Anti-Pädobär-Team fordert Schutzkonzepte an 30.000 Schulen

Von Andreas Emerald, anläßlich der Kundgebung am 16.04.2021 in Landau

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Foto: Maria Schneider

Noch immer gibt es an deutschen Schulen viel zu wenig Schutzkonzepte, was den sexuellen Missbrauch von Kindern anbelangt. Während der Anti-Rassismus zur regelrechten Volkshysterie geworden ist, wird sträflichst an der Stelle gespart, wenn es um die sexuellen Übergriffe von Lehrern, Pfarrern, Sozialarbeitern oder anderen schulischen Angestellten geht.

Rund 30.000 Lehranstalten gibt es in Deutschland, doch bislang haben gerade mal sieben Musterschulen in Baden-Württemberg und fünf in Rheinland-Pfalz ein solches Schutzkonzept eingeführt und umgesetzt. Mit einer Kundgebung wollte das Anti-Pädobär-Team aus Karlsruhe um Neli Heiliger und Günter Nakath auf diesen Missstand aufmerksam machen.

Am Freitagvormittag wurde daher nicht nur an der Nordringschule im pfälzischen  Landau, sondern auch an der nicht weit entfernten Pestalozzischule demonstriert. Dabei hatte die kommunale SPD schon im Vorfeld die Besorgnis geäußert, das Auftreten der beiden könnte den Betrieb des neu eingerichteten Corona-Testzentrums stören.

Das Landauer Volk hingegen eiferte sich mehr an den etwas schrillen Outfits des Anti-Pädobär-Teams als an der brisanten Thematik. Zahlreiche linke Schmierereien säumen das Umfeld der beiden Schulen, wo man Neli und Günter lieber auf sichere Distanz beschimpfte als sich auf eine sachliche Diskussion einzulassen. Am Gebäude der ebenfalls nicht allzu weit entfernten Landauer Stadtverwaltung ziert ein riesiger Banner mit der Aufschrift „Heul leise, Myri!“ die Frontseite. Gemeint ist Myriam Kern, Patriotin, Kinderschützerin und einstmalige „Stimme von Kandel“, die an den besagten Schulen ob ihrer politischen Einstellung entlassen wurde.

Mit zahlreichen Regenbogenfahnen soll zudem unterstrichen werden, dass der Kampf gegen das vermeintliche Rechts mehr Priorität hat als der Schutz unserer Kinder. Günter Nakath beanstandete zudem, dass es bislang keine Unterstützung von Seiten der Behörden gibt.

Schweigen statt Aufstehen.

Dabei existiert das Schutzkonzept bereits seit 2013. Noch viel länger, nämlich schon seit 2002 kämpft Aktivist Nakath um seinen guten Ruf. Im besagten Jahr noch selbst als Lehrer an der Grundschule der Gemeinde Würm bei Pforzheim tätig, wurde er zum Opfer einer ungeheuerlichen Verleumdungskampagne gemacht, gegen die er noch heute ankämpft.

Mit schier ausufernden wie ungeheuerlichen Gerüchten wurde ihm nicht nur der Job, sondern auch seine damalige Beziehung ruiniert. Die sozialen Konsequenzen gar nicht mitgerechnet. Leider wird heutzutage schon die Nazikeule geschwungen, wenn es „nur“ gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern geht. Ähnlich wie bei den Querdenkern wird den Aufklärern unterstellt, quasi die Einstiegsdroge für noch ganz andere rechte Untiefen zu liefern.

Dabei gilt auch hier: Ein Land, das seine Kinder nicht mehr schützen kann, hat keine Zukunft mehr. Wenn aber pro Klasse durchschnittlich zwei Schülerinnen und Schüler Erfahrung mit sexueller Gewalt gesammelt haben, dann gilt es noch viel mehr wertvolle Präventions- und Aufklärungsarbeit zu betreiben.

