Opfer und Angehörige dürfen hier ihre Geschichten erzählen

  • #Würzburg2506, Unsere Opfer haben Namen, sie haben ein Gesicht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Liebe Conservo-Leser,

Ihr habt es sicherlich gemerkt. Die letzen Tage ist die Veröffentlichung der eingereichten Beiträge etwas ins Stocken geraten. Zu sehr war ich damit beschäftigt, über die Frauenmorde in Würzburg zu recherchieren und zu berichten. Zufällig war ich sogar vor Ort.

Die nächsten Tage werde ich die eingereichten Beiträge veröffentlichen und bedanke mich schon jetzt für Eure Geduld.

An die Opfer und Angehörigen der importierten Gewalt mache ich folgendes Angebot: Sie können hier ihre Geschichten und Erfahrungen anonym oder mit ihrem echten Namen einreichen: Maria_Schneider@mailbox.org.

Die Geschichten werden entweder wie sie sind veröffentlicht oder auf Wunsch von mir redigiert.

Mittelfristig ist ein Spendenkonto geplant, mit dem wir diesen Menschen helfen können. Geplant ist auch ein Netzwerk aus Anwälten, Psychologen und sonstige Beratern, die Opfer und Hinterbliebene ohne ideologische Scheuklappen unterstützen und die Täter klar benennen.

Eigentliches Ziel ist, die unfassbare, zunehmende Gewalt von jungen Migranten aus archaichen Gesellschaften, in denen Frauen nichts zählen, aufzuzeigen und vor allem, den Opfern zu helfen.

Es sind unsere Frauen, unsere Mütter, unsere Großmütter und Schwestern, die den hasserfüllten und grausamen Übergriffen und Vergewaltigungen häufig hilflos ausgeliefert sind.

Und es sind unsere tapferen Männer, Großväter, Väter und Brüder, die es trotz ständiger Aberziehung der Wehrhaftigkeit noch immer gibt und sich diesen kriminellen Ausländern entgegenstellen. Für diesen Einsatz bezahlen auch sie mit dem Tod.

Es wird Zeit, zu handeln und den Opfern ein Gesicht zu geben, statt sich in Büßerhemden zu kleiden und kriminelle Migranten zu überhöhen. Jeder Mensch hat ein Recht darauf, in seinem Leid gesehen zu werden und nicht wie ein räudiger Hund verscharrt zu werden, weil er ein Deutscher ist.

#SagtIhreNamen, #Würzburg2506, #PersönlicherDschihad, #WeißeLebenZählen, #WhiteLivesMatter, #MerkelsMädchen

21 Kommentare

  1. Justiz in D. Immer wieder eine Überraschung:
    Die Justiz stellt dem Täter von Würzburg einen Top-Strafverteidiger zur Seite.
    RA Dr. Hans-Jochen Schrepfer ist seit 2009 im Auftrag des Bayerischen Justizministeriums und der Rechtsanwaltskammer Bamberg auch als Dozent in der Referendarausbildung im Bereich Strafrecht tätig…

    Nun fragen Sie mal DDR-Verfolgte, welche juristische Unterstützung sie bei ihren Entschädigungsverfahren bekamen, obwohl sie Opfer und nicht Täter waren… Eben!

    Oder wie wäre es bei Straftaten politisch Andersdenkender?

    Siehe auch:

  2. Leider habe ich noch nirgends ein Foto von 82 jährigen Johanna gesehen.
    Von den beiden anderen schon.
    Es ist ja rührend wie die Mutter ihr Kind schützen wollte und dabei selbst ihr Leben verloren
    hat. Jedoch, will nicht jede Mutter ihr Kind schützen?

    Den größten Einsatz und Respekt hat jedoch die 82 jährige Johanna verdient. Ich nehme an,
    sie hatte mit den beiden nichts zu tun. Für sie, die Johanna waren es Fremde. Trotzdem
    ist sie mutig dazwischen gegangen. Und das in diesem Alter. Für Fremde.
    Für diese Tat gehört ihr posthum eine Auszeichnung.
    Und leider wird diese mutige Frau überall übergangen. Warum?
    Es scheint auch kein Bild von dieser guten Johanna zu existieren.
    Darum finde ich die Rosen oben als einen keinen Ersatz ganz gut.

