Konfuzius-Institute: Schluß mit dem Peking-Diktat!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Den Ansprüchen der VR China klar und angemessen gegenübertreten

Seit 2004 eröffnet die Volksrepublik China ihre Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt, in Deutschland sind es derzeit 19 (siehe Karte). Mit dem offiziellen Ziel, die chinesische Sprache und Kultur zu fördern, werden sie mit Kulturinstituten wie dem Goethe-Institut oder dem British Council verglichen. Aber es gibt einen großen und bedeutsamen Unterschied:

Die Konfuzius-Institute sind direkt an deutsche Universitäten angedockt, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und auch in der Direktion vertreten sind. Es war vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis es zu Reibungen zwischen dem demokratischen Verständnis von Forschungsfreiheit und der kulturpolitischen Strategie eines Einparteienstaates kommt. Denkbare Konflikte waren und sind also absehbar.

Peking-Außenstellen

Die Konfuzius-Institute sind letztlich „Peking-Außenstellen“, also Akteure in der Soft-Power-Politik Chinas. Sie sollen „dem Austausch, der Kooperation und auch einem kritischen Dialog zwischen Chinesen und Deutschen dienen“, wie es in gewohntem Regierungs-Deutsch heißt.

Die Wirklichkeit sieht dementsprechend aus: Der Kommunistischen Partei Chinas wird hier mit deutschen Steuergeldern ermöglicht, unverbrämt ihre chinesisch-kommunistische Propaganda auszubreiten. Kritiker stellen zunehmend die Unabhängigkeit der deutschen Forscher bei dieser Zusammenarbeit infrage.

Auslands-Propaganda und PR-Arbeit

Man kann es auch in Klartext sagen: Die Konfuzius-Institute werden nicht vom chinesischen Staat bezahlt, sondern von einer politischen Partei, der KPC. Von einer Organisation, die eine parteipolitische Interessenvertretung ist und die diese Konfuzius-Institute im Rahmen ihrer Auslands-Propaganda oder PR-Arbeit betreibt. Damit werden die ausländischen Beteiligten paralysiert, da sie eben chinesisches Geld nehmen. Alle menschliche und politische Erfahrung besagt, daß solche Beteiligten die chinesischen Sichten – und Sprachregelungen – übernehmen („wes´ Brot ich eß, des´ Lied ich sing“).

Die obersten Prinzipien hinter jedem Forscherdrang, nämlich Transparenz und kritisches Hinterfragen, werden damit ad absurdum geführt.

Wer auch nur einen kleinen Einblick in die chinesische kommunistische Politik hat, versteht sofort die politische Rolle und Bedeutung der Konfuzius-Institute.

Es ist auf jeden Fall Teil einer chinesischen „Charmeoffensive“, mit der man versucht, das nicht sehr positive Chinabild zu verbessern. Und da fragt man sich unwillkürlich, inwieweit es noch eine Unabhängigkeit bei der Darstellung der Situation in der Volksrepublik gibt, wenn der Auftritt des Institutes eher den Eindruck macht, es sei ein Propaganda-Instrument. Worauf sich sofort die nächste Frage anschließt: Ist es Aufgabe der deutschen Politik – und Steuerzahler – China dabei zu materiell und politisch zu unterstützen? Dahinter würde ich drei Fragezeichen setzen. Denn:

Heikle Fragen sind tabu

Auch bei dieser Frage hilft ein Blick weg von der Propaganda und hin zur Wirklichkeit: Man kann bereits jetzt in sehr vielen Konfuzius-Instituten feststellen, daß systematisch gewisse „heikle“ Punkte ausgeblendet werden. Dazu zählen z.B. die Tibetfrage oder die Frage nach der Gewalt im Nordwesten Chinas, das Verhältnis zu Taiwan, Datenschutz in China oder die Menschenrechte allgemein und besonders der Uiguren Wie steht es um das sehr breite Engagement der Zivilgesellschaft? Diese Fragen gehören einfach dazu, wenn man ein realistisches Bild der Volksrepublik China entwickeln will – aber sie werden umgangen.

Die neuerlichen Aufregungen sind dabei nicht die ersten Zerwürfnisse: So haben bereits die Universitäten Düsseldorf und Hamburg ihre Partnerschaft aufgekündigt – die Konfuzius-Institute bestehen weiter, doch fehlt ihnen das prestigeträchtige Logo der jeweiligen Uni auf der Internetseite. Auch weitere Universitäten stellten ihre Zusammenarbeit bereits vor der Lesungsabsage (s.u.) auf den Prüfstand und lassen sie derweilen ruhen.