Andreas Emerald

25 Kommentare

  1. Die Dame aus dem Louvre schreibt:
    „…wenn ich dir alle Geschichten und Erlebnisse aufschreibe, die ich in meinem langen Leben sammeln „durfte“, liest du morgen noch…“
    Nun ja, sie hat wohl viele Männer „getestet“ und meist waren es wohl pädophile Weicheier. Woher soll sonst ihr krudes Meinungsbild über Männer kommen als aus eigener Erfahrung.
    Ja, ich hab vier Kinder und neun Enkel. Meine jüngste Tochter wurde mal begrapscht von einem bekannten Pädophilen in den 90ern.
    Das hätte der besser nicht tun sollen…

    1. „Nun ja, sie hat wohl viele Männer „getestet““

      Frag mal deine Kinder und Enkelkinder nach den vielen kleinen Schambesetzten Geschichten die sie im Laufe ihres Lebens erfahren durften.
      Und wenn Du sicher bist, alles von ihnen zu wissen, kannst du ihnen sagen : Nun ja, ihr habt wohl viele Männer „getestet“.

      Ulfried, geh in den Keller und schäm dich für deine Dummheit.

      1. Mona Lisa, bitte hör auf, persönlich zu werden, auch wenn dich das Thema sehr bewegt.

        Ich hatte auch viele schlimme Erlebnisse mit Männern. Doch ich kann nicht einfach alle über einen Kamm scheren und ihnen alles mögliche unterstellen. Tatsache ist, wir kennen uns hier im Forum oft weder persönlich, noch in der Tiefe.

        Daher möchte ich Dich dirngend nochmals bitten, mit persönlichen Angriffe wie „Schäm Dich für Deine Dummheit“ etc. aufzuhören. Wenn Dir was am Thema liegt, dann solltest Du anders mit den Menschen kommunizieren. So kommst Du nicht weiter.

        Maria

  2. [Wenn aber pro Klasse durchschnittlich zwei Schülerinnen und Schüler Erfahrung mit sexueller Gewalt gesammelt haben, dann gilt es noch viel mehr wertvolle Präventions- und Aufklärungsarbeit zu betreiben.]
    Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.

    Ich halte solchen Aktionismus nicht fuer zielfuehrend.
    Sehr viele Maenner sahen sich im Zusammenhang mit ihrer Scheidung und dem Kampf um das Sorgerecht mit haltlosen Paedophilie Vorwuerfen konfrontiert. Seit 50 Jahren ist das taegliche Praxis bei Feministinnen:
    https://luismanblog.wordpress.com/2016/01/19/wie-es-dem-feminismus-gelang-die-familienbindung-zu-zerstoeren/

    Auch im Rahmen der ‚metoo‘ Kampagnen der letzten Jahre wurde das wieder aufgewaermt. Auch eine pauschale Verunglimpfung Schwuler als Paederasten, die vorwiegend aus der ‚rechten Ecke‘ kommt, befoerdert dieses angebliche Problem. Und die Definition von ’sexueller Gewalt‘ aus gender-linker Sicht beinhaltet ja schon einen ‚anzueglichen Blick‘.

    2 pro Klasse, also so zw. 5 und 10% aller Schueler? Ich denke das ist reichlich uebertrieben.

    1. Toll !
      Wegen angeblicher Feminisierung der Gesellschaft, gucken wir dann einfach mal wieder weg !
      Weil sich verweiblichte Männchen pikiert brüskiert fühlen, wollen wir „die Sache“ mal nicht zu hoch hängen.

      Ich kann Ihnen sagen, was ich von einem echten Mann erwarte.
      Nicht, dass er sich winselnd vor sein Geschlecht stellt und um weibliche Verschonung bettelt, sondern dass er aufsteht und sagt : ICH bin redlich und wenn ich einen anderen sehe, dann ist er fällig !

      Ein klares Statement, ein klares Bekenntnis, eine klare Haltung seinen Geschlechtsgenossen gegenüber !
      Und nicht zuletzt die männliche Hilfe, die unsere Kinder von ihren Vätern erwarten dürfen !