      1. Lieber Emanzer,

        entschuldige, dass ich nachfrage. Ist das mit Sicherheit Johanna? Es gibt wohl Copyright-Rechte unten in blau? Weisst Du, ob ich es verwenden darf für einen Artikel, oder hast Du es weitergeleitet?

        Vielen Dank und viele Grüße
        Maria

      2. Liebe Maria,

        du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen. Das Bild habe ich von diesem Foreneintrag: https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=115658

        Die Autorin kenne ich persönlich und mit ihrem Mann betreibt sie den dortigen Bereich. Christine recherchiert seit ihrer Zeit als Betreiberin des Femokratieblogs sehr gründlich und insofern dürfte das Bild echt sein.

        Da alle Bilder automatisch ins Forum geladen werden, wenn man sie verlinkt, ist die Ursprungsquelle leider verwischt.

        Ich hatte ihr nach deiner Anfrage eine Mail geschickt aber da guckt sie nur alle Jubeljahre rein. Du kannst dich aber im dortigen Forum anmelden und sie direkt fragen in ihrem Thread, dann hilft sie dir bestimmt gerne weiter.

        Mich selbst hatte ich vor zwei Jahren leider abgemeldet, sonst hätte ich die Frage schon gestellt. Momentan kann man aber nur als registrierter User dort schreiben, insofern falle ich weg.

        Viel Erfolg und Christine hilft dir bestimmt gerne weiter

        Herzliche Grüße
        Emannzer

      3. Halt, bitte Stop Maria!

        Ich habe mir dieses “Copyright” in Blau gerade mal vorgenommen, vergrößert und gerendert.

        Da steht nicht irgendein Urheberrecht, sondern “Exemplarisches Bild”

        Das Ganze soll also nur als Beispielbild einer älteren Dame dienen, was ich in diesem Kontext als absolut geschmacklose Unverschämtheit empfinde, für das man sich den “Autor” mal zur Brust nehmen sollte.

        Es handelt sich offenbar NICHT um Johanna, 82, sondern um irgendeine ältere Dame. Dass man das dann noch so verschwommen und kaum lesbar platziert sollte eigentlich zur Anzeige führen.

        Also bitte nicht verwenden und am besten diesen Teilstrang von mir löschen.

        Tut mir Leid und ich bin gerade stocksauer!

      4. Lieber Emanzer,
        vielen Dank, dass Du mir die Analyse abgenommen hast. Mach Dir keine Sorgen – das ganze Bild hat mir zu professionell gewirkt, die unscharfe Schrift darunter wiederum etwas zwielichtig. Ich habe es daher nicht verwendet 🙂

        Du hast recht, dass man sowas nicht tun sollte. Und wenn, dann mit klarer Kennzeichnung. Das ist was anderes. Ich hatte nämlich auch überlegt, ein Foto meiner Oma exemplarsich zu nehmen – aber mit ganz klarer Kennzeichnung.

        Liebe Grüße!

  3. „Bundesinnenminister Horst Seehofer sieht im Fall der tödlichen Messerattacke ein Beispiel für gescheitertes Bemühen, den Mann in Deutschland einzugliedern.“ (Die Zeit vom 30.6.2021)
    Das bedeutet, Seehofer macht die Deutschen für die unfassbare Mordtat verantwortlich und den Täter zum Opfer. Unerträglich.
    .

  4. Danke Maria, für dein Mitgefühl und auch deine Wut für diese Untat an den Opfern.

    Mir laufen die Tränen, weil ich den Schmerz einer verlorenen Tochter kenne.
    Christiane, Steffi und Johanna, Johanna die sich mutig vor das Kind gestellt hat und so ihr Leben für das des Kindes gegeben hat.

