Fakten zu Covid-19

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

1. Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea und Island sowie dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im Promillebereich und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe) Epidemie.

2. Eine französische Studie kam zum Ergebnis, dass sich die Letalität von Covid19 nicht wesentlich von bekannten Coronaviren in einem Krankenhaus unterscheidet. Eine Nature Medicine Studie kommt selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos, über 90% der testpositiven Personen zeigen höchstens milde oder moderate Symptome. Von einer grundsätzlich „fehlenden Immunität“ in der Bevölkerung kann daher nicht gesprochen werden.

  1. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  2. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 sterben, haben sich als falsch herausgestellt. Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, oder sie waren bereits schwer vorerkrankt (z.B. an einer unerkannten Leukämie).
  3. In den meisten europäischen Ländern liegt die Gesamtsterblichkeit weiterhin im Bereich einer starken Grippesaison. In Deutschland sterben normalerweise rund 2600 Personen pro Tag, in Italien rund 1800 Personen pro Tag, in der Schweiz rund 200 Personen pro Tag.
  4. Stark erhöhte Sterblichkeiten wie in Norditalien können durch zusätzliche Risikofaktoren wie sehr hoher Luftverschmutzung und Legionellenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Massenpanik und Lockdown beeinflusst sein.
  5. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung des Gesundheitssystems geführt. Derzeit sind zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger in Quarantäne, auch ohne Symptome.
  6. Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob die Personen nur mit oder auch durch Coronaviren sterben. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die Vorerkrankungen entscheidend sind, aber die offiziellen Zahlen reflektieren diesen Umstand zumeist nicht.
  7. Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen.
  8. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunimmt. In den meisten Ländern bleibt das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 15% oder steigt nur langsam.
  9. Länder ohne Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben bisher keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Dies könnte die Wirksamkeit solcher sehr weitgehender Maßnahmen infrage stellen.
  10. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten häufig kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich. Die invasive Beatmung bei Covid19 geschieht insbesondere aus Angst vor einer Verbreitung des Virus durch Aerosole.
  11. Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO Ende März fest, dass es bisher keine Evidenz für eine weiträumige Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen.
  12. Viele Kliniken in Deutschland und der Schweiz sind bisher stark unterbelegt und mussten teilweise bereits Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, selbst Notfallpatienten bleiben aus Angst teilweise zuhause, was zu Todesfällen führen kann.
  13. Mehrere Medien wurden bereits dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern und Videos. Generell hinterfragen viele Medien selbst zweifelhafte offizielle Angaben und Daten nicht.
  14. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig: Frühere Studien haben gezeigt, dass auch normale Coronaviren ein falsches positives Resultat ergeben können. Der aktuell verwendete Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert.
  15. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  16. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, psychischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist in den USA und weltweit explodiert. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern werden als das Virus.
  17. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass die Corona-Krise für den massiven und permanenten Ausbau weltweiter Überwachungsinstrumente genutzt werde. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.

Siehe auch: Der Offene Brief von Professor Bhakdi an Bundeskanzlerin Merkel

Alle Quellen findet man im Text! (https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ …) (Quelle: https://www.facebook.com/MikeStoneMusik/posts/2531591183769292)

www.conservo.wordpress.com     13.04.2020

21 Kommentare

  1. Schritt für Schritt an unsere Freiheit und die Normalität herantasten

    Und so müssen wir uns – Schritt für Schritt – an unsere Freiheit und an die Normalität herantasten. Strenge Infektionsschutzregeln müssen weiterhin gelten und man muss ständig überprüfen, wie sich die Erkrankungszahlen entwickeln. Im schlimmsten Fall, wenn man zu weit gesprungen ist, muss man eben einen Schritt zurückgehen.

    „Totale Sicherheit“ kann es nicht geben, das versichert uns die Politik immer, wenn sie wiedermal eine peinliche Kriminalitätsstatistik veröffentlichen muss.
    Hier aber will man uns vormachen, es sei anders. Das ist feige und verantwortungslos, denn der Schaden ist gewaltig.

    Viel günstiger und einfacher ist es dagegen, die Risikogruppen gezielt zu schützen: Statten wir unsere Rentner mit Schutzmasken aus, bezahlen wir ihnen den Lieferdienst und das Desinfektionsmittel. – Das alles ist weit wirtschaftlicher und nachhaltiger als den gesellschaftlichen und ökonomischen Totalshutdown auch nur einen Tag länger aufrecht zu halten.