      Was glauben Sie, was ich in meinem Leben schon alles gehört und erfahren habe.
      Großväter, Familienväter, Onkels, Brüder, Cousins, Nachbarn, Freunde und Bekannte – unter ihnen so viele Kinderliebhaber und allesamt Stammtischbrüder.
      Alle wussten von der Leidenschaft eines „Bruders“, auch die die redlich waren, aber sie sagten nichts, sie klagten nicht an, sie standen nicht auf !!!
      Und warum nicht ?
      Weil ein Schwanzträger den anderen nicht verpfeift und hinhängt !
      DAS ist der einzige Grund dafür : purer männlicher Clan-Egoismus !
      Es gibt keinen anderen Grund dafür.
      Ich habe einige von ihnen befragt : warum hast du nichts gesagt, du wusstest es doch ?!
      Betretenes Schweigen, höchstens ein gemurmeltes : das konnte ich doch nicht machen.

      DIESE STRUKTUR MUSS aufgebrochen werden und deswegen kann man das Thema überhaupt nicht zu hoch an die große Glocke hängen !
      Logisch gibt es dabei „Kollateralschäden“, sicher wird es dabei auch Unschuldige treffen, aber DAS hätte Mann sich früher überlegen müssen.
      Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
      Und dieser „Krug“ ist ein FASS, dem jetzt Gottlob der Boden ausgeschlagen wird.
      Wenn es die Männer nicht können, die Frauen können es und sie machen es jetzt auch endlich.
      UND : bei diesem überaus wichtigen Thema, ist es mir völlig egal wie sie das machen und umsetzen, hauptsache es tut überhaupt jemand !

        1. Warum ?
          Ich brauche keine Medikamente, ich weiß dass ich recht habe und ich werde mir diesbezüglich auch nicht den Mund verbieten lassen.
          Du glücklicher bist wohl keiner der einem netten Onkel in die Hände fiel.
          Sei lieber froh darüber, anstatt dich lustig zu machen.
          Wenn ich dir alle Geschichten und Erlebnisse aufschreibe, die ich in meinem langen Leben sammeln „durfte“, liest du morgen noch.
          Übrigens bin ich mir relativ sicher, dass auch du ein Geheimnisträger bist. Es gibt so gut wie niemanden, der es nicht ist.

        2. Liebe Mona Lisa,

          ich verstehe, dass Dich das Thema sehr zu bewegen scheint. Ich kenne auch sehr viele Fälle des Kindesmißbrauchs und der Vergewaltigung und hatte jahrelang sehr viel mit überlebenden Frauen zu tun.

          Erschütternd war für mich stets, dass zahlreiche Mütter vom Missbrauch wußten und bewußt weggesehen oder die Tochter gar zum Vater geschickt haben, um ihre Ruhe zu haben.

          Dass die Männer alle zusammenhalten und wegsehen würden, kann ich so nicht bestätigen. Das gleiche gilt für Schwule, von denen ich auch sehr viele anständige Männer kenne, was nicht heißt, dass mich das übertriebene Getucke nicht nerven würde.

          JEDER sollte sich stark für die Kinder machen – Frauen wie Männer. Was nun Metoo und die Angriffe gegen mächtige Männer durch alternde Schauspielerinnen nach Jahrzehnten betrifft, so kann ich das nicht gutheißen. Etwas ganz anderes ist Epstein und der Missbrauch der jungen Mädchen.

          Abschließend sehe ich jedoch, dass Frauen allgemein ihre wirkliche Macht zu sehr unterschätzen. Vor einigen Monaten war eine ausnahmsweise interessante Sendung im Fernsehen dazu, wie Frauen ihre Partner haben wollen. Da anscheinend viele junge Frauen in Deutschland „weiche“ Männer haben wollten, haben sich die Männer angepaßt, weil sie dringend eine Frau wollen. Wenn Frauen wieder mehr auf „Machos“ stünden, wette ich, dass viele Männer sich dem wieder anpassen würden.

          Allgemein: Bitte redet freundlicher miteinander. Hiermit ist nicht „Friede Freude Eierkuchen“ gemeint, aber hier hat niemand von „Männerhasserinnen“ etc. gesprochen. Bitte differenzieren, Mona Lisa.

