Die Zombie-SPD – Abgesang auf eine Untote

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Es knirscht nicht ´mal im Gebälk der SPD; denn es ist welk, morsch und vermodert. Verzweiflung bestimmt den Kurs und nicht, was dringend nötig wäre: Aufbruchstimmung. Die SPD ist schon längst keine politische Partei mehr, die politische Energie im Lande verströmt; denn die Partei stirbt, sie hat ausgebeb(el)t. Es sind Zombies – lebende Tote. Aber irgendwie scheinen sie noch zu glauben, daß sich der Sargdeckel hebt, wobei die eine Hälfte der Genossen glaubt, ein neuer Karl Marx entstiege dem Sarg, die andere Hälfte glaubt an eine Reinkarnation eines Wunschmenschen Brandt-Schmidt.

Selbst in den Stunden höchster Not – und da befindet sich die Partei jetzt mit 14-16(!) Prozent Umfragewert – findet die Partei nicht zu sich selbst, sondern flüchtet in unerfüllbare Träume.

(Die SPD liegt derzeit in Umfragen zwischen 14 und 16 Prozent, die Union zwischen 37 und 40 Prozent. Quelle: https://www.t-online.den › nachrichten › deutschland › parteien › id_88180900 › …)

2017 hatte es zwar kurzfristig einen Martin-Schulz-Hype gegeben, der aber eher einer Art „Verzweiflungsmotivation“ zuzuschreiben war. Damals gab es kurzzeitig die starke Hoffnung, „einen Messias gefunden“ zu haben. Aber außer einem schlechten Beigeschmack ist davon nichts mehr geblieben und ein neuer Hoffnungsträger nicht in Sicht. Wohin steuert nun die SPD?Ja wo wollen sie denn hin? Selbst bei genauerem Hinsehen gelingt es nicht, etwas Positives über den Zustand der Sozis festzustellen. Das Kernproblem dieser alten Partei liegt auf der Hand:

Die SPD weiß nicht, wo sie steht. Ja nicht mal, wo sie stehen soll.

Beispiele:

* Eine „Links-Partei“ will sie nicht sein, eine bürgerliche schon gar nicht.

* Die Bundeswehr ist nötig, sagen die einen. Die anderen halten nichts davon.

* NATO? Eine vollkommen offene Frage!

* Russland oder USA – oder beides? Nix Genaues weiß man nicht.

* Hartz IV? Viele Optionen in der Partei: Von „muß weitergehen“ über „so nicht!“, von „ausbauen!“ bis „abbauen“ – Es herrscht das Toyota-Motto: „Alles ist möglich!“

* Familie? Ein klares JEIN! Die einen wollen die Familie fördern, die anderen (die Mehrheit) wollen den staatlichen „Schutz“ der Kindern strikt ausbauen – von der Krippe bis zum Berufseinstieg – um alles kümmert sich die Öffentliche Hand. Die Eltern werden zu Arbeitssklaven degradiert, die fortan frei von „Kinder-Gedöns“ (Ex-Kanzler Schröder) mehr zum Bruttosozialprodukt beitragen können.

* PKW, ÖPNV? Von „der Diesel muß weg“ bis Zwangsumstieg auf den ÖPNV findet sich alles Mögliche bei den Sozialdemokraten.

SPD ohne Markenkern

Diese kleine Beispielliste könnte man noch bis zur Bewußtlosigkeit fortschreiben. Alle diese Beispiele beweisen, daß der SPD von heute ihr wahrer Kern abhandengekommen ist.

Auch dafür läßt sich leicht ein Hauptgrund ausmachen: Die derzeit in der Partei herrschenden Kader zeigen kein gesamtgesellschaftliches Verantwortungsbewußtsein, sondern kleben an ihren Posten und Pfründen – oder schmachten danach, sie baldigst zu erreichen.

Hinter der Politik der SPD steht schon lange nicht mehr das Wort „Gesellschaft“, sondern das nackte Ego, das ihnen der allzuständige Staat gefälligst weich abfedern soll.

Das Parteimotto der Sozis lautet nicht mehr „Soziale Gerechtigkeit“, sondern:

„Mir geht´s probat – ich leb´ vom Staat“

Damit, liebe Sozis, ist aber kein Staat zu machen! Und: Ihr seht nicht, daß die Bevölkerung längst nicht mehr dummgehalten werden will, sondern sich die Informationen aus „alternativen“ Quellen holt, die das gesamte Politgefüge dieses Landes mit wachsender Kritik unter die Lupe nehmen.

Da bleibt immer weniger Raum für sentimentales Gedusel vom „Arbeiterparadies“ bzw. der „Arbeiterpartei“. Liebe Genossen, aufwachen! Die Arbeiter sind längst weg – und andere kluge Köpfe auch. Ihr werdet von an rapider Verkalkung leidenden Apparatschiks geführt, von Strippenziehern, die sich gegenseitig die Pöstchen zutreiben, wobei das Volkswohl auf der Strecke bleibt.

Die Partei versucht seit einer gefühlten Ewigkeit, sich zu erneuern, ohne sich einig zu sein, was das überhaupt heißen soll.

Die SPD scheint die einzige Partei der Welt zu sein, in der die Konterrevolution schneller ist als die Revolution. Sie hat in zwei Jahren sechs Vorsitzende verbraucht, und Andrea Nahles dabei besonders schäbig aus dem Amt gejagt. Das paßt zu dieser Partei, die nur noch ein Abziehbild ihrer Vergangenheit ist – ein Zombie, eine Untote, die aber glaubt, noch zu leben und Politik mitbestimmen zu können. „Totgesagte leben länger“, rufen sie sich aufmunternd zu, kapieren aber nicht, daß das wie Rufe aus der Gruft klingt.