    Zögerliche Rücknahme der Schutzmaßnahmen wird Leben zerstören

    Am Mittwoch treffen sich die Ministerpräsidenten, um mit der Kanzlerin über die weitere Strategie zu beraten. Allzu viel Hoffnung darf man aber nicht haben: Als sie sich Anfang März trafen, konnten sie sich auf keinerlei Schutzmaßnahmen einigen, während die Nachbarländer längst ihre Schulen geschlossen hatten. (Die Erhöhung der Rundfunkgebühr ging dagegen problemlos durch.(!!!!)
    Man muss eben Prioritäten setzen.)

    Womöglich wird eine Einigung am unionsinternen Kanzlerduell Söder gegen Laschet scheitern. Vielleicht erfreut sich auch die Kanzlerin an ihren neuen Beliebtheitswerten. Man weiß es nicht.
    Nur eines ist sicher: Genauso wie die zögerliche Einführung von Schutzmaßnahmen Opfer forderte, wird es auch ihre zögerliche Rücknahme tun: Sie wird Karrieren, Existenzen, und am Ende auch Leben zerstören. ———-

    Zum Autor:
    (Sven Tritschler, geb. 1981 und wohnhaft in Köln, war von Mai 2015 bis Februar 2018 Bundesvorsitzender der Jungen Alternative für Deutschland und ist stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen)

    Dank dem Autor für diese Ausführungen (bei ‚PI‘). Sehr beachtens- und bedenkenswert m.E.

  2. Befürworter eines weiteren Shutdowns sollten sich täglich rechtfertigen!!!
    UNBEDINGT!!!

    Die vielzähligen Betroffenheitsrhetoriker werden mir jetzt entgegnen, man dürfe nicht Menschenleben gegen wirtschaftliche Interessen aufwiegen. Aber das machen wir, macht unser Staat eigentlich jeden Tag. Wie viele Menschenleben könnten wohl gerettet werden, wenn an jeder Laterne ein Rettungswagen mit Sanitäter stünde? Warum patrouillieren eigentlich nicht doppelt so viele Polizisten auf der Straße und schützen uns vor Kriminalität? Ja, warum zahlt die Krankenkasse manchmal nicht die beste Behandlung, sondern nur die zweitbeste? Ganz einfach: Weil alles irgendwie bezahlt werden muss.

    Man muss sich gegen diese verbreitete Beweislastumkehr wehren: Nicht der Befürworter der Normalisierung muss sich rechtfertigen, sondern der Befürworter eines weiteren Shutdowns. Und zwar jeden Tag!

    Dieser konnte nur das Ziel haben, sich auf das Virus einzustellen und die Ausbreitung zu verzögern. Keinesfalls können wir ihn verlängern bis ein geeigneter Impfstoff in ausreichender Menge hergestellt oder bis die Bevölkerung „durchseucht“ ist. Das würde in eine ökonomische Katastrophe führen, die weit mehr Opfer fordert als COVID 19.

    Die Lösung?
    Vierphasige Exit-Strategie

    Die Fragen, die sich jetzt stellen, können uns keine Virologen beantworten. Hier muss die Politik Verantwortung übernehmen und sich eben nicht hinter den Wissenschaftlern verstecken.
    Wie der Weg aus dem Lockdown funktionieren kann, hat die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“ (DGKH) in einer vierphasigen Exit-Strategie zusammengefasst.
    Phase 1 ist die aktuelle „Lockdown-Phase“, dann folgt eine schrittweise Lockerung der freiheitsbeschränkenden Maßnahmen, bis in Phase 4 der Normalzustand wiederhergestellt ist. Und so muss es auch gehen.

    Der erste Schritt wäre sicher die vollständige Wiedereröffnung des Einzelhandels. Schon jetzt sind die Beschränkungen hier willkürlich und kaum nachvollziehbar: Gärtnereien dürfen öffnen, Blumenläden dagegen nicht; die Baumärkte sind voll, Möbelhäuser dagegen zu.
    Gleichzeitig soll wieder Unterricht in den unteren Schulklassen stattfinden, wie es gerade in Dänemark geschieht. Damit die Eltern arbeiten gehen können.

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    1. „Die vielzähligen Betroffenheitsrhetoriker werden mir jetzt entgegnen, man dürfe nicht Menschenleben gegen wirtschaftliche Interessen aufwiegen.“
      Diese Betroffenheitsrhetoriker = Moralapostel = Bessermenschen sind doch so blöde, dass sie die Schweine beißen. Sie verkennen total, dass hinter wirtschaftlichen Interessen ebenfalls Menschenleben stehen. Das materielle Lebewesen Mensch lebt von der Wirtschaft und nicht von den schönen Worten der Betroffenheitsrhetoriker und auch nicht vom Geld drucken.
      Die Betroffenheitsrhetoriker selbst können von ihren schönen Worten nicht leben sondern leben mittels Steuern vom produktiven Wirtschaftsgeschehen.

