Für alle People of Colour und insbesondere für Sarah-Lee Heinrich: Die Mär des strukturellen Rassismus’ bei der Polizei

  • Aus gegebenem Anlass, nochmals für alle „People of Colour“ und insbesondere für Sarah-Lee Heinrich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Heather Mac Donald, übersetzt von Maria Schneider

Erster Weltkrieg in Kolonien 1914 – 18.. Guinea – Sarah-Lees Heimatkontinent – ist nicht dabei. Woher leitet Sarah-Lee also ihre Ansprüche ab? Von ihrer Hautfarbe oder von Hartz IV, das es – meines Wissens – nicht in Guinea gibt.
Bild: chrischerf – eigenes Werk, CC BY-SA 3.0. Dauer der Kolonialzeit von Maria Schneider hinzugefügt.

VORBEMERKUNG: Bei dem nachfolgenden Beitrag handelt es sich um ein Essay von Heather Mac Donald, das von dieser am 2. Juni 2020 als Gastbeitrag im US-amerikanischen „The Wall Street Journal“ (WSJ) veröffentlicht wurde. Ich hatte diesen Text nach dem Tod des Straftäters George Floyd übersetzt, um aufzuzeigen, dass die Gewalt gegen „People of Colour“ zumeist aus den eigenen Reihen hervorgeht und so gut wie nicht von Weißen herrührt.

Ohne sich auf das Niveau von Sarah-Lee Heinrichs verbalen Entgleisungen, Morddrohungen und Gewaltfantasien gegen Weiße begeben zu müssen – ganz zu schweigen von ihrer mangelnden Dankbarkeit für ein freies Leben in Deutschland statt im islamisierten Guinea – zeigt der Essay von Heather Mac Donald statistisch gut belegt auf, dass „Black Lives Matter“ und der Opferkult der Minderheiten reine Makulatur und Propaganda sind, um eigene identitäre Privilegien durch Verunglimpfung und Beschuldigung einer schweigenden Mehrheit durchzusetzen und letztlich auf deren Kosten zu leben.

Ich lege allen Angehörigen sämtlicher „Minderheiten“ die Lektüre dieses Textes ans Herz – sofern sie sich nicht auf dem erwiesenen geistigen Level einer Sarah-Lee Heinrich bewegen und in der Lage sind, diesen intellektuell zu rezipieren, ohne dass ihr Verstand von Groll, Hass und Wut vernebelt ist.

Nachfolgend nun der Artikel von Heather Mac Donald aus dem WSJ, 2. Juni 2020:.*

Polizeibeamte, die exzessive Gewalt anwenden, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Belege für grassierende, rassistische Vorurteile gibt es jedoch nicht.

George Floyds Tod in Minneapolis hat das Narrativ aus der Obama-Ära wiederbelebt, dass Rassismus integraler Bestandteil der Strafverfolgungsbehörden sei. Am Freitag twitterte Barack Obama, dass es für Millionen schwarzer Amerikaner „tragisch, schmerzhaft, unerträglich normal“ sei, von der Strafjustiz aufgrund der Rassenzugehörigkeit unterschiedlich behandelt zu werden. Obama rief die Polizei und die Öffentlichkeit dazu auf, eine „neue Normalität“ zu schaffen, in der Scheinheiligkeit nicht länger „unsere Institutionen und unsere Herzen vergiftet“.

Joe Biden veröffentlichte am selben Tag ein Video, in dem er unterstrich, dass alle Afroamerikaner wegen der „schlimmen Polizei“ um ihre Sicherheit fürchteten und ihren Kinder das Erdulden von Polizeigewalt nahelegten, damit sie es überhaupt „nach Hause schaffen“ würden. Damit griff er Herrn Obamas Behauptung auf, die er nach der heimtückischen Ermordung von fünf Polizeibeamten im Juli 2016 in Dallas getätigt hatte. Während des Gedenkgottesdienstes sagte der Präsident, dass afroamerikanische Eltern zu Recht Angst davor hätten, dass Polizeibeamte ihre Kinder ermorden könnten, sobald sie das Haus verließen.

Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, prangerte auf einer Freitäglichen Pressekonferenz den „Schandfleck … des alles durchdringenden, institutionellen Rassismus‘“ bei den Strafverfolgungsbehörden an. Er behauptete, Schwarze hätten Recht, wenn sie versprochene Polizeireformen als leeres Geschwätz abtäten.

Falscher Vorwurf systemimmanenter Vorurteile

Vielleicht gefällt es Sarah-Lee im islamisierten Guinea besser als in Deutschland?

Dieser Vorwurf der systemimmanenten Vorurteile der Polizei war schon während Obamas Präsidentschaft falsch, und er ist es auch heute noch. Das Video von Floyds Verhaftung ist entsetzlich. Dennoch ist es nicht repräsentativ für die 375 Millionen Einsätze, bei denen die Polizeibeamten jedes Jahr mit der Zivilbevölkerung in Kontakt kommen. Eine solide Beweislage zeigt, dass sich die Strafjustiz bei Verhaftungen, Strafverfolgung oder Urteilen nicht von strukturimmanenten Vorurteile leiten läßt. Statt dessen werden die meisten polizeilichen Maßnahmen wegen strafbarer Handlungen und verdächtigen Verhaltens ergriffen – und nicht wegen der Rassenzugehörigkeit.

Im Jahr 2019 erschossen Polizeibeamte 1.004 Menschen, von denen die meisten bewaffnet oder anderweitig gefährlich waren. Afroamerikaner machten etwa ein Viertel der Personen aus, die letztes Jahr von der Polizei getötet wurden (235) – dieses Verhältnis ist seit 2015 in etwa stabil geblieben. Dieser Anteil schwarzer Opfer liegt unter dem, was man von der Kriminalitätsrate Schwarzer erwarten würde, da der Schußwaffengebrauch bei der Polizei davon abhängt, wie oft Beamte auf bewaffnete und gewalttätige Verdächtige treffen.

Entsprechende Daten dieser Art wurden das letzte Mal im Jahr 2018 veröffentlicht: Damals wurden 53% der bekannten Tötungsdelikte und etwa 60% der Raubüberfälle in den USA von Afroamerikanern verübt, obwohl Afroamerikaner 13% der Bevölkerung stellen.

Laut einer Datenanalyse der Washington Post hat die Polizei im Jahr 2019 neun unbewaffnete Schwarze und 19 unbewaffnete Weiße erschossen (von 999 insgesamt). Zum Vergleich: Im Jahr 2015 waren es noch 38 Schwarze und 32 Weiße gewesen. Die Washington Post definiert dabei „unbewaffnet“ sehr weit, um etwa Fälle wie einen Verdächtigen in Newark, New Jersey, miteinzubeziehen, der während einer Verfolgungsjagd mit der Polizei eine geladene Faustfeuerwaffe in seinem Auto hatte. Im Jahr 2018 wurden 7.407 Schwarze Opfer eines Mordes. Geht man für das letzte Jahr von einer vergleichbaren Opferzahl aus, so entsprechen die genannten neun unbewaffneten, schwarzen Opfer, die von der Polizei erschossen wurden, 0.1% aller 2019 getöteten Afroamerikaner. Es ist somit 18,5 mal wahrscheinlicher, dass ein Polizeibeamter von einem Schwarzen getötet wird, als dass ein unbewaffneter Schwarzer von einem Polizeibeamten getötet wird.

Allein am Wochenende des Memorial Day2 wurden in Chicago 10 Afroamerikaner bei sogenannten „Drive-by-Shootings“ durch Schüsse aus vorbeifahrenden Fahrzeugen getötet. Die Gewalt setzte sich nach altbekannter Manier fort:  Ein Schütze feuerte ungefähr ein Dutzend Schüsse in ein Wohnhaus ab und traf dabei einen 72-jährigen Mann im Gesicht; ein paar Stunden davor wurden zwei 19-jährige Frauen auf der South Side in einem geparkten Auto erschossen; ein 16-jähriger Junge wurde am selben Tag mit seinem eigenen Messer erstochen. Letztes Wochenende feuerten Schützen in vorbeifahrenden Fahrzeugen auf 80 Chicagoer, 21 von ihnen starben, bei fast allen Opfern handelte es sich um Schwarze. Dass Schwarze achtmal so häufig wie Weiße und Hispanier zusammengenommen ermordet werden, liegt nicht am Schußwaffengebrauch der Polizei, sondern an Straftaten unter Gewaltanwendung.

