„Offener Brief“ zur Ramadan-Grußbotschaft 2021 von Bischof Dr. Bätzing

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Udo Hildenbrand *)

Wie fast alle Moscheen in Deutschland wurde auch die Yavuz-Sultan Selim-Moschee in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) nach einem Eroberer benannt. Der Eroberer Yavuz Sultan Selim war für seine Grausamkeit bekannt und verfolgte erbarmungslos Aleviten und Schiiten
http://Hubert Berberich (HubiB), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Bätzing!

Ich nehme Bezug auf den sehr fundierten „Offenen Brief“ von Herrn Reinhard Wenner, der zusammen mit Ihrer offensichtlich vorformulierten Antwort als Gastbeitrag auf dem Internetblog Conservo am 30.04.2021 veröffentlicht worden ist.

Aufgrund Ihrer Reaktion auf das Schreiben von Herrn Wenner an Sie muss ich annehmen, auf mein hier vorliegendes Schreiben auch nur eine automatisierte Antwort zu erhalten – wenn überhaupt. Deshalb will ich versuchen, dass dieses an Sie adressierte Schreiben zugleich auch als „Offener Brief“ auf Conservo veröffentlicht wird.

Im Blick auf Ihren Ramadan-Gruß erlaube ich mir, zur Verdeutlichung meines Anliegens bestimmte Worte aus Ihrem Antwortschreiben an Herrn Wenner sowie aus den acht unten notierten Textauszügen aus Ihrer Grußbotschaft zu markieren. Diese Worte beziehen sich auf unsere Beziehung als Christen zu Gott bzw. auf die Beziehung der Muslime zu ihrem Gott Allah.

Durch diese Markierungen ist schnell die theologische Doppelbödigkeit zu erkennen, die m. E. Ihre divergierenden Äußerungen in Ihrer Grußbotschaft und in Ihrem Antwortschreiben an Herrn Wenner charakterisieren. Im diesem Antwortschreiben bemerken Sie:

„Das Grußwort zum Ramadan ist eine wertschätzende Geste für alle

gläubigen Muslime, die sich in diesem Monat des Gebets und des Fastens

ihrem Gott zuwenden.“

Mit diesen Worten distanzieren Sie sich im Antwortschreiben an Herrn Wenner deutlich vom Allah des Korans, indem Sie sich mit dem Possessivpronomen „ihrem“ eindeutig vom Glauben der Muslime abgrenzen. Dabei stellen Sie inhaltlich fest, ohne es ausdrücklich auch so zu formulieren: Die Muslime wenden sich „ihrem Gott“ zu, den sie Allah nennen. Der Gott der Muslime aber ist nicht „unser Gott“. Unser Gott hat sich in Jesus Christus geoffenbart als der dreieine Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Eine Aussage, die kurz und theologisch uneingeschränkt richtig ist. Ich nehme an, dass ich Sie, Herr Bischof, in diesem Punkt nicht falsch interpretiere.

Jedoch erwecken Sie einen ganz und gar anderen, nämlich gegenläufigen Eindruck in Ihrer offiziellen Grußbotschaft zum Ramadan. Denn alle unten notierten acht Textauszüge aus dieser Grußbotschaft lassen m. E. sofort Rückschlüsse zu auf Ihre theologische Einstellung: Der Allah des Korans und der Vater unseres Herrn Jesus Christus sind identisch. Allah, der Gott des Korans also und der Gott der Bibel, den wir Christen als den einen dreifaltigen Gott bekennen, soll ein und derselbe Gott sein?

Darf ich Sie provokativ und ganz persönlich fragen? Ist also Allah, der Gott der Muslime, nun doch auch Ihr Gott, der Gott des katholischen Bischofs Dr. Bätzing? Wenn ja, dann wäre es doch von Ihnen auch konsequent, zugleich den angeblich von Allah geoffenbarten Koran als verbindliche Lehre der Kirche und Mohammed als neuen christlichen Propheten anzuerkennen und dazu auch noch gleich das islamische Glaubensbekenntnis zu sprechen.

Müssten Sie dann nicht auch noch veranlassen, dass ein Muezzin auf einem der Türme Ihrer schönen Bischofskirche im lautsprecherverstärkten arabischen Sprechgesang die „Allahu-Akbar“-Rufe ertönen lässt mit ihrer verdeckten Absage an das Christentum?

Alles bloße Spindisierereien?

Keineswegs. Diese Fragen sind nicht ohne konkreten Hintergrund gestellt, gibt es doch jene katholischen und evangelischen Theologen, die mit ihren ominösen Spekulationen fordern, Mohammed müsse als Prophet auch für uns Christen anerkannt werden. Überdies sei der Koran als „Drittes Testament“ den Schriften des Alten und des Neuen Testamentes anzugliedern.

Aus diesen sinnlosen und für das Christentum gefährlichen Spekulationen ergibt sich eine weitere Frage: Ist die Behauptung: „Christen und Muslime glauben an denselben einen Gott“, nicht wie der Anfang einer abschüssigen Straße, die direkt in den Abgrund führt? Und dieser Abgrund lautet: Ende des Christentums.

Auf dieser abschüssigen Straße aber gibt es einige höchst gefährliche, zusätzlich beschleunigende Gefahrenstellen. Es sind jene bereits seit Jahren bekannten theologisch verqueren, antibiblischen und antichristlichen Denkweisen, die in den Abgrund führen. Diese unheilvollen „Gefahrenstellen“ sind folgende Glaubensvorstellungen und Spekulationen:

Der eine und derselbe Gott von Christen und Muslimen –
 Mohammed auch als christlicher Prophet –
Der Koran als „Drittes Testament“ der Bibel –
Leugnung der Gottessohnschaft Jesu Christi –
Leugnung seiner Erlösungstat
– Leugnung der Trinität.

Damit aber wäre das Ende des Christentums besiegelt,
 mit Konsequenzen,
 die mit Sicherheit auch Ihre schöne Bischofskirche in Limburg erreichen würden.

Es ist zu hoffen und anzunehmen, dass auch nach Ihrem Glauben, Herr Bischof, der Allah des Korans nur der Gott der Muslime und keineswegs Ihr Gott ist, wie Sie es auch in Ihrem automatisierten Antwortschreiben an Herrn Wenner mit dem Wörtchen „ihrem“ deutlich zum Ausdruck bringen. Denn es gibt nur eine Wahrheit!

Und diese Wahrheit lautet in diesem Kontext: Christen und Muslime glauben als Monotheisten zwar gemeinsam an einen Gott, aber sie glauben niemals gemeinsam an denselben einen Gott. Abgesehen davon: Kann es nach christlichem Verständnis überhaupt einen muslimischen Gott Allah geben? Nein. Ansonsten wären die Christen auch keine Monotheisten, sondern Polytheisten, die zu vielen bzw. zu mehreren Göttern beten. In Ihrem Grußwort wird diese Wahrheit allerdings eher verunklart und verschleiert.