  3. Welche Schlußfolgerungen müssen wir jetzt aus alledem ziehen?

    Krise zeigt epochales Staatsversagen auf

    Überhaupt ist das letzte, was man aus dieser Krise ableiten kann, ein Plädoyer für „mehr Staat“.!!!
    Die politisch Verantwortlichen haben die drohende Gefahr aus China nämlich zunächst ignoriert oder kleingeredet. Sie hatten einfach Glück, dass es andere Länder in Europa früher getroffen hat und dass ihr verspätetes Handeln nun irgendwie nach Entschlossenheit aussieht.

    Die Menschen fragen sich zurecht, warum ein Staat, der ihnen jahrein, jahraus mehr als die Hälfte ihres Einkommens abknüpft, es in einer Pandemie bei Ratschlägen zum Händewaschen belässt. Oder warum in unseren Kliniken nach wenigen Tagen Schutzkleidung und Desinfektionsmittel ausgehen und warum man es wochenlang nicht schafft, bei Einreisenden aus Gefahrenzonen wenigstens die Körpertemperatur zu messen.

    Wenn überhaupt zeigt uns diese Krise ein epochales Staatsversagen auf: Die Leute, die angeblich das Weltklima beeinflussen wollen, sind nicht einmal in der Lage, für eine existenzielle Bedrohung vernünftig vorzusorgen. Darüber wird noch zu sprechen sein.

    Müssen das Ruder langsam wieder herumreißen!<

    Aber nun ist es erst einmal an der Zeit, unser Volk aus dem Würgegriff des vermeintlich fürsorglichen Superstaats zu befreien. In beängstigender Manie gefallen sich die Herrschenden nämlich in ihrer Rolle als Ausgangsbeschränker und Stillleger – trotz gegenteiliger Beteuerungen.
    Soll die Corona-Krise nicht zu einer epochalen und globalen Wirtschaftskrise werden, müssen wir langsam aber sicher das Ruder herumreißen. Und wir können nicht darauf warten, bis das gesamte Robert-Koch-Institut zustimmt.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Der Shutdown war (zu Anfang wohl, cc.) richtig.

    Die Infektionszahlen mussten erst sinken und das Gesundheitswesen auf die neue Lage eingestellt werden. Aber das ist inzwischen, so gut es eben geht, geschehen. Ja, offenbar können deutsche Krankenhäuser es sich leisten, Erkrankte aus anderen Ländern einzufliegen.

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  4. Aber immerhin, wie doch so oft in dem größten S…… haufen findet sich glücklicherweise doch noch ein Goldkörnchen

    Das Gutes an der Krise: die Entzauberung der Grünen
    Für weite Teile der Politik hat sich gar nichts geändert. Corona ist vielmehr der neue Schlauch, in dem der alte Wein verkauft wird. Verräterisch war da die Aussage des Umweltbundesamts, das für den ökologisch korrekten Deutschen ja so eine Art „Ersatzvatikan“ geworden ist, man sei hinsichtlich des CO2-Ausstoßes „auf einem guten Weg“. Stimmt. Deutschland ist ein bisschen so, wie es die Grünen schon lange haben wollen. Es wird nicht mehr geflogen und die Straßen sind leer, alles ist irgendwie „entschleunigt“. Beim Bäcker durfte ich neulich Zeuge davon werden, wie eine Studienrätin sich an diesen Zuständen erfreute. Endlich könne die Natur sich von uns Menschen erholen. Sie brauche uns ja schließlich nicht.
    Die Verkäuferin blickte etwas irritiert durch die Plexiglasscheibe und mir war kurz zum Schreien zumute. Als die Verkäuferin dann entgegnete, dass ihre Kolleginnen aus dem zugehörigen Cafe schon „ganz gerne wieder zur Arbeit“ kommen würden, nahm das Gespräch zum Glück ein gutes Ende.
    Wenn es überhaupt etwas Gutes an dieser Krise gibt, dann ist es die Entzauberung der Grünen. Alle merken, wie gut es ist, ein eigenes Auto zu haben. Alle denken mal darüber nach, woher der eigene Wohlstand eigentlich kommt. Und niemand hat einen Nerv für das wohlstandsverwahrloste Gefasel von Klimawandel und Gendergerechtigkeit. Entsprechend irrlichtert Parteichef Habeck durch die Talkshows. Erst rät er Gastronomen in Existenzangst, sie sollen doch eine neue Heizung einbauen und dann will er die „Inkubationszeit“ von Corona verkürzen.
    Journaille mit Homestories vom heiligen Robert

    Den zahlreichen Robert Habeck-Klatschhäschen in der deutschen Journaille ist der Sinkflug ihrer Lieblingspartei natürlich nicht entgangen, weshalb sie nun mit sympathischen Homestories vom heiligen Robert um die Ecke kommen: Er wäscht Wäsche, hat Telefonkonferenzen und schneidet sich die Haare selbst. Und das wird noch ‚getwittert‘ oder ‚verfratzenbucht‘. – WIE INFANTIL!
    Es wirkt irgendwie bemüht und sehr aus der Zeit gefallen.

