Die Institution des Eigentums

Von luisman

Die libertären Vordenker des letzten Jahrhunderts haben viele geistige Klimmzüge gemacht, uns zu erklären, warum das Eigentum am eigenen Körper und anderes erworbene Eigentum ein Naturrecht ist. Aber es ist eben kein Naturgesetz, im wissenschaftlichen Sinne, sondern wie alle Rechte ein Konstrukt, von Menschen gemacht.

Sklaverei war und ist nicht libertär. Trotzdem existierte dieses Eigentum über fremde Körper fast uneingeschränkt seit Adam und Eva. Jeder Sklavenhalter war in der Lage sein Eigentumsrecht individuell durchzusetzen, und i.d.R. konnte er sich auf andere Sklavenhalter verlassen, die es ihm gleichtaten, und ihm im Notfall halfen sein Recht durchzusetzen. Es gab eine formelle oder informelle Versicherung auf Gegenseitigkeit unter den Sklavenhalten, diese Eigentumsrechte mit Gewalt aufrecht zu erhalten.

Man spricht heute nicht mehr so gerne über die Institution der Leibeigenschaft in Europa, die bis ins 19. JH anhielt, und aus der man sich als Leibeigener ggf. heraus kaufen konnte. Die Grund- und Leibherren des Mittelalters waren Adelige und Kirchen, Klöster, kirchliche Stifte und einzelne hohe Kirchenvertreter. Die Städte waren „frei“, nicht weil sie vom Herrscher des Landes unabhängig waren, sondern weil die Bürger der Städte keine Leibeigenen waren. Die auf dem Lande Lebenden waren qua Geburt Leibeigene, und wenn ein freier Bürger aufs Land umziehen wollte, wurde er ebenfalls Leibeigener. Die Rechte des Grund- und Leibherren über seine Leibeigenen waren nahezu unbeschränkt. Aus dieser Zeit kommen noch heute existierende Regeln, wie z.B. eine Heiratslizenz zu erwerben, eine Erbschaftsteuer an den Grundherren zu zahlen, die Verpflichtung zum Militärdienst und anderen Frondiensten, u.v.m.

Die libertäre Sichtweise, dass jeder Mensch nur sich selbst gehören kann, dass er eine uneingeschränkte Autonomie über seinen Körper hat, existiert als „Recht“ erst seit etwas über 200 Jahren.

Damit diese Institution des Eigentums existieren kann, bedarf es der Anerkennung dieses Rechts auf Gegenseitigkeit. Um dieses Recht aufrecht erhalten zu können, muss jeder Mensch in diesem Rechtsgebiet, die körperliche Autonomie jedes anderen anerkennen und notfalls verteidigen. Das Recht existiert nur so lange, wie es persönlich und in Gruppen verteidigbar ist. Genauso kann man nur von Souveränität eines Staates reden, wenn sich dieser Staat militärisch verteidigen kann. Der Wille der Menschen, dass ihnen ihr Körper nur selbst gehört, dass ihre Arbeitsergebnisse ihnen selbst gehören, dass sie ihr Eigentum nur im Tauschhandel verwerten können (nicht durch Diebstahl), führte zur Einrichtung der Institution des Eigentums. Die Verteidiger der Institution sind die Polizei, die Gerichte und letzten Endes der Staat. Das ist auch der Grundgedanke des Ur-liberalen John Locke, der anmahnte, dass das Existenzrecht des Staates nur dann anerkannt werden kann, wenn dieser Staat das Leben und Eigentum seiner Bürger verteidigt. Wenn ein Staat dies nicht tut, fallen wir in einen mittelalterlichen Feudalismus zurück, in dem „Eliten“ über die Körper und den Besitz ihrer Leibeigenen entscheiden.

Auf dem Weg zurück in die Leibeigenschaft

Seit ca. 100 Jahren (also ca. 100 Jahre nach Abschaffung von Leibeigenschaft und Sklaverei) setzen sich in den modernen Staaten Herrscher durch, die das Eigentumsrecht ihrer Bürger immer mehr einschränken. Die Mehrheit der modernen westlichen Staaten nimmt dem Bürger mindestens 50% seiner Arbeitsleistung weg (Steuern und Zwangsabgaben), in einigen Staaten sind wir bei über 70%. Trotzdem gibt es keinen Bauernkrieg, keine Revolution, keine wilden Aufstände hie und da. Das liegt wohl nur daran, dass die Abgabenlast keine existentielle Bedrohung für den Einzelnen mehr ist, wie das in vorindustriellen Zeiten noch typischerweise war. Wenn man nur noch die Wahl hat an Hunger zu sterben, oder im Krieg gegen den Feudalherren, ist die Entscheidung zum Krieg leicht gefällt.

Im Zuge der seit knapp 2 Jahren andauernden Corona-Krise wurden von unseren modernen Feudalherren und Feudaldamen jedoch schwere Eingriffe in die körperliche Autonomie der Bürger unternommen. Durch Maskenpflicht und Lockdowns wurde das normale gesundheitsfördernde Verhalten des Bürgers verboten. Man musste eine gesundheitsschädliche CO2 Rückatmung unter den Masken akzeptieren, und wegen der langen Tragedauer bei der Arbeit, eine gesundheitsschädliche Keimbesiedlung in den oberen Atemwegen. Das Ausmaß der psychologischen Schäden können wir noch gar nicht absehen, weil solche Menschenexperimente niemals durchgeführt wurden. Wir wissen auch, das unsere Immunsysteme durch den Kontakt mit anderen Menschen andauernd trainiert werden, so dass wir alltägliche Krankheiten leichter abwehren können. Kontaktbeschränkungen und Abstandsgebote schädigen das Immunsystem, und niemand weiß ob die mögliche Verhinderung einer Infektion mit einem der SARS-COV-2 Viren diese Schädigung aufwiegt.

