Grüne und rote Linksradikale haben als „revolutionäres Ziel“ die „Bekämpfung und Abschaffung“ des Kapitalismus vor Augen.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Heinz Ess *)

Anmerkungen zum Verwaltungsgerichts-Urteil in Mainz betr. Diesel und NO2-NOx

Gelingt dies den Radikalinskis mit „Barrikaden, revolutionären Staatsstreichs unter Waffen und mit der „Diktatur des Proletariats und seiner verelendeten Massen“ nach dem völligen Scheitern des Marxismus—Leninismus zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts nicht mehr, so muss man die mittlerweile erfolgreich unterwanderten Institutionen wie die WHO oder die EU-Kommission instrumentalisieren und ideologisch missbrauchen im Kampf gegen die Freiheit und den Wohlstand der deutschen Bürger und seiner wirtschaftstragenden Industrien.

So (er)-fand man eine kleine Nische – unter hundert anderen links-revolutionären Kampfmaßnahmen- , nämlich die Stickoxid-„Belastung“ der Luft in unseren Städten und setzte über die rot-grün unterwanderten Institutionen willkürlich sehr niedrige NO2-Konzentrationen als Grenzwerte fest, wobei gemäß der „neuen linken Ideologie“ die Wissenschaft der Ideologie zu dienen hat und selbst das Fälschen von wissenschaftlichen Ergebnissen im linksrevolutionären antikapitalistischen Kampf zur revolutionären neuen Methode gehört. (vgl.: Climate Gate – Phil Jones IPCC  und viele andere Fälschungen und Manipulationen  mehr!).

Der Stand der Manipulationen im Falle des sog. „Abgas-Skandals“ und der „Diesel-Fahrverbote“:Für NOx–NO2- Konzentrationsmessungen schreibt die EU – nach Vorgabe durch die WHO-  in Städten mind. eine Messstation im Kernbereich und eine im Außenbereich vor für Stickoxid-Messungen in der Luft.

Dass sowohl die WHO als auch die EU-Kommission ideologisch „rot-grün“ infiltriert sind, ist längst ein offenes Geheimnis. Und dass hinter dem ganzen sog. „Diesel-Abgas-Skandal“ der Plan steht, der von links—grün bekämpften „Industrie“ im „bösen Kapitalismus“, hier explizit der deutschen Auto-Industrie, den Krieg zu erklären und letztlich alle PKW mit Verbrennungsmotoren im Individualverkehr bis 2028 europaweit endgültig zu verbieten, ist ebenfalls längst enttarnt und bestens bekannt. (Greenpeace: ni diesel ni gasolina : https://www.youtube.com/watch?v=j9WoHq2l1j4 – und: https://afdkompakt.de/2018/03/26/bundestag-winkt-das-ende-des-verbrennungsmotor-durch/).

Zu den einzelnen „Bestimmungen“, die laut EU und WHO in Deutschland gelten (Frage: warum nicht in anderen EU-Ländern oder in den USA?), ist folgendes anzumerken:

  1. Städte dürfen gem. d. EU-Vorschrift in 1,5 m bis in 4 m Höhe die Luft messen, wobei es eine Fehlerbreite der Werte bei den so erfolgten Messungen in Deutschland von über 15 % gibt.
  2. Die so im Durchschnitt ermittelten Messwerte sind grob fahrlässig FALSCH gemessen und somit nicht aussagekräftig!

Wohlgemerkt: Der Grenzwert von 40 µg pro Kubikmeter Luft – im durchschnittlichen Mittelwert pro Tag – wurde von der WHO empfohlen u. v. der DUH aufgegriffen, nachdem die Grenzwerte systematisch bis auf diesen Wert – aus ideologischen Gründen- sukzessive heruntergesetzt worden waren (vgl.: die Schadstoff-Klassifizierungen bei „Diesel 1 bis Diesel 5“ !!).

Der Grenzwert von 40µg/Kubikmeter Luft steht in krassem Gegensatz zu den weitaus großzügigeren Grenzwerten in den USA (von 103µg/Kubikmeter Luft pro Tag im Mittel) ,die ja eigentlich  ebenfalls den WHO-Vorgaben unterliegen müssten. Hier wird mit zweierlei – ja mit vielerlei Maß gemessen!! Zum großen Nachteil für die deutsche Auto-Industrie! Der damalige US-Präsident Obama hatte mehr als acht Jahre Zeit, in den Grenzwerten mit Deutschland gleichzuziehen! Aber: das Abgas-Gesetz  sollte Deutschland klein machen, nicht die USA.

Im Arbeitsplatzbereich von Millionen deutscher Arbeitnehmer liegen die NOx/NO2-Grenzwerte beim zwanzigfachen Wert für Diesel-KfZ im Straßenverkehr, nämlich bei

950 µg/Kubikmeter!

Viele Verwaltungs- und Sozialgerichte kommen hier übereinstimmend  zur Auffassung, dass selbst NO2-Konzentrationen von  950µg pro Kubikmeter Luft  am Arbeitsplatz!!!- NICHT gesundheitsgefährdend sind!

Das zeigt einmal mehr, dass der Außen-Grenzwert für NO2 (Luftmessungen in Städten) übertrieben niedrig liegt! – aus politisch-ideologischen Gründen.

In Tierversuchen mit Konzentrationen von rund 4000 Mikrogramm NO2 sind keine Effekte auf die Gesundheit feststellbar.