    Die politische Linke in Deutschland – das geht ja inzwischen bis tief in die CDU – ist überhaupt sehr bemüht, jetzt bloß nicht die Deutungshoheit zu verlieren.
    Corona zeige doch, so der Narrativ, wie die Privatisierung des Gesundheitswesens dazu führe, dass es zu Unterversorgung komme. Und da stellt sich die Frage: Welche Privatisierung? Arbeiten Krankenhäuser und Krankenkassen etwa unter marktwirtschaftlichen Bedingungen?

    Im Gegenteil: Wir Deutschen leisten uns eines der teuersten Gesundheitswesen der Welt und bekommen – im Verhältnis zu den Ausgaben – recht wenig zurück. Es versickert nämlich ungeheuer viel Geld in der Verwaltung. Geld, das dann nicht bei Ärzten und Pflegepersonal ankommt oder bei der Sanierung von Krankenhäusern fehlt.

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    1. “ Beim Bäcker durfte ich neulich Zeuge davon werden, wie eine Studienrätin sich an diesen Zuständen erfreute. Endlich könne die Natur sich von uns Menschen erholen. Sie brauche uns ja schließlich nicht.“
      Die Menschheit braucht auch solch eine gehirngewaschene Studienrätin nicht. Sie kann ja mal mit gutem Beispiel vorangehen und sich selbst verkompostieren.

  5. Und ja – das BÖSE Erwachen wird kommen – und es wird nicht nur die treffen, die jetzt zu MerKILL’SS Irrsinns – Geisterfahrt begeistert ‚HURRA!‘ rufen (irgendwelche Assoziationen zu ‚1933‘?) – sondern uns ALLE, die wir diesen Spuk durchschauen, cc.

    Zu einem anständigen Rausch gehört auch ein ordentlicher Kater
    Aber zu einem anständigen Rausch gehört auch ein ordentlicher Kater. Der wird kommen und er wird heftig sein: Die Bänder in der Automobilindustrie stehen, das Hotel- und Gastgewerbe findet quasi nicht mehr statt, genauso wie weite Teile des Einzelhandels. Hunderttausende von Betrieben haben Kurzarbeit angemeldet und Soforthilfen beantragt: Millionen von Menschen sind in Angst um ihre Existenz.

    Sie sieht und hört man auffallend wenig in der allgemeinen Corona-Berichterstattung. Allenfalls wird berichtet, wie „schnell und unkompliziert“ staatliche Soforthilfe an sie fließt. Was das alles kostet und wer am Ende die Rechnung zahlen soll, wird irgendwie nicht thematisiert.

    Wir alle, natürlich. Oder glaubt irgend jemand, daß etwa, obwohl die absurde Spinnerei wegen ‚CO²‘ durch die jetzige Wirklichkeit ad absurdum geführt worden ist (zu den ‚Grünen`gleich noch) – daß die ‚Wohltat‘ der schon ‚eingetüteten‘ CO² -‚Bepreisung‘ – o Preis und Dank! – zurückgenommen und an uns vorüber gehen wird? Dieser tolle so fürsorgliche Staat wird dann wegen der -zig Milliarden an herausgehauenen Wohltaten einen solchen ‚Finanzbedarf‘ haben, daß er darauf unmöglich wird verzichten können! SO geht das!

    Unser Bildungssystem hat die Deutschen zu einer Nation von ökonomischen Analphabeten gemacht und sie glauben in weiten Teilen offenbar wirklich, dass wir davon leben können, wenn wir unsere Unternehmer und Arbeiter dafür bezahlen, dass sie zuhause bleiben.

    Schlimmer noch: Unter großem medialen Getöse wird uns jetzt eingehämmert, dass wir gefälligst unseren Freunden in Italien und anderswo zu helfen haben. Am besten mit „Corona-Bonds“, also einem großen, endlosen Blankoscheck, den – so der mediale Narrativ – nur die „herzlosen“ Holländer und unser Finanzminister aktuell verhindern.

    Dabei handelt es sich freilich um Scheingefechte: Die Zusage für hunderte von Milliarden Euro Soforthilfe ist längst erfolgt. Und „Corona-Bonds“ sind trotzdem nicht vom Tisch. Es ist, als könne der Bundestag nicht nur die Schuldenbremse, sondern gleich auch noch die Gesetze der Ökonomie außer Kraft setzen.