Des weiteren wurde von unseren Feudalherren beschlossen, dass wir bestimmte, potentiell wirksame Medikamente gegen COVID nicht mehr kaufen können. Insbesondere Hydroxychloroquine und Ivermectin. In den USA wird inzwischen die Behandlung mit Antikörpern vom Staat und den Krankenhäusern limitiert, teilweise sogar auf rassistischer Basis (Schwarze werden priorisiert, Weißen wird die Behandlung verweigert).

Und mit der Diskussion über eine Impfpflicht ist der Rückschritt in den Feudalismus komplett. Der Staat, als Leibherr, bestimmt, dass der Leibeigene Bürger eine Impfung mit tödlichen und gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen, akzeptieren muss. Und so wie im Mittelalter und in Sklavenhalterstaaten, kann die sog. Elite das mit Gewalt durchsetzen.

Rechte muss man durchsetzen

Rechte sind keine Naturgesetze, sie sind ein von uns selbst gemachtes Konstrukt. Wir haben uns dran gewöhnt, dass die Polizei und Gerichte unsere Rechte durchsetzen, wenn man sie anruft. Wir haben es nie anders gekannt, als dass der Staat die Autonomie unseres Körpers garantiert und verteidigt. Mit einer wie auch immer gearteten Impfpflicht tut er das nicht mehr. Und wir haben in den letzten 2 Jahren gelernt, dass der Staat mit noch etwas harmloseren Maßnahmen unsere Autonomie beschränkte, ohne dass ein wilder gewalttätiger Aufstand ausgebrochen ist. Wir sind es uns selbst schuldig, notfalls mit Gewalt, die Institution des Eigentums zurück zu erobern.

Wenn wir das nicht schaffen solltest du schon mal üben dich vor deinem neuen Leibherrn Klabauterbach zu verneigen. Und wehe du nennst ihn so, dann gibt’s einen Tripple-Booster!!!

Erstveröffentlichung: luismans Blog

21 Kommentare

  1. ,,Der Staat, so heißt es, ist das Instrument, das es der herrschenden Klasse erlaubt, ihre gewaltsame Herrschaft über die beherrschten Klassen auszuüben.

    Zugegeben. Damit der Staat entstehen kann, muß also zuvor eine Teilung der Gesellschaft in antagonische soziale Klassen vorliegen,die durch Ausbeuteungsbeziehungen miteindander verbunden sind. Folglich müßte die Struktur der Gesellschaft – die Teilung in Klasse – dem Auftauchen der Staatsmaschine vorausgehen.

    Bemerken wir nebenbei die Brüchigkeit dieser rein instrumentalen Staatsauffassung. Wenn die Gesellschaft durch Unterdrücker organisiert wird, die fähig sind, die Unterdrückten auszubeuten, so beruht diese Fähigkeit, die Entfremdung durchzusetzen, auf der Anwendung eines Zwangs, d. h. auf dem, was die Substanz des Staats selbst ausmacht, dem „Monopol der legitimen physischen Gewalt“. Welcher Notwendigkeit würde dann die Existenz eines Staats entsprechen, da sein Wesen – die Gewalt – der Teilung der Gesellschaft immanent ist, da eher in diesem Sinne von vornherein in der Unterdrückung gegeben ist, die eine soziale Gruppe auf die anderen ausübt? Er wäre nur das nutzlose Organ einer Funktion, die schon zuvor anderswo erfüllt wird.

    Wer das Auftauchen der Staatsmachine mit der Veränderung der Sozialstruktur verknüpft, schiebt das Problem dieses Auftauchens lediglich weiter zurück. Denn dann muß man sich fragen, warum es innerhalb einer primitiven Gesllschaft, d.h. einer nicht geteilten Gesllschaft, zu der neuen Aufteilung der Menschen in Herrscher und Beherrschte kommt. Welcher Motor steht hinter dieser Veränderung, die in der Errichtung des Staats gipfelt?

    Sein Auftauchen, so heißt es legitimiert die Legitimität eines zuvor erschienenen Privateigentums, der Staat ist der Repräsentant und Beschützer der Eigentümer. Sehr gut. Doch weshalb sollte es zum Auftauchendes Privateigentums in einem Gesellschaftstypus kommen, der das Eigentum nicht kennt, weil es ablehnt?

    Weshalb wünschen einige Leute eines Tages zu verkünden: dies gehört mir, und wieso ließen die anderen damit den Keim dessen sich festsetzen, was die primitive Gesellschaft nicht kennt, die Autorität, die Unterdrückung, den Staat?

    Was wir heute über die primitive Gesellschaft wissen, läßt es nicht mehr zu, den Ursprung des Politischen auf der Ebene des Ökonomischen zu suchen. Nicht auf diesem Boden wurzelt der genealogische Baum des Staats. Im wirtschaftlichen Ablauf einer primitiven Gesellschaft, einer Gesellschaft ohne Staat, gibt es nichts, das die Einführung des Unterschieds zwischen Reichen und Armen erlaubt, denn niemand verspürt hier den absonderlichen Wunsch, mehr zu leisten, zu besitzen, zu scheinen als sein Nachbar.

