Andersdenkende: In der DDR verehrt, in der BRD geächtet

Von Freya

Vorbemerkung conservo: Dieser interessante Kommentar unserer Stammforistin Freya als Replik auf altmods ausgezeichneten Beitrag Könnt ihr euch es je verzeihen, mitgemacht zu haben? zeigt interessante Vergleiche zwischen dem DDR Regime und dem heutigen Coronaregime auf. Es gibt starke Unterschiede in der Behandlung Andersdenkender und man kann keine pauschale Vergleiche ziehen. Diktatur bleibt natürlich Diktatur – jedoch wie eng die Maschen des Überwachungsnetzes sind und wie die Menschen sich untereinander verhalten, macht einen großen Unterschied. Es folgt Freyas Kommentar:

Danke, werter altmod
Der Artikel beginnt mit folgendem Hinweis bzw. Vergleich zu den Schikanen von Andersdenkenden in der DDR: „Wie in der DDR seinerzeit, wenn sich Personen nicht staatskonform verhalten haben?

Allerdings muss ich sagen, dass es in der DDR nicht im Mindesten so gelaufen ist, wie wir es jetzt hier erleben. Ohne die Toten an der Mauer zu vergessen, ohne die ekelhafte Dauerpropaganda, wie schön doch der Sozialismus sei, schönfärben zu wollen, ich muss hier einfach etwas anmerken.

In der DDR hat man keinesfalls von staatlicher Seite pausenlose Hetze in allen Medien gegen Andersdenkende betrieben – schon aus dem Grunde tat man es nicht, weil es die ja offiziell gar nicht geben sollte. Kam es doch mal vor, dass etwas von “Aufmüpfigen” oder “in den Westen Geflüchteten” berichten musste, so wurde das nur äußerst selten den betreffenden Personen selbst offen angelastet. Man stellte sie stets als von fremden reaktionären Kräften verführte Bürger dar.

Kam so Jemand sogar aus einer politischen Haftanstalt zurück, musste er ohne Vorwürfe oder Anflüge von Mobbing in die Arbeits-und Gemeinschaftswelt eingegliedert werden, und wehe dem, der sich daran zu stoßen versuchte.

Und es waren ausschließlich staatliche Stellen, die etwas gegen Andersdenkende hatten – im Volk selbst warf man diesen Menschen nichts vor, sondern verehrte sie wie Helden. Zudem war ja hinter vorgehaltener Hand fast jeder ein Andersdenkender. Sicherlich gab es auch, schon allein stasibedingt, Bürger, die den Blockwart abgaben, doch das war keinesfalls die Mehrheit, sondern eher Einzelne, die sich besonders hervortun wollten.

Was wir hingegen heute hinsichtlich Massenmigration und Corona-Hype erleben, ist davon eine nur entfernte, viel ekelhaftere Version. In der DDR wurde man in Ruhe gelassen, wenn man politisch nicht gerade “Hier” schrie. Ich werde aber heute nicht mehr in Ruhe gelassen. Überall im Freundeskreis, bei Verwandten, im Kollegenkreis, bei Nachbarn – einfach überall – steht man denen, die gegen die Überfremdung unseres Landes UND gegen eine Zwangsimpfung mit unerforschten genmanipulierenden Substanzen sind, offen feindlich gegenüber. Da wird agitiert und propagiert, da wird beleidigt und sich distanziert, wie ich es noch nie im Leben unter ganz normalen Bürgern erlebt habe.

In der DDR hat man niemanden gefragt, wieso er sich erdreistet, in den Westen zu wollen oder wieso er nicht in der SED Mitglied ist. So weit ging das unter normalen Bürgern einfach nicht.

Was wir hingegen heute erleben, ist, nach meiner persönlichen Wahrnehmung, schon eher apokalyptisch, denn es scheint eine sehr große Zahl von Bürgern regelrecht verhetzt und nicht mehr zurechnungsfähig zu sein. Schon gar nicht fähig, zu differenzieren, ab wann das eigene Verhalten für einen anderen Menschen eine Grenzüberschreitung bedeutet. „Bist du schon geboostert…..?“ Wen geht das etwas an?