          Maria

        3. Maria,
          nein, gesprochen hat niemand davon, aber gemeint.
          Ich wehre mich nur gegen indifferente, indirekte Narrative und nenne sie beim Namen.
          Übrigens : die Männer dieser „Geheimgesellschaften“ von denen ich schrieb, stammen zum größten Teil aus der Zeit der „harten Kerle“.
          Nix Softies, echte Machos oder zumindest solche die es sein wollen.
          Aber ich schätze, die Frauenwelt kann nicht beides haben. Robin Hood etc.. existieren nur auf der Leinwand.
          Genausowenig können Männer sensible, zartfühlende und gleichzeitig starke, schlagfertige Frauen erwarten.
          Der Mensch kann sich nicht spalten.
          Trotzdem, beim Thema Kinderschutz vor jedweder Gewalt sollten beide Geschlechter an einem Strang ziehen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste in den eigenen Reihen.

          Ich kenne die Zahlen – auch die der Frauen die stillschweigend einverstanden sind.
          Nach dem Motto : lieber die Tochter als dass er fremd oder ins Puff geht, oder mich gar verlässt. Da reden wir dann aber von finanziellen und/oder psychischen Abhängigkeiten, die in Männerkreisen kaum eine Rolle spielen dürften. Dort liegt das Problem wie beschrieben in der „Bruderschaft“.

          Dass dich solche Frauen offenbar mehr erschüttern als die Täter, zeigt mir, wie Gewohnheitsaffin das ganze Thema ist.
          Nicht der wahre Täter wird in den Vordergrund gestellt, sondern die ihn begünstigten Frauen, die Umstände, seine eigene Kindheit, seine sexuelle Ausrichtung usw. usf. – bewegen wir uns mit dieser Betrachtungsweise denn nicht genau in die Richtung die wir politisch und gesellschaftlich ablehnen ?
          Sag mir, warum Frauen ihren Kindern gegenüber mehr Emphatie empfinden sollten als Männer ?
          Das war zu keiner Zeit in der Menschheitsgeschichte so !
          Das ist ein christlicher Mythos.
          Frauen sind nicht die besseren Menschen, ABER sie sind auch nicht die schlechteren.
          Und in der absoluten Mehrzahl der Delikte, handelt es sich um männliche – dies sollte wohl niemand bestreiten können. Obwohl, man soll nie nie sagen, in unserer paradoxen Zeit scheint mir alles möglich.

          Ich jedenfalls bin froh über jede Debatte die sich um das Thema kümmert und mir sind wie gesagt, erwachsene Kollateralschäden tausendmal lieber, als dass es ein übersehenes, verzweifeltes Kind gibt.
          Der Erwachsene kann sich zur Wehr setzen, ein Kind hat keine Chance !
          Dabei hab ich nicht mal eigene Kinder. Ich war aber mal eins und kann mir vorstellen wie qualvoll es für ein Kind sein muss.
          Das empfindet keine Lust, das ist für ein Kind knallharte Folter !

          Und nein, nicht jeder der denkt wie ich, muss zwangsläufig ein Opfer sexueller Gewalt gewesen sein. Das kommt ja noch hinzu – ich hab schon drauf gewartet – dass man direkt in die generell männerfeindliche frustrierte Opferecke gestellt wird.

          … normale, faktenbasierte Diskussionen sind in dieser paranoiden Gesellschaft ja zur Mangelware geworden. Jeder ist irgendwie nur noch ein ideologisches Überhangmandat.

          Also, um es noch mal ganz klar zu deffinieren : ICH erwarte mir eine Gesellschaft, die ihre Kinder beschützt !
          UND zwar nicht nur vor Fremden, sondern und besonders und zuallerstmal vor sich selbst !!! Das erachte ich als eine Grundvoraussetzung für den gerechten Richterspruch über Fremde.
          Alles andere wäre absolut Scheinheilig, und mit Verlaub : über Scheinheiligkeit kann ich nur kotzen.

        4. Sag mal Maria, stammt das „gefällt mir“ unter @luisman Kommentar „ich empfehle eine Valium“ von Dir oder von Peter ?

        5. Ach, das ist ja interessant : Ulfried empfiehlt mir also auch eine Tabletteneinnahme !
          Vater und Großvater von wievielen Kindern und Enkelkindern gleich noch mal ?

          So Ihr Lieben, dann hätte ich jetzt gerne mal von Euch ein adäquates Konzept, wie die heimische „Kinderliebe“ in den Griff zu kriegen ist.
          Bis dato durften wir uns ja nur über weibliche Konzepte aufregen, wo sind denn jetzt die männlich besser durchdachten ?
          Wohlgemerkt : Alltagstauglich praktisch durchführbare, keine theoretischen für die Hutablage.

