Von Marilla Slominski *)Flüchtlinge

Mir reicht’s! Auch nach den schrecklichen Ereignissen der letzten Wochen, läuft alles im gewohnten Rhythmus weiter. Markige Sprüche seitens der Verantwortlichen, kernige Forderungen, heftige Diskussionen, noch mehr Kommentare und jeden Tag mehr als 3000 neue „Flüchtlinge“, die in unser Land strömen.

Alles läuft also weiter wie bisher, Mutti ist auf Tauchstation und die Schwächsten, also die Frauen und Kinder und hier in erster Linie die Mädchen dürfen weiterhin ausbaden, was andere angerichtet haben.

Nun war Frau Merkel auch mal ein Mädchen und ist jetzt – glaubt man den Bildern – ebenfalls eine Frau. Doch gibt es einen großen Unterschied zu uns „normalen“ Frauen. Sie lebt und arbeitet in geschützten Räumen läuft mit Bodyguards durch die Gegend und wird in gepanzerten Limousinen durch die Straßen kutschiert.

Ich nicht. Ich bin mit der Realität konfrontiert. Tag für Tag, morgens, mittags und vor allen Dingen abends.

Im Gegensatz zu unserer abgeschirmten Kanzlerin kenne ich das Gefühl, wenn mir südländisch aussehende Männergruppen im Fünferpack entgegenkommen. Es ist kein gutes Gefühl, das muss ich sagen, denn die seit Monaten eintrudelnden schrecklichen Nachrichten über Raub, Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen haben sich nun mal in meinem Kopf festgesetzt und verunsichern mich zutiefst!

Ich als Frau muss auf dem Gehsteig eine schnelle Entscheidung treffen: Soll ich mit unterwürfig gesenktem Blick ausweichen oder mit stolz erhobenem Haupt durchmarschieren, wohl wissend, dass das schmerzhafte Konsequenzen für mich haben könnte.

Wenn ich Glück habe, kann ich sagen: Puh, das ist ja noch mal gut gegangen. Der Tag beginnt gut!

Ich weiß es nicht. Immer öfter– glaubt man den vielen Meldungen – geht diese Situation für uns Frauen nicht so gut aus.

Deutschland ist -Angela und Anhang sei Dank – eine einzige große Peepshow geworden mit ermäßigtem Eintritt für „Flüchtlinge“, die sich dann an Hotspots, in Schwimmbädern, Bussen und Bahnen einen schönen Tag machen. Wer nicht mal den Eintritt von seinem Taschengeld bezahlen will: „Frauengucken“ gibt es für den potenten jungen Zuwanderer natürlich auch zum Null-Tarif auf jeder Straße und im bevorstehenden Sommer auch in den vielen Parks und Grünanlagen dieser Republik – es sei denn, Frau versteckt sich in Zukunft unter einer Burka, aber so weit unten bin ich eigentlich noch nicht.

Und wenn man dann liest, dass das Schwimmbadverbot in Bornheim für die Jungs mit den dicken Hosen und geifernden Mündern am nächsten Tag schon wieder aufgehoben wurde, ist die nächste Badesaison für mich schon vorbei, bevor sie angefangen hat. Und das alles nur, damit hier keine Gruppe unter Generalverdacht steht. An uns Frauen denkt da generell keiner.

Als ich heute im Radio über die neuesten Sex-Attacken auf Mädchen in Dresdner Schwimmbad hörte, kam mir da so ein Gedanke. Was machen eigentlich die Wüstensöhne im Schwimmbad? Ihrem liebgewonnenen Hobby Schwimmen nachgehen, Unterricht nehmen oder vielleicht doch in der ersten Reihe sitzen und Frauen anstarren?

Wir Frauen aber werden so aus dem öffentlichen Raum verdrängt, denn wer von uns geht jetzt noch mit Freude ins Schwimmbad, geschweige denn schickt seine kleinen Töchter guten Gewissens auf eine Wasserrutsche. Wer von uns Frauen geht noch unbeschwert auf die Straße und für die nächste Shoppingtour sollen wir uns vorher organisieren und in der Gruppe verabreden – so wie es uns in unterwürfigem Gehorsam die Kölner Oberbürgermeisterin empfohlen hat.

Doch vielleicht ist diese „Rudelei“ gar keine so schlechte Idee, denn dann haben wir auch optisch unübersehbar arabische Zustände, ein Szenario vor dem wir bösen „Islamophoben“ schon lange warnen, das aber bei unseren linken und grünen Feministinnen anscheinend die Glückshormone hüpfen lassen.

Ich sage Euch: Alleine bist Du verloren!

Und es traurige Realität: Keiner von uns traut sich mittlerweile mehr alleine zum Bahnhof, mein Nachbar geleitet seine Liebste zweimal täglich dorthin- und zurück, nachdem sie vor ein paar Monaten die forschende Hand eines „Südländers“ aus der nahe gelegenen Unterkunft auf ihrem Hintern spüren durfte. Tja, Tahir ist mittlerweile überall, dank Merkel und Co nun auch schon in der ostdeutschen Provinz, in der ich lebe.

Ich hatte auch schon ein nettes Erlebnis, als ich zur Unzeit um 20 Uhr abends vom Bahnhof meinen Mann abholte, der sich in der Dunkelheit auch nicht mehr alleine durch bestimmte Gegenden traut. In der Sekunde, als ich mit dem Auto am schlecht beleuchteten Straßenrand hielt, liefen zwei Kapuzengestalten zielstrebig auf mein Auto zu, umkreisten es mehrmals im geringen Abstand und starrten mich herausfordernd durch die geschlossene Scheibe an. Das war nur ein kleines persönliches Erlebnis, von den Horrormeldungen aus meinem nächsten verwandtschaftlichen Umfeld will ich gar nicht anfangen.