    Und das ABSURDESTE (auch bereits angesprochen)

    Parkbänke werden verriegelt, Außengrenze bleibt weit geöffnet
    Wir haben im Landtag NRW beantragt, das Kurzarbeitergeld für Familien anzuheben. Gesundheits- und Sozialminister Laumann (CDU) hielt uns entgegen, das sei nicht finanzierbar. Derweil verjubelt unser Bundesfinanzminister per Videokonferenz ein paar hundert Milliarden für ein „Europäisches Kurzarbeitergeld“. Ein Parlament wurde nicht einmal gefragt.

    Überhaupt ist in der Krise und danach ja „alles anders“ – wie man allenthalben hört – außer natürlich die Lieblingsprojekte unseres politischen Establishments. Die EU mag sich in Coronazeiten noch mehr als sonst als ein einziges institutionalisiertes Versagen erweisen, trotzdem wird dem Bürger vorgebetet, dass wir aus der Krise nur mit „mehr Europa“ (also mehr deutschem Geld in Brüssel) herauskommen. (wie neulich ja schon ‚Flinten-Pfuschi-Uschi von der Leyenspielschar)

    Parkbänke und Landesgrenzen mögen verriegelt sein, die Außengrenze bleibt für die Hauptzielgruppe des deutschen Establishments – den sogenannten Flüchtling – weit geöffnet. Und Omas Geburtstagskaffeekränzchen mag von einem Rollkommando der Polizei gesprengt werden, wenn sich vor einer Berliner Moschee dreihundert Muslime versammeln,*) dann fragen die Ordnungskräfte erstmal den Imam, bevor sie höflich um Auflösung bitten. (Ein katholischer Priester erntet dagegen sehr viel mediales Unverständnis, wenn er sich mit seiner Gemeinde zu Ostern versammeln will.)

    *) sh. schon “ Wenn dreihundert im Namen Allahs versammelt sind, droht nichts….“ –
    dann ist auch die Pozelei NICHT mitten unter ihnen …..“ (Nachbarstrang „Wahrheit …“)

    Diese ‚Krise ‚ zeigt ein – von Anfang an, wir erinnern uns – ein epochales Staatsversagen auf.

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  6. Und zu alledem – m.E. sehr bedenkenswerte und treffende Ausführungen von Sven Tritschler, AfD NRW:

    Politik muss den Ausstieg aus dem Shutdown in Deutschland jetzt wagen
    Zurück in die Freiheit!

    http://www.pi-news.net/2020/04/zurueck-in-die-freiheit/

    Von SVEN TRITSCHLER (MdL-NRW) | Von Franz-Josef Strauß ist das Bonmot überliefert, der Politiker solle dem Volk „auf’s Maul schauen, aber nicht nach dem Mund reden“. Das ist derzeit leichter gesagt als getan. Nicht nur kann man auf das mit Atemmaske behäkelte „Maul“ nicht schauen. Mit geschlossenen Kneipen und anderthalb Meter Sicherheitsabstand ist die ungezwungene Kommunikation – ohne technische Hilfsmittel – schwierig geworden.
    Da geht leicht die Erdung verloren. Und nein: Weder soziale noch klassische Medien können das auffangen. Als Ort der Begegnung bleibt der Lebensmitteleinzelhandel, wo offenbar alle viel kommunikativer sind als früher und das Telefon mit seinen technischen Spielarten. Aktuell rufen da Leute an, von denen man zum Teil Jahre nichts mehr gehört hat. Oder Leute, die man sonst nur zu Hochzeiten und Todesfällen sieht.

    Ich versuche dann gut zuzuhören. Zuhören ist ja ohnehin eine unterschätzte Fähigkeit. Ohne Frage: Die Menschen sind in Sorge. Manche sorgen sich um Leben und Gesundheit – selbst oder für einen geliebten Menschen. Größer noch ist freilich die Sorge um die eigene wirtschaftliche Zukunft: Gastronomen rufen an, weil sie den Soforthilfeantrag nicht verstehen und Kurzarbeiter, die sich fragen, wie lange sie mit 60 Prozent vom Netto wohl auskommen müssen. Am Häufigsten – und auch am schwierigsten zu beantworten – sind die Fragen nach dem Erlaubten und dem Unerlaubten.

    Immer wird mit deutscher Gründlichkeit noch eine Schippe draufgelegt
    (Wie ich auch schon mehrfach angesprochen habe. Oder: „Ein Staat schnappt über“ – Alexander Wendt bei Tichys Einlick, cc.)

