Fachkräftemangel: Migration ist keine Lösung

– Jetzt fordert auch der Mittelstand noch mehr Ausländer
– Wirtschaft stagniert trotz hunderttausender „M-Gäste“

Von Albrecht Künstle *)

Fachkräfte im Münchener Bahnhofsviertel, Juli 2021

Der Mittelstand gilt als wichtigstes Standbein der Wirtschaft Deutschlands. Dieser beherrschte das betriebswirtschaftliche Denken als Entscheidungsgrundlage für Investitionen und den Umgang mit „Humankapital“, dem eigentlich wertschöpfenden Faktor der Wirtschaft, den Arbeitskräften. Nun fehle es zunehmend an solchen, insbesondere an Fachkräften.

Markus Jerger* vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMV meint, „Wir brauchen die gezielte Einwanderung von Fachkräften“. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlev Scheele, bezifferte den aktuellen Bedarf auf 1,2 Mio. Arbeitskräfte, jedes Jahr brauche es 400 000 Ausländer-Zuwanderung!

Makroökonomie scheint aber keine Stärke diese Herrschaften zu sein. Sie verwechseln bei ihrer Diagnose des Zustandes der Wirtschaft Deutschlands die Ursache und Wirkung. Sie denken anscheinend nicht einmal nach, warum trotz millionenfacher Zuwanderung in den letzten zehn Jahren angeblich immer noch Arbeitskräfte fehlten. Nachfolgend wird begründet, dass die Arbeitskräfte nicht trotz der massiven Zuwanderung knapp wurden, sondern gerade deshalb.

Die drei Millionen Einwohner mehr in den letzten zehn Jahren lösten (kreditfinanzierte) Nachfrage aus, die durch das wenig produktive Arbeitspotenzial unter den Zuwanderfamilien nicht selbst gedeckt werden kann. Würden Merkels „Gäste“ der letzten Jahre den eigenen Bedarf und den ihrer Familien durch ihre Arbeit produzieren bzw. decken können, gäbe es keinen Mangel an Arbeitskräften. Dieser Fakt soll hier anhand von jedermann zugänglichen Zahlen erläutert werden.

Die Erwerbstätigkeit erhöhte sich im gleichen 10-Jahres-Zeitraum zwar um 3,85 Millionen. Diese Zunahme relativiert sich jedoch durch Arbeitszeitreduzierungen von 0,7 Prozent jährlich. Dennoch nahm das Arbeitsvolumen um 8,5 Prozent zu! Das der Migranten auch? Nein, von den Nicht-EU-Ausländern gingen im gleichen Beobachtungszeitraum nur 600 000 mehr einer Beschäftigung nach. Es ist ein erstaunlich gut gepflegtes Märchen, die Migranten aus dem Süden hätten Deutschland aufgebaut. Das galt schon vor 50 Jahren nicht und auch nicht die letzten zehn Jahre. Die EU-Ausländer dagegen waren und sind mit den Einheimischen ebenbürtige Malocher.

Die Beschäftigungsstruktur nahm durch die Migration eine Fehlentwicklung. Deutlich mehr Einheimische wurden berufstätig. Doch leider nicht in jenen Bereichen, die heute über Fachkräftemangel klagen. In der Landwirtschaft mussten 65 000 weniger Erwerbstätigen 3 Mio. mehr Bäuche füllen. Das ging nur durch intensiveres (Land)wirtschaften, aber auch das wollen die Grünen abstellen – obwohl große Landwirtschaftsbetriebe eigentlich grüne „Kraftwerke“ sind.

Fachkräfte in München. Lediglich die deutschen Ureinwohner tragen eine Regenbogenschnabelmaske

Der (weniger produktive) Dienstleistungsbereich wuchs in den letzten zehn Jahren um 3,19 Mio. Beschäftigte, während nur 473 000 mehr Erwerbstätige in das produzierende Gewerbe gingen. Siehe dazu weiter unten.

1,633 Mio. mehr Angestellte wurden im Öffentlichen Dienst und bei privaten Dienstleistern gebraucht. Die Zuwanderer mussten aufgenommen, beköstigt, beraten, Wohnungen gesucht und vermittelt, Kinder betreut und gebildet, Sprachunterricht angeboten werden usw. Es brauchte mehr Beratende, Sozialarbeiter, Polizisten, Richter, Bewährungshelfer und Gefängniswärter. So ist das neue Beschäftigungswunder zu erklären. Die Verwaltung auf allen Ebenen frisst unser Arbeitspotenzial. Ein Ende ist nicht abzusehen. Schlägt man die Zeitungen und kommunale Amtsblätter auf, sind diese voller Stellenangebote – die dem Arbeitsmarkt potenzielle Arbeitskräfte entziehen, die eher dort gebraucht würden, wo es Engpässe bei vielem gibt. Aber unser Vater Staat ist jetzt bemüht, den Verwaltungsaufwand auch für Vergnügen zu vereinfachen, wie dieses aktuelle Beispiel aus dem BMF zeigt: Prostituierte brauchen nicht mehr den richtigen Namen angeben, der Alias-Name reicht.