    Die bei allen gleich stark vorhandene Fähigkeit, die materiellen Bedürfnisse zu befriedigen, sowie der Austausch der Güter und Dienstleistungen, der fortwährend die private Anhäufung von Gütern verhindert, machen ganz einfach das Reifen eines solchen Wunschs unmöglich, des Wunschs nach Besitz, der letzlich Wunsch nach Macht ist.

    Die primitive Gesellschaft, die erste Überflußgesellschaft, läßt dem Wunsch nach Hyper-Überfluß keinen Raum.

    Die primitive Gesellschaften sind Gesellschaften ohne Staat, weil der Staat hier unmöglich ist. Trotzdem waren alle zivilisierten Völkern einmal wild: was bewirkte, daß der Staat aufhörte, unmöglich zu sein? Warum hörten die Völker auf, wild zu sein?

    Welch ungeheueres Ereignis, welche Revolution ließ die Gestalt des Despoten auftauchen, desjenigen, der denen befiehlt, die gehorchen? Woher kommt die politische Macht? Wir stehen vor dem -villeicht vorläufigen – Geheimnis des Ursprungs.

    Auch wenn es noch nicht möglich scheint, die Voraussetzungen für das Auftauchen des Staats zu bestimmen, so können wir dagegen die Voraussetzungen seines Nicht-Erscheinens präzisieren, und die Texte, die hier zusammengestellt wurden, sind der Versuch den Raum des Politischen in den Gesellschaften ohne Staat einzukreisen.

    Ohne Glaube, ohne Gesetz, ohne König: was das Abendland im 16 Jahrhundert von den Indianern sagte, läßt sich mühelos auf jede primitive Gesellschaft ausdehnen. Es kann sogar das Unterscheidungskriterium sein: eine Gesellschaft ist primitiv, wenn ihr der König fehlt, als legitime Quelle des Gesetzes, d.h. die Staatsmachine. Umgekehrt ist jede nicht primitive Gesellschaft eine Gesellschaft mit Staat: gleich welche sozio-ökonomischen Verhältnisse herrschen.

    Deshalb lassen sich in einer einzigen Klasse zusammenfassen: die großen archaischen Despotien – Könige, Kaiser von China oder der Anden, Pharaonen -, die jungeren Monachien – der Staat bin ich – oder die zeitgenössischen Gesellschaftssyteme, sei der Kapitalismus hier nun liberal wie im westlichen Europa oder ein Staatskapitalismus wie anderswo….

    Im Stamm gibt es also keinen König, sondern einen Häuptling, der kein Staatsoberhaupt ist. Was bedeutet das? Einfach dies, daß der Häuptling über keine Autorität, keine Zwangsgewalt, keine Befehlsmittel verfügt.

    Der Häuptling ist kein Befehlshaber, die Mitglieder des Stamms haben keinerlei Pflicht zum Gehorsam. Der Raum des Häuptlings ist nicht der Ort der Macht, und die Gestalt des (schlecht benannten) „Häuptling“ (chef) ist in keiner Weise das Vorbild eines künftigen Despoten. Aus dem primitiven Häuptlingstum läßt sich der Staatsapparat im allgemein gewiß nicht ableiten.

    Inwiefern bildet der Stammeshäuptling nicht das Staatsoberhaupt vor? Inwiefern ist eine solche Antizipation des Staats in der Welt der Wilden unmöglich? Diese radikale Diskontinuität – die einen langsamen Übergang vom primitiven Häuptlingstum zur Staatsmachine undenkbar macht – gründet natürlich auf jener Ausschlußbeziehung, welche die politische Macht ausßerhalb des Häuptlingstums stellt.

    Es geht darum, einen Häuptling ohne Macht zu denken, eine Institution, das Häuptlingstum, die dem Wesen der Macht, der Autorität, fremd ist. Die Funktionen des Häuptlings, wie wir sie oben analysiert haben, zeigen zur Genüge, daß es hier nicht um Autoritätsfunktionen geht. Haupsächlich beauftragt, Konflikte zu schlichten, die unter Individuen, Familien, Linien, usw. Auftreten, verfügt er zur Wiederherstellung der Ordnung und Eintracht lediglich über das Prestige, das ihm die Gesellschaft zugesteht.

    Doch Prestige bedeutet natürlich nicht Macht, und die Mittel, die der Häuptling besitzt, um seine Aufgabe als Friedensstiefter zu erfüllen, beschränken sich auf den ausschließlich Gebrauch des Worts: nicht, um zwischen den entgegengesetzten Parteien zu schlichten, denn der Häuptling ist kein Richter und darf sich nicht erlauben, für den einen oder anderen Partei zu ergreifen; sondern um allein mit den Waffen seiner Beredsamkeit die Leute davon zu überzeugen zu suchen, daß sie sich beruhigen, auf die Beleidigungen verzichten, den Vorfahren nacheifern sollen, die stets in gutem Einvernehmen gelebt haben. Ein Unternehmen gelebt haben.

    Ein Unternehmen, dem der Erfolg nie sicher ist, eine jedesmal ungewisse Wette, denn das Wort des Häuptlings hat keine Gesetzkraft. Wenn die Übezeugungskraft versagt, besteht die Gefahr, daß der Konflikt in Gewalt ausartet, und das Prestige des Häuptlings kann durchhaus daran zugrunde gehen, denn er hat den Beweis seiner Unfähigkeit geliefert, zu tun, was man von ihm erwartet.
    Woran erkennt der Stamm, daß dieser oder jener Mann würdig ist, ein Häuptling zu sein?

