Die Helden vom Hindukusch

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Der Westen staunt über die rasche Rückeroberung Afghanistans durch die Taliban. Eine Reihe von Fehlern machte die Katastrophe unvermeidlich.

Das Ende kam schnell: Eine Stadt nach der anderen fiel den unaufhaltsam wie ein Wirbelsturm heranrückenden Taliban in die Hände. Wäre die Menschheit in der Lage, aus der Geschichte zu lernen, dann hätte sie wissen können, dass das Afghanistan-Experiment scheitern musste. Vor allem den USA hätte klar sein müssen, dass man zwar einzelne Schlachten, nicht aber einen ganzen Krieg gegen ideologisch verblendete Guerillas gewinnen kann, denen oft die Sache wichtiger ist als ihr Leben.

Nicht nur die Bilder – der ikonische Hubschrauber über Botschaftsgelände – gleichen sich, auch die Gründe für das Scheitern sind denen bei der Auseinandersetzung mit dem kommunistischen Vietnam vergleichbar. Den westlichen Truppen ist es nie gelungen, der Mehrheit der Afghanen als der Heilsbringer zu erscheinen, als den sie sich selbst sahen. Sie blieben vor allem für die größte Bevölkerungsgruppe der Paschtunen Wölfe im Schafskostüm, deren Geschenke man willig annahm, ohne je den Verdacht einer trojanischen Hinterlist abstreifen zu können. Die Männer aus dem Westen blieben kulturfremde Usurpatoren. Für Deutschland sind zahlreiche bittere Lehren zu ziehen.

1. Deutsche Impotenz

Die schmerzhafteste ist wohl, dass man auch dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung ein weltpolitischer Zwerg ist, sobald es um mehr als kostenneutrale Rhetorik geht. Wenn es gestimmt hätte, dass am Hindukusch (auch) deutsche Interessen verteidigt werden sollen, dann hätte man auch unabhängig von den USA politisch-militärischen Gestaltungswillen an den Tag legen müssen. Jetzt zeigt sich, dass Deutschland nie mehr war als Amerikas visionsloser Wasserträger. Das Totalversagen von Kanzlerin, Außenminister und Verteidigungsministerin bei der Einschätzung der Lage ist beschämend.

2. Gefährliche Halbheit

Die Mission der westlichen Verbündeten in Afghanistan litt von Anfang an unter einem Legitimationsdefizit und lähmenden moralischen Skrupeln, unter Problemen also, die ihre Gegner nie hatten. Was als „Krieg gegen den Terror“ begann und damit verbal bereits die Rechtfertigung für einen Eroberungsfeldzug in sich trug, der keine Rücksicht auf das Völkerrecht nehmen wollte, sollte nachträglich, mit Rücksicht auf kritische Stimmen aus Presse und Politik, zu einer humanitären Mission umdeklariert werden.

Verteidigungstrainings für die unterbelichteten einheimischen Truppen, Entwicklungs- und Aufbauhilfe, Bildungsprogramme, Demokratisierung: Bei einem Militäreinsatz, der das alles umfasste, konnte das moralische Gewissen der durch Weltrettungshalluzinationen in ihrem Klarblick getrübten westlichen Zivilisationen schön im Schaukelstuhl sitzen bleiben und musste sich nicht erheben, um einer skeptischen Opposition Stimmen zuzuführen.

Die Akzeptanz des Afghanistan-Einsatzes hierzulande war vor allem ein Propagandaerfolg. Dankbar griffen Medien Geschichten auf von Mädchen, die Schulunterricht bekommen, und Soldaten, die Fußballfelder einweihen, während der deutsche Frontkämpfer eine ferne Wüstensilhouette blieb. Noch dankbarer waren die im Hauptstrom eines humanitären Pazifismus paddelnden Journalisten für traumatisierte Kriegsrückkehrer und von der Bestie für immer Gezeichnete. Sie waren das willkommene Feigenblatt, um die Scham zu bedecken, die nach dem Verständnis der deutschen Mehrheitsgesellschaft jeder mit Blick auf deutsche Kampftruppen empfinden muss.

Die Wahrheit, dass nämlich laut einer an Soldaten des 22. ISAF-Kontingents durchgeführten Studie zwei Drittel gestärkt aus Kampfeinsätzen hervorgingen und nur einer von sieben Soldaten, die Feindberührung hatten, in Therapie musste, blieb in den Fluren der Kasernen. Sie passte nicht zu der vorgefertigten öffentlichen Meinung, die wissen will, dass es immer Unheil bedeutet, wenn deutsche Armeeangehörige zur Waffe greifen, insbesondere für die Soldaten selbst. Das gebietet schließlich die Erinnerung an Angriffskrieg und NS-Verbrechen.

Die Öffentlichkeit kennt beim Thema Militär, so brachte es „Der Spiegel“ vor einigen Wochen in einer Reportage über den Afghanistan-Einsatz auf den Punkt, nur „Extremisten und Versehrte“. Als Margot Käßmann (die einstige EKD-Ratsvorsitzende, die angetrunken am Steuer erwischt und danach wegen ihrer tätigen Reue zur Heldin des Feuilletons wurde) den Afghanistan-Einsatz kritisierte, verlieh sie dem ihre Stimme, was Deutschland denken soll: Eigentlich haben deutsche Soldaten auf fremdem Territorium nichts verloren.

So blieb der Afghanistan-Einsatz ein bizarres Zwitterwesen. Zwar sollte auch Deutschlands Sicherheit verteidigt werden, doch das Lechzen nach moralischer Legitimation verhinderte, dass man mit klarem Blick und kompromisslosen Entscheidungen zu Werke ging. Hätte man es sehen wollen, hätte man gesehen, dass der Versuch, mit einer kleptokratischen Elite Demokratie zu bauen, nicht aussichtsreicher war als der, ganz Kabul per Hamsterrad mit Strom zu versorgen. Selbst das Zepter in die Hand zu nehmen, wirklich dauerhaft demokratische und rechtsstaatliche Strukturen zu schaffen, dazu fehlte den westlichen Besatzern der Mut. Es wäre neokolonialistischem Denken gleichgekommen und damit einem Sakrileg. Der Preis für diese Halbheit ist der Erdrutschsieg der Taliban. Jetzt zeigt sich, dass man die ganze Zeit nur an Symptomen herumgedoktert und das Geschwür nicht herausoperiert bekommen hat.