543 000 mehr arbeiten in den Dienstleistungsbereichen Handel, Verkehr und Gastgewerbe als vor zehn Jahren, 2020 waren es 10 Mio. Erwerbstätige. Aber der Handel verteilt lediglich Güter und Dienstleistungen, was natürlich sein muss, weil die beste Produktion nichts nützt, wenn die Waren mangels Fahrer nicht zu den Verbrauchern kommen. Das Beschäftigungswachstum im Bereich Verkehr korrespondiert mit dem Handel, speziell dem Autohandel. Die PKW-Dichte nahm in zehn Jahren um 12 Prozent zu und stieg auf über 48 Mio. PKW. Die Verkäufer, Händler und Werkstätten profitieren von der Migration. Und auch den Fiskus freut es, dass er zumindest in diesem Bereich absahnen kann. Die Kehrseite:

Der CO2-Ausstoß steigt und steigt. In zehn Jahren stieg der Sprit-Verbrauch um 8,7 Prozent von 46 Mrd. auf 50 Mrd. Liter Kraftstoff (Apropos „Stoff“: Dafür erhält Deutschland dieser Tage einen blauen Brief der EU und muss kräftig blechen. Der zunehmende Rauschgiftverbrauch/-handel schlägt sich, wie anderer Schwarzmarkt auch, nicht direkt im Bruttoinlandsverbrauch nieder, nur indirekt bei den benötigten Fahndern, Polizisten, Staats-/Anwälten, Richtern, Justizvollzugsbeamten usw.).

Der dritte Teilbereich Gastgewerbe nahm durch die Migration ebenfalls zu, weil die Aufnahmekapazitäten nicht ausreichten und viele Merkelgäste in Hotels und Pensionen untergebracht werden mussten. Ein Rückschlag im Gastgewerbe erfolgte in den letzten beiden Corona-Jahren, die hier nicht näher untersucht wurden.

Auch das Grundstücks- und Wohnungswesen expandierte um 14 000 Erwerbstätige. Viele Wohnungen kinderarmer Einheimischer wechselten die Besitzer: Hier wohnen nun zahlungskräftige Migranten und Clans, die in Großstädten schon ganze Straßenzüge ihr Eigen nennen. 477 000 Menschen sind in diesem Wachstumsmarkt tätig. Die Makler verdienen sich eine goldene Nase und interessant ist, dass gerade der obige BVMW-Führer Jerger* aus dieser Branche kommt – zur Person am Schluss.

Der zweitstärkste Zuwachs mit 891 000 Erwerbstätigen war bei unternehmensnahen Dienstleistungen zu verzeichnen. Solche sind Dienstleistungen von Unternehmen an andere Unternehmen. Typische Beispiele sind Managementberatung und juristische Dienstleistungen, Dienste im Bereich der Entwicklung, Konstruktion und technischer Wartung, Personalrekrutierung usw. Man muss sich das vor Augen führen: Fast doppelt so viel mehr „Dienstleister“ waren damit beschäftigt, den 473 000 mehr Arbeitenden zu erklären, was sie zu tun haben. Vor zehn Jahren waren es umgekehrt noch 5,2 Mio. Unternehmensdienstleister, die für 7,7 Mio. Erwerbstätige im produzierenden Gewerbe tätig waren. Damals gab es noch deutlich mehr Ruderer als Steuermänner auf dem Deutschland-Achter.

Bei so viel geballter Beratungskompetenz sollte man doch annehmen, dass es mit unserer Wirtschaft aufwärts gehen müsste. Digitalisierung, Informationstechnologie, künstliche Intelligenz und Immigration waren die Zauberworte der Berater auf allen Ebenen. Doch weit gefehlt, die Produktivität je Erwerbstätigenstunde nahm die letzten Jahre kaum noch zu und seit 2017 sogar leicht ab (nebenbei: Der Energiebedarf für diese elektronischen Steckenpferde nahm in den zehn Jahren um 60 Prozent zu). Ab jenem Jahr 2017 hatte man den 2015er-Gästen nötiges Deutsch beigebracht, sodass sie teilweise Arbeit aufnehmen konnten. Aber deren Einarbeitungszeiten dauern etwas länger, was auf die Produktivität durchschlägt. Und die mitgebrachten Frauen der Zuwanderer arbeiten zum großen Teil überhaupt nicht, leisten also keinerlei Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt BIP, von dem alle leben wollen.

Zum produzierenden Gewerbe, das lediglich um 473 000 Erwerbstätige expandierte: Nur noch 580 000 Landwirte und Fischer (plus Forstarbeiter) bzw. 1,3 Prozent, sowie 8,2 Mio. Malocher der 44,9 Mio. Erwerbstätigen produzieren alles wovon wir täglich leben. Also nur noch jeder Fünfte, vier Fünftel der Erwerbstätigen leisten sonstige Dienste – notwendige, aber auch äußerst zweifelhafte.

Weitere 254 000 Beschäftigte mehr brauchte die Bauwirtschaft. Nunmehr sorgen 2,58 Mio. Erwerbstätige dafür, dass für die migrationsbedingt zunehmende Bevölkerung genügend Wohnungen errichtet werden. Es waren jährlich 200 bis 300 000 zusätzliche Wohnungen. Und die Tiefbau-Arbeiter sorgen für breitere Straßen, um die wachsende Zahl der Kraftfahrzeuge aufzunehmen.

Drei Viertel aller Erwerbstätigen beschäftigen sich damit, wer welche Stücke des Kuchens bekommt, wie groß diese Stücke sind, wie der Kuchen verteilt und die Sahne auf dem Kuchen abgeschöpft wird. In Zahlen: 33,6 Mio. Dienstleister von insgesamt 44,9 Mio. Erwerbstätigen. Dabei gönnen sich die Meisten dieser Wirtschaftsbereiche mehr als jene 11,3 Mio., welche die Lebensmittel und Güter produzieren sowie Wohnraum schaffen.

