Klimawandel-Wahnsinn: Widerstand ist notwendig

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer (Teil I) und Dr. Hans Penner (Teil II)

Liebe Leser,

I.) In Sachen Klima werden wir nach Strich und Faden verdummt und in die Irre geführt.

Das dürfen wir uns nicht länger bieten lassen. Deshalb ist Aufklärung und Widerstand

dringend indiziert, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

In der Publikation “Z-Kompakt” 01/19 – Zukunft Europa e.V. Grabenweg 20, 73099 Adelberg, wird unter der Überschrift “Was ist menschengemacht am Klimawandel?” anhand von Fakten dargelegt, dass die Klimahysterie Folge einer gezielter Irreführung ist, an der kein Wort wahr ist.

Seit 2012 werden – ein wissenschaftlicher Sakrileg – die offiziellen Messdaten, im Interesse “interessierter Kreise”, an die unhaltbare Hypothese “angepasst”. Mit anderen Worten:Es wird getrickst und manipuliert.

Was Besorgnis wecken sollte, ist also nicht das Klima, sondern die Tatsache, dass die Menschen heute durch eine weltweite Angstkampagne mit medial täuschend echt gestalteter Bedrohung dazu gebracht werden können, politische Entscheidungen zu akzeptieren, die sie in Kenntnis der Wahrheit und den Folgen dieser Entscheidungen niemals hinnehmen würden.

Aufklärung und Widerstand sind also dringend indiziert.

Es grüßt mit den besten Grüßen und Segenswünschen zum Pfingstfest:

*) JÖRGEN BAUER, 89520 Heidenheim

**********

II.) Von der geistigen Seuche des Klimawahnsinns befallen

von Hans Penner *)

Sehr geehrte Mitbürger,

nach dem Abklingen des Rinderwahnsinns wurden die Deutschen von der geistigen Seuche des Klimawahnsinns befallen. Die Bevölkerung ergriff eine panische Angst vor unerträglichen Lufttemperaturen, vor riesigen Unwetterkatastrophen, vor riesigen Überschwemmungen, vor riesigen Krankheitswellen, vor riesigen Völkerwanderungen und vor dem Tod der Eisbären. Der SPIEGEL brachte ein Titelbild mit dem Kölner Dom unter Wasser.

Für die erwarteten Wetterkatastrophen werden die Verbrennungsabgase verantwortlich gemacht, weil sie das Gas Kohlendioxid enthalten, übrigens das wichtigste Pflanzendüngungsmittel. Die angebliche Physikerin Angela Merkel behauptete auf einer Weltklimakonferenz: „Das CO2 ist so giftig, es kann die ganze Menschheit ausrotten!“ (https://www.wahrheiten.org/blog/2016/07/07/das-baldige-ende-aller-buergerlichen-freiheiten-eu-ausschuss-beschliesst-netzsperren/)

Für die Ausbreitung des Klimawahnsinns wird viel Geld ausgegeben. Die Bundesregierung will die Kohlekraftwerke und die Verbrennungsmotoren abschaffen. Die sinnlose Energiewende ruiniert die Stromversorgung und kostet wohl 3 Billionen Euro. Treibende Kraft des Klimawahnsinns dürfte vor allem die neomarxistische Grüne Partei sein, die Deutschland desindustrialisieren und abschaffen will. Das Video des blauen Rezo ist möglicherweise eine Propagandaaktion der Grünen Partei. Siehe https://youtu.be/UbBDpcAecig und https://youtu.be/kIq5SKODO3E.

Der Klimawahnsinn konnte sich vermutlich deshalb so stark ausbreiten, weil Manager, Politiker, Theologen und Redakteure über keine oder zumindest zu geringe physikalische Kenntnisse verfügen. Das Kohlendioxid der Luft absorbiert tatsächlich Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Kernpunkt ist jedoch, daß bereits jetzt die nur 0,04% Kohlendioxid der Luft fast das gesamte absorbierbare Kohlendioxid verschlucken. Ein verdoppelter Kohlendioxidgehalt der Luft würde die Globaltemperatur nur um 0,6°C ansteigen lassen. Siehe www.fachinfo.eu/Dietze,P.2018.pdf und https://www.youtube.com/watch?v=AJzx92QyAM4&app=desktop.