      1. Sei nicht zu hart Mona Lisa, ich kenne noch viele Männer mit Eiern in der Hose.
        Denn es sind nicht die Männer, nein es sind die Frauen, die diese Männer so runter machen.
        Auch ich habe in letzter Zeit eine richtige Sehnsucht nach starken Männern, gerade in der Politik, wo man sie zu Abnickern gemacht hat. Ich habe dieses ganze Weiberkartell total satt und der Genderwahnsinn kommt mir schon zu den Ohren raus.
        Es mag noch eine Art Schockstarre sein, die sich unter dem XY Kromosom breitgemacht hat, aber irgendwann werden sie sich mit ihrer ganzen männlichen Kraft und Energie wieder befreien, das ist gewiss. Denn irgendwann wird dieses ganze verkommene und zerstörerische Weibevolk in die Wüste gejagt und da gehören sie auch hin, aber ohne Wasser.

        1. Liebe Ingrid,
          das find ich amüsant.
          Ich kann mit Frauen im allgemeinen auch nicht viel anfangen, aber deshalb leugne ich keine Tatsachen.
          Du hast kein einziges Wort zum Thema geschrieben.
          Wie kommt ’s ?
          Darf man sich als Frau nicht mehr für Kinder stark machen, ohne gleich als weibl. Vampir zu gelten ?
          Und Hörr luisman scheint das Thema auch nicht sonderlich ernst zu nehmen.
          Naja, hauptsache seine Frauenfeindlichkeit wurde befriedigt. Die Kinder sind ihm ja offenbar wurscht.
          Ich muss schon sagen : das sind „verlockende“ Perspektiven, die uns da die „Opposition“ anzubieten hat.
          Nicht mein Verein !
          Auf dieser Schiene wird kein einziges gesellschaftliches Problem gelöst.
          Wir sollen „echte“ Frauen sein, häuslich sein, viele Kinder bekommen. Aber wir dürfen diese Kinder nicht vor Übergriffen beschützen. Dann sind wir Männerhasserinnen.
          Tut mir leid, das ist mir zu verlogen.

      2. Liebe Mona Lisa, meine ganze Sorge gehört gerade in letzter Zeit unseren Kindern. Missbrauch wohin man schaut und nicht nur sexuellen Missbrauch, ja der ist schlimm, aber noch schlimmer ist der Missbrauch dieser Corona Diktatur besonders an unseren Kindern.
        Ihnen wird ihr junges und freies Leben gestohlen. Man macht viele zu geistigen Krüppeln,denn ihnen fehlt der Kontakt zu Gleichaltrigen und der Spaß am Leben.

        Ja dieses gleichgültige Volk merkt noch nicht mal in seiner Unterwürfigkeit, dass das alles inszeniert ist und sie für ihre Kinder kämpfen müssten und statt dessen einer Virusangst hinterher laufen.
        Wir müssen für die Freiheit kämpfen, von Geist und Leben, denn nur wer die Freiheit besitzt, der weiß welches Gut er besitzt und das er verteidigen muss und sogar sein Leben einsetzen muss, im Namen unserer Kinder.

      3. Mona Lisa:
        1. Es stoert mich die hysterische Art, mit der du hier diskutierst (manch anderer sieht es wohl ebenso). Vor allem stoert mich der Feminismus-typische Generalverdacht gegen ALLE Maenner. Deine Unterstellung gegen mich solltest du blitzartig zuruecknehmen: […Übrigens bin ich mir relativ sicher, dass auch du ein Geheimnisträger bist….]

        2. Es stoert mich deine anti-wissenschaftliche Rechthaberei. Ich habe angezweifelt, dass 5-10% aller Kinder (laut Text) Erfahrungen mit sexueller Gewalt gemacht haben. Ich kenne persoenlich niemanden, ausser einen Mitblogger aus der Internet-Ferne, der das Opfer seiner Alleinerziehenden Mutter war (und psychologisch immer noch ist). Also, liefere verlaesslich erhobene empirische Daten – sprich einen Sack voll Studien, die nicht von Feministinnen gefaelscht wurden. Ansonsten werde ich diese Zahlen weiterhin nicht glauben, was nicht bedeutet, dass ich sexuellen Missbrauch an Kindern fuer ein Kavaliersdelikt halte, sondern nur fuer sehr selten.

