Lohnt es sich noch, Gentleman, ein Kavalier, ein „echter Mann“ zu sein?

Willst du genau erfahren, was sich ziemt,
So frage nur bei edlen Frauen an.
Johann Wolfgang von Goethe

von altmod

Wir erinnern uns an die Silvesternacht 2015 in Köln: „In der Nacht vom 31. Dezember 2015 auf den 1. Januar 2016 kam es in Köln im Bereich von Hauptbahnhof und Dom zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Gruppen junger Männer vornehmlich aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum. In vielen Fällen wurden sowohl Sexual- als auch Eigentums- und Körperverletzungsdelikte verübt.“ (So Wikipedia)

07.01.2022 in Mailand. Arabischer Grapschangriff (Taharrush) auf westliche Frauen.

Wer hat sich damals schützend vor die Frauen gestellt? Die Polizei hat versagt, war man sich einig. Nur wenig ins Gespräch kam, wie sich denn die doch sicher vorhandenen männlichen Begleiter verhalten haben. Warum haben sich die nicht schützend vor ihre Freundinnen, Frauen, Herzensdamen gestellt? In ätzenden Kommentaren war zu lesen, dass es hierzulande keine „Männer“ mehr gäbe, nur noch Weicheier und Feiglinge – nichts mehr vorhanden von Ritterlichkeit und Schutzgeist für das andere, das „schwache Geschlecht“?
Oder waren da vielleicht die Frauen nur allein unterwegs, emanzipiert und stark, wie sie sind?

Dann Mailand, Silvester 2021/22 Identisches: „Horden von Männern haben dort junge Frauen angegriffen. Es kam zu schweren sexuellen Belästigungen. Erinnerungen an Silvester in Köln werden wach.“ – schrieb die Journaille.

In den Berichten über das Vorkommnis las ich u.a. dann auch folgenden Kommentar:

Warum sollten die Männer eingreifen?

Zum Ersten, das wäre ja „Rassismus“, die Verteidiger würden da eher rechtliche Nachteile haben als die Aggressoren.

Zum Zweiten, sind es nicht gerade Frauen, die als PolitikerInnen, AktivistInnen oder WählerInnen den massenhaften Nachschub an Antänzern am nachdrücklichsten fordern/befördern?

Zum dritten, sind Frauen heutzutage nicht alle wahnsinnig tough, den Männern in allen Punkten gleichgestellt, wie uns Medien, Politik und Kulturbetrieb im Stundentakt einhämmern?

Zum vierten, in einer Zeit, in dem das Tür-Aufhalten, Komplimente-Machen oder eine simple Erklärung („Mansplaining“) bereits als Sexismus eingeordnet werden, wäre ein solches eigenmächtiges Eingreifen der (bösen, weißen, alten) Männer doch nur übergriffig.

Nein, die Damen dürfen die Regeln des Zusammenlebens gerne täglich (oder nächtlich…) mit den Herrschaften selbst ausdiskutieren….“

Das stelle ich mal in den Mittelpunkt meiner Überlegungen.

Das Goethe-Zitat von den „edlen Frauen“ stammt aus einer Zeit, als Ritterlichkeit, Rücksichtnahme und Achtung gegenüber Frauen noch großgeschrieben wurde. Auch wir, die erste Nachkriegsgeneration, ist noch damit aufgewachsen, wurde dahingehend erzogen, dass Frauen etwas Schützenswertes, Respekt Verdienendes sind. Bei der Rettung aus (See-) Not hieß es selbstverständlich: Kinder und Frauen zuerst! Man lernte, wo man den Frauen den Vortritt läßt, wo es aber auch unschicklich sein könnte. Dass der Mann der Beschützer der Frau ist und die Frau die Hüterin des Heimes. Klingt sehr altbacken, nicht wahr? Dass Frauen rechtlich benachteiligt werden, dass sie nicht wählen oder etwa öffentliche Ämter bekleiden dürften, in Chefpositionen aufsteigen, das erschien uns jedoch nicht nachvollziehbar – uns Männern damals.

