Fake-Kandidat Kapo Schulz zieht vom Leder

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)
Dichtung und Wahrheit lassen sich bei Martin Schulz (SPD) nicht immer sauber voneinander trennen. Der Parteisoldat poliert das Image des volksnahen Politikers bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Besonders gut punkten lässt es sich dabei mit dem Volkssport Fußball. Wäre da nicht eine Knie- und Kreuzbandverletzung gewesen, wäre der westdeutsche B-Jugend-Vize(!)-meister von Rhenania Würselen möglicherweise mit den Gladiatoren des Leders aufgelaufen. So will es die Legende.

Stattdessen meißelte sich Schulz in das kollektive Gedächtnis seiner Lehrer durch Ehrenrunden ein. Wahrscheinlich hatte auch die Bundeswehr für den Früh-Invaliden und  IQ-Bruchpiloten an einem katholischen (!) Privat(!)-Gymnasium wenig Verwendung. Schulz wurde ausgemustert. So stand er nun zwischen Verschrottungs-Zertifikat und Chaos-Theorie.

Womit wir wieder bei Dichtung und Wahrheit wären. Dass aus dem verkappten Maradonna vom Niederrhein und Messi Schulz von Würselen doch noch was werden sollte, dafür sorgte das Traumpaar Alkohol und SPD.

DER SPIEGEL vom 11.3.2013 datiert den Urschrei des Martin Schulz in das Jahr, wo die Sex Pistols noch in aller Munde waren:
„Am 26. Juni 1980 sitzt Martin Schulz nachts um vier am Schreibtisch seiner Wohnung in Würselen und denkt daran, sich umzubringen. Er ist sternhagelvoll heimgekommen, dort hat er sich noch eine halbe Flasche Martini reingezogen. Er ist 24 und ohne Arbeit, Freundin, Lebensmut, dafür hat er Schulden und ein Alkoholproblem. „Es ging nix mehr“, wird er später erzählen. „In dieser Nacht wollte ich Schluss machen.“

Dass die Genossen manchmal ganz unten sind, egal ob im Suff, Sex oder anderen Sümpfen, hat wenig Neuigkeitswert. Aber das Prinzip, dass Versager bunt sind, bewahrheitet sich einmal mehr durch Martin Harakiri Schulz.

Über zig Hinterzimmer taucht der Genosse wie das Ungeheuer von Loch Ness plötzlich wieder auf. Geburtshelfer für mehr Aufmerksamkeit war sinnigerweise Silvio Berlusconi, der Schulz schon früh auf dem RADAR hatte. Bekannt durch seine Blutgrätschen in Brüssel, schlug ihn Berlusconi als Kapo für einen KZ-Film vor, der gerade in Italien gedreht wurde.

Googelt man Martin Schulz und „Erfolge“ in Brüssel, dann sieht es im Netz zappenduster aus.

Auf wen nun genau die Schnapsidee zurück geht, Schulz zum Bolzen in deutsche Parlamente zu holen, ist wohl ein Fall für XY. Jedenfalls ist wenig zu ergründen über die Kernkompetenzen des bunten Versagers. Die schwanken offenbar zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Ekstase, wenn es um Migranten („wertvoller als Gold“) geht, Tobsucht, wenn von Orban oder AfD die Rede ist.

Dass Martin Schulz ausgerechnet auf Kotzbrocken abfährt, spricht nicht unbedingt für dessen Kompass. Wer Stinkstiefel wie Ralf Stegner oder Stephan Weil dufte findet, reitet den Sanierungsfall SPD noch tiefer in den Morast. Vae victis.

Martin Schulz zieht in diesen Tagen vom Leder, daß man meinen könnte, er umdribbelt Özil und Messi mit links. Die Claqueure der Abnickdemokratie jubeln, die Medien posaunen, und die Vernünftigen schaudern

* (Original: https://bayernistfrei.com/2017/01/30/kapo-schulz/)
                                                                       www.conservo.wordpress.com   30.03.2017

5 Kommentare

  1. ……und die Vernünftigen schaudern……

    Aber leider sind wir noch deutlich zu Wenige .
    Die Dummheit der SPD – Granden hatte bereits vor Jahtzehnten die STASI erkannt und begonnen , diese Partei zu manipulieren und zu besptitzeln . Die Tatsache , dass ein Ergogan jetzt die gleichen Praktiken anwendet bestätigt die Richtigkeit dieser Tatsache . Die heutige SPD ist ein großes Sammelbecken für Dummköpfe und Dummköpfinnen !

  2. Ich habe ihn schon immer als Schauspieler eingestuft, das ich damit recht behalten sollte, konnte ich nicht erahnen. Scheint aber wirklich so zu sein.

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