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Von Adrian F. Lauber *)

  1. Revolutionswächter bestätigt Irans Intervention im Jemen

Es lagen bereits seit dem Jahr 2014 Berichte darüber vor, doch nun hat es jemand bestätigt, der es wissen muss:

Die arabische Zeitung Asharq Al-Awsat berichtete am 24.11., dass der Kommandant der Islamischen Revolutionsgarden des Iran, Generalmajor Mohammad Ali Dschafari, zugegeben hat, dass die Rebellion der schiitischen Houthis im Jemen vom Iran unterstützt wird.

Die Zeitung berief sich auf einen Bericht des iranischen Staatsfernsehens, demzufolge Dschafari am 23. November erklärt hat, die Islamische Republik lasse den Houthis „beratende Hilfe“ zuteilwerden.1

Generalmajor Mohammad Ali Dschafari, Kommandant der Islamischen Revolutionsgarden, im Jahr 2013 (Wikipedia)

Diverse Medien haben unter Berufung auf jemenitische und iranische Quellen auch von Waffenlieferungen aus dem Iran an die Houthis berichtet.2 Die Houthis sind eine der Kräfte, die das iranische Mullah-Regime nutzt, um seine Islamische Revolution zu exportieren und die Vorherrschaft im Orient zu ergreifen.Als die Houthis im September 2014 die jemenitische Hauptstadt Sanaa eroberten, frohlockte der iranische Abgeordnete Ali Reza Zakani, ein Vertrauter des obersten Führers des Iran, des Ayatollahs Ali Khamenei, dass sich bereits drei arabische Hauptstädte (er meinte Damaskus, Bagdad und Beirut) in iranischer Hand befänden und Teil der Islamischen Revolution geworden seien. Sanaa sei nun die vierte arabische Hauptstadt, die im Begriff sei, sich der Revolution anzuschließen.3

Die Revolutionsgarden, die dem obersten Führer Khamenei persönlich unterstellt sind, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Quds-Einheit der Revolutionsgarden ist zuständig für den Export der Revolution und die Förderung Teheran-treuer Milizen im Ausland.4

Im Februar 2015 hatte der Kommandant der Quds-Einheit, Generalmajor Qassem Soleimani, anlässlich des 36. Jahrestages der Islamischen Revolution seinen Landsleuten erklärt, dass sie heute Zeugen des Exports der Revolution in die gesamte Region seien. Von Bahrain und dem Irak über Syrien, Jemen und Nordafrika.5

Generalmajor Qassem Soleimani, Kommandant der Quds-Einheit, von manchen nur „der Schatten“ oder „der schwarze Ritter“ genannt; er ist einer der wichtigsten Drahtzieher des iranischen Griffs nach regionaler Hegemonie.

Heute lobt Kommandant Dschafari laut oben erwähntem Fernsehbericht die „Front des Widerstands“ von Teheran bis Beirut. Dieser Widerstand richtet sich gemäß iranischer Staatsideologie gegen die „globale Arroganz“, gegen den „Großen Satan“ (Shaytan-e Bozorg) USA und gegen Israel, dessen Zerstörung sich die Mullahs zum Ziel gesetzt haben. Dschafari selbst hat erst vor kurzem im November bei einer Pressekonferenz damit gedroht, dass der nächste Krieg in der Region zur „Ausrottung des zionistischen Regimes“ führen werde.6

Dschafari zufolge sucht der Iran, so berichtete Reuters, die direkte Konfrontation mit Amerika und Israel, nicht mit deren „Emissären.“ Deshalb sei man nicht auf eine direkte Konfrontation mit Saudi-Arabien aus.7

Dennoch: der Machtkampf der Erzrivalen Iran und Saudi-Arabien geht weiter. Ob es zum offenen Krieg zwischen ihnen kommen wird, ist nicht sicher, aber durchaus möglich.