    Ein Täter der sich bewusst diese junge Frau ausgesucht hat, in seinem Hass gegen unsere Freiheit, die Freiheit gerade von uns Frauen.
    Auch seinem Hass gegenüber unserer freien und friedlichen Religion, die keinen dazu aufruft seine Mitmenschen zu töten.

    Wenn dieser Hass die Welt beherrschen soll, dann ist bald keiner mehr sicher und wenn Politik und Medien nicht langsam aufwachen zu relativieren, dann wird auch bald keiner mehr sicher sein in unserem Lande.

  5. Man müsste eine reine Frauendemo organisieren.
    Dann kann keiner sagen – dass es Rechts ist ! Frauendemo dass wir von Asylanten geachtet werden u nicht vergewaltigt u abgestochen werden. Wie Somalier in Würzburg
    Wer hat Verbindung zu einer. Organisation, die eine Demo organisieren kann ?

  6. Hier ist noch eine traurige Ergänzung mit den teils schwer verletzten weiteren Opfern:

    “Auf der Straße vor dem Kaufhaus fanden Polizisten die tote Stefanie, die schwer verletzte Akina und einen 16-jährigen Jugendlichen, der ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen aufwies. Neben den beiden Kindern verletzte Jabril A. drei weitere Frauen (39, 52 und 73) schwer und eine 26-Jährige sowie einen 57-jährigen Mann leicht. Von den Schwerverletzten haben die meisten inzwischen glücklicherweise das Schlimmste hinter sich, es hätte aber auch anders ausgehen können.

    Die 73-jährige Ingrid L. kam grade aus der Sparkasse, als der Täter 13 mal auf sie einstach, er traf sie im Hals- und Rückenbereich und verfehlte ihre Hauptschlagader laut ihrem Sohn Thomas W. (56) nur um Millimeter. Glücklicherweise überlebte Ingrid L. dank einer Notoperation. Auch der Zustand der 39-jährigen Stefanie S. ist inzwischen stabil. Das Trauma wird sie und die anderen Überlebenden, genau wie die Augenzeugen und die Angehörigen, aber wohl ihr restliches Leben begleiten.”

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/opfer-von-wuerzburg/

    Und was macht die “Mannschaft” beim Spiel gegen England? Sie kniet mit Regenbogenbinde (z.T. auch “Schwuchtelbinde” genannt) vor dem Anpfiff nieder und möchte ein Zeichen setzen für Toleranz und das (unausgesprochen) BLM!

    Ich hatte so auf eine schwarze Armbinde für die Toten und Verletzten aus Würzburg gehofft und habe mich danach angewidert abgewendet und alle Daumen gedrückt, dass diese Truppe nebst Löw endlich rausfliegt.

    Und das das Merkel was sagt? Fehlanzeige, die schickt ihren Seibert vor und das war’s. Es ist nur noch erbärmlich, was in diesem Land passiert!

    Daher mein Dank an Conservo und das ihr wenigstens den Opfern einen Namen und ein Gesicht gebt.Das es die Politik und ein Großteil der Medien nicht tun, hat doch nur einen Hintergrund. Die Toten zu anonymisieren und schnell vergessen zu machen!

    E_kel_haft!

    1. Ich stimme Ihnen in allem, was Sie schreiben, uneingeschränkt zu und danke für Ihren wertvollen Beitrag. Skandalös ist auch das Schweigen beider Kirchen.

    2. Danke Emanzer, für diese Aufklärung.
      Zur Mannschaft sage ich nur ,,Pfui Teufel ” schämt euch bis in alle Ewigkeit.

  7. Es ist wichtig, dass die Opfer eine Plattform bekommen, der sie auch vertrauen können, wir fühlen mit ihnen. Hier muss man keine Angst haben von den Merkel Schergen gejagt zu werden.

  8. Den Mordopfern einen Namen und ein Gesicht geben ist eine ganz ausgezeichnete Idee von Conservo. Die anderen Medien in Deutschland versagen ja komplett, sie fragen nur nach dem Motiv des Mörders und pathologisieren ihn. Unerträglich für die Angehörigen der Opfer. Aber Gott sei Dank gibt es ja Conservo.

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