Es schmerzt mich als ehemalige DDR-Bürgerin, wenn ein System, in dem Kinder friedlich leben konnten, in dem niemand Angst haben musste, im Kalten zu sitzen oder überhaupt seine Wohnung zu verlieren; wenn ein System in dem man als junge Frau sturzbetrunken mitten in der Nacht nach der Party nach Hause torkeln konnte, ohne auf eine einzige gierig starrende Arabergruppe zu stoßen, mit diesem Tanz auf dem Vulkan, mit transsexualisierten, hirngeschissenen, verrückten, überaus bedrohlichen Zuständen verglichen wird.

Wer am 21.02.2022 Erdinger gelesen hat, der darf staunen: Es wäre wohl gut, wenn Russland sich bis ans Mittelmeer ausdehnen würde und Europa nur noch eine russische Landspitze sein würde…… Oder so ähnlich schreibt er. So weit haben uns die aktuellen Machthaber tatsächlich gekriegt. (alle Empörten bitte an Max Erdinger schreiben – nicht mir.)
Danke für den tollen Beitrag
mit patriotischen Grüßen
von Freya

27 Kommentare

  1. Liebe Freya, Du hast dich schon eher in dieser Richtung ausgelassen, und meistens – so auch gestern – habe ich geschwiegen, weil dasjenige, was Du da sagst, die Wahrheit ist, sei es auch d e i n e Wahrheit. Mehrere Malen habe ich darüber nachgedacht, und musste immer wieder für michselbst feststellen, dass es nicht m e i n e Wahrheit ist. Das heisst denn: Rein gefühlsmässig nicht. Höchstwahrscheinlich ist es auch sinnlos um auch mal zu versuchen, darüber zu diskutieren, also machen wir das lieber mal gleich nicht.
    Zwar verstehe ich was Du meinst, aber schon mehreren malen hast Du dem Nachdruck gelegt bei der SICHERHEIT, anders gesagt: Wie gut es sei, in einem Land zu leben, wo die Sicherheit von kindern und (betrunkenen) Frauen Nachts auf der Strasse garantiert sei. Ja – das ist denn wahrscheinlich die Holländerin in mir, aber wir Holländer sagen da doch: Dieser Segen ist relativ; Bei uns wegt die Freiheit schwerer. Dann eben etwa weniger Sicherheit und dafür die Freiheit um soviel wie möglich sagen und tun zu können aufseinem eigenen Art – laut Sagen und sichtbar tun meine ich denn. Und Du kannst mir glauben: Kein einziger Holländer (ausser nur einigen stockblinden Sozialisten) hat der Eindruck, dies wäre in der ehemaligen DDR möglich.
    ‘In Ruhe gelassen werden’ wenn man bloss so ‘vernünftig sei, über alles zu schweigen, ist für uns keine Freiheit, und wenn die Freiheit fehlt, sagen wir Holländer doch: ‘Sicherheit’ unter solchen Bedingungen? Nein, Danke!
    Wie gesagt, eine Gefühlssache; darüber werden wir vermütlich niemals ähnlich denken.

    1. Liebe Theresa
      Ich habe auch nie behauptet, dass Schweigen Freiheit gewesen sei. Es sind halt meine Erinnerungen, aus dem Leben, das ich hatte, verglichen mit heute.
      Wenn sich daran einige Menschen stoßen, die es nicht erlebt haben, die in anderen Systemen aufgewachsen sind, respektiere ich das, solange diese Leute respektieren, dass ich halt meine persönlichen Erfahrungen gemacht habe, die mir ja wohl niemand absprechen kann. Ich empfinde es als eher engstirnig, wenn man nicht einmal mehr sagen darf, dass es in einem Unrechtssystem auch einige Dinge gab, die im Vergleich zu heute gut waren.
      Es ist immer etwas Anderes, eine Sache aus der Entfernung zu beurteilen, oder sie selbst erlebt zu haben, da stimmst du mir sicherlich zu.
      Was mir zu diesem Thema auffällt ist, dass wir hier ja bei conservo sind, weil gerade dieser blog unterschiedliche Meinungen, die auf unterschiedlichen Erfahrungen basieren, gelten lässt. Bislang war das jedenfalls so. Ich persönlich schätze es sehr, zumal man ja ansonsten auch mainstream lesen könnte. Hier hatten wir immer ein breites Spektrum an unterschiedlichen Ansichten und ich hoffe sehr, dass wir – trotz einiger Versuche von Foristen, die hier andere Leute beleidigen und verhöhnen (damit meine ich nicht Dich!) – diese Akzeptanz beibehalten.
      Vielen Dank für deine Rückmeldung und einen schönen Tag
      wünscht Dir Freya