In Riad fürchtet man sich davor, dass Irans Unterstützung für schiitische Rebellen das Mächtegleichgewicht auf der arabischen Halbinsel über den Haufen werfen könnte. Deswegen griff Saudi-Arabien mit militärischer Gewalt in den Jemen-Krieg ein, um die Houthi-Rebellion niederzuschlagen. Geleitet wurde diese Intervention von Prinz Mohammad bin Salman, einem Sohn des Königs Salman, der 2015 mit dreißig Jahren zum Verteidigungsminister ernannt worden und seit Juni dieses Jahres Kronprinz, also designierter Thronfolger von Saudi-Arabien ist. Prinz Mohammad gilt in Bezug auf den Iran als Hardliner. Er will den Einfluss der Mullahs zurückdrängen.

Die Houthis im Jemen zeigen sich derweil ihren iranischen Förderern erkenntlich, so mein Eindruck. Sie haben die Schlachtrufe des Mullah-Regimes („Tod Amerika!“ und „Tod Israel!“) für sich übernommen und der Kommandant der Houthis, Sayyed Abdel-Malik Badreddine al-Houthi, hat im Juli versprochen, dass seine Leute in Zukunft den Kampf der Iran-gelenkten Hisbollah und der Palästinenser gegen Israel unterstützen werden, wie die Nachrichtenagentur Al-Manar berichtete.8

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Wer kämpft für Baschar al-Assad?

Die vom Iran finanzierten, ausgerüsteten und trainierten Dschihadisten-Milizen helfen dem Mullah-Regime auch dabei, sich die Kontrolle über den Irak und weite Teile Syriens zu sichern.

US-Präsident Donald Trumps Nationaler Sicherheitsberater H.R. McMaster sprach am 2. Dezember auf dem alljährlichen Reagan National Defense Forum in Simi Valley. (Kalifornien) McMaster warnte vor den hegemonialen Ambitionen des Iran und gab die Einschätzung ab, dass ca. 80 Prozent der Streitkräfte, die in Syrien für den Präsidenten Baschar al-Assad kämpfen, aus Irans Schützlingen bestehen, die Teheran dabei helfen, seinen angestrebten Landkorridor bis zum Mittelmeer aufzubauen.

McMaster erwähnte mit Recht auch die Gefahr für Israel, die von einer militärischen Präsenz des Iran und seiner Milizen in unmittelbarer Nachbarschaft ausgeht.9

Wir erinnern uns: Israel hat bereits deutlich klar gestellt, dass es eine militärische Präsenz der Iraner und ihrer Verbündeten an seinen Grenzen nicht hinnehmen wird. In diesen Zusammenhang gehört auch der Angriff der israelischen Luftwaffe auf eine iranische Basis in der Nähe von Damaskus, von dem in diesen Tagen berichtet wurde.

Wie ist es nun? Hat McMaster Recht mit seiner Einschätzung?

Auf einen genauen Prozentsatz kann ich mich nicht festlegen, zumal mir nicht dieselben Quellen zugänglich sind wie dem Nationalen Sicherheitsberater, aber mein Eindruck ist, dass diese Angabe durchaus stimmen kann.

Fakt ist, dass Baschar al-Assad ohne die Hilfe seiner Beschützer Iran und Russland den Krieg höchstwahrscheinlich schon längst verloren hätte und entmachtet worden wäre. (Möglicher Weise wäre er sogar tot.)

Große Teile Syriens sind zertrümmert und zerrissen, weite Teile des Landes befinden sich unter der Kontrolle von Warlords und Gangsterbanden. Das Assad-Regime ist sehr stark geschwächt. Die Streitkräfte der Regierung haben zu einem erheblichen Teil nur noch die Struktur von Milizen, die nicht mehr von Damaskus, sondern von lokalen Kriegsherren kontrolliert werden. Etliche Pro-Assad-Milizen sind schon seit einer Weile gar nicht mehr zu Offensiven in der Lage. Die inneren Auflösungserscheinungen des Regimes und seiner Armee waren bzw. sind erheblich schlimmer als es manche Medien zur Kenntnis genommen haben.10 Assads Truppen sind stark dezimiert. Der Präsident hat im Juli 2015 sogar zugegeben, dass es an wehrfähigen Männern fehlt.11 Die syrische Armee suchte händeringend neue Soldaten und hatte schon eine Weile vor Assads Eingeständnis harte Maßnahmen ergriffen, um Männer für den Kampf zu verpflichten.12

