Die Wiederentdeckung von George Lakhovskys Erkenntnissen – mit Hyperthermie gegen chronische Krankheiten und Krebs

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„Hyperthermie“ gilt als völlig neu und zukunftsträchtig – und ist eigentlich eine sehr alte Methode.  Es wurde früher einfach nur „künstliches Fieber“ genannt und sehr erfolgreich angewendet. Denn Heiler und Ärzte hatten schon immer die Beobachtung gemacht, dass dem Fieber in der Regel sehr bald die Genesung folgte. Man stellte auch fest, dass selbst Tumore nach hoch fieberhaften Erkrankungen bisweilen spontane Rückbildungen zeigten.

Heute suchen Forscher zunehmend in alten Quellen und nach alten Methoden, begeben sich in abgelegene Regionen, um dort nach neuen Ansätzen in den alten Volksmedizin-Rezepten zu suchen. Man will deren Wirksamkeit beobachten und möglicherweise so neue Wege finden – oder das alte Wissen mit den neuen Behandlungsmethoden kombinieren.

So auch beim künstlich herbeigeführten Fieber. Und siehe da, die Mediziner stellen verwundert fest, dass die so lange Zeit in die Ecke der „Ammenmärchen und Quacksalberei“ gestellte Methode ganz erstaunliche Erfolge auf sehr verschiedenen Wirkungsfeldern zeigt. Nun heißt es beeindruckend Hyperthermie und man findet immer neue Anwendungen und Methoden dazu.

Die wissenschaftlichen Studien haben erst in den letzten 15 Jahren begonnen, aber mittlerweile gute Fortschritte gemacht. Gerade auf dem Gebiet der chronischen Erkrankungen, die man mit den gegebenen Mitteln und Therapien nicht in den Griff bekommt, versucht man es mit neuen Ansätzen. So zum Beispiel beim Reizdarmsyndrom (Colon irritabile). Eine chronische, quälende funktionellen Störung des Darms. Typische Symptome sind Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall oder Verstopfung. Häufig verstärken sie sich bei Stress. Die Krankheit kann sehr belastend sein und betrifft vor allem Frauen. Eine Heilung ist oft nicht möglich, allenfalls Linderung.

Stiche und Schmerzen im Bauch und kaum Besserung: 30% der Menschen leiden heute unter dem Reizdarm-Syndrom. Bild: Pixabay

Studie zur Hyperthermie gegen das Reizdarmsyndrom

Ein Grund für diese Studie liegt darin, Da das Reizdarmsyndrom mittlerweile eine sehr weit verbreitete, sehr unangenehme Störung geworden ist, von der weltweit schon 30 Prozent der Menschen betroffen sind, wurde eine große Studie ins Leben gerufen.  Das RDS (Reizdarmsyndrom, engl.: Irritable Bowel Syndrome) trifft doppelt so oft Frauen wie Männer und ist mittlerweile die häufigste Diagnose bei Magen- und Darmschwierigkeiten. So quälend das RDS auch sein kann, es ist keine gefährliche Erkrankung.

Die Studie wurde im Juni 2020 wurde an der Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité-Universitätsmedizin Berlin abgeschlossen. Sie war konzipiert, die Wirkungen der Hyperthermie auf das Reizdarmsyndrom (RDS) zu erforschen. Dazu wurden Patienten mit einer entsprechenden Diagnose gesucht. Sie wurden in einem Zeitraum von sechs Wochen einmal pro Woche mit einer „milden Ganzkörperthermie“ im Hyperthermie-Zentrum der Charité Berlin behandelt. Ziel war es, die Wirkung, die Verträglichkeit und die Veränderung der Symptomatik des Reizdarmsyndroms bei dieser Behandlung zu erforschen.

Man versuchte bisher, der quälenden Funktionsstörung einerseits mit kohlenhydrat-armer Ernährung; Kurkuma, Heilfasten, Wärme und Psychotherapie beizukommen. Doch meistens verordnet der Arzt krampflösende Mittel (Spasmolytika), Medikamente gegen Durchfall oder Abführmittel gegen Verstopfung (was auf Dauer den Darm noch mehr irritiert) oder Antidepressiva.