      1. Das Problem mit der Meinungsvielfalt ist das, dass sie manche für alle bestimmen wollen.
        War schon in der DDR so.
        Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

    2. Theresa,
      völlig richtig.
      Es scheint nicht allen klar zu sein, dass das Beschütztsein nur zum Preis von Überwachung und Kontrolle zu haben ist.
      Im “Kleinstaat” Knast werden auch alle beschützt, aber eben nur durch Überwachung und Kontrolle.
      Nur wenn es möglich wäre, dass das beschützende Organ schon vorher wüsste, wer die Gefahr darstellt oder einmal darstellen wird, könnte es auch unkontrollierte Freiheit für den Rest geben.
      Das geht aber leider nicht. Diese Glaskugel ward noch nicht erfunden.
      Und deshalb sind einseitige Traumgebilde wie “safe for nothing” vermutlich auch nur im Paradies zu haben. Dort leben nur Schafe und keine Wölfe, die Kontrolle und Überwachung entfällt.
      Auf Erden hat jede Medaille immer zwei Seiten. Wie leben in einer dualen Welt.
      Wer das eine nennt, muss auch das andere nennen, ansonsten ist auch das erste schlicht nicht vorhanden.
      Subjektive Gefühlregungen mal ausgenommen.

      Keiner lebt seit Merkels Gesetzesbrüchen sicherer, weder Ost noch West.
      Sie schaffte ein überdimensionales Gewalt-Problem und bietet alternativlos die Überwachungs-Lösung an.
      Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber mir steht der Sinn nach einer anderen Lösung.
      Was aber natürlich nicht heißt, dass wir nachher safe like DDR wären. Nur die Waagschale “Überwachung und Freiheit” würde nicht mehr so eklatant einseitig links am Boden kleben.

      1. Das ist es eben:
        ‘Sicherheit’ in dieser Sinne hat ein Preis! Und ein höher!
        Zu hoch? In soweit hat Freya Recht, dass es darauf ankommt, was man gewöhnt ist.
        Aber gerade deshalb könnten wir, Westliche dieser Preis niemals aufbringen, geschwiege glücklich sein mit der ‘Sicherheit’ die wir dafür erhalten würden.

      2. Die DDler waren aber nicht derart von der westlichen Welt abgeschottet, dass sie nicht gewusst hätten, dass die DDR-Sicherheit im Westen nicht gegeben ist.
        Die meisten – so darf man annehmen – waren trotzdem für den Mauerfall.
        Jetzt zu jammern und die Schuld trotz Merkel & Co. der BRD in die Schuhe zu schieben, finde ich gelinde gesagt zum kotzen.
        Dem Westen hat die Wiedervereinigung außer Kosten und Kummer überhaupt nichts gebracht. Dem nicht genug, sind wir jetzt auch noch selbst dran schuld.
        Diese Haltung finde ich mehr als dreist.

        Ich schwöre es : In den letzten 30 Jahren habe ich noch nicht eine Aussage gehört oder gelesen, die sich mit einem “Danke” an die Wessis befasst hätte – keine einzige !
        Wir haben verzichtet, wir haben gezahlt, wir haben das Maul gehalten.
        Über jedem Wessi schwebte bei Einspruch das “Solidaritätsschwein” und heute sind die Ossis in der Position uns unsere alte BRD schlecht zu reden.

        Permanent soll man sich bei uns in die Lage der Ex-DDler reindenken, reinfühlen, nachvollziehen, verstehen, tolerieren …. usw. usf.

        Ich kenne widerrum keinen einzigen, der sich diese Mühe mal mit uns gemacht hätte – keinen einzigen !
        Auf uns wird seit 30 Jahren nur rumgehackt !
        Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie mich das mittlerweile anwidert.