Um diese Verdoppelung zu erreichen, müßten mindestens die gesamten fossilen Kohlenstoffvorräte der Erde verbrannt werden. Trotz Anstiegs des Kohlendioxidgehaltes der Luft ist in den letzten 30 Jahren die Globaltemperatur nicht angestiegen.
Eine gewisse Hoffnung besteht darin, daß die Alternative für Deutschland den Klimawahnsinn bekämpft. In den neuen Bundesländer haben das schon viele Bürger erkannt.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Leider sind die meisten Politiker nicht bereit, den Klimawahnsinn zu diskutieren, obwohl er von existentieller Bedeutung ist. Siehe
https://www.eike-klima-energie.eu/2018/11/29/klima-fachgespraech-im-deutschen-bundestag-ein-denkwuerdige-veranstaltung-mit-einer-premiere/. Hier wird deutlich, daß Gott das Klima durch die Sonne steuert, nicht durch Autoabgase: „Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann“ (Paul Gerhardt)

Mit freundlichen Grüßen

*) Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

www.conservo.wordpress.com     8.6.19

9 Kommentare

  1. Danke Hans Penner, ich werde das verbreiten.

    Wenn eine dumme(angebliche) Physikerin behauptet CO2 ist so gefährlich, das es die ganze Menschheit ausrotten kann.
    Dann kann ich nur sagen, bitte mehr CO2, denn der Mensch ist der größte Schädling überhaupt.
    Unsere Natur ist intelligent, Tiere und Pflanzen lexistieren nach ihrem Instinkt, aber der Mensch war eine evolutionäre Fehlkonstruktion.
    Leider wird sein super Gehirn nur zu wenigen Prozent genutzt und in letzter Zeit, hat man den Eindruck, sie nutzen es gar nicht mehr.

    1. Die Gleichen US-BILLIONÄRE die hier bei Uns in Deutschland die GRÜNEN Bezahlen tuen und diese Gleichen US-BILLIONÄRE entwickeln, bauen und betreiben Neue Hightech-Atomkernkraftwerke in USA, Grossbritannien, Kanada, CHINA, INDIEN, SÜDKOREA, TAIWAN, Finnland, BRASILIEN, OSTEUROPA, Polen, Tschienen, Bulgarieren und Russland !

      US-BILLIONÄRE “BILL GATES” und “Peter Andreas ThieL” aber auch Jeff Bezos, Abby Rockefeller, George Bush und George Soros investieren in NUKLEAR-ATOMKERNENERGIE !

      https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=852&wkz=NI5382&banner=Z1_A130977_M263266151093_T44_IA&nl_link=Z1_A130977_M263266151093_T44_IA

      Dass sind Gleichen US-BILLIONÄRE die hier bei Uns in Deutschland die GRÜNEN Bezahlen tuen und diese Gleichen US-BILLIONÄRE entwickeln, bauen und betreiben Neue Hightech-Atomkernkraftwerke in USA, Grossbritannien, Kanada, CHINA, INDIEN, SÜDKOREA, TAIWAN, Finnland, BRASILIEN, OSTEUROPA, Polen, Tschienen, Bulgarieren und Russland !

      https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=852&wkz=NI5382&banner=Z1_A130977_M263266151093_T44_IA&nl_link=Z1_A130977_M263266151093_T44_IA

      Deutschland sollte lieber in die Wahren Echten Richtigen Zukunfts-Energie-Technologien wie den DuaL-Fluid-Reaktor und Molten-Salt-Reaktor Investieren so wie dass auch USA, GROSSBRITANNIEN, CHINA UND ALLE ANDEREN HIGHTECH-NATIONEN auch MACHEN TUEN !!!! Und NICHT in den Behinderten ÖKO-Steinzeit-Müll Wind-(NICHT)-Energie und Solar-(NICHT)-Energie !!!!

