Atavismus und Antifa

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Unter Atavismus versteht man den Rückfall in primitivere Phasen der Evolution. Kannibalismus oder Inzest symbolisieren beispielsweise überwunden geglaubte Zustände.

Seit etwa 30 Jahren geht das Aufkommen von AIDS und die Rückkehr überwunden geglaubter Krankheiten einher mit einem Absinken des Intelligenzquotienten. Besonders bei Jugendlichen kann sich der IQ stark verändern.

Indizien gesellschaftspolitischer Art für atavistische Tendenzen sind unterbelichtete genetisch labile Zellhaufen mit Vertretern wie Antifa, Bunstasi, Denunzianten, Grünen, Genderasten, Päderasten, Piraten und dem gemeinen Buntblödel (homo decadens confusus).

Das Irrationale breitet sich aus wie der Nebel des Grauens und kapert Parlamente, Redaktionen und Institutionen. Der Weihrauch des Grauens enthemmt den Klerus, der in halluzinogener Piraterie in fremden Gewässern fischt und abstinenzbedingt nicht mehr Herr seiner Sinne ist.Mit vollen Hosen lässt es sich gut stinken. Sagt zumindest eine Bauernregel der Buntstasi. Hygienetechnisch gehört die Antifa zur Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner. In Großstädten hausen sie in Gerüsten und lassen fallen, was sie nicht halten können.

Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden ist im Rahmen seiner geistigen Fähigkeiten für niedere Tätigkeiten geeignet, z.B. Polit-Kommissare der Buntasi für Rollkommandos im Klobürsten-Bataillon.

Um in der Antifa Karriere machen zu können, muß man weder Herr seiner Sinne, noch der Schrift- oder Sprache mächtig sein. Ein Sprung in der Schüssel und Grunzen genügt. Das Schriftgelehrten-Bataillon der Buntstasi führt Sondereinsätze nach Plünderung von Schreibwarenläden bei Tante Emma durch.

Antifa

Ähnlich wie im Tierreich herrscht auch bei der Antifa eine Hackordnung. Potenzverstärker sind sehr asymmetrische Gesichtszüge und Piercings in Körperöffnungen.

In höheren Zivilisationen regiert häufig ein Präsident mit mehr oder weniger Macht und Ansehen. Eine ähnliche Funktion hat ein „Prellus“ bei den Rotten und Horden der Antifa. Je mehr Prellungen und Gehirnerschütterungen, desto angesehener ist dieser Vorsteher, eine Mischung aus Fürst und Rapper, im Volk der geprellten Kalotten.

Literatur:
https://bayernistfrei.com/2017/11/02/vom-hass-zerfressen-antifa-kongress-bayern/

Epilog:

E.T.:  Der Mann sollte Rapper werden mit Reimen wie diesen:

„Antifa – die Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner.

Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden.

Das Klobürsten-Bataillon.“

*) Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/01/19/atavismus-und-antifa/

www.conservo.wordpress.com   20.01.2018
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