      3. @Anonymous: Äusserst verständlich: Würde es mich an deiner Stellen auch tun.
        In den Niederländen haben wir ein mehr oder weniger ähnliche Gruppierung, die Südlimburger (meist Südostlicher Nniederländischen Provinz.)
        Natürlich nie so absolut van der Reste der Niederländen getrennt wie BRD und DDR, jedoch bilden sie sich bis am Heutigen Tag immer noch ein, die “Holländer”(aus dem Westen des Landes) kamen damals, im frühen 20. Jahrhunderts, in Südlimburg den Bergarbeiten gründen um sie zu ‘unterdrücken’. Wir ‘Holländer’ wären auch arrogant, und würden sie ächten, grössenteils, weil wir Hochniederländisch sprechen, statt die Limburgerische Dialekte.
        Wenn einer, aus irgendwelchem anderen Teil der Niederländen umzieht nach Südlimburg, werden er onder seine Familie, selten akzeptiert, und sogar sozial ausgeschlossen, das sei allgemein bekannt. Denn die Südlimburger wollen ‘untereinander’ bleiben.
        Ist zwar nicht gerade dasselbige; trotzdem…

  2. Anonymous! Verklar doch bitte nicht die Ostdeutschen zu DDR Diktatur Liebhabern, die nur darauf warten das der Russe sie von der Plage der islamischen Übernahme befreit.
    Die Menschen sind traurig, dass sie zwar für die Wiedervereinigung gekämpft haben und dafür von der Diktatur der Finanzoligarchie und des WEF Teufels Schwab vom Regen in die Traufe gekommen sind.
    Siehst Du denn nicht wie brutal und Menschen verachtend die neu installierte Diktatur ist ?

    1. Wieso verkläre ICH ?
      Nicht ich “verkläre” Menschen, sondern Menschen verklären die DDR.

      Ich lese dauernd und überall wie gut das Leben in der DDR war. Dort war anscheinend alles besser. Und was ist die Lösung des Problems ? Welche haben Sie denn ?

      “Die Menschen sind traurig” – andere Menschen auch, das können Sie mir glauben.
      Bei uns war vor der Wende auch alles besser.
      Solche Methoden kannten wir trotz “Finanzoligarchie” nicht.
      Die Regierungsmethoden sind eindeutig keine kapitalistischen, sondern kommunistische, weswegen man sich auch schwer wundern muss, dass ausgerechnet Ex-DDRler dazu übergehen, die DDR zu verklären und ihre Leiden der BRD anzulasten.
      Die BRD ist nur das Etikett, drinnen ist die DDR.

      Wer das nicht sieht, der sieht den Balken im eigenen Auge nicht.
      Aber es ist zwecklos. Ich weiß dass das nicht gesehen werden will und höchstwahrscheinlich auch gar nicht gesehen werden kann.
      Jedenfalls ist der Westen allein schon Zahlenmäßig das größere Opfer, und daran ändern auch alle Umkehrversuche nichts.
      Wir wollen auch zurück in unsere bessere alte Welt.

      Ich denke, es liegt an der Fusion der Systeme in Deutschland. Hier haben sich in Europa die übelsten Anteile beider Systeme getroffen und nun übertreffen sie sich gemeinsam.
      Hongkong ist auch ein gutes Beispiel dafür, was aus einer solch toxischen Verbindung werden kann. Sie haben westliche Standards, sind aber mit der chin. Übernahme zu einem absolut restriktiven System verkommen.
      Und nochmal : Es ist nicht die Eigenschaft des Kapitals seine Menschen zu unterdrücken und zu quälen, sondern die Eigenschaft des Sozialismus und Kommunismus. Finanziell besser ausgestattet, lässt sich das natürlich auch Variantenreicher umsetzen. Geld bedeutet Macht und diese Macht ist es, die den Kommunisten noch fehlte. Das Kapital begnügt sich meist mit Geld und in der Regel weiß das Kapital auch, dass Unterdrückung keine Finanzströme sichert.

