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Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

WEF: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein.“

Dieser Spruch aus der Gruppe der Superreichen um das WEF ist an Zynismus nicht zu überbieten. Zum Glück für die Menschheit steht diese „Glücksverheißung“ auf tönernen Füßen.

Noch kann das „Verbrechen an der Menschheit“ verhindert werden, wenn viele Menschen erkennen, dass sie zu den vielen Verlierern zählen werden – gedemütigt von dreitausend Superreichen und deren politischen Steigbügelhaltern.

Zur Einstimmung und Erinnerung die wesentlichen Faktoren der Absicht des WEF, die auf der Homepage des WEF nachzulesen sind:# Weltherrschaft

# neue Weltordnung

# der „Neue Mensch“

# die Schaffung von „Biorobotern“ mit menschlichen Antlitz und Hgh-Tech-Plantaten, die der Erhaltung der Gesundheit dienen sollen

# die vierte industrielle Revolution

# der „great reset“ – der neue Start oder Umbruch

# Verbot von privatem Eigentum

# die „Umvolkung“ mit einer Milliarde entwurzelter und heimatloser Menschen – besser „Sklaven“

# die „Große Transformation“

Diese „Glücksverheißung“ ist keine Erfindung von Prof. Schwab und dem WEF. Sie hat viele Vorgänger, die alle unter großen menschlichen Opfern gescheitert sind, aber immer wieder aufflackert – besonders in schwierigen Zeiten, wie wir sie seit Jahren haben. In den letzten Jahren der „Coronavirus-Pandemie“ sind bereits über 2 Millionen Menschen weltweit in Verbindung mit dem Virus gestorben und weitere Millionen Menschen leiden an schweren Folgewirkungen, die erst nach Wochen und Monaten auftreten.

Betroffen sind alle Organe des Menschen.

Gewinner sind die „Superreichen“, deren Aktienkapital um 500 Milliarden Dollar zugenommen hat – zu Gunsten der Milliardäre Bill Gates und Warren Buffett sowie Jeff Bezos, der ehemalige Besitzer von Amazon.

Das Endziel des Umbruchs ist das Jahr 2030 – in nur 9 Jahren.

Wie geht es weiter?

Die ersten Weichen sind bereits gestellt, ohne dass dies den meisten Menschen und Parlamentariern in den rd. 200 Staaten der Welt offen und ehrlich zur Abstimmung vorgelegt wurde.

Das gilt zum Beispiel für die Abkommen zur Migration von VN und der EU.

Diese VN Abkommen werden in einer der nächsten VN-Vollversammlungen mit klarer Mehrheit von den ärmeren Staaten angenommen werden.

Jeder Bürger und jede Bürgerin kann in dem Land leben, in dem das Leben als lebenswert gilt.

Das Problem wird sein, dass die Menschen, die bereits in diesen Ländern leben, wohl kaum bereit sind, freiwillig in unterentwickelte Regionen „auszuwandern“. Da wird Zwang ausgeübt werden, da alle Menschen ihren Lebensstil und Eigentum retten wollen.

Die „Corona-Pandemie“wurde wohl nicht von den Superreichen lanciert, aber von ihnen sehr schnell zur weltweiten Strategie ausgenutzt.

So haben die wiederholten Lock downs zur Schwächung der Mittelschicht geführt, was neben der Zerstörung des Nationalstaates ein wichtiges Ziel des WEF ist.

Der deutsche Staat hat mit Unsummen von EUROs versucht, durch staatliche Hilfen die negativen Folgen der Massenarbeitslosigkeit zu mildern. Das wird noch schwerer, wenn nach den Bundestagswahlen tausende von Kleinen und Mittleren Betriebe die Insolvenz anmelden müssen.

Die Staatsverschuldung hat neue Rekordhöhen erreicht.