        3. Obwohl eine z.B. 20 jaehrige Philippina im Vergleich zu einer gleichaltrigen Deutschen sehr viel juenger aussieht, gibt es hier dennoch Maenner, die sich an Kindern vergreifen. Ich schaetze das auf vielleicht 5 von ueber 10.000 Maennern, die hier in den Bars und Nachtclubs unterwegs sind. Diese 5 stechen den anderen 10.000 meist schnell ins Auge, rufen i.A. Ekel hervor und werden gemieden. I.d.R. dauert es nicht lange und der Typ sitzt in einem philippinischen Knast (die Hoelle ist schoener), weil er meist von einem anderen Auslaender hier bei der Polizei (die oft nichts tut, wenn sie Geld kriegen) oder beim FBI verpfiffen wurde (die reagieren meist schnell, weil der beim FBI Aktenkundig ist). Die europaeischen Behoerden tun i.d.R. gar nichts, nicht mal ein Auslieferungsgesuch.

        4. In den Philippinen reicht alleine die Tatsache, dass man als Mann mit einem/r Minderjaehrigen alleine zu Hause ist zu einer Inhaftierung und Verurteilung aus, sofern man nicht direkt miteinander verwandt ist. Da muss gar nichts passiert sein, nur das unbeaufsichtigte Alleinsein mit einem nicht-verwandten Kind reicht.

        5. Dennoch kommt mit schoener Regelmaessigkeit ein Artikel einer uebereifrigen westlichen Journalistin ueber den Suendenpfuhl Philippinen, in dem sich angeblich paedophile Auslaender nur so tummeln. Ausgenommen klar dokumentierter Einzelfaelle, ist das pauschal erstunken und erlogen.

        Die Loesung des Problems ist ein patriarchalisches System, so wie wir es im Westen bis vor nicht allzu langer Zeit hatten. Das bedeutet, dass es eben nicht Massen von Alleinerziehenden Frauen gibt, die oft Kinder von verschiedenen Maennern haben. Diese Kindern geniessen nicht den Schutz ihres Vaters, weil der mit Staatsgewalt aus der Familie entfernt wurde. Viele dieser Kindern suchen sich dann eine andere Vaterfigur, und der muss es nicht nur ‚gut mit ihnen meinen‘.

        Wenn ich, als anwesender Vater, naemlich bemerke, dass sich jemand an mein Kind heranmacht, dann konfrontiere nicht nur ich den Verdaechtigen, sondern meine Brueder und andere maennliche Verwandte mit mir zusammen. Und dann nimmt der seine Nahrung fuer Wochen intravenoes oder per Strohhalm zu sich. Eine Alleinerziehende Mutter kann sich oft an niemanden wenden der ihr hilft, denn die Polizei will nicht haltlose Anschuldigungen, sondern Beweise, um sich darum zu kuemmern. Ich als Vater brauche keine weiteren Beweise, ausser die Aussage meines Kindes.

        Deshalb meine ich, der bloedsinnige Aktivismus aus dem Artikel wird gar nichts bringen (ausser mehr unschuldige Opfer), wenn man die wirkliche Ursache nicht in den Blick nimmt. Und diese Ursache ist, nicht mehr existierende Familien.

        1. „Die Loesung des Problems ist ein patriarchalisches System, so wie wir es im Westen bis vor nicht allzu langer Zeit hatten.“

          Wenn das die Lösung wäre, dann bräuchten wir keine Lösung, denn dann hätten wir kein Problem.
          Das Problem ist alt, sehr alt, und es existierte immer in patriarchalischen Systemen.
          Also, wie ist dein Konzept ?

        2. „Und diese Ursache ist, nicht mehr existierende Familien.“

          Das ist eindeutig falsch.
          Frag Maria, die kann dir wissenschaftlich genug erklären, dass Familien keine Versicherung für Kinder sind.
          Du suchst das Problem an der falschen Stelle.
          Absicht oder Naivität ?