    „Darf ich an Ostern mit Frau und Kind im Garten grillen und wenn ja, darf Opa dazukommen?“ oder „Wer darf zu Omas Geburtstag?“ oder „Wie muss der Passierschein aussehen, damit meine Mitarbeiter auch weiterhin zur Baustelle durchgelassen werden?“.
    Derweil zeigt der Staatsfunk Videos von Sondereinsatzkommandos bei der Corona-Party-Razzia, die an Bilder aus Chicago zu Prohibitionszeiten erinnern. Wer eine Ferienwohnung an Nord- und Ostsee hat, wird zwangsevakuiert, auch wenn er jahrelang brav Zweitwohnsitzsteuer bezahlt hat und an den Grenzen zwischen Bundesländern (!) finden Kontrollen statt, die ja angeblich an der Außengrenze nicht funktionieren.

    Und immer wenn man denkt, man habe nicht nur den „Peak“ bei den Neuerkrankten erreicht, sondern auch bei der „Virusbekämpfung“, wird mit deutscher Gründlichkeit noch eine Schippe draufgelegt.
    Bäckereien und Tankstellen haben getrennte Ein- und Ausgänge, Parkbänke werden mit Bauzäunen unzugänglich gemacht und die Polizei wünscht sich Überwachungsdrohnen. (Der Staatsfunk berichtet derweil begeistert von der belgischen Polizei, die bereits unerlaubte Zusammenrottungen per Drohnenlautsprecher auseinander bellt.)

    Was anfangs als große nationale Kraftanstrengung „Wir gegen das Virus!“ irgendwie noch sympathisch war – und in weiten Teilen auch sinnvoll – wirkt langsam wie ein Kapitel aus einem Orwell-Roman.

    Der Netzbetreiber zeigt auf dem Handydisplay die oberste Bürgerpflicht
    „#StayHome“ – auch Plakatwände werden für derlei nachdrückliche Belehrungen verwendet.(!)
    Wie in George Orwells „1984“ darf der Krieg gar nicht mehr aufhören. Denn jeder, der im Krieg (gegen das Virus oder was auch immer) die eigene Regierung hinterfragt, der macht sich zum Verräter. Oder zumindest verdächtig. Die „Gottkanzlerin“ verbittet sich Diskussionen über den Lockdown und damit das Vorgehen der Regierung. Und der regimetreue Staatsfunk liefert die passende Umfrage: „90 Prozent der Bürger sind dafür, dagegen sind nur Rechtspopulisten!“

    Steinmeiers Plattitüdengebläse Um himmels Willen, wer hat sich das nur angetan?, cc.)

    Auch Deutschlands oberster Studienrat, der Bundespräsident, hält neuerdings Osteransprachen und entlädt mit bedeutungsschwangerer Mine sein Plattitüdengebläse: Man müsse „jetzt sehr dankbar sein“, nichts sei „mehr wie es war und wir dürfen nicht vergessen…“

    Natürlich, der Dank an die Systemrelevanten darf derzeit in keiner Politikerrede fehlen. Eine systemrelevante Krankenschwester rief mich neulich an und meinte: „Die sollen bitte endlich mit dem Klatschen und dem Gesülze aufhören. Es würde uns mehr helfen, wenn der Staat für vernünftige Ausrüstung sorgen und uns nicht mit jeder Lohnabrechnung berauben würde!“ (Ein paar Kraftausdrücke habe ich hier ausgespart.)

    Ja, die Regierenden gefallen sich in ihrer Rolle als gütige Feldherren im Kampf gegen das Virus. Sie gefallen sich ein bisschen zu gut. Vielleicht liegt es auch an den Umfragewerten. Selbst die SPD nähert sich langsam und von unten wieder der 20-Prozent-Marke und die Genossen sind ja inzwischen bescheiden.
    Offenbar ist Corona wie eine Droge für die Regierung und die regierungstragenden Parteien. Und im Rausch der eigenen Macht, die einem das Volk derzeit ohne nennenswerten Widerstand zubilligt, kann man gar nicht genug kriegen: Da gibt es CDU-Politiker, die träumen öffentlich davon, Bürgerrechte nur gegen Installation einer Überwachungsapp „zu gewähren“ oder diese gleich per Zwangsinstallation auf deutschen Smartphones zu verankern, wie es sich der Chef der Jungen Union herbeifantasiert.
    ( …)

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    1. @ c_c: Danke. Das unterschreibe ich zu tausend Prozent! Daß eine solche Träne Bundespräsident ist, kann tatsächlich nur unter Merkel geschehen!

      1. Ja Peter, es ist nicht zu fassen.
        Wenn ich dieses Backpfeifengesicht mit dem hervorquellenden Galaber schon sehe!