      1. “Die Regierungsmethoden sind eindeutig keine kapitalistischen, sondern kommunistische, weswegen man sich auch schwer wundern muss, dass ausgerechnet Ex-DDRler dazu übergehen, die DDR zu verklären und ihre Leiden der BRD anzulasten.
        Die BRD ist nur das Etikett, drinnen ist die DDR.”

        Lass mich raten: Die neoliberale Reformen unter SPD-Kanzler sind ebenfalls eindeutig kommunistsicher Natur.
        Und Biden ist ein Kommunist nicht wahr? (das behaupten die US Republikaner auch)
        Joe Biden hat in seiner Tätigkeit als Senator von Delarware , aus Delaware eine Steueroase für Superreiche, für Großkonzerne und für Briefkastenfirmen geschaffen.

        Ich glaube es gibt in der Welt viel zu viele
        Pseudo-Intelektuelle, die immer noch nicht den Unterschied zwischen Neoliberalismus und Sozialismus/Kommunismus verstanden haben, auch wenn die ein erfolgreich absolviertes Studium in Gebiten wie BWL oder Finanzwissenschaften haben…

        Und noch etwas. Hillary Clinton und B. Obama sind/waren auch keine Kommunisten. Das belegen auch viele
        E-Mail-Leaks, die während des US Wahlkampfes Trump vs Clinton 2016 veröffentlicht wurden. Killery ist eine lupenreine Marionette der Raubtierkapitalistischen Hochfinanz !

      2. Die neoliberale Reformen unter SPD-Kanzler Schröder sind ebenfalls eindeutig kommunistsicher Natur.

      3. Wie Sie sehr gut wissen, ist Ihr Vorteil jener, dass man auf Peters Blog auf bestimmte Hintergründe nicht eingehen kann.
        Sie nutzen dies geschickt und reichlich aus, aber deswegen kann ich Ihnen trotzdem nicht zustimmen und viele andere werden dies auch nicht tun.

    2. Ich gebe Vasco da Gama Recht, weil er des Pudels Kern in der Praxis trifft. Mein Vater sagte immer, gib den Kommunisten ein kleines Kapital, dann werden sie schlimmere Ausbeuter als die Existierenden. Das ist aber auch das Einzige wo Anonymous in seiner Wut auf den Osten Recht hat, aber sie ist blind zu sehen wie ihre Wolke der heilen westlichen Welt zusammenbricht.

      Kurt Tucholsky hat die Weltwirtschaftskrise 1933 erlebt, befeuert von Wett Geld im geopolitischen Krieg als Sieger hervor zu gehen. Während früher sich die Finanzwirtschaft an der Realwirtschaft orientierte, wurden für alle globalen Spekulanten die Scheunentore Sperr Angelweit geöffnet und die Gier in Brüssel und der EZB wäscht täglich.

      So wurde das Finanzwesen, zuerst durch die Treuhand, deshalb wurde Rohwedder erschossen immer weiter pervertiert, so dass zwischen Finanzwesen und Realwirtschaft eine riesige Lücke entstanden ist und Geld durch Misswirtschaft und Gier immer weiter entwertet wird. Die Anleihekäufe der EZB waren nur ein weiterer Raubzug, vor allem in Deutschland.

      In dem Wahn der Brüsseler Idiokraten, Kleptokraten eine NWO, globale neue Weltordnung zu schaffen, laden sie alle Raubritter nach Europa ein, die wie die Blutsauger kommen, so dass unsere eigene Bevölkerung immer mehr verarmt. Da sieht Anonymous den Balken im eigenen Auge nicht, weil sie die Pervertierung des Finanzsystems durch Gierlappen des Westens nicht wahr haben will.

      Wenn man nicht fähig ist geopolitische Interessen, das amerikanische Desaster haben wir in den destabilisierten Ländern Nordafrikas gesehen und wie im Kindergarten in Brüssel in einfältiger Machtrausch Option einen zuverlässigen Handelspartner mit Boykott droht, den wir dringend brauchen, sonst bleibt das Ärscli kalt und die Millionen hat der einfache Bürger nicht, dann wird es ungemütlich.

      Die Herrschaften mit kleptokratischen Eigenschaften denken nur an ihr eigenes Kontopolster, spielen bis zur Perversion die Börse kaputt und denken nicht die Bohne daran, dass die Versorgung der eigenen Bevölkerung ihre Aufgabe ist.

