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von Jörgen Bauer

Gedanken zur Woche

Man darf nicht alles glauben, was in der Zeitung steht und im Fernsehen berichtet wird. Ebenso darf man nicht alles glauben, was man über diverse E-Mail Verteiler erhält. Es ist angebracht, Nachrichten zu prüfen, um keine Fakes zu verbreiten. Mir ist sehr an seriösen und zutreffenden Aussagen gelegen. Folgende Meldung, die allerdings noch aus dem letzten Jahr stammt, liegt mir vor:

Mit unfassbaren Versprechungen lockten Merkel & Co. die Menschen nach Deutschland – wie zum Beispiel mit jenem, dass jeder Flüchtling eine Unterkunft geschenkt bekäme.

Das brachte der deutsch-pakistanische Journalist und Terrorex­perte Shams Ul-Haq ans Tageslicht. Obwohl Merkels CDU in allen Umfragen für die Wahl am 24. September 2017 klar führt, nimmt der Protest gegen sie zu.

Klaus Faißner: In den Monaten vor Beginn der Flüchtlingswelle vor zwei Jahren hielt sich der Journalist und Terrorismusexperte Shams Ul-Haq verstärkt im Irak, in Pakistan und auch einige Tage lang in Syrien auf. Dabei hörte er – wie fast alle Einheimischen dieser Länder – häufig die Deutsche Welle, die im Auftrag der deutschen Bundesregierung im Ausland Fernseh- und Radiosendungen über Deutschland ausstrahlt.

Dies geschieht auch in den Landessprachen, z.B. Arabisch, Urdu oder Paschtu,was den Sender vor allem in der arabischen Welt sehr populär macht, wie Ul-Haq feststellt. In seinem Buch “Die Brutstätte des Terrors” schreibt er: 

“Mich wunderte bereits damals, dass der Sender in dieser Zeit Deutschland so besonders lobte, dass es schon übertrieben wirkte.”

Eine “reiche Nation”, die ausländische Zuwanderer “dringend benötige”, waren noch die harmlosesten Jubelrufe der Journalisten der Deutschen Welle.

“Merkel verbürgte sich persönlich.” Und weiter:  

“Zu Beginn der Flüchtlingswelle stammte der Ausspruch, Frau Merkel schenkt den Flüchtlingen ein Haus,”  ursprünglich von der Deutschen Welle.

In einer Sendung verkündete ein Journalist des Senders, dass in Deutschland für jeden Flüchtling eine Unterkunft zur Verfügung stünde. Dafür würde sich Frau Merkel persönlich verbürgen.

Diese Aussage sorgte vor allem in Syrien und Afghanistan für eine wahre Flut an Flüchtlingen, die nur nach Deutschland wollten. Damit hat sich auch diese “Verschwörungstheorie” als wahr herausgestellt.

Und zwar von einem Journalisten mit pakistanischen Wurzeln, der für zahlreiche Hauptstrommedien in Deutschland, der Schweiz, Österreich (unter anderem Wiener Zeitung und Tiroler Tageszeitung), Großbritannien und Pakistan tätig ist. Doch Merkel habe den Asylantenstrom noch zusätzlich angefacht, indem sie in Flüchtlingsheimen bereitwillig für Selfies zur Verfügung stand. “Schließlich wollten so ziemlich alle in dieses Land, das von einer zweiten Mutter Theresa regiert wird”, schreibt Ul-Haq. Seine Aussagen wurden durch zahlreiche Asylwerber auch in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien bestätigt: “In Syrien hat man gehört, dass man bei Ankunft gleich ein eigenes Haus bekommt. Von Flüchtlingsheimen war nicht die Rede. Und Familien sollten sofort bei Ankunft 5.000 Euro bekommen, Alleinreisende 3.000″, erklärte etwa die Syrerin Sherin Ismail im Interview mit dem ARD im Jänner 2016.

Die aus dem Libanon stammende Flüchtlingshelferin Mona Kassem ergänzte: “Ich habe vor einigen Tagen eine Meldung gelesen, dass Frau Merkel bis 2017 drei Millionen Flüchtlinge will.”

Ihre Mutter habe dies auch in einem arabischen Sender gehört. Drei weitere syrische Asylwerber bestätigten dies im ARD. Kern steht zu Merkel. Trotz allem gilt Merkel als haushohe Favoritin für die Bundestagswahl am 24. September 2017 – wenngleich sie schon bei vielen Wahlkampfauftritten ausgepfiffen wurde. Das Wohlwollen von Christian Kern hat sie auf jeden Fall.

“Ich bin nicht der Meinung, dass Frau Merkel unverantwortlich gehandelt hat“, erklärte dieser bereits vor einem Jahr zum Thema Masseneinwanderung. Quelle: http://www.allesroger.at/artikel/merkel–co-ein-haus-fuer-jeden-

Fluechtling – Der Ausdruck war dieser Mail angefügt.

Ich habe mal selbst im Internet nachgesucht, und danach wurden erhebliche “Nägel” reingeschlagen. Allerdings bemüht sich Angela M. derzeit darum, dass afrikanische Staaten ihre Migranten wieder zurücknehmen.

Das dürfte allerdings schwierig sein, weil die Herkunft vieler Migranten unklar ist und diese außerdem jährlich Milliardenbeträge, die sie zuvor als Transferleistungen vom deutschen Staat erhalten haben, in ihre Heimatländer überweisen und diese Beträge erheblich höher sind, als die Entwicklungshilfe. Es besteht deshalb kein Interesse an der Rücknahme der Migranten.

