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Von Michael Dunkel

Es wird Zeit, dass wir uns auf die Ursachen von Mord und Vergewaltigung durch Migranten besinnen, die in deren Denken und Kulturkreis verankert sind.

Mir ist es nicht egal, wie viele Morde und andere Verbrechen durch etliche Flüchtlinge passieren.

Mir ist es aber sehr wichtig, darauf hinzuweisen, warum und mit welchem kulturellen Hintergrund sie es tun.

Nur so kann der Ansatz für alle Diskussionen gefunden werden.

Sonst geben wir all denen Raum, die immer wieder behaupten, es seien Einzelfälle, es hätte mit einem Trauma zu tun, es wäre wegen des Fehlens der Familien.

Solange wir uns nicht den Ursachen, bedingt durch andere Lebensweisen, anderen kulturellen Vorstellungen und einem anderen Religionsverständnis, zuwenden, bleiben wir in Symptom-Bekämpfung hängen.

Damit bleibt den Politikern und auch den Medien immer wieder neu der Raum, Kritiken zu ersticken, sie als Rassismus zu verdammen und zu relativieren.

Erst wenn wir immer und immer wieder auf Kulturunterschiede hinweisen und klar aufzeigen, dass in manchen Ansichten der Flüchtlinge längst vergangene Jahrhunderte liegen, können wir weg von Diskussionen, welche nur den Krieg und das Elend in den Vordergrund stellen.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.
www.conservo.wordpress.com     6.2.2018

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