Von Ingo Breuer

Sie erwarten also bis zu 5 Mio. afghanische Flüchtlinge https://www.berliner-zeitung.de/news/bundesregierung-erwartet-mehr-fluechtlinge-aus-afghanistan-auch-fuer-deutschland-li.176962 , nachdem die Taliban die Kontrolle über “ihr”  Land zurückeroberten. “Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten”. Das paßt doch prima ins Migrationskonzept der Kanzlerin, – zur Politik der offenen Grenzen -, “die Mutter aller Probleme”, wie Sie sie einst nannten. 

Afghanistan ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie verbohrt die dt. Außen- und Ausländerpolitik ist. Fast 3 Jahrzehnte Kriegseinsatz, viele Tote, Verletzte und Traumatisierte, und Milliarden Euro hat uns dieser Einsatz gekostet, damit am Ende der Islam auch noch gestärkt daraus hervorging. Das alles kann mit einer Entschuldigung, “wir haben uns verschätzt” nicht wettgemacht werden, während in Deutschland zehntausende Menschen nach der Flutkatastrophe immer noch orientierungslos vor den Trümmern ihrer Häuser sitzen und auf Hilfe warten.

Die dt. Außenpolitik ist nichts mehr wert und das viele Geld, das diese BuReg in den letzten Jahrzehnten an diese Kriegstreiber verschenkte und damit dem dt. Steuerzahler entzog, bewirkte genau das Gegenteil. Ihr Afghanistan-Konzept ging nicht auf, und auch das Migrationsexperiment der Kanzlerin wird scheitern, denn mit Humanität haben beide nichts zu tun, im Gegenteil. Deutschland will sich in den Augen der Staatengemeinschaft durch die Beteiligung an internationalen Friedensmissionen nur aufwerten, und das hat seinen Preis. Dieses Getue ist durchsichtig und wird sich hoffentlich am 26. September im Wahlergebnis niederschlagen. Was wir dringend brauchen, ist eine Rückkehr zu einem – vernünftigen – Nationalbewußtsein, das unserem Land während der Ära Merkel völlig abhanden gekommen ist http://www.free-xpress.de/index.php/politik/302-video-merkel-entfernt-deutschlandfahne , und woran auch Sie, Herr Bundesinnenminister nach anfänglichem Zögern dann aktiv mitgewirkt haben. Ich sehe kommen, daß auch die EU an dieser Außenpolitik scheitert. 

Wir leben heute im schlechtesten Deutschland der Nachkriegszeit, dem die Kanzlerin den Islam mit ihrem Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” quasi verordnete. Wir sollten unsere eigene Geschichte und Identität nie vergessen, und diese nicht durch Willkür und neue Großkotzigkeit aufs Spiel setzen. Ganz egal wie viele Islamkonferenzen Sie noch abhalten, es wird nichts bringen, wenn der sich immer weiter ausbreitende Islam auf Gewalt abstellt. Selbst der Antisemitismus ist wieder erstarkt, was alleine auf den massiven Zuzug von Muslimen, Islamisten und Terroristen zurückzuführen ist. Was wir brauchen, ist eine härtere Gangart gegenüber dem Islam, wozu diese Regierung völlig unfähig zu sein scheint (s. auch Abschiebungen und Türkei).  Was Sie allerdings tun könnten und was die Bürger auch von Ihnen erwarten, ist, daß Sie uns vor dem Islam schützen, wie es das Grundgesetz von Ihnen verlangt. Ihn hierher zu holen, ist genau das Gegenteil dessen.

Weder über Ramstein noch über Wunstorf oder Köln dürfen hier Flüchtlinge eingeflogen werden. Jeder Afghane wird in Afghanistan gebraucht im Kampf gegen die Taliban.

PS:

Daran sieht man, wie gefährlich Homosexualität ist, wenn sie sogar in Verbindung mit Krieg gebracht wird. Nicht umsonst steht alles Kopf auch in Deutschland. Wir brauchen eine Rückkehr zu echten (Grund-) Werten und Rechtsorientierung, sonst gehen wir alle unter. Auch die ausufernde Minderheitenpolitik der BuReg spielt hier maßgeblich mit. Mit “Menschenrechten” hat das schon lange nichts mehr zu tun. KH

 This rainbow flag, signaling American support for the LBGT community worldwide, was posted on Twitter by American Embassy in Kabul during the month of June, though many in Afghanistan found it offensive. The embassy tweeted: “The month of June is recognized as (LGBTI) Pride Month. The United States respects the dignity & equality of LGBTI people & celebrates their contributions to the society. We remain committed to supporting civil rights of minorities, including LGBTI persons.” Because Islam considers homosexual acts to be sinful, there was pushback against this type of support for the LBGT agenda in a number of Islamic countries. One government official in the United Arab Emirates (UAE) told CNBC: “The flag-flying. Why rub it in our faces? Why choose us to do this to?” (see this article)

Die sollten lieber die Christenflagge, die Südstaatenflagge oder die POW-Flagge hissen.

Von conservo

Conservo-Redaktion