SPD will den totalen Gender-Staat

(www.conservo.wordpress.com)

Von Mathias von Gersdorff *)

Mathias von Gersdorff

Der Leitantrag zum SPD-Regierungsprogramm, der am 22. Mai im SPD-Parteivorstand einstimmig verabschiedet wurde, ist nichts anderes als eine Agenda, um aus Deutschland einen totalen Gender-Staat zu machen.

Bildung: Die SPD will die Schulen mit Lern- und Lehrmaterial ausstatten, „das die Lebensrealität und die Vielfalt von Lebensmodellen altersgerecht abbildet.“

Die SPD strebt eine Grundgesetzänderung, um LSBT-Gruppen ausdrücklich in § 3 berücksichtigen. Schamlose Klientelpolitik: Die SPD will Initiativen von Homo-, Bi-, Inter- und Transgruppen großzügig finanziell unterstützen.

Trans- und intergeschlechtliche Menschen sollen laut SPD medizinisch, gesundheitlich, sozial und rechtlich privilegiert behandelt werden. „Heterosexuelle“ sollen weiterhin die üblichen staatlichen Dienstleistungen erhalten.

Verbände von LSBT-Gruppen sollen in den Genuss des Verbandsklagerechts geraten. Dadurch könnten sie die Justiz als Aktivismus-Instrument missbrauchen und versuchen, alle Kritiker mundtot zu machen.

Der SPD-Vorstand will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stärken. Diese Behörde ist nichts anderes als eine Propaganda-Agentur für Gender. Es ist ein Skandal, dass der Staat schamlos seine Neutralitätspflicht verletzt.

Deutschland soll Gender via Entwicklungspolitik in die ganze Welt ausbreiten und finanziell fördern. Wer nicht Homo-Privilegien, einführt, soll in der Entwicklungshilfe benachteiligt werden.

Selbst Sport soll als Plattform der Durchsetzung der Gender-Ideologie missbraucht werden, denn die Sozialdemokraten wollen Projekte, die „Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie etwas entgegensetzen“ großzügig unterstützen.

In den letzten Wochen haben diverse SPD-Bundesminister in schamloser Weise ihre Ämter missbraucht, um sich der Öffentlichkeit als LSBTIQ-Aktivisten zu präsentieren: Sigmar Gabriel, Heiko Maas und Katharina Barley. Die Politik in Deutschland verkommt auf diese Weise zunehmend zur Klientelpolitik.

Es wird völlig klar: Der deutsche Staat soll im Dienst der absurden Gender-Doktrin gestellt werden. Im Inneren wie in der Außenpolitik. 

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Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem „Like“ unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke

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*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

www.conservo.wordpress.com  25.07.2017

5 Kommentare

  1. Es gibt einen festen Begriff für dieses widernatürliche und selbstzerstörerische Verhalten: DEKADENZ!
    Im Deutschland Merkels und der grünen Total-Zerstörungsideologen zur absoluten Hochvollendung gebracht.

  2. …. großzügig finanziell unterstützen…….
    In der materiellen Unterstützung idiotischer Projekte waren die Spezialdemokraten schon immer großzügig . Es war ja nicht ihr Geld , welches sie sinnlos verschleuderten .

    ….. Verbandsklagerechts …….
    Die Abnormität ( im Sinne der Natur ist und bleibt das auch Abnormität ) wird hier juristisch über die Normalität gestellt, was ein weiterer unübersehbarer Beweis für die gestörte geistige Verfassung der Spezialdemokraten ist . Mit diesem Schritt , der eindeutig gegen das Normale und Natürliche gerichtet ist , wird das Tor zu einer biologischen Katastrophe geöffnet , die sich nicht nur auf Deutschland beschränken wird .

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