Verfall unserer Institutionen und das verantwortliche Personal

Von altmod

„Institution“ kann verschiedene Bedeutungen haben. Mein Thema sind einmal mehr die öffentlichen oder staatlichen Einrichtungen und Organisationen, die essentiell für das Funktionieren oder den Erhalt unseres Staates und unserer Gesellschaftsordnung sind: Regierung und Parlament, die politischen Parteien und die Gerichte, dazu gehören unter anderem auch die Medien und die „Wissenschaft“. Stabile, vertrauenswürdige Institutionen sind u.a. auch wesentlich für die Lebensqualität der Bevölkerung und für die Schaffung, die Verteilung und den Erhalt der Wohlfahrt.

Von grundsätzlicher Bedeutung ist das Vertrauen des „Publikums“ bzw. der Allgemeinheit in die Institutionen.
Dazu kann man bei Wikipedia lesen:

„Je höher das Institutionenvertrauen ist, umso mehr Unterstützung genießt im Allgemeinen die herrschende gesellschaftliche Ordnung. Damit ist Institutionenvertrauen ein Gradmesser für die Stabilität eines politischen Systems.“

Das Fehlen von Vertrauen führt zu Stillstand und letztlich zum Untergang.

Wir erleben in den letzten Jahren eine Krise dieses Vertrauens, ein zunehmendes Misstrauen in die Institutionen. Und der Verfall des Ansehens ist allein durch die handelnden Personen bedingt.

Für 2019 ermittelte das Bundesamt für Statistik z.B. für das politische System einen Vertrauenswert von nur noch 47,1, für unser Rechtssystem von 56,8 und für die Polizei von 68 % (entspricht dem Anteil der befragten Personen in%).

Man kann sich verschiedener Quellen bedienen, u.a. hier. Aber eines zeigt sich in allen Untersuchungen: Der Vertrauenswert in unser politisches System, die „Demokratie“, in die vielbeschworene freiheitlich-demokratische Grundordnung, hat massiv verloren und nur noch weniger als die Hälfte der Befragten hat Zutrauen.
Den größten Vertrauensverlust hat zuletzt die Kirche erfahren müssen. Kein Wunder bei dem medialen Dauerfeuer in den letzten Jahren und Jahrzehnten gegen diese Institution.

 Es heißt die Parteien seien die „Träger politischen Willensbildung“, damit essentiell für die Demokratie und die demokratische Ordnung. Nur noch 30 % der Deutschen haben Vertrauen in diese Institution, die damit nur knapp vor den Kirchen rangiert.

Verfall der Institutionen durch das Personal

Kommen wir zum eigentlichen Thema, den Personen. Zunächst zu denPolitikern“

In Deutschland kann man, ohne jemals einen Beruf ausgeübt zu haben, ohne einen akademischen oder ähnlich gearteten Abschluss, ohne charakterliche oder geistige Qualifikation, in höchste Staatsämter oder Institutionen gelangen.

Max Weber sagte in seinem berühmten Vortrag über „Politik als Beruf“ über Eignungskriterien und Qualifikation des Politikers:

„Man kann sagen, dass drei Qualitäten vornehmlich entscheidend sind für den Politiker: Leidenschaft – Verantwortungsgefühl – Augenmaß. …

Denn mit der bloßen, als noch so echt empfundenen Leidenschaft ist es freilich nicht getan. Sie macht nicht zum Politiker, wenn sie nicht, als Dienst an einer “Sache”, auch die Verantwortlichkeit gegenüber ebendieser Sache zum entscheidenden Leitstern des Handelns macht. Und dazu bedarf es – und das ist die entscheidende psychologische Qualität des Politikers – des Augenmaßes, der Fähigkeit, die Realitäten mit innerer Sammlung und Ruhe auf sich wirken zu lassen, also: der Distanz zu den Dingen und Menschen. “Distanzlosigkeit”, rein als solche, ist eine der Todsünden jedes Politikers und eine jener Qualitäten, deren Züchtung bei dem Nachwuchs unserer Intellektuellen sie zu politischer Unfähigkeit verurteilen wird. … Die “Stärke” einer politischen “Persönlichkeit” bedeutet in allererster Linie den Besitz dieser Qualitäten.“