Im Folgenden nun die oben bereits erwähnten acht Textauszüge aus Ihrer Grußbotschaft, in denen unausgesprochen insinuiert wird, Christen und Muslime hätten einen gemeinsamen Gott, dem sie sich im Gebet zuwenden:

1.„Der barmherzige Gott möge Ihr Fasten annehmen und Ihre Gebete erhören!“

2. „Das Fasten bietet gläubigen Menschen die Möglichkeit, … sich neu auf Gott auszurichten.“

3. „Der gläubige Mensch richtet sich … in den aussichtslosesten Situationen an Gott und kann auf seinen Beistand zählen.“

4. „Die Besinnung auf die Ursprünge unseres Glaubens an den einen Gott, dem auch Abraham schon vertraute, kann uns dabei helfen, uns gegenseitig als Schwestern und Brüder zu entdecken.“

5. „Der barmherzige Gott, zu dessen Wohlgefallen Sie 30 Tage lang fasten und sich zum Gebet versammeln, ist die Quelle aller Hoffnung.“

6. „Möge er Ihre Gebete erhören und Ihnen gnädig sein.“

7. „Möge er Sie und Ihre Familien in dieser Fastenzeit begleiten!“

8. „Ihnen und Ihren Gemeinden wünsche ich eine gesegnete Fastenzeit – erfüllt von Segen und Hoffnung.“

Erlauben Sie mir, Herr Bischof, diesen Auszügen aus Ihrer Ramadan-Grußbotschaft folgende Fragen anzuschließen:

▪ Inwiefern gleichen diese Aussagen Ihres Grußwortes an die Muslime exakt jenen, die Sie bei entsprechenden Anlässen im gleichen Wortlaut auch an Ihre christlichen Adressaten richten?

▪ Inwiefern vereinnahmen Sie nicht ungefragt die muslimischen Adressaten Ihrer Grußbotschaft, wenn Sie mit diesen Aussagen den Eindruck erwecken, als würden sich Muslime und Christen an einen gemeinsamen Gott wenden?

▪ Glauben Sie wirklich, dass gläubige Muslime darauf Wert legen, von einem katholischen Bischof Segenswünsche zu erhalten?

▪ Glauben Sie wirklich, dass gläubige Muslime an einen mit den Christen gemeinsamen Gott glauben, von dem sie begleitet und gesegnet sein möchten?

▪ Verstehen Sie selbst den christlichen Segenswunsch – auch Ihren bischöflichen Segen – nicht als Bitte an den dreifaltigen Gott, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat, sich den von Ihnen Gesegneten zuzuwenden?

▪ Meinen Sie wirklich, dass gläubige Muslime mit Ihnen eine Hoffnung teilen möchten?

▪Verschleiern Sie nicht mit einer solchen Aussage den christlichen Glaubenssatz, nach dem Jesus Christus bezeichnet werden kann als „unser aller Heil und Leben, unsere einzige Hoffnung“?

▪ Glauben Sie wirklich, der Mainstream der Muslime würde – wie offensichtlich Sie selbst – glauben, Allah, ihr Gott, sei auch der Gott der Christen?

▪ Wissen Sie wirklich nicht, dass Sie nach Ausweis zahlreicher Koranaussagen zusammen mit allen Christen in den Augen der koranorientierten Muslime ein verachtenswerter „Ungläubiger sind?

▪ Befürchten Sie nicht, dass man Ihnen aufgrund Ihrer divergierenden Haltungen, theologischen Relativismus und Indifferentismus sowie Synkretismus vorwerfen könnte?

Islamische Expansion im ehemals christlichen Orient 750 nach Christus

Sehr geehrter Herr Bischof Dr. Bätzing!

Es schmerzt, dass man einem katholischen Bischof vorwerfen könnte, er dokumentiere in seinen weithin wahrgenommenen Äußerungen ein synkretistisches Verständnis seines Gottesglaubens. Mit Ihrem Hinweis im Antwortschreiben an Herrn Wenner auf eine „wertschätzende Geste“ (siehe Zitat oben) gegenüber den ramadan-feiernden Muslimen können Sie Ihre irritierenden Aussagen m. E. jedenfalls nicht erklären. Ihre „Wertschätzung“ hätten Sie gewiss auch auf eine andere Weise, nämlich ohne diese mehr als theologisch problematischen Äußerungen zum Ausdruck bringen können.

Möglicherweise kennen Sie, Herr Bischof, folgende Fatwa, die gegen Papst Johannes Paul II. erstellt wurde. Bekanntlich küsste er bei seinem Besuch im Irak im Jahre 2000 den Koran. Diese anschließend heftig umstrittene Geste war seinerseits höchstwahrscheinlich und hoffentlich kein Zeichen des Respektes vor dem Inhalt des Korans, sondern vor den Menschen muslimischen Glaubens. Und dann – einige Jahre später – eine vielsagende, mehr als abweisende Fatwa einer angesehenen islamischen Autorität gegen den im Jahre 2005 heimgegangenen Papst, den die Kirche als Seligen verehrt. Scheich Nasser Ibn Sulaiman al-’Umar erstellte diese Fatwa in der Beantwortung folgender Frage:

Wie Muslime zu dem verstorbenen Papst stehen sollen?

(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2005)

Frage: Ein Muslim fragt, ob

1. der Papst (Johannes Paul II.) als Gottloser oder Gläubiger gestorben ist;

2. Muslime für ihn beten dürfen;

3. Muslime ihn verfluchen dürfen.

Antwort:

1. Der Papst ist zweifellos als Gottloser gestorben.

2. Man darf nicht für ihn beten. (Sure 9,113 und 84) …  Er ist gottlos gewesen, weil er an Jesus Christus geglaubt hat. (Sure 9,30).

3. Man darf ihn verfluchen, weil er als Gottloser gestorben ist … Ob man dies in der Öffentlichkeit tun sollte, ist abhängig von den Vor- und Nachteilen, die dadurch entstehen könnten.

Quellen zur Fatwa: Hier, hier und hier

Am Ende meines Schreibens an Sie, Herr Bischof, möchte ich dieses noch kurz begründen. Ich wende mich nicht an Sie, weil ich Grußbotschaften christlicher Repräsentanten an Muslime grundsätzlich ablehne. Gerade wegen der verschiedenen Schwierigkeiten mit muslimischen Bevölkerungsteilen, die Sie ja zusammen mit den bestehenden Unterschieden (zwischen Christen und Muslimen) auch in Ihrem Grußwort andeuten, scheinen mir gut formulierte Grußbotschaften dieser Art durchaus sinnvoll und auch notwendig zu sein.

Der Grund ist vielmehr, dass kirchliche Repräsentanten (auf allen Ebenen) m. E. dazu neigen, bei entsprechenden Anlässen gegenüber Muslimen mehr als fragwürdige, ja falsche Töne anzuschlagen. Dabei erwecken sie allzu häufig den Eindruck, als wollten sie es tunlichst vermeiden, ihren christlichen Glauben in adäquater Form einzubringen. Sie geben sich, als wollten sie alles dransetzen, sich den Muslimen anzubiedern, letztlich immer zulasten unseres christlichen Glaubens.