        3. „Wenn ich, als anwesender Vater, naemlich bemerke, dass sich jemand an mein Kind heranmacht, …“

          Da fängt ja das Problem schon an – „wenn ich“
          Wie willst Du das bemerken, wenn du den ganzen Tag auf Arbeit bist, aus dem Haus gehst wenn die Kinder noch schlafen und erst wiederkommst wenn sie schon wieder schlafen, oder wenn sie in der Schule sind, sich mit Freunden treffen, gerade dabei sind ein Eigenleben zu entwickeln bei dem du nicht immer dabei sein kannst und sie ihre ersten schambesetzten Erfahrungen mit der Erwachsenwelt für sich behalten und nur der besten Freundin, dem besten Freund erzählen.
          Oder sie vor dir einen verbotenen Ausflug verheimlichen wollen, der zu bösen Erfahrungen führte. Oder sie einen Freund der Familie nicht brüskieren wollen, weil es für die Eltern sozialen Beziehungsstress bedeuten würde und sie sich verantwortlich dafür fühlten. Oder noch schlimmer kein Vertrauen zu den Eltern haben, dass man ihnen überhaupt glaubte… etc etc pp.

          Wir brauchen meiner Meinung nach ein Gesamtgesellschaftliches Konzept. Und das kann nicht lauten : wir machen es, wie wir es schon immer machten, denn das hat leider nichts gebracht.
          Ja, Veränderungen tun weh.
          Wir haben die Wahl : soll es nach wie vor unseren Kindern weh tun, oder darf es auch mal uns, den Erwachsenen weh tun, also denen die für die Misere tatsächlich verantwortlich sind.

        4. „Es stoert mich die hysterische Art, mit der du hier diskutierst“
          Sonst hast du bei dem Thema aber keine Sorgen, was ?
          Und mich stört dein selbstgefälliges, borniertes Phlegma !
          Ein echter Krieger hat kein Puls.

        5. Hier kommt eine Warnung an Dich, liebe Mona Lisa. Ein echter Krieger diskutiert gleich gar nicht mit Dir.

          Lieber luisman – bitte auch etwas sachlicher.

        6. Ich wuerde dich hier in Zukunft gerne ignorieren, wenn du das selbe tust. Ich rede naemlich nicht so gerne mit Leuten, die einen an der Waffel haben.

  3. Kinderschutz muss uns das Wichtigste sein, denn sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft.
    Ich appelliere an alle mit ❤️

    1. Mit Liebesherzchen ist an dieser Front aber leider nichts zu holen.
      Es gibt Dinge, auch im Leben eines Mannes, die unterliegen keiner rationalen Beurteilung.
      Männer sind, und das ist eine Tatsache, nicht in der Lage dazu, ihre und andere Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen.
      Eher schützen sie ihre Geschlechtsgenossen.
      Es gibt so unendlich viele Männer, die um mindestens ein süßes Geheimnis eines anderen Mannes wissen, und sich eher die Zunge abbissen als den Mund aufzumachen.
      Und das betrifft beileibe nicht nur Vergehen an Kindern, auch Vergewaltigungen an Frauen werden untereinander gedeckt.
      Eben genauso gedeckt wie Bordellbesuche.
      Unter Männern gibt es eine unausgesprochene Verschwiegenheitsklausel, wer sie verletzt ist draußen und kann sich neue Freunde suchen.
      Darüber hinaus denkt sich ein selbst unbescholtener zur eigenen Ehrenrettung, dass er ja nur einen einzigen solchen Bruder kennt. Es wird schon nicht so schlimm sein, es war ja bestimmt nur dieses eine mal, und es ist ja auch schon so lange her, und überhaupt ist er doch sonst ein ganz ein guter Kerl, jeder wird mal schwach und schlägt über die Samenstränge …. usw usf
      Problem dabei : das denken sich alle so, und schwupps, schon haben wir eine unbestimmte aber horrende Masse von sonen und solchen.

      Tja, damit ist natürlich kein Sittsamer Staat zu machen und deshalb MUSS das jetzt bis ins letzte Mausgefach aufgeräumt werden.
      Und wenn am Ende gar nichts nutzt, dann auch mit brachialer Gewalt.

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