Mit jeder Umfrage rauscht die Partei weiter Richtung Splitterpartei respektive Bedeutungslosigkeit. Esken, Nahles, Maas, Stegner, Högl und wie sie alle heißen, haben es geschafft, aus der einstmals so bedeutsamen SPD von Willy Brandt, Herbert Wehner und Helmut Schmidt einen armseligen Haufen vor sich hin stolpernder Polit-Analphabeten zu machen. Egal, zu welchem Thema sich ein SPD-Politiker äußert – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geht es in die Hose. Und kommt ´mal etwas Vernünftiges, wird es der CDU zugeschrieben.

Fehlentwicklungen: Mitverantwortung der SPD

Die SPD trägt die Haupt- bzw. ein gerüttelt´ Maß an Mitverantwortung für die Asylkatastrophe ebenso wie für die Schuldenmacherei, Gratis-Wohlfahrtsstaat-für-Alle-Illusion und leistungsfeindliche Schulpolitik bis zur Genderei und „Grundeinkommen für Alle“, auch wenn sie nicht arbeiten. Jeder Anspruch soll erfüllt werden, ebenso wie Abtreibung und „Ehe für alle bzw. mit allen“ als zentrale gesellschaftliche Werte. Und alles durchsetzt von der Political Correctness. Datenschutz statt Schutz vor Verbrechern. Und vieles andere mehr, was schlecht und teuer ist….

Von einem Neuanfang ist in der SPD nichts zu spüren

Daran änderte weder der Wechsel zu Nahles etwas und schon gar nichts der Wechsel zu Esken/Walter-Borjans! Die bitterste Erkenntnis für die paar selbstkritischen Genossen:

Es gibt keinen Grund mehr, die SPD zu wählen.

Bis zur Kanzlerschaft Gerhard Schröders galt die SPD als eine verläßliche Anwältin des (vor allem) „kleinen Mannes“, ihr Schwerpunkt lag auf sozialen Themen, für die sie jahrzehntelang tapfer eintrat. Aber das ist lange vorbei.

Es sieht eher so aus, als habe die Partei den Kontakt zu den Wählern verloren und/oder vergessen, was ihn drückt.

Sie sollten sich erinnern, daß die SPD offensichtlich keine Antworten auf die Fragen hat, die die AfD stark machen:

  • Was unternimmt die SPD – erst recht in der großen Koalition – gegen das Gefühl des Abgehängtseins, das offenkundig in etlichen Landstrichen existiert?
  • Wie nimmt sie den Menschen die Sorge, Opfer der Digitalisierung zu werden oder die Zuwanderung von Millionen von Flüchtlingen erleben zu müssen?

Offenkundig ist es der SPD wichtiger, neue Antworten auf (vermeintliche) gesellschaftliche Fragen der Zeit zu geben, Genderklos zu bauen oder neue Geschlechter zu erfinden, als auf die Probleme zum Beispiel der Alten, Abgehängten oder Ausgegrenzten zu verweisen.

Die Wähler haben dieser Truppe längst den Rücken gekehrt und sind aus Protest gegen die gezeigte Unfähigkeit in Scharen zu den Grünen übergelaufen – und nicht wenige auch zur AfD. Entsprechend schlecht sehen auch die aktuellen Umfrageergebnisse aus. Vor allem in den östlichen Bundesländern wird die SPD gnadenlos abgestraft. Dort würde sie von gerade einmal sechs-acht(!) Prozent der Befragten gewählt. Das ist der vorletzte Platz im Rahmen der Parteien, die in den Bundestag einziehen; nur die in den östlichen Regionen traditionell schwache FDP liegt noch dahinter.

In den Neuen Bundesländern ist die Partei marginalisiert, die Basis ist fast ganz weggebrochen, die Wahlerfolge fehlen – und damit Mandate in den so wichtigen Kommunalparlamenten – dem Rückgrat der Partei – und in den Landtagen. In der Mitte Deutschlands, da, wo die SPD herkommt, wird sie heute eher unter „Sonstige“ registriert. Dort gibt es nur noch wenige funktionierende Kreisverbände und professionell geführte Kreisgeschäftsstellen.

Die SPD ist in der Auflösung begriffen, sie steht vor dem Untergang. Die Partei hat seit 1998 rund 13 Millionen Wähler verloren, bei der Ursachenforschung kommt sie aber nicht voran.

Sie sollte darüber nachdenken, wie es so weit kommen konnte. Das tut sie gerade nicht, wenn sie immer weiter nach links schwenkt. Die SPD hat die Mitte verloren. Und das gar nicht mehr so neue, aber erfolglose Führungsduo steht deutlich für mehr „links“, statt nach den verlorenen Wählern der Mitte zu schauen. Die SPD wird linker und radikaler.

Daß Wahlen in der politischen Mitte gewonnen werden, galt allenfalls noch unter Gerhard Schröder. Jetzt glauben die Genossen nicht mehr daran – und erklärten die Agenda 2010 flugs zu Teufelswerk, das schnellstmöglich beseitigt werden müsse. So sehr die Sehnsucht nach dem Allheilmittel, das aus der Krise führen kann, verständlich ist: Der bedingungslose Schlußstrich unter die Agenda-Politik Gerhard Schröders ist es ganz gewiß nicht.