Fachkräfte in Würzburg in Markenkleidung, Juli 2021

Die Folge der migrationsbedingten Fehlleitung von Arbeitspotenzial in Dienstleistungen: Es fehlt an vielem aus dem Produktionssektor; an Handwerkern, Holz, Papier, Luftfilteranlagen, Rohstoffe und Energie, die rasant teurer werden und damit die Knappheit verschärfen. Jeder Migrant hat mindestes ein Smartphone in der Tasche, aber nicht ein einziger produziert diese Dinger. Jeder braucht ein Dach über dem Kopf, aber wie viele von ihnen arbeiten auf dem Bau? Jeder von ihnen will satt werden, aber wie viele machen in der Landwirtschaft den Buckel krumm?

Könnte der weitere Arbeitskräfteimport die Fehlentwicklung der letzten Jahre korrigieren? Wohl kaum. Diese Leute würden nicht das produzieren als sie selbst benötigen. Deren Qualifikationsniveau ist nicht höher als das der Einheimischen. Auch die Erwerbsquote würde nicht höher sein als unsere eigene, wenn die Willkommensgäste ihre Familie mitbringen und deren Verwandtschaft nachholen. Die Beschäftigungsquote der Einheimischen liegt bei 62,5 Prozent, die der Merkelgäste aus den Asylherkunftsländern unter 30 Prozent.

Trotz der bereits drei Millionen mehr Einwohner mit ihrem Konsumbedarf wächst unsere Wirtschaft kaum noch. Vor zehn Jahren stieg das BIP real noch um vier Prozent pro Jahr, ab 2015 sank es auf Jahresraten von 2,7 bis 1 Prozent im Jahr 2019. Und 2020 sank die Wirtschaftsleistung sogar um viereinhalb Prozent, was aber der rigorosen Coronapolitik geschuldet war. Auch dieses Jahr erholt sich die Wirtschaft schlechter als prognostiziert. An dieser Stelle könnte jetzt eingewandt werden: „Seht, nicht nur die Massenzuwanderung von Ausländern jeder Couleur schwächt uns, sondern auch die Bundesregierung“. Ich muss zugeben, gegen diese These fiele mir nichts ein.

Das Problem des Arbeitskräftemangels würde sich weiter verschärfen, weil die (steuer- und schuldenfinanzierte) Nachfrage wie bisher stärker steigt als das nutzbare Arbeitspotenzial. Nur wirtschaftspolitische Scharlatane können dem aktuellen Ruf der Mittelstandsfunktionäre und dem potenziellen Ausländer-Schlepper Detlev Scheele Folge leisten und Deutschlands Tore noch weiter öffnen, als das unter der abgedankten Kanzlerin Merkel der Fall war.

*Markus Jerger vom BVMW kommt aus der Immobilienbranche und gehört damit zu den Nutznießern der Massenmigration. Das erklärt auch sein Engagement für Afrika angesichts dieser „Geschäftsmöglichkeiten“. Ob die mittelständische Wirtschaft mit dieser Gallionsfigur gut vertreten ist?

Für Leser; die Zweifel an den Zahlen haben und alles noch genauer wissen wollen, hier eine der vielen Quellen sozialpolitik-aktuell.de/arbeitsmarkt-datensammlung. An wichtige Daten des Statistischen Bundeamtes kommt man leider nur gegen Bezahlung ran, obwohl jene Herrschaften bereits von unseren Steuern bezahlt sind.

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors

****

*) Der Autor Albrecht Künstle, Jahrgang 1950, ist im Herzen Südbadens daheim, hat ein außergewöhnlich politisches Erwerbsleben mit permanent berufsbegleitender Fortbildung hinter sich. Im Unruhezustand schreibt er für Internetzeitungen und Nachrichtenblogs der Freien bzw. Alternativen Presse zu den ihm vertrauten Themen Migration, Religionsfragen, Islam, Kriminalität, Renten, Betriebliche Altersversorgung, Wirtschaftsthemen u.a.. Zuvor schrieb er für Fachzeitschriften und seine Regionalzeitung, fiel aber bei ihr politisch in Ungnade.

Kuenstle.A@gmx.de

www.conservo.wordpress.com

37 Kommentare

    1. Sehr gut Gunther, gutes Fundstück, in einem kurzen Satz auf den Punkt gebracht.
      Sinngemäß nach dem alten “Indianerspruch”.
      Ich hatte mal geschrieben:
      “Erst wenn die linksgrünen Bessermenschen Technik und Wirtschaft kaputt gemacht haben, wird man feststellen, dass man Ideologien und arschlochhafte Scheinheiligenmoral nicht essen kann.”

  1. USA: Biden will illegalen Einwanderern 450.000 US-Dollar pro Person zahlen
    https://de.rt.com/nordamerika/126377-usa-biden-will-illegalen-einwanderern/

    Während US-Präsident Joe Biden erwägt, Hunderte von Millionen US-Dollar an Familien illegaler Einwanderer auszuzahlen, machen die Republikaner ihrem Ärger über diesen Plan Luft. US-Senator Tom Cotton äußerte sich empört: “Es ist undenkbar, einen Einbrecher, der in dein Haus eingebrochen ist, für das ‘psychologische Trauma’ zu entschädigen, das er während des Verbrechens erlitten hat.”