      2. Ich habe mir dessen Rede auf Jouwatch angetan. DIESE OSTERREDE, war ein einziges selbstherrliches Gelaber und hatte mit dem christlichen Osterfest
        überhaupt nichts zu tun.
        Es war zum Erbrechen. Grauenhaft!!!!

        1. Liebe Ingrid,
          vermutlich meinst Du die köstliche Satire dort von Max Erdinger mit ‚Frank Walter Unbekannt‘. Das ist tatsächlich auch die einzige Art und Weise wie man sich das phrasendreschende Gelaber antun kann.
          Seien dann die einführenden Worte von Max Erdinger zitiert, ansonsten: /www.journalistenwatch.com/2020/04/12/fernsehen-frank-walter/

          „Irgendwo in Deutschland saßen ganz bestimmt Angehörige eines gemeinsamen Haushalts vor dem Fernsehgerät, von denen einer mit Vornamen Frank-Walter heißt, um sich die Osteransprache des verehrten Herrn Bundespräsidenten anzusehen. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung gibt nämlich her, daß es irgendwo in Deutschland einen Haushalt gibt, in dem jemand Frank-Walter mit Vornamen heißt. Sein Nachname könnte Müller lauten. Oder Kowalczyk. Dieser Frank-Walter, von dem der Nachname unbekannt ist, weswegen ich ihn auch Frank-Walter Unbekannt nenne, könnte bei Erdnüsschen und Pils die Rede des verehrten Herrn Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier kommentiert haben. Ein rein fiktiver Kommentar, den es möglicherweise gar nicht gegeben hat, als die evidente Ansprache des verehrten Herrn Bundespräsidenten über die Mattscheiben der Republik ihren Weg in die Gehirne von „wir“ suchte.“

          von Max Erdinger
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          Außerdem eine Betzrachtung dazu von Alexander Wallasch bei ‚Tichys Einblick‘:
          „Weshalb wir auch diese Corona-Krise überwinden werden, hat viel mit den Werten zu tun, die die Menschen in diesem Land nach wie vor hochhalten und leben. Nicht wegen Personen wie Steinmeier und Co, sondern trotz solcher selbsternannter Weltverbesserer.“
          -/www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mit-dem-moment-der-grossen-wahrheit-hat-steinmeier-recht-aber-nicht-wie-er-denkt/

      3. Auch hat der Grüßaugust von Solidarität gesprochen, er, der noch nie solidarisch mit dem eigenen Volk, dem Nächsten war, er, der das eigene Volk, den Nächsten versklavt hat.

  7. Berechnung der Sterberate an 1 Tag mithilfe der durchschnittlichen Lebensdauer in Deutschland mit Dreisatzrechnung:
    Ich gehe bei uns Menschen in Deutschland von einer durchschnittlichen Lebensdauer von ca. 80 Jahren aus. Das sind wegen der Schaltjahre 80*365 + 80/4 Tage = 29.220 Tage.
    Wenn man also 1 Menschen betrachtet, stirbt der in 29.220 Tagen.
    Wenn man 2 Menschen betrachtet, sterben in 29.220 Tagen 2 Menschen.
    Wenn man zum Beispiel einen Ort mit 10 Menschen betrachtet, sterben in 29.220 Tagen 10 Menschen, und zwar zu unterschiedlichen Zeitpunkten innerhalb dieser 29.220 Tagen, weil die Menschen natürlich unterschiedlich alt sind.
    Wenn man zum Beispiel einen Ort mit 29.220 Menschen betrachtet, sterben in 29.220 Tagen 29220 Menschen.
    Wenn man diesen Ort mit 29.220 Menschen betrachtet, stirbt in diesem Ort in 1 Tag 1 Mensch.
    Die Sterberate beträgt also für 1 Tag 1/29.220*100 = 0,003422313483915 %

    Deutschland hatte am 31.12.2018 83.019.213 Einwohner. D.h. in Deutschland sterben normalerweise an 1 Tag
    83.019.213/29.220 ≈ 2841 Menschen.
    In Deutschland sind am 12.4.2020 126 Menschen mit oder wegen Corona (Sars-CoV-2) gestorben. Ich gehe einmal vom schlimmsten Fall aus, dass diese 126 Menschen wegen Corona gestorben sind.
    D.h. die Sterberate hat sich von 2841 Menschen um 126 Menschen auf 2967 Menschen erhöht. Vorausgesetzt die 126 Menschen sind wirklich nur wegen Corona gestorben. Die Sterberate hat sich also um
    126/2841*100 ≈ 4,435 % erhöht.
    Rechtfertigt das den Shutdown, durch den möglicherweise mehr Menschen sterben als durch den Virus selbst?
    Ich weiß es nicht, ich meine er nein, aber es übersteigt meine Grenzen.