Max Weber prägte die beiden Begriffe und deren Dichotomie in der Politik: “Gesinnungsethik versus Verantwortungsethik”. Er sagt:

„Da liegt der entscheidende Punkt. Wir müssen uns klarmachen, dass alles ethisch orientierte Handeln unter zwei voneinander grundverschiedenen, unaustragbar gegensätzlichen Maximen stehen kann: es kann “gesinnungsethisch” oder “verantwortungsethisch” orientiert sein. Nicht dass Gesinnungsethik mit Verantwortungslosigkeit und Verantwortungsethik mit Gesinnungslosigkeit identisch wäre. Davon ist natürlich keine Rede. Aber es ist ein abgrundtiefer Gegensatz, ob man unter der gesinnungsethischen Maxime handelt – religiös geredet: “Der Christ tut recht und stellt den Erfolg Gott anheim” –, oder unter der verantwortungsethischen: dass man für die (voraussehbaren) Folgen seines Handelns aufzukommen hat.“

Und:

„…  so sage ich offen: Dass ich zunächst einmal nach dem Maße des inneren Schwergewichts frage, das hinter dieser Gesinnungsethik steht, und den Eindruck habe: dass ich es in neun von zehn Fällen mit Windbeuteln zu tun habe, die nicht real fühlen, was sie auf sich nehmen, sondern sich an romantischen Sensationen berauschen.

Ich behaupte, dass wir es inzwischen in der Politik nur noch mit Windbeuteln zu tun haben.

Die Institutionen

Greifen wir mal die einzelnen Institutionen und deren Führungspersonal auf, die konstitutiv für das Funktionieren unseres Staates und der Gesellschaft sein sollten.

Das „Staatsoberhaupt“, Frank-Walter, der Spalter, Steinmeier: Seine politische Karriere kann leicht nachverfolgt werden. Man kann ihn mit Fug und Recht als „Bürokratischen Apparatschik und linken Agitator mit einem Faible fürs Autoritäre“ bezeichnen und „Das gemeine Volk, die blöden Bürger nerven bei Demokratie à la Frank-Walter am meisten. Da gibt es doch tatsächlich immer noch aufsässige Subjekte, die sich einfach nicht impfen lassen, trotz aller präsidialen und Regierungsbefehle. „Sie gefährden uns alle“, stellt Frank-Walter Zuchtmeister die Ungehorsamen in die Übeltäter-Ecke.“

Steinmeier ist ein unwürdiger Präsident.

Dann der Kanzler. Offensichtlich ein Lügner oder von Frühdemenz mit Gedächtnislücken geplagt: Wirecard- und Cum-Ex-Affäre. Scholz ein vormals Linksradikaler mit besten Kontakten zu den DDR-Kommunisten, der sich heute noch gerne mit linksextremen Kabinettsmitgliedern aus seiner verrotteten SPD umgibt.

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts von Merkels Gnaden, Stephan Harbarth. „Volljurist“, beschäftigte sich vornehmlich mit Unternehmensrecht und war von 2009 bis 2017 CDU-Bundestagsabgeordneter. Ohne irgendeine „Expertise“ für Verfassungsrecht wurde er als Marionette von Merkel am BuVerfG von ihr eingesetzt. Bei „informativen“ Arbeitsessen wurde H. von der Alten auf Linie gebracht: Ein korrupter Opportunist in einem der wichtigsten Staatsämter.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, ebenfalls von Merkels Gnaden ins Amt gelangt. Apparatschik und Bürokrat, auf dem linken Auge blind, der sein Amt ausschließlich als Kampf-Anstalt gegen Nazis, Rechtsradikale und Bürgerliche ansieht (der „Höcke-Jager“, so der Spiegel).

Präsident(in) des Bundestags: Bärbel Bas – wer? Qualifikationen für das Amt: gelernte Bürokauffrau, Schatzmeisterin der parlamentarischen Linken, Mitglied bei ver.di. Muss sich laut eigener Auskunft das Duzen abgewöhnen, um vielleicht im Amt nicht anzuecken.