Im Gegensatz zu der Masse der Arbeitnehmer wurden

Großkonzerne wie Lufthansa und TUI mit deutlich über 10 Milliarden ohne Auflagen gestützt. Soziale Politik sieht anders aus. Sie sind „too big to fail“. Die Summe des neu geschaffenen Prekariats ist jedoch für die Gesellschaft wichtiger als das Überleben von Lufthansa und TUI, zumal deren eingeschränkter Betrieb weiter unterstützt werden muss – zusätzlich um weiteren Stellenabbau.

Damit wird ein weiteres Ziel des WEF erreicht: Ein größeres Prekariat, das mit seinen Familien um das blanke Überleben kämpft.

Ist das der „Neue Mensch“ ?

Eine Zwischenstand: Sind diese verheerenden Folgen für die Menschen der mittleren und unteren Schichten es wert, deren Lebensqualität drastisch zu reduzieren, besonders auch für nachfolgende Generationen in Fragen der Bildung.

Versündigen wir uns an der Zukunft unserer Nachfahren, damit 3000 Superreiche und hohe Politiker ein Leben in Saus und Braus leben können?

Sie vermissen das Wort „Moral“? Ich auch.

Wie sieht es mit der Umsetzung der WEF-Ziele aus?

Die Ziele werden relativ klar gezeichnet. Aber die Umsetzung – die „ Große Transformation“ bis 2030 – bleibt in dichtem Nebel.

Ich kann mir bei aller Phantasie nicht vorstellen, wie 7-8 Milliarden Menschen verteilt auf rd. 200 Staaten mit sehr unterschiedlichen Klimabedingungen, sehr unterschiedlichen Traditionen, mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen friedlich sich so verhalten, wie sich die „Gruppe der 3000“ die „neue Weltordnung“ mit neuer „Weltregierung“ vorstellt.

Es ist erstaunlich, dass namhafte Politiker plötzlich den „Multilateralismus“ preisen, wie z.B. Frau Merkel und die Präsidentin der EU-Kommission, Frau von der Leyen, sowie Antonio Guterres, der GenSek der VN in der Süddeutschen Zeitung vom 26. Januar 2021.

Unglaublich!

„Weltherrschaft“ und „Multilateralismus“ sind ein Widerspruch in sich.

„Weltherrschaft“ bedeutet „Durchregieren“ von der Spitze bis zur untersten politischen Ebene.

Selbst in Russland und China, die schon lange Erfahrungen als „Diktatur“ haben, gibt es immer wieder Aufstände im eigenen Land, die mit brutaler Gewalt und ohne Rücksicht niedergewalzt werden – siehe die Uiguren im Westen, die jungen Studierenden in Hong Kong oder die Inhaftierung von Nawalny und seinen Anhängern in Moskau.

Wer will „freiwillig“ aus einer mehr oder weniger funktionierenden Demokratie aus Lateinamerika oder Europa in das Landesinnere von China und Russland oder dem Kongo „umgesetzt“ werden? Mao Zedong hat in China seine „Umsetzung“ als „ Kulturrevolution“ bezeichnet. Sein Bruder im Geiste, „Pol Pot“, hat in Kambodscha Millionen umbringen lassen, da sie als „Brillenträger“ und „Intellektuelle“ zu „Feinden“ seines Systems eingestuft wurden.

Dieses Schicksal erwartet die Menschen, die umgesetzt werden nach den Vorstellungen des WEF und Chinas.

Selbst der Papst der kath. Kirche begrüßt die Absichten des WEF, wie auch Prinz Charles von Wales als Thronfolger in UK.

Aufgaben von Verwaltung, Militär und Polizei

Die Zusammenstellung von Kontingenten für den umfangreichen Transport und die Logistik setzt eine funktionierende Verwaltung voraus sowie genügend Personal und Mittel. Dazu kommt die notwendige Überwachung durch Polizei und Militär während der Transporte, die Wochen und Monate dauern werden.