So hoffe ich, dass möglichst viele engagierte Christen Ihre diesjährige Grußbotschaft zum Ramadan zum Anlass genommen haben oder noch nehmen werden zu einem kritisch-sachgerechten Schreiben an Sie bzw. an entsprechende kirchliche Adressaten. Darin sollten sie den dringenden Wunsch und die Bitte äußern, künftig an Muslime gerichtete Grußbotschaften auch theologisch sorgfältig zu bedenken und unzweideutig zu formulieren. Gewiss werden Sie, Herr Bischof, nicht erstaunt sein, wenn ich Ihre diesjährige Grußbotschaft zum Ramadan in die eher kritikwürdigen kirchlichen Grußbotschaften einreihe.

In der Sorge um die keineswegs stabile Einheit unserer katholischen Kirche in Deutschland, für die Sie, Herr Bischof, als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz besondere Verantwortung tragen,

grüße ich Sie freundlich

und mit guten Wünschen für Ihr bischöfliches Wirken

Udo Hildenbrand

***

*) Dr. Udo Hildenbrand ist katholischer Theologe (Priester) und Publizist

www.conservo.wordpress.com    

57 Kommentare

  1. Welch ein Geschiss da um Ramadan gemacht wird?
    Wer redet noch über die Fastenzeit von uns Christen?!?

    Fasten kann sehr sinnvoll sein. Mäßigung, Verzicht und innere Einkehr tun den Menschen gut. Wir Christen haben Fastenzeit in den sechs Wochen vor Ostern.
    Der islamische Ramadan dagegen ist widersprüchlich. Den ganzen Tag überhaupt nichts essen und trinken, noch keinen Schluck Wasser und das in einer Religion die aus der Wüste kommt!?! Aber dann nach Sonnenuntergang (Fastenbrechen) sich im Eiltempo den Bauch vollschlagen?!?
    Das ist NICHT gesund (Hallo ihre Grüne!), vollkommen unnatürlich (Hallo ihr Gutmenschen!) und passt überhaupt nicht in ein modernes und freiheitliches Europa. Linke behaupten so gerne, die Katholische Kirche sei „rückständig“. Beim Islam drücken sie dagegen ihre Multi-Kulti-Augen samt Hühneraugen zu.
    Inzwischen wird in Schulen schon gefordert, während des Ramadan Rücksicht auf moslemische Schüler zu nehmen. Wann musste jemals während unserer Fastenzeit Rücksicht auf christliche Schüler genommen werden? Es nerven diese Extra-Würste, die im wahrsten Sinne des Wortes für Moslems ständig gebraten werden müssen…!

    1. Nach meiner Meinung dürften die Moslems überhaupt nicht in Europa sein. Sie müssten sich zu Hause selbst ein gutes Land aufbauen. Sind sie dazu nicht fähig? Ihre Religion ist menschenfeindlich und rassistisch. Und passt nicht zu europäischen Vorstellungen.

      1. Schau mal, gelbkehlchen, das schreibt der „Focus“ „Sex während Ramadan: Was Sie darüber wissen sollten
        04.05.2021 15:11 | von Emre Peker
        Auch für den Sex während des Ramadans gibt es im Islam Vorschriften. So ist der Akt nur zu bestimmten Zeiten erlaubt. Mehr über Geschlechtsverkehr während Ramadan erfahren Sie in unserem folgenden Praxistipp“ damit die deutschen Zahlmeister über die Praktiken in ihrem Land aufgeklärt werden und niemandem auf die Füße treten. Das in einem „deutschen“ Magazin zu finden schlägt dem Fass die Corona ins Gesicht.

  2. Warum wurde mein kurzer Kommentar gelöscht? Wird hier auch schon zensiert?

  3. Nochmals abschließend die Regeln hier, um einen wertschätzdenden Austausch zu ermöglichen, der durchaus in der Sache und den Fakten hart sein kann:

    – Wertschätzende Ansprache
    – Respekt für das Gegenüber. Sie sprechen mit einem Menschen, den Sie nicht näher kennen.
    – Keine persönliche Angriffe oder Herabwürdigung, wenn die Argumente missfallen
    – Keine Kraftausdrücke oder Herabwürdigung des christlichen Glaubens

    Bitte haltet Euch daran. Das Leben ist hart genug, alle streiten mit allen. Wir wollen hier konstruktive Lösungen finden, Widerstände finden und zusammenarbeiten, um das Joch des Kommunismus, der Ausbeutung und der Grünen abschütteln.

    Eure Maria

    1. Sehr gut, Maria!
      Du beweisst dichselbst als einer würdigen Mit-moderatorin/Nachffolgerin von unserem vorzüglichen ’stillen-Wacht-am Rhein‘ Peter..
      Obwohl ich dich versichern kann, dass die Situation hier auf ‚conservo‘ in meinen Augen überhaupt nicht ernsthaft ist,, und nie gewesen ist auch!
      Das ist vornehmlich, weil ich auf meinem vorigen Blog in den Niederländen – und eigentlich noch vorher auf mehreren niederländischen Blogs, wo ich aber ganz kurz geblieben war – schon das andere Aüsserste erlebt habe, und wie!
      Ich sage dir, der Moderator von dem niederländischen Blog wo ich schliesslich noch fünf Jahren geblieben bin hatte schon offiziell dazu 5 „Blogregel“ aufgestellt. Aber…. er verweigerte am Ende selbst, sie beizubehalten; „Ein solcher ‚Webmaster‘ wollte er nicht sein“, hat er ein paar Mal behauptet. Es fing gut und gemütlich an, aber es wurde schlimmer und schlimmer: Ihr alle habt wirklich keine Ahnung, welche Streitereien und Beleidigungen dort ausgewechselt wurden, einfach schrecklich!
      Und als ich es nicht länger nahm uns mich dageggen wehrte, hatte i c h es auf einmal getan, und sollte verschwinden! Der Webmaster sagte zu mir: Du hast Jahrenlang dein Best getan,“aber ich brauche Ruhe auf diesem Blog“. Ruhe nannte er das sogar!
      Na ja, was ich halt mal sagen möchte: Hier auf ‚conservo‘ habt Ihr, was dies angeht, mit mir bisher doch kein Last gehabt, dachte ich, oder…?
      Stimmt! Und zwar, weil es hier genau der Gegensatz ist von dem niederländischen Blog: Ich habe hier total keinen GRUND um mich zu wehren, total nicht!
      Was mich betrifft, Maria: Im Vergleich mit meiner vorigen Situation erfahre ich es hier noch immer als einer reinen Idylle, das kannst Du mir glauben!

      1. Liebe Theresa,

        nein, du warst nicht gemeint. Ich wollte nur nochmal für alle allgemein auf unser gemeinsames Anliegen hinweisen und wie wunderbar wir uns hier normalerweise austauschen und gegenseitig mit Infos versorgen.

        Lieber weise ich frühzeitig auf die Regeln hin, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist, wie wir auf deutsch sagen (es zu spät ist).

