Vatikan unterstützt dennoch die Massenimpfung und das Genexperiment an den Menschen

(www.conservo.wordpress.com)

Chillen am Hotelpool, Teneriffa – durchgehend seit Janaur 2021 möglich

Unsere Conservo-Autorin Dr. Giuliana Bauer wies mich auf diesen interesanten Artikel in katholisches.info hin, den ich hier in Auszügen widergebe. Der gesamte Artikel ist hier zu finden. Aus aktuellem Anlass (Bild Artikel vom 11.06.2021 zu den ungenutzten Intensivbetten, wir der Artikel erneut veröffentlicht.

„Doch der Vatikan unterstützt die Massenimpfung gegen SARS-CoV‑2 und stellte dafür im Herbst des Vorjahres ethische Unbedenklichkeitserklärungen aus, nachdem Bedenken wegen der Verwendung von Zellinien abgetriebener Kinder laut geworden waren. Insgesamt gibt es jedoch Bedenken, weil mRNA-Impfstoffe zugelassen wurden, die in Wirklichkeit eine Gen-Therapie sind und den Geimpften zu einem gentechnisch modifizierten Organismus machen.

Über Wirkung und Nebenwirkungen der mRNA- und Vektor-Impfstoffe (Pfizer/Biontech, Moderna, AstraZeneca und Johnson&Johnson) liegen keine genauen Kenntnisse vor. Die Menschen werden seit Dezember für ein gigantisches Experiment verwendet. Die Sorglosigkeit, mit der der Heilige Stuhl pünktlich zur Zulassung des ersten Impfstoffes in der EU seinen „Segen“ gab, sorgt seither neben der verbreiteten Unsicherheit für Empörung unter Katholiken.“

„Eine faktische, wenn auch nicht formale Impfpflicht ist genauso eine Zwangsmaßnahme, doch die Kirche schweigt sich dazu aus. Den Konflikt mit dem Staat scheut sie nicht erst in dieser für den einzelnen eminent wichtigen Frage (oft wird mit Verlust des Arbeitsplatzes gedroht), sondern seit der künstlich erzeugten Zuspitzung der Corona-Krise im März 2020, als der Meßbesuch für die Gläubigen verboten wurde. Papst Franziskus wurde sowohl zu Weihnachten als auch zu Ostern zum „Sprecher“ der Pharma-Interessen (oder welcher Interessen sonst?), indem er der Weltbevölkerung zurief, sie habe eine moralische Verpflichtung, und die laute: Impfen, impfen, impfen!

Teneriffa Mitte April 2021

„Beirat des Bundesgesundheitsministeriums zertrümmert Corona-Politik

Mit einem einzigen Satz zertrümmerte der Beirat des Bundesgesundheitsministeriums mit seiner Analyse vom 30. April die gesamte Corona-Politik der deutschen Bundesregierung. Er stellte „zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise“ fest:

Playa de las Américas, Teneriffa, Ostern 2021

(…) daß 2020 im Jahresschnitt nur „vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt“ waren. 

Zu keinem Zeitpunkt habe eine Überlastung des Gesundheitswesens gedroht. Zusammenfassend heißt es in der Presseerklärung des Bundesgesundheitsministeriums zur Sitzung des Beirats:

Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“

Genau damit aber, und nur damit, hatten die Regierungen in Berlin, Bern, Wien, Rom, Paris die Radikal-Maßnahmen begründet. Der Beirat sagte aber noch mehr: 

Playa de las Américas, Februar 2021

Es sind „die ausschließlichen Erlöse der psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken durchschnittlich um 10,6 Prozent gestiegen.“

Hier den Artikel von Andreas Becker weiterlesen…

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Von conservo

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