„Unantastbarer“ Staats- und Parteichef Xi Jinping

Nun wurde auf Druck Chinas eine Buchvorstellung über Xi Jinping abgesagt. Es ging um die Buchpräsentation der beiden deutschen Journalisten Stefan Aust und Adrian Geige, die im Juli diesen Jahres die Biografie “Xi Jiping – der mächtigste Mann der Welt” veröffentlicht hatten, Sie sollte in den Konfuzius-Instituten in Hannover und Duisburg als Online-Veranstaltung stattfinden – doch sie wurde kurzfristig abgesagt. „Es gab Einflußnahmen“, sagte Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, zu Beginn der Veranstaltung dem Dlf. Wie es dazu gekommen sei, werde noch geprüft.

„Das ist kein beliebiger Fall für uns, das berührt unsere Wissenschaftsfreiheit.“

Vom „langen Arm Pekings“ ist seitdem die Rede, von Zensur oder auch Selbstzensur. Chinesische Behörden scheinen das etwas anders zu sehen. „Unsere Kooperations-Uni in Wuhan hat uns freundlich dargelegt, daß sie es nicht gut fänden, wenn wir die Veranstaltung durchführen“, erklärte Markus Taube, einer der drei Direktoren des Duisburger Konfuzius-Instituts, die Absage. Laut Aussagen des Piper-Verlags, bei dem die Biografie erschienen ist, soll sich zudem auch der Generalkonsul Chinas in Düsseldorf eingeschaltet haben.

Es gehört wohl zum Wesen von Diktatoren und Diktaturen, „Freiheit“ eigenwillig zu interpretieren. In China besonders. Und nicht nur das – Die chinesische Regierung hat offensichtlich grundsätzlich etwas gegen eine Biographie über ihren Staatschef, solange sie nicht aus der Feder eines „treuen“ Anhängers stammt. Hinzu kommt der immer stärker um sich greifende Kult um Xi Jinpings Person. Eine Mitarbeiterin der Konfuzius-Institute soll sich gegenüber einem der Autoren so geäußert haben: „Über Xi Jinping kann man nicht mehr als normalen Menschen reden, er soll jetzt unantastbar sein.“

Dieser Mao- sowie Gottgleiche Große Führer soll selbst die Prinzipien festgelegt haben: Man sollte in der Außendarstellung der Volksrepublik auf allen Kanälen versuchen, China als modernes sozialistisches Land darzustellen. Und mit diesem Auftrag sind die chinesischen Staatsmedien und eben auch die Konfuzius-Institute betraut.

Auf eine sogenannte Kleine Anfrage der GRÜNEN an die Bundesregierung, inwieweit die Konfuzius-Institute Einfluß nehmen würden, lautete die Antwort: „Das Programm der Konfuzius-Institute wird von der offiziellen außenpolitischen Kulturorganisation Hanban („Institut für chinesische Sprachausbildung“) gesteuert. Das Hanban ist direkt der Zentralen Propagandaabteilung der KPCh unterstellt (d. h. dem Büro für Auslandspropaganda).“

Die demnächst neu zu bildende Bundesregierung übernimmt damit eine Hypothek der bisherigen, nämlich die Konturlosigkeit der bisherigen Außenpolitik zu beseitigen und sich den Herausforderungen zu stellen. Das aber bedeutet auch, Peking angemessen gegenüberzutreten. Zumindest in einem Punkt müßte Klarheit hergestellt werden: Hochschuleinrichtungen auf deutschem Boden sollten der deutschen Aufsicht unterliegen.

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18 Kommentare

  1. Es geht nur darum, dass die UNO ihre unter drückende Welteinheitsreligion, zu der sich Papst Franziskus und seine hörigen Pfaffen bekennen durchdrücken will. Der mohammedanische Islam ist das Sprungbrett.

    Den Mohammedanern sind Weihnachtsmärkte ein Dorn im Auge und auf dieser Welle schwimmt Söder. Selbst die radikalen Islamisten die man zu Hauf einlädt, werden sich das nicht gefallen lassen, das man ihnen die Dhimmis weg nimmt.

    Wie sagte Erdogan Folge richtig, in Deutschland wird wieder einmal ein Religionskrieg ausgetragen.