    Letzlich nuran seiner „technischen Kompetenz: Rednergabe, Jagdgeschick, Fähigkeit, die defensiven oder offensiven Kriegshandlungen zu koordinieren. Und in keinem Fall läßt die Gesellschaft den Häuptling diese technische Grenze überschreiten, niemals läßt sie zu, daß sich eine technische Überlegenheit in politische Autorität verwandelt.

    Die Häuptling steht im Dienst der Gesellschaft, die Gesellschaft selbst – der wahre Ort der Macht – ist es, die als solche ihre Autorität auf den Häuptling ausübt. Deshalb ist es dem Häuptling unmöglich, dieses Verhältnis zu seinen Gunsten umzukehren, die Gesllschaft in seinen Dienst zu stellen, auf den Stamm etwas auszuüben, was man Macht nennt: niemals wird die primitive Gesellschaft es dulden, daß ihr Häuptling sich in einen Despoten verwandelt.

    ” Es darf nicht sein, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. Uns selbst sehen wir nicht mehr an. Im Grunde ist es das Ergebnis dieses Prozesses der Entfremdung.
    Wir wurden blind.

    https://i0.wp.com/www.conservo.blog/wp-content/uploads/2022/01/photo_2022-01-11_01-28-10.jpg

    Wer nicht in der Lage ist sich die Welt anzusehen, akzeptiert, daß andere Ihnen sagt, wie die Welt ist.

    Prophetisches Wort, Macht dieses Worts: sollte dies der Geburtsort der Macht schlechthin sein, der Beginn des Staats im Wort?

    Propheten, welche die Seelen erobern, bevor sie Herren über die Menschen sind? Vielleicht. Aber noch in der höchsten Erfahrung der Prophetie ( denn die Tupi-Guarani-Gesellschaft hatte, aus demographischen oder anderen Gründen, zweifellos die äußersten Grenzen erreicht, die eine Gesellschaft als primitive Gesellschaft definieren) zeigen uns die Wilden die fortwährende Anstrengung, die Häuptlinge daran zu hindern, Häuptlinge zu sein; die Ablehnung der Vereinheitlichung; die Arbeit der Bevölkerung des Einen, des Staats.

    Die Geschichte der Völker ohne Geschichte, ist, wie man mit mindestens ebenso großer Wahrheit sagen kann, die Geschichte ihres Kampf gegen den Staat.

    Auschnitt vom Buch “Staatsfeind” von Pierre Clastres

    Es erfordert einen hohen Grad der Meisterschaft, das Schwert der Wahrheit gegen sich selbst zu richten um sich von der eigenen Verblendung zu befreien
    (https://fliegende-wahrheit.com/2017/10/24/adolf-hitler-ein-gewinn-fuer-die-ganze-menschheit/#comment-4679)

    Der wahre Kommunismus, so unterschiedlich er auch von der Theorie und Propaganda dargestellt wird, die darauf abzielen, die Unvorsichtigen zu täuschen, ist die brutalste und ausbeuterischste Form des Kapitalismus (https://www.unz.com/estriker/guinea-us-special-forces-filmed-aiding-military-overthrow-of-democratically-elected-president-alpha-conde/#comment-4893805)

  2. Covid-19
    Die Netzwerke, die die Pandemie erschaffen haben
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-netzwerke-die-die-pandemie-erschaffen-haben/

    Wie Bill Gates die EU übernimmt: ID2020, ein EU-weites Vermögensregister und Breakthrough Energy
    Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die EU-Kommission eine Ausschreibung gestartet, mit der ein zentrales Vermögensregister in Brüssel geschaffen werden soll. Das passt in ein Bild, das sich seit einiger Zeit abzeichnet.
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/wie-bill-gates-die-eu-uebernimmt-id2020-ein-eu-weites-vermoegensregister-und-breakthrough-energy/

  3. Was für eine Merkel-Stiftung spricht – und was dagegen
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus236289441/Angela-Merkel-Sollte-die-Ex-Kanzlerin-mit-einer-Fluechtlingsstiftung-geehrt-werden.html

    “Angela Merkels Lebensleistung soll gewürdigt werden – das wünschen sich immer mehr Mitglieder der CDU. Die Bewältigung der Flüchtlingskrise sei ein bleibender Verdienst der Altkanzlerin. Im Raum steht die Gründung einer Merkel-Stiftung. ”

    Unfassbar. Es wird immer absurder. Deutschland ist ein Irrenhaus geworden…

  4. Was ist der Unterschied zwischen “Leibeigenschaft, Sklaverei” und “abhängiger Lohnarbeit”??
    Ich finde KEINEN!
    WIR leben im perfidesten (hinterfotzigsten) Sklavereisystem der Menschheitsgeschichte.

    Uns wird vorgegaukelt, Wir WÄHREN FREI !!!!

    1. Immer noch kommunistisches Denken. Denn Leibeigenschaft und Sklaverei ist und war Zwang, und in abhängiger Lohnarbeit begibst du dich selbst in Freiheit. Denn, wenn du mutig wärst und fleißig und Ideen hättest, könntest du dich auch selbstständig machen, aber weil du bequem bist, verlangst du das von deinem Unternehmer. Der übrigens ein Anspruch hat auf die Arbeit seiner Produktionsmaschinen, die er gebaut oder bezahlt hat, und in die er seine Schweißtropfen genauso gesteckt hat wie der Arbeiter bei der Produktion seiner Produkte. Aber das zu erkennen, da darf man allerdings kein fauler Nichtarbeiter und Beamtensohn sein wie Karl Marx, der nie eine Fabrik von innen gesehen hat, dem die Arbeiter von Engels Diener haben erarbeiten müssen, der also die Arbeiter von Engels ausgebeutet hat, er, der angeblich gegen Ausbeutung war, der also Diener hatte wie ein Adeliger, er, der angeblich gegen den Adel war.

