Sozialleistungen für Einwanderer – angemessen und tragbar?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesGeldregen

Kosten der Flüchtlingskrise: jährlich 45 Milliarden Euro – oder mehr?

Auf dem Global Economic Symposium des IfW nannte Prof. Matthias Lücke vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) folgende (geschätzte) Zahl: Er rechnet mit jährlichen Kosten für den Flüchtlingszustrom allein in Deutschland von 45 Milliarden Euro, wie gesagt: pro Jahr! (Quelle: Focus Online)

Sein Kollege, der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen, weist auf eine besondere Gefahrenlage hin: Die deutschen Sozialversicherungssysteme seien nach seiner Ansicht in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. „Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein“, sagte Raffelhüschen vor der Fachtagung „Steuern – Recht – Wirtschaft“ der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern. (Quelle: Welt Online)

„Jährlich 45 Milliarden Euro für den „Flüchtlingszustrom“! Da fragt der mündige Bürger sich natürlich, warum für marode Brücken, kaputte Straßen, heruntergekommenen Schulen, etc. angeblich nie Geld da war und nun die Regierung so viel Geld hat, daß sie es mit vollen Händen „hinausschmeißen kann“. Und sind die Deutschen dann auch noch bereit, für größtenteils ungebildete und teils sehr einfach gestrickte Migranten massive Steuererhöhungen zu akzeptieren?“ So beißend ätzt „International Halle max“ (am 20.10.15). Weiter heißt es:

Ein Mathematiker braucht man wahrhaftig nicht zu sein, um zu ermitteln, welche Geldmengen benötigt werden, um die Asyl-Kosten für diesen Irrsinn zu bestreiten. Was jetzt abläuft, ist der Beginn des finalen Todesstoßes gegen die deutsche Nation. Hilflos, wehrlos und identitätslos werden die Deutschen ihren eigenen Untergang sogar noch bezahlen. Ein solches Szenario ist bisher einmalig in der Menschheitsgeschichte. Deutschland wird verkommen, die ersten Anzeichen sind schon überall zu erkennen, wie das Beispiel VW zeigt. Merkel hat viel erreicht, sie gefährdet Deutschland. (Quelle: http://www.hallemax.com/index.php/12-nachrichten-deutschland/660-fluechtlingskostenjaehrlich-45-milliarden-euro-massive-steuererhoehungen)

„Wir zahlen alles, für alle, die hier sind – bis zur Ausreise“

Eine Zusammenstellung dringend erforderlicher Ausgaben der deutschen Willkommenskultur für Asylanten (0,2 Prozent), Geduldete (32,1 Prozent) und Illegale (67,7 Prozent) zeigt die Bandbreite der Zahlungen und die finanzielle Herausforderung, vor der wir alle stehen (siehe: Peter Helmes „Zauberwort Asyl – Schockierende Wahrheiten“, Okt. 2015. Diese Broschüre kann – kostenfrei – bezogen werden bei den Deutschen Konservativen, 22083 Hamburg, info@konservative.de oder Tel.: 040/2994403).

Alarmierende Zahlen aus Österreich, auch auf Deutschland übertragbar

Der Internetseite des „Civitas-Institutes entnehme ich einen höchst interessanten, weil alarmierenden Artikel zu den Kosten der „Einwanderung“. (Hervorhebungen durch P. H.):

Die österreichische Tageszeitung “Die Presse” bringt in ihrer Ausgabe vom 27. Februar einen Beitrag mit aufschlußreichem Zahlenmaterial über die Alimentierung von Einwanderern im Vergleich mit den Aufwendungen für eigene Staatsbürger – und die Anforderungen an den Steuerzahler. Die österreichischen Verhältnisse dürften auf hiesige Verhältnisse übertragbar sein.

“Zitat: “Einer vierköpfigen (Anm.: Asylanten-) Familie stünden in Wien rund 25.629 Euro an Mindestsicherung pro Jahr zu. Inklusive 3.725,28 Euro für die Deckung des Wohnbedarfs für 2 Erwachsene. Hinzu kämen Kinderabsetzbeträge (2.803,20 Euro), Familienbeihilfe (6.801,64 Euro) und 1109 Euro Alleinverdienerabsetzbetrag. In Summe seien das 36.343,20 Euro im Jahr.” Zitat Ende.