Doch die Mullahs sind ihrem Verbündeten Assad beizeiten zur Hilfe gekommen. Das iranische Regime rekrutiert vor allem Schiiten im Irak, in Afghanistan, teilweise auch in Pakistan und schickt die Krieger nach Syrien in die Schlacht. Außerdem kämpft Irans Schützling Hisbollah ebenfalls für den Präsidenten. Last but not least sind Angehörige der Islamischen Revolutionsgarden, darunter Quds-Kommandant Qassem Soleimani höchstpersönlich, in Syrien präsent, um die Kriegsführung gegen Assads Gegner und gegen den IS anzuleiten. Es existieren auch Fotos und Videoaufnahmen, die Soleimani mit Milizionären auf syrischen Schauplätzen zeigen.13

Hinzu kommt, dass Teheran Assad mit großen Summen Geld und mit Öl-Lieferungen unterstützt. Mitte 2015 schätzte man, dass der Iran Syrien jährlich zwischen 6 und 20 Milliarden Dollar zur Verfügung stellt.14

Hier ein paar Daten über die Präsenz des Iran und seiner Schützlinge in Syrien:

– Im August 2016 schätzte das britische Royal United Service Institute for Defence and Security Studies in einer Studie über Irans Rolle im Syrien-Krieg, dass im April jenes Jahres bereits zwischen 6.500 und 9.200 Angehörige der Revolutionsgarden und Paramilitärs aus dem Iran vor Ort waren. In jenem Monat begann der Iran auch, Einheiten seiner regulären Armee nach Syrien zu schicken.15

– Die libanesische Dschihadisten-Miliz Hisbollah, die „Partei Gottes“, Irans Schützling, mit dessen Hilfe der Iran den Libanon inzwischen fest in Griff hat, hat geschätzte 7.000 Kämpfer in Syrien auf Assads Seite im Einsatz.16 Sie haben bei mehreren Offensiven eine entscheidende Rolle gespielt und die Hisbollah ist trotz Verlusten in diesem Krieg spürbar erstarkt. Mit all ihren Kämpfern im Libanon und in Syrien sowie einem Arsenal von ca. 150.000 Raketen17 wird die Organisation von den Israel Defense Forces (IDF) seit dem vergangenen Jahr als vollwertige Armee eingestuft.18

– Die Organisation Hashd al-Shaabi fungiert als eine Art Dachverband der schiitischen Milizen, die der Iran in Syrien für sich selbst und für Assad kämpfen lässt. Diesen Milizen gehören zwischen 60.000 und 140.000 Mann an.19 (Nebenbei bemerkt haben Menschenrechtsorganisationen schwere Vorwürfe gegen sie erhoben. Irans Schützlinge haben verschiedenen Berichten zufolge sunnitische Zivilisten massakriert und ihre Häuser, Geschäfte und Moscheen zerstört.20)

Zu den wichtigsten Untergruppen der Hashd al-Shaabi zählen:

Katai’b Hisbollah, eine schiitische Miliz aus dem Irak, die von Teheran ursprünglich zum Kampf gegen die dort stationierten Amerikaner aufgebaut wurde, heute aber auch in Syrien kämpft, beispielsweise in Aleppo und Deir Ezzour. Der Kommandant der Miliz ist ein gewisser Dschamal Dschaafar Ibrahimi, besser bekannt unter seinem Kampfnamen Abu Mahdi al-Mohandis. Er war mitverantwortlich für den Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Kuwait im Jahr 1983 und wurde folgerichtig von den USA als Terrorist eingestuft. Er steht in enger Verbindung zur Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden.

– Die Badr-Miliz, die zwar zur gleichnamigen Partei im Irak Verbindungen hat, aber von iranischen Offizieren befehligt wird. An der Spitze steht Hadi al-Amri, der im Irakisch-Iranischen Krieg (1980-1988) auf iranischer Seite kämpfte und als treuer Gefolgsmann Teherans gilt.

Asa’ib Ahl a-Haq (AAH), eine im Jahr 2006 von den iranischen Revolutionsgarden und Qais al-Khazali aufgestellte Miliz, die sowohl im Iran als auch in Trainingscamps der Hisbollah auf ihre Kämpfe vorbereitet worden ist. Gründer Khazali war im Jahr 2007 der Kopf der Entführung und Ermordung von vier amerikanischen Soldaten in Karbala. Die AAH spielte – neben anderen Iran-treuen Milizen – eine zentrale Rolle bei der Schlacht um Aleppo.