    Die Regierung von US-Präsident Joe Biden erwägt, Einwandererfamilien, die während der Trump-Regierung getrennt wurden, eine Entschädigung in Höhe von 450.000 US-Dollar pro Person anzubieten. Das berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

    Nach Angaben der Zeitung erwägen das US-Justizministerium, das US-Heimatschutzministerium und das US-Gesundheitsministerium die Zahlungen, um Klagen der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) und anderer im Namen von Familien beizulegen, die illegal aus Mexiko in die USA eingereist waren, um Asyl zu beantragen. Der stellvertretende Direktor der ACLU, Lee Gelernt, sagte:

    “Präsident Biden hat zugestimmt, dass die Familientrennungspolitik ein historischer moralischer Schandfleck für unsere Nation ist, der vollständig beseitigt werden muss. Diese Wiedergutmachung muss nicht nur eine sinnvolle finanzielle Entschädigung beinhalten, sondern auch die Möglichkeit, im Land zu bleiben.”

    1. Na, das ist ja mal eine brillante Idee von dem Alterchen!
      Vielleicht sollten wir das nachmachen und jedem Herero 450.000 zahlen.
      Oder an ankommende Eingeschleuste den gleichen Betrag zahlen, wenn sie bloß gleich wieder heimfahren.
      Schließlich sind 450.000 Euronen der Betrag, den uns jeder einzelne Schleusling (oder sagt man “Schleusal”?) in den nächsten Jahren kostet.

  2. Ist Migration Hilfe zur Entwicklung der ärmsten Länder?
    Warum Einwanderung NICHT das Problem ‚globale Armut‘ löst.

    Laut Weltbank verfügen drei Milliarden Menschen über weniger als 2 Dollar pro Tag, das ist nahezu jeder zweite auf der Welt. Vier Fünftel aller Menschen muß mit weniger als 10 Dollar pro Tag auskommen. Die Armut in der Welt ist ein gigantisches Problem. Aber sie verändert sich nicht im Geringsten dadurch, daß ein paar Millionen nach Europa kommen. Zudem wächst die Bevölkerung der ärmsten Länder jährlich um 80 Millionen. Selbst dann, wenn wir Jahr für Jahr 80 Millionen aufnehmen und durchfüttern könnten, würde sich in den Heimatländern der Migranten absolut nichts zum Besseren wenden (https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k).

    Die Bevölkerungsexplosion ist eine der Hauptursachen der Armutsfalle. Europa wird nicht überleben, wenn die Bevölkerungsexplosion in Afrika ungebremst anhält: In jeder Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million zu. Soll Europa wöchentlich eine Million Afrikaner aufnehmen? Und selbst wenn das möglich wäre, würde sich ja in den Ländern Afrikas dadurch nichts verändern. In wenigen Jahrzehnten wird Afrika von derzeit 1 Milliarde Einwohner auf 5 Milliarden anwachsen, da hilft dann keine Art von Grenzregime mehr.

    Wir „helfen“ also niemandem durch Duldung der Migration!

  3. „Wir haben so viel illegale Migration“, beklagt Merkel

    Bei ihrem Abschiedsbesuch in Griechenland verteidigt Bundeskanzlerin Angela Merkel das europäische Vorgehen gegen illegale Migration. Durch die aktuelle Übermacht von Schleppern und Schleusern komme man kaum dazu, jenen zu helfen, die am meisten Hilfe brauchen.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Abschiedsbesuch in Athen das europäische Vorgehen gegen illegale Migration bekräftigt. Merkel sagte, Europa habe zwar auch eine Teilverantwortung für den Rest der Welt – diese könne aber nicht darin bestehen, „illegale Migration in Form von Schleusern und Schleppern zu finanzieren“.

    Dadurch kämen zudem nicht die am meisten Schutzbedürftigen, sondern die Menschen mit dem meisten Geld für die Fluchtroute nach Europa. „Wir haben so viel illegale Migration, dass wir kaum dazu kommen, auch diejenigen aufzunehmen, die am allermeisten unsere Hilfe brauchen“, unterstrich die Kanzlerin. ….

    mehr hier:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article234721984/Besuch-in-Athen-Wir-haben-so-viel-illegale-Migration-beklagt-Merkel.html
    **********************************************************

    Wer hatte die letzten 16 Jahre die Macht in Händen und damit das Schlepperunwesen massiv begünstigt?

    1. Dieses Chamäleon namens Merkel wendet sich so wie sie es braucht. Sie war doch die Verursacherin der illegalen Migration. Ihr großspuriges Wort „ wir schaffen das“ hat doch diese illegale Migration erst so richtig eingeläutet. Hat sie Angst, dass ihre Immunität nach ihrer Kanzlerschaft aufgehoben wird?

    1. Tarifflucht und Lohndumping führen zu Milliardenschäden
      Werden Löhne gedrückt, belastet das die Sozialversicherungen – Berechnungen des Gewerkschaftsbundes zufolge mit 30 Milliarden Euro jährlich. Dieses Geld fehle für sozialen Ausgleich und Investitionen.

      1. Wagenknecht hat recht mit der Verurteilung von Tarifflucht und Lohndumping!
        Wenn sie jetzt bloß noch einsieht, daß die wesentliche Ursache davon die MIGRATION ist, kann sie gerne in eine volkstreue, gemeinschaftsorientierte Partei eintreten, etwa in die Partei “Der III. Weg”.

    2. Frau Wagenknecht übersieht aber leider, das es die von unsere von Konzernen gekauften Gewerkschaften waren, die den Mittelstand mit ausgedünnt haben, der kaum die Tarif Löhne noch bezahlen kann und dann noch die Schmanckerl durch Spahn, Krankschreiben per Telefon.

      Früher hatte man in der DDR 14 Tage Urlaub, heute nahezu 3 Monate, die Unternehmer sehen ob dieses obströsen Sozialvorgaben ihre Arbeitnehmer immer seltener.

