Öffentliche Opferfeste der Muslime, Prozessionen verschwinden

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Welche Überlieferung in den Heiligen Büchern wird wie interpretiert?

– Was unterscheidet die Opfermentalität unserer „Religionen“?

Heute wird in Süddeutschland Mariä Himmelfahrt gefeiert. Wir veröffentlichen aus diesem Anlaß den folgenden Rückblick auf das islamische Opferfest.

Zuvor eine kleine Nebenbemerkung:

„Die Migrationskosten beschäftigen zunehmend Bund, Länder und Gemeinden. Aus schlecht informierten Kreisen war zu erfahren: Die Deutsche Bischofskonferenz will deshalb einen Beitrag leisten indem sie vorschlägt, Christi- und Mariä Himmelfahrt zusammenzulegen. Dies soll auch von Greta unterstützt werden. Böse Zungen sprechen davon, dass die beiden wegen des CO2 zu einer Fahrgemeinschaft gezwungen werden sollen.“

Nun zum Artikel:

Am Sonntag, dem 11. August, war der Hauptaktionstag des mehrtägigen Opferfestes der Muslime auch in Deutschland. Das Opferfest geht zurück auf die biblische Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak. Gott wollte Abrahams Glauben prüfen und befahl ihm, seinen Sohn Isaak zu opfern. Als Gott sah, dass Abraham seinem Befehl gehorchen würde, schickte er einen Engel, der Abraham in letzter Sekunde Einhalt gebot. Abraham und Isaak opferten voller Dankbarkeit einen Widder. https://www.bibleserver.com/text/EU/1.Mose22%2C1-19

Die Geschichte wird im Koran in Sure 37, 99–113 etwas anders erzählt. Und in Wikipedia wird der Bibel unterstellt, dort sei von der tatsächlichen „Opferung Isaaks“ die Rede. Diese Verfälschung lässt auf eine islamische Handschrift in Wikipedia schließen.Für Christen ist die Botschaft dieser Bibelstelle die: Es war der Appell an die Menschheit, keine Menschen mehr zu opfern, schon gar nicht Gott zuliebe. Denn man muss wissen, dass es auch im damaligen vorderasiatischen Raum teilweise üblich war, die Erstgeborenen zu opfern. Unter jüdischer Herrschaft wurde diese unmenschliche und einem Gott kaum entsprechende Praxis beendet.

Im Judentum hatte sich stattdessen das Tieropfer etabliert. Das kennen wir auch aus dem Neuen Testament im Zusammenhang mit der „Tempelreinigung“ durch Jesus, als er die Verkaufsstände von Opfertieren umstieß mit der Bemerkung, „dies ist ein Haus des Gebetes…“ Dieser Ausspruch stand sinnigerweise auch an vielen Portalen von Synagogen, auch in unserem Land.

Für die Nachfolger Christi war diese Stelle des Neuen Testaments das Fanal, künftig auch von Tieropfern abzulassen, was für Christen bis heute gilt.

Der archaische Islam dagegen zieht andere Schlussfolgerungen aus den obigen Überlieferungen. Die Muslime machen sogar ein Schlachtfest aus der eigentlichen Selbstverständlichkeit, dass keine Menschen mehr abgeschlachtet werden dürfen, und schon gar nicht ein Sohn durch den eigenen Vater.

Aber irgendwie muss anscheinend einige Moslems doch ein schlechtes Gewissen plagen, denn Ober-Muslime – nennen wir sie einfach Islamisten – rechtfertigen das Opferfest mit dem Schlachten von Tieren damit, dass auch wir Christen ein „Schlachtfest“ hätten. Wörtlich aus www.religionen-entdecken.de: „Um ein Opfer geht es dem Christentum jedoch am Karfreitag. Dann denken viele daran, dass Gott seinen eigenen Sohn Jesus Christus geopfert … hat“. Nach dieser (muslimischen) Interpretation habe Gottvater seinen Sohn also eigenhändig gekreuzigt. Osterbrauch ist bei uns zwar, Bisquit-Lämmer zu verschenken und zu essen, aber keine grausam geschächteten Tiere.