        Jeder hier ist wichtig und trägt etwas bei. Wenn manche einen schlechten Tag haben, bin ich dafür da, darauf hinzuweisen – auch, wenn manchmal „gefährliche“ Worte verwendet werden. Denn leider stehen wir ja unter strenger Beobachtung.

        Herzliche Grüße an Euch alle von Maria

  4. Ach ja das Gelbkehlchen,
    Wissenschaftlicher Name: Geothlypis
    Gewicht: Weiden-Gelbkehlchen: 9,5 g
    Höhere Klassifizierung: Waldsänger
    Ordnung: Sperlingsvögel
    Hab das mal gegoogelt.😉😅

  5. Hallo liebe Maria, ich hab mich lang nicht mehr zu Wort gemeldet weil ich in meinem Garten und meiner Landwirtschaft viel zu tun habe. Dennoch lese ich gern die Beiträge abends. Und ich muss sagen der Reimundus hat recht. Was gelbkehlchen hier vom Stapel läßt entbehrt nicht nur jeder Grundlage, sondern ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Sogar von Jesus Christus distanziert er sich in seinem Zorn. Ich finde es gut, daß ihm Reimundus mal den Spiegel vorhält. Ansonsten dir und auch Peter einen schönen Rest Sonntag von mir und Maria aus dem blühenden Odenwald.

    1. Danke, lieber Ulfried.

      Ich hoffe, dass jeder sich nun nach dem Schlagabtauch beruhigt hat. Beleidigungen von Jesus Christus sind nicht in Ordnung. Habe ich wohl überlesen.

      Schönen Abend an allee

  6. Liebe Foristen,
    bitte beruhigt Euch wieder.

    @Raimundus: Bitte lassen Sie die Wortspiele und die Metanalyse von Gelbkehlchens Gefühlslage. Nebenbei: Rotkehlchen sind trotz ihres niedlichen Aussehens sehr territorial. Sie sind Einzelgänger und verteidigen Ihr Revier gegen Eindriglinge. Insofern paßt Gelbkehlechens Name analog zu „Rotkehlchen“ recht gut.

    @Gelbkehlchen: Bitte beruhige Dich und lass dich nicht weiter provozieren. Bitte zeige auch etwas Respekt vor der Meinung anderer.

    Ich habe auch in vielerlei Hinsicht ein ziemliche Wut auf zahleiche Kleriker in beiden Kirchen. Dies kann man jedoch nicht an einem bestimmten Foristen auslassen, den man nicht kennt.

    @Shinobi: Ihre Aussagen zum Buddhismus und Kastensystem sind korrekt. Bitte jedoch nicht persönlich werden.

    An alle: Bitte hier wieder themenbezogen diskuieren mit weniger Kraftausdrücken (hin und wieder einer muss sein, das verstehe ich) und Respekt vor der anderne Meinung zeigen.

    Vielen Dank und einen schönen Sonntag wünscht Maria

    1. Gelbkehlchen ist übrigens der Spitzname eines Raubtieres, nämlich des Baummarders mit seiner gelben Kehle. Dann passt es doch!

      1. Stimmt.
        Ansonsten, lasst Euch nicht von Trollen und Demagogen aufstacheln!

        1. Richtig, Semenschkare, da hast DU mal Recht!
          Um denn ein Moment mal persönlich zu werden: ICH habe gelbkehlchen bisher gern; ich nenne ihn nicht für nichts dann und wann „Guter Freund“.

  7. Was mich sonst noch wundert, ist die Tatsache, warum die Muslime in der Geschichte ihrer ständigen Expasionsbestrebungen beispielweise in indien nie auf die Idee kamen das Kastensystem abzuschaffen. Im Gegenteil: DIe islamischen Besatzer, die viele Jahrunderte lang Indien besetzt gehalten hatten, haben zusammen mit den Hindus das rassistsiche Kastensystem mit allen Mitteln verteidigt.
    Die einzigen, die in Indien tatsächlich das Kastensystem komplett ablehnten bzw. auch dieses rassistsiche und diskriminrende Kastensystem bekämpften waren die Buddhisten (der Buddhismus kommt ursprünglich aus Indien) und die Jains.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Buddhism
    https://en.wikipedia.org/wiki/Jainism

    Drei Mal dürft ihr raten, wen die Muslime während ihrer Besatzung Jahrhunderte lang in Indien bekämfpten. Nein nicht die Hindus, sondern vor allem die Buddhisten und Jains wurden mit radikaler Brutalität von den muslimischen Besatzern verfolgt und gejagt!
    Kein einziger Linker kritisiert die Muslime dafür:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Persecution_of_Buddhists#India
    https://en.wikipedia.org/wiki/Decline_of_Buddhism_in_India

    https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_and_Jainism#Muslim_conquerors_and_Jain_institutions

    DIe Jains waren übrigens schon immer streng gläubige Vegetarier und achteten sehr auf den Tierschutz sowie auf den Naturschutz. Ihre Religion ist über 2600 Jahre alt. Seltsam, warum die Linksgrünen Öko-Fanatiker kein einziges Tränchen für die Jains vergossen hatten, wurde diese Minderheit in Indien ständig verfolgt, vor allem von den islamischen Besatzern…

    Auch sonst hatten die Muslimem beispielsweise beim Thema Sklavenhandel eine sehr wichtige Rolle gespielt. Sie kontrollierten den Sklavenhandel in Afrika und hatten sogar noch viel mehr mit Sklaven gehandelt als die Europäer!
    Insbesondere die Araber, die auch mit europäischen christlichen Sklaven handelten…

  8. Der Sinn der Kommentarfunktion besteht darin, zu einem Artikel eine persönliche inhaltliche Stellungnahme abgeben zu können – eine schöne Einrichtung.

    Wenn aber Kommentare keinen inhaltlichen Bezug zu dem Artikel haben oder gar dazu missbraucht werden, um sich gegenseitig zu beleidigen oder Wut los zu werden, sollte die Kommentarfunktion abgeschaltet werden.

    1. Na klar, Zensur ist die Antwort auf die Sklaverei und Bevormundung durch die „Eliten“. Auf diese Sklaverei ist Wut nur allzu berechtigt. Die „Eliten“ merken gar nichts mehr! Und nicht nur Bevormundung, sondern Zerstörung der eigenen Gemeinschaft, des Nächsten. Die Eliten machen aus der christlichen Nächstenliebe die Nächstenversklavung. Und da ist Schreiben nur ein ganz mildes Mittel.

      1. Wenn Sie Ihre Wut loswerden wollen, schreiben Sie ein Tagebuch oder erzählen Sie es Ihrem Frisör. Aber verschonen Sie bitte uns damit.