3. Unbezwingbare Korruption

Die Korruption, die nepotistischen Clan-Strukturen, die sowohl die Amtszeit von Präsident Hamid Karzai als auch die von Präsident Ashraf Ghani prägten, sorgten dafür, dass der Rückhalt, den die oppositionellen Taliban in der Zivilbevölkerung genossen, stark blieb. Wie total nichtswürdig das Regime des jetzt geflohenen Präsidenten war, belegt die Lügenpropaganda, die seine Flucht begleitete und die gleichermaßen an die letzten Atemzüge des Hitlerreiches erinnert wie an Saddam Husseins letzte Tage vor dem Sturz: Während bereits nichts mehr zu retten ist, wird noch kräftig mobilisiert, wird auf die Propagandapauke gehauen, dass es nur so scheppert, nur um den eigenen Gesichtsverlust möglichst lange hinauszuzögern.

Als sich Anfang Juli in der Provinzhauptstadt Faizabad wie ein Vorschatten künftigen Unheils bereits die gleichen Szenen abspielten wie jetzt in Kabul, ließ das Verteidigungsministerium via Twitter verbreiten: „Weite Teile der Vororte Faizabads sind von Taliban-Terroristen gesäubert worden. Die Menschen setzen ihr Leben furchtlos fort.“ Sand-in-die-Augen-Rhetorik aus dem Grenzbereich zwischen Realitätsverlust und Selbsthypnose.

In Wahrheit gingen Soldaten einfach nach Hause, flohen über die Grenze nach Tadschikistan oder schlossen sich direkt den Taliban an. Militärfahrzeuge und Waffen fallen dem Gegner kampflos in die Hände, manchmal zahlt er noch eine Prämie – so einfach kann Krieg sein. Was ist auch von einer Regierung zu halten, die ihre verdientesten Männer in eine Schlacht schickt, aber zu unfähig und unorganisiert ist, um die nötige Luftunterstützung zu liefern? Zwanzig der besten Elitekämpfer des Landes starben Mitte Juni im umkämpften Faryab einen sinnlosen Heldentod, weil die logistische Unterstützung ausblieb. Wer kann da loyal bleiben?

Offenbar hat im Westen kaum jemand die Landesmentalität begriffen, die geprägt ist von den Clans und Warlords, die Afghanistan seit Generationen beherrschen. Da von den Regierenden nie etwas zu erwarten war, herrscht im Land eine Stimmung des „Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner“, eine gnadenlose Ellenbogenmentalität. Man konnte sich 2009 ein Bild davon machen, als Einheimische über zwei von den Taliban entführte Tanklaster herfielen, um sich mit Gratis-Benzin zu versorgen. Am Ende waren 142 Zivilisten tot. Der von Oberst Georg Klein befohlene Luftschlag füllte wochenlang die Gazetten. Nachdem vor wenigen Wochen die US-Truppen ihre Basis Bagram im Norden der Hauptstadt geräumt hatten, waren wilde Plünderer noch vor dem afghanischen Militär zur Stelle.

4. Demokratie lässt sich nicht exportieren

Der im linken Milieu so gern gegen den Imperialismus erhobene Ethnozentrismus-Vorwurf hat bisher gern die Frage ausgeklammert, ob das westliche Demokratiemodell sich für den Export eignet. Die Erfahrungen der letzten zwanzig Jahre offenbaren, mit wie viel Illusionismus und fehlendem Verständnis für fremde Kulturen manche Politiker im Westen an die Allheilkraft eines Systems glauben, das in ihrem Kulturkreis entwickelt und zur Blüte gebracht wurde.

Wie wenig eine zutiefst vom islamischen Glauben durchtränkte Kultur sich für die Demokratie westlicher Prägung eignet, verdeutlichte schon der Politologe Samuel Huntington in Kampf der Kulturen. Das Buch erschien noch vor den Ereignissen, die sich in den letzten beiden Jahrzehnten im vorderen Orient zugetragen haben.

Ist es nicht an der Zeit, sich einzugestehen, dass die Demokratie kein universeller Exportschlager ist?

Könnte es vielleicht ratsam sein, sich von humanistischem Missionseifer loszusagen, vor allem dann, wenn er den eigenen Steuerzahler solche Unsummen kostet, wie in den letzten zwanzig Jahren in Afghanistan wirkungslos verpulvert wurden? Schwerer wiegt noch, dass ihr Hauptertrag die nächste große Flüchtlingswelle sein dürfte, weil man am Hindukusch ja immerhin eines gelernt hat: wie viele Millionen das Wohl der Afghanen dem Westen wert ist. Wenn die Demokratie nicht zu ihnen kommt, kommen sie eben zur Demokratie.

5. Die Unwägbarkeiten von Guerillas

Die Taliban sind immer geblieben, was – dem Wesen nach – auch der Vietcong war: eine stolze, verschworene, immens effizient agierende Guerillatruppe, vom Ausland alimentiert, mithin bestens ausgerüstet und von einer festen ideologischen Grundüberzeugung zusammengehalten.

Im Land der Frauenversteher und Sitzpinkler tut man sich schwer damit, sich solch einen viril-vitalen Haufen von Abenteurern, einen zu allem entschlossenen militärischen Männerbund vorzustellen, schlicht deshalb, weil derlei hierzulande ausgestorben ist. Der säkularisierte, areligiöse und sittliche Beliebigkeit verschreibende Westen hat intellektuelle Schwierigkeiten, sich vor Augen zu führen, was es bedeutet, so total von einer metaphysischen Lehre durchdrungen zu sein, dass sie wichtiger wird als die eigene Existenz.

Der Bürger des Westens demonstriert seine radikale Diesseitssucht, sein Kleben am Physischen, gerade eindrucksvoll dadurch, dass er elementare ideelle Werte, Freiheits- und Autonomierechte, für die seine Vorfahren vor 170 Jahren ihr Leben hingaben, einem fortwährend gebrochenen staatlichen Sicherheitsversprechen aufopfert. Das paschtunische Wort „Taliban“, das man mit „Jünger“übersetzen könnte, zeigt, worin die Mobilisierungskraft der Freischärler liegt: in einem Weltbild mit klarem Jenseitsbezug, das einen religiösen Eifer generiert, wie ihn Deutsche früher einmal kannten – in der Zeit der Kreuzzüge.

Ihre Religion ist diesen Jüngern heilig, jedes Opfer wert. Einer solchen von einer gemeinsamen Vision getragenen Truppe von Glaubenskriegern haben unterversorgte Streitkräfte, deren Loyalität gegenüber dem Regime mit jedem ausgebliebenen Monatssold abnimmt, nichts entgegenzusetzen.