Neueste Erkenntnisse einer Studienreihe, die im August 2019 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht wurden, widerlegen die Behauptung, dass bei den US-Polizeibehörden „Vorurteile tief verwurzelt“ seien. Die Wissenschaftler stellten folgendes fest: Je häufiger Polizeibeamte auf gewaltbereite Verdächtige einer bestimmten Ethnie treffen, desto wahrscheinlicher wird ein Mitglied dieser Ethnie von einem Polizeibeamten erschossen. Es gibt „keinen signifikanten Hinweis darauf, dass bei Personen, die von Polizeibeamten tödlich getroffen werden, Schwarze überwiegen würden,“ schlussfolgerten die Forscher.

Eine vom Justizministerium 2015 bei der Polizeibehörde von Philadelphia durchgeführte Untersuchung ergab, dass weiße Polizeibeamte weit weniger dazu neigen auf unbewaffnete, schwarze Verdächtige zu schießen als ihre schwarzen oder hispanischen Kollegen. Auch der Harvard-Wirtschaftswissenschaftler Roland G. Fryer Jr. konnte in seiner Untersuchung keine Rassendiskriminierung beim Schußwaffengebrauch durch Polizeibeamte nachweisen. Etwaige Gegenbeweise berücksichtigen weder die Kriminalitätsraten noch das Verhalten von Zivilisten vor und während der Interaktion mit der Polizei.

Fortschreitende Anarchiegefahr

Das falsche Narrativ strukturell begründeter Vorurteile bei der Polizei führte während Obamas Präsidentschaft zu gezielten Ermordungen von Polizeibeamten. Womöglich wiederholt sich nun dieses Muster. Polizeibeamte werden bei dem Versuch, Verdächtige wegen unerlaubten Waffenbesitzes festzunehmen oder die wachsenden Unruhen einzudämmen, angegriffen und beschossen. Polizeireviere und Gerichtsgebäude wurden zerstört, ohne dass irgendjemand dafür zur Rechenschaft gezogen wurde, was die destruktive Gewalt in der Gesellschaft noch weiter anheizen wird. Wenn der Ferguson-Effekt3, bei dem Polizeibeamte in Stadtteilen mit Minderheiten auf das Durchsetzen von Recht und Ordnung verzichten, diesmal als Minneapolis-Effekt wiederauftritt, werden Tausende gesetzestreuer Afroamerikaner, die sich auf die Polizei als Schutzmacht verlassen, wieder einmal die Opfer sein.

Die Polizeibeamten in Minneapolis, die George Floyd verhaftet hatten, müssen für ihre exzessive Gewaltanwendung und herzlose Gleichgültigkeit, die sie angesichts seiner Notlage gezeigt haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Die Polizeiausbilder müssen ihre Bemühungen bei der Vermittlung von Deeskalationstaktiken verdoppeln. Dennoch sollte Floyds Tod nicht dazu führen, dass die Autorität der amerikanischen Strafverfolgungsbehörden untergraben wird, da wir uns sonst unseren Weg ins Chaos fortsetzen werden.

Frau Mac Donald ist Fellow am Manhattan Institute und Autorin von „The War on Cops“ (Krieg den Polizisten) (Encounter Books, 2016).

1 Anmerkung der Übersetzerin (AdÜ): Die fünf Polizisten wurden vom afroamerikanischen Veteranen Micah Xavier Johnson in einen Hinterhalt gelockt und erschossen. Neun weitere Polizisten wurden verletzt. Als Motiv gab Johnson an, dass er „Weiße töten wolle“ weil es ihn rasend gemacht hätte, dass schwarze Männer durch die Polizei getötet worden seien.

2 AdÜ: Am letzten Maimontag wird jährlich der gefallenen Soldaten gedacht. Außerdem werden alle Uniformierten (Polizisten, Feuerwehrmänner etc.) und ihre Familien gewürdigt.