  • Ist bei den Transporten zu Lande und zur See die medizinische, sanitäre und hygienische Grundversorgung gewährleistet? Durch wen?
  • Am neuen Wohnort müssen ausreichende Unterkünfte zur Verfügung stehen – zumindest für eine Übergangszeit. Durch wen? Wer hat die Verantwortung vor Ort? Bisher ist kein OrgPlan des WEF für das riesige Transportaufkommen und die      Bewältigung der großen logistischen Probleme bekannt.
  • Sind vorbereitende Stabsübungen der internationalen Zusammenarbeit vorgesehen? Nicht bekannt.
  • Die Nationalstaaten werden nach den Absichten des WEF vor 2030 zerstört sein.            Wer ersetzt deren Autorität und Befugnisse?

Als General habe ich in der NATO das Zusammenführen der Kontingente, deren Ausbildung und Ausstattung sowie den Transport per Schiff, Flugzeug und Bahn miterlebt.

Trotz gut ausgebildeter Unteroffiziere und Stabsoffizieren war der Transport tausender Soldaten mit Panzern und Ausrüstung aus unterschiedlichen geographischen Richtungen und NATO-Mitgliedstaaten in den Balkan eine gewaltige logistische Aufgabe.

Ohne ausgebildete Soldaten und ohne vorbereitende gemeinsame Ausbildung wäre die Verlegung bei winterlichen Verhältnissen – z.B. Überschwemmungen – auf den Balkan kaum möglich gewesen.

Diese Aufgabe, die das WEF und China über den gesamten Globus vorsieht und koordinieren will, ist bei schlechter oder fehlender Ausbildung nahezu sicher zum Scheitern verdammt.

  • Gibt es einen Plan B oder C? Nicht bekannt.

Wer veranlasst und überwacht eine Machbarkeitsstudie?

Es ist nicht erkennbar, ob das WEF eine solche Studie plant.

Sie würde Stärken und Schwächen der Verwirklichung offen legen.

Der Zeitraum für eine Beseitigung der Schwächen wird bereits eng.

Sie muss ergebnisoffen erfolgen.

Es ist für die Verantwortlichen schwer, ein solches Unternehmen zu verschieben oder abzusagen.

Die Superreichen trifft ein Scheitern am wenigsten. Getroffen werden allerdings 7-8 Milliarden unschuldige Menschen.

Das WEF und China übernehmen die Verantwortung und die Haftung.

Eine ernstzunehmende Stimme: das amerikanische „Time magazine“

Das weltweit angesehene „Time magazine“ bildet unter den „großen Medien“ eine löbliche Ausnahme, in dem es das Vorhaben des WEF mit seinem Wunschpartner China untersucht.

Es veröffentlicht seine Analyse am 20. Oktober 2020. Weitere Beiträge sollen folgen.

Das „Time magazine“ hält sich strikt an die Vorlage des WEF. Nach seiner Bewertung wird die Pandemielage bis 2023 fortgesetzt, so lange, bis kleine Unternehmen pleite sind und der Mittelstand zerstört ist.

Nach WEF-Aussagen beginnt die Weltwirtschaft sich ab 2023 zu erholen – insbesondere „Große Unternehmen“, die es bis dahin geschafft haben – was zu der Frage führt: Wie schafft man den Mittelabstand ab? „Wirtschaft und Gesellschaft werden erst zerstört, dann neu erschaffen, um die selbst verursachte angeblich größte Krise aller Zeiten zu überwinden.“

Den Zeitraum schätzt Bill Gates auf „vier Jahre Zerstörung und dann 10 Jahre Wiederaufbau“. Das ist ein klarer Widerspruch zu anderen Angaben des WEF, das bis 2030 die Weltherrschaft erobern will.

Erste Phasen des Prozesses haben bereits begonnen – z.B. die Riesengewinne der großen Pharmakonzerne, die Zerstörung der Mittelschichten, die sich 2022 noch steigen wird, sowie die wachsende Arbeitslosigkeit, wenn den Staaten die finanzielle Puste ausgeht, den Verlust von Arbeitsplätzen aufzufangen.