Und was nun?

In geheimen Verhandlungen mit den USA zeigten sich die Taliban stets dermaßen selbstbewusst und kompromisslos, wie es nur jemand kann, der weiß, dass die Zeit für ihn spielt. Die zerstrittenen Eliten von Kabul haben die Zeit der Besatzung schamlos genutzt, um sich selbst und die mit ihnen verbundenen Clans zu bereichern, während der Westen – die haben’s ja – sich mit seinen üppigen Aufbau- und Fördermitteln um den Rest des Landes kümmern konnte. So läuft Entwicklungshilfe ja meistens.

Jeder Afghane wusste, dass nach dem Abzug der westlichen Truppen dieser Geldfluss jäh versiegen und alle noch weniger zum Leben haben würden. Das Vertrauen in die korrupte Kabuler Regierung ist gleich null. Da fällt es nicht schwer, sich den Taliban anzuschließen, vor allem wenn man wie sie Paschtune ist. Niemand hält es mit dem Sheriff von Nottingham, solange Robin Hood und seine Helden von Sherwood Triumphe feiern und die Mächtigen düpieren.

Das Überlaufen vollzieht sich geräuschlos: In dem Bewusstsein, dass Provinzbehörden seitens der Hauptstadt mit keinerlei Unterstützung rechnen können, macht ein Taliban-Gesandter ein Angebot, das der örtliche Militärführer, der Dorfälteste oder Amtsvorsteher nicht ablehnen kann: freies Geleit und ein Monatslohn als kleine Aufbauhilfe und Dankeschön dafür, dass die Ortschaft oder Garnison den Taliban kampflos überlassen wird, oder ein Kampf, den die gut ausgerüsteten Rebellen sowieso gewinnen werden.

Neuerdings inszenieren sich die paschtunischen Aufständischen auch geschickt als – durch den verbindenden muslimischen Glauben legitimierte – Vertretung aller Afghanen, wirken geradezu samtpfötig. Auch die Taliban haben dazugelernt. Es spricht einiges dafür, dass das Regime des Schreckens, das sie jetzt zu errichten im Begriff sind, ein wenig weniger schrecklich ausfallen wird als vor 25 Jahren. Nach dem Iran steht nun das zweite mächtige Mullah-Regime in den Startlöchern.

*) DR.PHIL.MEHRENS. Kurzbiographie:

Studium der Literaturwissenschaft und Theologie  in der Schweiz und in Deutschland mit anschließender Promotion. Volontariat (Radio) in Zürich, danach verschiedene journalistische Engagements im christlichen Sektor.

Heute als freier Autor, Publizist und Dozent in Norddeutschland tätig. Als Theologe seit 1988 (längerer USA-Aufenthalt) maßgeblich geprägt von der theologischen Richtung der Coral Ridge Presbyterian Church/Evangelism Explosion in Fort Lauderdale/Florida und ihrem Leiter James Kennedy. In seiner Freizeit betätigt er sich auch gern als (Lied-)Dichter.

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48 Kommentare

  1. Hier in Deutschland wird sich nichts ändern, nicht mit dieser linksglobalistischen und tief im Darm der US steckenden, Deutschland hassenden Kräfte, das sollte doch mittlerweile bekannt sein. „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht“. Und wenn Merkel ca. 3,5 Mio.* auf ihrem Konto hat, für Verrat?, dann ist das eigentlich wenig für den gigantischen Schaden, den sie während ihrer 16 Jahre angerichtet hat. Und dafür soll sie einfach brav gehen können, mit einer schönen Pension usw. versehen? In früheren Jahren hätte man die Dinge anders geregelt. Aber hier kommt ja nicht einmal ein Untersuchungsausschuss zustande. – Apropos, wenn man sich die Reden/Argumentation von Maas und Biden anhört, dann entdeckt man Ähnlichenkeiten; Merkel und Biden haben sich ja erst vor Kurzem unterhalten**. Kann man hier/Afghanistan Desaster/von nix gewußt/ also von Kalkül reden? Um die hiesige Bevölkerung wieder reif zu schießen für die Aufnahme der nächsten Millionen? Denn darum geht es, um Migration! Und wie sagte es Helmut Schmidt*** so schön, nach Afghanistian kommt Pakistan ****.. Anmerkung zum Video , nur dass wir es beim Islam mit einer Politreligion zu haben!!

    **** https://de.wikipedia.org/wiki/Paschtunen

    *** https://www.youtube.com/watch?v=hK7vnO3XpTU&t=94s

    https://www.nzz.ch/international/unter-freunden-biden-und-merkel-treffen-sich-in-washington-wohl-ein-letztes-mal-ld.1635939
    **Wenig glaubhaft, dass sie da nicht über Afghanistan geredet haben sollen!

    * 16 Jahre Angela Merkel , Die Bilanz eines Zerstörungswerks, Kopp-Verlag

    1. Ungeheuerlich!
      Widerliche weitere Flutung mit kulturfremden, inkompatiblen xxx ohne Rücksicht auf die deutsche Bevölkerung die MerKILL ja ohnehin haßt.

      In Taschkent sind die in einem sicheren DRITTSTAAT – warum weiter nach Deutschland – Motto: UMVOLKUNG!
      Aber MerKILL hat ja Art. 16a GG im Handstreich abgeschafft…

      Übrigens:
      „Aber illegale Migration, die durch ein Dutzend sichere Länder verläuft, und wo sich Migranten ein Zielland einfach aussuchen, muss gestoppt werden“, betonte der Politiker der konservativen ÖVP CDU:

      . „Es gibt keinen Grund warum ein Afghane jetzt nach Österreich Deutschland kommen sollte.“ —
      FINDE DEN FEHLER!

      1. cc, jetzt machen schon Lebesmitteldiscounter, die Erzeuger und Verbrauchr leichermaßen nach allen Regeln der Kunst abzocken, schon Politik https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_90657846/-edeka-schmeisst-flaschen-mit-afd-aufdrucken-von-true-fruits-aus-dem-regal.html Ich hätte mir nie träumen lassen, dass Deutschland einmal so tief sinken würde, sich von Kolonialwarenhändlern politische Vorgaben machen zu lassen.