  2. Man sagt von den Goethe-Instituten in aller Herren Länder, dass sie nebenher auch Basen für BND-Operationen sind. Sicher nur eine Verschwörungstheorie.

  3. Kennt jemand etwas Gutes, das aus China kommt, mit Ausnahme von Peking-Ente…?!?

    1. Geblatener Leis, Hühnchen süßsauel, Wan Tan Suppe und Flühlingslöllchen. 😉
      Im Ernst: Aus China kommt viel Gutes. Aber mit deren totalitärer Ideologie sollten wir aufpassen. Die fasst dank derer Viren auch hier langsam Fuß.

    2. Francomorisano,
      China sollte man nicht unterschätzen.
      Ich war vor Jahren für 10-14 Tage dort. Ich war absolut erstaunt!
      Das Land ist sauber, ordentlich, etwa: Graffiti sind unbekannt, in den Zügen fährt Reinigungspersonal mit, das selbst größere, unvermeidbare Verschmutzungen (einer Frau wurde schlecht) binnen Minuten beseitigt. Die Passagiere für einen Zug warten in der Wartehalle gesammelt, bis es zum Einsteigen Zeit ist, die Wartehalle wird fortlaufend gereinigt, niemand schmeißt ein Papierchen auf den Boden.
      Die Städte sind über viele km absolut supermodern, da kann sich Manhattan verstecken.
      Überall werden ordentliche Wohnviertel gebaut, keine “Sozialbauten”, Schwimmbäder, Stadien, Theater, Hochschulen. Die Wissenschaft ist auf dem absolut letzten Stand, hervorragend. Es gibt riesige Einkaufszentren.
      In einer Stadt war ich auf einem historischen Turm und hatte Überblick über die Stadt: Die halbe Stadt wurde gerade abgerissen (alte, schäbige Bebauung), um Platz für einen kompletten Neubau zu schaffen.
      Den Familien geht es nicht glänzend, aber sie leben auskömmlich. Es gibt Millionen von Kleinunternehmen, daneben Großindustrien.

      Natürlich darf man nicht vergessen zu erwähnen,: es handelt sich um ein total kollektiviertes Land, eine kommunistische Diktatur mit Super-Kontrolle und Geheimdienst-Apparat. Während der wenigen Tage wurde ich etwa 5 mal von Leuten angesprochen, die mich nach meinen Plänen und meinen politischen Ansichten ausforschten.

  4. China ist nicht nur daran interessiert, seine “Kultur” hierher zu verpflanzen sondern auch seine Diktatur, wie man an einigen deutschen Politprotagonisten bereits sehen kann. Außerdem sind an Forschung und Forschungsergebnissen interessiert, um ihre Stellung als Weltmarktführer einzunehmen und zu verfestigen. Aber seien wir doch ehrlich, nicht nur China beeinflusst die Politnieten, Wissenschaftler und Ideologen, sondern auch Erdogan, Arabien, USA und alle “Freunde” Deutschlands. Die Liste wäre zu lang, um sie hier zu erstellen. Wir steuern auf eine Zeit zu, die wir uns, vor allem die Älteren, nie hätten träumen lassen. Wir retten die Welt, hurra, und werden dafür noch beschimpft https://www.focus.de/politik/heftige-kritik-im-netz-an-asyl-studie-mit-noergeln-hat-das-nichts-zu-tun-forscher-nimmt-asylbewerber-vor-hass-flut-in-schutz_id_24363504.html Dafür züchten wir dann die Schlangenbrut im eigenen Land
    https://www.focus.de/panorama/welt/in-dueren-razzia-gegen-islamisten-clique-eduard-k-scharrte-neue-dschihad-generation-um-sich_id_24378571.html

  5. Die sollten sich in Mao-Institut umbenennen.
    Das hat der arme Konfuzius nicht verdient!
    ****************************************************
    2016

    Konfuzius HD ARTE DOKU

    ca 90 min.

    https://www.youtube.com/watch?v=7PZEGvYzzuQ

    Zitat YT-Kommentar:

    Christian Stern
    vor 1 Jahr (bearbeitet)
    Ein bißchen mehr Verbundenheit zu kulturellen Wurzeln und mehr genormte Ethik statt Traditionsverachtung und genormte Moral täte auch Deutschland gut.

