Islamisch-christliche Annäherung: eine etwas holprige Angelegenheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Aus dem Einladungstext zu einem Einführungsseminar:

„Die Veranstaltung dient dazu…)

…“in den Islam einführen;

in seine vielfältigen theologischen Vorstellungen,

in seine liturgische Praxis,

wie in die wichtigsten religiösen und moralischen Wertvorstellungen…“

Wie jeder ordentliche Interessent gehe ich schon mal in den einschlägigen Veröffentlichungen der Frage nach, um was es geht:

Wikipedia (und das BMI – Bundesinnenministerium)belehren uns: „Der Islam ist in Deutschland die Glaubensgemeinschaft mit den nach dem Christentum meisten Gläubigen. Er etablierte sich in Deutschland vor allem durch Einwanderung aus dem Nahen Osten, dem Balkan und Nordafrika seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der sunnitische Zweig bildet die Mehrheit, doch liegt der nichtsunnitische Anteil (Aleviten, Bektaschi, Schiiten) in Deutschland über dem Weltdurchschnitt.

Die Anzahl der Muslime in Deutschland wurde 2015 auf etwa 4,4 bis 4,7 Millionen Menschen geschätzt, was 5,4 bis 5,7 % der Bevölkerung entspricht. Die Angaben variieren allerdings stark von 1,9 % (Zensus 2011: freiwillige Angabe) bis 7 %.“

In einer Veröffentlichung des BMI heißt es darüber hinaus: „Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten vor allem durch Zuwanderer aus muslimisch geprägten Herkunftsstaaten religiös und kulturell vielfältiger geworden. Mittlerweile leben in Deutschland zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime. Das entspricht ca. 5,4 bzw. 5,7% der Gesamtbevölkerung von 82,2 Millionen.

Von 2011 bis 2015 sind ca. 1,2 Millionen muslimische Menschen neu nach Deutschland gekommen. Für die Folgejahre ist mit einem weiteren Anstieg zu rechnen, jedoch in einer verminderten Größenordnung als im Jahr 2015 – dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise (…)

Glaubensrichtungen

(…) Das muslimische Leben in Deutschland ist in Bezug auf Glaubensrichtungen, Religiosität, religiöse Praxis und Herkunft vielfältig. Aktuelle Zahlen zu den Glaubensrichtungen der Muslime in Deutschland liegen nicht vor. Aufgrund der Herkunftsregionen der Neuzugewanderten kann jedoch davon ausgegangen werden, dass Sunniten weiterhin die mit Abstand größte Glaubensrichtung bilden (ca. 75%), gefolgt von Aleviten mit einem Anteil von ca. 13% und Schiiten mit einem Anteil von ca. 7%.“ (https://www.bmi.bund.de/DE/themen/heimat-integration/staat-und-religion/islam-in-deutschland/islam-in-deutschland-node.html )

Na, das ist doch alles hübsch sachlich formuliert. Deshalb ein weiterer Blick:

Islam beim Hl. Bonifaz: Das ist doch allerliebst!

Interessant ist, zu beobachten, wie die Lehren des Islam hierzulande verbreitet werden:

Die „Weiterbildungsstätte Bonifatiushaus“ des Bistums Fulda bot vor einiger Zeit eine „Einführung in den Islam“ an, wobei der Einladungstext schon aufmerken läßt:

„Der Islam gehört zu den drei größten Weltreligionen. Rund eine Milliarde Menschen – etwa ein Fünftel der Erdbevölkerung – bekennen sich zum Islam; fast drei Millionen Muslime leben in Deutschland (Stand 2014, d.Red.). Ob in Arbeit oder Freizeit: Jeder von uns tritt fast täglich mit ihnen in Kontakt. Doch über Glaube und Lebensweise im Islam ist meist nur wenig bekannt. Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung. Dabei hat der Islam im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt.