      2. Der Schmähhofer übertrumpft sich selber: jetzt ist schon von 5 Millionen Afghanen die Rede.
        Und die „Kommissarin für Inneres“ der EU („Europas Unglück“) spricht davon, „Die Afghanen müssen nach Europa umgesiedelt werden“ und „Es muß ein sicherer Übersiedlungskorridor geschaffen werden, damit die Übersiedler nicht auf „Dunkle Wege“ angewiesen sind!“

        Da stellen sich Fragen:
        1. Alle Afghanen übersiedeln. Gut. Dann bleibt also nur der Taliban dort? Oder übersiedelt der auch, um das islamische Emirat hier aufzurichten?
        2. Afghanistan bleibt also leer, denn alle Afghanen sind ja dann hier und beziehen Hartz 4. Können dann die bisher in der brd Einheimischen geschlossen in das leere Afghanistan übersiedeln? Dann hätten die Afghanen hier doch viel mehr Platz!
        3. Herr Weizmann forderte 1939 als Kriegsziel, die Deutschen müßten auf andere Völker aufgeteilt werden, Deutschland sei den Juden zu überlassen. Ist es also Antisemitismus, wenn die geschätzte Kommissarin jetzt Deutschland den Afghanen gibt?

      3. Tja – Verbrechen durch MASSENFLUTUNG mit Invasoren und grundgesetzwidriges HANDELN MUẞ SICH SCHLIEẞLICH LOHNEN:

        Flüchtlings-Kanzlerin wird fürstlich entlohnt
        Merkel kassiert ab: Luxuspension und Dienerschaft auf Staatskosten

        Von: https://www.wochenblick.at/merkel-kassiert-ab-luxuspension-und-dienerschaft-auf-staatskosten/

        Nach vierzehn Jahren an der Macht zieht sich die „eiserne Kanzlerin“ zurück, um in Ruhe ihre üppige Pension zu genießen. Zahlreiche Deutsche, die ihr Leben lang gearbeitet haben, müssen mittlerweile Pfandflaschen sammeln, um durchzukommen. Merkel wird hingegen in ihrem Ruhestand auf nichts verzichten müssen. Ihr politisches Erbe ist ein Trümmerhaufen. Sie hinterlässt ein Deutschland, das im Multikulti-Chaos zu versinken droht. Zum Abschied möchte sie offenbar noch ein zweites Mal ihr Volk beglücken und tausende Männer aus Afghanistan einfliegen. Damit könnte sie eine zweite „Flüchtlingskrise“ auslösen.
        Von Berthold Krafft

        Belohnung für treuen Vasallendienst gegenüber den Globalisten: 15.000 Euro monatlich, Büro auf Staatskosten und Bedienstete
        Merkel lädt wieder Flüchtlinge ein. Bis zu 5 Millionen könnten kommen!
        Bis heute wurde die rechtswidrige Masseneinwanderung, die Merkel organisierte, nicht juristisch aufgearbeitet.

        Rechtswidrige Masseneinwanderung ausgelöst

        Angela Merkel (CDU) gehört zu den umstrittensten Politikern der deutschen Geschichte. Ihre politische Karriere begann sie als Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ), der Jugendorganisation der kommunistischen DDR. Ihr größtes politisches Vermächtnis ist wohl die Inszenierung der sogenannten „Flüchtlingskrise“ im Jahr 2015. Vor dem Hintergrund des vom Westen mitangefeuerten Kriegs in Syrien lud Merkel Millionen junge Männer aus der Dritten Welt, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis ein, nach Europa zu kommen, um sich dauerhaft anzusiedeln. Mit dem bekannten Spruch „wir schaffen das!“ begann eine historisch einzigartige Völkerwanderung nach Deutschland. Mutmaßlich hat Merkel damit eine Forderung der Globalisten umgesetzt. Die Folgen sind bekannt.
        Zahlreiche sogenannte „Flüchtlinge“, die Merkel gegen alle Widerstände hereinließ, haben seitdem Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und andere Verbrechen verübt. Laut einer Auskunft des Bundeskriminalamts gibt es mittlerweile in Deutschland durchschnittlich zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag.

        Zweite Flüchtlingswelle wird angekurbelt

        Bis heute wurde Merkel für alles, was sie ihrem Volk angetan hat, nicht zur Rechenschaft gezogen. Sie ist bekannt dafür, bei Verbrechen gegen Deutsche eisern zu schweigen und die Opfer ihrer Politik dadurch auch noch mit Verachtung zu strafen. Wenn es aber darum geht die Masseneinwanderung anzukurbeln, ist Merkel auf Zack und reagiert blitzschnell.
        Durch den jetzt endgültig gescheiterten Angriffskrieg gegen Afghanistan, bietet sich für die Flüchtlings-Kanzlerin ein weiterer Vorwand, um die kulturellen Konflikte durch noch mehr Zuwanderung weiter anzuheizen. In einer Pressekonferenz hat sie angekündigt, tausende Kollaborateure und deren Familien in Deutschland ansiedeln zu wollen.
        Doch dabei wird es möglicherweise nicht bleiben. Laut Analysen sitzen in Afghanistan bis zu fünf Millionen Menschen auf gepackten Koffern. Merkels selbstherrliche Einladung könnte erneut eine globale Kettenreaktion auslösen. Möchte Merkel schon wieder, sozusagen als „krönenden Abschluss“, eine Flüchtlingskrise ankurbeln, um ganz Europa unter Druck zu setzen?

        Ein Leben in Saus und Braus

        Für ihre Treue gegenüber dem globalistischen Programm wird Merkel auch nach ihrem Abgang aus der aktiven Politik fürstlich belohnt. Der „Bund der Steuerzahler“ hat herausgefunden, dass sie saftige 15.000 Euro monatlich als Rente abkassieren wird. Zusätzlich bekommt sie weiterhin eine standesgemäße Residenz. In einem luxuriösen Büro darf sie eine regelrechte Dienerschaft beschäftigen. Ihr stehen dann ein Büroleiter, zwei Referenten, eine Schreibkraft und ein Chauffeur zur Verfügung. Was sie dort organisieren wird, ist nicht bekannt. Es ist zu befürchten, dass sie auch in  der Pension mit ihrer Agenda weitermachen möchte. —-

        Welche Strafe gibt es doch noch in manchen Ländern für Hochverrat?

        Das Preußische Allgemeine Landrecht (PrALR)[9] sah für Täter und Teilnehmer eines Hochverrats die nach Verhältniß seiner Bosheit, und des angerichteten Schadens, <b/härteste und schreckhafteste Leibes- und Lebensstrafe, also die Todesstrafe vor. Es konnten außerdem das Vermögen eingezogen und die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt werden.[10]

        Vereinigte Staaten:
        In den USA sagt die Verfassung der Vereinigten Staaten vom 17. September 1787, als Verrat gegen die Vereinigten Staaten sollen nur Kriegführung gegen sie oder Hilfe für ihre Feinde mit Rat und Tat gelten. Dabei wird Hochverrat mit der höchstmöglichen Strafe belegt, es droht also die Todesstrafe, bzw. lebenslange Freiheitsstrafe bei Hochverrat gegen einen Bundesstaat, der die Todesstrafe bereits abgeschafft hat.