Die Abkehr von der Schuldenbremse und von Hartz IV sowie die Rückkehr zur Vermögensteuer – „Kernforderungen“ der Linken in der Partei, haben schon beim Parteitag niemanden mehr vom Hocker gerissen. Es sind dies eher Streicheleinheiten für linke sozialdemokratische Seelen denn Politikangebote für eine breite Masse.

Wer ein solches Bild abgibt, der verweigert sich letztlich einer Zukunft, die das Land vor gewaltige Herausforderungen stellen wird und vor allem seit „Corona“ schon stellt. Dafür bräuchte es überraschende, mutige Konzepte. Doch davon ist die SPD meilenweit entfernt.

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sparten bei ihrer Wahl zu Parteivorsitzenden nicht mit Pathos. „Hört ihr die Signale? Die neue Zeit, sie ruft“, sagte Esken in Anlehnung an die Internationale. Und etwas später rief Walter-Borjans den rund 600 Delegierten zu: „Dieser Kampf für ein besseres Morgen, der beginnt heute, der beginnt jetzt, in dieser Minute hier in Berlin.“ Doch der neue Weg der SPD begann nicht mit einem Knall, der „Aufbruch“ verkündet hätte, sondern ähnelte einem geplatzten Luftballon, aus dem alle Luft entweicht.

Das führt unausweichlich zu einer Frage, die jetzt noch hinter vorgehaltener Hand gestellt wird, der aber die Partei nicht mehr lange ausweichen kann:

Braucht die SPD gar keinen Kanzlerkandidaten?

„Eine Bundeskanzlerwahl ohne Kandidaten der Sozialdemokraten? Wenn es nach Wahlforscher Matthias Jung geht, nicht unvorstellbar – gleich aus mehreren Gründen.

Der Wahlforscher Jung sieht trotz der Rolle der mitregierenden SPD bei der Bewältigung der Corona-Krise keine Anzeichen für einen Umfrage-Aufschwung der Partei. Es sei nicht sicher, “ob die SPD angesichts ihrer zu erwartenden Stärke überhaupt einen Kanzlerkandidaten brauchen wird”, sagte der Leiter der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen. Die Leistungen der Bundesregierung würden vor allem mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Verbindung gebracht.

Die SPD liegt derzeit in Umfragen zwischen 14 und 16 Prozent, die Union zwischen 37 und 40 Prozent. Auch die Aussichten von Finanzminister Olaf Scholz als potenzieller SPD-Kanzlerkandidat bewertet Jung eher als düster. Zwar habe der Vizekanzler recht positive Imagewerte. “Er liegt in der Bevölkerung insgesamt gleichauf mit (CSU-Chef) Markus Söder deutlich hinter der Kanzlerin und bei den Anhängern seiner eigenen Partei knapp hinter der Kanzlerin (…).” Der Wahlforscher zweifelt daran, ob die Werte reichen für “eine kraftvolle Mobilisierung” der eigenen Anhänger.

Scholz “fast demütigend abgestraft”

“Daß die positive Bewertung von Olaf Scholz wenig auf das Konto der SPD einzahlt, hat sich die SPD selbst zuzuschreiben”, erklärte Jung. Die Parteibasis habe bei der Mitgliederentscheidung für den Vorsitz klar demonstriert, “daß sie Olaf Scholz als Vorsitzenden der Partei nicht will und ihn dabei für alle deutlich sichtbar, fast demütigend, abgestraft. Wie sollen dann Leistungen von Scholz der SPD zugutekommen, wenn die ihn für ungeeignet hält, die SPD zu vertreten?”.

Die neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans werden nach Angaben des Wahlforschers bei Umfragen nicht zu den wichtigsten Politikern gerechnet.

Mit ihrer stärker nach links ausgerichteten Programmatik bediene das Duo eher die Befindlichkeit einer Parteibasis, die noch immer von der Reformpolitik des früheren SPD-Kanzlers Gerhard Schröder verunsichert sei. Damit ließen die beiden aber die Bedürfnisse der Wähler außer acht, die die SPD erreichen müßte, um wieder deutlich über 20 Prozent zu kommen.

Die SPD sei in einer “strategisch extrem unbefriedigenden Lage”. Sie sei eingekeilt zwischen der Linken auf der einen Seite und der Union auf der anderen Seite. “Zusätzlich wird sie noch bedrängt von der AfD, was die sich benachteiligt Fühlenden angeht, und von den Grünen, was die linksliberalen Wählerschichten angeht.” Jedes Mal, wenn die SPD auf eine Gruppe zugehe, verärgere sie mindestens in gleichem Maß Wähler an den anderen Fronten. “Übrig bleibt ein als wenig glaubwürdig wahrgenommenes Lavieren, was von den Wählern wenig goutiert wird und auch deshalb die SPD immer ratloser zurückläßt.” (Quelle: dpa 6.7.20)

Begräbnis II. Klasse

Sehenden Auges nähert sich die (ehemals) große Traditionspartei ihrem Ende. Der Rutschbahneffekt ist greifbar. Die SPD hat sich für den Weg in die Bedeutungslosigkeit entschieden. Und die wichtigste, wie eine Drohung über der Partei hängende Frage, ob ihr Anspruch, Volkspartei sein zu wollen, nicht viel zu gewagt ist, da ihr immer mehr Anhänger und Wähler weglaufen, wird erst gar nicht gestellt – und harrt der Antwort bis zum greifbar nahen Ende der SPD. Das war´s dann wohl.