        1. Das könnte Ihnen so passen! Sie brauchen es nicht zu lesen! Da soll man keine Wut auf solche Scheinheiligen haben. Wie gesagt, Euer Chef Jesus hat Euch Otternbrut genannt.
          Mt 23, 33: „Ihr Schlangen und Otternbrut, wie wollt ihr fliehen vor dem Gerichte der Hölle?“

  9. Gelbkelchen (= G´chen)

    Eigentlich bin ich gar nicht so neugierig. Dennoch wüsste ich gerne, wer sich hinter diesem so zart klingenden Pseudonym G´chen verbirgt. Vielleicht gibt es unter den Kommentarlesern ein Psychologe/Psychotherapeut. Wie wär´s? Bitte ein fachmännisches Persönlichkeitsprofil erstellen aufgrund seiner etwa 12 Kommentare auf Conservo im Zeitraum vom 1./2. Mai 2021. Hier die Infos mit Zitaten von G´chen:

    1. G´chen bezeichnet mich, Raimundus, mehrmals als Feigling. Er kennt mich nicht, weiß also nicht, ob seine Behauptung stimmt. Gesteht jedoch ein, selbst ein Feigling zu sein. Schiebt die gesellschaftlichen Umstände vor. Aus Angst? G´chen, seien Sie doch endlich mal mutig. Gehen Sie wie ein Moses mit Ihrem Klarnamen in die Öffentlichkeit. Andere tun´s. Sie schreien nur.

    2. G´chen bezeichnet mich auch als Lügner, weil ich ihn der Fäkalsprache bezichtige. „Dass ich bei Ihnen eine Fäkalsprache benutzt habe, ist eine Beleidigung und eine Lüge.“ – „1. Sage ich die Wahrheit und benutze keine Fäkalsprache!“ – „versuchen mich zu beleidigen mit dem Wort Fäkalsprache.“ (Definition von Fäkalsprache: „Ausdrucksweise, bei der gehäuft Wörter aus dem Fäkalbereich verwendet werden, also Wörter, die die Ausscheidungen von Blase und Darm bezeichnen.“ – Bitte googeln). Entgegen seiner Behauptung benutzt G´chen die Fäkalsprache: „Islam, dem die Kleriker total feige und dumm in den Arsch kriechen“: – „durch Arschkriecherei die Gegenseite überzeugen.“

    3. G´chen sagt die Unwahrheit oder er ist desinformiert: „Auch hört man kein Wort von den hiesigen Klerikern über die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern.“ Konzidiere: Leider gibt es zu wenige Informationen und eine zu geringe Anzahl solidarischer Aktivitäten. DOCH: Es gibt immer wieder Gottesdienste und Informationsschriften zum Thema verfolgte Christen. „Auch hört man nichts von ihnen (=Kleriker), wenn die Moslems Verbrechen und Terror im Namen ihrer Religion begehen“. Sie, G´chen, hören vielleicht nichts. Andere schon. Warum sagen Sie die Unwahrheit?
    4. G´chen neigt zu Pauschalurteilen: „aber die Eliten gehen brutal mit uns um.“ – „Und heute gibt es wieder Pharisäer, und zwar die heutigen vor allen Dingen deutschen Kleriker.“
    5. G´chen beleidigt, diskriminiert: „Sie Feigling, der zu feige ist, beim Bischof zu protestieren“ – „In meinen Augen seid ihr Kleriker Verbrecher!“ – „für so Systemknechte wie Sie“ – „wenn Sie Ihre bequeme unproduktive Stellung“ – „Diese klerikale Schmarotzer Elite“ – „seine bequeme Schmarotzerstellung“ – „Aber als Systemknecht von Angela Merkel sind Sie ja damit vertraut.“
    6. G´chen verleumdet: „wenn Sie Ihre Schäfchen den Wölfen ausliefern.“
    7. G´chen hat offensichtlich einen religiösen Hintergrund, zeigt Bibel-Kenntnisse, ist offensichtlich ein Katholikenhasser. Er scheint spontan, aufbrausend, gesprächig zu sein, vielleicht aufgrund von negativen Erfahrungen auch ein stückweit verbittert, verwundet.

    8. G´chen hat einen aggressiven Sprachschatz, zieht vom Leder, will wohl Frust loswerden, äußert kaum kommentarbezogene Kritik – wie generell leider allzu häufig bei Kommentatoren.

    Bei Kommentaren dieser Art wundert´s einem jedenfalls nicht, wenn es die fatale Hass-Mail-Geschichte gibt.

    Gelbkelchen, Seien Sie dennoch beruhigt. Vermutlich wird sich kein Psychologe melden. Vielleicht kennen Sie den Aufforderung : „Arzt, hilf dir selbst“? Empfohlene Medizin: Selbstreflexion – und dann etwas menschlicher (christlicher?) an diese Überzeugungsarbeit gehen. Viel Glück!

    1. Haha, Raimundus, ich nehme an, dass sie Kleriker sind, ansonsten würden Sie sich nicht so getroffen fühlen. Es stimmt allerdings, dass ich über die katholische Kirche verbittert bin. Die Kleriker, nicht nur in der katholischen Kirche, haben die ewige Hölle ersonnen, um Macht über die Menschen auszuüben, und mit dieser Macht den Menschen auf der Tasche zu liegen. Und das schon 2000 Jahre, bzw. wenn man die alten Ägypter ansieht, schon ca. 5000 Jahre. Mit dem Schuld Kult in den asiatischen Religion besonders halten sie die Menschen klein, um Macht auszuüben und ihre Geltungstrieb befriedigen. Das ist krank, und nicht ich bin krank, der über diesen enormen Machtinstinkt und Geltungstrieb erbittert ist, und über die Schmarotzerei, mit dieser Macht den Menschen auf der Tasche zu liegen.

      1. „Mit dem Schuld Kult in den asiatischen Religion besonders halten sie die Menschen klein, um Macht auszuüben und ihre Geltungstrieb befriedigen. “

        @gelbkehlchen
        Und wieder einmal kommen Sie mit Ihrem Halbwissen um die Ecke. Genauso wie vorhin in der Diskussion über die Sowjetunion. Mir scheint, Sie kennen noch nicht alle asiatischen Religionen, wenn Sie hier behaupten, „Mit dem Schuld Kult in den asiatischen Religion besonders halten sie die Menschen klein, um Macht auszuüben und ihre Geltungstrieb befriedigen.“.

        Ich bin kein Fan des Kastensystems in Indien. Aber das Kastensystem wurde in Indien nicht von den Priestern und nicht von den Mönchen etabliert, sondern von den Monarchen und den Mächtigen. Dieses Kastensystem existierte angeblich schon vor den Religionen in Indien.
        DIe Jains beispielsweise lehnten dieses Macht-Instrument, das Kastensystem, schon immer ab und sie lehnten auch den Schuld Kult ab…

        1. o.k., Ich meinte auch erstmal die 3 abrahamitischen Reiligionen und aber auch den Hinduismus und den Buddhismus, die jedoch auch mit einem Schuld Kult arbeiten und mit dem Begriff Sünde. Die Hindus waschen sich zum Beispiel von Sünden rein im Ganges, und der Hinduismus und der Buddhismus lehrt ja die Wiedergeburt, und bei einem schlechten Leben kommt man zwar nicht in die Hölle, aber man wird in einem schlechten Zustand wieder geboren. Das meinte ich mit Schuld Kult. Ich selbst bin kein Atheist, ich glaube an einen guten Schöpfergott. Und ich denke, dass wir Menschen versuchen sollten, in diesem Leben Gerechtigkeit zu erlangen, auch wenn es oft nicht möglich ist. Im nächsten Leben ist erst total daneben, weil im nächsten Leben nützt es mir und anderen lebenden Menschen nicht, es nützt uns jetzt nicht und das nützt uns im nächsten Leben nicht. Ich habe da auch ein gewisses Nützlichkeitsdenken. Im nächsten Leben soll es von mir aus allen Menschen gut gehen.