    Zitatende

    ….!!…

  6. “Die Schleuserbanden bewaffnen sich mit Schußwaffen”

    https://i2.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/10/ungarische-Grenzer.png?w=1002&ssl=1
    Eskalation: An der ungarischen Grenze gegen Serbien müssen sich jetzt auch die ungarischen Grenzwächter mit Helm und schußsicherer Weste schützen und bewaffnet gegen Grenzbrecher vorgehen.

    https://unser-mitteleuropa.com/jetzt-kugelischere-westen-da-migranten-gegen-ungarische-grenzschutzbeamte-gewaltsam-vorgehen/

  7. https://i1.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/10/Frauenbergkirche-Nordhausen.png?w=710&ssl=1

    Donnerstagmittag an der Nordhäuser Frauenbergkirche: Pfarrer Klemens Müller sieht zufällig aus dem Fenster und beobachtet, wie ein Mann das bewegliche Mobiliar aus der Kirche trägt. Stühle, Gesangsbücher, das Kreuz von der Kirchenwand und andere Altar-Gegenstände hat er schon auf den Vorplatz geschleppt und scheint mit seiner Arbeit noch nicht fertig zu sein, berichtet nzz-online.de. Manches geht zu Bruch.

    Vom Pfarrer angesprochen, begründete der Schutzsuchende sein Tun mit religiösen Grundsätzen:

    „Kann christlichen Glauben nicht akzeptieren!“

    Der Afghane kam 2015 und lebt von Transferleistungen.

    https://unser-mitteleuropa.com/afghanischer-schutzsuchender-raeumt-kirche-wegen-falschem-christlichen-glauben-aus/

  8. Eine sehr wichtige und dankenswerte Stellungnahme!!
    Schon die “Amerikahäuser” 1960-80 waren eine unerträgliche Zumutung, möglicherweise als “Besatzungskosten” ebenfalls vom Steuerzahler finanziert. Um wieviel mehr muß man gegen die kommunistische Unterwanderung protestieren, die hier stattfindet und unsere Freiheit, insbesondere unsere ohnehin schwer verletzte Geistesfreiheit gefährdet.
    Und das zu allem Übel noch dazu auf unsere Kosten!

  9. Wir sind es doch, die selbst Lokal- und Provinzfürsten wählen, die Integration aus Gier und Machtgelüsten verhindern. Michael Kretschmer geht voran und Leipzig war seit dem Mittelalter eine christliche Stadt, wurde auch vor dem kulturellen Raubbau “Klein Paris” genannt.

    Auch im Osten ist die Gefahr groß durch solche Politschranzen mit islamischen Gequäke nicht nur in Leipzig beglückt zu werden. Wir verraten auch die Rarität von Muslimen, die humanistische Aufklärung suchen, denn sie können akzeptieren das Jesus einer der 12 Propheten ist und wollen weg vom mohammedanischen Unterwerfung Glauben. Zu uns kommen fanatische Krieger, nicht wirkliche Flüchtlinge.

    Konfuzius Schulen, obwohl sie nicht Gewalt predigen sehr begrenzt in großen Ballungsräumen wie Berlin, Hamburg, Köln Bonn gestattet werden und nicht Flächen deckend zur Aushebelung unserer Kultur.

    Bestehende Moscheen, sollten reduziert werden auf ein Minimum. Keine neue Baugenehmigungen mehr. Wenn der Westen so stolz darauf ist, sollen Muslime sich dort einquartieren die sich nicht integrieren, dafür nehmen wir lieber begrenzt Konfuzius Schulen Zähne knirschend in Kauf.

    Genug Kultur- und Religionsschändung ist genug! .

  10. Na jedenfalls haben die Chinesen noch Kultur, bei den Schwarzafrikanern sehe ich schwarz.

    Wer hat den unsere Ressourcen verkauft, unsere Politschranzen. Wer lässt uns den löhnen für kostenlos Speis und Trank, Obdach, Strom- und Wasserkosten ohne einen Cent dazu zu bezahlen, für Merkels geladene Gäste, unsere Politiker die uns das Geld über die Klima Wandel Abzocke abkassieren.

    In Deutschland war noch 2000 das mutwillige quälen von Tieren verboten per Naturschutzgesetz und heute, der Knüller war vor längerer Zeit, in Niedersachsen wurden extra 500 Schafe eingeflogen, die beim Schächten einen qualvollen Tod bis zu einer halben Stunde erleiden. Die Herrschaften müssen natürlich Halal Fressen, wenn sie das müssen, müssen sie auch in islamischen Ländern bleiben, deshalb steigen unsere Lebensmittelpreise auch, durch diese Sonderrechte.