Und so bleibt dem glücklosen Führungsduo nur noch die Rolle des „letzten Aufgebots“ der SPD, dessen wesentliche Aufgabe darin besteht, die Sargnägel für den letzten Gang der Partei zu sammeln. Ein ehrenvoller Abgang einer einst ehrenvollen Partei sieht anders aus. Ruhe in Frieden, liebe SPD!

Eine letzte Schmach wird der toten Partei wohl nicht erspart bleiben:

Ein Begräbnis II. Klasse – die Tote trägt die Kerze selbst.

Denn niemand wird ihr nachtrauern, niemand wird sie vermissen. Ihre Zeit ist um.

www.conservo.wordpress.com       6.7.2020

46 Kommentare

  1. — „Hört ihr die Signale? Die neue Zeit, sie ruft“ … „Dieser Kampf für ein besseres Morgen, der beginnt heute, der beginnt jetzt, in dieser Minute hier in Berlin.“

    Was? Kein Endsieg? Ach ne, das waren ja die anderen Sozialisten…

  2. – Verwählt, verpolt – die ‘S’PD –

    Verwählt? Kein Anschluss mit dieser Nummer

    Von Stephan Paetow – https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/the-irony-man/verwaehlt-kein-anschluss-mit-dieser-nummer/

    Di, 7. Juli 2020
    SPD-Genossen, die noch in Amt und Würden sind, bekommen langsam Panik. Denn die Doppelspitze Esken & Walter-Borjans gefährdet mit ihrer Unfähigkeit ihre Jobs nach der nächsten Wahl. Sogar die parteinahe Presse geißelt „die Doppel-Misere der SPD“.

    Vor einem halben Jahr haben Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans bei der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands das getan, was in ihren Kreisen „die Arbeit aufnehmen“ heißt. Seither twittert Genossin Saskia wie der Teufel, und auch Genosse Norbert sagt mal was.
    Und nun müssen wir ausgerechnet im Spiegel, einem Zentralorgan der Partei, die Überschrift lesen: „Die Doppel-Misere der SPD. Das Urteil vieler SPD-Abgeordneter ist vernichtend: Die Parteichefs können es nicht.“ Wie konnte das passieren?
    Wolfgang Kubicki, die alte Unkenrübe der FDP, hatte sich ja schon recht früh aus dem Fenster gelehnt, als er sagte „Ich bin sicher, dass beide das nächste halbe Jahr als SPD-Chefs nicht überleben werden“. Rein rechnerisch haben die zwei das erste halbe Jahr erst einmal überstanden („Bätschi“, würde Nahles sagen). Aber wenn nun schon die eigenen Gefolgsleute in den Pressestuben zum Halali blasen, dürften Saskia & Norbert das ganze Amtsjahr wohl nicht mehr rumkriegen.
    – mehr: sh. Link oben –

    1. Das sind Talmud-Geimpfte, die sind Verfassungs-Immun.
      … daher kommt auch die “politische” Immunität.

  3. So geht man mit illegalen Invasoren um: – OFFIZIELLE Australische Regierungshaltung!

    https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2020/07/Stop_the_boats_-_Operation_Sovereign_Borders.jpg
    Stop the boats – Operation Sovereign Borders

    (hatte gerade noch in einem Nachbarstrang eine Ansprache des Kommandeurs ‘Operation Sovereign Borders’ eingestellt)

    ~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    PS. Das aus dieser Twitter-Quelle stammende von uns ursprünglich verwendete Symbolbild (unten) haben wir aufgrund von Reklamationen mehrerer Leser betreffend dessen Authentizität durch ein amtliches Plakat der australischen Regierung ersetzt.

    H tps://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2020/07/Eb6lQTxXkAIPvRW.jpeg

    Mehr:
    h ttps://unser-mitteleuropa.com/australien-geht-hart-gegen-illegale-migranten-vor/

    1. So geht man in Australien gegen die illegale Migration vor: Zwei Militärschiffe rammten einen mit illegalen Einwanderern beladenen Kahn, der nicht auf Anhalteaufforderungen reagierte. Die illegalen Einwanderer wurden alle zurückgeschickt, die Besatzungsmitglieder verhaftet und der Kahn verschrottet.

      ->
      Major General Craig Furini
      – Commander Operation Sovereign Borders –
      https://youtu.be/6Ri_T5dXYKg

      You have zero chance of illegal migration to Australia

      ‘Asylum seekers who attempt to illegally enter Australia by boat will never be allowed back into the country, even if they legally apply for refugee status or come as a tourist decades later.

      The tough new laws (will be) have been, 2013 introduced by Immigration Minister Peter Dutton when Parliament returns, The Sydney Morning Herald reports.

      Australia is currently the only country in the world to mandate the strict detention of illegal migrants and asylum seekers. Anyone entering or found to be in Australia without a valid visa is locked up on the islands of Nauru and Manus.

      The new lifetime ban will apply to all adults held in detention centres from July 19, 2013, including those who have chosen to return home. Children will be exempt.

      “This will send the strongest possible signal to the people smugglers”, commented Malcolm Turnbull, Australian Prime Minister and leader of the Liberal Party.

      He said the government was locked in a “battle of wills” with “criminal gangs of people smugglers” and the new law reflected the governing Coalition’s “long-standing” position shared by various parties.
      “It will send the strongest possible signal to those who are seeking to persuade persons currently on Nauru and in Manus that the Australian government will change its policy and allow them to settle here. It is incredibly important that we send the clearest message”, he continued.
      (von Breitbart)

    2. Genau so macht man das !

      Und ?
      Wer und wo schreit : “Australische Nazis !” ?
      Keiner, Niemand !
      Ganz im Gegenteil fliegt und tourt die begüterte grüne Society ins Outback um den letzten Aborigines mit Esoschwachsinn auf den Sack zu gehen und versammelt sich in Melbourne und Sydney zum Museenglotzen und Verbrechernachfahren-Insel-shopping.

