Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Kein Sport für Deutsche mehr?

Bonn ist überall. In vielen Städten Deutschlands werden Sporthallen zweckentfremdet, stehen also den Sportlern nicht mehr zur Verfügung. Darunter leiden die Sportvereine, die Schulen und beruflich auf Trainings Angewiesene, wie z. B. Polizisten und Wachpersonal. Nutznießer sind die „Gäste der Willkommenskultur“.turnhalle

Es geht hier nicht um Tage oder Wochen, sondern vermutlich um einen längeren Zeitraum. Die Proteste nehmen zu. Mich erreichen viele solcher Meldungen und Briefe. Symptomatisch für die Verärgerung ist der Brief einer Bonnerin, die in einem offenen Brief an ihren Verein gegen die Sperrung „ihrer“ Sporthallen protestiert. Hier der Wortlaut:

Betreff: AW: Zweckentfremdung zur Unterbringung freiwillig Eingereister

„Hallo und guten Abend aus Bonn,

Ich bin empört über die zunehmende Einschränkung unserer Gesellschaft, die die Zuwanderungswelle seit 2015 auf uns ausübt. Unser Land ist umgeben von friedlichen Gesellschaften, niemand hegt einen Krieg gegen einen anderen. Und das ist gut so und soll so bleiben.

Ich mache darauf aufmerksam, daß z. B. Saudi-Arabien über 100.000 Zelte verfügt, die man für “Pilger” bereithält, in direkter Nähe zu den Herkunftsländern, deren Menschen jetzt in unserem Land ein versorgtes Leben zu finden erhoffen. Die Saudis könnten locker ihren Glaubensbrüdern ein Überleben sichern, bis die Konflikte in den Herkunftsländern beendet sind. Sie könnten dort in ihrem gewohnten Klima leben, in ihrer vertrauten Welt die Krise überdauern, ihre Lebensgewohnheiten beibehalten und wären ihrer Heimat näher als im fernen Europa.

Saudi-Arabien lehnt das ab, es würde ihren” inneren Frieden” gefährden, sagen sie. Stattdessen bietet man Deutschland an, 200 zusätzliche Moscheen zu errichten.

Des Weiteren ist die Türkei nicht willens, 100km offene Grenze zu schließen, sie benutzt die Wanderung ihrer Glaubensbrüder zur Flutung Europas, um dort den Islam endgültig durch Massen von Moslems zu etablieren und die Massen loszuwerden, die bereits in der Türkei “Zuflucht “gefunden haben..

(“Die Demokratie ist nur der Zug , auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind”, Zitat Erogan. Ebenso: “Unsere Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Lanzen und die Gläubigen unsere Soldaten.” Zitat Erdogan )

Ich weise ebenfalls darauf hin, daß die Türkei zur Zeit in ihrem Lande keinen Krieg führt. Das professionelle Weiterschleusen durch mehrere nicht im Krieg befindliche Staaten ist  ein Gesetzesbruch, das Zulassen von illegaler Einreise ein Verfassungsbruch, die Nichtregistrierung Illegaler (ohne Ausweispapiere oder mit gefälschten Identitäten) ein untrügliches Zeichen, daß die Regierungen nicht nach ihrem Recht und ihren Gesetzen handeln und nicht in der Lage sind, ihre eigenen Landesgrenzen zu schützen und zu verteidigen.

Unzählige gutmeinende Mithelfer haben sich der illegalen Einschleusung und deren Duldung mit schuldig gemacht. Polizei und Bundeswehr sind gezwungen, dieses Spiel mitzumachen. Busunternehmen holen Einreisende an der grünen Grenze ab, fahren sie durch Österreich oder auf Nebenstrecken gleich durch nach Deutschland. Auf diesen Wegen, so wird geschätzt, sind bereits ca. 20.000 illegal Einreisende verschwunden, und nicht registriert.

Es kommen in nur ganz geringen Umfang Familien, es kommen zu 80% Männer, die keineswegs von Verfolgung gekennzeichnet sind: Viele Videos im Internet zeigen gut gekleidete, ausgezeichnet ernährte, mit den neuesten Smartphones ausgerüstete Herren im jugendlichen Alter, die eigentlich ihre Heimat gegen Invasoren ( in diesem Fall sogar die eigenen Glaubensbrüder = Islam ist gleich Islam) verteidigen müßten, stattdessen, wenn man ihren Erzählungen glaubte, ihre Familien im Chaos zurückgelassen haben. An der Grenze sind sie sogar im Stande, Babies über den Grenzzaun zu werfen, wenn ihnen der Weg nicht schnell genug frei gemacht wird, sie greifen beherzt zu Betonbrocken, um mit ihnen ihrem Wunsch Nachdruck zu verleihen.