Im Islam dagegen ist es bis heute so, dass immer wieder andere ihren Kopf hinhalten müssen. Hunderttausenden lebenden Tieren werden bei lebendigem Leib die Kehlen durchgeschnitten. Und bei besonders strenggläubigen Muslimen, müssen nicht selten Menschen dafür herhalten – Christen! Z.B. die entsprechende Hinrichtung koptischer Christen aus Ägypter in Libyen https://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/kopten-wurden-enthauptet-leichen-von-20-aegyptischen-christen-in-einstiger-is-hochburg-in-libyen-entdeckt_id_7685763.html. Was unsere „Volksvertreter“ nicht davon abhält, solchen islamischen Ländern mit ihren unmenschlichen Gebräuchen immer wieder zu Fest- und Jubeljahren zu gratulieren.

Und die muslimischen Grausamkeiten verbreiten sich mit der zunehmenden Zahl an Muslimen. Ihr Opferfest wird inzwischen in aller Öffentlichkeit zelebriert, nicht nur in den Moscheen, sogar auf Straßen, in denen früher Prozessionen der Christen unterwegs waren. So ändern sich die Zeiten und unser Land mit seinen kulturellen Geflogenheiten.

Übrigens: So spinnefeind sich die verschiedenen islamischen Richtungen auch sind, das Opferfest ist gleichermaßen unumstritten, denn die Schlachterei ist ein Markenzeichen des Islam.

www.conservo.wordpress.com     15.08.2019

7 Kommentare

    1. Irgendjemand Zweifel?

      Bitte schön:

      “”Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein GEMETZEL unter ihnen angerichtet habt!”

      Mein KAMPF Koran, ‘Sure’ 47, 4 –

      ‘So when you meet those who disbelieve [in battle], strike [their] necks until, when you have inflicted slaughter upon them, then secure their bonds, and either [confer] favor afterwards or ransom [them] until the war lays down its burdens. That [is the command]. And if Allah had willed, He could have taken vengeance upon them [Himself], but [He ordered armed struggle] to test some of you by means of others. And those who are killed in the cause of Allah – never will He waste their deeds.’

  1. Daran Sieht man dass Wieder einmal Wahlkampf ist !

    Man müsse das Thema frei und offen ansprechen dürfen Kristina Schröder: Auch der Islam spielt bei der Immigranten-Gewalt eine Rolle: “Die Ex-CDU-Familienministerin Kristina Schröder erklärte in einer Kolumne der »Welt«, dass man die Gewalt von Migranten als Phänomen offen diskutieren müsse !”

    https://www.freiewelt.net/nachricht/kristina-schroeder-auch-der-islam-spielt-bei-der-migranten-gewalt-eine-rolle-10078652/

    Man müsse das Thema frei und offen ansprechen dürfen Kristina Schröder: Auch der Islam spielt bei der Immigranten-Gewalt eine Rolle: “Die Ex-CDU-Familienministerin Kristina Schröder erklärte in einer Kolumne der »Welt«, dass man die Gewalt von Migranten als Phänomen offen diskutieren müsse !”

    Die Hintergründe seien nicht nur sozial bedingt. Auch die Kultur und die Religion spielen eine Rolle. Um die befleckte Ehre der Familie zu reinigen, würde oft auch auf Gewalt zurückgegriffen !

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    Die Ehemalige Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete (2002-2017) und Ex-CDU-Bundesfamilienministerin (2009-2013) Kristina Schröder (CDU) hat als Kolumnisten der »Welt« nun ein heißes Eisen angepackt. Es geht um den Islam und dessen Rolle bei der Gewalt von Migranten in Deutschland !

    Frau Schröder wehrt sich dagegen, dass man in Deutschland nicht mehr frei und offen über das Thema Migranten-Gewalt reden dürfe. Wichtige Themen müssen angesprochen werden.

    Immerhin gebe es von es inzwischen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bis zum Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer oder dem dem Vertreter der Kurdischen und Gemeinschaft und Präsidenten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände Ali Ertan Toprak ein breites Spektrum von wichtigen Personen, die erkennen und benennen, dass die Gewaltbereitschaft von Migranten ist höher
    ist die der einheimischen Bevölkerung.

    Kristina Schröder stellt klar, dass dieses Thema komplex sei und man es nicht auf wenige Ursachen reduzieren dürfe. Es gehe auch nicht um Pauschalurteile. Natürlich spielen auch soziale Hintergründe wie Bildung und Einkommen eine Rolle.