        Und besonders hübsch – müßte für MerKILL angesichts ihrer Herkunft und ‚Geistes’haltung sehr akzeptabel sein:

        Verbrechen gegen die Deutsche Demokratische Republik. § 96 StGB lautete:

        (1) Wer es unternimmt,
        die sozialistische Staats- oder Gesellschaftsordnung der Deutschen Demokratischen Republik durch gewaltsamen Umsturz oder planmäßige Untergrabung zu beseitigen oder in verräterischer Weise die Macht zu ergreifen;
        das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik einem anderen Staat einzuverleiben oder einen Teil desselben von ihr loszulösen;
        ( .. )

        wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren oder mit lebenslänglicher Freiheitsstrafe bestraft.

        (2) In besonders schweren Fällen kann auf Todesstrafe erkannt werden.

        Aha – wer sagt’s denn!

  2. Flüchtlingspropaganda auf allen Kanälen und im Osten von Deutschland landen schon die ersten Flieger mit Afghanen. 5Millionen Männer im wehrfähigen Alter werden hier bewusst eingeschleust.
    Armes Deutschland, mit diesen willenlosen Maskenträgern kann man alles machen, die werden auch das ertragen und ich frage mich immer, wer wird uns mal aufnehmen? NIEMAND!!!!!!!!!!

    Dieses Szenarium ist geplant und wurde ohne jegliche Gegenwehr durchgeführt.
    Man will gerade Deutschland mit archaischen Menschen füllen und das deutsche Volk vernichten.
    Der Bürgerkrieg steht schon vor der Tür, denn was sagte Schwab, ihr werdet nichts mehr besitzen und froh darüber sein (dass ihr nämlich euer Leben noch habt).

    Kaum ein Land der Welt will sich mit solchem unterbelichteten Menschen belasten, denn die werden nicht arbeiten, die wollen alles und zwar sofort und uns zeigen, was sie für ein stolzes Volk sind, auch wenn sie in Rattenlöchern gelebt haben.
    Unsere versauten Medien bereiten ihnen den Weg, den Murksel und Genossen ihnen bereiten werden, auch wenn die Kassen schon leer sind und die Druckmaschinen jetzt heiß laufen werden.

    Die Angst wird bald umgehen, nicht nur vor Corona, auch die Angst nicht mehr sicher im eigenen Haus zu sein.
    Man denkt täglich nun reicht es, aber dann kommt es täglich noch dicker.

    1. Fürchterlich – habe auch schon einige Bilder gesehen – nix als K#ffnucken in den Maschinen. Alles ‚deutsche Staatsangehörige‘ versteht sich!

      Offenbar hat man denen sogleich noch vor dem Abflug im Eilverfahren dieselbe zugeschustert ….?

      Und MASKEN hatten die auch nicht auf – wie GRAUSLICH! 😱 😷 😱 😷

        1. Heidi Walter,
          Kann mir denn einmal einer erklären, was das denn eigentlich sein soll, „Integration“ ??
          Was Assimilation ist, ist klar: „Ähnlichmachen“ . Und da es sogar den Gutmenschen klar ist, daß man einen Eingeschleusten aus S-Afrika oder Innerasien nicht einem Deutschen „ähnlich machen“ kann, haben sie den fiktiven Begriff „Integration“ erfunden:
          Er bedeutet: „Bei uns leben, als wärs einer von uns, von jemandem, der keiner von uns ist und es auch niemals werden kann“

        2. Herr Dr. Kümel, dass ist die Wiedergabes der Redaktion der Süddeutschen Postille und all der anderen, wie zum Beispiel TO https://www.t-online.de/region/essen/news/id_90648346/kabul-essener-student-bittet-um-hilfe-wir-sind-in-todesangst-.html Der Student hat einen typisch deutschen Namen und die Schlagzeile im Aufmacher lautet „Wir sind in Todesangst – Deutscher Student sitzt in Kabul fest und bittet um Hilfe“. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass die ihren Steinzeitislamismus behalten wollten und man sollte ihnen diesen Wunsch ohne wenn und aber erfüllen.

      1. Gender-Irrsinn: ZDF bezeichnet die bärtigen Taliban als „Islamist*innen“

        Bei den Taliban-Kämpfern, die derzeit Afghanistan überrollen, handelt es sich um bewaffnete und bärtige Männer. „Trotzdem benutzt das ZDF den Genderstern, wenn es von den Taliban berichtet.

        … und die sind vor lauter ‚Gender’besoffenheit ABSOLUT IRRE!

      2. … und ein paar hundert sind schon da …..

        Und sicher folgen noch einige Milliönchen nach – ‚wir‘ haben ja PLATZ OHNE ENDE – ABER SIND DANN BALD AM ENDE!

    2. https://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2021/08/sicherheit_deutsche-696×388.jpg

      Von BJÖRN HÖCKE (im Original veröffentlicht auf seinem Telegram-Kanal) | 1.) Es war von Anfang an ein Fehler, daß sich deutsche Regierungen in die Innenpolitik eines fernen, unserer Kultur und Mentalität so fremden Landes wie Afghanistan eingemischt haben. Weder »Entwicklungshilfe« noch militärische Intervention oder die Propaganda durch westliche Nichtregierungsorganisationen sind geeignet, dort unsere westlichen Vorstellungen von Zivilisation und Demokratie gegen den Willen einer großen Mehrheit der Bevölkerung zu etablieren.

