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Von Michael Weilers *)

Obwohl man nach dem Mädchen-Mord in Kandel nun langsam wieder zur Tagesordnung, sprich, zu AfD-Bashing und Rassismus-Geschrei übergeht, wobei sich die halbe Nation über lächerliche Tweets von Beatrix v. Storch, Alice Weidel und Jens Maier empört, will ich doch noch mal auf tatsächliche Skandale eingehen, nämlich auf die staatlich geförderten Begegnungsstätten für ausländische Jungmänner mit hauptsächlich deutschen Teenie- Mädchen.

Wozu dienen die eigentlich?

Interkulturelle Begegnungsstätten oder Hilfestellung bei der Integration, wie es so schön heißt?

Bullshit, alles gelogen!

Als ob sich archaisch geprägte Jungmänner aus religiös-fundamental geprägten Kulturräumen von kleinen deutschen Teenie-Mädchen integrieren ließen.Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn bereits nach kurzer Zeit werden sich die deutschen Mädchen den Vorstellungen ihrer eingewanderten Freunde anpassen (müssen).

Da gibt es dann keinen Flirt mehr mit anderen Jungs, keinen Blick hinüber zum Kevin, geschweige denn einen kurzen Rock oder ein knappes Top.

Wenn es aber in Wahrheit gar nicht um so ein Integrationsdingens geht, worum geht es denn wohl dann?

Nun, stellen wir uns doch einfach mal folgende Frage:

Da wandern abertausende, testosterongefüllte Jungmänner aus männerdominierten Kulturen nach Deutschland ein, und der deutsche Staat schafft Begegnungsstätten für interkulturelles Mensch-Ärger-Dich-Nicht-Spielen und gemeinsames Origami-Falten?

Als Integrationshilfe sozusagen, ja?

Glaubt ihr das?

Dann braucht ihr ab hier gar nicht mehr weiterzulesen, dann ist eh Hopfen und Malz verloren.

Wollen wir uns doch nicht gegenseitig in die Taschen lügen, hier geht’s einzig und allein um das Verkuppeln deutscher Teenie-Mädchen mit angeblich minderjährigen Einwanderern und um das Anbahnen sexueller Kontakte.

Keiner der eingewanderten Jungmänner kommt wegen der Malefiz-Turniere oder des verständnisvollen Malte-Torben in diese Treffs, keiner.

Der einzige Grund, weswegen die angeblich Minderjährigen diese Lokalitäten aufsuchen, ist der Duft der Frauen. Süße deutsche Mädchen, die bereits ihr ganzes Leben im Elternhaus und Schule darauf dressiert wurden, sich mehr für Ausländer zu begeistern als für Deutsche.

Da liegt der Sex quasi in der Luft.

Und meint, ihr das wissen nur wir?

Meint ihr etwa, die politisch Verantwortlichen oder die Betreiber solcher Mädchen-Vermittlungs-Institute für einwandernde Jungmänner wissen das nicht?

Meint ihr, die Eltern dieser Mädchen wissen nicht, was die ausländischen Jungmänner in erster Linie dort suchen? Mias Eltern?

Natürlich wissen die das, die sind doch nicht doof.

Interkulturelle Beziehungen, Sex und regenbogenbunte Zukunftsdeutsche.

Genau das will man erreichen, und die Mehrheit der Deutschen scheint offensichtlich damit einverstanden zu sein, oder gab es jetzt, nachdem der erste Eifersuchts-Mord geschehen ist, deutschlandweite Kritik an dieser Praxis oder sind solche Verkupplungs-Treffs in Kalden oder anderswo in Deutschland geschlossen worden, nein?

Sorgen die Eltern dieser Mädchen nun dafür, dass ihre Töchter nun nicht mehr zu solchen Treffs hingehen oder bleiben gar die Mädchen freiwillig fern?

Nein?

Nein natürlich nicht.

Alles geht genau so weiter wie bisher und nach einem empörten Zucken, verfällt der Michel wieder in seinen Dämmerschlaf, schweigt politisch korrekt und schaut dem bösen Treiben lethargisch zu.

AfD?

Ne, der im Fernsehen sagt, das sind Europa- und Fremdenfeinde.

Was meint ihr, wenn morgen zufällig die Bürgermeisterwahl in Kalden stattfinden würde und sich neben dem Amtsinhaber tatsächlich nur noch ein NPD-Kandidat zur Wahl stellen würde?

Glaubt ihr etwa, die Bürger würden den NPD-Kandidat wählen?

Die Deutschen opfern lieber ihre Kinder, als das zu tun!

Was glaubt ihr denn, auf welcher Demo Mias Vater gestanden hätte, wäre nicht seine Tochter, sondern die eines AfD-Politikers von einem Afghanen erstochen worden?

Auf dem Trauermarsch oder der der Vielfaltsfanatiker?

Wollen wir mal schonungslos ehrlich miteinander sein.

Glaubt irgendwer ernsthaft, ein afghanischer oder syrischer Bürgermeister würde Verkupplungs-Dates organisieren, um einheimische, minderjährige Mädchen mit kulturfremden europäischen Jungmännern zusammenzubringen?

Und falls doch, glaubt ihr, der wäre einen Tag nachdem ein solcher Mord geschehen wäre noch Bürgermeister?

Glaubt irgendwer vielleicht ernsthaft, ein irakischer oder türkischer Vater würde solche Treffs zwischen einheimischen Teenie-Mädchen und ausländischen Männern dulden, oder es gäbe auch nur eine einzige Buntheits-Vielfalts-Demo in diesen Ländern, wenn auch nur eine Vergewaltigung oder gar ein Mädchen-Mord durch einwandernde Männer geschehen wäre?

Nein, die einwandernden Männer wären Geschichte, mal ganz davon abgesehen, dass man diese kulturfremde Masseneinwanderung sowieso erst gar nicht zulassen würde.

So etwas findet man nur in nationalmasochistischen, westlich geprägten Gesellschaften, die zwar viel von Zivilcourage und Werten daherreden, aber sich in Wahrheit lieber einer zerstörerischen Ideologie unterwerfen, weil sie dekadent geworden und viel zu feige sind, um für echte Werte einzustehen.

Wohin der deutsche Weg führen wird, wisst ihr genauso gut wie ich.

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*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com   5.1.2018

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