      http://www.transatomicpower.com/the-science/

      http://www.transatomicpower.com/wp-content/uploads/2015/04/TAP-White-Paper-v2.1.pdf

      http://dual-fluid-reaktor.de

      https://festkoerper-kernphysik.de/DFR_Patent.pdf

      https://www.youtube.com/watch?v=Cb15C9eey8s

      https://www.youtube.com/watch?v=6g01NBUMABg&list=PLCQG6xi8sYekbTw9VarcXxjK2oPMdpP0o

      Bei Thema Atommüll-Ensorgung könnten AfD und NUKLEARIA auch ansetzen und diese GRÜNEN so richtig Vorführen wie FALSCH UND GEFÄHRENDEN GRÜNE-POLITIK IST FÜR DIE SICHERHEIT DER BEVÖLKERUNG !!!!

      Wohin mit dem Atommüll ?!

      https://nuklearia.de/atommuell/

      https://nuklearia.de/wp-content/uploads/2013/11/Praesentation_-_Wohin_mit_dem_Atommuell.pdf

      Wohin mit dem Atommüll ?!

      Auch nach dem geplanten Abschalten der letzten deutschen Kernkraftwerke am 31. Dezember 2022 wird der Atommüll immer noch da sein.

      Was können wir tun?! Die Politik will sich auf die Suche machen nach einem geeigneten Endlager. Sicher soll es sein und zwar für mindestens die nächsten 300.000 Jahre.

      Aber gibt es keine anderen Möglichkeiten?! Doch, die gibt es.

      – Die Endlagerung des Atommülls ist nicht alternativlos !

      – Atommüll ist kein Müll, sondern wertvoller Wertstoff !

      Man kann den hochradioaktiven, langlebigen Atommüll recyceln und durch das kernphysikalische Verfahren der Transmutation so entschärfen, dass sich die Lagerdauer auf rund 300 Jahre verkürzt – ein Tausendstel der ursprünglich benötigten Zeit. Die Anforderungen an eine solche Lagerstätte sind wesentlich leichter zu erfüllen. Ein Endlager »für die Ewigkeit« ist für die hochaktiven Abfälle nicht mehr nötig.

      Beim Entschärfen des Atommülls in Schnellen Reaktoren wie dem russischen »Atommüllfresser« BN-800 oder in subkritischen Transmutationsanlagen werden große Mengen Energie frei, mit der wir sauberen Strom produzieren können. Außerdem können wir Kraftstoffe für Fahrzeuge, Flugzeuge oder Schiffe gewinnen. Aus dem vermeintlichen Müll wird eine wertvolle Ressource und eine Energiequelle für Jahrhunderte.

      Leider ist das Recycling radioaktiver Abfälle in Deutschland aus politischen Gründen derzeit verboten. Es ist Sache der Politik, dies zu ändern.

      https://nuklearia.de/atommuell/

      Mehr dazu in Ausführlich Vortragspräsentation:

      https://nuklearia.de/wp-content/uploads/2013/11/Praesentation_-_Wohin_mit_dem_Atommuell.pdf

      Kernenergie: ANTI-Wissenschaftliche LÜGEN der Medien – AfD-Fraktion im Bundestag !

      1. Desweiteren hatte es auch in KERNFUSIONSENERGIE-ENTWICKELUNG auch in Deutschland EINEN ERFOLGREICHEN DURCHBRUCH GEGEBEN bereits im Jahre 2016, SO DASS EIGENDLICH AUCH SOFORT MIT KRERNFUSIONSENERGIE BEGINNEN KÖNNTE !