Da man aber traditionell mit heißen Wickeln, Wärmaschen oder Heizkissen auf dem Bauch schon gute Erfahrungen gemacht hat, will diese Studie nun auswerten, welchen Effekt eine Ganzkörper-Hyperthermie bei RDS zeigt. Die ersten Ergebnisse scheinen vielversprechend zu sein. Doch eine Veröffentlichung der Studienergebnisse ist noch nicht erfolgt. Doch die Erfolge sind bereits zu sehen und heute wird die Hyperthermie bei RDS schon angewendet.

Als kleine Anekdote sei hier erwähnt, dass schon Wilhelm Busch in seinem Klassiker „Max und Moritz“ die Behandlungsmethode der Hyperthermie als eine sehr Wirksame erwähnt: Der arme Schneider Böck, den die beiden Tunichtgute Max und Moritz auf die von ihnen tückisch angesägte Brücke lockten, fiel mitsamt der einbrechenden Brücke ins kalte Wasser und verkühlte sich Magen und Gedärm. Er konnte sich nur mittels zweier Gänse retten. Schneider Böck litt daraufhin an schrecklichen Bauch- und Magenschmerzen und Wilhelm Busch dichtete: „Hoch ist hier Frau Böck zu preisen! Denn ein heißes Bügeleisen, auf den kalten Leib gebracht, hat es wieder gut gemacht. Bald im Dorf hinauf, hinunter, hieß es: Böck ist wieder munter!“ 

Fieber – die natürliche Form der Hyperthermie

Warum bekommen wir Fieber? Weil uns eine „Infektion“ erwischt hat. Das bedeutet: Erreger sind in unseren Körper eingedrungen und schicken sich dort an sich massiv zu vermehren. Dazu befallen sie unsere Körperzellen und holen sich dort Nahrung. Im Körper heulen die Alarmanlagen auf. Zuerst stürzen sich die Antikörper als „First Responder“ auf den eindringenden Feind, aber verständigen auch sofort die Zentrale im Gehirn. Wird die Invasion nicht innerhalb von einem Tag niedergemacht, kommt die Mobilmachung: Makrophagen, B- und T-Zellen eilen den Antikörpern zur Hilfe und Fieber entsteht, das die Eindringlinge schwächt.

Sie mögen es nicht über 37 Grad warm. Dazu erzeugt der Körper so genannte Pyrogene. Das sind Botenstoffe, die dem Zentrum für Temperaturregulation im Gehirn melden, dass die Erreger im Körper gefährlich werden und die erste Abwehrwelle es nicht geschafft hat. Jetzt stellt dieses Zentrum den Soll-Wert der Körpertemperatur nach oben. Dazu beschleunigt der Körper seine Stoffwechselvorgänge drastisch, er tritt sozusagen das Gaspedal durch.

Oder, um es mit diesem Bild zu illustrieren, es werden nicht mehr dosiert Kohlen in den Ofen gelegt, um eine angenehme Temperatur zu halten, sondern an Kohlen hineingeschoben was geht, die Asche unten herausgeschüttelt und die Luftzufuhr erhöht, bis der Ofen knackt und glüht. Das trifft es sogar ziemlich gut: Denn so, wie der Ofen dann alles wegbrennt, was sich an Ruß und Schlacken irgendwo im Kamin angesammelt hat, entgiftet sich auch der Körper dabei. Die Stoffe, die dabei abtransportiert werden, leitet er teils über den Schweiß, teils über den Urin und den Darm aus. Das ist auch auffällig am „kranken“ Geruch des Patienten festzustellen. Fieber ist die vitalste Form des Körpers, sich selbst zu heilen.

