Michael van Laack

Was das “Entgegenkommen” des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit Blick auf Finnland und Schweden in der NATO doch alles bewirken kann… (Verschwörungstheoriemodus: Aus). Zumindest hatte das hessische Verwaltungsgericht in der Frage des Einrichtungsbescheides, der einstmals vom Kultusministerium erlassen und wegen festgestellter Abhängigkeit der türkischen Religionsbehörde ditib von Erdogans Regierung 2020 von der erlassenden Behörde ausgesetzt worden war, ausreichend Entscheidungsspielraum, um in der Frage der Gültigkeit des Bescheids “bindend” oder “nicht bindend” zu urteilen.

Das Gericht entschied sich für “bindend”, so dass Erdogan ab dem kommenden Schuljahr wieder die Hoheit über die Koranauslegung hat, Unterricht an den Schulen nicht zwingend in deutscher Sprache stattfinden muss und der Einfluß des Kultusministeriums auf den Lehrplan marginal bleibt. Tja, so ist es halt, das beste Deutschland aller Zeiten, in dem Islamisierung im kleinen stets als großer Schritt für die Integration gefeiert wird.

Unser “Rechtsstaat” lässt sich vom Islam auf der Nase herumtanzen

Systematisch hat die türkische Politik in den vergangenen Jahrzehnten unter der stillschweigenden Zustimmung ihrer verlässlichen Partner wie Deutschland die christliche und jüdische Bevölkerung im eigenen Land „ausgedünnt.“ Seit mehr als einem Jahrzehnt fördert die Bundesregierung zudem indirekt die Stabilisierung einer islamischen Republik unter Erdogan. Ganz besonders hofiert sie seinen politischen Arm in Deutschland, den ditib-Moscheeverband.

Die christliche Bevölkerung in der Türkei ist um 90% auf 120.000 geschrumpft, die jüdische um fast 80 Prozent auf knapp über 20.000. In der Türkei wie auch in zahlreichen anderen muslimisch dominierten Ländern sind Christen den Muslimen rechtlich nicht gleichgestellt. Für die Bundesregierung ist allerdings all das und mehr kein Grund, sich endlich der rotgrünen Ideologie vom barmherzigen und alle Gesellschaften bereichernden Islam entgegenzustellen. Auch die Kirchen stellen sich in vielen Fragen gegen die Mahner aus den eigenen Reihen und auf die Seite Zerstörer des Christentums. DBK bezieht sich dabei gar dreist auf ein Dokument des II. Vatikanischen Konzils. Schließlich hätten die Konzilsväter Mitte der 60er beschlossen, dass alle drei großen Religionen an den gleichen Gott glaubten und deshalb auch gleich barmherzig und friedlich seien.

Es geht nur um Ideologie, nicht um “Lebenswirklichkeit”!

Offiziell haben die Türkei und Deutschland eine große Gemeinsamkeit: Beide sind – wenn auch auf Basis verschiedener Ansätze – laizistische Staaten. In beiden sind Religion und Politik insoweit voneinander getrennt, als das die Religionsgemeinschaften keinen Einfluss auf die Gesetzgebung haben. In beiden dürfen offiziell alle Religionsgemeinschaften gleichermaßen ihren Kult ausüben. Ebenso wird offiziell in der Türkei kein Muslim im Recht einem Christen vorgezogen, wie eben auch in Deutschland kein Christ einem Muslim. In beiden Ländern gibt es gesetzliche Feiertage nur für eine Religionsgemeinschaft. In Deutschland für jene, die schon länger hier sind, in der Türkei für die Muslime.

Faktisch aber dürfen in der Türkei keine neuen Kirchen gebaut werden, ältere werden hin und wieder enteignet oder brennen zufällig ab. Priester dürfen nicht im Land ausgebildet werden, die Zahl der Neuzulassungen wird Jahr um Jahr mehr begrenzt. Christen und Juden dürfen keinen öffentlichen Kult durchführen und auch nicht öffentlich werben (Missionsverbot). Christen dürfen nur in Ausnahmefällen Immobilien und Grundstücke erwerben, Geschäfte nur in bestimmten Stadtvierteln oder Regionen eröffnen, nicht die Mehrheit an einem türkischen Unternehmen halten. Muslimen ist es nicht erlaubt, christliche Ehepartner zu wählen, die nicht konvertieren. Zahlreiche Stellenangebote stehen Christen ausdrücklich nicht zur Verfügung.

13 Zeichen setzen gegen die Ideologie des Islams

Nicht nur der türkische Staatspräsident – auch alle anderen muslimischen Führer – verstehen nur zwei Sprachen: die des Geldes und jene, in der sie selbst „sprechen“. Finanziell wagt niemand – Deutschland schon gar nicht – massiven Druck auszuüben. Denn zu viel deutsches Geld steckt in türkischen Unternehmen. Also bleibt nur, den Muslimen zu demonstrieren, wie man mit Ungläubigen umgeht. Doch die Türkei ist NATO-Partner. Da geht es um Geostrategie. Folglich unterbleibt jegliche Restriktion.