        https://www.youtube.com/watch?v=2OA_tVEW-tU

        https://www.youtube.com/watch?v=KSMpi8POdsc

        Kanzlerin MERKEL lässt NUR für’s Ausland, Für TÜRKEI, SAUDI-ARABIEN, PAKISTAN, INDIEN, CHINA, FRANKREICH, SÜDAFRIKA, POLEN, ENGLAND und USA Neue Atomkernkraftwerke Entwickeln Welche dann NUR Im Ausland, in TÜRKEI, SAUDI-ARABIEN, PAKISTAN, INDIEN, CHINA, FRANKREICH, SÜDAFRIKA, POLEN, ENGLAND und USA Betrieben werden Sollen ABER NIEMALS NICHT IN DEUTSCHLAND SELBER, Die DEUTSCHEN BESTRAFT SIE MIT SOLARZELLEN UND WINDMÜHLEN !!!!

        Wendelstein 7-X Festakt zum ersten Wasserstoffplasma mit Kanzlerin MERKEL: https://www.youtube.com/watch?v=KmFeG44euHY !

        https://www.youtube.com/watch?v=KmFeG44euHY

        UND MIT DEM GRÜNEN WIRD NOCH VIEL SCHLECHTER UND VIEL SCHLIMMER

      2. Desweiteren hatte es auch in KERNFUSIONSENERGIE-ENTWICKELUNG auch in Deutschland EINEN ERFOLGREICHEN DURCHBRUCH GEGEBEN bereits im Jahre 2016, SO DASS EIGENDLICH AUCH SOFORT MIT KRERNFUSIONSENERGIE BEGINNEN KÖNNTE !

        https://www.youtube.com/watch?v=2OA_tVEW-tU

        https://www.youtube.com/watch?v=KSMpi8POdsc

        Kanzlerin MERKEL lässt NUR für’s Ausland, Für TÜRKEI, SAUDI-ARABIEN, PAKISTAN, INDIEN, CHINA, FRANKREICH, SÜDAFRIKA, POLEN, ENGLAND und USA Neue Atomkernkraftwerke Entwickeln Welche dann NUR Im Ausland, in TÜRKEI, SAUDI-ARABIEN, PAKISTAN, INDIEN, CHINA, FRANKREICH, SÜDAFRIKA, POLEN, ENGLAND und USA Betrieben werden Sollen ABER NIEMALS NICHT IN DEUTSCHLAND SELBER, Die DEUTSCHEN BESTRAFT SIE MIT SOLARZELLEN UND WINDMÜHLEN !!!!

        Wendelstein 7-X Festakt zum ersten Wasserstoffplasma mit Kanzlerin MERKEL: https://www.youtube.com/watch?v=KmFeG44euHY !

        https://www.youtube.com/watch?v=KmFeG44euHY

        UND MIT DEM GRÜNEN WIRD NOCH VIEL SCHLECHTER UND MIT DEM GRÜNEN WIRD NOCH VIEL SCHLIMMER !WERDEN !!!!!!!

      3. Die AfD sollte diese Sogenannten „GRÜNEN“ und die LINKE-Bundesregierung auch bei diesem Thema stellen !!!!

        IPP Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord ! – Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung für Optimierung !

        https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2018/04_18

        IPP Wendelstein 7-X erreicht Weltrekord ! – Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung für Optimierung !

        Stellarator-Rekord für Fusionsprodukt / Erste Bestätigung für Optimierung !

        Höhere Temperaturen und Dichten des Plasmas, längere Pulse und den weltweiten Stellarator-Rekord für das Fusionsprodukt hat Wendelstein 7-X in der zurückliegenden Experimentierrunde erreicht. Zudem fand man erste Bestätigungen für das Wendelstein 7-X zugrundeliegende Optimierungskonzept. Wendelstein 7-X im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald, die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator, soll die Kraftwerkseignung dieses Bautyps untersuchen.