Auch sorgfältige Laborstudien mit Freiwilligen und Erfahrungen von Menschen, die im Steinkohlebergbau arbeiten, zeigen bis 950 Mikrogramm keine klaren Effekte.

Und: die Behauptung der DUH – durch ihren Geschäftsführer Jürgen Resch- , in Deutschland verursache NO2 jährlich 12.860 vorzeitige Todesfälle, ist aus vielerlei Gründen UNHALTBAR und GEGEN BESSERES WISSEN als Falschbehauptung so geäußert, also unwahr!

Wie definiert die DUH den Ausdruck: „vorzeitig“ in ihrer Behauptung, NO2 verursache jährlich 12860 vorzeitige Todesfälle? Wher stammen diese Zahlen und wie wurden sie wissenschaftlich gewonnen?

Ist es wissenschaftlich überhaupt mit Blick in die Zukunft eindeutig möglich, die Rest-Überlebenszeit eines Menschen konkret für diese Person vorauszusagen inkl. eines „vorzeitigen Todes“ durch NO2-Belastungen?

Auch die offensichtlich aus ideologischen Gründen von Vertretern der DUH geäußerte Falschbehauptung, NO2 oder NOx (Stickstoff-Oxide) seien „Vorstufen des „Feinstaubs“, ist nachweislich falsch. – NO2 – NOx haben NICHTS mit Feinstaub-Belastungen zu tun.

Prof. Dr. med. Hans Drexler (62) ist Ordinarius für Arbeits- und Sozialmedizin an der Universität Erlangen-Nürnberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin und Mitglied der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Drexler ist Mitglied des Ausschusses für Gefahrstoffe sowie des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten beim Bundesminister für Arbeit und Soziales.

Prof. Drexler, der weltweit anerkannte Wissenschaftler und Experte,  antwortet auf die Frage, ob Fahrverbote bei Überschreitung eines NO2-Messwerts von 40µg/Kubikmeter Luft dringend erforderlich seien:

„Ich halte Fahrverbote für medizinisch nicht begründbar, wenn man die Stickoxidbelastungen als Grundlage heranzieht“.

Zitate aus: https://www.bayernkurier.de/inland/31622-panikmache-mit-grenzwerten/

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*) Der Philosoph Heinz Ess ist Arzt seit vielen Jahren Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com   27.10.2018

5 Kommentare

  1. Die ganze sinnfreie Öko-Politik der Grünen ist ein gigantischer Fake..!
    Und das auf unser aller Kosten!
    Das war so, das ist so und wird so bleiben!
    Denn die: ..glauben immer nur das: ….

    Wenn die mit Fakten konfrontiert werden ist meist nur noch Gejaule bei denen!

    EIKE ist da ganz klar!

    https://www.eike-klima-energie.eu/

    1. Semenchkare,
      nur können die Grünen gar nicht anders, als Ökologie politisch zu verordnen und andere dafür arbeiten zu lassen. Mal angenommen, die Leistungsträger kämen von sich aus zu der Erkenntnis, einfach da aufzuhören, wo es ihnen genügt, wo neurotische Wertschöpferei anfängt, Schaden anzurichten, wo der Fleißige nur noch für andere werkelt, weil er im Grunde schon alles hat, und wo dekadente Umweltschützer idiotischste Bedürfnisse aus dem Hut zaubern, um trotz Kapitalismuskritik bloß nicht das Wirtschaftswachstum zu gefährden. Die Grünen würden unversehens am Hungertuch nagen, weil die Wirte schlicht nicht mehr die gewohnten Überschüsse liefern, mit denen man den lieben langen Tag Phrasen dreschen kann.
      Das Schlimmste was den Grünen passieren kann wäre, dass die Kapitalisten von selbst anfangen, vernünftig zu wirtschaften, weil die Mehrung von Kapital bei sachlicher Betrachtung eigentlich gar nicht darin besteht, möglichst viel Leistung in kürzester Zeit zu erbringen, sondern für das Gewollte den geringstmöglichen Aufwand zu betreiben. Also müssen die Grünen Kapitalismus so definieren, dass er die größtmögliche Schuld verursacht, die nur durch noch mehr Leistung abzutragen geht.
      Dass es die grünen Großmäuler überhaupt gibt, resultiert im Grunde daraus, dass die Kapitalisten genau genommen sozialistisch sind, indem sie Nichtnutze und Parasiten mitnehmen anstatt sich an Effizienz zu messen. Purer Kapitalismus hätte verordnete Ökologie gar nicht nötig, weil er aus seinen Gesetzmäßigkeiten und seinem Zwang zur höchsten Wertsteigerung heraus gar keinen Aufwand zum Schaden der Natur treiben würde.

  2. (von Tatjana Festerling auf Facebook): Tatjana Festerling: „Das ist schon komisch mit den Herrenmenschen der links-grünen, sozialistischen Einheitsfront. Auf der einen Seite werden in Deutschland pro Jahr über 100.000 Babys abgetrieben, also menschliches Leben getötet. Das wird Achsel zuckend zur Kenntnis genommen. Auf der anderen Seite scheissen sich die Weltklimaretter wegen einer angeblichen Feinstaub-Belastung durch Diesel-Fahrzeuge ein, erlassen Fahrverbote, vernichten eiskalt Werte und die deutsche Autoindustrie gleich mit.“

    1. Wir sind doch alle schon tot.
      Denn denkt mal an die Winter (Heizperiode) in den Innenstädtten der 1950iger -1980iger. Da qualmte jeder Schlot ! Geheizt wurde mit Braun und Steinkohle, hier im Osten!

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