KPNA Füreinander da – Feinste Sahne, großes Kino!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Fridolin Friedenslieb

„KPNA Füreinander da.“ – der Kniefall vor der eigenen Klientel.

Herzlichen Glühstrumpf, alle Achtung!

Super Video, toller „Song“ / die neue Art der Meistersinger im Abschnitt36, cooles Projekt und ergebnisoffene originelle Präventionsarbeit. (https://www.youtube.com/watch?v=IpkX6aIrSQc )

Was tätet ihr auch ohne die Gangstergangs, ChakaKhans, ohne deutschenhassende Bushidosippen aus Islamien,

ohne ständig beleidigte Leberwürste aus Orientalien, Nahostistan und Ganzweitwegistan?

Fingernägel lackieren? Brusthaar kämmen?

Nein, ihr seid füreinander da, symbiotisch quasi.

Das muß man euch lassen, der Abschnitt 36 hat guten Stoff gelagert, na, bei dem Angebot aber auch!!

Beim Betrachten des Polizeirapper-Videos war ich anfangs sprachlos. Ich verabscheue Rap, fusselbärtige Gesichter hinter Taucherhornbrillen, die vor sich hinjaulen wie vereinsamte Hunde.Den Abscheu überwindend, nahm ich es sportlich als eine Art Herausforderung an meinen Intellekt, an mein ästhetisches Empfinden und um meine Dickhäutigkeit zu testen.

Also getz mal ährlich, das muß man euch lassen:

Die Berliner Polizei hat Humor und kann für ungezügelte Heiterkeit sorgen, eine „Police-Academy“ auf Deutsch.

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Abschnitt 36 könnte sich mit dieser Darbietung beim Comedy-Wettbewerb auf RTL anpreisen, aber nur mit Original-Choreografie, bitta scheen!

Nochmal: Räschpäckt für diese außerordentliche und richtungsweisende Öffentlichkeitsarbeit.

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Humor und MUT im Sechserpack, um sich zum Fallobst zu machen, das hat was.

Sollte das Polizei-Rap-Video im Netz für Furore sorgen, könnte es sich zum größten Lachknaller in Deutschland mausern. Ich empfehle bei so viel Brillanz  als Vorgruppe  für „Ausgemusterte Unterhosen“ oder für „Freie Sahne aufm Fischbuffet“ aufzutreten, natürlich im vereinten Kampf gegen Rächtz.

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Nichts ist unmöglich.

Auch nicht  ein Schunkelvideo mit dem Schwarzen Block, der Antifa, Arm in Arm, füreinander da.

Szenische Einlagen könnte dazu sein: Gemeinsames Duschen unterm Wassrwerfer,  gemeinsames Gehwegplattenverlegen, gemeinsames Häuserbelüften, gemeinsames Autoreifenblokadenbekränzen, gemeinsames Bäumeumstricken.

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Statt „Die Waldeslust“ oder „BesteFründe“ käme dann ein fortschrittlicher Text gemeinsam intoniert zu Gehör – in etwa so:

Im Land

in dem wir gutundgerneleben

Da gibts

kein Bangenundkeinbeben

guxtu…guxtuhuhu

Und am Arsch vorbei geht auch ein Weg für zwei

guxtu…guxtuhuhu

Und ich sprühe vor Ideen, laß uns gemeinsam weitergehen.

Wir sind füreinander dahaha…haha.

Nochn Vorschlag: Geht Pokemons jagen und sammeln, die könnt ihr dann sogar behalten und müßt sie nicht wieder nach Aufnahme der Personalien wieder auf freien Fuß setzen.

Zurück zum Video – nää, watt schön.

Wunderbar, wie ihr aufeinander zugeht und einander umarmt unter dem Wohlfühlregenbogen. Köstlich!

Ohne Schutzweste, da wiehert das rosa Einhorn. Das versuch ich demnächst auch mal, ich umarm einen und

Säusel: „füreinander da“ .Ich suche mir die passende Größe aus, damit ich nicht an ihm hochspringen muß.

Gemeinsam lassen wir dann 99 bunte Luftballons aufsteigen.

Gegen die ausufernde Kriminalität in Berlin soll ja schon Fußballspielen ein erfolgreiches Mittel sein, Berlin ist ja schon viel friedlicher und harmonischer geworden, jetzt also umarmen, nicht foulen.

Fragen zu dem sensationell fortschrittlichen Friedensvideo zu stellen wird erlaubt sein, hoffe ich.

Waren die Darsteller als Clowns, Tuppesse, Kostümträger,Trachtengruppe kranken- und sozialversichert?

Gab es Gefahrenzulage?

Haben sie ihre Rollen als Laienschauspieltruppe als Nebentätigkeit/Nebenverdienst ordnungsgemäß angemeldet oder haben sie ihren Einsatz für das Gute gespendet?

Fand der Dreh während der Dienstzeit oder außerhalb der Dienstzeit statt?

