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Von Georg Martin *)

Nein, es ist frühkarnevalistischer Scherz aus Köln und nein, Kölns Grünen-affine Oberbürgermeisterin Henriette Reker war wohl auch nicht besoffen als sie ihren neusten konstruktiven Geistesblitz zu Sylvester 2017 stolz präsentierte: Den Aufdruck „Respect“ auf Armbändchen für Frauen.

Ihr bundesweit Kopfschütteln auslösendes Motto aus 2016 „Eine Armlänge Abstand“ zum Schutz von Frauen war gestern, nun zu 2017 will sie ihre Tollheiten wohl mit „Respect“ toppen.

Zusammen mit der Polizei stellte Kölns grüngeprägte Multikulti-berauschte und bestens bewachte Oberbürgermeisterin am 14. Dezember das neue Einsatzkonzept der Polizei für Sylvester 2017 vor. Dies ist dringend notwendig geworden, nachdem man in Köln zu Sylvester 2015 auf 2016 infolge der illegalen und grob fahrlässigen Grenzöffnung durch eine pflichtvergessene Kanzlerin Merkel (CDU) alleine in Köln rd.1.000 sexuelle Übergriffe auf wehr- und hilflose Frauen registrieren musste und die Polizei vor Ort kläglichst versagte, weil sie den bedrängten Frauen nicht zu Hilfe kam.

Damals halfen im Nachhinein alle Vertuschungs- und Verschleierungsversuche des ehemaligen und ansonsten großtönenden Innenminister Jägers (SPD) sowie derdamaligen rot-grünen Universal-Versager-Landesregierung in NRW nicht mehr, – die katastrophale Wahrheit jener Schreckensnacht gelangte in eine völlig schockierte Öffentlichkeit.

Die Schreckensereignisse jener Nacht läuteten in Deutschland das Ende einer völlig irrsinnigen Merkelschen „Willkommenskultur“ ein.

Um dem durch offene Grenzen eingeladenen kriminellen Migrantenmob aus aller Welt diesmal zu Sylvester entschieden entgegenzutreten, sollen nun 150.000 Armbändchen mit der Aufschrift „Respect“ für Respekt gegenüber Sylvester-feiernden deutschen Frauen in Köln werbend verteilt werden. Die Botschaft an aggressive notgeile Nafris und Araber soll heißen: „Nein heißt Nein“ und im Rudel Grabschen und Vergewaltigen tut man nicht in Köln, auch böse Nafris und Araber dürfen das nicht. Eigentlich.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Zielgruppe der aggressiven notgeilen Migranten die Botschaft Rekers überhaupt lesen und verstehen kann.

Abhilfe dazu könnte z.B. eine weitere Unterstützungsarmee an Übersetzern und Dolmetschern schaffen, die dem Migrantenmob in Echtzeit vor Ort übersetzen sowie dann noch eine Armee von Sozialarbeitern, Psychologen usw., welche die frustrierten Migranten in der Folge fürsorglich betreuen und vor posttraumatischen Dauerschäden in Köln bewahren könnten.

Dieser Vorschlag des Autors als zusätzlicher „konstruktiver“ Beitrag zur weiteren Konjunkturbelebung in der bestens florierenden Hilfsindustrie Deutschlands, und alles natürlich immer schön auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

Kölns grüne Tag-Träumerin Reker weiter:“ „Wir erwarten von jedem, der in Köln feiert, Respekt. Das Kölner Lebensgefühl ist legendär tolerant, aber nicht zu verwechseln mit Regellosigkeit.“ – Na, wenn dieser tolle Appell einer gutmenschlichen Multikulti-Frau nicht Gehör und Beachtung bei den bösen Jungs finden sollte. Aber erwarten darf Gutfrau Henriette ja vieles von dem Migrantenmob. Allein mir fehlt der Glaube.
Vielleicht sollte jemand Reker einmal langsam und verständlich erklären,
– dass sich Muslime dieser Klientel ausschließlich nach ihren archaischen Koran-Vorschriften ausrichten
– dass jene sich ausschließlich von ihren gegen Ungläubige gewaltpredigenden Imamen
inspirieren lassen
– dass Frauen im Islam nicht gleichberechtigt sind und den Männern zu gehorchen haben
– dass besonders deutsche Frauen als „ungläubige Schlampen“ gelten, die man einfach
benutzen und anschließend wegwerfen darf.

Die Sicherheitskräfte in Köln rechnen denn auch zu Sylvester 2017 wieder mit Hunderten jungen aggressiven und notgeilen sogenannten „Flüchtlinge“ aus den zahlreichen bunten Multikulti-konterminierten Problemvierteln Kölns sowie aus ganz Deutschland.
Deshalb muss die Kölner Innenstadt mit einem Großaufgebot von sage und schreibe 3.000 (in Worten „dreitausend“!) Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt auch dieses Jahr zu Sylvester wieder zu einer Hochsicherheitszone gemacht werden, inklusive Böllerverbot rund um den Dom.

