Nein zum Globalen Migrationspakt – Dank an Österreich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler der Republik Österreich, Sebastian Kurz und sehr geehrter Herr Innenminister Herbert Kickl,

ich möchte Ihnen danken, einfach nur danken, dass Sie sich gestern gegen die Unterzeichnung des VN-Migrationspakts entschieden und dies auch entsprechend vor den Kameras begründeten (https://youtu.be/I4W0fTKVT3s.)

Ihren detaillierten Ausführungen kann ich nur zustimmen. Die deutsche Bevölkerung wurde bis heute bzgl. der von Berlin ganz offensichtlich geplanten Unterzeichnung nicht informiert, tadelt andererseits aber regelmäßig Staaten wegen Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit dort.

Als jemand, der den Niedergang seines Landes tränenden Auges verfolgt, ist es mir wichtig, dass Staaten wie Österreich, die USA, Ungarn und Australien – unabhängig ihrer Größe und Bevölkerungszahl – dem Treiben der Vereinten Nationen endlich paroli bieten. Wäre es nicht auch kontraproduktiv, dem katastrophalen Anstieg der Weltbevölkerung durch die Schaffung offener Grenzen zu begegnen und so zu tun, als seien nun alle Migranten pauschal wertvoll wie Gold („Goldstücke“), wie es Vertreter der linken Parteien Deutschlands heute gerne darstellen.

Im Übrigen entwickelten sich die Vereinten Nationen – ganz ähnlich der EU – zu einem Wasserkopf, der immer öfter entwässert werden muss.

Nutznießer eines solchen Paktes sind eindeutig nur diejenigen Länder, die in der Vergangenheit durch Korruption und Krieg glänzten und in der Regel auch dem Islam zuzuordnen sind.

Ähnlich dem Brexit wäre es nun an der Zeit, dass die ersten Länder mit der Kündigung ihrer VN-Mitgliedschaft drohten oder wenigstens ihre jährlichen Finanzbeiträge kürzten oder gar ganz einstellen. Mit dem inzwischen angekündigten Weggang unserer Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, scheint mir der Weg für eine europaweite Korrektur offen. Auch Dänemark und Polen befinden sich auf richtigem Wege (https://www.info-direkt.eu/2018/10/10/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/)

Gott segne und schütze Sie!

Für die Ignoranz der Berliner Regierung und Vertreter der EU-Kommission schäme ich mich (https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/jean-claude-juncker-weilte-in-oesterreich/).

Die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai nächsten Jahres dürften weitere Überraschungen bringen, die sich gewaschen haben. Was sind das nur für Leute in Brüssel und Berlin?

Ich danke Ihnen aufrichtig für Ihre mutige Entscheidung und hoffe mit Blick auf die verbleibende Zeit bis zur Unterzeichnung in gut einem Monat auf weitere Nachahmer. Europa braucht Österreich, denn die einst gepriesene Globalisierung frisst uns Bürger auf. Sie beraubt uns der Identität und Denkfreiheit, die uns einst sicher schienen. Geld ist nicht alles! Klaus Hildebrandt (Deutschland)

www.conservo.wordpress.com     1.11.2018

14 Kommentare

    1. Hat da noch jemamd Zweifel, daß es sich beim ‚MerKILL – Regime‘ inzwischen nicht mehr um eine Demokratie, donden um ein diktatorisches Unrechts-Regime handelt

      Joseph Goebbels selig läßt herzlich grüßen!
      O Gott, den haben wir ja inzwischen auch schon – Joseph alias ‚Heiko‘ G. – MaaaSSlos!

  1. Polen wird den Pakt nicht unterschreiben, so die polnischen Nachrichten von gestern. Als Begründung hat Premierminister Morawiecki die gleiche Punkte angegeben, wie die Österreicher.

  2. Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!
    Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!

    (Michael Mannheimer)

    Diese Meldung aus Dänemark ist eine Horrormeldung für die europäischen Globalisten. Und daher wird sie komplett totgeschwiegen.
    Wer glaubt, es gäbe kein Zurück mehr aus der Überschwemmung Europas mit islamischen Invasoren, wer, wie Merkel und ihr Apparat (Grüne//Linkspartei/Kirchen/Gewerkschaften) meint, unabänderliche Zustände geschaffen zu haben, der wird die folgende Meldung mit Entsetzen lesen.
    Wenn er sie überhaupt liest. Dänemark, wie der Rest Europas bislang ein Opfer der linken Replacement-Anhänger der NWO, hat beschlossen, dass kein  einziger Flüchtling mehr in Dänemark bleiben darf. Das ist, man kann gewiss sein, nur der erste von weiteren Maßnahmen, die in Zukunft folgen werden. Denn so funktioniert die Politik: Ein großer Plan wird entworfen. aber nichts als Ganzes dargestellt. Sondern nur scheibchenweise umgesetzt. Damit sich das Volk an die Maßnahmen gewöhnen kann. Das ist (der wohl einzige) Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur: In einer Diktatur wird der große Plan als Ganzes vorgestellt und auch gleich umgesetzt.