Das Bundeskabinett
Eine Ansammlung von Quotenfrauen (9 von 17 Ministern), Linksextremen (darunter darf man neben Nancy Faeser als Linksradikale fast alle Sozis und die Grünen im Kabinett subsumieren), Studien-Versagern (Claudia Roth, Annalena Baerbock) und eines Geistesgestörten (Karl Lauterbach). Kaum eines der Kabinettsmitglieder hat eine echte, ausgewiesene Kompetenz für sein Amt.

Die Ministerpräsidenten der Länder: Westentaschen-Diktatoren mit dem Talent zum Spalten der Gesellschaft und Neigung zur Lüge und Hetze.

Der Bundestag

Das größte „demokratisch gewählte Volksvertretung“ weltweit. Weder ein Spiegelbild der Gesellschaft noch „Handelsvertreter“ des Volkes. Eine bunte Ansammlung von  Parteisoldaten, Lobbyisten und Geschäftemachern, die in ihrem „Selbstverständnis“ anderen demokratisch gewählten und legitimierten „Kollegen“ – der AfD – die Teilhabe am parlamentarischen Handeln und Geschehen verweigern. In vielem ein Konglomerat von Dummfingern und Windbeuteln, die nicht mehr ihrem Gewissen, sondern den Vorgaben ihrer Regierung und tonangebenden Parteischranzen folgen. Es mag den ein oder anderen geben, der sein Amt ernst nimmt und engagiert in der Sache ist, die werden aber meistens mundtot gemacht oder ausgegrenzt. Wenn es um Dummheit, Borniertheit und Faulheit geht, sind die deutschen Parlamentarier die exemplarischsten für die sog. repräsentative Demokratie.

Die Bundeswehr

Eine Wehr, die sich nicht mehr wehren kann: marodes Material, hasenfüßige Männer und Frauen an der Spitze, Queere und Transen als Führungspersonal. Eine Karikatur von Militär schlechthin.

Bildschirmaufnahme JF

Die Parteien

Ich zitiere hierzu den Altbundespräsidenten Richard von Weizsäcker:
„Die Parteien haben sich zu einem ungeschriebenen sechsten Verfassungsorgan entwickelt, das auf die anderen fünf einen immer weitergehenden, zum Teil völlig beherrschenden Einfluss ausübt. […] Nach meiner Überzeugung ist unser Parteienstaat von beidem zugleich geprägt, nämlich machtversessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen Führungsaufgabe.“

Mehr muss man dazu eigentlich nicht mehr sagen.
Den Parteien laufen die Mitglieder davon. Von 2,4 Millionen Bundesbürgern, die sich noch 1990 zu einer Partei bekannten, sind 2021 noch 1,2 Millionen übriggeblieben. Deutlicher kann ein Vertrauensverlust nicht beschrieben werden.

Die Kirchen

Im Wettstreit, wer den größten Vertrauensverlust zu verzeichnen hat, haben die Kirchen die Spitzenposition erreicht.
Zitat:

„Eine Auswertung von Umfragen aus den vergangenen 25 Jahren zeigt, wie das Vertrauen in die Kirchen in Deutschland immer geringer wird. Es sind letztendlich nur noch 22 Prozent, die den Kirchen vertrauen. Im Kern geht es dabei jedoch nicht um Religion oder persönlichen Glauben, sondern um die Rolle des Führungspersonals, den Klerikern. Ihnen ist es vermutlich noch nicht bewusst geworden, dass sie politisch entbehrlich geworden sind. Nicht nur für die Gesellschaft und den Staat, sondern auch für einen erheblichen Anteil ihrer formalen Kirchenmitglieder.“

Es wird hier erwähnt, was für alle „Institutionen“ und für meine Betrachtung gilt: die Rolle, die Verantwortung des Führungspersonals. Was sich bei den Kirchen abspielt, ist gleichwohl Anschauungsunterricht für alle anderen Einrichtungen. Wie so viele politischen Institutionen erfüllen die Kirchen nicht mehr ihrer originären Bestimmung. Sie haben sich davon abgewendet und folgen nur noch aktuellen, dem Zeitgeist und einer verrotteten Moral.