      Die Produktionsmaschinen, in die der Unternehmer seine Schweißtropfen gesteckt hat, sind genauso wichtig bei der Produktion wie die Hand des Arbeiters, ohne diese Produktionsmaschinen könnte der Arbeiter Gras fressen wie die Kuh auf der Weide.
      Und wenn man die Produktionsmaschinen in die Hand der Öffentlichkeit gibt und dem Unternehmer raubt ist das nichts anderes als Raub, und das rächt sich dadurch, dass niemand sich für die Produktionsmaschinen verantwortlich fühlt, weil sie allen und damit keinem gehören.

      1. “Denn, wenn du mutig wärst und fleißig und Ideen hättest, könntest du dich auch selbstständig machen, aber weil du bequem bist, verlangst du das von deinem Unternehmer. ”

        Hat wirklich Jedermann so viel Geld dafür, um seine Ideen als Patent anzumelden ? Nein! Aber genau dieses Geld haben die Großkonzerne. Die kaufen alles auf. Schlucken alle Kleinunternehmen. Und die Krisenzeiten (vor allem Finanzkrise, Eurokrise oder die Corona-krise) sind besonders lukrativ um viele finanziell angeschlagene Klein- und Mittelstandsunternehmen zu schlucken.
        Auf diese Weise werden auch Ideen von den Großkonzernen übernommen, indem sie Kleinunternehmen, Start-ups oder kleine Betriebe aufkaufen, die mit revolutionären Ideen aufgebaut wurden…

      2. @Vasco da Gama:
        Warum muss man unbedingt ein Patent haben für eigene Ideen? Man kann auch eine Idee haben, ohne ein Patent anzumelden. Und wenn man sein kleines Unternehmen verkauft, dann hat man auch eine Gegenleistung dafür bekommen. Das wird unterschlagen. Und wenn man verkauft, macht man es freiwillig und ist unter Umständen selber schuld.
        Und was beklagst du den Umstand auf diesem Planeten? Jeder Mensch auf diesem Planeten wird durch den Umstand bedrückt, dass er sich ernähren muss und dass er nicht von Luft und Liebe leben kann.

    2. Ganz im Gegenteil, Kommunismus und Sozialismus ist ebenso Zwang wie Sklaverei und Leibeigenschaft, weil dem Menschen die Freiheit und Eigenverantwortung genommen wird, für sich selbst zu sorgen. Es wird ihm alles von oben aufdiktiert wie zur Zeit, das Mittelalter ist wieder zurück, und die kommunistischen Bosse bemächtigen sich der Produktion und leben wie die Maden im Speck im Gegensatz zum Volk.
      Wenn die Früchte der Arbeit nicht dem Arbeiter gehören sondern der Allgemeinheit, dann strengt er sich nicht an, sondern tut so, als ob er arbeitet. Es gab ein Spruch in der DDR:
      “Wir, die unteren, haben so getan, als ob wir arbeiteten, und sie, die oberen, haben so getan, als ob sie uns bezahlen würden (mit ihrem Alugeld).
      Viele wollten dieser elenden kommunstischen Sklaverei entfliehen, deswegen haben die fetten kommunistischen Bonzen Mauern und Stacheldraht gebaut, damit ihnen ihre Arbeiter nicht wegliefen, die sklavisch für sie arbeteten, denn dann hätten sie ja selber arbeiten und schwitzen müssen.

    3. Die kommunistischen Bonzen waren nicht nur Sklavenhalter, sondern auch Mörder, Sie haben durch Mord ihre Sklaverei durchgesetzt, man denke nur an Stalin, Mao, Polpot, Che Guevara und die Familien Clique von Nordkorea.

  5. Immer und immer wieder die gleiche verschwurbelte alte Leier..
    ……………………
    Frankreich: Ex-Justizministerin Taubira will Präsidentin werden

    Die ehemalige Justizministerin Christine Taubira tritt bei der französischen Präsidentschaftswahl an. Die linksgerichtete Politikerin gab ihre Kandidatur am Samstag in Lyon bekannt und kündigte an, sich vor allem für soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz und junge Menschen einsetzen zu wollen. Sie wolle eine Regierung anführen, „die weiß, wie ein Dialog geführt wird, statt zu moralisieren und zu tyrannisieren“, sagte die 69-Jährige.

    Taubira, die aus Französisch-Guayana stammt, war Justizministerin unter dem sozialistischen Präsidenten François Hollande. 2016 trat sie im Streit um eine Verfassungsreform zurück.
    Hollande wollte nach den Anschlägen in Paris im November 2015 durchsetzen, Franzosen mit doppelter Staatsbürgerschaft nach einer Verurteilung wegen einer terroristischen Straftat ausbürgern zu können.

    Die Verfassungsänderung war letztlich gescheitert.

    2002 war Taubira schon einmal bei der Präsidentschaftswahl angetreten, damals bekam sie 2,3 Prozent der Stimmen. Umfragen für die Wahl im April deuten auf eine Wiederwahl von Präsident Emmanuel Macron hin, der bislang allerdings nicht offiziell seine Kandidatur erklärt hat.