Als normal denkender Mensch kann man nur den Kopf schütteln. Hat man schon einmal nachgerechnet, wie viele Menschen in Österreich arbeiten und Steuer bezahlen müssen, um diese 4 Leute zu finanzieren?

Ein Arbeiter in Österreich wird wahrscheinlich niemals so viel Geld in die Familienkassa bringen: Mit 2 Kindern und als Alleinverdiener müsste er ein monatliches Einkommen von brutto 4.000 Euro (!!!) verdienen, um diese Summe netto mitsamt Familienbeihilfe und Alleinverdienerabsetzbetrag zu lukrieren (gewinnen). Der tatsächliche Durchschnittlohn von Arbeitern in Wien beträgt ca. 2.200 Euro.

Daher wird niemals ein österreichischer Arbeiter denselben Betrag in der Tasche haben, welcher der afghanische Analphabet bis zu seinem Lebensende unter dem Titel der Sozialhilfe einsackeln wird. Damit zeigen europäische Politiker, wie sehr sie uns Wähler hassen – nichts anderes fällt mir dazu ein. Das ist KEIN schicksalhaftes Ereignis, es ist der deklarierte Wille der österreichischen Bundesregierung, dass hunderttausende Araber, Iraner, Afghanen und Nordafrikaner ihr gesamtes zukünftiges Leben lang auf die Leistung fleißiger österreichischer Arbeiter und Angestellter leben werden. Sogar die Begräbniskosten werden auf unsere Steuergelder bezahlt werden.

Ein anderes, konkretes Beispiel:

Eine 46-jährige, in keinem Beruf ausgebildete Iranerin, Frau Z., in Eisenstadt erhält nach Anerkennung des Asylrechts monatlich 870 Euro Mindestsicherung. Sie hat keinerlei Aussicht, jemals in Österreich einer Arbeit nachgehen zu können (weil sie zusätzlich zu ihrer Nicht-Bildung Rückenprobleme hat). Daher können wir davon ausgehen, dass Frau Z. Ihr gesamtes Leben lang auf Steuerzahlerkosten leben wird, von der Mindestsicherung in beschriebener Höhe, bei einer Lebenserwartung von noch ca. 30 Jahren. Dass man als Sozialhilfebezieherin noch weitere Vorteile hat (Befreiung von Gebühren etc.), dann die vielen Hilfen, ganz zu schweigen.

Im Gegensatz dazu: 870 € Mindestsicherung für Flüchtling, 551 € für Rentner

Die Gattin des Autors dieses Artikels ist seit Oktober in regulärer Pension. Nach 25 Jahren aktiver Berufstätigkeit, Bezahlen von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen und Großziehen von 5 Kindern, deren alle heute auf eigenen Beinen stehen und teilweise schon Steuern bezahlen, bekommt sie monatlich 551 Euro Pension.

Jemand, der niemals in seinem Leben für dieses Land etwas geleistet hat, wird dafür mehrfach belohnt. Menschen, die auch niemals bereit oder fähig sein werden, für unser Land einen Mehrwert zu schaffen, werden reichlich überschüttet. Ihre Kinder wachsen teilweise in erbärmlichen Umständen auf – die Eltern werden niemals arbeiten – und daher selbst später auch schwer überzeugbar werden, dass man arbeiten muss, um zu leben.

Die Ungerechtigkeiten in der gleichsam rassistischen Benachteiligung autochthoner Österreicher stinken zum Himmel.

Der Staat sollte aufpassen. Es wird, wenn das so weitergeht, zur Unfinanzierbarkeit des Staates kommen, dies wiederum könnte in Unruhen und Bürgerkrieg enden.”

(Quelle: „Aus fremder Feder“: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2489:aus-fremder-feder-sozialleistungen-fuer-einwanderer-angemessen-und-tragbar&catid=1:neuestes&Itemid=33)

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3.3.2016

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