Die Medien

Was den Vertrauensverlust betrifft, ist Analoges über die Medien zu berichten. Den Zeitungen laufen die Leser und Abonnenten davon.

Seit 1998 verlor die Bildzeitung, auflagenstärkste Postille Europas 3,5 Millionen Leser, von 4,5 Millionen auf 1,2 Mio. Gar die FAZ verlor in diesem Zeitraum mehr als ei Drittel seiner Leser. Und das hat nicht nur mit der Digitalisierung zu tun.
Keiner hat mehr Vertrauen in die sog. „4. Gewalt“.
Mit den GEZ- und auch den privaten Rundfunk- und Fernsehsendern besitzt die Regierung ein Propagandainstrument, bei dem Goebbels feuchte Träume bekommen würde. Was immer mehr „Konsumenten“ erkennen.

Die Medien mit ihren links-grün gesteuerten Intendanten, Redakteuren und „Moderatoren“ sind die Hauptschuldigen – neben den verantwortungslosen Politikern – am Verfall der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Institutionen in unserem Land. Sie haben sich ihrer eigentlichen Aufgabe, der Beobachtung, der kritischen Betrachtung der Verhältnisse entledigt und sind ideologische Antreiber und Unterstützer jeglicher Fehlentwicklungen, die in den letzten Jahrzehnten nicht nur hierzulande zu beobachten sind.

Wahlen

Auch „Wahlen“ sind als politische Institution einzuordnen.
Sie sind das „Hochamt der Demokratie“ (Roland Tichy). Auch da ist seit etlichen Jahren ein Rückgang der Beteiligung zu beobachten.
Bei der Bundestagswahl und Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin 2021 waren eklatante Verstöße gegen Gesetze und die Wahlordnung zu beobachten: Fehlende Wahlzettel, Zulassung von Jugendlichen und nicht Wahlberechtigten als Wähler, Stimmabgaben bis weit nach 18 Uhr, geschätzte Wahlergebnisse als „amtlich“.
Die Medien und die verantwortlichen Politiker haben auf diesen Skandal bisher in keiner adäquaten Weise reagiert. Derartiges könnte also somit zur Regel werden und hebelt dieses grundsätzliche Element der Demokratie weiter aus.

Die Verantwortlichen namhaft machen!

Man könnte die Negativliste noch ausweiten, ich will aber jetzt innehalten. Nachdenkend über das Ganze wird einem sicher ausreichend deutlich, dass nicht die Institutionen an sich schlecht sind, sondern dass die Verantwortung für deren Aushöhlung und Verfall ausschließlich Personen liegt: bei den Politikern, den Journalisten, vielen Wissenschaftlern und bei den Klerikern. Alles Subjekte, die auch namhaft gemacht werden können. An ihnen muss man sich mit Kritik abarbeiten.

Bleibt die Frage, wie wird man die wieder los? Kommt irgendwann Besseres nach?

Ich werde es wohl nicht mehr erleben.

19 Kommentare

  1. All diese konstruierten Rechte beruhen auf der Bereitschaft der Menschen, sich auf der Grundlage der Gegenseitigkeit zu verteidigen, insbesondere gegen andere Stämme, die möglicherweise andere Rechte vereinbart haben, aber auch gegen Abweichler im eigenen Stamm. Die Europäer waren die ersten, die die Institutionen des Rechts, der Richter und der Polizei erfanden, um Konflikte zu lösen, anstatt endlose Stammeskriege zu führen. Gesetze, die den Abweichlern die Freiheit (oder das Leben) nehmen, um die Freiheiten, das Eigentum und das Leben des größeren Volksstammes zu schützen. Dies ist eine Optimierung, ein Grad an Effizienz, der Sie von der alltäglichen Pflicht entbindet, Ihre Nachbarn zu verteidigen, im Austausch für einen kleinen Beitrag an die Experten, die Recht, Eigentum und Leben verteidigen.