Hyperthermie in der Krebstherapie

Schon 1892 entdeckte William B. Coley, dass er Patienten mit bösartigen Tumoren heilen konnte, indem er sie mit abgetöteten Streptokokken infizierte und auf diese Weise Fieber provozierte. Es gibt in der medizinischen Literatur dieser Zeit mehr als 700 gut dokumentierte Fälle von spontanen Tumor-Rückbildungen nach hoch fieberhaften Infekten. Diese Beobachtungen werden auch heute noch nach starken Fieberanfällen gemacht. Solche Fälle sind sehr sorgfältig dokumentiert und keine Zufallsergebnisse oder Interpretationen.

Während man früher diese Heilerfolge damit erklärte, dass das Fieber ein fast mythisches, reinigendes Feuer im ganzen Körper sei und alles Übel verbrenne (was nicht einmal ganz falsch ist), weiß man heute, welchen Sinn Fieber hat. Was Infektionen betrifft, so sterben die meisten Erreger, ob Bakterien oder Viren bei Umgebungstemperaturen von über 40 °C in der Regel einfach ab, weil die Eiweißverbindungen, aus denen sie bestehen, bei dieser Temperatur einfach denaturieren, also im Prinzip „gar werden“. Etwa so, wie das Eiweiß in einem Hühner-Ei stockt, wenn man es erhitzt. Bei Krebszellen ist die Funktion etwas anders. Krebszellen sind empfindlich gegen Wärme – wesentlich empfindlicher als gesunde Zellen. Diese sterben erst bei 42 °C ab. Sie produzieren dabei so genannte „Hitzeschockproteine“ (HSP), die auch „Stress-Eiweiße“ genannt werden.

Diese Proteine entstehen aber nicht einfach so als „Abfall“ nur aus der Erhitzung heraus. Sie nehmen eine Aufgabe wahr: Sie beeinflussen das körpereigene Immunsystem und „markieren“ die Krebszellen, so dass sie für das Immunsystem sichtbar werden. Das Immunsystem kann durch die Enttarnung der Krebszellen (denn Krebszellen verbergen sich gekonnt vor der Körperpolizei) sogenannte „Killerzellen“ aktivieren, die sich auf die Tumorzellen stürzen und sie zerstören. Die Tumorzellen sterben dann massenweise ab (Apoptose) und der Körper entsorgt dann den Zellmüll.

Diese „Hitzeschockproteine“ sind nichts anderes, als sehr intelligente Sonderprogramme, die seit Jahrhunderttausenden in dem Teil unserer DNA versteckt liegen, den wir in unserer naturwissenschaftliche Arroganz als „Junk-DNA“ (Müll-DNA) bezeichnet haben. Man glaubte, dass der inaktiv scheinende Teil unserer DNA nutzlose Überbleibsel aus unserer Entwicklungsgeschichte sind. Weit gefehlt.

Fieber gehört zu den hochintelligenten „Sonderprogrammen“, die im riesigen Archiv unserer DNA gespeichert sind und bei Bedarf abgerufen und eingesetzt werden. Bild: Pixabay

Hitzeschockproteine demaskieren Krebszellen und infizierte Zellen

Tatsächlich werden sie auch gegen Krebs aktiv. Die HSPs sind aber selber nicht an der Front, sondern lenken und helfen anderen Eiweißstoffen. Zum Beispiel müssen sie die Faltung von RNA- und DNA-Ketten zu funktionstüchtigen Proteinen lenken. Wenn Zellen in Extremsituationen geraten und ums Überleben kämpfen, werden die HSPs gebraucht. Das kann Hitze sein, aber auch Kälte, Sauerstoffmangel, Wassermangel, Nahrungsmangel. Die HSPs fangen den Stress ab, indem sie die gesunden Proteine schützen und die beschädigten abbauen und entsorgen oder auseinandernehmen und neu verwerten, also recyceln.

