Conservo-Redaktion

(Alex Cryso) Schwebt Deutschland in einem Zustand konstanter Terrorgefahr? Könnte sich ein Anschlag wie der vom Berliner Breitscheidplatz jederzeit wiederholen? Oder sogar noch Schlimmeres? Rund 2.000 Islamisten hält der Bundesverfassungsschutz derzeit für beobachtenswert. Hinzu kommt, dass 23 Terroranschläge seit dem Jahr 2000 von den Sicherheitsbehörden verhindert wurden.

Die Zahlen wurden am 11. September 2021 veröffentlicht, also jenem Datum, an dem muslimische Terroristen zu Anfang des neuen Jahrtausends per Flugzeuge zwei New Yorker Wolkenkratzer zum Einsturz brachten. Selbst der 2021 zum Veröffentlichungszeitpunkt noch im Amt befindliche Innenminister Horst Seehofer (CSU) warnte vor einer stetigen Gefahr durch radikale Islamisten.

Neue Bedrohungslagen kommen bei Sekt-Nancy Faeser nur von rechts!

Seehofer warnte zudem vor neuen Bedrohungslagen wie etwa der Corona-Pandemie und technologischen Fortschritten, welche die Terroristen für sich nutzen könnten. Unter der neuen Innenministerin Nancy Faeser (SPD) dürfte sich die Bedrohungslage jedoch mehr auf den rechten politischen Rand fokussieren, während sich der Artenschutz für unsere muslimischen Neuankömmlinge anhand der deutschenfeindlichen Ferda Ataman weiter ausweitet. Dabei gab es 2021 offiziell 551 Gefährder in unserem Land sowie 536 Personen, die als direkte Unterstützer galten. Über die Zahl der so genannten Schläfer ist nichts bekannt.

Noch Ende 2021 wurde ein 20-jähriger Islamist mit marokkanischen Wurzeln in Hamburg verhaftet, weil er den Bau einer Bombe geplant hatte und sich vorher radikalisiert hatte. In seinen Kundgebungen erwähnte der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger (Pax Europa) bereits mehrfach ein weiteres grauenhaftes Szenario: Mit Kalaschnikows bewaffnete Muslime ziehen durch die Düsseldorfer Altstadt, um für eine Art Wiederholung von Charlie Hebdo zu sorgen. Involviert waren vier junge Syrer mit direktem Kontakt zum IS. Es war geplant, zunächst diverse parallel verlaufende Sprengstoffattentate an einem belebten Tag zu verüben, um dann mit den Maschinengewehren auf die Flüchtenden zu schießen. Beide Anschläge konnten glücklicherweise verhindert werden.

Für Reul und von Notz sind 3 % mehr als 95 %

Mittlerweile werden 95 Prozent aller juristischen Verfahren in Sachen Terrorismus dem Islam zugeschrieben. Genau 757 Ermittlungsverfahren waren es in den letzten zwei Jahren. Im Vergleich dazu bringt es der angeblich so grassierende Rechtsterrorismus auf gerade mal 26 Verfahren, was einen Gesamtanteil von lediglich drei Prozent entspricht.

Für den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul (CDU) sowie Konstantin von Notz (Grünen-Fraktionsvize im Bundestag) jedoch der größte Anlass zur Besorgnis. Dabei ist leider eine immer größer werdende Aggression von den Seiten der Muslime gegenüber den Juden in Deutschland zu beobachten. Kritiker werfen Faeser zudem vor, in Sachen Islamterrorismus noch rein gar nichts unternommen zu haben.

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