      So verhalten sich nur fachlich inkompetente Kleinkinder.

      1. Meine Welt war nie “heil” im Sinne von perfekt.
        Dessen ist sich jeder Wessi schon immer bewusst gewesen.
        Allerdings wusste er auch immer, dass er sich keinesfalls der vermeintlich perfekten Welt des Sozialismus nähern will.
        Der Sozialismus und Kommunismus ist ein einziger großer Trugschluß !
        Menschen wollen keine Ameisen sein.
        Es gibt natürlich auch die durch und durch auf Linie getrimmte Ausnahme.

      2. Im Gegensatz zur EU und im Gegensatz zu Deutschland gab es in der bösen Sowjetunion keine offenen Grenzen für illegale Migration.
        Die Grenzen wurden von bewaffneten Grenzsoldaten geschützt. Illegale konnten die Grenzen selbstverständlich nicht passieren.
        Stärke der kommunistischen Truppen an den Grenzen betrug 220 000 Mann
        https://de.wikipedia.org/wiki/Grenztruppen_der_UdSSR

        Und falls Sie es noch nicht gewusst haben. China war kein Mitglied des Warschauer Paktes und die Sowjetunion hatte vor dem zusammenbruch keine gute Beziehungen zu China. In den 1960-er Jahren hatten China und die Sowjetunion mehrere bewaffnete Grenzkonflikte gegeneinader geführt, die nicht gerade harmlos waren, da diese beinahe zu einem Großkrieg geführt hätten .

      3. Ja das stimmt.
        Muslime sind in Russland daheim, die brauchen gar nicht erst immigrieren.
        Russland ist trotzdem unterbesiedelt, weswegen Putin seit 2013 bis ? 70 Millionen weitere ins Land holen will.
        Ich glaube nicht, dass er da die Russen fragt, ob die das für legal oder illegal halten.
        Gegen Muslime mucken ist in Russland auch nicht so angesagt.
        Dem sind ethnische und nationale Unterschiede ziemlich egal.
        Der Islam gehört schon viel länger zu Russland als zu Deutschland.
        Nun ja, wer denkt, dass Putin die besseren Muslime beheimatet, kann ja nach Russland gehen.
        Warum er dann die Syrer nicht genommen hat ?
        Ja, das würde ich ihn auch gern fragen !

  3. Als politisch Verfolgter der ehem. DDR kann ich vieles im Beitrag bestätigen. Besonders bedrückend ist es, dass Menschen, die in der DDR alles riskiert haben, heute die Renaissance totalitärer Entwicklungen erleben müssen.

  4. Ich will sofort in die DDR übersiedeln !
    Kann Putin denn nicht auch Ostdeutschland als Eigenständig anerkennen und Militär schicken ?

  5. Ja…
    So war und ist es!
    Hier im Video-Tweet beweist ein Franzose, was uns Deutschen mittlerweile abhanden kam, weil es abtrainiert wurden ist! Selbsbewusstsein und Courage!

    Zivilcolurage gegen dumme “Aktivisten” !
    (Video-Tweet)
    …………

    Typisches Grün-Verhalten vor Ort abgerügt.😅 Leider Paris und nicht Berlin.

    https://twitter.com/OpenEyez2/status/1495842730433560586

    ……….

    Merci beaucoup, Monsieur

    1. 👍👍👍😅😂🤣 Hahaha das ist ja genial. So muss das laufen. Der Helmchen-Spargel wird sich gut überlegen, ob er nochmal jemanden provoziert. Super schön. Hab es mir gleich zehnmal hintereinander angeschaut. Das baut auf und ist echt lustig. Hier in DE wär das natürlich nicht lustig. Da käme man vor Gericht, womöglich in den Knast. Aber ich finde es einfach super.
      PS: Ich war früher mal gegen jede Gewalt, aber das hier ist ja eigentlich nur eine kleine Lektion, die bestimmt Wirkung zeigen wird.
      Klasse, lieber @Semenchkare – DANKE!!!!!!!!!!!!!!!
      Liebe Grüße an Dich von Freya 💙

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