      In dem Moment wo die SPD Grüne Regierung gemerkt hat, das das nicht mehr bezahlbar ist, wurden Arbeitnehmer in Billiglohnjobs abgedrängt. Zeit- und Leiharbeit eingeführt. Diese Arbeitnehmer bezahlen mit ihrer Arbeit künstlich aus dem Boden gehobene Leih- und Zeitarbeitsfirmen mit, sonst wäre die Arbeitslosigkeit noch höher.

      Diesen Wahnsinn, den die gekauften Gewerkschaften verbrochen haben, die einen Keil zwischen Realwirtschaft und Lohnentwicklung getrieben haben, ist nahezu irreparabel.

      Auch ist es irreparabel, das Merkel Gäste umsonst in unsere Sozialsysteme einwandern, nicht das Lohndumping ist ursächlich für das Ausbluten der Sozialsysteme, sondern die Ausufernde Gastfreundschaft für Asylparasiten.

      Das Kind liegt schon lange im Brunnen und niemand weiß so recht, wie man es da noch rausholen kann.

      Altersarmut auch eine Folge dieser gewerkschaftlichen Lohnpolitik, Sozialparadies für Migrantenströme die auf unsere Kosten faulenzen. Frau Wagenknecht ist zwar klug, aber vor der Realität verschließt auch sie die Augen.

      Jetzt noch die Grüne Abzocker Bande mit künstlichem Klima Wahn, da hilft für Menschen an der Armutsgrenze auch kaum die Lohnerhöhung.

      1. Es waren auch die in SPD Hand geführten Gewerkschaften, die den Wirtschaftsstandort Deutschland ruiniert und die Schere arm und reich immer mehr gespreizt haben.

        Arbeit ist in Deutschland zu teuer geworden, weshalb viele Konzerne schon in das billiger produzierende Ausland abwandern! Von den ausufernden Steuerbelastungen gar nicht erst zu reden.

        Wir brauchen wieder ein Lohngefüge, das der Realwirtschaft stand hält und keine Flickschusterei und keine ausufernde Migration in unsere Sozialsysteme allein.

        Schon aus wirtschaftlichen Gründen sollte man alle rauswerfen, die meinen sie könnte es sich auf unsere Kosten faulenzend gemütlich machen, das können die in ihren Heimatländern bitte versuchen.

        Auch muss wieder eine ordentliche Bildung her, Abbau des überwuchernden Bürokratieapparates, der die Früchte der Realwirtschaft frisst und Abschaffung teuer gelöhnten Schwätzertums, das durch Inkompetenz glänzt.

        Was aber noch schlimmer ist, die seit der SPD Grünen Regierung ausgehebelten Wirtschaftsgesetze zum Schutz der Wirtschaft und auswuchernde Korruption, wo man unser Land unterm Hintern weg verscherbelt hat. Kaum ein Betrieb ist mehr in deutscher Hand.

        Abschaffung der Vermögensgesellschaften, die Land und Boden aufkaufen, um es teuer an produzierende Landwirte zu verpachten, auch sind diese ursächlich für explodierende Mieten, nicht nur die Migration allein.

      2. “Auch ist es irreparabel, das Merkel Gäste umsonst in unsere Sozialsysteme einwandern, nicht das Lohndumping ist ursächlich für das Ausbluten der Sozialsysteme, sondern die Ausufernde Gastfreundschaft für Asylparasiten.”

        Da muss ich widersprechen. Oder haben Sie etwa vergessen, dass Schröder um Gegensatz zu Merkel die Bekämpfung des Schleusertums im Mittelmeer auf der
        EU-Ebene unterstützt hatte!
        Dafür hatte die Schröder SPD viele andere Fehler gemacht: Hartz-Gesetze, Ausweitung der Lohn-Zeitarbeit, Ausbau des Überwachungsstaates, Militäreinsätze in Jugoslawien und Afghanistan.
        Die EU hatte damals , als Schröder noch Knazler war, den AusBau vieler Grenzzäune genehmigt, zum Schutz vor illegalen Migranten (auch unterstützt von Schröders SPD). Heute wäre das undenkbar, siehe EU-Kritik an Orban!

        https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzzaun_bei_Ceuta
        1993 wurde ein erster, 8,2 Kilometer langer Zaun an der Landgrenze zu Marokko errichtet,[1] die Kosten trug zu 75 Prozent die EU. Der damalige Zaun erwies sich zu Beginn als ungeeignet zur Unterbindung von Grenzüberschreitungen. Zwei Jahre später begann die Errichtung einer erweiterten Anlage mit Stacheldraht. 2005 wurde sie von drei auf sechs Meter erhöht. Die gesamte Anlage ist (Stand 2008) 24 km lang.[2]

        Die Zäune stehen nach einer Untersuchung von 2014 teilweise bis zu 12 Meter hinter der eigentlichen Grenze auf spanischem Hoheitsgebiet, so dass sich Personen auch außerhalb der Zäune schon in Spanien befinden.
        Als 2005 mehrere hundert Menschen versuchten, den Zaun zu überwinden, schossen spanische Grenzwächter mit Gummigeschossen und marokkanische mit scharfer Munition in die Menge. Mindestens acht Menschen[4] starben,[1] einige wurden verletzt. Danach wurde der Zaun von drei auf sechs Meter erhöht; Hindernisse im Vorfeld des Zaunes sollen eventuelle Menschenmassen auflockern.