Kata’ib Sayyid al-Shuhada, eine 2013 aufgestellte Schiiten-Miliz mit engen Verbindungen zur Badr, der Kata’ib Hisbollah und den iranischen Revolutionsgarden, von denen sie einen großen Teil ihrer Gelder bezieht.

Summa summarum kämpfen ca. 160.000 oder mehr Mann für Assad, die entweder zu den iranischen Revolutionsgarden, zum regulären iranischen Heer, zur Iran-treuen Hisbollah oder zu weiteren schiitischen Schützlingen des Iran gehören.

Die syrische Armee hat indessen heute 154.000 Mann an aktivem Personal und 150.000 in Reserve.21 Nun muss man beim Lesen dieser Zahlen allerdings auch berücksichtigen, dass die syrische Armee im Laufe des Krieges so signifikant geschwächt wurde, dass sie ihre nominelle Stärke gar nicht voll entfalten kann.

Außerdem ist das Assad-Regime ja selber im Grunde auch ein Schützling des Iran.

Insofern kann ich mir vorstellen, dass McMaster mit seiner Aussage, dass 80 Prozent der Pro-Assad-Kräfte in Syrien Stellvertreter (proxies) des Iran seien, Recht hat.

Aber selbst wenn es nur 50 bis 60 oder wie viel Prozent auch immer sein sollten: Fakt ist, dass Assad so geschwächt und der Iran so stark ist, dass ein großer Teil Syriens unter Teherans dauerhafte Kontrolle zu geraten droht.

McMasters Warnungen vor einem iranisch beherrschten Landkorridor und vor der Gefahr für Israel sind völlig berechtigt.

Derweil geraten die Rebellen im Süden Syriens, die gegen Assad kämpfen, ins Fadenkreuz sunnitischer Terroristen. In einer Analyse des Institute for the Study of War wurde im November vor dem Erstarken der Al-Qaida in diesem Teil des Landes gewarnt. Möglicher Weise hat sie auch etwas mit den über vierzig Anschlägen zu tun, die zwischen dem 5. August und dem 21. November auf Soldaten und Kommandanten der Anti-Assad-Opposition verübt worden sind. Zwar ist wahrscheinlich, dass auch das Assad-Regime oder der IS hinter einigen Attentaten stecken, aber auch Al-Qaida kommt als Täter in Frage.22

Der Krieg ist nicht zu Ende.

Als Donald Trump US-Präsident wurde, trat er auf diesem Schauplatz ein schweres Erbe an. Der Iran und seine Schützlinge hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine weitgehende Kontrolle gesichert, wobei Russland seine schützende Hand über sie hielt und seit September 2015 mit eigenen Streitkräften dabei hilft, Assad an der Macht zu halten.

Das alles sollte uns im Westen aus mehreren Gründen nicht gleichgültig sein.

1.) Irans Vordringen bedroht unseren Verbündeten Israel.

2.) Wenn der Krieg in Syrien nicht beendet wird, kann auch die syrische Flüchtlingskrise nicht gelöst werden. Mit Assad an der Macht wird sie wohl auch nicht gelöst werden können. Es liegen schwere Anschuldigungen gegen den Diktator vor, die besagen, dass sein Regime im eigenen Land ethnische Säuberungen, vor allem in Form von Vertreibungen, durchführen lässt, um die Zusammensetzung der syrischen Bevölkerung zu Gunsten von Assads alawitischer Anhängerschaft zu verändern. Dazu passt, dass im September ein Top-General des Assad-Regimes den syrischen Flüchtlingen im Ausland gedroht hat: „Kehrt nicht zurück, wir werden Euch niemals verzeihen!“23

3.) Für furchtbare Verbrechen des Assad-Regimes liegen inzwischen so viele Indizien und Belege vor, dass der syrische Präsident samt etlichen Gefolgsleuten vor den Internationalen Strafgerichtshof gehört.24

Die große Herausforderung für die Trump-Administration wird darin bestehen, den Einfluss des Iran zurückzudrängen. Israel wird sowieso etwas unternehmen, um genau das zu erreichen, weil es ein vitales Eigeninteresse daran hat. So hoffe ich vor allem auf Washington und Jerusalem – und dass in Damaskus doch noch ein Machtwechsel erreicht werden kann.

