conservo-Spruch des Tages zum Migrationspakt – Slomka: „Nichts ist verbindlich“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski („Ohne Umschweife“)*

“heute-journal” mit Marietta Slomka

Der Migrationspakt ist nur gut und wird alles zum Besten regeln. Und nichts ist verbindlich, jeder Staat behält seine Souveränität (sofern man diese je schon hatte) und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen … Kein Wort davon, dass es sich um eine Verpflichtung handelt, die in Gewohnheitsrecht übergehen wird; kein Wort davon, dass Migranten Zugang zu Sozialleistungen haben sollen und Einheimischen gleichgestellt werden; kein Wort davon, dass sie dieses Recht auf Kosten des Zuwanderungslandes einklagen können; kein Wort davon, dass Kritik an diesem Pakt strafbar wird; kein Wort … von der Wahrheit über diesen Pakt, der den Deutschen das ach so geliebte Grundgesetz unter den Füßen wegziehen wird. Kein Wort davon, dass wir, die wir hier leben und arbeiten und für ganz Europa das Rückgrat bilden, mit diesem Pakt unsere Kultur, unsere Werte, unsere Traditionen, einfach alles aufgeben. Auch wenn das nicht von heute auf morgen geschehen wird, so wird es doch unumkehrbar sein, wenn nicht eine Massenbewegung einen radikalen Umsturz bringt, der der Merkelschen Unrechtsregierung den Boden entzieht…. (siehe: https://www.zdf.de/…/heute-journal-vom-21-november-2018-100…). (Quelle: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/)

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*) Michael Kornowski ist Herausgeber des Blogs „Ohne Umschweife“   (https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/) und Autor bei conservo.
www.conservo.wordpress.com     23.11.2018

8 Kommentare

  1. Merkel und Gefolgsgenossen müssen weg, unbedingt! Sie machen Deutschland und andere erfolgreiche Länder kaputt.
    Auch die Migranten werden nicht gewinnen, wenn es nur Umverteilung gibt und keiner mehr Lust hat, zu arbeiten.
    Im Grunde genommen geht dieser ganze Planet kaputt.
    Die 3.Welt muss ihre Bevölkerungsexplosion und ihre Probleme unbedingt selbst in den Griff bekommen.

  2. Warum fragt sich Frau Slomka nicht, weshalb die UNO einen Pakt beschließt, der nicht verbindlich ist. Da hätte doch eine Verlautbarung auch gereicht. Weshalb also der ganze Aufwand mit den Unterschriften in Marakesch, zu der Vertreter von sicherlich mehr als 150 Ländern anreisen werden. Diesen Aufwand hätte man sich sparen können und das Geld den Notleidenden zur Verfügung stellen können.

    Die UNO hat sich zu einem Irrenhaus entwickelt,
    meint Paul

  3. Darin liegt ja gerade die Krux. Wäre der Pakt verbindlich, hätten die Deutschen zumindest Anspruch auf Gegenleistungen. Weil er aber verpflichtend ist, werden die Deutschen für den Pakt arbeiten und zahlen, ohne dafür etwas verlangen zu können. Diesbezüglich hat Slomka schon recht, Verpflichtungen sind nun mal keine Verbindlichkeiten.

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