3 AdÜ: Ferguson-Effekt: Nachdem der 18-jährige Michael Brown 2014 von einem weißen Polizeibeamten in Ferguson, Missouri, erschossen worden war, nahm das Misstrauen gegenüber der Polizei zu. Dies soll zu einer erhöhten Kriminalitätsrate in US-amerikanischen Großstädten geführt haben, weil die Polizei – laut einer Theorie – bei bestimmten Situationen aus Angst vor negativen Reaktionen (Anzeigen, Klagen etc.) weniger konsequent vorgeht, als sie es normalerweise täte.

* The Wall Street Journal 2. Juni 2020, „The Myth of Systemic Police Racism“, von Heather Mac Donald (Übersetzung und Hervorhebungen von Maria Schneider mit freundlicher Genehmigung des Manhattan Institute, in dem Heather Mac Donald Mitglied ist)

(www.conservo.wordpress.com)

15 Kommentare

  1. Neuer Asylanten-Höchststand: Migranten-Zustrom fast wieder so hoch wie vor Corona
    https://zuerst.de/2021/10/18/neuer-asylanten-hoechststand-migranten-zustrom-fast-wieder-so-hoch-wie-vor-corona/

    Wegen Illegalen-Ansturms: Bundespolizei sieht sich am Rande ihrer Kräfte
    https://zuerst.de/2021/10/19/wegen-illegalen-ansturms-bundespolizei-sieht-sich-am-rande-ihrer-kraefte/

    Deutschland ist nach wie vor das Hauptziel für Asylbewerber in der EU
    https://unser-mitteleuropa.com/deutschland-ist-nach-wie-vor-das-hauptziel-fuer-asylbewerber-in-der-eu/

  2. Für alle People of Colour und insbesondere für Sarah-Lee Heinrich: Die Mär des strukturellen Rassismus’ bei der Polizei

    Im Sommer 2013, nach George Zimmermans Freispruch für die Tötung von Trayvon Martin, begann die Bewegung mit dem Hashtag #BlackLivesMatter. Die Bewegung wurde durch drei Aktivisten der schwarzen Gemeinschaft mitbegründet: Alicia Garza, Patrisse Cullors und Opal Tometi.] BLM ließ sich von der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner inspirieren sowie von der Black-Power-Bewegung, der Black-Feminism-Bewegung der 1980er, Panafrikanismus, der Anti-Apartheid-Bewegung, Hip-Hop, der Lesben- und Schwulenbewegung und Occupy Wall Street.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Lives_Matter

    Anti-Apartheid-Bewegung

    Als Apartheid (wörtlich „Getrenntheit“) wird eine geschichtliche Periode der staatlich festgelegten und organisierten sogenannten Rassentrennung in Südafrika und Südwestafrika bezeichnet. Sie war vor allem durch die autoritäre, selbsterklärte Vorherrschaft der „weißen“, europäischstämmigen Bevölkerungsgruppe über alle anderen gekennzeichnet. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts begonnen, hatte sie ihre Hochphase von den 1940er bis zu den 1980er Jahren und endete 1994 nach einer Phase der Verständigung mit einem demokratischen Regierungswechsel, bei dem Nelson Mandela der erste schwarze Präsident des Landes wurde. Heute wird der Begriff manchmal auch als Synonym für rassistische Segregation im Allgemeinen verwendet.

    Mandela wurde seit Beginn seiner politischen Karriere von Juden unterstützt. So schrieb die Times of Israel am 6. Dezember 2013 urteilend:

    „Juden spielten eine entscheidende Rolle in verschiedenen Lebensabschnitten von Mandela, vor allem in seinen frühen Jahren. In der Tat, die einzige Person die er jemals ‚mein Chef‘ genannt hatte, war Lazer Sidelsky, ein jüdischer Rechtsanwalt aus Johannesburg, der ihn in den 1940er als Referendar engagierte.“

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    Mandela singt: „Wir haben uns selbst geschworen, die Weißen zu töten.“ Neben ihm Ronald Kasrils.
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    Mandela: Speaking to reporters after singing to kill whites

  3. Die Bereitschaft und Toleranz zur Gewaltausuebung haben wir Weisse aus uns herausgezuechtet. Im europaeischen Mittelalter wurde mit Straftaetern hart umgegangen. Da wurde auch ein Dieb schon mal gehaengt, und die meisten Moerder, Vergewaltiger haben nicht bis zum Prozess gelebt.