Bei ihrem letzten Besuch in afrikanischen Staaten, entstand aus der Berichterstattung eher der Eindruck, dass man die Nöte afrikanischer Bürger eher als ein europäisches Problem ansieht.

Wie ist das alles zu bewerten?

Schon seit Jahrzehnten wird davon gesprochen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die Benachteiligten aus Afrika und anderen Weltgegenden auf den Weg nach Europa machen um “ihren (gerechten) Anteil am Wohlstand” zu fordern, der ihnen angeblich vorenthalten wird, und ebenso endlos sind auch die Diskussionen über Hunger und Not in der Welt, wobei die Neigung besteht, die Industrienationen dafür verantwortlich zu machen.

Afrika ist ein reicher Kontinent, der allerdings seit Jahrhunderten systematisch ausgeplündert und wirtschaftlich benachteiligt wird, wobei die Ursachen vielfältig miteinander vernetzt sind.

Es ist ganz zweifelsfrei richtig, in Notlagen Hilfe zu leisten, was in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe ist. Auch Afrika muss wirtschaftlich geholfen werden, damit Fluchtursachen wegfallen.

Es wäre aber der falsche Weg alle Benachteiligten, egal ob aus Afrika oder anderen Weltgegenden, nach Europa zu bringen, weil das zur Folge hätte, dass es auch in Europa zu Verhältnissen wie in Ländern der Dritten Weltkäme. Das hätte auch zur Folge, dass fähige Leute, die in ihren Herkunftsländern gebraucht werden, auswandern.

Und hier hat Angela M. unverantwortlich gehandelt, als sie die Türen für eine unkontrollierbare Masseneinwanderung aufriss. Seitens der Politik fehlt es nach wie vor an Konzepten. Man lässt die Dinge einfach schleifen und gefällt sich stattdessen in vollmundigen Absichtserklärungen. Das führt nicht nur zur Uneinigkeit innerhalb Europas, sondern führt auch zu dem “Rechtsruck”, der von Gutmenschen und sonstigen Weltverbesserern beklagt wird.

Und wie aus einer mir jetzt vorliegenden Nachricht hervorgeht, hat Angela M. ihre Finger schon wieder in einer fragwürdigen Sache drin, die unserem Land nur schaden kann, und mit der sie alle ihre bisherigen Taten noch weit in den Schatten stellen würde:

Am 10. und 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch dieser GLOBAL COMPACT  (Globaler Pakt für Migration) genannte Angriff auf die Freiheit der Nationalstaaten endgültig verabschiedet werden. Das ist ein Abkommen der Vereinten Nationen (UN) zur künftigen Einwanderung.

Nach diesem Abkommen wird jeder Mensch, wo immer er auch lebt, berechtigt sein, sich überall dort niederzulassen, wo er gerade will – egal, ob Flüchtling oder Migrant! Das heißt, es gibt keine staatliche Souveränität mehr – und auch keine Grenzen! „Migration“ wird sogar zu einem eigenen Menschenrecht, das noch  v o r  den Rechten der eigenen Bevölkerung gelten soll. Kritik an dieser Vorgehensweise soll unterbunden werden.

Von solchen Vorhaben erfährt man offiziell nichts, auch wenn solche Ideen nicht unbedingt neu sind. Es ist möglich, sich über das Internet zu informieren,

wo entsprechende Berichte und Erklärungen aufrufbar sind, die zum Teil weniger dramatisch scheinen. Es lässt sich deshalb auch nicht sagen, wie das Ganze am Ende ausgeht und was wirklich dabei herauskommt.

Es kann aber dazu kommen, dass bei uns jeder einreisen kann und überhaupt nicht mehr zwischen Flüchtling, Asylbewerber und Migrant unterschieden wird und alle auf Kosten der Steuerzahler alimentiert werden. Kritik an der Zuwanderung soll unterbunden werden.

Während einige Staaten schon abgesagt haben, ist die Bundesregierung voll dabei.

Es geht hier aber um ideologische Globalisierungsvorhaben, denen es um Nivellierung, Gleichschaltung und Gleichmacherei geht.

Auch hier gilt: Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird und nicht alles glauben, was an Nachrichten in Umlauf gesetzt wird. Es gilt aber, wachsam zu bleiben.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. (Psalm 24, Vers 1)

Wenn man sieht, was in der Welt so alles abgeht, könnte man schon kalte Füße bekommen, und auch mir wird es angesichts solcher Nachrichten schwül.
Ich suche Trost und Stärkung dann im Wort Gottes, wobei ich auf den heutigen Vers gestoßen bin. Wenn wir uns klar machen, dass Gott die Welt regiert und Er ihr Herr und Herrscher ist und nicht etwa sich wichtig nehmende sterbliche und vergängliche Menschen, dann werden die Dinge wieder auf das richtige Maß zurechtgestutzt und scheinen damit gleich weniger bedrohlich.

Wir befinden uns seit eh und je in einer friedlosen Welt und dürfen dankbar sein, dass wir bisher bewahrt blieben. Die Menschen haben sich so daran gewöhnt, dass sie dies als selbstverständlich ansehen und es für völlig unmöglich halten, dass das auch mal anders sein könnte, weshalb sie einer Vollkasko-Mentalität verfallen sind und nicht mehr über ihren Tellerrand hinausdenken können.

Das ist aber überhaupt nicht im Sinne des christlichen Glaubens, der uns wach und aktiv machen soll und wo vor Schläfrigkeit ausdrücklich gewarnt wird.
Wir wollen Gott bitten, dass Er uns zu einem Aufwachen verhilft, solange
es noch Tag ist.

www.conservo.wordpress.com   13.10.2018

Von conservo

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