    Das Ende des dänischen Plans, hinter dem im übrigen auch – als einzige Monarchin in Europa – die Königin Margrethe von Dänemark steht – wird die Remigration: sprich Ausweisung aller in Dänemark lebenden Moslems sein. Dies propagiere ich seit Jahren. Und mit mir Größen wie Fjordman, der berühmte dänische Psychologe Nicolai Sennels („Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann„) – und eigentlich alle ernstzunehmenden Islamkritiker. Ob diese nun bekannt sein mögen oder nicht. 
    Dass in Dänemark als erstem europäischen Land die Remigration erfolgen wird, darüber besteht für mich kein wirklicher Zweifel mehr.
    Weiter : https://michael-mannheimer.net/2018/11/01/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/

    ABER: Na, dann werden die wohl in MerKILL’SS Deutschland ein warmes Plätzchen finden! …..

  3. UN – UMVOLKUNG

    – Kompletter Deutscher Text – sh. Link – http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf – ‚offiziell‘
    auch bei: Tichys Einblick:
    Übersetzung des GLOBAL COMPACT FOR SAFE, ORDERLY AND REGULAR MIGRATION

    Dazu nochmals ein deutlicher Hinweis (von hwludwig, fassadenkratzer a.a.O.)

    „Bürger zum Schweigen bringen„

    Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die *Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen.* (Nun, das kennen wir ja bereits jetzt, cc.)
    Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
    „Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

    Also es geht NICHT ( Hervorhebung cc.) um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest:
    „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“ (Hört, hört! – cc. – Ein – fürwahr! – immenser Gewinn durch ‚Messerkünstler‘, FÜRWAHR!)

    Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

    Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:
    „Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit Migration für alle Menschen (?, cc.) funktioniert.“ 8

    Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

    Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
    „Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. (!, Das Wahrheitsministerium!) … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.
    “Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

    Im Globalen Pakt unter Ziele Punkt 17 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:
    „Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)
    Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

    Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:
    „Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.“ (!, cc.)

    Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“(!, allein das ist schon verdächtig, cc.) sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration.
    Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen. Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat.

    Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen: Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht ( Zementierung der ‚Migration als ‚Menschenrecht‘, selbstverständlich, cc.)
    zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.
    – Und wer sich nicht daran hält, bekommt – nach Naaalääässs – ‚auf die Fresse!‘

    *****

    Zur Erinnerung → UN – Umvolkungspakt:

    Der MAULKORB wird gleich mitgeliefert!
    Kritik an Massen-Migration soll als Hass und Hetze geahndet werden
    Kritik verboten: UNO-Migrations-Pakt darf in den Medien nicht kritisiert werden
    Im Globalen Pakt der UNO für Migration und Flüchtlinge gibt es mehrere Passagen, die fordern, dass die Medien den Prozess wohlwollend begleiten sollen. Kritik soll als Hass und Hetze hingestellt und verboten oder sanktioniert werden.

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    von Redaktion (an)

    Der Globale Pakt der UNO für Massenmigration aus der Dritten Welt nach Europa wird Schritt für Schritt auf den Weg gebracht. In verklausulierter Form wird von den Unterzeichnerstaaten gefordert, dass mediale Kritik vermieden werden solle. Sinngemäß solle Kritik am Migrationspakt als Hass und Hetze verboten werden. Die Staaten seien dafür verantwortlich, dass die Bevölkerung die Massenmigration wohlwollend begrüße. [Siehe hierzu den Abschnitt »Objective 17« im Globalen Pakt (Seite 24-25)]
    (P.S. U.a. auf ‚obejctive 17‘ hatte ich kürzlich hier schon dezidiert hingewiesen, cc. )

    Man kann fast den Eindruck bekommen, dass viele europäische Staaten in geradezu vorauseilendem Gehorsam diese neuen Gebote und Verbote umsetzen. Doch die Erklärung hierfür ist nüchterner: Die EU selbst ist wichtiger Kooperationspartner der UNO bei diesem Abkommen. UNO, EU und NGOs arbeiten Hand in Hand. Da sind Urheberschaften von Ideen nicht mehr auszumachen.