        Zum Thema “Ausbluten der Sozialsysteme” fällt mir nur die Zwei Billionen Frage der Beamtenpensionen ein, die bis heute immer noch nicht gelöst wurde.
        https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/pensionslast-des-bundes-und-der-laender-steigt-17017074.html
        https://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article12055573/Pensionen-fuer-Beamte-kosten-drei-Billionen.html

        Rente bleibt die wichtigste Sozialleistung
        Sozialbudget veröffentlicht: Ausgaben für die Rentenversicherung beliefen sich im Jahr 2019 vorläufig auf 330,2 Milliarden Euro.
        https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/rente-bleibt-die-wichtigste-sozialleistung.html

        https://www.aerztezeitung.de/Politik/Deutschland-gibt-fast-eine-Billion-fuer-Soziales-aus-229681.html
        In den vergangenen 25 Jahren haben sich die Sozialausgaben den Angaben zufolge mehr als verdoppelt. Allerdings ist in dieser Zeit auch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) entsprechend angestiegen, von knapp 1750 Milliarden auf 3263 Milliarden Euro in 2017. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 29,6 Prozent des BIP für Soziales (+ 0,1 Prozent) ausgegeben, der höchste Wert seit 2010. Vor 25 Jahren lag diese sogenannte Sozialleistungsquote aber auch schon bei 27,1 Prozent vom BIP.

        Ausgaben bleiben konstant
        Seit 1991, also quasi seit der Wiedervereinigung, bewegt sich die Quote zwischen 25 und 30 Prozent, mit einem deutlichen Ausschlag von 30,6 Prozent 2009, was damals in erster Linie Folge der Finanzkrise und der dadurch gesunkenen Wirtschaftskraft gewesen sei, hieß es.

        Dabei sind keine großen Unterschiede der Sozialleistungsquote während der rot-grünen Bundesregierung und den Koalitionen unter Angela Merkel erkennbar.

        Die größten Summen entfielen im vergangenen Jahr auf:

        die Rentenversicherung (304,1 Milliarden),
        die Krankenversicherung (228,6 Milliarden),
        die Beamtenpensionen (57,7 Milliarden),
        die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (52,1 Milliarden),
        die Grundsicherung für Arbeitssuchende (45 Milliarden)
        sowie die Sozialhilfe (40 Milliarden).

      3. Shinobi, um das Funktionieren der Sozialsysteme zu gewährleisten, musste jeder vor dem Schleuserwahnsinn als Einheimischer mindestens 20 Arbeitsjahre aufweisen, um Anspruch auf Rente zu bekommen.

        Wollen Sie die Migranten die tatsächlich gekommen sind um zu Arbeiten und ihren Beitrag leisten dafür bestrafen, das andere Asylparasiten hier einmarschieren und faulenzen und sofort nach Teilhabe in unseren Sozialsystemen schreien, ich nicht!

        Der Staat hat zuerst für seine Bevölkerung da zu sein und er ist nicht berechtigt wie ein Zirkusdirektor Eintrittskarten in unsere Sozialsysteme zu verteilen zur Benachteiligung derer die hier schon länger leben und derer die sich integrieren und ihren Beitrag leisten.

        In Sachen Beamtenpensionen die als Amtsschimmel dem ganzen Irrsinn noch Vorschub leisten die Bevölkerung die ihren Beitrag leistet zu bestrafen, da sollte man wirklich nachdenken, ob die Besser Stellung überhaupt sinnvoll ist und teilweise den Beamtenstatus aberkennen.

        Umsonst ist der Tod und noch nicht einmal der.

      4. “Der Staat hat zuerst für seine Bevölkerung da zu sein und er ist nicht berechtigt wie ein Zirkusdirektor Eintrittskarten in unsere Sozialsysteme zu verteilen zur Benachteiligung derer die hier schon länger leben und derer die sich integrieren und ihren Beitrag leisten.”

        Das habe ich auch nicht bestritten. Ich verwies nur darauf, dass die SPD sehr wohl früher gegen Masseneinwanderung war. Nicht nur unter Schröder, sondern vor allem unter
        H. Schmidt!
        Und ein Blick nach Dänemark würde vielleicht auch viele verwundern. Denn Dänemarks Sozialdemokratische Partei steht viel weiter rechts in der Asyl/Migrationspolitik als die CDU/CSU der letzten 8/9 Jahre !
        Da frage ich mich, warum unsere SPDler immer gegen Orban und andere Antidemokraten schimpfen (vor allem auch gegen Orbans Migrationspolitik) und die SPD selbst immer Merkels Asylpolitik und Politik der Offenen Grenzen unterstützt hat, während die Schwesterpartei der SPD in Dänemark eine sehr rechtslastige Asylpolitik macht, aber die deutsche SPD hier seltsamerweise überhaupt nichts dagegen hat…
        Wer soll das verstehen ?

      5. Shinobi,
        Die SPD ist antideutsch, die dänische Sozialdemokratie prodänisch.

      6. “Die SPD ist antideutsch, die dänische Sozialdemokratie prodänisch.”