Konnten sich die Komödianten ihrer geistigen und körperlichen Gesundheit sicher sein, haben sie ein ärztliches Attest dafür erhalten?

Für diesen anspruchsvollen Job mußte sicherlich ein Leistungsnachweis erbracht werden.

Hat man sie rechtzeitig über mögliche Spätfolgen) posttraumatische Belastungsstörungen aufgeklärt, haben sie auf Regressanspüche bei Eintreten solcher Spätfolgen mit ihrer Unterschrift verzichtet?

Als sie im Pulk die Kreuzung überquerten, war die Fürdiezufußgehenden-Ampel auf Grün geschaltet?

Welche Zielgruppe soll das Video im Besonderen ansprechen?

Etwa Menschen mit IQ im einstelligen Bereich?

Ist das Video auf seine Verträglichkeit /Unverträglichkeit empirisch  getestet worden?

Könnte es z.B. geschehen, daß Menschen verdursten und verhungern müssen, weil sie nach dem Konsum des Videos das Kotzen nicht mehr abstellen können?

Oder vor Lachen tot umfallen?

Bei welchen Zielgruppen wäre das eine oder andere als Erfolg bzw. Mißerfolg zu werten?

Ist für diese multikultibunti Mission die Berufsehre und die professionelle Distanz zur Klientel abhandengekommen, wenn ja, wo ist sie geblieben?

Ist sie wiederauffindbar oder für alle Zeiten verloren? Hat man schon eine ordnungsgemäße Verlustmeldung eingereicht, wenn ja, an welche für Berufsehre zuständige Dienststelle? Aktenzeichen?

Gibt es dafür besonders ausgebildete Suchhunde, die man zur Auffindung der o.g. Verlustobjekte einsetzen könnte?

Wann kommt das nächste Video „Füreinander da II“ raus? Z.B. in Bückhaltung Richtung Mekka auf Socken?

Ist das Anschauen des Videos GEZ – pflichtig?

Wer kam auf die Idee? Wer organisierte den Dreh? Was hat es gekostet? Wer zahlt?

In der Jungen Freiheit ist zu lesen, die Berliner Polizei stehe zu diesem Video.

Der „Film“produzent namens Tahsin Özkan genieße das Vertrauen in seine Kompetenz als „Musik“-Produzent mit umfassenden Kenntnissen in der „Musik“szene, und man schätze sein soziales Engagement.

Den Özkan habe man nicht selber ausgewählt, sondern der „Verein“  „KiezbezogenerNetzwerkaufbau“ habe das

organisiert.

Bitte selber recherieren unter Junge Freiheit, guxtu hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/berliner-polizei-verteidigt-kooeration-mit-islamisten-filmemacher1/

Ein Herr Özkan, der mit Bushidosippe gut und gerne kooperiert hat und Chakakan-Rap-Deutschenhass nicht abgeneigt war.  Jetzt ist man Füreinander da, für Geld macht man alles,

und distanziert sich natürlich von allem, was vorher war.

Ich war jung und brauchte das Geld…

Na dann, wohlan. Wieso reg ich mich auf? Alles wird gut.

Mit Özkan, Kiezbezogenes Netzaufbauwerk und der bunten Polizei.

Ich freu mich schon auf das nächste Video

Euer Friedenslieb

www.conservo.wordpress.com     24.11.2018

Ein Kommentar

  1. Eine Rezension wie ein kleines Meisterwerk – Danke Friedeslieb!!!
    Ich kenne nur einen kurzen Vid-Ausschnitt, musste aber wg. Brechgefahr sofort stoppen. Daher für mich sehr tröstlich, den weiteren Inhalt hier zu erfahren. Meine besondere Freude gilt dem Fragenkatalog zum Ende hin. Köstlich diese Fragen!
    „Könnte es z.B. geschehen, daß Menschen verdursten und verhungern müssen, weil sie nach dem Konsum des Videos das Kotzen nicht mehr abstellen können?

    Oder vor Lachen tot umfallen?

    Bei welchen Zielgruppen wäre das eine oder andere als Erfolg bzw. Mißerfolg zu werten?

    Ist für diese multikultibunti Mission die Berufsehre und die professionelle Distanz zur Klientel abhandengekommen, wenn ja, wo ist sie geblieben?“

    Ja, das fragt man sich – wo ist die gesunde Distanz geblieben. So manches möchte man suchen und wiederfinden wie zum Beispiel Anstand, Stolz und Ehre. Aber lassen wir das. Immerhin gut zu wissen, das es am Ende auf „Rette sich wer kann…“ hinauslaufen wird. Denn während die Polizisten von einst noch rappen, müssen die Mädels jetzt Schußwaffen und Pfefferspray können. Ach ja, wo sind sie hin, die Ritter und Helden, frage ich mich manchmal. Zur Polizei sind sie jedenfalls nicht, soviel steht fest.
    Schönen Sonntag Euch allen, mit patriotischen Grüßen von Freya

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