    Dennoch: Ein wichtiger Faktor sei auch der Islam, stellt sie klar. Der Islam habe keine Phase der Aufklärung erlebt wie das Christentum. Während im Christentum Aufklärung, Humanismus und die Entwicklung demokratischer Ideale Hand in Hand gingen, fehlt so etwas in der islamischen Welt, fasst Schröder zusammen.

    Besonders problematische seien die Vorstellungen von Ehre, allgemein und die Ehre der Familie. Wenn die Ehre der Familie durch Beleidigungen oder Fehlverhalten beschmutzt ist, muss die Ehre wieder hergestellt werden. Die Familie muss die befleckte Familienehre wieder herstellen. Und das, so erklärt Schröder sinngemäß, geschehe oft auch mit Mitteln der Gewalt.

    Kristina Schröder wehrt sich dagegen, Christentum und Islam gleich zu stellen. Beide Religionen seien zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Kontexten entstanden !

    https://www.freiewelt.net/nachricht/kristina-schroeder-auch-der-islam-spielt-bei-der-migranten-gewalt-eine-rolle-10078652/

  2. Der Koran ist ein Befehlsbuch. Die Menschen in seinem Einfluss MÜSSEN, ansonsten gibts die “verdiente” Strafe” nach Sharia!
    Die Dödels mehrheitlich, halten diesen spätantiken Mist auch noch für
    was Gutes…
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    Islamische Warnung an alle „bösen“ Frauen

    *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/08/14/und-muhammad-frauen/

    Aber sicher doch: Mehrheit hält Religionen für friedensstiftend

    *ttps://www.journalistenwatch.com/2019/08/15/aber-mehrheit-religionen/

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    Ist der Islam eine Religion wie jede andere?

    Es ist sicher hilfreich, wenn wir den Leser, der mit westlichen Vorstellungen und Maßstäben an das Studium des Islam herangeht am Anfang unserer Ausführungen mit der grundlegenden Andersartigkeit der islamischen Heilsbotschaft im Vergleich zu jeder anderen Religion vertraut machen. Zwei zentrale Elemente dieser polit-religiösen Ideologie sind:

    – Die Doktrin des immerwährenden jihad ► Definition jihad
    – Die faschistische vollständige Entmenschlichung der Ungläubigen ► Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Koran

    Daraus ergibt sich das absolute Überlegenheitsgefühl der muslime. Wir zitieren Hamed Abdel-Samad:

    „Überall auf der Welt trifft man auf die gleiche Geisteshaltung und das gleiche Gewaltpotenzial unter radikalen Muslimen. Deshalb kann man das Phänomen Islamismus nicht vom Islam trennen, denn der Dschihad-Virus schöpft seine Sprengkraft aus der Lehre und Geschichte des Islam. Das Konzept des Dschihad haben nicht moderne Islamisten erfunden, es stammt vom Propheten Mohammed. Der Universalitätsanspruch des Islam und die Hetze gegen Ungläubige sind nicht nur in den Schriften von Sayyid Qutb und Maududi zu finden, sondern auch im Koran. Den Islam kann man nicht verstehen, ohne seinen politischen Kern zu begreifen … Der Islam war schon wenige Jahre nach seiner Gründung politisch erfolgreich und errichtete bereits zu Lebzeiten des Propheten einen Staat. Mohammed führte Kriege zum Ausbau und zur Festigung seiner Macht und versprach den Muslimen die Weltherrschaft. Diese Kriege und das Streben nach der Islamisierung der Welt werden von vielen Muslimen heute als ein Auftrag Gottes verstanden, der auch 1400 Jahre nach dem Tod des Propheten erfüllt werden muß.“

    (Hamed Abdel-Samad, Der islamische Faschismus, Droemer, München, 2014, Seite 127)

    http://derprophet.info/inhalt/wp-content/uploads/2012/02/150px-Muslim_Brotherhood_Logo.png

    Das LOGO der muslim brotherhood mit Koran, zwei gekreuzten Schwertern und dem Anfang von:

    Sure 8, Vers 60: So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Roßehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen.

    ► Allmacht und Unterwerfung im Islam

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    *ttp://derprophet.info/inhalt/

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