Später fand man heraus, dass die HSPs Peptide an sich binden, die eine sehr wichtige Immunfunktion wahrnehmen: Sie können Krebszellen und virus-infizierte Zellen entdecken. Die HSPs kleben dann quasi eine Nachricht an die Zelle, die einer vorbeikommenden T-Zelle des Immunsystems mitteilt, dass diese Krebszelle oder infizierte Zelle vernichtet werden soll, was die T-Zelle dann auch sofort macht. Heute weiß man: Ohne diese Hitzeschockproteine funktioniert die ganze Sache nicht. Es wird keine Nachricht an die Außenwand der Zelle gepappt und die T-Zellen rudern ahnungslos vorbei. Die Überhitzung des Körpers durch Fieber oder von außen einwirkende Hyperthermie setzt also auf diese Weise Vorgänge im Körper in Gang, die das eigene Immunsystem „scharf stellt“ und gezielt gegen den Feind richtet, sei es ein Tumor oder infizierte Zellen.

okale Hyperthermie, Bild: Wikimedia commons, Dr. med. Peter Wolf, CC BY-SA 3.0

Die Hyperthermie in der Krebsbehandlung durch elektromagnetische Frequenzen

Es ist jedoch für einen Krebspatienten je nach seiner Verfassung sehr belastend, den gesamte Körper zu überhitzen. Die Übererwärmung des ganzen Körpers durch Hitzeeinwirkung ausschließlich als Verstärker für die Chemotherapie brachte nur wenig überzeugende Ergebnisse.

Nun ist man zu den grundlegenden Methoden Georges Lakhovskys zurückgekehrt. Lange wurde seine bahnbrechende Arbeit abqualifiziert als „wissenschaftlich nicht anerkannte Hypothese“. Jetzt wird seine Methode an mehreren fortschrittlichen Kliniken in Europa und den USA eingesetzt.

Folgerichtig ist auch das Ziel dieser Behandlung nicht mehr eine Verstärkung der Wirkung einer Chemo, sondern man schrumpft durch Hyperthermie die Tumore so weit zusammen, dass man die kompakten Reste leicht herausoperieren kann. Überdies bleiben auch kaum noch unerkannte Krebszellen zurück, aus denen ein neuer Tumor entstehen kann. Dem Patienten wird bei dieser Neuauflage der Lakhovsky-Methode die Zerstörung seiner Gesundheit mit den tödlichen Zellgiften erspart, die nicht selten ein paar Jahre später neue Tumore erzeugen.

Die Apparaturen, die man heute – wie damals Georges Lakhovsky – einsetzt, sind ringförmige Anordnungen von acht Antennen, die elektromagnetische Wellen in das Körpergewebe senden, Dadurch wird es bis in 20 Zentimeter Tiefe bis auf 41 °C erhitzt. Der Vorteil dieser Geräte: Man erhitzt nicht den ganzen Körper, sondern kann zielgerichtet nur den Tumor treffen. In den Tumoren wurden sogar bis zu 44 °C gemessen. Weil aber die Erwärmung so fokussiert nur den Tumor attackiert, wird der Körper nicht so brutal belastet. Diese genau fokussierte Erhitzung erreicht man auch dadurch, dass man die von jedem Antennenpaar gesendete Leistung und die Wellenphasen variiert, damit die Überlagerung der Wellen aller acht Kanäle mitten im Tumor die Wirkung noch verstärkt.

Die Ergebnisse dieser Therapie sind fantastisch: Ungefähr 90% der so behandelten Patienten konnten erfolgreich operiert und der Tumor komplett entfernt werden. Dabei wurden in 60% der Fälle sogar eine deutliche Rückbildung der Tumore unter der Hyperthermiebehandlung dokumentiert, bei manchen Patienten ist der Tumor sogar völlig verschwunden.