Dennoch wage ich einige Vorschläge, die leicht umzusetzen wären und rasch Abhilfe schaffen könnten:

  • Wir enteignen die größten Moscheen in Deutschland und wandeln sie in Museen um, in denen die Gräuel der Christenverfolgung der vergangenen 1.400 Jahre veranschaulicht werden. Von der „Säuberung“ Afrikas über die Angriffe in Europa, den Völkermord an den Armeniern, die Verbrüderung mit Hitler bis zu den Verfolgungen der Gegenwart in arabischen Staaten.
  • Die Zahl der kleinere Moscheen wird um 90% reduziert. Zu einem vorher festgesetzten Preis dürfen die Besitzer diese an den Staat verkaufen.
  • Vor keiner Moschee dürfen mehr Flaggen fremder Staaten oder muslimische Hoheitszeichen wehen.
  • Imame und Hodschas dürfen nicht neu ausgebildet werden. Sterben sie oder erkranken dauerhaft schwer, dann ist das halt so. Pech gehabt!
  • In der Öffentlichkeit ist Muslimen jede Form der Verschleierung und religiöser Kopfbedeckung verboten.
  • Muslimen wird nicht mehr erlaubt, in Wort und Schrift für ihre Religion zu werben. Eigene Verlage dürfen sie in Deutschland nicht mehr besitzen. Alle Druckerzeugnisse müssen aus dem Ausland beschafft werden. Selbstverständlich werden diese mit sehr hohen Zöllen belegt.
  • Alle muslimischen Internetseiten, auf die die Regierung Zugriff hat, werden gelöscht. Die anderen gesperrt.
  • Auf die körperliche Verfasstheit der Arbeitnehmer während des Ramadan wird keine Rücksicht genommen. Schon gar nicht auf die pünktliche Verrichtung der Gebetszeiten während der Arbeitszeit. Wer sich nicht arbeitsfähig fühlt aufgrund fehlender Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, kann Schichten tauschen oder bezahlten Urlaub nehmen, wenn dies in den jeweiligen Betriebsablauf passt.
  • Auf die Speisegesetze wird ebenfalls keine Rücksicht mehr genommen. Niemand wird gezwungen, Schweinefleisch zu essen. Doch wer nicht von Tellern essen möchte, auf denen schon mal Schweinefleisch lag oder Speisen aus Küchen genießen, in denen sich Schweinefleisch-Dämpfe über den Schafskäse legen könnten, soll zu Hause kochen. Importierte Waren, die den Speisegesetzen der Muslime entsprechen, werden ebenfalls hoch verzollt. Schächten wird verboten, Fleisch von geschächteten Tieren erhält Importverbot.
  • Muslime bekommen keinen bzw. nur äußerst erschwerten Zugang zu Studienplätzen, vor allem im Bereich der Justiz und der Medizin.
  • Die Gebetsräume für Muslime in Schulen werden geschlossen, muslimischer Religionsunterricht in öffentlichen Einrichtungen verboten. Muslimische Kitas oder Schulen werden geschlossen, neue nicht zugelassen.
  • Türkische Geschäfte dürfen Waren nur noch in deutscher Sprache bewerben. Speisekarten in Restaurants sind in arabischen Sprachen nur noch erlaubt, wenn sie eine deutsche Übersetzung enthalten.
  • So genannte islamische Kulturvereine erhalten prinzipiell keine Gemeinnützigkeit mehr.

Der Aufschrei der Anständigen

So gehe das aber nicht, höre ich die Aufrechten schon sagen, falls ihnen diese Vorschläge zur Kenntnis gebracht werden sollten. Wie inhuman, unchristlich, unbarmherzig! Schließlich haben vor allem Christen stets die zweite Wange hinzuhalten. Außerdem dürfe man die friedliebenden Muslime in Deutschland nicht für die Einzelfälle in anderen Staaten bestrafen. Deutschland sei ein Rechtsstaat, In diesem Rechtsstaat haben (außer Patrioten, echten Liberalen und konservativen Christen selbstverständlich) alle das Recht, sich frei zu entfalten und ihr Leben zu leben.

Der Islam sei gar nicht so schlimm. Schlimm seien die „Nazis“ und andere Islamhasser, die eine seit 1.400 Jahren wertvolle Beiträge zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Afrika, Asien und Europa leistende Religionsgemeinschaft verunglimpften. Dieser religiöse Rassismus sei auch Ursache dafür, dass sich viele zu uns kommende Muslime verfolgt und kulturell diskriminiert sähen, so dass sie eben in Form von Messerattacken und Vergewaltigungen reagierten. Würde man sie hegen und pflegen, ihren religiösen und sonstigen Bedürfnissen entsprechen, wäre alles friedlich und… Genau: Barmherzig!

Sprecht endlich mit den Koran-Gläubigen in der Sprache, die sie verstehen.

When will they ever learn?

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