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Von Herbert Gassen *)

Frau Weidel hat die Situation der Bundesrepublik Deutschland nach dem Verbrechen der Grenzöffnungen von 2015 und dem Wahnsinn einer Kanzlerin, den Islam für Deutschland zugehörig zu erklären, akzeptabel dargestellt. Es war der tschechische Politiker Vaclav Klaus, der diese Frau der Zerstörung europäischer Zivilisation beschuldigt hat. Und Herr Schäuble war ihr Minister.

Über den Unterschied zwischen dem christlichen Gebot und dem Mordaufruf Mohameds bedarf es keines Wortes. Wenn deutsche u.a. Kirchenfürsten hierüber in eine tödliche Toleranz gegenüber dem Islam verfallen, befürworten sie den Mord an Christen.

Diese sog. Religion ist das Muster eines menschenverachtenden Chauvinismus. Der wesentliche Inhalt dieses Glaubens ist das Ausleben des Sexualtriebes, der auf Erden die Frau zum Lustobjekt entwürdigt und im Paradies gar jedem kriegerischen Moslem einen Privatpuff mit 72 Jungfrauen verspricht. Hier kann nur ein heißgelaufenes Hirn wie eine ehemalige Kulturreferentin der DDR von Menschenwürde sprechen, die in unserem Grundgesetz verankert ist. Kluge, gläubige Pastoren meines privaten Umgangsbehaupteten, daß diese Würde nur von Gott allein verliehen werden kann.

Wenn Frau Weidel von einem Kopftuchmädchen spricht, zeigt sie auf, daß der Islam ein frauen- und menschfeindlicher Faschismus ist. Es ist mehr als verwunderlich, daß die ganzen Emanzen-Bataillone hierzu keine Stellung nehmen. Haben sie doch sonst die deutsche Gesellschaft bis zur Genderdefinition sexuell mißbraucht.

Die Frau im Islam hat keinen Wert, außer sie ist ein williges Werkzeug der Triebbefriedigung der Männer. Deshalb hat sie ihre Haare oder sich vollständig mit einer Burka o.ä. zu bedecken. Eine nach europäischen Sitten bekleidete Frau wirkt wie Adrenalin auf die Geilheit der Gotteskrieger.

Wir leben eben in einer völlig anderen Kultur. Sie wird vom Christentum geprägt und hat in allen ihren Bereichen Höchstleistungen vollbracht. Wenn das Kopftuchtragen wegen der darunter verborgenen Haarpracht folgerichtig weiterentwickelt wird, werden uns die Islamisten unsere Musik von Bach bis Wagner, unsere Architektur der Dome und Kirchen, unsere Bilder, Skulpturen und sonstige Werke der darstellenden Kunst verbieten. Die Altäre von Riemenschneider, die Goldsarkophage in Aachen, Köln und Marburg werden verbrannt oder eingeschmolzen. Der Papst hatte doch schon die Statuen im Vatikan verhängt, als ihn ein Imam besuchte.

Hierauf hat Frau Weidel mit dem Begriff ‚Kopftuchmädchen‘ zu Recht hinweisen wollen. Das scheint der Bundestagspräsident überhaupt nicht verstanden haben. Wer hierauf als abendländischer Politiker höchsten Ranges einen Ordnungsruf erteilt, hat noch nicht seine ursprüngliche geistige, kulturelle Heimat gefunden.

Als Frau Weidel die Regierung als Idioten bezeichnete, hat er geschwiegen. Somit scheint er mit ihr darüber einer Meinung zu sein.

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*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com      20.05.2018

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