    Bald werden Wirtschaftsmigranten wie Flüchtlinge behandelt
    Mit dem Globalen Pakt werden sich die UN-Mitgliedstaaten dazu verpflichten, Flüchtlinge und Migranten unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen. In der Praxis kann dies bedeuten, dass selbst illegale Migranten nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden. Denn dies könnte nach den neuen UN-Richtlinien gegen die »Menschenrechte« verstoßen. Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden. Wann immer Menschen sich in einer »schwierigen« Lage befinden, könnten sie nach Europa kommen. Dies wäre nach der Einschätzung der UNO ihr Menschenrecht. Das können auch Schwierigkeiten wie Ernährungsunsicherheit, Armut oder Opfer der »Folgen des Klimawandels« sein. Das heißt: Wirtschaftsmigranten werden dann wie Flüchtlinge behandelt.
    sh: Freie Welt

  4. Liebe Gemeinde,

    Was die tatsächliche Verwirklichung des UN-Migrationspakts zweifelsohne zur Folge hätte, wären:
    riesige neue Bürokratien zu ihrer Administration
    unzählige Unteraufträge dieser Bürokratien für alte und neue NGO
    unzählige Anwaltsmandate zur Einklagung höchst auslegungsfähiger formulierter Einzelteile des Pakts vor nationalen Gerichten (Soft Law)
    zahllose öffentlich finanzierte Kampagnen von alten und neuen NGO
    aus Steuermitteln bezahlte Werbung und PR in Medien aller Art

    Weitere Auswirkungen u.a. :

    Erleichterung des Statuswechsels regulärer-irregulärer Migrant
    Familienzusammenführung soll erleichtert werden
    Verbesserte Inklusion in den Arbeitsmarkt
    Schaffung einer Übertragung von Ansprüchen in die Sozialversicherung
    Zurverfügungstellung einer Grundversorgung
    Zurverfügungstellung von Schulressourcen
    Zugang zu höherer Bildung
    Anerkennung von formal nicht erworbenen Qualifikationen
    Erleichterung von Unternehmensgründungen
    Zugang zum Gesundheitssystem
    Ansiedlungsoptionen für Klimaflüchtlinge
    Übernahme von Best-practices in der Integration
    Verfolgung von Hassverbrechen
    Aufklärung über rechtliche Verfolgungsmöglichkeiten zugunsten der Opfer von Hassverbrechen (Anzeigen, Schadenersatz)
    Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion
    Motivierung zur Aufdeckung von Intoleranz
    Verhinderung von Internierungen und das Verbot von Sammelabschiebungen

    u.s.w.

  5. USA, Australien und Ungarn haben den Migrationspakt von Anfang an abgelehnt.
    Dann haben Österreich und jetzt auch Kroatien nachgezogen.
    Was ist mit Polen, Dänemark, Tschechien und Italien?
    Auch Russland, China, Indien und das jetzt „rechtsgerichtete“ Brasilien können den Pakt nicht gut finden. Und Israel erst recht nicht…!

  6. Migrationspakt: Auch die kroatische Präsidentin erteilt UNO eine Absage

    Kroatien – Präsidentin Grabar-Kitarovic schließt sich Österreich und Ungarn an: “Seien Sie versichert, dass ich das Abkommen von Marrakesch nicht unterzeichnen werde.” Die Sprecherin der Präsidentin Ivana Crnić anwortete auf eine Anfrage der Redaktion von “direkt n”. Darin heisst es unter anderem, die Besorgnis über die illegale Einwanderung und das Abkommen von Marrakesch seien absolut verständlich.

    Die Präsidentin sei in jeglicher Form an den Verhandlungen über die Erklärung beteiligt und man könne sich jederzeit an das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten wenden, um sich weiter zu informieren. Grabar-Kitarovic werde den Migrationspakt in keinem Fall unterzeichnen.

    Derweil geht das Gejammere über die Abtrünnigen erst los: Die UN-Sonderbeauftragte für Migration, Louise Arbour, hat den Rückzug Österreichs aus dem geplanten weltweiten Migrationsabkommen bedauert. Dies gelte umso mehr, als „Österreich eine engagierte Teilnehmerin und eine führende Stimme in den Regierungsverhandlungen über den vereinbarten Text“ des Abkommens gewesen sei, sagte Arbour dem „Tagesspiegel“ (Freitagsausgabe). Gleichzeitig widersprach sie der Wiener Darstellung des sogenannten „Globalen Abkommens über sichere, geordnete und geregelte Migration“, so der offizielle Titel des Dokuments….

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/migrationspakt-auch-praesidentin/

  7. Meuthen – Der EFDD-Europa-Talk aus Straßburg |
    Folge 1: Globaler Pakt für Migration

    MdEP und AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen spricht mit Hans-Hermann Gockel über die großen Gefahren des hochumstrittenen „Global Compact for Migration“, der in Marrakesch (Marokko) am 10./11. Dezember von den UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet werden soll.

    ca 8 min.

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