    1. Ne, von übersteigung deiner Grenzen kann hier wohl nicht die Rede sein.

  8. Hier in Chile erlebten wir 6 monatige Aufstände derjenigen die das soziale Unrcht des Systems anprangerten, ein System in welchem Leute in führenden Positionen aber-Millionen verdienen während der Otto Normalverbraucher mit seinem Salär nicht über die Runden kommt. Die Aufstände zerstörten grosse Teile der Stadt Santiago und stellten die Regierung vor praktisch unlösbare Probleme. Der President welcher zuvor tag-täglich auf dem TV erschien war nirgends zu sehen – er und seine Regierung waren gelähmt und völlig überfordert; dass es zu keinem Putsch kam ist eigentlich unbegreiflich. Leute wie diese Regierung sind heilfroh über die Corona Hysterie und machen natürlich erfreut mit allen drakonischen Massnahmen mit. Seit Jahren glaube ich absolut nichts welches von offizieller Seite berichtet wird, weder das zeitgenössische, noch das geschichliche. Man muss ALLES immer und ewig hinterfragen. Dank Gott es gibt Quellen wie Conservo.

  9. Ein Beitrag zur Wahrheit:

    Ein Blick in die Vergangenheit rückt die Perspektive zurecht
    Pandemien im Vergleich: Ist der Corona-Lockdown gerechtfertigt?

    Von EUGEN PRINZ – http://www.pi-news.net/2020/04/pandemien-im-vergleich-ist-der-corona-lockdown-gerechtfertigt/

    Laut Wikipedia gab es in den vergangen 60 Jahren zehnmal eine Pandemie, also die weltweite Verbreitung einer Infektionskrankheit. Abgesehen von der Cholera Pandemie 1961, die mehrere Millionen Menschen das Leben kostete und HIV mit 36 Millionen Toten, war die 1968 grassierende Hongkong-Grippe die folgenreichste.

    Da wir es in Deutschland mit einer überalterten Gesellschaft zu tun haben, sollte die Hongkong-Grippe eigentlich den meisten noch ein Begriff sein. Der Autor musste allerdings in den letzten Wochen bei zahlreichen Gesprächen feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Und unsere „hochgebildete“ Jugend braucht man ohnehin erst gar nicht danach zu fragen.

    – Die Hongkong Grippe in Zahlen –
    Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung: Weltweit kostete die Hongkong-Grippe bis zu zwei Millionen Menschen das Leben. Anhand der Übersterblichkeit wurden für das Gebiet der alten Bundesrepublik rund 40.000 Opfer errechnet. Die damalige DDR ist bei dieser Zahl nicht berücksichtigt.

    Ist das nicht seltsam: Bis zu zwei Millionen Hongkong-Grippe Tote weltweit und bis zu 40.000 Opfer in Deutschland – und kaum jemand erinnert sich noch daran. Wahrscheinlich deshalb, weil man es damals nicht für nötig befunden hat, die Weltwirtschaft abzuwürgen und die Leute einzusperren.

    Die Hongkong Grippe wurde im „Pandemic Severity Index“ (Pandemie Schweregrad Index) unter der Kategorie 2 (0,1 – 0,5% Sterbefälle) eingeordnet. Dieser Index ist insofern von Bedeutung, als dass er eine Einstufung der Gefährlichkeit einer Pandemie und einen Vergleich mit früheren derartigen Ereignissen ermöglicht.
    ( … )

    Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile niemand mehr bestreitet, dass es eine hohe Dunkelziffer von Corona-Infizierten ohne oder mit nur leichten Symptomen gibt und viele COVID-19 Tote MIT, statt AN dem Virus gestorben sind, dürfte wohl eher Hendrick Streeck im Besitz der Wahrheit sein, als die Johns Hopkins Universität.

    https://www.youtube.com/watch?v=asWUpYWJzcA

    Deshalb gilt es nun, die Zahlen von Streeck so schnell wie möglich zu verifizieren oder zu widerlegen. Sollte ersteres gelingen, gibt es keinen vernünftigen Grund, den Lockdown auch nur eine Minute länger aufrecht zu erhalten.

    Denn eines ist vollkommen klar: Die wirtschaftlichen Verwerfungen, die auf den Lockdown folgen und uns jahrelang begleiten werden, führen unweigerlich zu einem deutlich schlechteren Gesundheits- und Pflegesystem. Das wird wesentlich mehr Tote zur Folge haben, als wir gegenwärtig durch den Lockdown vielleicht vermeiden.

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