Dann kam eine Zeit, in der Jede und Jeder Tag für Tag in der Zeitung lesen und im Fernsehen hören durften: „Männer sind eine Gefahr für Frauen, belästigen, schlagen und vergewaltigen sie systematisch, sie behindern ihren beruflichen Aufstieg, betrügen sie um ihren Unterhalt und drücken sich vor der Hausarbeit, um in der eingesparten Zeit ihre Kinder zu missbrauchen. Männer sind triebhaft, gefühlskalt und aggressiv, Frauen warmherzig, einfühlsam und haben ein tiefsitzendes moralisches Empfinden. Männer sind Täter, Frauen sind Opfer.“

Der SPIEGEL fragte 1998 deutsche Jugendliche, ob „Die Ärzte“ mit ihrem Superhit »Männer sind Schweine« Recht hätten. Gerade einmal 28 Prozent der Mädchen antworteten mit »nein«. »Everything I do I do for you«, schwören Sänger wie Bryan Adams. »Ich find dich scheiße«, ist die Antwort, die sie von Girlie-Bands wie Tic Tac Toe erhalten. Das alles ist aber nur harmlos gegenüber dem, was aggressive Feministinnen – und im Gefolge „willfährige“ Männer – dann inszenierten. Wieder war Amerika die „führende“ Nation für die Gesellschaften, die sich westlich definierten. Judith Butler, Betty Friedan, Kimberlé Crenshaw wären hier zu nennen. In Deutschland tat sich besonders Alice Schwarzer hervor, die in ihre Postille „Emma“ denn auch eine amerikanische Kriminelle feierte, die ihrem angeblich vergewaltigenden Mann den Penis abgeschnitten hatte.
Mann hat jetzt zu akzeptieren, dass es sich mit allem, was dann sonst noch auf ihn zukam, nur um einen Akt der Befreiung von jahrtausendelanger Unterdrückung handelte.

Die Meinungshoheit liegt bei den Frauen

„Das sicherste Kriterium, um zu beurteilen, wer in einer Gesellschaft über die Macht verfügt, ist zu fragen, wer in dieser Gesellschaft die Diskurse bestimmt. Diskurse produzieren Macht, sie verstärken Macht und sie zeigen Macht. Es kann also wohl kaum ein Zufall sein, wenn die momentanen gesellschaftlichen Diskurse von den Feministinnen geprägt sind. Die Weise, wie z. B. über »Vergewaltigung« oder »sexuellen Missbrauch« gesprochen werden darf, ist von der Frauenbewegung so gut wie festgelegt. Schon die Thematisierung von Falschbeschuldigungen oder weiblicher Täterschaft unterliegt einem gesellschaftlichen Tabu.

Feministische Diskurse hätten sich niemals so weit durchsetzen lassen, dass es sogar zu Sprachregelungen kam und Kritiker Angst um ihre berufliche Laufbahn haben müssen, wenn die Frauenbewegung nicht von Anfang an eine starke Unterstützung durch die Presse gehabt hätte.“ (Arne Hoffmann in „Sind Frauen die besseren Menschen?“)
Ist dem zu widersprechen?

Der Mann ist inzwischen tunlichst angehalten, sich für seine Geschlechtszugehörigkeit zu entschuldigen. Vor allem als alter und weißer Mann, der sich einbildet, sowas wie Bildung, Wissen und Manieren zu besitzen, die er natürlich nur für zur Verfestigung seiner Machtposition reklamieren mag.

Frauen haben dank der femininen Diskurshoheit die Spitzen der medialen und politischen Macht erklommen. Aber, obschon mehr (unfähige) Frauen mehr Schlüsselpositionen im neuen Bundeskabinett besetzen, als jemals zuvor, wird beklagt, dass angeblich mehr Männer dort sitzen. 8 von 16 Bundesministern sind weiblich! Also „Fake-News“, wie so alles, was sich um die Benachteiligung von Frauen dreht.

In der bundesdeutschen Medien- und Unterhaltungsbranche dominieren auch inzwischen die Frauen. Frauen beherrschen nahezu das gesamte Moderatorengeschäft. Sie sind Intendanten und politische Aufseher der GEZ-Medien.