  4. SPD-Bürgermeisterin geschockt !
    Ein Migrant hat ihr an die Brust gelangt.
    “Es war unfassbar” meint Elfi.

    https://www.bild.de/regional/koeln-aktuell/koeln-buergermeisterin-elfi-scho-antwerpes-begrabscht-71724524.bild.html

    Ja was beschwerst Du dich denn da ???
    DAS habt ihr doch alle so GEWOLLT !
    Und warum sollte es Dir besser gehen als tausender anderer Frauen ?
    Du hast doch noch unfassbares Glück gehabt, Du Blindhuhn !
    Was willste denn erst sagen, nach einem herzhaften Griff in den Schritt, oder einer Erlebnisorientierten Vollversorgung ???

    Ehrlich : solchen könnte ich Stundenlang das Rouge ersetzen !

    1. Ach ja – was macht die denn für ein Geschrei?

      Das bl … inde Huhn kann noch froh sein, daß es nicht noch mehr ‘erleben’ dufte und unermeßlich ‘bereichert’ wurde.

      Geliefert wie bestellt.

  5. Der Preis für Strom ist negativ – und Verbaucher zahlen Rekordrechnungen
    https://www.welt.de/wirtschaft/article211134619/Negative-Strompreise-Die-Verbraucher-zahlen-trotzdem-so-viel-wie-nie.html

    Aber laut Merkel haben wir ja über unsere Verhältnisse gelebt. Wenn man Merkel dazu auffordert um die Preise zu senken und etwas gegen die Verarmung zu unternehmen, was würde Merkel sagen ?
    Genau das gleiche wie mitten in der Eurokrise 2012 als Merkel folgendes sagte :
    “Wir dürfen doch die Märkte nicht beunruhigen”…
    Das Wahlvieh soll gefälligst die Fresse halten und Merkel anbeten…

    1. Nee, wir haben nicht, jedenfalls nicht der brave anständige Bürgert, man hat uns den letzten Cent abgezockt, sondern die raffgierigen Parteibonzen und wir füttern mir Rundum Versorgungspaket zum Wohlfühlen Migranten aus aller Welt durch und einige sind sehr dankbar, aber die Mehrzahl ist es nicht und übt sich mit unserer verwahrlosten Jugend in Anarchie. Nicht umsonst sind auf Kosten des Volkes Martin Schulz SPD Multimillionär, Thierse SPD Millionär usw. geworden. Unsere Stammbevölkerung mit hohem Migrationsanteil wird immer ärmer und die Schmarotzer suhlen sich im Geld der anderen, denen man es aus der Tasche gezogen hat. Wie schlimm unser Bildungssystem durch rot grün demontiert wurde zeigen Prüfungen, wo Syrer und andere Nordafrikaner, hellhäutige Menschen leistungsstark unsere verblödete Jugend überholen. Deutschland hat sein Bildungssystem ruiniert!.

  6. Im September sind in NRW Wahlen.
    Ich möchte alle die in NRW leben daran erinnern.
    Und an die A F D erinnern.

    1. Ich erinnere mich noch , daß bei den letzten NRW Wahlen sogar einige in Deutschland seit Jahrzehnten lebenden Migranten ihre Stimme der AFD gaben, udn das aus Überzeugung. Damals waren die ARD Reporter total empört und machten viele Interviews mit diesen “schlecht” integrierten Migranten…

  7. Einen sehr aehnlichen Text koennte man ueber die CDU/CSU schreiben. Der groesste Unterschied zur SPD ist, dass die CDU eine alternativlose Fuehrerin hat, die von grossen Teilen der Bevoelkerung als benevolente Kaiserin angesehen wird. So lange die CDU/CSU um die 40% Wahlergebnisse hat, kann sie weiter regieren und sich ihren Koalitionspartner frei waehlen (sprich die Partei, die am wenigsten Aerger macht). Ich denke, wenn Merkel mal abtritt (oder mit ueber 80 im Amt verstirbt), wird die CDU genauso vor sich hin zerbroeseln.

  8. Die guten Umfragewerte der CDU sind nicht verwunderlich: Deutschland konnte auf ein hervorragendes Gesundheitssystem bauen und auf Vorsorgemaßnahmen, die terminlich so eingeführt wurden, dass von den Medien rechtzeitig die Vorarbeit geleistet wurde, um die nötige Akzeptanz zu sichern. Die Proteste waren marginal und jeder hielt sich in den kritischen Wochen an die Vorschriften. So kam Deutschland optimal durch die Coronakrise und dies wird zu Recht der CDU gutgeschrieben. Die SPD hat den tödlichen Fehler gemacht, eine Doppelspitze zu wählen und damit die Möglichkeit eingebüßt, mit dem oder der Parteivorsitzenden auch den Kanzlerkandidaten frühzeitig medienwirksam aufzubauen. Ob der Coronabonus für die CDU bis zur nächsten Wahl vorhält, bezweifle ich. Die gigantische Schuldenmacherei, die noch dieses Jahr beschlossen wird, dürfte nächstes Jahr der CDU auf die Füße fallen. Die AfD wird hoffentlich dafür sorgen, dass jeder die Hirngespinste der Kanzlerin von einem Weltsozialismus erkennt, der ausgerechnet und ganz allein von Deutschland finanziert werden soll nach dem Motto: „Deutschland rettet die Welt“