Das also ist also 2017, im Jahre 3 nach Merkels illegaler Grenzöffnung, Feiern auf „Kölsche Art“, in einer verkommenen bunten multikulturellen Stadt, die Anarchie und Rechtlosigkeit regelrecht anzieht und systematisch heranzüchtet.

Weiterhin heißt die Parole bei den Kölner Sicherheitsbehörden: Gruppen mit aggressiven Personen sollen unverzüglich aufgelöst werden und allgemein eine niedrige Einschreitschwelle für die Sicherheitskräfte gelten. Na toll, und dann? Alle in den Knast stecken oder den Mob mangels Kapazitäten doch weiter ziehen lassen zum nächsten Krawall, zum nächsten Angriff auf Frauen? Getreu dem Kölner Motto: „Die Karawane zieht weiter …“

So muss heute skandalöser Weise allerorts zig-tausendfach in Deutschland bei jeder Feier mit gigantischem Aufwand an Personal und Material gesichert werden, was eine pflichtvergessene Merkel der deutschen Bevölkerung an der deutschen Außengrenze vorsätzlich und grob fahrlässig versagte: Schutz und Sicherheit für die deutsche Bevölkerung, die existenziell wichtigste Pflicht und Aufgabe eines Staates und einer Regierung überhaupt.

Ähnliche Weihnachts- und Silvestersicherheitsvorkehrungen wird es auch in sehr vielen anderen deutschen Groß- und Kleinstädten geben. Die Gretchenfrage ist allerdings, ob eine personell völlig überforderte Polizei und andere Dienste überhaupt noch personell in der Lage sind, diese Mammut-Aufgabe allerorts zeitgleich (!) zu stemmen.
Was aber geschieht, wenn zig-tausende „abenteuerlustige“, Recht-desinteressierte, hochaggressive und notgeile Migranten in verschiedenen Städten zugleich auftauchen und landesweit zeitgleich zuschlagen? Hat ein smarter Bundesinnenminister de Maiziere (CDU) dafür etwa auch ein überregionales oder bundesweites Einsatzkonzept, – wohl kaum, wie man ihn kennt.

Dieses Horror-Szenario ist aber nach Einschätzung von nationalen und internationalen Sicherheitsexperten nur noch eine Frage der Zeit, bis genau das geschieht und Deutschland ins absolute Chaos der Gesetzlosigkeit stürzt. Dann herrscht in Deutschland das Faustrecht und auf der Straße die Macht des Stärkeren. – „Merkel sei Dank!“
Das Ausgeben von lächerlichen und bizarr wirkenden Armbändchen für Frauen mit der Aufschrift „Respect“ mag ggf. auf dem Fußballfeld noch nett und „politisch korrekt“ wirken, aber nicht vor zig-tausenden hochaggressiver und vor Testosteron strotzenden jungen Migranten aus anderen Kulturkreisen, die zu allem bereit sind.

Für Sylvester 2018 werde ich der schöngeistig-naiven grünen Kölner Oberbürgermeisterin vorschlagen, 250.000 bunte Luftballons an Frauen zu verteilen mit dem Aufdruck einer weißen Friedenstaube mit Palmzweig im Schnabel. Das wird auf aggressive Migranten aus aller Welt ganz bestimmt einen gewaltigen Eindruck machen und gewiss eine dämpfende Wirkung auf vor Testosteron strotzenden ausländischen Eindringlinge und Okkupanten haben.

Solche irrsinnigen und hochdekadenten Zustände wie heute in Deutschland (es sei an den von innen heraus generierten Niedergang Roms erinnert) werden wohl künftig „Normalzustand“ in einem von Merkel verwüsteten Deutschland sein, „Einem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“, so Merkels dümmliche und billige Wahlkampfparole 2017.

Oder doch eher „Ein Deutschland, in dem wir demnächst gut und gerne ausgeplündert, vertrieben, vergewaltigt und vermehrt sterben werden?“

Zum Schluss noch zwei aktuelle Statistikzahlen zur Kölner Bevölkerungsentwicklung:
– Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund ca. 40%, in absol. Zahlen rd.410.000 (!)
von gut 1,082 Millionen Bewohnern
– Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund bei den Unter-18-Jährigen bereits über 50%, Tendenz stark steigend!
Fazit: Die tolerante, bunte Multikulti-besoffene Stadt Köln kippt unaufhaltsam gesellschaftlich, kulturell und politisch mit einem „dreifach donnernden Kölle Alaaf“ ihrem Niedergang entgegen…

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 *) Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   21.12.2017

Von conservo

Conservo-Redaktion