Keine Krimiserie ohne weiblichen „Kommissar“ bis hin zu einer durchaus sexistisch aufgestylten Schwarzen aus Uganda, welche die deutsche Krimiszene realistisch  darstellen soll.
Die Polizei nimmt ja schon länger – wie auch die bunte Wehr – Frauen in den exekutiven Dienst auf. Da sieht man jetzt blondbezopfte Gestalten mit Helm und Knarre, die sich gegen den natürlich überwiegend männlichen Pöbel stemmen.

Da tut es dem weiblichen Image keinen Abbruch, dass zwei Polizistinnen, ihre beiden in einer Verkehrskontrolle plötzlich unter Beschuss geratene Kollegen feige im Stich gelassen haben. Man wundert sich fast, das die beiden Damen wegen „gefährlicher Körperverletzung im Amt durch Unterlassen“ dennoch verurteilt wurden.
Wir erinnern uns an eine Geschichte aus dem Jahr 1995, die durch die Presse ging:

„An einem Wochenende im September 1995 radelte ein Mann über eine normalerweise von Gewaltverbrechen freie Straße in der Innenstadt von Oklahoma. Plötzlich wurde auf ihn geschossen. Er stürzte, schwerverletzt, von seinem Rad und torkelte zu einem Wagen, der nicht weit entfernt an einer Kreuzung stand. Drinnen saßen zwei Frauen und unterhielten sich. Der Angeschossene klopfte gegen das Seitenfenster und bat die beiden, ihn zu einem Krankenhaus zu fahren. Stattdessen gaben sie Gas und brausten davon. Schließlich hielten sie doch an und wählten den Notruf. Inzwischen hatte der Mann versucht, sich auf seinem Fahrrad selbst zur nächsten Klinik zu schleppen. Einen Häuserblock weiter glitt er herunter, brach zusammen und starb, kurz nachdem er von Sanitätern aufgegriffen worden war.

Die Frauen gaben zu Protokoll, sie hätten dem Verletzten deshalb nicht auf der Stelle geholfen, weil sie Angst gehabt hatten: Es war ein Mann.“

Es waren ja auch Männer, welche von den beiden „Gesetzeshüterinnen“ – s.o. – im Bergischen Land in Stich gelassen wurden.
Dabei wird in Filmen und den Medien doch durchaus einanderes Bild von (wehrhaften) Frauen gezeichnet.
Kein Agenten-Thriller, der noch ohne eine in ostasiatischen Kampftechniken geschulte kampfstarke, verteidigungsbereite und obendrein aufreizende Gestalt auskommt. Man besuche mal Formate wie Netflix oder Amazon-Prime etc. Es gibt demnach auch nachvollziehbare Bestrebungen, den nächsten James Bond mit einer Frau – und natürlich schwarz – in der Titelfigur zu besetzen. Taffe, hartgesottene und trainierte Frauen, die sich für ihre Ambitionen einsetzen und so manche Kerle nach Strich und Faden vermöbeln oder „eliminieren“.

Lara Croft. Märchenfigur – keine Realität, auch wenn es manche Frauen noch so gerne hätten.

Kommen wir zum Eingangsmotiv zurück: die belästigten Frauen in Köln, Mailand und anderswo. Die konnten weder ihre physische Kraft, noch ihre, die den Frauen doch innewohnende, psychologisch-rhetorische Überlegenheit ausspielen, um sich zu schützen oder selbst anzugreifen. Sie waren mit einer aggressiven und aufdringlichen Männlichkeit konfrontiert, der sie mit der häufigen weiblichen „Willkommensbereitschaft“ den Zugang hierher mit bereitet haben. Da gebe ich dem oben zitierten Kommentator in Vielem durchaus recht. Aber auch, dass wir es in der Mehrzahl nur noch mit einer überwiegend verweichlichten, schlappschwänzigen, ins Dumm-Doofe manipulierten Männergeneration – vor allem in den Großstädten und sofern nicht Migrant – zu tun haben. Symbolfiguren sind für mich Typen und Maulhelden wie Anton Hofreiter, Jan Böhmermann, Johannes B. Kerner, „Influenzer“ wie Rezo, der „Irokese“ Sascha Lobo und viele andere Kneipenkaiser und schwule „Hipster“ in der Öffentlichkeit. Vor solchen Typen hat Mann früher schon – und heute noch mehr – ausgespuckt.

