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Von Petra Janine Sulima Dröscher, Autorin | Literatin (Schriftstellerin)

,,Ich habe eine derartige Wut…, AUF DIE MEHRHEIT UNSERER VERBLÖDETEN, TRÄGEN UND REALITÄTSFREMDEN MITBÜRGER, DIE DIE HAUPTSCHULD AN DIESEM (UN)POLITISCHEN ELEND TRAGEN!

WARUM DENKEN SIE NICHT LOGISCH, BEVOR SIE WÄHLEN GEHEN?!“

Aber sich hinterher über das Desaster beschweren und sinnfrei herumwirbeln, das können sie?!

Soll sich nun meine bereits vor zwei Jahren abgegebene Prognose als eine bevorstehende reale Hypothese etablieren?

Die abermals zur Bundeskanzlerin gewählte Angela Merkel, (CDU), sieht auch weiterhin keinen Änderungsbedarf, in der Asylpolitik.Im Gegenteil – die Kanzlerin gibt an, dass die Flüchtlingspolitik – seit dem Sommer vor zwei Jahren – durchgängig und schlüssig sei. „Ich habe meine Politik nicht geändert, sondern Politik gemacht“, sagte die Kanzlerin in einem Interview berichtet „Focus-Online“.Ein Kurswechsel sei weder nötig, noch bereits vollzogen worden: „Ich sehe keinen Kurswechsel, sondern eine in sich schlüssige Arbeit seit vielen, vielen Monaten“, so Merkel.

Der Bericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit“ für 2016 ist ein bemerkenswertes Dokument.

Er beinhaltet eine Wende.

Hatten die bisherigen Jahresberichte im Wesentlichen die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Bundesländer im Vergleich mit den alten Bundesländern betrachtet, so steht jetzt eine ganz andere These im Vordergrund:

Ein „Rechtsextremismus in allen seinen Spielarten“, so behauptet der Bericht, stelle in den neuen Bundesländern eine „sehr ernste Bedrohung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung“ dar.

Das ist eine steile These.

Es bedeutet im Grunde eine Abkehr, von der Binnenentwicklung, durch die eigenen Stärken, der neuen Länder und des deutschen Föderalismus.

Denn es geht ja um ausländische Kunden, Investoren und Touristen, die durch die angebliche ostdeutsche Fremdenfeindlichkeit abgeschreckt werden.

Nicht mehr von Deutschlands Stärken und Chancen ist also die Rede, sondern von ausländischen Ressourcen. Von ihnen soll nun eine gute Entwicklung abhängig sein.

Das ist – im Vorfeld des Tages der Deutschen Einheit 2016 – eine bemerkenswerte Botschaft. Sie klingt nach Resignation vor den inneren Entwicklungsproblemen.

Bisher stand am 3. Oktober die „Vollendung der deutschen Freiheit und Einheit“ im Fokus. Man baute auf innerdeutsche Selbsthilfe, auf die eigene Kraft.

Nun ist der Blick nach außen gerichtet. Im Innern sieht man nur Dunkles.

Es ist das erste Mal seit der Wiedervereinigung, dass ein Pauschalverdacht in den Raum gestellt wird, der sich besonders gegen die neuen Länder, aber auch gegen das wiedervereinigte Deutschland insgesamt richtet.

Die deutsche Einheit scheint auf einmal kontaminiert zu sein – „Einheit“ liest sich auf einmal wie „Abschottung“.

Eine Schuldzuweisung – Hier geschieht eine Art präventiver Schuldkonstruktion. Wenn etwas schief geht, sollen die „Fremdenfeinde“ schuld sein.

Und es geht tatsächlich in der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands einiges schief.

- Man denke an die zerstörerischen Wirkungen des Mindestlohns in der ertragsschwachen Unternehmensstruktur in den neuen Bundesländern.

–  Man denke an die massiven Fehlleistungen in den Unternehmensführungen von Grossunternehmen wie Volkswagen, Siemens oder der Deutschen Bank – um nur einige zu nennen.