    Aber in diesem Optimierungsprozess ist die grundlegende Vereinbarung vergessen worden. Die Pflicht, sich auf Gegenseitigkeit zu verteidigen. Dies ist der Preis der Freiheit.

    Die Institutionen haben ihre Pflicht aufgegeben, Ihre/unsere Rechte zu verteidigen, für die wir sie bezahlen. Sie gehören nicht mehr zu unserem Stamm, sie sind zum feindlichen Stamm geworden. Wenn wir unsere Rechte zurückhaben wollen, müssen wir uns auf der Grundlage der Gegenseitigkeit wieder verteidigen. Und die Institutionen haben Sie dazu verleitet, Ihre Verteidigungsmittel aufzugeben. Vielleicht denken Sie das nächste Mal lange und gründlich über solche Vorschläge nach.

    1. JA – hervorragender Artikel, lieber altmod, der – leider – den desolaten Zustand (nebst Verfall aller einst hochgehaltenen Werte) dieses angeblich ‘besten Deutschlands aller Zeiten (welch ein Hohn!) deutlichst aufzeigt.

      Dir kommunistische SED-/FDJ – Abrißbirne hat ganze Arbeit geleistet!

      Irgendeiner staatlichen Institution noch vertrauen? – MITNICHTEN!!!
      Und von dem erbärmlichen Faule-Jauche-Fischabfall-Steingeier abgesehen, am allerwenigsten dem verharbartheten BuntesVerfassungs-(abscháffungs-) gericht!
      Da hat das MerKILL den ‘passenden’ Lakaien hineingeschoben.
      Jedes Linsengericht ist wertvoller …..

  2. Suuuuppper…….

    Die Tabelle oben zeigt, dass immer noch 80% dem Bundesverfassungsgericht vertrauen und immer noch 84% der Polizei….

    Haben die alle noch nicht mitgekriegt was die Polizei in Kanada gerade tut und dass das Bundesverfassungsgericht Linkspolitisiert wurde ?

    Also, mit so viel Blödheit kanns ja nichts mehr werden mit Deutschland.

    Wer Polizist wird, trägt ins einem Innersten einen Hang zur obrigkeitlichen Weltsicht.
    Er möchte unter Umständen sogar endlich einmal kämpfen….. so wie es ein KSK Soldat auch will.

    Darum gibt es nun etliche Facebook und Twitter Beiträge, bei denen kanadische Polizisten sich zujubeln…. wenn einer davon erzählt, wie hart er die Trucker angefasst hat.
    Das ist der Mensch…….. darüber bin ich mir im klaren, darum mache ich mir Polizisten auch nicht zu Freunden.
    Soldaten machen wir weit weniger Sorgen, denn sie sind auf einen äusseren Feind ausgerichtet………..
    aber die Polizei, die zielt auf den Bürger nicht nur den kriminellen.
    Kriminelle zaubert die Politik gerade aus dem Hut…..z.B. Querdenker ……..und die Polizei verfolgt diese eilfertig.
    Die Gene eines Polizisten sind was ?

    1. In allen relevanten Berufsfeldern gibt es eine gemeinsache Ursache: Das Fehlen einer uneigennützigen Elite.
      Es gibt in Deutschland immer weniger Menschen, die eine Sache um der Sache wegen tun.
      Zu wenig Menschen in Deutschland sind bereit, eigene Belange hinter den wichtigen – z.B. nationalen – Interessen zurückzustellen.
      Alle Mittel – auch Korruption – werden schamlos zum eigenen materiellen Vorteil ausgenutzt.
      Verantwortung wird gierig übernommen, wenn sie mit materiellen Vorteilen verbunden sind, aber Haftungen für eigene Fehler werden

      Ihr

      Dieter Farwickvermieden.

      1. ” Es gibt in Deutschland immer weniger Menschen, die eine Sache um der Sache wegen tun.”