      Es liegt an den Afghanen selbst, ihr Schicksal zu wenden. Wir können von Deutschland aus nicht alle Probleme der Welt lösen.
      ->
      h ttp://www.pi-news.net/2021/08/hoecke-sicherheit-der-deutschen-wichtiger-als-die-der-afghanen/

  3. Skandal-Aufklärung in Grundschule mit Frauenpuppe !!

    Sexualerziehungsunterricht in einer österreichischen Volksschule: eine Lehrerin hatte ihre sechs- bis zehnjährigen Schüler über Sexpraktiken und Geschlechtsverkehr aufgeklärt, inklusive der Benutzung von Kondomen! Viele Kinder zeigten sich angewidert und verstört, mussten diese Schamverletzung aber über sich ergehen lassen. Als ein Junge der Lehrerin sagte, er wolle das nicht sehen, wurde er von der Lehrerin genötigt, in der Klasse zu bleiben für großen Wirbel in den Medien. Selbst die deutsche Presse, u.a. Stern und RTL, berichtete über den haarsträubenden Vorfall.

    https://youtu.be/8SDZzXW2sNk

    1. Ergänzend:

      Die düsteren Wurzeln der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ – Interview mit Prof. Werner Patzelt

      https://youtu.be/xBybYcZJvJQ

      Interview mit dem Politikwissenschaftler Prof. Werner J. Patzelt während unserer Tour mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“. Als rollendes Großplakat gegen Kindesmissbrauch und Kentlers Sex-Pädagogik fahren junge Familien-Aktivisten von DemoFürAlle und CitizenGO vom 6. – 12. September 2020 quer durch Deutschland.

      Brennendes Thema der Bustour sind die Ungeheuerlichkeiten Helmut Kentlers, der mithilfe des Berliner Senats Kinder und Jugendliche in die „Obhut“ pädokrimineller „Pflegeväter“ gab (Kentler-„Experiment“) und gleichzeitig als gefeierter Pädagoge jene übergriffige Sexualpädagogik begründete, die heute flächendeckend in Schulen und Kitas praktiziert wird.
      Broschüre „KentlerGate und dessen Folgen“ hier bestellen: h ttps://demofueralle.blog/kentlergate Weitere Informationen: h ttps://bus-der-meinungsfreiheit.com/ h ttps://demofueralle.blog/ S

  4. Irgend ein Ami hat vor ein paar Tagen geschrieben, dass die Taliban allen verzeihen wollen, ausser den Buchstabenmenschen und den Feministen. Er meinte dann, super, wann kommen die endlich zu uns? :ROFL:

    Ich frage ja oefters, was den hessischen Fliessenleger die politische Situation in Afghanistan, Timbuktu oder sonstwo interessiert. Auch wenn er ueberhaupt weiss, wo sich die jeweilige Region auf dem Globus befindet, ist die Antwort weiterhin NULL. I.d.R. haelt er auch nichts davon, wenn sich Afghanen, Tuerken, Syrer, etc. in der BRD ihre eigenen Regierungsbezirke aufbauen. Was fuer die Deutschen in der BRD gilt, gilt genauso fuer die Afghanen in Afghanistan. Einem geschenkten Gaul…, also dort sind viele vielleicht ganz froh, wenn sie jetzt funktionierende Brunnen, Bruecken und Schulgebaeude haben. Aber auf den Rest von unserem westlichen System koennen die gerne verzichten.

    Deshalb kann ich die o.g. abwertenden Begriffe nicht so ganz nachvollziehen. Fuer uns Westler ist es besser in einem westlichen System zu leben. Warum koennen wir nicht akzeptieren, dass es fuer Moslems besser erscheint, in einem muslimischen Stammessystem zu leben? Dass die unseren ‚Westen‘ im grossen und ganzen gar nicht wollen? Vor allem wenn dieser Westen mit Bomben, Mord und absurder Korruption in Erscheinung tritt. Wenn die so leben wollen wie sie es seit Jahrhunderten tun, dann lass sie machen. Wenn wir das nicht so wollen, dann lasst keinen von denen bei uns rein.

    1. ‚ … es fuer Moslems besser erscheint, in einem muslimischen Stammessystem zu leben? ‚ —
      Tja – MERKWÜRDIG. Warum um Himmels willen wollen die dann nur alle zu uns???

      1. Wenn eine Familie mit vielen Kindern sozusagen einen Sohn „opfert‘, um im Westen richtig viel Kohle abzugreifen, die er nach Hause schicken kann, dann ist das ein Geschaeftsmodell, keine gewollte Immigration in ein westliches Land. Die zeigen uns ja auch jeden Tag, dass sie nicht gerne im Westen leben, unser Land und uns als Menschen hassen.

        Die Philippinen schicken auch unzaehlige sog. ‚Balikbayan‘ ins Ausland (dafuer gibt’s sogar eine eigene Regierungsabteilung), vor allem Seeleute, Krankenschwestern und Haushaltshelfer. Die arbeiten und schicken regelmaessig Geld nach Hause. Ich kenne viele von denen, die nach 2-3 Jahren Vertragsablauf wieder zurueck kamen. Keiner wollte freiwillig z.B. in Saudi-Arabien bleiben.

  5. Trotz des ganzen berechtigten Zorns auf MerKill und ihre Versager sollten wir nicht vergessen, dass es die rot-güne Mischpoke war, die uns dieses, wie auch schon Jugoslawien, eingebrockt hat. Struck gebrauchte damals die markigen Worte „Deutschland wird nicht nur, aber auch, am Hindukush verteidigt“. Daher bin ich der Ansicht, mal sollte zuallererst die rpt-grünen Kriegstreiber nach Afghanistan schicken, um mit den Taliban zu verhandeln. Wäre vielleicht nicht das Ende, aber zumindest ein guter Anfang. Ansonsten werden sich unsere Landsleute auf vermehrt dieses einstellen müssen https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/berlin-frau-22-im-treptower-park-von-vier-maennern-brutal-verpruegelt-77413824.bild.html und die Gerichte auf dieses https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/ Für Deutsche allerdings fordern Arbeitgeber und „Experten“ die Rente mit 70, dann leben Beamte nicht nur 5 sondern 10 Jahre länger als der gemeine Malocher https://www.bild.de/geld/mein-geld/vorsorge-und-rente/arbeitgeber-und-experten-fordern-rente-erst-mit-70-77415704.bild.html
    MerKill und Entourage, sowie die rotrotgrünen Schmarotzer, sind eine Schande für Deutschland und die Bundeswehr. Vielleicht backt sich AKK, die so gut Flammkuchen backen kann, ja eine neue Bundeswehr und man überlegt, ob man nicht Flintenuschi von der Lügens 7 Bälger und die der anderen politischen Versagerprotagonisten als erstes hinschickt.

  6. Noch mehr Affghanen nach Deutschland? Ein deutliches NEIN zu weiterer ÜBERFLUTUNG – was nämlich MerKILL und ihre Flüchtilantenbesoffenen Vasallen vorhaben!