Und jetzt zu unseren Turnhallen:

Daß eine Turnhalle nicht zur dauerhaften Unterbringung über Monate taugt, ist unbestritten.

Dafür ist ein konsequent verantwortungsvoller Umgang die Voraussetzung für solch eine Dauerbelastung, was aber die Zugereisten aus konträren Kulturen nicht schaffen. Aus Berichten von freiwilligen Helfern ist zu erfahren, daß allein die Sanitäranlagen dreimal täglich gereinigt werden müssen, die Abflüsse ständig verstopft sind und daß die Geräte über lange Zeit außerhalb der Sporthallen gelagert werden müssen, da sie nicht mehr verwendet werden können.

Nach Beendigung der Fehlnutzung ist quasi ein Totalschaden zu beklagen, da die hygienischen Eigenheiten der Zugereisten und kulturellspezifischen Verhaltensweisen bis tief unter den Schwingboden ihre Spuren hinterlassen. Eine Turnhalle ist komplett nach Zweckentfremdung zu sanieren, in einem Bericht konnte man was von einer Schadenssumme in Höhe von über 500.000Euro lesen.

Es empört mich, daß man allerorten (in der Politik und deren Sprachrohr, die Medien zum Beispiel) ständig dröhnt, wir müßten sie aufnehmen, wir müßten sie willkommen heißen, wir müßten ihnen alles bieten, was ihre Herzen begehren , wir müßten sie integrieren. Viele Sportler tönen das gleiche Lied, man ist schließlich fair, wir halten zusammen, wir sind weltoffen, wir helfen gerne, man meint es ja gut. Auch spricht man von einer Obergrenze von Einwanderung…

Um es klar zu sagen: wir müssen gar nichts und die Obergrenze ist Null. Und keine einzige Turnhalle muß zweckentfremdet werden, noch nicht mal städtische freie Immobilien als Variante zur Unterbringung. Niemand muß integriert werden, ein echter Flüchtling kehrt nach Beendigung der Krise möglichst schnell in sein Heimatland zurück, um es neu aufzubauen.

Niemand der “Flüchtlinge” stellt Forderungen an die, die sie aufgenommen haben, beschwert sich über das Essen und daß er immer noch kein Haus, kein Auto und keinen regelmäßigen Batzen Geld auf die Hand bekommt?

Die wundersame Vermehrung der Gelder zum Umbau von Turnhallen läßt doch unvermeidlich die Frage aufkommen, wo war das Geld denn vorher, als man darum geschachert hat, wohin die Zuschüsse gehen, zum Opernhaus oder zum Sport. Seltsam, es war so wenig Geld zur nötigen Instandhaltung vorhanden, für eine bessere Reinhaltung, für Modernisierung.

Ganz klar ist, daß man mit diesem Zuwanderungsstrom Geld macht und pecunia non olet.

Zum Verhalten des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung:

Bitte sehr, es gilt immer noch das Subsidiaritätsprinzip, das hätte unser Oberbürgermeister in seinen roten Laufschuhen für Bonn geltend machen können: Erst im Sinne derer zu handeln, für die er vorgab, tätig sein zu wollen, und von denen er seinen Sold bezieht. Den Sold bezieht er von uns Bürgern, für wen er tätig ist, läßt Zweifel aufkommen.

Möchte zum Schluß kommen, obwohl noch viel zu sagen wäre. Ich hoffe, daß wir die Vereine zur Geschlossenheit bringen, um mit allen uns verfügbaren Mitteln den Sport und unsere Sporthallen zu erhalten. Hier muß recht bald eine größere Aktion ins Leben gerufen werden, das kann nicht so weitergehen.

Mit sportlichen Grüßen

U. Jierchhoff“

Nachtrag conservo: Der Vorstand des SV Bonn-Süd hat auf dieses Schreiben reagiert. Frau Jierchhoff ist inzwischen zu einem Gespräch eingeladen

www.conservo.wordpress.com.

  1. Februar 2016

Von conservo

Conservo-Redaktion