    Aber diesen Rassenunterschied will man im linksideologisierten Amerika nicht mehr wahrhaben, nicht mehr benennen, auch weil man die Tatsache nicht aendern kann. Schwarze sind nun mal, auch in Afrika, deutlich gewaltbereiter als Weisse. In einem Rechtssystem mit niedriger Toleranz in Bezug auf Gewalt, sind sie natuerlich benachteiligt. Eine Loesung im selben Staat ist nicht realisierbar.

  4. Übrigens….. das Problem der Polizeigewalt existiert durchaus.
    Zum B eispiel jener Fall bei den ein Angetrunkener mit gefesselten Händen auf dem Polizeiposten sass.
    Die Polizisten sagten ihm er solle seine Schuhe ausziehen….. der aber wollte nicht.
    Es kam zu einer Quengelei bei denr der Betrunkene hin und her rumorte und zufällig mit den Händen hinter seinem Rücken die Dienstwaffe eines Polizisten zu fassen bekam.
    Ziehen konnte er sie nicht, denn moderne Holster haben eine Zieh-Sicherung.
    Einer von 3-4 Polizisten wurde aggressiv, warnte den Betrunkenen und schoss 1 Sekunde später dem Mann in den Hals, der war sofort Tot.

    Warum muss man „zu viert“ einen gefesselten Betrunkenen erschiessen, mitten im Polizeiposten ?
    Und warum war genau der eine Schütze schon mehrere male in Schiessereien verwickelt….?

    Tja, es sind solche Vorfälle die das Klima unendlich stark vergiften.
    Bei 330 Millionen Einwohnern in den USA gibt es immer wieder solche Fälle.
    Und sie machen in der Berichterstattung was her….. das suchen Journalisten.

    Den Polizisten würde ich einknasten, lange Jahre…. nur damit da kein Missverständniss aufkommt.

    Den Polizsiten im Fall George Floyd allerdings hätte ich freigesprochen.

    Die Tonspur der Bodycam zeigte nämlich, das Floyd sich von sich aus auf den Boden legen wollte, denn er hatte eine massive Überdosis Fentanyl und andere Drogen intus. Die für normale Menschen 3 fach tödliche Menge. Floyd war aber schon so viele jahre auf Drogen der vertrug eine bachtliche Menge davon.
    Bei einer Überdosis sind immer auch Herz und Atembeschwerden vorhanden, man meint Atemnot zu haben weil das Herz nur noch schleht pumpt.
    Diese Tonspur zeigte auch auf, dass der Polizist um die Porblematik wusste, er hat in einem sehr frühen Stadium der Verhaftung den Notarzt aufgeboten.
    Diese berühmten 9 Minuten wartete er auf den Notarzt…….

    Und der Polizist hat zwar eine Haltung eingenommen um Floyd jederzeit sofort ruhig halten zu können, aber massiven Druck auf dessen Hals hat er dabei nicht ausgeübt…. er war nur in Bereitschaft.
    Warum man nicht einfach auch dessen Füsse fesselte….. das hätte ganz andere Bilder ergeben ?

    In den USA wird einer der gerade von der Polizei erschossen wurde, zuerst in Handschellen gelegt und erst dann untersucht. Makaber für unsereins…… aber aus Erfahrung weiss man an den Polizeischulen dort, dass angeblich Tote doch noch mal reagieren und nach dem Messer greifen könnten…. und das die das eben auch oft getan haben.

    Warum schiessen Polizisten, wie in den Bodycam-Videos zu sehen, noch 10 mal auf schon am Boden liegende……? Auch so was….. Hmmmm….

    Tja, das ist irgendwie eine verrückte Sache……. ich kann es mir nur damit erklären, das diese Polizisten 100% sicher sein wollen das der mutmassliche Täter nicht zurückschiesst, wenn sie sich ihm nähern.
    Es ist gar nicht sio einfach zu erkennen ob man getroffen hat, oder der andere sich nur Tot stellt.