    Und die AfD – auf dem falschen‘ Gleis‘!
    h ttp://www.pi-news.net/2021/08/wie-idiotisch-geht-es-in-der-afd-denn-noch-zu/
    Glauben die wirklich alle, es bedürfe ausgerechnet der ausgegrenzten und der Antifa schutzlos ausgelieferten AfD, um der ohnehin lautstarken Kampagne noch zusätzlichen Druck zu verleihen, möglichst allen jungen Männern, die in Afghanistan mal einen deutschen Soldaten live oder im Fernsehen gesehen haben, einen Freiflug in den Sozialstaat zu versprechen?

    Knapp sechs Wochen vor der Bundestagswahl beschert die dramatische Entwicklung in Afghanistan der Partei ein Thema, mit dem sie bei Millionen Deutschen, die nicht die geringste Neigung verspüren, eine der problematischsten und gewalttätigsten Migrantengruppen noch um viele tausend (männliche und junge) Neuankömmlinge zu vergrößern, doch nur punkten kann. Das muss aber ohne Wenn und Aber geschehen.

    Also: Keine weiteren Flüchtlinge, egal mit welcher Begründung und Motivation, aus Afghanistan. Und jeder, der das trotzdem fordert, soll schon mal ein Zimmer in seiner Wohnung frei machen und sich die nächsten 20 Jahre für die Einlösung aller Kosten seines Gastes vertraglich verpflichten.

    https://odysee.com/$/embed/ortskr/8dd3c74b1ceb52d515a9b6ad4c31cfb6cd47418c?r=5aeKTWA29wpftB2gXhsnsFTpWyy4fZsW

    Sind das ‚HELDEN‘?

    1. … und WARUM wollen die nicht alle z.B. nach Saudi Arabien oder in die UAE, zu ihren lieben ‚Glaubensbrüdern‘?

      Wieviele nehmen denn DIESE Staaten auf?

  7. @Nach dem Iran steht nun das zweite mächtige Mullah-Regime in den Startlöchern.
    wenn sie davon ausgehen, das dieses Resultat von den globalistischen transhumanen Geostrategen so gewollt ist, dann werden sie ein viel tieferes Verständnis für die Ereignisse entwickeln, als wenn sie von der These ausgehen, das es sich nur um Fehler und Mißverständnisse handelt.
    Das heißt nicht, daß die öffentlichen bekannten Handpuppen eine Ahnung haben, was sie da tun, wenn sie ihre Anweisungen ausführen – die sind nicht nur Gewissen- sondern auch Ahnungs- und Verständnislos.
    In der Machtpyramide ist nur das unterste Drittel öffentlich bekannt – wer immer da öffentlich auftritt und von ihnen mit Namen erkannt wird, gehört in das untere Drittel! Sie glauben höchstens, daß es anders ist !

  8. Lieber Semenchkare !
    Danke. Für mich ist das Desaster eine “ Schande für Deutschland“.
    Die große Politik hat die Soldaten verraten und verkauft.
    Sie räumen Fehler ein, aber bleiben im Amt. Peinlich.

    Mit zornigen Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

    1. Ja lieber Herr Farwick, genau.

      Totales Versagen von geistig im Kleinrentnerstatus befangenen PolitDILETTANTEN – oder aber gar ABSICHT?

  9. Linke zeigt Verständnis dafür, dass Kollaborateure hingerichtet werden

    Linke gratuliert Taliban zum Sieg und zu jedem getöteten Bundeswehrsoldaten

    In einem facebook-Posting hat ein Linken-Politiker seine Freude über den Sieg der Taliban zum Ausdruck gebracht und ihnen zur Ermordung deutscher Soldaten gratuliert.

    In einem facebook-Posting hat ein Politiker der Ex-SED bzw. der Partei Die Linken seine Freude zum Ausdruck gebracht, dass die Talibanden Krieg in Afghnistan gewonnen haben. Wört schreibt Bijan Tavassoli: „Ich gratuliere dem afghanischen Volk zu ihrem Sieg über die ausländischen Besatzer“ vor allem „zu jedem einzelnen der 37 von Ihnen eliminierten Bundeswehrsoldaten“.

    Die Situation der Frauen interessiert den Linken-Poilitiker herzlich wenig. Statt dessen heißt es: „Das afghanische Volk hat seine Freiheit und Souveränität zurück und kann sich in stabilen Verhältnissen nun endlich an den Aufbau der Wirtschaft zu machen“. Eine durchaus marxistische Stellungnahme. Bekanntermaßer zählen für Marxisten Menschenrechte nicht. Sie leben vom Brot allein, auch wenn es in praktischen allen marxistischen Staat davon meist zu wenig gibt oder nur wenig mehr…..

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/linke-gratuliert-taliban-zum-sieg-und-zu-jedem-getoeteten-bundeswehrsoldaten-10085983/

    ….!!

    1. ‚Politiker‘ ? – Volksverhetzer würde ich doch sagen.

      Aber : In diesem Linksstaat von einer Verfolgung wegen Volksverhetzung keine Spur:
      Der hat ja schließlich die ‚richtige‘ Gesinnung: ‚ Soldaten sind‘ – mit verfassungsgererichtlichem Segen – bekanntlich ‚Mörder‘!

      PFUI!

  10. Ich freue mich schon auf die afghanischen SOLINGEN – SPIELE und die LKW – RENNEN auf den deutschen Weihnachtsmärkten. Von den SCHWANZTÄNZERN ganz zu schweigen.
    Deutschland wird in Deutschland verteidigt, also hoch den Arsch, sonst war es das, mit Sicherheit.

  11. „Demokratie exportieren“ ???

    Wenn „D.“ bedeuten soll, daß die Vorstellungen des Einzelnen, der „Gesellschaft“, des Volkes oder schlicht die Maximen des GG verwirklicht werden sollen, dann haben wir keine „Demokratie“, die exportiert werden könnte!
    Den Import des hierzulande regierenden SYSTEMS, das sich scheinheilig „D.“ nennt, wird jeder schärftsens ablehnen, selbst wenn dies Hunger und Unterdrückung bedeutet.
    .
    Statt zu versuchen, völlig unverstandenen Stämmen in der Ferne des Hindukusch „Werte“ zu vermitteln, die wir selbst nicht genießen, sollten sich die Deutschen lieber um ihre eigene Freiheit, ihr Überleben, ihr „Wohl, ihren Nutzen“ (GG, Art.65) kümmern und darum, „Schaden vom Deutschen Volk zu wenden“ !!!
    Wann ist ein solcher Versuch zuletzt ernsthaft unternommen worden ???