        @Dr. Gunther Kümel

        Ich wollte nur auf etwas anderes hinweisen.
        So viel ich weiß bildet die SPD mit den dänischen Sozialdemokraten im EU-Parlament eine gemeinsame Fraktion. Wieso hat die SPD sich noch nicht überlegt die dänischen Sozialdemokraten aus dieser Fraktion auszuschließen? Ich meine schließlich wurde die CDU/CSU in der EVP Fraktion gezwungen Orbans Partei auszuschließen. Auch sonst wird die EVP im EU-Parlament ständig unter Druck gesetzt missliebige christdemokratische Parteien auszuschließen…

        Als Berlusconi’s Partei in den 2000-er Jahren gemeinsam eine Fraktion mit der CDU/CSU in einer Fraktion im EU-Parlament bildete und viele Jahre lang zusammenarbeiteten, warum hatte die CDU/CSU damals überhaupt keine Hemmungen ?
        Denn Berlusconi war/ist viel radikaler als Trump.
        Ich kann mich noch gut an einige seiner Hetz- und Hasstiraden erinnern unter anderem gegen die Rumänen, Zigeu***, auch gg Deutsche, Muslime, Nordafrikaner und auch gg Ausländer allgemein etc…
        Berlusconi war damals eindeutig viel radikaler als Trump in seiner Präsidentschaft
        2017-2021. Warum hat das damals die CDU/CSU im EU-Parlament nicht gestört im EU-Parlament mit diesen Leuten zusammenzuarbeiten ???

      7. Shinobi,
        Ja! Wir sind einer Meinung:
        Die SPD weiß genau, daß ihr Ansatz dem Land schadet. Das Vorgehen der Dänen ist bloß das, was der gesunde Menschenverstand schon lange, lange fordert. Nicht irgendwelche Ideologie.

        Der Hinweis, die SPD dürfte gar nicht mehr mit der dänischen Soz.dem. zusammenarbeiten, ist goldrichtig, auch der Hinweis auf Orban und Berlusconi.

        Also: Warum verhält sich die SPD so, wie sie es tut: gegen den Menschenverstand, gegen die Interessen der brd, einer Ideologie folgend, die nicht soz.dem. ist?
        Antwort kann nur sein: Die SPD ist entweder verbrecherisch inkompetent, oder verbrecherisch korrupt oder sie folgt (verbrecherisch) einer fremden Agenda!

      8. In der SPD gibt es ja auch keine Arbeiter mehr, nur Akademiker, die vom Steuerzahler leben und vom Leben eines Menschen, der sich selbst ernähren muss, keine Ahnung haben und somit den gesunden Menschenverstand verloren haben.

  4. Es sollte ein Zertifikat + Gesundheitscheck + Mindestsumme in $ (Einwanderungssteuer, zahlbar durch Einreisende) auf Zuwanderer geben. Mit Armbanduhren, Nahrungsmitteln oder anderen Waren beispw. gehts ja auch..!

    1. Genau Semenchkare, das schreibe ich schon länger. Wir sollten nur fähige Leute einwandern lassen, einen hohen Eintrittspreis verlangen als Ausgleich dafür, dass diese Fremden sich nicht die Mühe gemacht haben, Deutschland aufzubauen. Und vielleicht eine Zusage, auf Jahrzehnte keine Sozialleistungen zu beanspruchen.

      1. Migration: ein von Anfang an falsches Konzept

        Viele Menschen finden sich mit der Einwanderung ab, weil sie hilfsbereit sind. Aber wem wird eigentlich durch die Migration geholfen? (https://www.compact-online.de/wem-nuetzt-die-einwanderung-das-sachs-konzept/)
        Die Aufnahmeländer können die Aufnahme von Millionen Mittelloser nicht finanzieren. Laut Prof. B. Raffelhüschen und kosten 1 Million Flüchtlinge den Staat € 450 Milliarden – das sind € 450.000 pro Kopf. Die Kosten für 4 Millionen wären also etwa so hoch wie die gesamte, ruinös hohe Staatsverschuldung.
        Die Kulturen der Europäer werden zerstört, Schulbildung in multiethnischen Klassen ist nicht möglich (PISA). Der soziale Frieden ist durch wurzellose Parallelgesellschaften und Kriminalität gefährdet. Laut polizeilicher Kriminalstatistik 2017 kommen auf 1 kriminelle Person mit deutschem Pass statistisch 50 kriminelle Migranten (https://politikbildung.wordpress.com/2019/07/30/migration-kriminalitat-und-steuerbelastung/). Die bereits existenzbedrohende demographische Krise wird entscheidend verschärft.
        In den Entsendeländern werden dagegen Arbeitskräfte zum Aufbau des Landes dringend gebraucht, desto dringender, je besser die Wandernden ausgebildet sind.
        Und die Migranten selbst? Materiell geht es ihnen vielleicht besser als daheim. Aber sie verlieren das einzige, was sie mitbringen: Sprache und Kultur, sie verlieren ihre Heimat und Identität, werden wurzellos.
        Migration löst kein einziges Problem, nützt niemandem, schadet allen.
        Wenn Europa überleben soll, muß die Armutsmigration gestoppt und rückabgewickelt werden.

      2. Kehlchen und ceterum,
        Hervorragende Konzepte!
        Sie setzen aber voraus, daß die Machtergreifung der Vernünftigen stattfindet. Dies halte ich allerdings nicht für bevorstehend.

        Was wir brauchen, ist ein Konzept zur Verhinderung von Migration und zur Remigration, das unter den real gegebenen politischen Verhältnissen durchführbar ist!

    2. Wir brauchen keine Kultur Fremden Moslems, sondern gezielte Einwanderung von Fachkräften aus Osteuropa, meinethalben auch Fachkräfte aus Indien oder China, die schon eine qualifizierte Ausbildung haben und das nur begrenzt.