    Das linke Lager war schon vor Taubiras Kandidatur völlig zersplittert. Alle der bisher fünf linken Kandidaten, darunter die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und der Linke Jean-Luc Mélenchon, liegen in den Umfragen unter zehn Prozent. (afp/dl)

    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ex-justizministerin-taubira-tritt-bei-franzoesischer-praesidentschaftswahl-an-2-a3686220.html

    Da gibts nur eins:
    Rassemblement National an die Macht und die verrucht verfluchte EU Büttel-EUDSSR wird Geschichte!

    1. Hoffentlich wird Macron abgewählt und aus Frankreich davongejagt. Macron’s StaatsTerror gegen Gelbwesten, gegen missliebige Parteimitglieder (seine Partei löst sich langsam aber sicher auf!) und gegen die Ungeimpften/Corona-Leugner wird immer radikaler und brutaler. Niemand stoppt ihn. Im Gegenteil: Die Eurokraten scheinen nix dagegen einzuwenden. Handelt doch der Rothschild Agent Macron im Sinne der Globalisten. Macron hat früher tatsächlich für Rothschild gearbeitet. Es ist keine Verschwörungstheorie, so wie es unsere Altpolitiker gerne behaupten würden!
      Meiner Ansicht nach ist Macron , was Staatsterror gegen die eigene Bevölkerung angeht, der härteste und grausamste französische Präsident seit vielen Jahrzehnten !

  6. Mit der Macht-Wieder-Ergreifung durch die ‘Gro(?)Ko 17/18 konnten wir die Hoffnung auf Freiheit und Demokratie endgültig begraben ….
    Das SED-MerKILL hat im Verein Mit Cum-Ex Olfie die Zeit zur Beseitigung der letzten Reste ‘bestens’ genutzt!.
    Und wer glaubt, daß ‘Corna’ alias ‘CoViD’ vom Himmel gefallen oder durch Fledermäuse eingeschleppt worden ist, ist ein rechter Träumer ….

  7. Das betrifft nicht nur die “Impfung”!
    Impung ist nur Mittel zum Zweck!

    Die haben vor einer “völkischen Einheit” des de. Volkes” massivste Angst!
    Deshalb der furchteinflössende K.geg.R, das Verbieten von Spaziergängen, die allgegenw. Gängelungen, und vor allem: das Ausseinanderdividieren der DEUTSCHEN in unserer Bevölkerung!

    20 große Demos in Berlin zur gleichen Zeit und die “Gewaltbullisei” is am Ende!

    Nat. unangemeldet, denn:
    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 8
    (1)Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

    (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.)

    Der 2te Absatz ist dem 1sten nachgestellt und eine KANN-Bestimmung, also aufhebbar! So MEIN Verständnis!

    Betteln um mein verbrieftes Recht? In einer “wehrhaften” Demokratie?
    …………………………………

    Wir sind ein Volk – endlich! – Die Politik hat einen bisher unbeachteten Nebeneffekt erreicht

    “Fassungslos vor Wut“ ist Martin Ruthenberg, Moderator klassischer Musiksendungen und Nachrichtensprecher vor allem für SWR2 und SWR aktuell, wenn er die Berichterstattung über die Corona-Demonstration in Freiburg am 8.1.2022 bei seinem Arbeitgeber SWR verfolgt.

    Die Demonstranten als „Spalter“ zu bezeichnen sei diffamierend und ausgrenzend. Ruthenbergs Wut dürften viele Teilnehmer der zahlreichen Demonstrationen empfinden, die ebenso fassungslos die Berichterstattung verfolgen, beispielsweise die Tausenden, die auf Deutschlands größter Corona-Demonstration in Hamburg waren. Immerhin berichtet der NDR zutreffend: „Sie halten die Regeln zum Schutz vor dem Coronavirus für überzogen: Deshalb waren am Sonnabendnachmittag in Hamburg tausende Menschen auf der Straße.“

    Der Hinweis auf die Beobachtung der Demonstration durch den Verfassungsschutz und ominöse Radikalisierungswarnungen fehlen aber auch hier nicht. Wie radikal und schreckenserregend die Demonstration war, zeigen die Fotos. Mein Lieblingsbild zeigt eine junge Frau mit dem selbstgebastelten Schild, auf dem „Umarmbar“ steht.

    Wie unglaublich spalterisch und staatszersetzend, fast noch schlimmer als die Forderungen nach „Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung“. …..
    +++++

    Zitat Kommentarbereichh dort:

    †️ MEINUNGSFREIHEIT †️ • vor 2 Tagen

    Ich finde die Spaziergänge in meiner Region immer sehr erbaulich:

    Da laufen Geschäftsleute, Akademiker, Behördenmitarbeiter, Handwerker entspannt neben verlausten Grünen und Linken und martialisch tätowierten Rechten durch die Stadt und Keiner schlägt dem Anderen den Schädel ein.

    “Schutzsuchende” habe ich da allerdings noch nie gesehen…..

    Corona hat auch was Gutes ❗
    👍👍👍👍👍

    Zitatende

    https://reitschuster.de/post/wir-sind-ein-volk-endlich/

  8. Aber die Enteignung ist schon lange im vollem Gange und es wird noch schlimmer kommen, denn die Gemeinden sind alle Pleite und die Grundsteuern werden dämnächst so angehoben werden, dass viele am Limit sie nicht mehr bezahlen können und ihr Eigentum bald dem Staat gehört.
    Dazu paßt doch der Satz von Schwab, ihr werdet nichts mehr besitzen und glücklich darüber sein.
    Totalitäre Systeme enteignen und so wie es in Deutschland aussieht fast ohne Gegenwehr, denn Gegenwehr kostet Energie und daran fehlt es den Deutschen im Moment.