    Das treffen mit Pistolen ist eine schwierige Sache. Ich kenne nur sehr wenige die das wirklich gut beherrschen. Und sie müssen es fleissig üben. Pro Woche einmal…….

    Hier in der Schweiz haben in meiner Jugendzeit die Offiziere mit der Parabellum oder der P-49 noch auf 50m die Bundesübungen schiessen müssen.
    Freistehend auf 50m, das kann nicht jeder. Aber dartum waren unsere Offizierswaffen auch immer von allerbester Qualität.
    Wers nicht schaffte musste übrigens später noch ans „Nachschiessen“…..(((-:

    Es wäre wohl Sinnvoller den Beamten so eine moderne Waffe mit Anschlagschaft zu geben.
    Die Pistole Sig-Sauer P-320 mit Klappschaft und im Holster, zum Beispiel.
    Die Firma Brügger & Thomet in der Schweiz verkauft die so, das macht die Sache sehr viel sicherer und effektiver.
    Oder warum warten sie nicht einfach ein paar Minuten…..?
    Tja, was für Erfahrungen machen Poliszisten in den US Grosstädten…… die wir nicht kennen ?

    1. „Tja, es sind solche Vorfälle die das Klima unendlich stark vergiften.
      Bei 330 Millionen Einwohnern in den USA gibt es immer wieder solche Fälle.
      Und sie machen in der Berichterstattung was her….. das suchen Journalisten.“

      Die allermeisten Opfer von Polizeigewalt in den USA sind aber Weisse.
      Die schwarzen Afroamerikaner sind überdurchschnittlich kriminell im Vergleich zu anderen Ethnien in den USA.
      Außerdem werden die Afroamerikaner sehr häufig von ihren eigenen Landsleuten erschossen.
      Es gab mal eine Statistik aus Chicago, die besagte: Würden alle schwarzen Afroamerikaner aus Chicago verschwinden, dann würde die Mordrate in Chicago um mehr als 80% sinken !

      1. Weisse Schusswaffenopfer der Polizei…… gibts natürlich auch etliche, denn schwarze sind in den USA einen MInderheit.
        Aber es werden eben auch viele Weisse von anderen Weissen gerne verächltlich wahrgenommen.
        Daraus resultieren die vielen Übernahmen ……..wie Rednecks, Hillbillys, White Trash und noch 30 andere Synonyme die Amerikaner aus der Oberschicht gerne für „Hinterwäldler und Landeier“ benutzen.
        Mir hats mal ein „Redneck“ Kollege in den USA aufgeschrieben, eben ….wie man bei ihnen so alles benannt wird. Wenn ich nur das Mail noch hätte….(((-:

  5. Zitat: „…… dass „Black Lives Matter“ und der Opferkult der Minderheiten reine Makulatur und Propaganda sind, um eigene identitäre Privilegien durch Verunglimpfung und Beschuldigung einer schweigenden Mehrheit durchzusetzen und letztlich auf deren Kosten zu leben.“
    Moral als Waffe, einfach lügenhafte Behauptungen aufstellen und eine lügenhafte Moral, um andere Menschen auszubeuten und auszunutzen, das ist nicht das erste Mal der Fall.

  6. @Die Mär des strukturellen Rassismus’ bei der Polizei
    das interessiert die doch gar nicht – denen geht es nur darum, daß sie mit diesem Argument wichtig werden. Würden sie ausgelacht, hätten die Linken morgen einen anderen Aufhänger, um sich wichtig zu machen !
    Und die Medien machen darüber Aufregung statt Spott, weil es ihren Investoren zum Vorteil gereicht und diese solche Schlagzeilen wünschen.

  7. Nun ja, ich habe einen Kollegen in den USA.
    Ich habe ihn noch nie getroffen, wir unterhalten und über sein Hobby und meinen Beruf via Netz.
    Er hatte kein Geld für ein Haus in guter Gegend, aber genug um am Rande eines guten Quartiers….. gegenüber der schwarzen Wohngegend ein Haus zu kaufen.
    An der Lage sind Häuser die gut und gerne 30-50% günstiger.
    Also er kaufte eins und war gerade auf dem Gerüst am Streichen seiner Hausfassade.

