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Von Inge Steinmetz

„Es war einmal…“ – das werden wir, wenn der UN-Migrationspakt unterzeichnet und durchgezogen wird, in ein paar Jahren über Deutschland sagen können.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, dieser Pakt, der am 10.12.2018 unterschrieben werden soll und dessen Umsetzung von allen Altparteien beschlossene Sache ist, lässt mich nicht mehr schlafen. Was er für Deutschland bedeutet – das Land, in dem Milch und Honig fließt (also für all die Menschen, die sich eine bessere Zukunft wünschen)? Unser Sozialsystem wird zusammenbrechen müssen und – damit das nicht so schnell passiert – werden wir enteignet werden. Durch drastische Grundsteuererhöhung, durch Geldentwertung!

Wenn die Merkel-Regierung es als Erfolg feiert, dass vermutlich keine 82 Millionen Menschen nach Deutschland kommen werden, dann kann sich jeder an zehn Fingern abzählen, was das heißt. Macht schon mal Platz in euren Häusern, spuckt in die Hände, besorgt euch einen Zweitjob UND seid gefasst darauf, dass ihr weit über die 70 arbeiten gehen müsst, denn irgendjemand wird für diese Menschen, die dann Deutschland überschwemmen, sorgen müssen.Mit diesem Pakt helfen wir nicht Afrika, wir werden zu Afrika.

Geholfen werden kann Afrika nur durch Geburtenkontrolle, durch Aufklärung, durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Mit dem Pakt wird Angela Merkel nur noch schriftlich das fixieren, was sie schon im November 2015 – auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung – sagte: 
”Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe…, aus Illegalität Legalität zu machen.“ Es war also keine Humanität, die Grenzen für die damals in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge zu öffnen, sie hatte schon damals diesen Plan, UNRECHT in RECHT umzuwandeln. Es ist nur noch die schriftliche Bestätigung für das, was sie schon seit über drei Jahren umsetzt, unkontrollierte Einwanderung!

Was tun, damit wir nicht afrikanische Verhältnisse in Deutschland bekommen, die Sicherheit hier NOCH MEHR den Bach runter geht? Wir könnten alle auf die Straße gehen, also alle GEMEINSAM an EINEM TAG. Wir könnten auch alle Ämter besetzen, uns weigern, diese zu verlassen. Wir könnten den Politikern – wo immer möglich – auf die Pelle rücken und sie zwingen, uns ihre Darstellung dieses Paktes zu erklären! Und natürlich könnte man – also auch die Nichtwähler! – in Bayern und Hessen endlich die wählen, die gegen diesen Pakt sind. Das alles KÖNNTE man tun, wenn man nicht Deutscher wäre, der lieber bequem auf dem Sofa sitzt, das Bier in der Hand und Fußball schaut. Es erfordert Aktivität, Solidarität und ein ganz kleines bisschen Mut.

Es war einmal…

Wollen wir das wirklich einmal unseren Kinder und Enkeln SO erzählen? Was antworten wir ihnen, wenn sie uns fragen werden, WARUM wir nichts dagegen unternommen haben? (Quelle: https://www.facebook.com/inge.steinmetz.54)

www.conservo.wordpress.com     14.10.2018

Von conservo

Conservo-Redaktion