    2. Haha, Raimundus, das Wort Arsch kriechen ist böse, obwohl es auf den Papst zutrifft, der Moslems die Füße geküsst hat, und auf Kardinal Marx und auf Bischof Bedford – Strom, die auf dem Tempelberg ihr Kreuz vor einem Moslem Geistlichen versteckt haben. Da kann man mal sehen, wie gut und böse verschoben wird. Ihr Kleriker merkt wirklich nichts mehr, ihr seid der Wirklichkeit enthoben, ihr lebt im Wolkenkuckucksheim und leidet unter Realitätsverlust. Realitätsverlust kann man auch Psychose nennen, ein Großteil von Euch müsste tausendmal mehr zum Psychiater. Es ist schon verteufelt böse, denjenigen, der die Wahrheit sagt, psychisch krank zu nennen. Das hat man in der UdSSR mit einigen Leuten auch gemacht. Ich habe vielleicht pauschalisiert, das kann schon sein, aber im Großen und Ganzen habe ich ein richtiges Urteil über Euch heuchlerischen Kleriker gesprochen. Es sind nicht alle so, aber viel zu viele. Und viel zu viele Feiglinge. Auch Du versteckst Dich hinter einem Pseudonym.

  10. ▪ ‚Glauben Sie wirklich, dass gläubige Muslime darauf Wert legen, von einem katholischen Bischof Segenswünsche zu erhalten?‘

    Jein. Sie werden das allerdings als UNTERWERFUNGSGESTE begrüßen.

  11. als Ergänzung:
    **********************

    Peter Hahne: Der konzertierte Marsch in die Sackgasse

    Dass ich das als Lutheraner nochmal schreiben würde! Aber Tatsachen soll man nicht leugnen, so wie derzeit Corona-Fakten verleugnet und Kritiker der Maßnahmen in DDR-Manier verleumdet werden. Nicht wenige Pastoren (die Berufsbezeichnung Hirte als Mogelpackung führend) sind ja geradezu stolz darauf, keine Präsenzgottesdienste und würdige Begräbnisse oder Hochzeiten mehr zu zelebrieren. Die Corona-Religion funktioniert bestens. Ähnlich wie statt Kreuz das Solardach auf dem Kirchengebäude.

    Ja, „Rom“ hat wirklich etwas von Unfehlbarkeit: Im Vatikan herrsche Angst, „die deutschen Katholiken könnten evangelisch werden … Man kriegt dort Gänsehaut,“ so DBK-Vorsitzender Bätzing. Dieser Satz ist unfehlbar Wahrheit. Das muss man auch als Lutheraner mal eingestehen. Denn was die Mehrheit des deutschen Klerus mit ihrem synodalen Holzweg tut, ist nichts anderes als der konzertierte Marsch in die Sackgasse der EKD. Die Zeitgeistlichen sind konsequent auf Titanic-Kurs. In den modischen Murmeltier-Fragen grüßen immer die gleichen Themen. Dabei wird alles eingesammelt, was auf der protestantischen Resterampe noch zu finden ist.

    Nehmen wir das Frauenpriestertum: die Pastor*in_nen-Zahl der EKD stellt inzwischen jede Quote in den Schatten. Dennoch schwappt die Austrittswelle wie…..

    mehr hier

    https://www.achgut.com/artikel/peter_hahne_der_konzertierte_marsch_in_die_Sackgasse_

  12. 30.04.2021
    „Hat eine neue Dimension“ – Türkei-Experte kritisiert Gipfeltreffen der Erdogan-Lobby

    Der Druck auf die Islamverbände Ditib und Milli Görüs und andere AKP-nahe Organisationen nimmt zu. Vertreter mehrerer Gruppen reisten nun in die Türkei. Was sie dort mit Erdogan besprachen, könnte Folgen für Deutschland haben, warnt Experte Burak Copur.

    Jeder bekam sein persönliches Foto mit dem türkischen Präsidenten: Kemal Ergün, der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs mit Sitz in Köln, sein Kollege vom türkischen Religionsdachverband Ditib, Kazim Türkmen, Durmus Yildirim, Chef des rechtsextremen Graue-Wölfe-Dachverbandes Atib – und Köksal Kus, neuer Vorsitzender der europäischen AKP-Lobbyorganisation UID.

    Sie alle und weitere Vertreter deutsch-türkischer Organisationen waren in dieser Woche nach Ankara gereist und wurden von Recep Tayyip Erdogan und dem türkischen….

    mehr (durchaus interessant,) hier:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230775615/Ditib-UID-Graue-Woelfe-Gipfeltreffen-der-Erdogan-Lobby-in-Ankara.html

  13. Pakistans Premier verlangt vom Westen „Blasphemie-Gesetze“ zum Schutz von Muslimen

    Es ist ein weiteres Beispiel unfreundlicher Einmischung eines islamischen Führers in die Innenpolitik europäischer Länder: Der pakistanische Premierminister Imran Khan verlangt von den westlichen Ländern, vor allem Frankreich und Deutschland, spezielle Blasphemiegesetze zum Schutz der religiösen Gefühlen von Muslimen zu erlassen. Außerdem ruft er zu einem Boykott westlicher Waren auf. Vorwand sind wieder einmal die Mohammed-Karikaturen. …

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2021/05/01/pakistans-premier-westen/

    ..!!

    1. Ob der wohl mal einen Cricketball ZU heftig an den Kopf bekommen hat? 😭
      Erweckt stark den Eindruck.

  14. Gelbkehlchen!

    Das Problem ist doch: Ihr schöner Namen passt einfach nicht zu Ihren Äußerungen.

    Vor allem aber : Polternde Primitivsprache ersetzt keine Argumentation, keine inhaltliche Kritik am jeweils vorliegenden Artikel. Auch pauschalisierendes Verurteilen – insbesondere der Katholischen Kirche und ihres Bodenpersonals – zählt gewöhnlich auch dazu. Nicht nur in Ihren Kommentaren.

    Der von Ihnen erwähnte Moses dürfte bei seinen Worten, die er an die Israeliten richtete, wohl wohl kaum eine Primitivsprache verwendet haben. Eine große Figur.

    Abgesehen davon: Es ist offensichtlich recht mutig, mit dem Pseudonym des Waldvögelchens Gelbkehlchen im dunklen Wald der Anonymität andere als „Feigling“ zu beschimpfen und mit anderen Verbalinjurien zu belegen. Mutig, mutig! Doch nie soll man die Hoffnung aufgeben, dass aus einem struppigen Gelbkehlerich vielleicht doch noch ein schön singendes Gelbkehlchen wird. Nämlich ein Kommentator, der sich zivilisiert und sachbezogen äußert.