        Im Unterschied zur ersten Experimentier­runde 2015/16 ist das Plasmagefäß von Wendelstein 7-X seit September letzten Jahres mit einer Innenverkleidung ausgerüstet (siehe PI 8/2017). Kacheln aus Grafit bedecken jetzt die Gefäßwände und machen höhere Temperaturen und längere Plasmaentladungen möglich. Mit dem sogenannten Divertor lässt sich darüber hinaus die Reinheit und Dichte des Plasmas regeln: In zehn breiten Streifen an der Wand des Plasmagefäßes folgen seine Kacheln der verwundenen Kontur des Plasmarandes. So schützen sie speziell die Wandbereiche, auf die entweichende Teilchen aus dem Rand des Plasmaringes gezielt gelenkt werden. Zusammen mit Verunreinigungen werden die auftreffenden Teilchen hier neutralisiert und abgepumpt.

        „Die ersten Erfahrungen mit den neuen Wandelementen sind ausgesprochen positiv“, sagt Professor Dr. Thomas Sunn Pedersen. Waren am Ende der ersten Kampagne Pulsdauern von sechs Sekunden zu erreichen, sind nun bis zu 26 Sekunden lange Plasmen möglich. Dabei konnten bis zu 75 Megajoule Heizenergie in das Plasma eingespeist werden – 18 Mal mehr als in der ersten Betriebsrunde ohne Divertor. Auch die Heizleistung konnte erhöht werden – eine Voraussetzung für hohe Plasmadichte.

        original

        Stellarator-Weltrekord für das „Fusionsprodukt“ in Wendelstein 7-X. Das Produkt aus Ionentemperatur, Plasmadichte und… [mehr]

        Grafik: IPP

        Auf diese Weise wurde ein Rekordwert für das „Fusionsprodukt“ erreicht. Dieses Produkt aus Ionentemperatur, Plasmadichte und Energieeinschlusszeit gibt an, wie nahe man den Reaktorwerten für ein brennendes Plasma kommt. Bei rund 40 Millionen Grad Ionentemperatur und einer Dichte von 0,8 x 1020 Teilchen pro Kubikmeter hat IPP Wendelstein 7-X ein Fusionsprodukt von gut 6 x 1026 Grad mal Sekunde pro Kubikmeter erreicht – weltweiter Stellarator-Rekord. „Dies ist ein für die Größe der Maschine ausgezeichneter Wert, der zudem unter realistischen Bedingungen, d.h. bei hoher Temperatur der Plasma-Ionen erreicht wurde“, so Professor Sunn Pedersen. Die erzielte Energieeinschlusszeit – ein Maß für die Güte der Wärmeisolation des magnetisch eingeschlossenen Plasmas – deutet mit beachtlichen 200 Millisekunden darauf hin, dass die Wendelstein 7-X zugrundeliegende rechnerische Optimierung greift: „Das stimmt uns für die weitere Arbeit optimistisch“ !

        Dass die Optimierung nicht nur bezüglich der Wärmeisolation Wirkung zeigt, erweist die jetzt abgeschlossene Auswertung von Messdaten aus der ersten Experimentierkampagne von Dezember 2015 bis März 2016, die gerade in der Fachzeitschrift Nature Physics erschienen ist (s.u.). Sie zeigt, dass sich auch der sogenannte Bootstrap-Strom wie gewünscht verhält. Dieser elektrische Strom wird von Druckunterschieden im Plasma hervorgerufen und könnte das maßgeschneiderte Magnetfeld verformen. Teilchen aus dem Plasmarand träfen dann nicht mehr an den richtigen Stellen auf den Divertor auf. Der Bootstrap-Strom sollte in Stellaratoren daher so klein wie möglich sein. Dass dies in der optimierten Feldgeometrie tatsächlich gelungen ist, hat die Analyse nun bestätigt. „Damit konnte bereits die erste Experimentkampagne wichtige Aspekte der Optimierung verifizieren“, sagt Erstautor Dr. Andreas Dinklage: „Eine genauere und systematische Evaluierung wird in künftigen Experimenten bei deutlich höherer Heizleistung und höherem Plasmadruck folgen“ !

