Mit erigiertem Penis hinter Frauen her! Ist das islamische Kultur?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmeshallenbad bornheim

„Bornheim“ – Benimmkultur oder Anpassung Europas an den Islam

Bornheim, eine kleine Stadt in der Nähe Bonns, ist überall. Schon mehrfach hatten wir Gelegenheit, Unangenehmes aus dem einstmals beschaulichen Städtchen zu melden, das nun Hunderte von „Migranten“ aufnehmen muß. Beteiligte: stets „Gäste“ mit muslimischen Hintergrund. (Siehe hier: https://www.conservo.blog/?s=bornheim sowie hier: https://www.conservo.blog/2016/01/12/uebergriffe-auslaendischer-gaeste-ehrenamtliche-immer-frustrierter/ und hier: https://www.conservo.blog/2014/08/09/turken-uberfall-in-bornheim-was-macht-die-staatsanwaltschaft-warten/)

Der brave Sozialdezernent der Stadt ist nur zu bedauern. Er dreht sich im Kreis; denn allen gerecht zu werden, ist ihm nicht möglich.

Nun errang er deutschlandweiten „Ruhm“ wegen eines von ihm verhängten Badeverbotes im örtlichen Hallenbad, das auf die versammelte Kritik aller „guten Menschen dieses Kontinents“ stieß. Immer mehr Besucherinnen und Angestellte hatten über sexuelle Belästigungen durch Männer aus einer nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft beschwert hätten, sagt Sozialdezernent Markus Schnapka. Dabei wird den Migranten nicht vorgeworfen, Frauen angefaßt zu haben. Vielmehr gehe es um verbale Beleidigungen – wobei man sich schon wundern darf, woher die angeblich nicht Deutsch sprechenden Kerle die Sex- und Kraftausdrücke kennen. Es „habe sich nicht um Straftaten gehandelt“, heißt es beruhigend vonseiten der Stadt Bornheim.

„Anpassung Europas an die Kultur des Islam“

Freddy Kühne – er betreibt das christlich-liberale und konservative Blog „99 Thesen“ – schreibt zu dem Vorgang:

„Badeverbot für männliche Asylbewerber in Bornheim – unser Land verändert sich. Frau Merkel versprach, wir würden es schaffen. Es hat jedoch den Anschein, daß sich die CDU-Vorsitzende abermals geirrt hat und die Entwicklungen sie einholen. Die Stadt Bornheim hat jetzt die Leine gezogen und den Schutz der weiblichen Badegäste in den Vordergrund gestellt. Und was passiert prompt? Das Badeverbot wird nun doch wieder aufgehoben – der Druck war wohl zu hoch.

Kommentar: Die Anzahl der Beschwerden weiblicher Badegäste muss enorm hoch gewesen sein, dass sich die Bäderverwaltung überhaupt zu dem Schritt entschlossen / durchgerungen hat. Nun wird das Badeverbot Tage später – vermutlich wegen dieses politischen Drucks – wieder aufgehoben.

Wenn das also alles ist, um unsere Werte, Sitten und unsere Frauen und Töchter zu schützen (wie es ja in den Sonntagsreden so schön klingt), könnte dies mittelfristig dazu führen, dass entweder Frauen die Bäder zukünftig meiden oder aber dass getrennte Schwimmzeiten für die Geschlechter eingeführt werden müssen.

Letzteres, also die Trennung der Geschlechter beim Sport, wäre die Anpassung Europas an die Kultur des Islams.

Blieben noch Möglichkeiten wie: Separate Schwimmzeiten für Leute, die sich nicht benehmen können, oder Hausverbot für Einzelpersonen. Hier stellt sich jedoch die Schwierigkeit für die Bademeister bei der Feststellung der Personalien und der Durchsetzung. Vielleicht brauchen wir ja künftig auch noch Sicherheitsdienste in Schwimmbädern. (Siehe auch http://www.rp-online.de/nrw/panorama/bornheim-verbietet-maennlichen-fluechtlingen-das-schwimmbad-zu-besuchen-aid-1.5693898)

Hildebrandt: „Bornheim wurde zum Spiegelbild unserer Gesellschaft“

Der meinen Lesern aus vielen kritischen Kommentaren bekannte streitbare Christ Klaus Hildebrandt, der nicht weit von Bornheim wohnt, wird noch deutlicher. Er stellt die Frage nach der zukünftigen Richtung unserer Gesellschaft und stellt fest:

„Wer die Nachrichten verfolgt, muss zum Schluss kommen, dass unsere Republik einfach unfähig bzw. handlungsunfähig ist. Ich jedenfalls möchte nicht derjenige sein, der sich gegenüber den Bürgern/Frauen der Stadt Bornheim später verantworten muss, wenn dort wieder etwas mit sexuellem Bezug geschieht, was eigentlich doch schon vorprogrammiert ist. Dort hatte, abgesehen von dem Grabscher-Vorgang eines nur 18 Jahre alten jungen Flüchtlings gegenüber einer erwachsenen 54-Jährigen auf offener Straße, der „zuständige“ Sozialdezernent Markus Schnapka wegen der mehrfachen sexuellen Belästigungen von Frauen durch Asylsuchende und Flüchtlinge auch im dortigen Schwimmbad erst vor wenigen Tagen pflichtbewusst ein vorsorgliches Badeverbot verfügt, welches er jetzt – für mich offensichtlich auf Druck übergeordneter Stellen sowie selbstherrlicher „Anti-Diskriminierungs-Experten bzw. Expertinnen“ – wieder rückgängig macht. Im dortigen Schwimmbad liefen männliche Jugendliche u.a. mit deutlich sichtbar erigiertem Geschlechtsteil badenden Frauen hinterher. Wird das für unsere Gesellschaft nun normal werden? Ich hoffe nicht.

Nicht „zum Affen machen…“

Sexualität sollte eigentlich jeder normale Mensch beherrschen und steuern können. Was passiert, wenn man dazu nicht in der Lage ist, machten uns doch die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht deutlich. Wer glaubt, dies durch ein auf nur wenige Tage begrenztes Badeverbot aus den Köpfen hunderttausender Männer aus einer ganz anderen Gesellschaft über Nacht und nur mit erhobenem Zeigefinger korrigieren zu können, macht sich zum Affen. Herr Schnapka tut mir leid. Egal, was er auch unternimmt, er wird kritisiert werden. Bornheim ist zum Spiegel unserer Gesellschaft aufgestiegen, denn „Bornheim is everywhere“. Die eigentliche Ursache für den Absturz unseres Landes liegt klar in Berlin.

Was die Rolle der Medien in diesem Apparat der Irren betrifft, so möchte ich in diesem Zusammenhang auf einen aktuellen Beitrag des bekannten Publizisten und Journalisten Martin Lohmann hinweisen, der sich hier http://kath.net/news/53620 völlig korrekt über unser inzwischen total verkümmertes Verständnis von Recht und Ordnung (“ Diktatur der Ignoranz und des Relativismus“) auslässt.

www.conservo.wordpress.com

16.01.2016

3 Kommentare

  1. Arme deutsche Bevölkerung würd ich da eher sagen. Dezimiert, genoziert, in Schuldkomplexen erstickt und jetzt mit Invasoren überrannt, die wie Tiere agieren.

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