    Übrigens: Die von Ihnen zitierten Koranzitate sind natürlich alle richtig und mit ihren hochproblematischen Aussagen längst bekannt. Man muss sie immer wieder auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen. Danke! In Verbindung mit Ihrer Fäkalsprache aber entwerten Sie massiv Ihr, wahrscheinlich unser gemeinsames Anliegen der entsprechenden Bewusstseinsbildung in Sachen Islam.

    Dem Gelbkehlchen trotzdem ein schöner Sonntag, dem Tag des Herrn. Auch Rausgehen, frische Luft schnappen tut der Gesundheit und dem Wohlbefinden gut.

    1. 1. Sage ich die Wahrheit und benutze keine Fäkalsprache!
      2. Tut die Wahrheit weh, allerdings, wenn Sie die Koranverse kennen, wenden Sie Feigling sich an ihren Bischof oder an ihren Papst und nicht an mich und versuchen mich zu beleidigen mit dem Wort Fäkalsprache, Sie Feigling, der zu feige ist, beim Bischof zu protestieren, weil er dann seine bequeme Schmarotzerstellung gefährdet.
      3. Begehen Sie nach Ihrer eigenen Lehre eine Todsünde nach meiner Einschätzung, wenn Sie Ihre Schäfchen den Wölfen ausliefern und die christliche Nächstenliebe mit Füßen treten zu Gunsten einer unterwürfigen Fernstenliebe, sodass die Nächsten finanziell und arbeitsamäßig zu Gunsten der Fernsten versklavt werden, Mord, Terror, Vergewaltigung durch die Fernsten ertragen müssen. In meinen Augen seid ihr Kleriker Verbrecher!

    2. Und übrigens, in dieser verdammten Merkeldiktatur muss man unter Pseudonym schreiben, denn für die Wahrheit bekommt man Knast, Geldstrafe oder Sozialstunden, für so Systemknechte wie Sie gilt das natürlich nicht. Wie auch die Systemknechte der Justiz die eigenen Leute extrem hart bestraft, während die Fremden milde Strafen bekommen. Ist Ihnen als Systemknecht bestimmt noch gar nicht aufgefallen?!
      Wenn Sie von mir nicht als Feigling bezeichnet werden wollen, dann gehen Sie mit den ihnen bekannten problematischen Koranversen zu Ihrem Bischof oder sogar zum Papst und protestieren heftig! Auch wenn Sie Ihre bequeme unproduktive Stellung verlieren und im Schweiße Ihres Angesichtes Ihr Brot verdienen müssen, wie es in Ihrer Bibel steht, sodass dieser Satz aus Ihrer Bibel endlich auch für „Geistliche“ gilt. Aber als Geistlicher, also als höher geistiges, nicht materielles Lebewesen, braucht man denn da überhaupt materielle Dinge?! Steht nicht auch in der Bibel, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern vom Wort Gottes? Wenn ihr Kleriker uns Untertanen mit schönen Worten abspeist, dann könnten wir Untertanen doch Euch Kleriker auch mit schönen Worten abspeisen, denn es steht doch in der Bibel, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern vom Wort Gottes.

    3. @Raimundus:
      Dass ich bei Ihnen eine Fäkalsprache benutzt habe, ist eine Beleidigung und eine Lüge. Kennen Sie das 8. Gebot (Du sollst nicht lügen!)? Aber als Systemknecht von Angela Merkel sind Sie ja damit vertraut, denn Angela Merkel hat ihren Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, auch schon etliche Male gebrochen.

    4. Raimundus ist doch auch ein Pseudonym, also wissen Sie auch, dass es in diesem Staat keine freie Meinungsäußerung mehr gibt. Und das was sogenannte „Rechte“ oder „Nazis“ kritisieren, nämlich die rassistische Versklavung der eigenen Gemeinschaft, der Nächsten, zu Gunsten der Fremden, ist 1000mal schlimmer und verbrecherischer als jedes angeblich böse Wort.

  15. Raimundus

    An das Gelbkehlchen! Unter Gelbkehlchen stell ich mir einen kleines, zartes Waldvögelchen vor. Dieses Gelbkehlchen aber scheint eher ein struppiger Gelbkehlerich zu sein.

    Versuchen Sie doch künftig, Ihre Gedanken nicht einfach wutentbrand in die Tasten zu hauen. Sie werden sich dann auch nicht in einem zweisätzigen Kommentar wiederholen. Bitte lesen Sie doch Ihren letzten Kommentar einmal ganz ruhig nach.

    Schön wäre es , wenn der Gelbkehlerich sich allmählich (wieder?) in ein Gelbkehlchen verwandeln würde. Seine Gesänge würde man viel lieber hören!

    1. Bei diesen Zuständen darf man nicht sanft sein. Denn leider sind die Zustände brutal, und ich wäre gerne sanft, aber die Eliten gehen brutal mit uns um. Und heuchlerisch und voller Lügen. Und diese rassistischen Eliten hassen ihr eigenes Volk und versklaven es. Moses hat sogar einen ägyptischen Sklaventreiber erschlagen und war bei Gott hoch angesehen. Gott selbst hat einen Teil der ägyptischen Sklaventreiber, nämlich die Erstgeburt getötet.

        1. Zeitgeistgesteuert wie so oft, sie kriechen den Mächtigen in den Arsch, auch wegen der Landessteuer und wegen der Kirchensteuer. Wie schon beim Reichskonkordat mit Hitler. Das ich jetzt „in den Arsch kriechen“ gesagt habe, ist nach derer Meinung böse, aber das „Arsch kriechen“ selbst ist nicht böse, perverse Moral. Ihr Chef Jesus hat mal diese heuchlerischen Pharisäer Natternbrut genannt. Dagegen bin ich ja noch liebevoll. Hier das Wahlplakat für die Wahl 1933:
          „Warum muss der Katholik die Reichstagsliste Adolf Hitlers wählen?“:
          http://religionsfrei-im-revier.de/wp-content/uploads/2017/12/Hitler-Vatikan-Pakt.pdf

    2. @Raimundus: Fühlen Sie sich angesprochen? Sind Sie einer von diesen Eliten? Damals hat Ihr Jesus über die Eliten, die damaligen Pharisäer, folgendes gesagt bei Matthäus 23, 4: „Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.“ Und heute gibt es wieder Pharisäer, und zwar die heutigen vor allen Dingen deutschen Kleriker. Mit ihrer Anbiederung an den Islam verhalten sie sich wie die Wölfe im Schafspelz. Auch hört man kein Wort von den hiesigen Klerikern über die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern. Sind das die Hirten, die ihrer Lämmer weiden sollen, wie Jesus das von Petrus verlangt hat!? Auch hört man nichts von ihnen, wenn die Moslems Verbrechen und Terror im Namen ihrer Religion begehen.
      Das sollten Sie kritisieren und nicht meine kritischen Worte, Feigling!

