Flensburg: 19-Jähriger ersticht an Karfreitag 16-Jährigen

(www.conservo.wordpress.com)

“Rassismus tötet und es gibt nur eine Chance, ihn zu verhindern. Wir alle sind das Gegengift, wir alle müssen uns Tag für Tag für Menschlichkeit einsetzen, Menschlichkeit leben! Mit jedem Anschlag müssen sich unsere Herzen für Menschen, die unsere Hilfe brauchen, noch mehr öffnen.” (Twitter-Nachricht vom 20.02.2020 von Simone Lange, Oberbürgermeisterin von Flensburg – SPD)

Kontakt Frau OBin Simone Lange:

oberbuergermeisterin@flensburg.de
https://mobile.twitter.com/simone_lange

Auszüge von Pi-News:

4. April 2021

https://i0.wp.com/www.pi-news.net/wp-content/uploads/2021/04/jonas.jpg?w=840
Foto: Pi-News. Dem 16-jährigen Jonas Niendorf (r.) wurde von einem 19-Jährigen, dessen Herkunft nicht genannt wird, ein Messer in den Kopf gestoßen.

Am Karfreitag wurde in Flensburg ein 16-jähriger Jugendlicher (Update: mittlerweile ist der Name des Opfers bekannt – Jonas Niendorf) so schwer von einem 19-Jährigen mit einem Messer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Der NDR berichtet:

Der Streit zwischen mehreren jungen Männern ereignete sich gegen 18.15 Uhr auf einer Aussichtsplattform in der Straße Am Schloßwall im Flensburger Stadtteil Duborg. Worum es dabei ging, ist nicht bekannt. Der 16-Jährige wurde laut Polizei mit einem Messer in den Kopf gestochen. Der Täter und weitere Beteiligte ergriffen die Flucht, während sich Zeugen um das Opfer kümmerten, bis wenige Minuten später Polizei und Rettungskräfte vor Ort eintrafen. Der Jugendliche wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag.

Weder der Norddeutsche Rundfunk noch der Polizeibericht geben nähere Auskünfte über den bzw. die Täter. Keine Angabe der Nationalität, keine Nennung von Vornamen. Ohne diese zu kennen, kann man aber begründete Vermutungen anstellen.

(…)

Wir möchten deshalb unsere Leser bitten, bei der Polizei oder beim NDR nachzufragen, um welche Nationalität es sich bei dem 19-Jährigen und seinen mindestens zwei Begleitern handelt. Auch die Frage nach den Vornamen kann Aufschluss bringen, da in manchen Kulturkreisen, zum Beispiel im islamischen, Vornamen des Gastlandes nicht benutzt werden, stattdessen solche, die aus ihrer Religion stammen. Gerne werden wir die Antworten abdrucken, natürlich auch wenn die Täter Jan-Thorben, Liam oder Jason heißen sollten, wie es statistisch ja naheliegt. Wir wollen ja keine Vorurteile befördern.

Kontakt:

» NDR: Kontaktformular, Email: info@ndrinfo.de, Tel.: 0800-6374636 (kostenfrei)

» Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

***

Der gesamte Beitrag erschien zuerst in PI-News und wurde wegen der Brisanz und des Aufrufs, die Polizei zu kontaktieren, auch hier veröffentlicht.

12 Kommentare

  1. Hallo! Geben leider nur Auskunft über die Nationalität, wenn das Verbrechen mit der Herkunft zu tuhen hat.

    MfG Poredda

  2. ….Der Täter und weitere Beteiligte …
    ************************************************
    Wie immer! Nur im Rudel sind die stark.
    Meine Vermutung: Abziehkriminalität mit Todesfolge.
    In Amerika hätte sich der Junge legal mit kupferumanteltem Blei wehren können.

  3. Ich kenne den Schmerz der Angehörigen über die feige und sinnlose Tat, wieder Mal an einem unserer Kinder.

    Wäre der Täter ein Lukas oder Dennis dann würde er wohl genannt werden.
    Es war zu 100% die Tat eines Moslems. Sie werden von unserer Regierung geradezu aufgefordert Straftaten gegen ihre Langeweile in unserem Lande zu begehen.
    Man hat ja Narrenfreiheit und braucht die Verurteilung nicht zu fürchten, wenn man einen Kuffar erledigt.
    In diesem Lande werden die Deutschen als Menschen zweiter Wahl behandelt und die, die sich ungefragt eingeschlichen haben als die neuen Eroberer gefeiert.

    Unsere Justiz scheint das Zepter nicht mehr in der Hand zu haben, das zeugt von einem Land, was unterzugehen droht.

  4. Mit “Liam” und “Jason” würden doch nur Vorurteile gegen Iren und Griechen befördert.

  5. Der feigste Mord heisst “EHRENMORD”.
    https://www.google.com/url?q=https://www.ehrenmord.de/doku/2017/2017_Mezgin_Nassan.php&sa=U&ved=2ahUKEwi2lf2k6efvAhX4gf0HHdrjDHYQFjAAegQIBhAB&usg=AOvVaw2denLBm7WPrgKRSZGIqywL
    Das hat sich bei Aschaffenburg zugetragen. Ich werde jeden unterstützen der hilft diese Leute samt ihren rotgrünen Zuhältern aus Deutschland rauszuwerfen. Wenn Habeck, Bärbock, Roth in Saudi-Arabien um Asyl betteln ist ein guter Schritt erreicht. Dann noch die rotgrünen Kriegsverbrecher von 1999 hinter Gitter. Gebt denen nix mehr zum Fressen. Dann erledigen sich diese Parasiten von selbst. Vor 2tausend Jahren hat mein Gott Jesus das Haus Seines Vaters gereinigt…

  6. Aus PI: “Das hört die Politik nicht gerne und deshalb dürfen Täter aus deren „Kulturkreis“ nicht genannt werden (Deutsche dagegen explizit schon). Das würde ein Vorurteil befördern, so die gängige Argumentation.”
    Was für eine Arschlochargumentation. Genau das Gegenteil ist der Fall. Dass Deutsche genauso Täter sind wie Moslems, ist das eigentliche Vorurteil, bzw. Falschurteil, bezw, eine elende dreckige Lüge. Warum sind die Moslems denn hier? Weil sie charakterlich wie von der Intelligenz her natürlich schlechter aufgestellt sind und unfähig sind, sich selbst ein gutes Land mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur aufzubauen. Im Bombenlegen, Vergewaltigen und Zerstören sind sie gut. Die Araber waren früher die schlimmsten Sklavenhändler. Dreckspack! Und die sie unterstützen ebenfalls!

    1. Diese Lüge ist rassistisch dazu, ich will nicht mit dem moslemischen Dreckspack verglichen werden, für die wir Ungläubige weniger sind als Tiere, diese elenden Drecksrassisten.

    1. Vielleicht könnte man in diesem Fall noch dazu sagen: Frau Oberbürgemeisterin, Ihre ‘Gäste’ werden Ihre Gemeinde ausrotten – und Sie zur Verantwortlichen machen, für jetzt und immer.
      (Armer Junge! Er war noch halb ein Kind, so wie er auf dem Photo aussieht!)

    2. Ver*ommenes Subjekt, sie sollen dir auf ewig den Schlaf rauben!
      Aber diesem M*nstrum geht das alles am A … llerwertesten vorbei. Das macht doch nichts falsch!
      Und ohnehin – alles Èinzelfälle

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