        Seit Ende 2017 liefen an Wendelstein 7-X weitere Ausbauten: Unter anderem wurden neue Messgeräte und Heizsysteme installiert. Im Juli sollen die Plasmaexperimente wieder beginnen. Ab Herbst 2018 ist dann ein größerer Ausbau geplant: Die jetzigen Graphitkacheln des Divertors werden durch kohlenstofffaserverstärkte Kohlenstoff-Elemente ersetzt, die zusätzlich wassergekühlt sind. Sie sollen bis zu 30 Minuten lange Entladungen möglich machen, in denen überprüft werden kann, ob Wendelstein 7-X seine Optimierungsziele auch dauerhaft erfüllt.

        Hintergrund

        Ziel der Fusionsforschung ist es, ein klima- und umweltfreundliches Kraftwerk zu entwickeln. Ähnlich wie die Sonne soll es aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnen. Weil das Fusionsfeuer erst bei Temperaturen über 100 Millionen Grad zündet, darf der Brennstoff – ein dünnes Wasserstoffplasma – nicht in Kontakt mit kalten Gefäßwänden kommen. Von Magnetfeldern gehalten, schwebt er nahezu berührungsfrei im Inneren einer Vakuumkammer.

        Den magnetischen Käfig von Wendelstein 7-X erzeugt ein Ring aus 50 supraleitenden, etwa 3,5 Meter hohen Magnetspulen. Ihre speziellen Formen sind das Ergebnis ausgefeilter Optimierungsrechnungen. Obwohl Wendelstein 7-X keine Energie erzeugen wird, soll die Anlage beweisen, dass Stellaratoren kraftwerkstauglich sind. Mit IPP Wendelstein 7-X soll die Qualität des Plasma-einschlusses in einem Stellarator erstmals das Niveau der konkurrierenden Anlagen vom Typ Tokamak erreichen. Insbesondere soll die Anlage das wesentliche Plus der Stellaratoren vorführen, die Fähigkeit zum Dauerbetrieb.

        https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2018/04_18

        Erster Divertorbetrieb: höhere Plasmadichten, längere Entladungen des Kernfusionsbrennen’s !

        https://www.ipp.mpg.de/4314066/011_Januar_2018_dt.pdf

        Erster Divertorbetrieb: höhere Plasmadichten, längere Entladungen des Kernfusionsbrennen’s !

        Kurz vor Weihnachten wurde – wie geplant – die Experiment-kampagne von IPP Wendelstein-7-X beendet. Nach dem Kampagnenstart Anfang September folgten fünfzehn Wochen Experimentbetrieb, wo bei die wesentlichen-Anlagen-komponenten fehlerfrei funktionierten ! Die Technische Zuverlässigkeit der Maschine erlaubte es, die zur Verfügungstehende Experimentzeit effektiv zu nutzen. Zum IPP Wendelstein-7-X-Teamgehörten ungefähr 150 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die in Greifswald angestellt sind, und über 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den EUROfusion-Laboren, den USA, Japan und Australien !

        Die Erwartungen an die Experimente warenhoch: Nach dem Ende der ersten Betriebs-kampagne im März 2016 war IPP Wendelstein-7-X mit einer neuen Komponentefür die kontrollierte Abfuhr von Energie und Teilchen aus dem Plasma dem sogenannten Testdivertor–ausgestattet worden. Ein Divertor nimmt Wärmelasten anhoch-belastbaren Prallplatten (Targets) auf. Diese Targets schneiden Regionen im Außenbereichdes-Magnetfelds, den magnetischen Inseln. Daher spricht man bei IPP Wendelstein-7-X auch von einem ‚Insel-Divertor‘ (sieheAbb. 1).