  9. Sonntag war ich wie gewohnt auf meiner kleinen Landwirtschaft. Das ist circa sieben Km im Nachbar- Ortsteil meines Marktfleckens. Kontrolle auf Kartoffelkäfer und das Gemüse auf weiße Fliege und Kohlweißling absuchen. Dann nach Hause. Ich sah die alte Dame ihr Fahrrad schieben. Vom Sehen kenne ich sie. Da stimmt doch was nicht, es ließ mir keine Ruhe. Nach zwei Km wendete ich und fuhr zurück. Sie hatte die Seite gewechselt und schob ihr Fahrrad langsam und unsicher. Ich hielt neben ihr und fragte ob ich helfen kann. Ihre Stimme war schwach als sie mir sagte, daß sie Durst habe und nichts zu trinken dabei. Normalerweise hab ich immer Limonade und Bier im Auto. Doch da war nix.
    Also Sitze hinten runter geklappt, Fahrrad eingeladen und ab zurück. Sie ist 85 sagte sie mir. Warum ich wendete weiß ich bis jetzt nicht, doch war halt so – Gänsehaut. Ich brachte sie nach Haus und werde es nicht vergessen als sie sich leis bei mir bedankte und mir die Hand reichte. Sie fragte leise: „Bin ich blaß?“ Ja, sagte ich, doch jetzt gehen sie schnell die letzten Schritte und trinken sie.
    Ich bin ein harter Hund, doch da kam mir eine Träne. Scheiß Politik und Weltwirtschaft. Das ist der kleine Wink den mir unser HEILAND JESUS öfter gibt. Vielleicht uns allen. Achten wir darauf? Ich wünsche euch allen eine gute Woche. LG Ulfried

    1. Ulfried, genau SO macht man das : immer der inneren Stimme vertrauen !!!
      Danke, das war ganz große Klasse von Dir. Vermutlich hast Du der alten Dame einen Zusammenbruch oder schlimmeres erspart.
      LG / ML

  10. ‘ ….. dass sie ohne ihre zeitgeistkompatible Erscheinung – Migrationshintergrund, Frau, Muslimin – selbst in einer ScheiXXpartei
    Karrieristen- und Selbstversorgerpartei wie der SPD niemals hätte ins Amt einer Staatssekretärin gelangen können. (DM)

    1. So ist es c c
      Die Hauptsache unser Scheixx Geld in die eigene Tasche stecken,und ein Scheixx gutes Leben genießen. Schmarotzerpack

    1. … Und warum überhaupt sollen wir euch Scheißgestalten noch ertragen? –
      Ab in die Sahara zum Sandkornzählen!

  11. Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihre hervorragende Analyse, der ich voll zustimme.
    Nach heutigem Stand wird die Bundesregierung ein Chor von Sängern werden, die nicht vom selben Blatt singen.
    In der unsicheren Welt wird die deutsche Stimme weniger gehört.
    Die SPD sollte in die Opposition gehen, um zu regenieren.- ohne das Duo infernale.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

    1. @ Danke, lieber Herr Farwick. Die Genossen werden solange nicht in den Keller gehen müssen, als sie nicht wissen, nach welcher Melodie sie singen sollen. Um musikalisch zu bleiben: Disharmonie ist das Gegenteil von Harmonie. Und das üben die Genossen nicht einmal. Sie halten Disharmonie wohl für den Schlüssel für einen besonders spannenden politischen Dialog. Arme Würmer!

    2. Dem stimme ich zu.
      Für mich persönlich zählen aber nur die Stimmen der AfD. Da sind 14 bis 16 Prozent der SPD noch sehr viel.Leider versteht sich Die PARTEI immer noch nicht voll und ganz,und legt in den eigenen Reihen Stolpersteine sich selbst in den Weg.
      Es wird( wenn doch gewählt werden sollte) eine schwarz grüne Masse in den Topf geschmissen,die uns allen nicht gut tun wird.
      Viele sind unschlüssig und würden aber trotzdem die AfD wählen,wollen es aber nicht um nicht als …Nazi..da stehen zu wollen.
      In diesen Fall haben fast alle Parteien ihr Ziel erreicht,um die Bevölkerung ordentlich durch zurütteln. Öffentlich zu zugegeben das man an die AfD glaubt,bedeutet für viele Menschen sich ins Abstellgleis der Gesellschaft zu begeben.

  12. Über die SPD kann man nicht mehr lachen und die einzige Hoffnungsträgerin, die ihrem Linken Korsett als Realpolitikerin entgehen wollte und sozialdemokratische Werte wieder beleben, Sahra Wagenknecht mit Aufbruch, hat die SPD Futterneider verprellt. Logisch klar, die neue SED, ähm SPD die sich im Raubrittertum und unterdrückender Volksmeinung wohl fühlt, kann jemanden in der Konkurrenz für sozialdemokratische Werte und nicht Verwüstung gebrauchen. Nun, ich habe große Vorbehalte gegen Wagenknecht, aber sie war der Sozialdemokratie wesentlich näher, als die SPD selbst und wurde von den Linken rausgebissen. Ich wäre gespannt gewesen auf die neue Bewegung Aufbruch, weil sich viele noch sozialdemokratisch denkenden Genossen von ihrer Führungsriege verraten fühlen.