Das Wochenende möchte in den Islam einführen; in seine vielfältigen theologischen Vorstellungen, in seine liturgische Praxis, wie in die wichtigsten religiösen und moralischen Wertvorstellungen. Darüber hinaus soll auch die sozio-politische Dimension in den Blick genommen werden. Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen.“

Soweit der Text der Einladung zu dem christlich-islamischen Seminar. Man muß den Text zweimal lesen, um zu begreifen, um was es geht. Da werden seit Jahren im Nahen Osten – aber auch anderswo in der Welt – Menschen, vor allem Christen, verfolgt, gejagt, abgeschlachtet oder verhungern lassen. Aber da sieht man ´mal wieder, wie „einseitig die mediale Berichterstattung“ ist, meint das Bonifatiushaus. Der Islam, meint das Haus weiter, habe „im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt“. Da schaust, gell!

Schau´n mer ´mal zu den „Religiösen Praktiken“. Die gehen im gelebten Islam so: Da schlagen Sunniten den Schiiten die Köpfe ein, und alle zusammen sind gegen die Jesiden – gegen „Ungläubige“ sind sie allesamt. Feine religiöse Praktiken!

Der Islam lehrt die Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert – „Tod den Ungläubigen!“ Christen lassen jedem seine Freiheit, zu glauben, nicht zu glauben oder Anderes zu glauben.

Hie das Predigen von Krieg, da das Predigen von Toleranz und Frieden. Radikale Moslems („Islamisten“) ziehen als Mordhorden durch islamische und christliche Länder, hinterlassen Ruinen, vertreiben alle, die nicht zu ihnen passen, aus ihrer Heimat oder schächten sie auf die grausamste Weise – eben „kultische Praktiken“. Dem Bonifatiushaus sei Dank, daß es uns hierüber (nicht) aufklären will.

Kommen wir zu den „Kultischen Praktiken“, die das Bonifatiushaus anspricht. Ja, die haben die Islamisten! Und sogar großartige Praktiken! Da drückt man seinem vielleicht siebenjährigen Sohn das Haupt eines soeben Geköpften in die Hand, läßt sich und seinen Sohn grinsend photographieren und dann das Bild ins Internet stellen. Auf einem anderen Photo präsentiert einer dieser „Kämpfer“ voller Stolz abgeschlagene oder abgeschnittene Köpfe von „Ungläubigen“, die er zur allgemeinen Gaudi auf Zaunpfähle aufgespießt hat. „Kultische“ Praxis! Und gefangene ungläubige Frauen und Mädchen werden erst mal der Reihe nach mit Vergnügen vergewaltigt und dann geschächtet, schlimmer als Vieh. Gepriesen sei der Herr für solche „kultischen Praktiken“!

Die Verfolgung von Christen beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Sie lebt auch hier in Deutschland, mitten unter uns. In den Flüchtlings- bzw. Asylunterkünften werden christliche Flüchtlinge von Moslems drangsaliert, vermöbelt und gequält. Statt solche Radikalinskis sofort aus unserem Land abzuschieben, wird ernsthaft erwogen, Asylanten in nach Konfessionen getrennten Häusern unterzubringen. Einfach irre! Wo bleibt der Aufschrei der Kirchenvertreter und der Menschenrechtsbeauftragten aller Parteien, allen voran „uns´ Claudia“? Die müßte roth werden vor Scham ob ihres und ihrer Freund_innen Schweigens!

Bei uns ist Religionsfreiheit grundgesetzlich gesichert, aber offenbar nicht gewährleistet. Werden diese Übergriffe geahndet? Wann, wo, wie? Wir sind selbst schuld! So langsam, aber in zunehmendem Tempo, verschwinden unsere christlichen Bräuche – z. B. St. Martin („Sonne-, Mond- und Sterne-Fest“), Weihnachten, Ostern, Tannenbäume etc. Kruzifixe müssen/sollen aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Geschwommen wird im Burkini, und Schulausflüge werden säuberlich nach Männlein/Weiblein getrennt – jedenfalls bald. Ich warte nur darauf, ab wann es getrennte Rolltreppen in Kaufhäusern gibt.