- Man denke an die faktische Enteignung der Grossunternehmen der deutschen Energiewirtschaft durch die Eliminierung der Kernkraft aus dem deutschen Energiemix.

- Nicht zu vergessen, die völlig unhaltbaren zusätzlichen Sozialausgaben, unter der Großen Koalition.

- Und die abenteuerlichen Haftungsverpflichtungen Deutschlands, im Rahmen der europäischen Schuldenkrise.

- Bei jeder dieser Fehlentwicklungen lässt sich zeigen, dass hier eine Scheu im Spiel war, trotz besserer Einsicht harte Entscheidungen durchzusetzen – weil man die Kosten der Konfrontation fürchtete, die solche Entscheidungen bedeutet hätten.

Es gäbe also, am diesjährigen Tag der Deutschen Einheit, viel zu besprechen. Vor allem wäre vom Opportunismus zu sprechen. Und von der schleichenden Kapitulation, vor den inneren Entwicklungsaufgaben Deutschlands.

- Es sind wohl eher doppelt so viele Migranten hier eingewandert, (schätzungsweise 2.300 000 (!)), als die von De Maiziere “korrigierten” 890 000! Sogar das Bundesamt für Statistik und das BAMF haben 2.1 Mio für das Jahr 2015 zugegeben!

Aber wer weiß, in was sie unterteilen?

- Flüchtlinge, Asyl, usw. Wir haben 550000 nicht Abgeschobene und Illegale hier, laut unserer Bundesregierung.

- Die Flüchtlinge und die “sogenannten”, dürfen ihre Familien nachholen usw.

In Deutschland läuft seit Jahrzehnten etwas grundsätzlich falsch. Dabei sollten wir aus den Vollen schöpfen können. Aber nein, es geht schwerpunktmäßig nur um die Anderen.

Wird in der EU und an Banken verteilt. Und wir bleiben auf der Strecke.

SCHLUSS damit! Wo bleibt da noch eine soziale Gerechtigkeit?!

Nachfolgend einfach ‘mal paar Beispiele, zur Verdeutlichung, was hier noch in (noch unserem) Deutschland und dadurch auch in Europa, seit den letzten Jahren, so “abgeht”.

- Griechenland, (Europa):

Griechen, die immer liebenswert sind und bleiben werden, bei allen Gegensätzen, die teilweise nicht grösser sein können.

Die Bevölkerung ist mit dem Kommunisten und Merkel-Liebling Zypras absolut unzufrieden und man kann davon ausgehen, dass diese Kommunisten- Gesellschaft zum Jahresende abdanken muss.

Und ich sage weiterhin, dass NICHT Griechenland “krank” ist, sondern das System ist “krank”, dies aber “nicht erst seit gestern”, was durchaus nicht die feinste Gesellschaft nach sich zieht…

Die gigantische Vermehrung der Taxen – neuester Bauart Mercedes – ist auffallend.

Albaner, Bulgaren und Rumänen prägen mit sehr hochwertigen Fahrzeugen das Straßenbild und führen sich wie die “Landlords” auf, wo diese Länder doch vermeintlich so arm sind.

Was wir von unseren griechischen Freunden lernen dürfen, ist Patriotismus und Höflichkeit, da heißt es nicht ,,Hi.” oder ,,Hey.”, was bei uns die meisten “Schwachköpfe” in gewagte Wortschöpfungen ausufern lässt, da heißt es – und zwar von Jung und Alt – ,,Wie geht es dir?”, ,,Guten Morgen.”, ,,Guten Tag.”, ,,Guten Abend.” und ,,Gute Nacht, schlafe gut.”

Das TV-Angebot ist noch deutlich schlechter, als unseres und Bertelsmann grüßt mit “Paul Pinkel” in Englisch – allerdings aber mit der gleichen blasierten Studio gebräunten Visage.

Machen Sie Urlaub bei echten Freunden, aber rechnen Sie mit einem Kilo Zuwachs, pro Woche.

- ,,Thomas Cook” schickte seinerzeit einem Mitarbeiter eine fristlose Kündigung. Er hatte in der Kantine bei einer aus Kamerun stammenden Frau einen “Negerkuss” bestellt.