  13. Hat eigentlich mal jemand den Borjans irgendwo sprechen gesehen/gehört, gar beides ?
    Ich nicht.
    Halten die den für Eskens vergnügliche SM-Stunden im Keller versteckt ?
    Nahles, das Pferd, war ja schon unverdaulich, aber Esken hat doch den Charme einer KZ-Aufseherin.
    Wer greift bei der Personalwahl zielsicher in’s WC ? – die SPD !

    1. Bitte schön:

      So ist es wenig überraschend, dass die Parteigenosssen von Ober-Fürchtegott Karl Lauterbach zu den entschiedensten Masken-Apologeten zählen: SPD-Chef Walter-Borjans äußerte sich strikt gegen die Aufhebung der Maskenpflicht im Einzelhandel; das Maskentragen in Geschäften sei „eine Zumutung ist, aber eine zumutbare Zumutung“, sagte er in der „Bild„-Sendung „Die richtigen Fragen“. —-

      ‘Merkels UNMachtwort zur Maske: Die Unfreiheit geht in die Verlängerung’

      http://www.journalistenwatch.com/2020/07/06/merkels-machtwort-maske/

      1. “sei eine Zumutung, aber eine zumutbare Zumutung”

        …kommt ganz drauf an für wen !

        Ich hab wirklich gesucht, kann aber partout keine bedruckte Lefzen-Maske finden.

        Kisses for me
        Save all your kisses for me
        Bey bye baby bye bye

  14. Mit dem PvdA in den Niederländen geht es genauso, keinesfalls besser:
    Die Sozis haben sichselbst einmal überlebt, ihr fehlt in dieser Zeit einen angemessenen Identität. Aber das spielt schon seit Jahren mit, bei den Sozialdemokraten überall in Europa.
    Ach ja, nur noch ‘ne Kleinigkeit: Der Holländischer Ministerpräsident der 50er Jahren, Willem Drees, war in seiner Zeit – und noch -zig Jahren nachher – schrecklich beliebt, weil er einen Sozialen System introduzierte, dass tatsächlich die Lebensqualität von verschiedenen Gruppen (älteren/kränkelnden Leuten, sogar Arbeitslosen usw.) sehr verbesserte, jedenfalls mehr sicherheit schaffte. Und jetzt noch immer, eigentlich. Nur ist inzwischen deutlich geworden, dass die Niederländische Sozialdemokraten dafür Pläne benützt hatten, die nach dem Krieg entdeckt wurden in dem Reichskommissariat von Arthur Seyss-Inquart in Den Haag, und gebildet waren in Berlin durch die NSDAP!
    Nein, damals durfte niemand davon wissen, natürlich. Aber ewig bleibt so etwas fast nie ein Geheimnis.

  15. Lieber Peter, selten so eine gute fettgedruckte Einleitund gelesen, wie deine zur Einführung dieses Berichtes über die SPD.

    Ja die SPD ist morsch und spröde und das Personal ist so grauenhaft, dass es einem kalt den Rücken runter läuft.
    Diese Partei war mal das Aushängeschild der deutschen Arbeiter, aber davon ist nicht mehr übrig, sie wird von einem Haufen Abnicker und Wichtigtuer der Merdiktatur.

    Von dieser Eskens erübrigt sich auch nur ein Wort zu sagen. Der Scholz belügt die Bürger und macht bei der Geldverschwendung Merkels eifrig mit, ohne große Gegenwehr zu zeigen.

    Aber trotzdem kenne ich noch viele Bürger die ohne zu denken, diese Partei wählen werden, weil sie es ein Leben lang getan haben und das ist das wahre Problem, denn dieser extrem kommunistische Haufen gehört einfach weg, auch wenn da ein Hauch von Trauer da mitschwingt, weil dann noch mehr Grün wählen werden oder ihre Stimme der CDU geben, die auch nicht viel besser ist.
    Eine Erzkommunistin hat unsere ganzen Parteien versaut und sie stellt den Kommunismus als die wahre Lebensform hin.

    Junge Menschen glauben an diese Ideologie, als etwas Gutes und sie denken, dass gerade im Kommunismus alle Menschen gleich sind!!!! Gleich arm, nur ein kleiner Teil ist reicher und der hat die Macht, das scheint aber nicht bei den jungen Fanatikern anzukommen, weil die noch nicht im sogenannten Kapitalismus angekommen sind und ihr Einkommen selbst verdienen müssen, denn dann ändert sich ihr Denken gleich radikal.

    Wacht auf Leute, denn das was kommt, hat mit Freiheit nichts zu tun, ihr kämpft für die falschen Ideale!!!!!!!!

    1. @ Ingrid: Grundsätzlich richtig. Eines der Hauptprobleme (nicht nur) der SPD ist die Überalterung der Mitglieder. Die Alten – das haben alle entspr. Untersuchungen gezeigt – wählen überwiegend so, wie “das in der Familie immer war”: SPD. Und die Jüngeren? Wie bei den anderen Parteien auch: nicht festgelegt, also wechselgeneigt. Und das kriegt die SPD am schlechtesten von allen Parteien hin, weil niemand mehr erkennen kann, was sie eigentlich will…
      Liebe Grüße! Peter

      1. Völlig richtig, Peter.
        Insbesondere, daß die Scharia Bande ihr einstiges Stammklientel, die Arbeiterschaft verloren, ja regelrecht vergrault hat wird letztlich der Todesstoß sein.
        Wie war das noch einst – v.a. im Ruhrgebiet: “Mein Urgroßvater hat SPD gewählt, Mein Großvater hat SPD gewählt, Mein Vater hat SPD gewählt, …. und ich wähle auch SPD” – das war mal – und wie Du richtig sagst – das zieht nicht mehr.