        Der Divertor wurde für die jetzt zu Ende gegangene und für die 2018 folgende Kampagneeingebaut. Er ist Teil einer Langzeitstrategie zu immer längeren Plasmaentladungen. Insgesamtwurden zehn Divertoreinheiten eingebaut, die ohne Wasserkühlung betrieben wurden. Dadurch war der Divertor unempfindlicher gegenüber unvorhergesehenen Belastungen und so einideales Instrument für erste Divertorstudien. Sehr lange Pulse werden jedoch erst mit Kühlungin einer späteren Betriebsphase möglich sein. Mit dem Einsatz des Testdivertors vermied man dem zufolge technische Risiken, konnte aber bereits aussagekräftige physikalische Studiendurchführen. Das Ziel der Divertor-Phase bestand also darin, erste Erfahrungen zu sammelnund einen sicheren und zuverlässigen Betrieb zu entwickeln. Damit wird die Grundlagegeschaffen, die Entladungsdauer von derzeit Sekunden auf Minuten zu erhöhen.Abbildung 2 stellt die Wärmelasten des Plasmas am Divertor dar. Die Abbildung zeigtThermografiedaten, die den Ort dieser Lasten sichtbar machen. Allesin allem stieg die Oberflächentemperatur des Divertors nach einigen Sekunden Plasmaentladung auf bis zu 900 °C an, eine Temperatur, die der Testdivertor aus Grafit für kurze Zeit problemlos aushält.Eine erste Analyse zeigte, dass die beobachteten Divertor-Temperaturen mit den theoretischenVorhersagenübereinstimmen.Nachdemschrittweisedemonstriertwurde,dassdieWärmelasten handhabbar sind, wurden zum Ende der Kampagne routinemäßig längereEntladungen von bis zu 30s durchgeführt. Bei diesen längeren Entladungen konnten bis zu75 MJ Heizenergie in den Wendelstein 7-X eingebracht werden – 18 Mal mehr als in der erstenBetriebskampagne.

        Abbildung 2 Infrarot-Bild an einer von zehn Divertoreinheiten während einer Plasmaentladung. Die zweigelben, hellen Linien zeigen die Bereiche der intensivsten Wärmelast. Diese Bereiche – die sogenannten„strike lines“ – sind nur wenige Zentimeter breit. In diesem Beispiel wurde einige Sekunden nach demStart der Plasmaentladung eine Temperatur von mehr als 400 °C erreicht !

        Für die schrittweise Erhöhung der Heizleistung und Verlängerung der Plasmaentladungenmusste man geringfügige Abweichungen vom idealen Magnetfeld beseitigen. Diese Abweichungen, die sich aus kleinen Ungenauigkeiten bei der Fertigung der supraleitenden Wendelstein 7-X-Spulen ergaben, führten zu asymmetrischen Wärmelasten, konnten aber mitHilfe von Trimmspulen korrigiert werden. Mit dem Einsatz der Trimmspulen wurde die Wärmebelastung gleichmäßig auf alle Divertoreinheiten verteilt, was durch Infrarot-Messungenbestätigt wurde. Gleichmäßige Wärmelasten ermöglichen es, die Heizenergie zu erhöhen. Und auch die Heizleistung konnte entsprechend erhöht werden – eine wichtige Voraussetzung für eine hohePlasmadichte. Schließlich wurden im Plasmazentrum Dichten von bis zu 1,4 x 1020m-3erzeugt– ein Zielwert, der für die Funktionsweise von IPP Wendelstein-7-X von großer Bedeutung ist und mehr alsdas Vierfache im Vergleich zur vorherigen Kampagne betrug. Zwei wichtige Entwicklungenermöglichten dieses Ergebnis:1. Für die effiziente Versorgung des Wendelstein-7-X-Plasmas mit Brennstoff wurden kleinegefrorene Wasserstoffpellets in das Plasma injiziiert (siehe Abb. 3). Wenn die Pellets sich durchdas Plasma bewegen, verdampfen sie, die Teilchen werden schließlich ionisiert und versorgenso das Plasma mit neuem Brennstoff. 2. Beim Starten einer Plasmaentladung sind die Dichten noch niedrig. Für hohe Dichten ist esjedoch notwendig, ein anderes Heizschema einzusetzen. Eine spezielle Polarisation der Mikrowellenstrahlen ermöglicht das Eindringen oberhalb von Dichte-werten, bei denen die Strahlen sonst reflektiert werden würden. Die Polarisation der Mikrowellenstrahlen wird während der ersten zwei Sekunden der Entladung im Aufbau des Plasmas geändert, wenn die Dichten noch niedriger sind. Mit diesem Heizschema wurden Plasmen mit ausgezeichnetem Energieeinschluss und hohen Ionentemperaturen erzeugt.