Aber es ist doch nichts passiert, mag jetzt die ein oder andere Relativierungsschwester rufen, aber kann sich vielleicht irgendjemand da in den geschützten Räumen der Politik vorstellen, was in so einem Moment in meinem Kopf abgeht?

Empörung und kalte Wut steigt neben einem klaren Bedrohungsgefühl direkt aus dem Bauch in die Kehle: „Was guckst Du, verpiss Dich, Du Arschloch“, will der Mund schreien. Das hat dann mein schwarzer Hund auf dem Rücksitz für mich erledigt, der bekommt auch –noch – keinen Ärger wegen Rassismus und Volksverhetzung.

„Noch“ schreibe ich ganz bewusst, weil ich das dumpfe Gefühl habe, dass auch für uns Hundehalter noch härtere Zeiten anbrechen könnten. Einen Vorgeschmack konnte ich in den letzten Jahren in der Hauptstadt bekommen, wo vollverschleierte Geschlechtsgenossinnen mit ihrem kreischenden Nachwuchs panisch Schutz an den Hauswänden suchen, wenn ich ihnen mit meinem Vierbeiner entgegenkam. Wenn das die Flüchtlingsbeschützer mitbekommen, dass ihre traumatisierte Klientel auch Angst vor Hunden hat, kommen harte Zeiten auf uns und unsere vierbeinigen Freunde zu.

Man muss dabei nur an den Kniefall vom Rhein denken, wo ernsthaft gefordert wurde, den Karnevalsspaß einzuschränken, um die Traumatisierten nicht dem bunten Kostümtreiben und der Feierlaune empathieloser kaltherziger Einheimischer auszusetzen.

Die Beruhigungspillen, die uns die Apotheker in der Politik und den Medien ständig verschreiben, will ich nicht mehr schlucken. Ich lasse mich auch nicht mehr durch die durchsichtigen Ablenkungsmanöver unter der hasserfüllten Führung unseres Maasmännchens und sein „Kampf gegen rechts“ täuschen. Die Zeiten sind vorbei, dazu habe ich in den vergangenen Monaten zu viele schreckliche Meldungen gelesen und die Entwicklung zu aufmerksam verfolgt.

Ich lasse mich auch nicht mehr durch die Hinweise beruhigen, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen den „Flüchtlingen“, der Kriminalität, der Religion und dass die meisten sexuellen Übergriffe in den Heimen stattfinden, kann mich auch nicht mehr in den Schlaf wiegen.

Denn ich glaube nicht daran, dass Menschen, die sich in ihrer Unterkunft unter ihresgleichen so widerlich aufführen, plötzlich, wenn sie die Haustür von außen hinter sich zu gemacht haben, zu braven, netten Bürgern werden.

Ich glaube auch nicht daran, dass Männer mit diesem tiefverwurzelten Frauenbild in ihren Köpfen mit ein paar Broschüren „integriert“ werden können, nicht mit noch so viel Geld und guten Worten wird das gelingen. Ein Blick in unsere Vergangenheit zeigt, an der Integration der Migranten sind wir bisher schon krachend gescheitert.

Jetzt soll´s auf einmal funktionieren, weil noch einige Millionen Menschen dazugekommen sind? Wollt Ihr mich verarschen?

Ich lasse mich auch nicht mehr vom jubelnden Begleitorchester zu Merkels „Wir schaffen das“-Arie hinters Licht führen, denn ich sehe, was wirklich los ist! Ich lasse mir auch nicht von den Grünen vorschreiben, dass ich die Opferrolle spielen soll, wenn ich angegriffen werde. Und wenn selbst ein oberer Polizeibeamter mir nicht davon abrät, einen kleinen Waffenschein zu beantragen, dann mache ich das, auch wenn die Grünen nun die anständigen Bürger alle entwaffnen wollen, damit die Täter noch leichteres Spiel haben.

Auch dieses Gefasel, von wegen „Auf die vielen Fragen kann es keine einfachen Antworten geben, denn die sind rechts und somit per se verwerflich“, geht mir am A…vorbei. Denn warum eigentlich nicht? Auf die meisten Fragen im Leben gibt es eine einfache Antwort: Möchtest du heute Spaghetti ja oder nein, gehst du einkaufen, willst du mich heiraten oder die Grenzen schließen?…

Für mich heißt die Antwort glasklar: Ja, ich will!

„85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten – ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr.“ Schreibt Gunnar Heinsohn in der NZZ. Bin ich kaltherzig, wenn ich sage, solche Nachbarn will ich nicht?

Um es mit den Worten des bei den Schlaumeiern der Republik verhassten Akif Pirincci zu sagen: Ich will mein altes Deutschland zurück, mit dem Gemüse-Türken um die Ecke, dessen Tochter noch nicht verschleiert hinter der Kasse saß, mit abendlichen unbesorgten Spaziergängen um den Block, ausgehen mit Freundinnen, Spaß haben im Schwimmbad und im Park sonnenbaden ohne Angst! Sorgt gefälligst dafür, so einfach ist das!

*)Marilla Slominski ist Autorin auf JouWatch (siehe: http://journalistenwatch.com/cms/schnauze-voll/)

www.conservo.wordpress.com

Von conservo

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