US-Außenminister Rex Tillerson und andere Akteure der Administration versuchen bereits, eine Achse aus Saudis, gegen die iranische Dominanz opponierenden Irakern und weiteren arabischen Partnern zustande zu bringen, um Teherans Einfluss zu unterminieren.

Allerdings fürchte ich, dass ein militärisches Vorgehen gegen die Schützlinge des Iran letztendlich unvermeidlich ist. Vor einer Weile hätte ich noch anders gedacht, aber heute sehe ich nicht mehr, wie man diese entschlossene Macht anders zurückdrängen könnte. Ein höfliches „Bitte, geht doch nach Hause!“ wird nichts bringen.

Auch der Botschafter Israels in den Vereinigten Staaten, Ron Dermer, warnte in diesen Tagen im Interview mit Politico vor einer militärischen Konfrontation, die immer wahrscheinlicher werde, wenn der Iran nicht aus Syrien verdrängt wird.25

Quellen:

  1. Asharq Al-Awsat, 24.11.2017: „Iran Admits Supporting Houthis, Holds onto ‘Hezbollah’s’ Arms“ https://aawsat.com/english/home/article/1093501/iran-admits-supporting-houthis-holds-hezbollah%E2%80%99s-arms
  2. The Tower Magazine, Issue 51, August-September 2017: „Who Are the Houthis and Why Do They Shout “Death to America”?“ by Julie Lenarz http://www.thetower.org/article/houthis/
  3. Middle East Monitor, 27.9.2014: „Sanaa is the fourth Arab capital to join the Iranian revolution“ https://www.middleeastmonitor.com/20140927-sanaa-is-the-fourth-arab-capital-to-join-the-iranian-revolution/
  4. Foundation for Defense of Democracies: „The Pasdaran: Inside Iran’s Islamic Revolutionary Guard Corps“ by Emanuele Ottolenghi (FDD Press 2011) https://www.amazon.de/Pasdaran-Inside-Irans-Islamic-Revolutionary/dp/0981971296

The Tower Magazine, Issue 23, February 2015: „The Rise of the Iranian Empire“ by David Daoud http://www.thetower.org/article/the-rise-of-the-iranian-empire/

The Tower Magazine, Issue 24, March 2015: „Meet the Proxies: How Iran Spreads Its Empire through Terrorist Militias“ by David Daoud http://www.thetower.org/article/meet-the-proxies-how-iran-spreads-its-empire-through-terrorist-militias/

  1. Business Insider, 6.3.2015: „Iran is exporting its Islamic Revolution into Syria, Iraq and Yemen just as it did in Lebanon“ by Tony Badran, NOW Lebanon http://www.businessinsider.com/iran-is-exporting-the-islamic-revolution-into-syria-iraq-and-yemen-just-as-it-did-in-lebanon-2015-3?IR=T
  2. The Jerusalem Post, 24.11.2017: „Iran Army Chief Vows Next War Will See ‘Eradication’ of Israel“ by Eytan Halon http://www.jpost.com/Arab-Israeli-Conflict/Iran-army-chief-vows-next-war-will-see-eradication-of-Israel-515103
  3. Asharq Al-Awsat, 24.11.2017, a.a.O.
  4. Al-Masdar Al-Arabi, 21.7.2017: „Houthi leader vows to support Hezbollah, Palestine against Israel“ by Leith Fadel https://mobile.almasdarnews.com/article/houthi-leader-vows-support-hezbollah-palestine-israel/
  5. The Tower, 4.12.2017: „U.S. Nat’l Security Adviser McMaster: 80% of Pro-Assad Forces in Syria are Iranian Proxies“ http://www.thetower.org/5707-u-s-natl-security-adviser-mcmaster-80-of-pro-assad-forces-in-syria-are-iranian-proxies/
  6. War on the Rocks, 31.8.2016: „The Decay of the Syrian Regime Is Much Worse Than You Think“ by Tobias Schneider https://warontherocks.com/2016/08/the-decay-of-the-syrian-regime-is-much-worse-than-you-think/
  7. The New York Times, 26.7.2015: „Assad, in Rare Admission, Says Syria’s Army Lacks Manpower“ by Maher Samaan and Anne Barnard https://www.nytimes.com/2015/07/27/world/middleeast/assad-in-rare-admission-says-syrias-army-lacks-manpower.html
  8. The Washington Post, 28.12.2014: „Desparate for soldiers, Assad’s government imposes harsh recruitment measures“ by Hugh Taylor https://www.washingtonpost.com/world/middle_east/desperate-for-soldiers-assads-government-imposes-harsh-recruitment-measures/2014/12/28/62f99194-6d1d-4bd6-a862-b3ab46c6b33b_story.html?utm_term=.6cb179eb4aee
  9. Reza Rezaie: „IRAN Qods force commander Qasem soleimani in Aleppo syria“ (Veröffentlicht: 13.2.2016) https://www.youtube.com/watch?v=QIITSz720mY