  12. Merkel ist Vertreterin der globalen Hochfinanz und mit der Rothschild Bank verwandt und führt wie ihre Freundinnen von der Leyen, AKK Lendenschurz Soldatenmutti einen geopolitischen Krieg gegen das eigene Volk. AKK und von der Leyen haben die Wehrkraft der Bundeswehr mutwillig zersetzt und die Medienhuren drücken auf die Tränendrüsen, damit Merkel genügend Taliban, getarnt als Flüchtlinge in Europa einschleusen kann und Deutschland zum Zentrum der Islamisierung Europas wird. Volk erwache!

    Der kleine Gartenzwerg Maas, bringt nichts auf die Reihe in seinem SPD Multi Kulti Wahn und begreift noch nicht einmal, ebenso wie Adolf, das unsere Bürger Heizmaterial für den geopolitischen Krieg der Globalisten sind.

    Selbst der Gesellschaft kritische Autor Theodor Fontane warnte schon mit seinem Gedicht „Einer kam heim aus Afghanistan“, das die militärische Einmischung in Kulturen fremder Länder Menschenleben kostet. Es ist ein geopolitischer Krieg der Globalisten gegen die Völker und die Flüchtlingswelle dient der Destabilisierung Europas, damit eine kleine Elite die globale Kontrolle über die Völker übernimmt.

    Jetzt möchte ich, nachdem Frau Käßmann mit rotgrünlicht bestrahlt so viel Mist ideologisch verzapft hat und das natürlich zum Lästern verleitet, doch einmal was nettes über sie sagen, das sie Recht hat, das wir uns in die Politik anderer Länder nicht ein zu mischen haben. Allein der Größenwahn unserer korrupten, inkompetenten Politiker wird unser Land, wenn wir nicht aufpassen in einen Krieg stürzen, nur viele sind zu blöd durch unser Bildungssystem für Blödiane, das zu begreifen.

    1. Hauptsache die Impfverweigerer sind jetzt mal öffentlich gekennzeichnet https://journalistenwatch.com/2021/08/19/europapark-rust-ungeimpfte/
      und hier ist das Gedicht
      Theodor Fontane im Das Trauerspiel …

      Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
      Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
      „Wer da?“ – „Ein britischer Reitersmann,
      Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

      Afghanistan! Er sprach es so matt,
      Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
      Sir Robert Sale, der Kommandant,
      Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

      Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
      Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
      Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
      Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

      „Wir waren dreizehntausend Mann,
      Von Kabul unser Zug begann,
      Soldaten, Führer, Weib und Kind,
      Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

      Zersprengt ist unser ganzes Heer,
      Was lebt, irrt draußen in der Nacht umher,
      Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
      Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

      Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
      Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
      Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
      Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

      Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
      Vernichtet ist das ganze Heer,
      Mit dreizehntausend der Zug begann,
      Einer kam heim aus Afghanistan.

  13. Egal welchen öffentl. r. oder Privat-Sender man einschaltet:

    Flüchtlingspropaganda auf allen Kanälen!
    Die „Abteilung für Agitation und Propaganda beim ZK der Buntpartein und Medienschaffenden“ arbeitet auf Hochtouren!

    Es wiedert mich nur noch an!

    1. DITO! Ich schlten schon kaum noch das Radio an.
      Es ist einfach widerlich – vor allem nach den Erfahrungen von 2015 pp., was sich doch angeblich ’nicht wiederholen‘ sollte! Aber beispielhaft nur das:

      – Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni hat dem CDU-Vorsitzenden Armin Laschet in einem Interview schwere Vorwürfe gemacht. Hintergrund wardie Flüchtlingswarnung Laschets im Zuge der Afghanistan-Krise am Montag, wonach sich „2015 nicht wiederholen“ dürfe. Der CDU-Kanzlerkandidat verteidigte seine Äußerungen daraufhin entschieden.

      Ob er richtig verstanden habe, dass Laschet sich mehr darum sorge, dass sich eine Situation wie 2015, als Flüchtlingsströme vor den europäischen Grenzen standen, wiederhole, als um die Bilder von Menschen, die sich verzweifelt an Flugzeuge klammerten, wollte der Moderator wissen. Laschet widersprach vehement: „Nein, das haben Sie nicht richtig verstanden.“, entgegnete der CDU-Vorsitzende.
      Tagesthemen-Moderator Zamperoni lässt nicht locker – aber Laschet kontert

      Am Montag hatte Armin Laschet in einem Interview drei Vorschläge gemacht, wie die Bundesregierung in Afghanistan handeln und helfen solle. Er forderte unter anderem, dass die Europäische Union sich auf die zu erwartenden Flüchtlingsströme aus Afghanistan vorbereiten müsse. Es dürfe nicht nur geordneten Schutz für die nach Europa Flüchtenden geben, sondern auch humanitäre Hilfe in den Herkunftsländern selbst.

      Doch der Tagesthemen-Moderator ließ nicht locker und warf sowohl Armin Laschet, als auch seinen Parteimitgliedern vor, dass ihnen der „Blick auf das Innenpolitische“ wichtiger sei als die Rettungsmissionen in Afghanistan. Das wollte Laschet so nicht stehen lassen. Er habe die Politik der Kanzlerin während der Flüchtlingskrise 2015 immer unterstützt und halte sie auch jetzt noch für richtig. Gleichzeitig sprach sich Laschet jedoch auch für ein geordnetes europäisches Verfahren zur Aufnahme von Schutzbedürftigen aus Afghanistan aus. — Quelle LFocus

      Wieviele Afghanen ist der dieser MINI – zampano bereit auf seine Kosten aufzunehmen? Wetten gefällig?

      1. Ich wüsste, was ich mit diesem scheinheiligen moralischen Drecksack Zamperoni machte. Solche Leute wie dieser Journalist machen Deutschland kaputt, sie sind noch schlimmer als die Politiker. Genauso wie diese moralische Drecksau vom Spiegel, der 2015 Merkel mit Mutter Theresa verglichen hat. Merkel hat als sogenannte „Mutter Theresa“ Deutschland enorm finanziell geschädigt, hat Vergewaltiger, Ausbeuter, Mörder hereingelassen mit einer Mörder- und Räuberreligion.
        Afghanistan sollte von dieser Steinzeitkultur befreit werden und hie hofiert man diese Steinzeitkultur, wie schizophren ist das eigentlich? Haben unsere vollgefressenen „Eliten“ überhaupt Gehirnzellen oder nur Speckzellen im Kopf?

    2. Und wie gesagt – Ich habe einen Traum:

      Afghanischer Mörder und Merkels (CDU)- Gast!
      .
      Mohammed Hussein K.: „Es war doch nur eine Frau“
      .
      MerKILL röchelt: Danke!

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