    Wenn es nach mir ginge, Asylunterkunft ist Obdach, Internet unnötig, ein Fernseher im Gemeinschaftsraum reicht auch, hatten wir damals auch nicht anders, von wegen jeder einen Laptop auf dem Zimmer, wer unser Essen ohne Tierquälerei verschmäht, muss halt veganer oder Vegetarier werden.

    Wie war es mit den Flüchtlingen im zweiten Weltkrieg, sie mussten hart schuften für ein Obdach und zu Essen, von daher sieht es die ältere Generation nicht ein, das die noch gepampert werden.

    Man wirft ihnen Hartz IV nach und Taschengeld, wodurch sie Rentenleistungen ohne Gegenleistung beanspruchen, Hartz IV muss weg, aber wie, ohne die einheimische Bevölkerung zu bestrafen.

    Jetzt sind sie nun mal da, nein, sie haben eine Bringschuld für die Aufnahme und wie jeder Kredite zurück zahlen muss, müssen se auch angehalten werden die Vorschussleistungen zurück zu zahlen und unter 12 Jahren Einzahlung auch keine Aufnahme durch Arbeitsverweigerung in unsere Sozialsysteme, die sind nicht zum Plündern da. ,

  11. Das Elend mit dem Westen ist: Wir sind naiv, wir sind immer naiv gewesen und wir werden ewig naiv bleiben:
    Sofort wenn sich an totalitären Systemen von Nationen wie Russland oder China scheinbar etwas ändert -wenn es auch nur das Aussehen betrifft – glaubt man hier schon, sie haben sich geändert, damit wir ruhig für sie alle Türen öffnen können, mit ihnen zusammenarbeiten, usw., usf. Und bevor man es wisst, sind auf westlichen Boden diese Konfuzius-Institute gegründet und ist die infiltration losgegangen, mit allen sonstigen Folgen….
    Und dies nur, weil zuviele Westliche von diesen totalitären Gesellschaften rtwas glauben, was am Ende nicht reell sei, nämlich, dass sie sich ändern könnten; dass ihre Mentalität sich ändern könnte…
    Utopie, Quatsch! Ebensowenig als innerhalb dem Islam Das Ziel der totalitären Gesellschaften, entweder sozialistisch/kommunistisch oder islamisch, sei am Ende nicht: zusammenarbeiten, sondern: überherrschen/ das eigene System auflegen! Weshalb uns im Westen nur eines zu tun gäbe: Immer wachsam zu bleiben!
    Aber man kann es vergessen: Hier im Westen gilt, was dies angeht: Blind, blind, blind… bis es zu spät ist.

    1. Theresa Geissler,
      Russland und China kann man nicht vergleichen. Russland hat vielleicht einige autoritäre Züge, allerdings sind die nicht derart ausgeprägt, daß sie nicht mit ebendenselben in Europa in eine Liga gehörten. Etwa hat Russland eine sehr “originelle” Geschichtsauffassung. Gibt es Derartiges nicht auch hierzulande?
      In Russland werden Nationalisten verfolgt. Und hierzulande?
      In Russland, hört man im MS, seien politisch Unliebsame teils lange Zeit inhaftiert.
      Und Horst Mahler (12J.), Fröhlich (13J.), Stolz, Schäfer, Radl, Honsik und viele andere ??

      China ist dagegen ein wirtschaftlich außerordentlich erfolgreicher Staat, der Unglaubliches an Modernisierung und Unglaubliches für steigenden Wohlstand seiner Völker leistet.
      Aber es ist ein zentral gelenkter Ameisenstaat mit einer allgegenwärtigen Geheimpolizei, Kontrolle der Menschen durch Gesichtskontrolle und “soziales Punktesystem”.
      Ich war bloß 10 Tage im Land, wurde aber etwa 5 mal von Leuten angesprochen, die “ganz harmlos” nach meinen Absichten und politischen Anschauungen fragten.

      Allerdings: WENN die von Klaus Schwab (“RESET”) angekündigten Maßnahmen über uns kommen, dann wird die Unfreiheit hundertmal größer sein als heute in China, und “steigenden Wohlstand” können wir uns abschminken: “You will own nothing and you will be happy!”

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