      Die oberen Mittelstandsbosse haben wohl zu tief in das Glas geschaut, denn vor allem die Schwarzafrikaner, denken nicht an das Arbeiten liegt, eher daran Clan Familien zu gebären und dies kann man nun wirklich nicht als Fachkräfte bezeichnen, die unserem Sozialsystem ihre Bälger zumuten, ohne zu arbeiten. Ferner erpressen sie uns mit ihrem Rassismus Geplärr und sehen uns schon als ihre Sklaven, die möchte ich keinesfalls im gehobenen Positionen haben, die das Gastgeber Volk benachteiligen.

      Warum lümmelt die Arbeitsfähige einheimische Null Bock Generation zu Hause rum und macht sich auf Hartz IV bequem? Auch hier muss klar werden, wenn schon ohne Schulabschluss, jeder 5. ist ohne, das sie kein Anrecht haben auf eine eigene Wohnung ohne Gegenleistung. Auch die Plärrgreteln besonders bei den Grünen, sollten nicht durch nutzlose NGO Schwatz Organisationen oder die Antifa für Terror und Gewalt Geld bekommen.

      Warum haben wir selbst Fachkräftemangel, weil wir Schulschwänzer indirekt fördern, weil wir ein marodes Bildungssystem mit allerlei Firlefanz haben, anstatt es konkret an die Lehranforderungen der Gesellschaft anzupassen, weniger PC, mehr auswendig lernen und Kopfrechnen. Ausgerechnet in Deutschland gibt es so viel Analphabeten wie nie, wir sind auf Platz 58 abgerutscht, das Bildungssystem muss dringend reformiert werden.

  5. Was Bundesrepublik? Nein, die Verbraucherrepublik Deutschland. Die BRD hat schon lange das Problem, dass sie grosse Exportueberschuesse produziert. Aber gerade wegen der Hochsteuer- und Abgabenpolitik steigt der Verbrauch nur maessig. Da sind doch 2 Millionen importierte Faulenzer eine Loesung 😀

  6. Diejenigen die nach noch mehr “Fachkräften” schreien, sind wie die Kinder! Kinder die das bunte Spielzeug was im Schaufenster liegt haben wollen, weil sie der Meinung sind, das es besser sei als das, was daheim in ihrer Spielkiste liegt!

    Doch es ist wieder der gleiche billige Importscheiß und sie werden von den Marketingstrategen wieder verarscht..!

    1. Semen,
      Wie Kinder? Vielleicht, aber böse Kinder!

      Fachkräfte werden so gemacht:
      Erst braucht es eine Familie.
      Dann braucht es Kinder. Dann braucht es Schulen, die was taugen.
      Und Universitäten, und ein Ausbildungssystem, das was taugt:

      Eigentlich doch ganz einfach, nicht?

  7. Die sind nur noch irre! Mittelstand???? Darunter verstand ich früher was anderes… (Mitglied der MIT)

  8. Die Migranten kommen doch nicht um zu arbeiten, sondern sie kommen um zu schmarotzen und uns auf der Tasche zu liegen. Das dürfte doch jedem einigermaßen intelligenten Menschen klar sein. Dazu braucht man doch keine Statistik.

    1. Außerdem wird durch noch mehr Menschen in unserem dicht besiedelten Deutschland alles zu betoniert und die Natur und der Umweltschutz geht vor die Hunde. Aber soweit können die Grüninnen nicht denken, denen ihre eigenen Agenda nach der Umweltschutz am Herzen liegt.

    2. Es wird ja immer wieder auf Foren wie diesen einsuggeriert, dass ausschließlich die Linken und Kommunisten die Massenmigration fördern. Das stimmt aber gar nicht. Die Massenmigration in den Westen wird auch seit Jahrzehnten von der Industrie udn von den rechten Neoliberalen gefördert und unterstützt . Denn neue Migranten sind neue billige Arbeitskräfte . Außerdem wird so der Druck auf die einheimischen Arbeitslosen erhöht und die Löhne können so weiter gedrückt werden…

      In den USA wurde die Massenmigration in ihr Land jahrzehntelang nicht nur von den Linksliberalen, sondern auch von der Industrie und von den rechtskonservativen Politikern und Lobbyisten vorangetrieben und gefördert…

      In den USA werden illegale Immigranten gerne von den Arbeitgebern mit erpresserischen Mitteln geduldet und ausgebeutet. Diese Illegalen sollen zu niedrigsten Löhnen arbeiten, den Mund halten, sich nie mit Gewerkschaftsvertretern treffen oder rumjammern, sonst würden die Arbeitgeber sie bei den Ausländerbehörden verpfeifen und die Illegalen würden schnell abgeschoben werden…

      Dass es unter den Kommunisten/Sozialisten durchaus auch migrationskritische,
      anti-globalistische und globalisierungskritische Flügel in den jeweiligen Parteien gibt, wird gerne einfach ignoriert und verschwiegen!

      1. Nein das wird nicht verschwiegen, Sarah Wagenknecht ist solch ein Beispiel. Aber sie ist bei den Linken in der Minderheit. Auch versagt oft das Linksrechts Schema.

  9. Alles neu denken, nicht nur ein Segment! (wobei manches auch alt ist)

    Geradezu erstaunt bin ich, wenn ich wie bei V. Lengsfeld von Hanisch lese, dass die CDU dazu da war, das Loch in der Mitte eines Donuts mit leckerer Marmelade zu füllen! …die muß wohl stets bei vielen durchgeflutsch sein. Während andere fett mit ihren Bäuchen im Rettungsring steckenblieben.

    https://familienarbeit-heute.de/joseph-beuys-1921-1986-ein-vorkaempfer-fuer-die-gleichberechtigung-der-geschlechter

Kommentare sind geschlossen.