Der Plan zum „Great reset“ ist die Transformation des Kapitalismus in Sozialismus.

Das WEF begrüßt, dass auch die USA unter Joe Biden dem Plan des „Great reset“ zustimmen.

Für China würde damit ein großer Stein aus dem Wege geräumt, was ich mir nur schwerlich vorstellen kann.

Ich habe wiederholt geschrieben, dass ich den „Great reset“ für ein „Verbrechen an der Menschheit“ halte, das mindestens eine Milliarde Menschen entwurzelt und das Privatvermögen einbezieht.

Die Migrationsabkommen der VN und der EU rollen bereits die „roten Teppiche“ aus den ärmeren Ländern in Länder des Wohlstands aus. Die Menschen in „benachteiligten“ Ländern dürfen sich das Land aussuchen, in das sie auswandern wollen. In die frei werdenden Räume in aller Welt werden die Menschen aus reicheren Staaten gebracht.

Das ist die Umvolkung, die in deutschen Medien gerne als „ Faschismus“ und „Rassismus“ der „Rechten“ diffamiert werden. Es wird Realität.

Hinter den riesigen Verwerfungen, die den Menschen Angst bereiten, stehen weltbekannte amerikanische Propaganda-Unternehmen – wie z.B. “Hilton plus Knowlton“ – die Erfahrungen haben, Menschenmassen in Angst und Panik zu halten.

Gewinner der Panikmache:

Die zehn reichsten Männer der USA sollen seit Beginn der Pandemie gemeinsam um 500 Milliarden Dollar reicher geworden sein.

Sie versprechen sich noch mehr Gewinn, wenn Impfstoffe und Medikamente massenhaft produziert und verbraucht werden – aus deren Sicht auf Jahre. Sie sähen es als Erfolg an, wenn eine „Corona-Schutzimpfung“ die „Influenza-Schutzimpfung“ ablösen würde. Dabei steht nicht der Mensch im Mittelpunkt – sondern der sichere Gewinn über Jahre.

Wie geht es weiter ?

Das WEF sieht für Mitte 2021 eine weltweite Depression mit eingeplanten öffentlichen Protesten voraus, die den Prozess jedoch nicht aufhalten können.

Ab Sommer 2022 kommt es zu einer weiteren Krise. Es ist vorgesehen, dass im Mittleren Westen der USA eine schwere Dürre „gemacht“ wird, durch die ein Sechstel der weltweiten Getreideproduktion vernichtet wird und Hungersnöte grassieren werden.

Verbote von individuellen Fernreisen sind bereits geplant. Merkel hat jüngst gemahnt, Reisen ohne triftige Gründe „staatlich“ zu verbieten.

Das Fahrrad wird zum einzigen Fortbewegungsmittel, wenn man „Massentransporte“ mit Ansteckungsgefahren meiden will.

Der Bürgermeister von Los Angeles hat vor kurzem eine Fahrspur der vierspurigen Autobahn 405 in eine Fahrradspur verwandelt. Ähnliche Entwicklungen sind in Deutschland in Berlin zu erleben.

Ein neuer Tarnbegriff ist der Stakeholder-Kapitalismus, der in Wirklichkeit ein Deckname für Planwirtschaft ist. Im Gegensatz zum Shareholder- Kapitalismus geht es beim Stakeholder-Kapitalismus um das große Geld

Das WEF plant bewusst, dass Lebensgrundlagen zerstört werden, und meint, dass uns Bürgern die Gelegenheit geboten wird, unsere Weltwirtschaft neu zu gestalten. Das ist bewusste Vertuschung der zu erwartenden schweren negativen Folgen für die Menschen.

Ihnen wird das Recht auf individuelle Lebensgestaltung genommen – auch in der Wahl ihres Wohnortes.