    3. @Raimundus:
      Wie kann man nur mit solch schwachsinnigen Süßholz Bemerkungen antworten auf eine Mörder – und Verbrecher Ideologie wie dem Islam? Das ist der beste Beweis der völligen Entrücktheit von der Wirklichkeit, ausgelöst auch durch die jahrhundertelange Befreiung der Kleriker von der mühsamen, schweißtreibenden Arbeit der eigenen Ernährung, indem diese Kleriker jahrhundertelang von der produktiven Arbeit anderer schmarotzt haben. Hier Auszüge aus dem Koran als Beweis für die Mörder – und Verbrecher Ideologie des Islam, dem die Kleriker total feige und dumm in den Arsch kriechen:
      Sure 2,178
      Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
      Sure 2,191
      Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
      Sure 2,193
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
      Sure 2,216
      Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
      Sure 2,244
      Pa: Und kämpft um Allahs willen!
      Sure 4,74
      Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
      Sure 4,76
      Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
      Sure 4,104
      Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
      Sure 5,35
      Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
      Sure 8,12
      Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
      Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
      Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
      Sure 9,5
      Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
      Sure 9,36
      Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
      Sure 9,111
      Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
      Sure 9,123
      Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
      Sure 47,35
      Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
      2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
      Sure 8,55
      Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
      Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
      Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
      Sure 98,6:
      Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.
      3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
      Sure 5,38
      Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
      Sure 24,2
      Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
      Sure 24,4
      Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
      Sure 4,34
      Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
      4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
      Sure 24,29
      Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.
      5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
      Sure 2,228
      Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
      Sure 4,11
      Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
      Sure 9,29
      Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten
      haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
      6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
      Sure 2,223
      Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
      Sure 4,15
      Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
      Sure 33,36
      Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.
      Sure 33,50
      Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
      Sure 60,10
      Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.
      7. Verweigern der Glaubensfreiheit
      Sure 2,191
      Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
      Sure 2,217
      Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
      Sure 47,8
      Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!
      8. Diverse Suren
      Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
      Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
      Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
      Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
      Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
      Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“
      Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”
      Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
      Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
      Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
      Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
      Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
      Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
      Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
      Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
      Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
      Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

      1. So ist es.
        Übrigends, soll nicht Jesus gesagt haben:
        „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist“.
        Also nach heutigen Maßstab die vollständige Trennung von Kichre und Staat, vulgo Politik und Glaube.

        Wann passiert das entlich?

        Die Pfaffen, als Vertreter einer religiösen Hirachie, haben sich nur im Sinne der Bibel mit ihrer Theologie und ihren Gläubigen zu befassen. Mit nix anderem. Die Anbiederung an andere Glaubensvorstellungen,egal welche, macht nicht nur das Amt als auch die ganze Konfession beliebig und spottet dem biblischen Gotteswort Hohn.
        —————————-
        DAS ERSTE GEBOT
        Ich bin der Herr, dein Gott.
        Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.

        DAS ZWEITE GEBOT
        Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

        So mein Verständnis.
        Die beschriebenen Vorkommnisse (und teils in der Vergangenheit begangenen Verbrechen) zeigen mir mehr als deutlich, um was es vielen Bekutteten wirklich geht:

        Um politische Macht, direkte Einflussnahme und dicke Pfründe…

  16. Es ist ein Jamer, daß man einem Bischof seinen eigenen Glauben erklären muß!
    Die Gottesvorstellung JEDER Religion ist von der des Christentums verschieden. Wäre es anders, wäre das Christentum ja nur eine Sekte dieser anderen Religion. Für den Christen ist allein entscheidend, was uns von der Lehre des Jesus im NT überliefert ist.
    Das AT ist das Heilige Buch einer anderen Religion, des Mosaismus. Es hat für den Christen nur dort Relevanz, wo Jesus Teile davon in seine neue Lehre aufgenommen hat. Auch die Gottesvorstellung der Juden ist fundamental unterschiedlich von der des Christentums. Auch hier gilt: Wäre unser Gott identisch mit Jehovah des AT, dann wäre das Christentum nichts weiter als eine Sekte des Judaismus und die Lehren Jesu müßten sich jenen des Judaismus unterordnen.

    Das Christentum hat ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Für den Christen ist Gott identisch mit dem Geist in der Welt (Joh. 4,24). Wenn die Lauen unter den Christen das begreifen, könnte das Christentum und das Abendland gerettet werden.

  17. Diese klerikale Schmarotzer Elite, die in einem Wolkenkuckucksheim leben, weil sie sich durch den Zehnten und durch Kirchensteuern und Steuern der Bundesländer vom bodenständigen Leben auf diesem Planeten entfernt haben, glauben allen Ernstes, dass man durch Anbiederung an den Islam den Islam vereinnahmen könnte. Dadurch, dass sie schon ganz lange als Schmarotzer auf diesem Planeten leben, haben sie sich total von der Wirklichkeit auf diesem Planeten entfernt.

  18. Es macht keinen Sinn, in Bätzings Schreiben nach Motiven oder gar theologischen Hintergründen zu suchen. Es ist einfach vorauseilende Unterwerfung. Anbiederung. Dhimmitum.

  19. Wer behauptet, Christen und Muslime glauben an den einen und denselben Gott, zerstört den christlich-trinitarischen Gottesglauben und damit die gesamte Christologie. Die Zerstörung der Christologie würde das Ende des Christentums besiegeln.

    Deshalb ist es so wichtig, dass in dem Beitrag festgestellt wird, dass es nach christlichem Verständnis keinen muslimischen Gott Allah gibt. Würden Christen die Existenz von Allah bejahen, wären sie Polytheisten.

    Abgesehen davon, ist es undenkbar, dass gläubige Muslime – wenn sie ehrlich sind und keine Taqiyya üben – dem Satz zustimmen: Christen und Muslime glauben an den einen und denselben Gott.

  20. Vielleicht sollte man Dr. Bätzing mal fragen, wie er zu den Morden an Christen in der islamischen Welt steht? Anscheinend berührt die „Kirchenfürsten“ das weniger, denn man hört nicht viele Äußerungen von denen dazu. Wir sind schon lange aus diesen Vereinen ausgetreten, denn wir konnten diese Pharisäer nicht mehr ertragen. Sie erinnern uns doch zu sehr an Judas in Gethsemane. Gib den kleiner Finger und sie wollen die ganze Hand, und so weiter https://www.journalistenwatch.com/2021/05/01/pakistans-premier-westen/

    1. Ja, und genau dasselbige könnte man denn gleich seinem Evangelischen Kollegen Heinrich Bedford-Strohm fragen, der sich ebenfalls schon lyrisch über den islamischen Glauben – und vor Allem über den ‚Ruf des Muezzins‘ ausgelassen hat!
      Mann-o-Mann, nicht von dieser Welt, diese westliche Kirchenführer!

      1. Jede monotheistische Religion ist bipolar da:
        Himmel und Hölle, also Furcht/Schrecken und Erlösung/Himmelreich.
        Als der erste eine Kutte anzog und sich vor die Gemeinde stellte, das menschgeschriebene Buch auslegte, sich erhaben und privilegiert fühlte, wurde die monotheistische Religion bereits korumpiert.

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