        Abb. 3 Blick in das Plasmagefäß von Wendelstein-7-X während der Pelletinjektion. Im unteren mittleren Bereichsieht man die Kacheln zum Schutz der Gefäßwand, diedurch das sichtbare Plasmalicht (Unscharfe-Bereiche) beleuchtet werden. Die Pelletspur ist mit einem Pfeilgekennzeichnet !

        Mit diesen Voraussetzungen ergab sich eine Möglichkeit, den Divertor bei Volllastbedingungenzu betreiben. Dabei handelte es sich um das sogenannte „Divertor-Detachment“, bei dem dieDivertor-Targetplatten so isoliert werden, dass höhere Wärmeflüsse die Targetplatten nichterreichen können. Stattdessen wird die Plasmaenergie gleichmäßig abgestrahlt und lokaleSpitzenbelastungen werden begrenzt. Das Divertor-Detachment ist eine Voraussetzung fürzukünftige Fusionskraftwerke, da dadurch die Wärmebelastungen auf der Divertoroberflächeerheblich reduziert werden. Während der zurückliegenden Kampagne wurde für einigeSekunden ein stabiles und komplettes Detachment erreicht. Die Leistungseinträge auf allezehn Divertoreinheiten konnte so um den Faktor 10 reduziert werden.Der Betrieb bei hoher Dichte eröffnete weitere neue Möglichkeiten für physikalische Studien. Sokonnten entscheidende Gesichtspunkte der Stellaratoroptimierung untersucht werden. Dazugehörte die Kontrolle der internen Plasmaströme während der langen Plasmaentladungen.Außerdem wurde der für den Stellarator spezifische Wärmetransport erstmals für ein optimiertesPlasma mit gleichzeitig heißen Ionen und Elektronen untersucht. Mit neuen und erweitertenMesssystemen waren erste spannende Einsichten in die Plasmaturbulenz und den Transportvon Verunreinigungen möglich. Bei allen durchgeführten Experimenten wurden auch dieMagnetfeldkonfigurationen variiert, um diese zentrale Größe für den Plasmatransport und fürdie Stabilitätseigenschaften des Plasmas zu analysieren.Die Experimentkampagne 2017 war insgesamt sehr erfolgreich. Die Zeit bis zum Sommer 2018wird nun für weitere Ausbauten und die Inbetriebnahme neuer Anlagen benötigt. Dazu gehörenneue Plasmadiagnostiken, ein spezielles Divertorelement (das sogenannte Scraperelement)sowie neue Heizsysteme. Der gegenwärtige Plan sieht die Wiederaufnahme desPlasmabetriebs im Juli 2018 vor.

        https://www.ipp.mpg.de/4314066/011_Januar_2018_dt.pdf

        https://www.youtube.com/watch?v=KmFeG44euHY

        BEREITS IM JAHRE 2016 HATTE ES BEIM „ASDEX-UPGRADE“ EINEN ERFOLGREICHEN GROSSEN DURCHBRUCH BEI DER KERNFUSIONSENERGIE-ENTWICKELUNG GEGEBEN SO DASS MAN JETZT EIGENDLICH SOFORT MIT DER ERFOLGREIECH NUTZUNG DER KERNFUSIONSENERGIE LOS LEGEN KÖNNTE JETZT SOFORT !!!!

        https://www.ipp.mpg.de/3981287/meilensteine

        https://www.ipp.mpg.de/4618425/012_aug_letter_20_19.pdf

        AMNT 2016 | Opening Address, Dr. Ralf Güldner, Präsident DAtF

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