  16. Ob nun SPD draufsteht oder die Linke, das verquaste rote Gift ist das selbe:
    Man denke daran: SPD Lafontaine und Honecker

    …4 Jahre vor dem ostdeutschen Aufstand..!!!
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    Oskar Lafontaine bei Erich Honecker (1985)

    *ttps://www.youtube.com/watch?v=yTbCdYKolsk

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    Terroristischer Angriff auf Gewerkschaftler
    Tötungsdelikt: Mitarbeiter der ›Linken‹ im Bundestag verhaftet

    Nach einem brutalen Angriff gegen Gewerkschaftler führte die Polizei mehrere Razzien durch. Unter den Verdächtigen ist ein Mitarbeiter der Linken.

    Bei umfangreichen Razzien gegen Linksextremisten hat die Polizei vergangene Woche Wohnungen in Stuttgart, Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Waiblingen, Tübingen und Karlsruhe durchsucht und einen 21 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Gegen den Festgenommenen bestand bereits ein Haftbefehl wegen versuchtem Totschlags. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt, heißt es im Polizeibericht.

    Die Durchsuchungen standen im Zusammenhang mit dem Angriff auf einen Gewerkschaftler am Rande einer Demonstration auf dem Wasengelände in Stuttgart-Bad Cannstatt. Drei Teilnehmer der Versammlung waren am 16. Mai von insgesamt zwischen 10 und 40 Personen angegriffen wurden. Ein 54-Jähriger wurde von den Linksfaschisten lebensgefährlich verletzt; zwei seiner Begleiter ebenfalls attackiert. Nach umfangreichen Ermittlungen einer speziellen Ermittlungsgruppe ›Arena‹ führte eine Spur zum Tatverdächtigen. ….

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/toetungsdelikt-mitarbeiter-der-linken-im-bundestag-verhaftet-10081736/

  17. Man muß doch nur das verschwurbelt geschriebene Grundsatzprogramm (2015) lesen.

    (Zitat kleiner Auszug)

    Demokratischer Sozialismus

    ….Das Ende des Staatssozialismus sowjetischer Prägung hat die Idee des demokratischen Sozialismus nicht widerlegt, sondern die Orientierungder Sozialdemokratie an Grundwerten eindrucksvoll bestätigt.

    Der demokratische Sozialismus bleibt für uns die Vision einer freien, gerech-ten und solidarischen Gesellschaft, deren Verwirklichung für uns einedauernde Aufgabe ist. Das Prinzip unseres Handelns ist die soziale Demokratie. …

    https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Grundsatzprogramme/hamburger_programm.pdf

    …das ganze Ding liest sich wie ein umformuliertes “verweichlichtes”
    SED-Programm aus dem “deutschen Arbeiter und Bauernparadies” DDR.

    Ich denke die Mehrzahl der deutschen SPDler (Mitläufer) und vor allem
    “der Wähler” kennt nicht mal den Inhalt des Gsp, denn da steht faktisch seine Abschaffung zu Grunsten aller Fremden drin.

    1. Tja, der kleine feine Unterschied zwischen “Sozial-Demokraten” und dem “demokratischen Sozialismus”. Und wie der olle Marx schon schrieb ist der Sozialismus die Vorstufe des Kommunismus. Da kann man ja gleich das Original waehlen, die mehrfach umbenannte SED-PDS (PDS = Partei des demokratischen Sozialismus). Die wuerden eh gut zusammen passen, da beide wohl Milliarden von “antikapitalistischem” Auslandsvermoegen angehaeuft haben…

  18. Zuweilenn och hebt sich der Sargdeckel …. und eine Untote … Draculas Urgroßmutter namens Blasskia Esken lugt hervor …
    😖 😞 😟 😢 😭 Schnell wieder den Deckel zu!

    1. …. nur daß eine 580 jährige Untote noch ‘antifa’ trompeten kann kann allenfalls noch verwundern ……

  19. Dem ist eigentlich nichts mehr zuzufügen wenn auch vielleicht noch eine kurze Bemerkung.

    Der Glaube versetzt im Volksmund bekanntlich ja Berge aber diese Rede hat bei der SPD einem Abergläubischen Anspruch von Gestaltung Platz gemacht. Verzweiflung und sowas wie missverstanden zu werden hat die Partei in diese Lage gebracht auch weil man nicht mehr dem Anspruch sozial zu sein glaubwürdig vermitteln kann. Herr Heil und seine Mindestrente sind da vielleicht ein Schimmer am Horizont, wenn gleich erst noch die Finanzierung in der Corona Krise mit weiterem utopischen Zahlenspagat erst mal seriös finanziert werden muss. Auch Herr Scholz betätigt sich fleißig am anhäufen von Schuldenbergen, dabei gutgläubiges wiedererstarkten der Wirtschaft im Blick, was längst nicht garantiert ist. Wirtschaft und Politik verbreiten zwar den nötigen Zweck Optimismus der wenn er ausbleibt die Herrn schnell in Erklärungsnöte bringt. Sicher ist dafür schon ein Sündenbock ausgekungelt lassen wir uns überraschen. Die zu lösenden sozialen Probleme, Familienarmut, finanzierbare Familienplanung und Bildung ohne Ausnahme für alle Schichten, der letzten Jahre hat die SPD gründlichst ignoriert. Trotzdem ist die Wählerschaft dieser Partei immer noch unverdientermaßen hoch was nicht zuletzt an den über 70 jährigen Gewohnheits SPDlern liegt.

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