Der Manager wollte die Kündigung aber nicht hinnehmen und zog vors Arbeitsgericht Frankfurt. Mit Erfolg.

Er habe mehr als zehn Jahre in dem Konzern gearbeitet und dabei habe es nie Beanstandungen gegeben, stellte das Gericht dazu fest. Deshalb könne man ihn nicht einfach rauswerfen. Ohne eine vorherige Abmahnung sei weder eine außerordentliche noch eine ordentliche Kündigung möglich, (Az.: 15 Ca 1744/16).

Weicher Schaumzucker auf einer Waffel, bedeckt von Schokolade oder einer Fettglasur – gemeinhin wird diese Süßigkeit als ,,Schaum”- oder ,,Schokokuss” verkauft. Älteren ist sie auch noch als ,,Mohrenkopf” oder ,,Negerkuss” geläufig.

Die Begriffe sind nunmehr rassistisch besetzt, deshalb darf man sie heute nicht mehr verwenden – schon gar nicht öffentlich, wie bereits der Mitarbeiter, eines Reisekonzerns, erfahren musste.

Den Mann aus dem mittleren Management hätte sein, als diskriminierend bezeichneter Sprachgebrauch, fast den Job gekostet.

- Lambrecht – Augenscheinlicher Araber bietet einer Frau mit kleinem Kind Geld für Sex. Als sie ablehnt, zerrt er sie von der Straße – sie kann ihn abwehren, indem sie ihm die Faust ins Gesicht schlägt. (Internet – Quelle, Link: http://www.morgenweb.de/newsticker/lambrecht-frau-wehrt-sich-mit-faustschlag-gegen-versuchte-sexuelle- n%C3%B6tigung-1.2983267)

- Niemand weiß, wie lange Italien noch durchhält – erneuter Ansturm auf Deutschland und Österreich befürchtet. http://www.kritische-presseschau.com/single-post/2016/09/01/ Keiner-wei%C3%9F-wie-lange-Italien-noch- durchh%C3%A4lt—erneuter-Ansturm-auf-Deutschland-und-%C3%96sterreich-bef%C3%BCrchtet

- Schweden – Afrikas Vergewaltiger im Hohen Norden!

Auch in Schweden hat es brutale Sex-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen.

Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen”.

- Dresden – Polizeiautos angezündet (https://mopo24.de/nachrichten/dresden-albertstadt-koenigsbruecke-unbekannte-zuenden-drei-einsatzfahrzeuge-der- polizei-an-168989)

Solche feigen Angriffe auf den Staat und seine Sicherheitsorgane sind das Ergebnis, linker Hetze.

 Es wird einen kurzen Aufschrei geben. Es wird heißen: “Chaoten haben…”

Mit Linksradikalismus und gezielter Fehlinformation der linken Szene, durch ihre Ton angebenden Kräfte, zwecks Feindbildgenese, habe das – wie immer – nichts zu tun.

Ich hoffe, dass Sie Alle friedliche Pfingstfestage verbringen konnten, was ja leider – angesichts der politisch angespannten und aufgeladenen Stimmung – kein Selbstverständnis mehr ist.

Sexuelle Belästigungen und Nötigungen sowie auch Messerstechereien erfahren hierzulande geradezu “Hochkonjunktur”, sie sind mittlerweile an der Tagesordnung!

Ach ja – und stellen Sie den Politikern bei nächster Gelegenheit, beispielsweise am diesjährigen ,,Tag der Deutschen Einheit 2018″, die “richtigen” Fragen.

Noch besser und effizienter, für das Gemeinwohl, der integren Deutschen und das unserer Europäischen Nachbarn sowie für die Zukunft unserer aller Kinder, wäre es aber, wenn sie sich endlich – geschlossen im Kollektiv – “bewegen” würden!

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die offensichtlich drastisch ansteigende Kinder- und Altersarmut, die von unseren Politikern gerne verharmlost wird.

www.conservo.wordpress.com   24.05.2018

Von conservo

Conservo-Redaktion