ali javid: „Iran IRGC Quds Haj Qassem Soleimani at operation of Al-BuKamal in Syria“ (Veröffentlicht: 19.11.2017) https://www.youtube.com/watch?v=jq0C4k3RcHo

FDD’s Iran Project auf Twitter, 6.11.2017: „A recent photo of Qassem Soleimani with Syrian Baqir Brigade forces allegedly in Deir Ezzor.“ https://twitter.com/FDD_Iran/status/927624973400858627

  1. The Tower, 3.11.2017: „Factsheet: The Iranian-Backed Militias Propping up Assad“ http://www.thetower.org/5597-factsheet-the-iranian-backed-militias-propping-up-assad/
  2. Royal United Services Institute for Defence and Security Studies: „Understanding Iran’s Role in the Syrian Conflict“, edited by Aniseh Bassiri and Raffaello Pantucci (Occasional Paper, August 2016) https://rusi.org/sites/default/files/201608_op_understanding_irans_role_in_the_syrian_conflict_0.pdf
  3. FDD’s Long War Journal, 20.7.2017: „Hezbollah has ‘about 7,000 fighters’ in Syria, US says“ by Thomas Joscelyn (Threat Matrix) https://www.longwarjournal.org/archives/2017/07/hezbollah-has-about-7000-fighters-in-syria-us-says.php
  4. The Times of Israel, 17.11.2015: „Israel raises Hezbollah rocket estimate to 150,000“ by Avi Issacharoff https://www.timesofisrael.com/israel-raises-hezbollah-rocket-estimate-to-150000/
  5. Haaretz, 4.3.2016: „Israel’s Military Now Sees Hezbollah as an Army in Every Sense“ by Amos Harel https://www.haaretz.com/israel-news/1.706956
  6. The Tower, 3.11.2017, a.a.O.
  7. Human Rights Watch, 31.1.2016: „Iraq: Possible War Crimes by Shia Militia“ https://www.hrw.org/news/2016/01/31/iraq-possible-war-crimes-shia-militia
  8. Global Firepower: 2017 Syria Military Strength https://www.globalfirepower.com/country-military-strength-detail.asp?country_id=syria
  9. Institute for the Study of War, 22.11.2017: „Al Qaeda Clearing the Path to Dominance In Southern Syria“ by Bryan Amoroso and Genevieve Cassagrande http://www.understandingwar.org/backgrounder/al-qaeda-clearing-path-dominance-southern-syria
  10. Spiegel Online, 11.9.2017: „Assads Top-General droht Flüchtlingen“ http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-top-general-issam-zahreddine-droht-fluechtlingen-a-1167093.html
  11. Siehe meinen Artikel „Baschar al-Assad – ich muss meine Meinung ändern“ und die beigefügten Quellenverweise
  12. The Times of Israel, 5.12.2017: „War with Iran’s proxies could be ‘weeks’ away, Israel’s US envoy warns“ https://www.timesofisrael.com/war-with-irans-proxies-could-be-weeks-away-israels-us-envoy-warns/
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*) Adrian F. Lauber: Wir freuen uns sehr, daß mit dem bekannten Blogger Adrian F. Lauber seit November 2017 ein weiterer renommierter Autor auf conservo tätig ist.
www.conservo.wordpress.com     5.12.2017

Von conservo

Conservo-Redaktion