nach Soest. Dort erstattete sie Anzeige.

Der Fahrer wird als circa 25 Jahre alt beschrieben. Die schwarzen Haare waren seitlich kürzer und in der Mitte nach oben gestylt. Das Gesicht war länglich mit einem 3-Tage Bart. Zur Tatzeit trug er einen dünnen Langarmpullover. Der Beifahrer wird ebenfalls als ungefähr 25-Jähriger mit einer normaler Figur beschrieben. Er hatte eine rundliche Gesichtsform mit Vollbart. Die kurzen Haare waren hochgegelt. Zu dem Fahrzeug der Täter kann lediglich gesagt werden, dass er eine dunkle Lackierung hatte.

Nach Angaben des Opfers hatten beide Täter ein südländisches Aussehen und unterhielten sich in einer ihr nicht verständlichen Sprache, eventuell türkisch oder albanisch. (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3082592)

Der Mann von der Couch ist ein 22-jähriger Eritreer, der in dem Höchstädter Asylbewerberheim wohnt. Er musste sich nun vor dem Augsburger Schöffengericht für seine Tat verantworten. „Versuchte Vergewaltigung mit Hausfriedensbruch“ lautete die Anklage. Ihr zufolge soll der Mann an der Tür der Geschädigten, die im selben Heim wohnt, geklopft haben. Als die kleine schlanke Frau aus dem Irak die Tür einen Spalt weit öffnete und den ihr nur flüchtig Bekannten nicht eintreten lassen wollte, stieß er die Tür gewaltsam auf.

Die Frau lief zum Fenster, öffnete es und rief nach Hilfe. Doch der Eritreer packte sie mit beiden Händen. Nachdem sein Versuch scheiterte, der 30-jährigen den Pullover herunterzureißen, schmiss er sie auf den Boden, entkleidete seinen Oberkörper und zog ihr die Schlafanzughose bis zu den Knien herunter. Währenddessen wehrte sich die Geschädigte vehement. Körperlich hatte sie gegen den 1,80 Meter großen Mann keine Chance. (http://www.augsburger-allgemeine.de/wertingen/Versuchte-Vergewaltigung-Asylbewerber-muss-ins-Gefaengnis-id35269917.html)

Unsere Frauen sind also die ersten Opfer, die diese unverantwortliche Politik von Frau Merkel zu verantworten hat. Einige Frauen in meiner direkten Nachbarschaft haben sich jetzt mit Pfefferspray bewaffnet, weil die Polizei keine Zeit mehr hat, ihren Pflichten nachzukommen. Wenn das so weiter geht, werden wir bald skandinavische Verhältnisse hier in Deutschland haben.

Erbärmlich ist das Verhalten unserer so genannten Prominenz, die bei jedem brennenden Streichholz gleich zum Live Aid aufrufen, aber jetzt, wo es um das Leben vieler, vieler Frauen geht, keinen Ton herausbringen. Unerträglich ist es, wenn die Frauenrechtlerinnen hier weiterhin stillhalten und sich in dämlichen Sexismusdebatten und albernen #aufschrei-Aktionen verquatschen.

Wäre ich ein Chauvinist, ich käme auf den Gedanken, dass diese Feministinnen im Grunde ihres Herzens Rassisten sind, die ein Auge zudrücken, wenn sie schwarz sehen.

Aber noch katastrophaler ist die Reaktion der Verantwortlichen. In der „Welt“ lesen wir: „Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert einen besseren Schutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften. „Wir können das Ausmaß der Übergriffe auf Frauen nur erahnen. Gewaltausbrüche sind an der Tagesordnung. Sie finden täglich statt“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt dem Radiosender MDR Info am Montag in Halle. Eine getrennte Unterbringung der Frauen sei zu deren Schutz „dringend notwendig“. (http://www.welt.de/politik/article146732114/Uebergriffe-auf-Frauen-finden-taeglich-statt.html)

Falsch! Denn das ist die Argumentation der Islamisten: Frauen verschleiern, von den Männern trennen und wegsperren.

Im Grunde genommen gibt es nur eine Antwort: Den widerwärtigen Vergewaltigern müssen die Hoden abgeklemmt werden und dann ab zurück in die Wüste! Und das sage ich als Mann!

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

29.09.2015

Von conservo

Conservo-Redaktion