Ich würde heute noch – das hört sich jetzt in meinem Alter präpotent an – einem Belästiger meines Weibes oder einer Begleiterin – einem aufs Maul geben, auch auf die Gefahr hin, selbst zu Boden zu gehen. Aber da liegen wir ja ohnehin schon in der Mehrzahl. Die Frauen, die ich kenne, haben keine Ausbildung a la Lara Croft. Und immer noch halte ich einer Frau die Türe auf, helfe ihr in den Mantel (wenn sie denn noch einen trägt und es zuläßt), gehe die Treppe aufwärts neben und abwärts vor ihr, zahle die Rechnung im Restaurant, halte oder gebe ihr den Regenschirm, gehe neben ihr auf der der Straße zugewandten Seite des Trottoires, versuche alles von ihr abzuhalten, was gefährlich ist und werden könnte.

Еdle Frauen?

Zum Schluß nochmals zum Goethe-Zitat: „Edle Frauen“? Gibt es die noch?
Goethe konnte sie noch finden, gebildet und gewinnend: z.B. eine Rachel von Varnhagen, Karoline von Günderrode, Bettina von Arnim, Königin Luise von Preußen. Heute sind sie vielleicht auch nur noch in der Monarchie zu finden, wie eine Queen Elizabeth II. aus dem United Kingdom oder Königin Margrethe von Dänemark. Aber das ist ja weit hergeholt, da Monarchie und ihre Repräsentanten ja etwa Fossiles darstellen. Und vielleicht vermutet auch nur meine romantische Seele dort noch „edle Frauen“.
Aber betrachten wir doch die „edlen Frauen“, die unsere Demokratie und Gesellschaft repräsentieren. „Alt-Kanzlerin“ Angela Merkel, die Zerstörerin ihres Landes, degoutant im Aussehen wie der Gesinnung. Die „Präsidentin der Europäischen Kommission“ Ursula von der Leyen: eitel, korrupt und inkompetent. Die „Staatsministerin“ Claudia Roth – vollgefressen und emotionsgeladen dumm wie Brot. Die „Außenministerin“ Annalena Baerbock – ungebildet und infantil mit peinlicher Sprachstörung.

Kavalier und Dame

Bei denen würde keiner anfragen, „was sich ziemt“.

Aber ich kenne noch Frauen und habe solche kennengelernt, die mir sagen durften, was sich ziemt und die den „Kavalier“ – nicht nur in mir – weckten und wecken. Aber ich bin halt schon ein alter (weißer) Mann mit senil eingeschränkter Wahrnehmung …

16 Kommentare

  1. Mir könnten deutsche Frauen nicht egaler sein. Ich interessiere mich eher für die Psyche.
    Was geht in einer starken, selbstbewussten westlichen Frau vor, wenn sie auf der Domplatte nicht mit den üblichen Beleidigungen den Beta Malte-Torben vertreiben kann , sondern der Ali dasteht und nur frech grinst.
    Wäre echt mal schön woke Frauen nach solchen erlebnissen zu befragen, was da im Kopf ablief: Gedanken:
    “Wo ist mein Freund? Wo ist die Polizei? warum sind hier nur so wenige Frauen? 2014 war doch noch voll cool hier”
    “my body ist doch my choice, dachte ich”
    “Warum funktioniert das Kung Fu aus Batwoman nicht, meine Trainerin hat mir gesagt, ich bringe damit jeden Mann zu Fall”
    “der arme Traumatisierte weiß es halt nicht besser, meinen Hintern darf er betatschen aber weiter nicht.”
    “dafür werd ich die Polizei anzeigen, das die dort drüben nur so zugucken, wie der mich hier vergewaltigt”…was ich mich frage ist, ob deutsche Frauen in der Lage sind, die Verbindung zwischen Migration und mehr sexuellen Übergriffen zu ziehen oder ob die logikverbindung tatsächlich durch Gehirnwäsche gekappt werden konnte.
    Sollte das der Fall sein, werden deutsche Frauen zur freien Verfügungsmasse von jedem außer den Deutschen, da sie selber jede Vergewaltigung dem weißen Patriachat zuschreiben werden.