    Da wurde er ca. 10 mal beschossen und 4 mal getroffen……. in den Rücken.
    Resultat….. 8 Monate im Krankenhaus. Der Täter wurde nicht gefunden…… denn in seiner schwarzen Wohngegend sagt meistens keiner aus…. auch wenn sie was gesehen haben.
    Das Motiv….. vielleicht einfach Neid wegen dem Haus, irgendwein Frust, eine Mutprobe unter Gangmitgliedern, oder oder oder….?

    Tja, es ist seit langem so, dass schwarze Polizisten ungehemmter auf Schwarze schiessen.
    Weisse bekommen mehr Ärger wenn sie das tun, wobei die Schwarzen Polizisten vom Rassismus-Vorwurf ja meist verschont bleiben….. ergo schiessen sie eher schneller.
    Früher einmal war das genau anders, da wurden Schwarze die Weisse erschossen, massivst angegriffen.
    Nun ja, die Bücher und Texte eines „John Lott“ haben da vieles schon vor Jahren beleuchtet.
    John Lott ist Teil der NRA oder wird von der gerne herangezogen, denn Schusswaffenopfer egal wesswegen, werden ja immer gerne benutzt wenn man den US Bürgern das Recht auf Waffen beschneiden möchte….sogar dann wenn es nur Suizide sind.

    Die USA gehören laut UNO zur Spizengruppe der sichersten Länder der Welt, zusammen mit Dänemark, der Schweiz usw.
    Die Tötungsraten sind teils sehr hoch….. in den Grosstädten, den schwarzen Gangquartieren mit ihrem Dorgenhandel und den Verteilkämpfen unter den Gangs.
    In den anderen und vor allem ländlichen Gegenden der USA ist das Leben sicherer wie in der Schweiz.
    Allerdings ist die Mordrate in Chicago 2020 und 2021 um satte 55 % gestiegen.
    Das defundieren der Polizei hat da massgeblich mitgeholfen.
    Wehe man lässt die Slummbewohner frei…… nimmt den Verfolgungsdruck weg…..

    Ich bin gespannt wie man diese Staistiken in 2-3 Jahren beurteilen wird.

    Auf dem Blog Morgenwacht findet man was zum Thema……. der
    Mann beschreibt wohl sehr realistisch was man Heutzutage nicht mehr sagen sollen darf.

    Zitat:
    Bekenntnisse eines Pflichtverteidigers
    Das englische Original von Michael Smith erschien am 9. Mai 2014 unter dem Titel Confessions of a Public Defender auf American Renaissance. Übersetzt und mit Anmerkungen von unserem Gastautor Tecumseh. Vielen Dank dafür!

    https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/10/bekenntnisse-eines-pflichtverteidigers/

    Textauszug:
    Nach all den Jahren noch immer ein Linker.

    Ich bin Pflichtverteidiger in einem großen Ballungsgebiet im Süden. Weniger als zehn Prozent der Menschen in der Gegend, in der ich arbeite, sind schwarz, aber über 90 % meiner Klienten sind es. Die übrigen zehn Prozent sind vor allem Latinos, aber kaum Weiße.

    Ich habe keine Erklärung, warum das so ist, aber die Kriminalitätsrate weist rassische Muster auf. Latinos begehen üblicherweise zwei Arten von Verbrechen: sexuelle Gewalt gegen Kinder und Fahren unter Beeinträchtigung. [Drogen/Alkohol. d.Ü.]
    Schwarze begehen sehr viele Gewalt-, aber sehr wenige Sexualverbrechen. [dazu mehr bei den Kommentaren im Anhang. d.Ü.] Die Handvoll Weiße, die ich sehe, begehen alle möglichen Delikte. In den vielen Jahren als Strafverteidiger habe ich nur drei Asiaten vertreten, von denen einer zur Hälfte schwarz war.

    Als junger Anwalt habe ich den offiziellen Narrativ geglaubt. Nämlich daß Schwarze gesetzestreue, intelligente, famlienfreundliche Menschen seien, die aber durch ihre Armut kriminell würden, um zu überleben. Tatsächliches negrides Verhalten war ein Schock für mich…..

    ………. weiter unter dem Link.

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