Das gewollte babylonische Sprachgewirr soll die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis erschweren oder sogar verhindern.

WEF und China: eine unheilvolle Allianz für die gesamte Welt.

Das WEF und China sehen sich – noch – in einer win-win Situation.

Ihre Partnerschaft hat sich in den letzten Jahren verstärkt.

Für Prof. Schwab, verheiratet mit einer Chinesin, ist China ein Leuchtturm, dessen System als Blaupause für die „neue Weltordnung“ dient – im Gegensatz zu den USA.

Das ist befremdlich, wenn man sich die aktuelle innere Lage Chinas anschaut.

Für China ist das WEF eine Art PR-Abteilung für die übrige Welt – besonders für den Westen.

China sieht sich mit den USA auf Augenhöhe in der Machtfrage.

Prof. Schwab hat China „hoffähig“ gemacht.

Prof. Schwab scheint die dunklen Punkte in der aggressiven Weltmachtpolitik Chinas nicht zu sehen – wie z.B die Menschenrechtsverletzungen in der Westprovinz Xinjiang, wo von den 10 Millionen muslimischen Uiguren eine Million ohne Gerichtsverfahren in sog. Umerziehungslagern“ eingesperrt ist.

China ist ein totaler Überwachungsstaat, der nahezu jeden Quadratmeter mit Sensoren für Bewegungs- und Gesichtserkennung erfasst, Fehlverhalten registriert und bestraft. Ein persönliches Punktesystem zeigt Wohl- und Fehlverhalten auf – mit Folgen für das private und berufliche Leben.

Dieses Land soll ein „ Leuchtturm“ sein?

Am Ende des Tages muss sich entscheiden, wer das Sagen in dem Duo hat: China oder das WEF?

Ich gehe davon aus, dass China den Kampf um die Weltherrschaft gewinnen wird und dass China Unilateralimus praktizieren will – also die Alleinherrschaft.

Diese Art von Weltherrschaft als Alleinherrschaft wird von vielen mächtigen Staaten – z.B. von den USA und dem Hindustaat Indien – und den vier Großen Religionen nicht akzeptiert werden.

Leider haben sich China und das WEF bisher zu diesen Interessenkonflikten noch nicht erklärt.

Aber ein kriegerischer Kampf ist wohl nicht zu vermeiden – im Gegensatz zu den veröffentlichten Absichten von China und WEF, den „Umsturz“ friedlich zu gestalten.

Es droht ein „Dritter Weltkrieg“.

Ist es zu verantworten, diesen Weltkrieg – mit oder ohne Nuklearwaffen – zu riskieren, der mehr Verlierer als Gewinner haben wird ?

Auch die mächtigen Staaten und deren Verbündete haben – im Gegensatz zu früheren großen Kriegen – sehr viel zu verlieren.

Werden 7-8 Milliarden Menschen Geiseln von „3000“ Superreichen“ und deren Jünger?

Stoppt dieses „Verbrechen an der Menschheit“

Als „Einzelkämpfer“ habe ich nicht die Kapazitäten, eine umfassende, globale Machbarkeitsstudie durchzuführen.

In allen meinen bisherigen Kommentaren habe ich versucht, die Schwächen der Absichten von China und dem WEF aufzuzeigen. Sie sind für mich so groß, dass das Risiko des großen Scheiterns mit schlimmen Folgen für Menschen und die Umwelt für mich deutlich größer ist als der erwünschte Nutzen für die „Gruppe der 3000“ und deren „neue Weltordnung“.

Sie haben alles Materielle im Überfluss.

Gier und Macht sind gefährliche Antriebe.

„ Glücksverheißungen“ sind in der Menschheitsgeschichte mehrheitlich gescheitert.

Vergesst den „Bioroboter“ als den „ neuen Menschen“.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   14.02.2021

Von conservo

Conservo-Redaktion