        In der Politik oder auch im Bundestag sitzen einfach zu viele Karrieristen…

    2. “Eine Ansammlung von Quotenfrauen (9 von 17 Ministern), Linksextremen (darunter darf man neben Nancy Faeser als Linksradikale fast alle Sozis und die Grünen im Kabinett subsumieren)”

      Hier muss ich teilweise widersprechen.
      Für mich ist die SPD keine linke Partei.
      Die SPD macht schon spätestens seit Schröder keine linke Politik mehr, sondern eher eine neoliberale Politik für die oberen 1% !

      Auch die Politik der offenen Grenzen für alle in den letzten 7 Jahren ist nicht unbedingt eine linke Politik
      https://de.rt.com/meinung/93689-fluchtlingspolitik-als-verdeckter-klassenkampf-von-oben/

      Im Gegensatz zur EU, hatte die kommunistische Sowjetunion seine Grenzen mit hunderttausenden Soldaten schwer bewaffnet bewacht und geschützt!

      1. “Im Gegensatz zur EU, hatte die kommunistische Sowjetunion seine Grenzen mit hunderttausenden Soldaten schwer bewaffnet bewacht und geschützt!”

        Vor wem denn ?
        Doch nur vor den ebenfalls weißen und christlichen Klassenfeinden.
        Muslime wurden entgegen kommunistischer Religionsaversion von Stalin unterstützt und werden auch von Putin unterstützt.
        Und die EU samt ihrer linken Regierungen blasen heute ins gleiche Horn.

        Jaja, Sie brauchen gar nichts erwidern. Es ist hinreichend bekannt, dass in Russland alles anders als woanders ist.

      2. “Muslime wurden entgegen kommunistischer Religionsaversion von Stalin unterstützt und werden auch von Putin unterstützt.
        Und die EU samt ihrer linken Regierungen blasen heute ins gleiche Horn.”

        @Anonymous

        Das Gegenteil ist der Fall. Die Sowjetunion bekämpfte die radikalen ISlamisten in vielen Ländern. Darunter auch auf eigenem Territorium wie beispielsweise in Kaukasus.
        Siehe auch Afghanistan und den Krieg gegen die radikalislamischen Mudschaheddin, die von den USA unterstützt wurden!
        Ansonsten verweise ich noch auf Indonesien, Staatsmann Suharto dun seine Nachfoölger die einen wahren krieg im eigenen Land mit den Kommunisten führten. Jeder Chinese wurde als Kommunist abgestempelt udn sofort zum Abschuss freigegeben.

        Der Westen und die US Amerikaner dagegen unterstützten überall Islamisten, siehe Libyen (pro-westliche Al-Qaida nahe Milizen), Jugoslawien (albanische Islamisten), Syrien (Al-Qaida nahe Milizen wie Al-Nusra Front). Außerdem ist eines der brutalsten radikalislamischen Regimes der Welt, in Saudi Arabien, schon seit Jahrzehnten mit den USA bestens befreundet. USA liefern dorthin massenweise Waffen und zwar schon seit Jahrzehnten!

      3. Im Gegensatz zur EU und im Gegensatz zu Deutschland gab es in der bösen Sowjetunion keine offenen Grenzen für illegale Migration.
        Die Grenzen wurden von bewaffneten Grenzsoldaten geschützt. Illegale konnten die Grenzen selbstverständlich nicht passieren.
        Stärke der kommunistischen Truppen an den Grenzen betrug 220 000 Mann
        https://de.wikipedia.org/wiki/Grenztruppen_der_UdSSR

        Und falls Sie es noch nicht gewusst haben. China war kein Mitglied des Warschauer Paktes und die Sowjetunion hatte keine gute Beziehungen zu China. In den 1960-er Jahren hatte China und die Sowjetunion mehrere bewaffnete Grenzkonflitke gehabt, die nicht gerade harmlos waren, da es beinahe zu einem Krieg geführt hätte .

  3. Wer sein Volk und die Nation als Grundlage eines Staates und damit einer gesellschaftlichen Struktur mit logisch-menschlich sozialen Regeln verachtet erhällt genau das! Wir hier brauchen uns nicht darüber zu wundern!
    …………..
    kleiner Tipp: Ersetze das Wort “Zulu” durch das Wort “Deutsch/Deutscher” und
    du hast einen, nach derzeit “gängiger Lehrmeinung” , absolut rechtsradikalen Beitrag!