  2. Die Vermittlung häßlicher Bildwelten.
    Sport im Fernsehen. Übertragung von Sportwettkämpfen. Absolut unästhetisch! Obwohl ich selber früher jeden Tag in der Turnhalle, auf dem Platz oder im Schwimmbecken war, finde ich Aufmachung, Auftritt und Image von der Darstellung des oft schmerzhaften Sports regelrecht auf einer Skala bis abstoßend. Das Treiberische, Hetzende, Laute und Lärmende, die Ausdrucksweise (Sprache) , die Montur – auch AusRÜSTUNG. Gesten, Mimik und Bewegung. Mir zu martialisch. Und das alles als derart massiven einhämmerden Block und Dauerberieselung. Hätten wir Geruchsfernsehen, würde das Testosteron rüberstinken. Die Steigerung fände sich im Straßenkampf (Demos) bzw. im Krieg. 90 Prozent “Männersport”?
    Man stelle sich dagegen eine duftende, blühende Blumenwiese vor mit Schmetterlingen, schimmernden Libellen im Sonnenlicht, Käfern…leise im Wind wogend, nur das Summen der Bienen = überwältigende Schönheit!

    1. Da kann ich Ihnen nur beipflichten.
      Die “Sport-Arenen” werden mehr u. mehr zu “Kriegs-Arenen”.
      Das macht kein Spass mehr anzuschauen.
      Wir mögen uns auch nicht mehr von Sportkommentatoren anbrüllen lassen und vor lauter Werbung am Mann und drumherum den Ball etc. aus den Augen verlieren, und zappen regelmäßig weg.
      Mit 20 bis 30 Jahren kann man das Bild- u. Ton-Massaker noch aushalten, aber alles darüber will sich doch nicht vom TV geistig u. körperlich mißhandeln lassen.
      Ich pers. krieg ja schon die Krise, wenn es um hundertstel Sekunden geht. Für meine Begriffe gibt es nichts idiotischeres. Bei solcher Bewertung kann ein falscher Atemzug entscheidend sein. Das ist hochgradig abartig u. unmenschlich !

  3. Ja gut, mann kann schon sagen : Ihr habt sie begrüßt und reingewunken, jetzt sind sie halt da – EURE Gäste. Viel Vergnügen damit.
    Das ist absolut berechtigt und ich als Frau sage das ja auch zu meinen “Schwestern”.

    Aber mal davon abgesehen, das solche nicht beschützt werden müssen : Wie sähe es denn mal mit der Landesverteidigung aus ? … mit der Kulturverteidigung ? … mit der GG-Verteidigung ? … mit der Rechtsstaatverteidigung ? … kurz, mit der Verteidigung des eigenen Lebens ?

    Ich meine ja nur, dass Männer nicht ausschließlich dazu geboren wurden, um Frauen zu verteidigen.
    Es gibt ja auch noch andere männl. Herzensangelegenheiten – sollte frau zumindest annehmen dürfen.
    Wenn ich den Erzählungen meiner Eltern u. Großeltern glauben darf, war das früher mal so.

    1. Die wird in naher Zukunft nicht von Michael, sonder von Mohammed übernommen. Der macht das besser und ohne zu grübeln ob das moralisch und ehtisch richtig ist. Von Kant hat der noch nie gehört. Aber das mit der Geschlechtergleichheit ist dann schwieriger. Wird auch nicht das GG sein, sondern was anderes, was bis aufs Blut verteidigt wird.

      Das schöne an Deutschlands Experiment ist, dass erstmalig beobachtbar, wie ein Kompromiss zwischen gynozentrischer Gesellschaft und patriachalem Islamismus aussehen könnte. Ganz oben die starken Feministen auf ihren Quotenpöstchen und schon paar Stufen weiter runter die Hausfrau? Bin auch auf die ersten Muslimischen Abgeordneten gespannt.

  4. Missbrauch: Die Opfer werden erneut missbraucht, um Papst Benedikt XVI. in den Schmutz zu ziehen
    https://philosophia-perennis.com/2022/01/20/missbrauch-in-der-kirche-die-opfer-werden-instrumentalisiert-um-der-kirche-zu-schaden-2/

    Dass Papst Benedikt XVI. die katholische Kirche im Sinne ihrer eigenen Tradition reformieren und als Pol der Freiheit gegen die Vereinnahmung durch säkulare Staatswesen restaurieren wollte, haben ihm die Feinde der Freiheit, die Vertreter der „neuen Normalität“ bis zum heutigen Tag nicht verziehen: Jetzt versuchen sie sein Andenken mit einem angeblichem Missbrauchsskandal zu beschädigen.