    Wenn ich die ganzen Aussagen von Politikern ansehe, dann kommt mir der Verdacht, das die nicht mehr ganz bei sich sind, denn deren Aussagen werden von Woche zu Woche dubioser und das Schlimme ist, es schein kein Medientreuer zu merken, was uns da bevorsteht.

    Wenn unsere Kinder glauben, noch etwas erben zu können, dann werden sie sicher bitter enttäuscht werden.
    Mir sagte gestern ein Mann, ich will mein Haus verkaufen, es ist mir zu groß, aber was mache ich mit dem Geld?
    Egal ob Haus oder Geld, das Volk wird ausgebeutet werden von meist deutschen Politikern und die scheinen alle an dem Untergang ihres eigenen Landes eiskalt mitzuwirken.
    Die Arroganz dieser Leute nimmt langsam Züge des Wahnsinns an, anders ist das nicht mehr erklärbar!!!

    1. “Die Arroganz dieser Leute nimmt langsam Züge des Wahnsinns an, anders ist das nicht mehr erklärbar!!!”
      Das kann ich doppelt und dreifach unterstreichen, liebe Ingrid. Wenn nichts mehr da ist, geht es hoffentlich den “Eliten” an den Kragen. Diese Eliten sägen sich selbst den Ast ab mit ihrer zerstörerischen Politik. In Frankreich sind im April Präsidentschaftswahlen. Hoffentlich gewinnt “Frankreich zuerst”. Und bei uns “Deutschland zuerst” und in jedem Land “das Land zuerst”. Das ist wahre Volksherrschaft = Demokratie.

      1. Wir bezahlen uns dumm und dämlich für grün-bunte Flatter-Energie die uns verblendete Ökofaschos aufzwingen und die Chinesen (ausgerechnet) kommen allmählich in die Fusions-Pötte!
        Ich schriebs schon anderweitig: Asien im Allgemeinen und China im besonderen wird uns noch zu “Schaffen Machen” mit ihrem Techo-Optimismus. Der ja auch, (unabhängig vom Land) gerechtfertigt ist ggü. den Grün-Bunten-Jutesacktänzern!

        ………………..
        17 Minuten bei 70 Mio. Grad: China schafft neuen Kernfusions-Rekord

        Chinesische Kernfusions-Forscher können zum Ende des letzten Jahres noch einmal richtig strahlen. Im Tokamak-Reaktor EAST konnte eine kontinuierliche Temperatur von fast 70 Millionen Grad über mehr als 17 Minuten gehalten werden. Ein neuer Weltrekord.

        Kernfusion kommt mal wieder ein paar Schritte näher
        Die “künstliche Sonne”, Kernfusion gezähmt auf der Erde, ist ein Traum, der nie so ganz wahr zu werden scheint. Kein Grund, sich nicht trotzdem immer wieder über neue Wasserstandsmeldungen aus der Wissenschaftsgemeinde zu freuen.

        Das Institut für Plasmaphysik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (ASIPP) vermeldet jetzt einen neuen Weltrekord für die Pulslänge in ihrem experimentellen Reaktor. Pünktlich zum Jahresende konnte am Experimental Advanced Superconducting Tokamak (EAST) ein “kontinuierlicher Hochtemperatur-Plasmabetrieb” für genau 1.056 Sekunden aufrechterhalten werden – also deutlich über 17 Minuten.

        “Der stabile Plasmabetrieb wurde 1.056 Sekunden lang bei einer Temperatur von fast 70 Millionen Grad Celsius aufrechterhalten”, so der für die Experimente verantwortliche Wissenschaftler Gong Xianzu laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhuanet (via heise). Wie das Institut für Plasmaphysik in seiner Veröffentlichung schreibt, folgt man mit Erreichen der neuen Bestmarke dem Ziel, die Grenzen für den Betrieb von Tokamak-Reaktoren auszuloten.

        Alles für ITER

        “In den vergangenen 15 Betriebsjahren hat EAST einen Plasmabetrieb mit 1 Megampere, 160 Millionen Grad und 1.056 Sekunden erreicht. ….

        mehr hier:
        https://winfuture.de/news,127323.html
        ……………………………

        17 Min für eine stabiile Kernfusion, das will erst mal gar nichts heißen! Beispielhaft sei hier genannt:

        Der erste Motorflug dauerte 10 Min.
        Heute gibts (noch) den A380!
        ……………………..
        Vor 100 Jahren gelang der erste Motorflug
        Am 14. August 1901 startete Gustav Weißkopf zum ersten motorbetriebenen Flug der Welt

        11.08.2001

        ….Nach Erkenntnissen, die lange Zeit als unantastbar galten, erfanden und flogen die amerikanischen Brüder Orville und Wilbur Wright das erste brauchbare Motorflugzeug. Ihr erster Motorflug gelang ihnen am 17. Dezember 1903 bei Kitty Hawk in North Carolina/USA. Dieser Flug dauerte zwölf Sekunden und die Flugstrecke betrug 36 m.

        Spätere Forschungsergebnisse bewiesen aber dann, daß der aus Franken stammende Deutsche Gustav Albin Weißkopf bereits am 14. August 1901, also rund zwei Jahre früher, mit seinem selbst gebauten Eindecker »Nr.21« in Fairfield bei Bridgeport/USA den ersten motorbetriebenen Flug der Luftfahrtgeschichte durchführte. Dieser Flug dauerte zehn Minuten und erstreckte
        sich über rund 800 m. ….