Die Aufzählung der kompletten Palette der (Zer-)Störung unserer Sitten und Gebräuche ist hier alleine aus räumlichen Gründen gar nicht mehr möglich. Umgekehrt gilt das dann für die Neueinführung „kultischer Praktiken“ z. B. durch Moslems. Man kommt aus dem Aufzählen neuer Praktiken gar nicht mehr raus, angefangen beim Schuheausziehen beim Polizeieinsatz in einer Moschee über Muezzinrufe und Umwidmung ehemals christlicher Kirchen zu Moscheen. Wir sind eben tolerant! Und wo noch nicht genug, beeilen sich die grünroten Gutmenschen, uns dies täglich um die Ohren zu hauen. Und jetzt tuten auch noch die Gut-Christen ins gleiche Horn! Wie schreibt das Bonifatiushaus so einfühlsam (siehe Einladungstext oben):

„…Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung…“

Doch vielleicht bringt es auch ´was Nützliches: Vielleicht lernt man in einem Seminar des Bonifatiushauses oder spätestens in der DITIB-Moschee schon ´mal, wie man sich islamisch korrekt beim Gebet nach Osten bückt – mit Hintern zum Westen. Eine äußerst praktische Übung! Denn sie erspart das Knien beim Beten des Rosenkranzes, schont also unsere geplagten Knie und hilft hingegen beim Verbiegen des Rückgrats. Und wahrscheinlich werden sie – Frieden mit ihnen! – gemeinsam aus der Bibel und aus dem Koran lesen. Vielleicht werden bald Bibel und Koran friedlich nebeneinander auf christlichen Kirchenbänken liegen. Ich höre förmlich, wie die Gebeine des bald seligen ehem. Fuldaer Erzbischofs Dyba und die seines Glaubensbruders, des Hl. Bonifatius, in ihren Gräbern knirschen.

Übrigens, der Referent der oben erwähnten Veranstaltung war Dr. Larbi Tajani, Islam- und Erziehungswissenschaftler, Fulda. Also ein Moslem gibt eine Einführung in den Islam. Das ist treudoof gesehen logisch, weil nur ein Moslem den Islam genau kennt. (Nach der gleichen Logik kann die Mafia nur von einem Mafioso erklärt werden.)

Der Marokkaner Larbi Tajani, verheiratet mit einer Deutschen, ist also Seminarleiter. Das ist der Mann, der sich hier voll und ganz und gemütlich in der Islamisierungsindustrie eingenistet hat und pausenlos von jedem und allen zur “Einführung in den Islam” eingeladen wird. Seine Blablawörter sind “interkulturelle Kompetenz”, “Interkulturalität”, “Interreligiosität” (womit ausschließlich gemeint ist: „Alle lernen jetzt Islam“).

Nach seinem Magisterstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Romanistik, Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt interkulturelles Lernen in der Erwachsenenbildung und Islamwissenschaft mit dem Schwerpunkt Interreligiosität) wurde Tajani im Bereich der interkulturellen Kommunikation in der Theorie sowie mit der Interkulturalität zwischen den arabischen und europäischen Kulturen promoviert. Er setzt sein Wissen in Lehraufträgen an Universitäten und im Schulwesen in Marokko und Deutschland ein, seine Fachgebiete umfassen untern anderem die verbale wie non-verbale Kommunikation des arabischen Kulturkreises, Geschichte und Gegenwart des Islam, Besonderheiten des arabischen Geschäftslebens.

Christian Wulff, weiland Bundespräsident, hatte es frühzeitig erkannt: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Da ist ´was dran, nicht wahr?

www.conservo.wordpress.com     27.12.2020

11 Kommentare

  1. Lieber Herr Helmes !
    Danke für Ihre notwendige Aufklärung über den Islam.
    Jeder, der sich mit dem Islam intensiv beschäftigen gehört, hat das Wissen, dass dieser Islam nicht zu Deutschland gehört..
    Ich habe nichts gegen den Islam, wenn er in seinem Kulturbereich bleibt. und uns nicht missionieren will – wenn es sein muss, mit Gewalt. Wir sind in ihrer Religion ” Ungläubige”, die rechtlos sind.
    Unsere Kirchen nehmen Ihre Aufgabe nicht wahr. Ihr erstes Anliegen müsste sein, die Christen in ihrem Glauben zu festigen und mit guten Argumenten zu versorgen. Fehlanzeige. Sie werden fürstlich von dem Staat bezahlt, dessen Wichtigste – die abendländische Kultur – inkl. Christentum – sie vorsätzlich zerstören.