  5. OT da aktuell:

    2 Schlagzeilen
    ……………………….
    Medienberichte: Deutscher Marinechef Schönbach räumt Posten

    Nach seinen viel kritisierten Aussagen bei einem Besuch in Indien wird der deutsche Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach laut Medienberichten seinen Posten als Bundesmarine-Oberkommandierender räumen. Schönbach hatte unter anderem gesagt, dass Russland Respekt verdiene. …..

    mehr hier:
    https://de.rt.com/inland/130355-medienberichte-deutscher-marinechef-schoenbach-raeumt-posten/

    und

    Wegen deutschen Marine-Chefs: Ukrainisches Außenministerium bestellt deutsche Botschafterin ein

    Die Äußerungen des deutschen Marine-Vizeadmirals Kay-Achim Schönbach haben in der Ukraine Ärger ausgelöst. Schönbach hatte unter anderem Respekt für Russland gefordert. Als Reaktion berief das ukrainische Außenministerium die deutsche Botschafterin Anka Feldhusen ein. …

    ….Das ukrainische Außenministerium hat die deutsche Botschafterin in der Ukraine Anka Feldhusen wegen umstrittener Äußerungen eines deutschen Militärs einberufen. Es gehe um die “Unannehmbarkeit der Äußerungen des Oberkommandierenden der Kriegsmarine Deutschlands, Kay-Achim Schönbach”, hieß es in einem Schreiben des Ministeriums vom Samstag. Unter anderem gehe es um dessen Aussage, “dass die Krim niemals in den Bestand der Ukraine zurückkehren wird und dass unser Staat den Mitgliedskriterien für die NATO nicht entsprechen wird”. …

    mehr hier:

    *ttps://de.rt.com/europa/130352-ukrainisches-aussenministerium-bestellt-deutsche-botschafterin-ein/

    Deutschland wird vorgeführt und am politischen Nasenring durch die Manege gezerrt. Wiedereinmal! 😵

    1. Genau, ich hatte das schon bei Annalena gepostet. Man darf seine freie Meinung nicht sagen. Siehe Maaßen. Was geht uns eigentlich die Ukraine an? Die egoistische Ukraine kümmert sich auch nicht um uns!

  6. Top Text!
    Dem oben fettgedrucktem Text stimme ich ohne Umschweife zu, denn als Mann und Verteidiger geg. fremde Horden auf der Strasse, kann man nur verlieren und steht mit einem Bein im deu. Knast! Vorallem in den großen Städten.
    ………
    Der ganze Artikel, genau auf den Punkt.
    Was Frau tun kann (bebilderte Kurzinfo):

    SABEI – Traditioneller Tuchkampf

    SABEI ist traditioneller Waffenkampf mit weichen Gegenständen wie Peitschen, Seilen, Fischernetzen und Stoffschärpen, die als improvisierte Waffen genutzt werden.

    Zeitgleich mit der offiziellen Anerkennung des Gebietes Lauw Tai Mung durch die Chinesen (ca. 2000 v. Chr.) übernahmen die Vorfahren der heutigen Thai den chinesischen Brauch, eine Nebenfrau oder Konkubine zu halten. In gehobenen Gesellschaftschichten dienten diese Frauen dazu, den politischen Frieden zu bewahren. Sie wurden als Faustpfand bzw. Loyalitätsbeweis in fremde Städte oder Königreiche entsandt, um dort bei Hofe als angesehene Nebenfrauen zu leben. Das Tragen von Waffen war ihnen untersagt. Im Falle eines Angriffs durften sie nicht fliehen, denn eine unerlaubte Flucht hätte Schande über die Familie gebracht und die Hinrichtung von bis zu sieben Verwandten nach sich gezogen (→ Sieben Generationen). Fast immer waren diese Frauen dazu verurteilt, als schutzlose Opfer zu enden.