        (Foto des Fliegers i.d.Q.)

        *ttps://www.traunsteiner-tagblatt.de/das-traunsteiner-tagblatt/chiemgau-blaetter/chiemgau-blaetter-2021_ausgabe,-vor-100-jahren-gelang-der-erste-motorflug-_chid,51.html

  9. Meine Kommentare dazu auf dem luisman Blog:
    1. Kommentar:
    Nach meiner Meinung war das Mittelalter im Denken nie ganz weg und damit die Leibeigenschaft und die gleichzeitige Betreuung von oben. Viele Menschen haben einfach nicht begriffen, dass zur Freiheit auch die Eigenverantwortung gehört und damit die Betreuung von oben wegfällt. Der Sozialstaat und die Umverteilung widerspricht dem Eigentum auf den eigenen Körper und auf die Früchte seiner Arbeit und ist damit noch Mittelalter. Die linken Gewerkschaften sind ja auch aus den mittelalterlichen Zünften entstanden, die durch Zwang einen freien Wettbewerb verhindert haben.
    Der Sozialstaat ist es übrigens auch, der die Flüchtlinge hier nach Deutschland lockt, die uns dann hier auf der Tasche liegen, wodurch dann wieder eine zwei Klassen Gesellschaft entsteht, nämlich die ursprünglichen Bewohner, die in Leibeigenschaft oder Sklaverei für die Flüchtlinge arbeiten müssen. Genau genommen ist damit die Sklaverei wieder eingeführt worden. Der Sozialstaat und die Umverteilung ist versteckte Sklaverei, er bietet zwar Sicherheit, ist aber trotzdem Sklaverei. Nächstenliebe muss immer freiwillig sein. Denn zur Nächstenliebe gehört auch die Achtung vor der Freiheit des Nächsten und nicht Sklaverei, auch nicht der Zwang, den Nächsten zu guten Werken für einen armen und schwachen Dritten zu zwingen. Wer möchte, dass es einem armen und schwachen Dritten gut geht, muss sich selber bemühen mit seinem eigenen Geld und seinen eigenen Schweißtropfen.

    2.Kommentar:
    Hier ein Ausspruch vom Psychiater Maaz aus dem Artikel “Die Subsistenz der Angsttrompeter” von altmod auf Conservo, der nach meiner Meinung den Kern trifft. Offensichtlich sind die meisten Menschen Herdentiere oder Rudeltiere, die einen Rudelführer oder Leithammel brauchen anstatt selber zu denken, denn es ist ja so bequem, sich führen zu lassen, ein Ergebnis der Abstammung von den Säugetieren:

    „Ich verstehe, dass die Menschen es glauben“, sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel zwischen narzisstisch gestörten Eliten, die an ihrer Größe festhalten müssen, selbst, wenn sie Zweifel haben, und dem großen Teil der Menschen, die abhängig sind, die sich gerne führen und retten lassen wollen. Kurz: der Größenwahn und das Größenklein. Der Einzelne – von seinen Kompensationsmöglichkeiten beraubt – sucht den Schutz im Kollektiv. Und wenn dieser durch die Maßnahmen gegeben zu sein scheint, dann schließt sich das Individuum mit freudiger Bereitwilligkeit ihrer Durchsetzung an.

  10. Lieber Luisman, das wir dank SPD Grüner Regierung, die einfachen Landwirten das Land geraubt hat, um über Bodenverwaltungsgesellschaften Pacht von deren produzierenden Erträgen zu bekommen, ist Leibeigenschaft durch den Finanzadel. Thomas Müntzer ging 1525 auf die Barrikaden.

    Unsere Eliten haben sehr geschickt über die Finanzoligarchie als Köder diesen Neofeudalismus wieder eingeführt, so dass viele das noch nicht durchschaut haben.

    1. 2014
      …Auch in Ostdeutschland hat mit der Finanzkrise der Run auf Ackerflächen durch branchenfremde Firmen begonnen. Einer der Hauptplayer ist die KTG Agrar, ein börsennotiertes Unternehmen, das Flächen kauft oder pachtet und sie mit modernsten Maschinen kostengünstig bewirtschaftet. In Ostdeutschland wehren sich die Bauern immer vehementer gegen die mächtigen Konzerne und die Förderpolitik. Halten sie den Widerstand gegen die Investoren durch?

      Frankreich ist von Landraub noch weitgehend verschont geblieben. Hier geht man zum Teil einen ganz anderen Weg als im restlichen Europa. Die Institution Safer regelt den Zugang zu Land und hilft Bauern, einen Hof zu gründen. Doch das System scheint nicht überall gleich gut zu funktionieren.

      In der spanischen Provinz Andalusien hat Großgrundbesitz Tradition, vom Landbesitz haben seit jeher nur einige wenige profitiert. Das kleine Dorf Marinaleda bietet jedoch einen Gegenentwurf zum Modell der Landkonzentration: Ende der 70er Jahre besetzten Tagelöhner die Finca eines Adeligen bis zu dessen Enteignung. Seitdem verwalten die Einwohner gemeinsam 1.200 Hektar in Form einer Kooperative.

      Ein Vorbild für die Bauern in Ostdeutschland?

      ca 50 min.

      Landreport 2021
      Die größten Landbesitzer der USA: Bill Gates & Jeff Bezos mit dabei

      *ttps://www.agrarheute.com/management/finanzen/besitzt-meiste-land-usa-bill-gates-gehoert-dazu-589211

      Die Frage die sich stellt ist: Wofür wird es genutzt?

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