    Warum zahlt der Staaten diesen inneren Feinden weiterhin diese Gehälter und Privilegien.
    In den USA lebt der Pfarrer einer Gemeinde von den Beiträgen und Spenden seiner ” Schäfchen”.

    Warum ist das kein Modell für Deutschland?

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

  2. Imam spricht Klartext: „Es ist Allahs Plan, Europa zu islamisieren“
    https://zuerst.de/2020/12/27/imam-spricht-klartext-es-ist-allahs-plan-europa-zu-islamisieren/

    ” Ein Eingeständnis, das an Deutlichkeit schwer zu überbieten ist: der junge Imam Said Rageah aus Montreal hatte dieser Tage eine unmißverständliche (Video-)Botschaft für seine Gläubigen. Demnach finanzieren Katar und Saudi-Arabien den Krieg in Syrien und riegeln dann gleichzeitig ihre Grenzen für Flüchtlinge ab, um eine Welle islamischer Zuwanderer in Europa zu verursachen. Dies sei der „Entwurf Allahs“. Einwanderung ist demnach ein Dschihad, um Europa zu islamisieren.

    Der Imam besuchte ein Flüchtlingszentrum in Schweden, sprach dort mit muslimischen Asylbewerbern und sagte ihnen, daß sie die Aufgabe hätten, „den Islam im Gastland zu verbreiten“. Und weiter: „Glaubt ihr denn, ihr seid zufällig hierher gekommen? Nein, es ist Allahs Plan, Europa zu islamisieren.“

    „Deshalb“, sagte Rageah zu den Flüchtlingen, „ist es Allah, der euch hierher geschickt hat.“”

    1. “….daß sie die Aufgabe hätten, „den Islam im Gastland zu verbreiten“….

      Diese Art von Dschihad heißt „Hijrah“. Der Islamische Kalender beginnt übrigens mit dem Jahr der Hijrah, und das war die Hijrah von Mekka nach Medina. D.h. das Jahr in dem die Moslems von Mekka nach Medina vertrieben wurden. Die, circa 150 Konvertiten, sind den Mekkanern mehr als nur auf die Nerven gegangen.

      Bemerkenswert hier ist das Emigration als solche im Islam verboten ist, es sei denn als Hijrah: „…was immer ihr auch findet (auf der Reise oder im Ankunftsland) oder erobert, es gehoehrt euch. Was immer ihr auch dabei verliert ist nicht verloren, Allah führt Buch darüber…..“ Usw. und so fort. War etwas frei übersetzt.

    2. Es sind treffende Berichte, Kommentare, alles prima.
      Aber es geht um Lösungen, um Strategien wie Änderung herbeigeführt wird.
      “Der Islam” ist Mrd.- schwer vernetzt – mit bester Logistik – Intelligenz, Strategie u. Rafinesse. – u. was machen wir – wir erzählen uns die Märchen aus der Tausend- u. der letzten Nacht..
      Die “Kirche” , die cdu…alle weiteren Parteien – mit Ausnahme des Ritters der tapferen Gestalt, dem Asterix – alle vertrauten Träger der christlich- humanistischen Gemeinschaft- sind weggelaufen – u. jetzt sitzen wir da – Gott warum hast du uns verlassen – jetzt sitzen wir da – schutzlos – u. fangen an uns Märchen zu erzählen.
      Conservo, der den Bischof, Kardinal vor die Kamera führt : er erzählt vom Tod des christl. Märtyrers – wie in Armenien – Geschichte wiederholt sich – die jungen Frauen ans Kreuz genagelt – km- lang – die nicht muslimisch….ich will hören – Conservo – holen sie den Kardinal u. stellen sie ihm die Frage – öffentlich – ich will meinen Kindern das sagen – vorher – bevor zu spät – es war in der geschichtlich vergangenen Zeit der Märtyrer – ans Kreuz genagelt – so wird es sein – die zukünftige himmliche Verheißung.
      Bevor wir anfangen uns in der eigenen Tasche zu belügen.