    ……………………..
    Südafrika: Der Kampfgeist der ZuluStadt Land Kunst (22/10/2020)

    ca 15 min (sehenswert)

    Die atemberaubenden Landschaften der Provinz KwaZulu-Natal im Südosten Südafrikas tragen bis heute die Narben einer blutigen Geschichte: die der Zulu. Dank ihrer Kriegskunst und Wehrhaftigkeit konnten sie die weißen Siedler eine Zeitlang in Schach halten. Doch schließlich wurden sie unterjocht und dem Apartheid-System unterworfen.

    Inzwischen aber ist es der Volksgruppe, die weniger als ein Viertel der südafrikanischen Bevölkerung ausmacht, mit viel Kampfgeist und Ehrgeiz gelungen, ihren Einfluss im Land wieder geltend zu machen.

    Video-> https://www.arte.tv/de/videos/100344-003-A/suedafrika-der-kampfgeist-der-zulu/

    🇿🇦
    ….Kujabulele 😊

  4. Ein großartiger Artikel. der – sehr sachlich – die Kernprobleme der heutigen „Politiker-Gesellschaft“ offenlegt. Ein Essay, das geradezu dazu anregt, es inhaltlich um Meinungen und Beispiele zu erweitern.
    Eines der Hauptgründe des Übels: Es fehlen „greifbare“ Kriterien, die für die Auswahl des „politischen Personals“ für die Ausübung politischer Ämter/Aufgaben gelten müssen. Beispiel: Nirgendwo ist festgelegt, daß ein Politiker – zumindest ein Wahlamts-Inhaber bzw. -Bewerber – eine abgeschlossene berufliche Bildung vorweisen müßte. Dieses Kriterium würde zumindest „verkrachten“ Existenzen, wie sie die derzeitigen Parlamente zuhauf aufweisen, den Zugang zu Diät-Töpfen, Pensionen, Dienstwagen, Büros usw. verhindern. (Nachdenkenswert erscheint mir in diesem Zusammenhang auch eine Begrenzung der „Dienst-Zeit“.)
    Ich will´s bei diesem einen Beispiel belassen, sonst schreibe ich noch tagelang weiter.
    „altmod“ sei ganz besonders gedankt für die thematische Anregung. Möge ein jeder sich kritisch damit befassen!

  5. der Niedergang begann mit dem Generationenwechsel der 68-Versagergeneration und das Niveau sank so Stück für Stück. Was sich dort heute freut, sich MdB schreiben zu können – ist, wie ich fürchte – noch nicht einmal die Endstufe des Niederganges !

    1. Stimmt!
      Die große Gülle, aus dem das stammt, hat noch einiges in Petto…
      Warten wir die nächsten LT-Wahlen nur ab, was da zum Vorschein kommt.

  6. eine hervorragende Zusammenfassung der Oeffentlichen Noete dieser sog.Bundesrepublik.
    Ich teile die Ansicht, dass keine Besserung in Sicht ist. Lautstarke Zwischerufe die selten sachlich sind, von Leuten, die offensichtlich nochmal in die Schule gehoeren, duerfen die Allgemeinheit einstimmen, was dieser Bundestag zu bieten hat. Die Medien betrachten das Herunterputzen und schlecht machen von Allem, was mal international als deutsch betrachtet wurde, als die dringendste Aufgabe. Man fuehlt sich an Alfred Harmsworth (Lord Northcliff) und George Creel erinnert, die zu Zeiten des 1sten Weltkriegen mit extremem Aufwand (ca 100000 Mitarbeiter) in ueber 35 Laendern die deutsche Nation verteufelt haben. Der kleine Akif schrieb 4 Artikel ueber den Auslaender, den Fettisch der Deutschen, mE liegt der Gute falsch, die Nachkriegsmedien haben schlinmmer als je zuvor alles deutsche in den Schmutz gezogen. Zu all dem kommen noch die Narreteien der Klimarettung und die Gender-Gaga. Na dann, auf in die Woke Zukunft

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