Georges Lakhovsky ist der Erfinder des Multiwellen-Oszillators, eines Hochfrequenzgerätes, das er zusammen mit Nikola Tesla entwickelte und das schon zu seiner Zeit sehr erfolgreich gegen viele Krankheiten eingesetzt wurde – und auf demselben Prinzip beruhte, wie die hochmodernen Hyperthermie-Geräte. Bild: Arthur Tränkle

Die neue, alte Methode mit elektromagnetischen Wellen war schon damals erfolgreich

Eine Überraschung ist das nicht. So, wie es Georges Lakhovskys „wissenschaftlich nicht anerkannter Hypothese“ erging, die nun wieder zu Ehren kommt, verhielt es sich auch mit dem Fieber. Wenn der Körper bei schweren Infektionen um sein blankes Leben kämpft und der Erreger ein zu starker Gegner ist, steigt die Temperatur immer höher und kann Herz und Kreislauf überlasten, der Mensch verliert gegen den Erreger und stirbt. So wurde im Zuge des bedingungslosen Glaubens an die Fortschrittlichkeit der Medizin das Fieber als „gefährlich“ gesehen – und möglichst ausgeschaltet.

Heute hat man wieder erkannt, welche enorme Aufgaben das Fieber tatsächlich hat. Und in der Folge der Erkenntnisse, die in diesem Beitrag dargelegt wurden, tastet sich die moderne Medizin wieder an die Pionierarbeit Georges Lakhovskys heran. Heute baut man Geräte – nicht nur zur Krebsbehandlung – auf derselben Grundlage, die Lakhovsky bereits sehr weit ausgearbeitet hatte. Bis heute sind vor allem in Russland Hochfrequenzenergie- Geräte in Anwendung bei den Menschen, die das Wissen bewahrt und beste Erfahrungen damit gemacht haben.

Arthur Tränkle ist einer derer, die sich tiefgreifend mit dem Wissen Lakhovskys auseinandergesetzt haben. Sein Hochfrequenz-Technologie-Gerät ist nach der Methode Georges Lakhovskys gebaut und weiterentwickelt worden. Viele Menschen haben die besten Erfahrungen damit gemacht, wie die Anwenderberichte zeigen. Wer sich davon überzeugen will, kann sich mit Arthur Tränkle in Verbindung setzen, er beantwortet gerne Ihre Fragen.

Arthur Tränkle ist Unternehmer, Autor, Referent, Forscher & Entwickler. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Arthur Tränkle mit der Vielfalt von Frequenzen und deren Wirkungen auf unsere menschlichen Zellen.  Er ist mittlerweile ein geschätzter und bekannter „Tesla- und Lakhovsky Experte“.

Arthur Tränkle
Kontakt:
Arthur Tränkle
Telefon: +49 151 5888 72 20
Email: arthur@wassermatrix.ch
Website: https://wassermatrix.ch 

Quellen:

https://www.spektrum.de/magazin/mit-hitzeschockproteinengegen-krebs/987525
https://de.wikipedia.org/wiki/Sarkom

https://naturheilkunde.immanuel.de/forschung/abgeschlossene-studien/hyperthermie-bei-reizdarm-syndrom/ https://gesundheitskompass.de/reizdarm-syndrom/

https://reizdarm.behandeln.de/reizdarm-behandlung.html
https://radioonkologie.charite.de/leistungen/hyperthermie/
https://www.netdoktor.de/therapien/hyperthermie/
https://www.helios-gesundheit.de/kliniken/bad-saarow/unser-haus/aktuelles/detail/news/hyperthermie-mitwaerme-gegen-krebs/
https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationenkrebs/therapieformen/hyperthermie-behandlung.html

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Medizinische-Klinik-und-Poliklinik-III/de/klinik/hyperthermiestart/index.html

https://www.biokrebs.de/therapien/immunsystem/hyperthermie
https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Studien-belegen-Erfolge-von-Hyperthermie-gegen-Krebs-aber-dieMethode-hat-sich-noch-nicht-durchges-385422.html
https://www.hyperthermie-lderstadt.de/blog-alternative-krebstherapien/

https://www.hufeland.com/ganzkoerperhyperthermie/ https://www.hyperthermie-zentrum-hannover.de/hyperthermie