    Der Legende nach sollen bereits die Kämpferinnen der Glie-Stämme auf die Idee gekommen sein, jungen Frauen das Kämpfen mit Kleidungsstücken und Tüchern zu lehren. Ebenfalls überliefert ist, dass höfische Konkubinen diese Kunst heimlich im Königspalast trainierten und das Wissen um den Tuchkampf unter größter Geheimhaltung weitergegeben haben.

    Bis in die Epoche von Nanjauw (ca. 600 n. Chr.) war das SABEI nahezu unbekannt. Erst durch Kru Maeh Bua (Lehrerin Mutter-Wasserrose) konnte das Wissen über diese Kampfart zusammengetragen, neu strukturiert und in das Pahuyuth zurückgeführt werden.

    Seither gilt SABEI als die gefährlichste Pahuyuth Disziplin, insbesondere wenn es in Kombination mit LING LOM eingesetzt wird.

    SABEI wird traditionell zu ehren der vielen namenlosen Frauen weitergegeben, die im Laufe der Geschichte das Opfer von Gewalttaten geworden sind.

    https://pahuyuth.com/sabei/
    ……………………..
    Informiert Euch vorher GANZ GENAU, WER sich in Fitnessstudios oder Kampfschulen (Selbstverteidigung) tummelt. Nicht selten sieht man die Typen mit ihren Grinzegesichtern von der “Domplatte” in solchen Studios wieder….

  7. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus – oder: quid pro quo – oder: Reziprozitaet.
    Nach dieser Massgabe behandle ich jeden, Frauen und Maenner. Die einzige Ausnahme sind Kinder, weil man bei denen noch nicht die geistige Reife erwartet, die Auswirkungen ihres Handelns richtig einschaetzen zu koennen. Wenn Frauen wie Kinder behandelt werden wollen, dann tue ich das, im Sinne von tough love.

    Doch bei vielen Frauen hat sich wohl ein anderer dummer Spruch durchgesetzt: Hoeflichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.

  8. Die Frauen haben sich mit dem übertriebenen Feminismus, der schon lange mit den Quotenregelungen und anderen Regelungen eine Bevorzugung der Frauen darstellt und keine Gleichberechtigung mehr ist, und mit dem Hochjubeln der Frauen durch die Medien selber ins Knie geschossen. Da dieses Hochjubeln der Frauen durch die Medien nicht der Realität entspricht, wird dadurch offensichtlich, dass es eine politische Korrektheit und einen Genderismus geben muss, die die Diskrepanz zwischen Realität und Hochjubeln zu verhindern sucht. Der Genderismus wurde ja nur ausgedacht, um das weibliche Geschlecht zu verstecken, wenn eine Person es denn verstecken möchte. Das scheint an den Minderwertigkeitskomplexe der Frauen zu liegen. In Wirklichkeit geht es natürlich nicht ohne das weibliche Geschlecht, ihre Gebärfähigkeit und ihre Mutterliebe ist extrem wichtig. Schon allein deshalb brauchten die Frauen keine Minderwertigkeitskomplexe zu haben. Nach meiner Meinung haben lesbische Frauen, die keine Mutter werden wollten oder konnten, den normalen Frauen das Mutter sein und das Hausfrauen sein madig gemacht. Obwohl das sehr wichtig für die Gesellschaft ist. Ich hoffe, dass wir wieder zu einem normalen und guten Verhältnis der Geschlechter kommen.
    All das, was altmod oben beschrieben hat, hat dazu geführt, dass sich viele Männer von den Frauen abwenden. Ich kenne einige junge Frauen, die keinen Freund oder Mann finden und dass mir geklagt haben. Offensichtlich ist es für viele junge Männer attraktiver, sich selbst zu befriedigen, als Sklave einer überemanzipierten und nur fordernden Frau zu sein. “Stairway to Heaven” von Led Zeppelin ist übrigens ein Lied über eine Frau, die nur nehmen will, aber nicht geben will.

  9. Das ist sehr gut beschrieben und trifft bedauerlicherweise zu. Ich schätze Herren, die mir die Tür aufhalten und in den Mantel helfen, sehr. Leider gibt es nur noch wenige davon. Ich versuche, meinen Schülern den Wert dieser Haltung beizubringen – hoffentlich gelingt es zumindest teilweise.

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