  3. “Kleines” OT :

    https://politikstube.com/franzoesische-polizei-demonstriert-gegen-impfstoffe-und-unterstuetzt-die-demonstranten/

    Geht doch !
    … muss nur erst jeder Polizist begreifen, dass er als Systemrelevantes Organ in der Impfrangordnung ganz oben steht.
    Macron hat sein Impf-Ermächtigungsgesetz zur “Überarbeitung” aber nur vorläufig zurückgestellt.
    Er hofft und wartet auf hoffentlich positive Impfberichte aus der Bevölkerung. Sind sie schlecht, lässt er sie frisieren.
    Macron, Merkel, wir werden ALLES erfahren ! Das Spiel ist aus !

  4. Ja, das ist ganz logisch : stechen uns Muslime Messer in den Rücken; schneiden uns die Hälse durch; vergewaltigen unsere Frauen und Töchter; verticken unseren Kindern Drogen; leben in Deutschland auf unsere Kosten und ich finde das ABARTIG, hab ich ganz klar ein VORurteil – was sonst ? Erfahrungswerte, somit ein NACHurteil, existiert schließlich nur in meiner verrückten Vorstellungswelt.

    Hat die Frau “Armlänge Abstand halten” = Prävention, dann auch ein Vorurteil ?
    Nein, das hat sie natürlich nicht. Sie will damit nur sagen : wer sich ihnen nähert, ist selbst schuld.

    Ist ja auch völlig normal, dass man zu freundlichen Gästen auf der Strasse Abstand hält; die Strassenseite wechselt; ein Armbändchen zum Zeichen der Unwilligkeit trägt; sich in eine Keuchheits-Leggins quetscht; Pfefferspray zur “Tierabwehr” mit sich trägt und wenigstens bei Dunkelheit das eigene Land meidet. Alles ganz normal !

    Wer das anders sieht, hat ein Vorurteil – mindestens eins, wenn nicht einen ganzen Berg davon.
    Das ist wie bei Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, einer Schiffshavarie, eines Bahnunglücks : wer sich danach weigert die Gefahrensituation erneut aufzusuchen, hat ganz klar ein Vorurteil.

    Landestrauma / Volkstrauma durch “Kriegstraumatisierte” ?
    Also bitte ja – jetzt bloß nicht die Realitäten auf den Kopf stellen und auf Opfer machen !
    Solche Nebensächlichkeiten kommen bei allen Kriegstraumatisierten vor.
    Unsere eigenen Kriegsflüchtlinge aus dem zweiten Weltkrieg haben das auch nicht gemacht ?
    Ja was denn ? Das kann man doch überhaupt nicht vergleichen. Das die Deutschen nicht normal sind, weiß man doch.

    Es hat was mit dem Islam zu tun ?
    So, jetzt langst aber. Erst Vorurteile haben und dann auch noch rassistisch werden … DU wählst jetzt gefälligst die 110 und zeigst dich selber an !

  5. Der Islam gehört zu Deutschland?

    Der wird auch in der „Islamischen Welt“ sehr bekämpft – von Moslems oder vielmehr ex-Moslems. Unter anderem/anderen.

  6. der Islam – da wird mit dem Kamm geschoren….ihre Texte sind immer in Ordnung.
    Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem von Ihnen angesprochenen Thema kann nur dann beginnen :
    Glaube : was gehört dazu, definieren…alles prima…fertig.
    Politischer Islam : totalitäre, faschistische Herrschaftsideologie…definieren, Begrifflichkeit –
    u. dann ziehen Sie bitte so richtig vom Leder – hier ist jede Systemkritik frei – für jede Kritik am Begriff Islam gibt’s für Sie u. andere beim Verfassungsschutz einen Strich auf der List –
    Kümmern Sie sich um die Knirpse in der Moschee- Schule, denen der Märtyrer in die Schuhe geschoben wird, denen der kindliche Verstand vermasselt, denen der Kopf geplündert u. zerstört wird : Hauen Sie bitte der Bonifatiusgesellschaft das so richtig um die Ohren –
    sorgen Sie dafür, daß der medialen Spaßgesellschaft der Unterkiefer entkoppelt wird –
    Wo ist das Netzwerk mit Strategie u. Rafinesse ? Einzelkämpfer landen im islam. Suppentopf.

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