Corona von A-Z auch in englischer Sprache

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Liebe conservo-Leser,

„luisman“, ein langjähriger und auch kritischer Begleiter von conservo, hat mich heute ungemein positiv überrascht. Er schreibt selbst:

„Ich habe mich ein paar Stunden hingesetzt und das auf Englisch übersetzt. Altmod und Herr Helmes können das gerne in ihre Blogs übernehmen (sollten Sie englischsprachige Leser haben):
https://luismanblog.wordpress.com/2020/09/26/corona-from-a-z-the-politically-incorrect-and-somewhat-cynical-index-to-the-crisis/

Ich bin begeistert, lieber luisman. Das ist wirklich eine großartige Arbeit, hinter der viel Mühe steht. (Als Sprachenmensch kann ich das durchaus nachempfinden.)

Ja, lieber Luisman, es gibt auf conservo verhältnismäßig viele englischsprachige Leser, besonders unter den Kommentatoren. Uns und ihnen haben Sie mit Ihrem Übersetzungsdienst eine große Hilfestellung gegeben. Tausend Dank!

Mit herzlichen Grüßen

Peter Helmes, conservo-Herausgeber

8 Kommentare

  1. Hat da jemand HAMM gesagt?

    Orientalische Superspreader-Events – Für deutsche Medien bei uns kein Thema

    Das bringen nur deutsche Qualitätsmedien fertig: Ein Reportage über die ausgelassene und (aus „Corona-Blickwinkel“ rücksichtslose) Feierkultur im Orient und der arabischen Welt, wo exaltierte Hochzeiten trotz geltender Pandemiebeschränkungen weiterhin als der Tagesordnung sind – ohne auch nur mit einer Silbe den Bogen zu Deutschland zu schlagen, wo die Vertreter dieses Kulturkreises genau dasselbe tun.

    Was in den Herkunftsländern der arabischen und vorderasiatischen muslimischen Ethnien geschieht, die sich längst in Deutschland breitgemacht haben, vollzieht sich natürlich auch bei uns. Und wo sich die dortige Mehrheitsgesellschaft (deren Abkömmlinge hierzulande eine Gemeinschaft von Parallelmilieus bilden) einen feuchten Kehricht um staatliche Bestimmungen schert, sofern die eigenen religiösen und sozialen Traditionen betroffen sind, da kommt es dann eben auch zu „Superspreader-Events“.

    Interessant ist, dass es die „Welt“ fertig bringt, dieses Problem mit dem kulturell-interessierten und doch distanzierten Auge des ambitionierten Auslandskorrespondenten für Saudi-Arabien, Palästina (Westjordanland und Gaza) oder Ägypten zu schildern, aber nicht auf den Gedanken kommt, dass dieselbe Traditionsverhaftung und Ignoranz gegenüber Corona-Restriktionen auch in Deutschland unter Angehörigen des fraglichen Kulturkreises besteht. Während sich die autochthone „biodeutsche“ Bevölkerung ganz überwiegend an die Vorgaben hält, tun es diese Soziotope bei den neuralgischen Zusammenkünften eben nicht: „Familienfeiern“, Beerdigungen, türkischen Hochzeiten, Moscheegemeinschaften.

    Verschämte Übertragungsweigerung

    Kommt es dann bei uns zu „Ausbrüchen“ (im Sinne von durch Testreihen ermittelter positiver Fallzahlenanstiege), dann wird meist entweder komplett verschwiegen, (wie geschehen )
    welcher Form „kultureller Eigenständigkeit“ wir die sich anschließenden Konsequenzen zu verdanken haben – oder es wird allenfalls verschämt von „Gottesdiensten“ oder „Großfamilientreffen“ geschrieben.

    Deutsche Großfamilien gibt es praktisch nicht mehr, die Wollnys und Mehrgenerationenhaushalte sind die absolute Ausnahme, und christliche Gottesdienste krankten auch schon vor Corona an massivem Teilnehmerschwund. Gemeint sind hier in Wahrheit: Moscheegebete und Clan-Meetings.

    Wenn die „Welt“ dann für den Westjordan von einer „Party mit etwa 500 Leuten, ohne irgendeinen Schutz“,
    schreibt oder berichtet, dass die palästinensischen Behörden Dutzende Feste auflösen müssen und „Geldbußen, Festnahmen und Infektionen halten entschlossene Paare nicht davon ab, sich das Jawort zu geben und mit hunderten Gästen zu feiern“, oder dass in arabischen Familien „…große und üppige Hochzeitsfeste den sozialen Status hervorheben“, dann wäre die eigentlich interessante Frage, was dies für Deutschland bedeutet, wo nicht nur bereits Millionen Menschen aus diesen Ländern leben, sondern allmonatlich Zehntausende neu dazukommen. (DM)

    ->www.journalistenwatch.com/2020/09/28/orientalische-superspreader-eve

  2. Englisch, nix für mich.
    Hier ist Deutschland und wir haben eine kulturvolle Spache!
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    Lockdown-Angst und Impfstoff-Euphorie
    27. September

    Geschlossene Geschäfte, gesperrte Schulen, leere Innenstädte: Die Tage, an denen das öffentliche Leben wegen des Corona-Lockdowns zum Erliegen kam, sind noch nicht lange her. Politiker und Virologen sind überzeugt: Um einen zweiten Lockdown zu vermeiden, müssen die Infektionszahlen beherrschbar bleiben. …..

    ….Mit diesen Fragen beschäftigt sich am Sonntag das „Corona-Quartett“. Diese Woche mit dem Infektionsepidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi, der ehemaligen österreichischen Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky, dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg und Prof. Richard Greil, Facharzt für Innere Medizin und ärztlicher Leiter des Corona-Krisenstabs in Salzburg. …

    (Auzüge)

    https://www.servustv.com/videos/aa-2549wpc192112/

    Sendung gegen 22.20 bei Servus-TV

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