Frauen sind nicht die besseren Menschen: Eine Abrechnung

Von Maria Schneider

Neulich traf ich mich wieder einmal mit meiner Anti-Corona-Clique. Wir waren uns alle einig, dass das System, so wie es jetzt ist, keinen Bestand haben kann. Und so unterhielten wir uns über Alternativsysteme. Eine Frau aus unserem Kreis blickt auf eine lange Hausbesetzergeschichte zurück und verweigert sich seit jeher dem „ausbeuterischen, kapitalistischen System”. Zunächst herrschte Einigkeit darüber, dass man wieder als Familie – oder, falls es keine Familie gibt, als kleinere Gemeinschaft – zusammenleben und sich dabei dennoch genügend Freiraum lassen müsse. Natürlich ist dies keine neue Idee. Auch die Erkenntnis, dass man auf diese Weise enorm viel einsparen kann, ist nicht neu: Man kann für alle einkaufen, für alle kochen und sich gemeinsam einen Kühlschrank teilen.

Meine Bekannte machte dann aus dem Nichts heraus eine Bemerkung, die offensichtlich auf einer festsitzenden Überzeugung beruhte: „Das Auto muss weg.” Diese typische, quasi-selbstverständliche Forderung kam von einer Person, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, mit dem Auto zu Bürohengsten und -stuten zu fahren, um ihnen Yogastunden zu geben.

Wie kann man mit einem solchen inneren Widerspruch überhaupt leben? Das Auto-Argument ist nur einer der zahlreichen Logikbrüche, der mich nach jahrzehntelangen, intensiven Unterhaltungen mit „progressiven“, „grünen“, aber auch konservativen, durchaus intelligenten und sympathischen Frauen immer wieder irritiert. Sie profitieren vom bestehenden System, lehnen es aber zugleich fundamental ab und tun alles dafür, es aktiv und passiv zu boykottieren. Dazu gehört der Krieg gegen das Auto, gegen feste Arbeitszeiten, gegen das Konservative, gegen weiße Männer, gegen Stehpinkler, gegen klassische Familien, gegen Grenzen und gegen Essmanieren. Gegen, gegen, gegen.

Immer nur dagegen

Gelöst werden soll das Problem der Ausbeutung und Ungleichheit mit Lastenrädern, vernachlässigten Gemeinschaftsgärten in Ökostadtteilen, selbstgewebter Kleidung, selbst angerührten Baby-Breichen, demonstrativem öffentlichen Stillen („Ich verweigere mich der Prüderie!”), bewusst hässlicher Kleidung („Ich verweigere mich dem weiblichen Schönheitsideal!”), Psychoterror gegen strenge Lehrer („Ich verweigere mich der schwarzen Pädagogik!”), Abschaffung von Noten („Ich verweigere mich dem Leistungsprinzip!”), Mobbing von Eltern hochbegabter Kindern („Ich bin seit jeher rasend neidisch und missgönne der anderen Mutter zutiefst, dass ihr Kind klüger als meines ist. Tatsächlich hasse ich sie dafür!”) und – das Wichtigste überhaupt – ständigem Ganz-tief-in-den-Bauch-Hineinspüren, ob eine Entscheidung sich nun „stimmig anfühlt” oder nicht. Und das kann dauern.

Derweil verdient der Ehemann als Arbeitsdrohne die Kohle für den Altbau im schönsten Stadtteil, indem er Dieselautos vertickt oder Rentner mit unlauteren Finanzprodukten über den Tisch zieht. Irgendeiner muss schließlich stümperhaft genähte, überteuerte Ökokleidung, wirkungslose Ökoshampoos oder minderwertige Meditationskristalle bezahlen. Nicht zu vergessen den Chinesisch-Unterricht für das Kindergartenkind und die Gebühr für die rein deutsche Privatschule. Denn die „Willkommenskinder” der Migranten haben es zwar schwer und man will sie auch unterstützen – aber der eigene Spross in so einer Schule? „Ja, ähm. … Du, hast Du schon gehört? Es gibt da ein ganz tolles, neues Seminar zur Versöhnung mit dem Inneren Kind. Wollen wir da zusammen hin?” Bloß nichts hinterfragen und keinesfalls die harmonische Friedhofsruhe stören.

Wie wollen solche Frauen leben? Streng konsequent gesehen, möchten sie wie in der Steinzeit existieren – mit einer Einschränkung: Die Luxushöhle muss fußläufig zu allen Annehmlichkeiten liegen. Ansonsten ist alles wie gehabt: Der Mann dient als Zeugungs- und Arbeitsdrohne und ist, davon abgesehen, uninteressant. Die Frauen lungern gemeinsam herum, sammeln Beeren, hüten zusammen die Kinder und bereiten nach einem gekünstelten, bescheuerten Dankesritual das von den Männern erlegte Wild zu. Als weitere Aufgabe müssen die Männer Holz hacken und ein Feuer machen, an dem die Mamis mit den Kindern Ringelreihen tanzen und Lieder singen.

Anders-Sein und Konflikte unter Todesstrafe verboten

Kein Büro, kein Zwang, alles entspannt, nur auf den Bauch hören. Bitte keine Konflikte. Ohnehin wird ununterbrochen und unerbitterlich darauf geachtet, dass keine der Frauen irgendeinen höheren Status hat oder eines der Kinder sich besonders hervortut. Es hat jederzeit ohne Ausnahme Harmonie zu „frauschen“. Wer nicht harmonisch ist, muss gehen – oder wird notfalls ohne viel Federlesens getötet, um das Zusammenleben und die Solidarität zu schützen. Eine Alternative zur Gleichheit wäre ja die Unterscheidung zwischen mehr oder weniger Begabten, mehr oder weniger Intelligenten. Will frau das? Auf keinen Fall!! Denn das stresst. Das macht Arbeit. Das weckt Neid. Das nervt.

Es ist viel schöner und viel erklecklicher, in selbstgewählter Ignoranz primitiv wie die Mastschweine vor sich hinzugrunzen, Kinder zu bekommen und zu fressen. Wer aufmuckt und mehr vom Leben will, erinnert an die eigene Restintelligenz im Hirn, die man aber nicht gebrauchen will. Fressen, faul sein und sich ständig lieb haben ist viel angenehmer.

Das Ergebnis dieser Einstellung sehen wir heute allerorten: Faule, leistungslose, hinterhältige, dumme Frauen sitzen überall an den Schalthebeln der Macht und werden sie so schnell nicht wieder abgeben (dafür reicht die Intelligenz). Deswegen ist es umso wichtiger – und sei es, wie ich, als Nestbeschmutzerin – über die Machenschaften meiner Geschlechtsgenossinnen aufzuklären und sie zu zwingen, ihre erschlichenen Posten zu räumen. Hier sind die Namen einiger weniger „Hochstaplerinnen“, die seit Jahren von unserem erarbeiteten Geld leben: Ursula von der Leyen, Annalena Baerbock, Katja Kipping, Claudia Roth, Franziska Giffey, Annegret Kramp-Karrenbauer, Christine Lambrecht, Renate Künast, Sawsan Chebli, Katrin Göring-Eckardt, Angela Merkel, Britta Haßelmann. Und es sind noch viele mehr.

Opferstatus zur Erschleichung von Vorteilen

All diese Frauen haben tatsächlich nichts getan, um die Situation ihrer Geschlechtsgenossinnen in der Arbeiterschicht zu verbessern. Sie haben schon gar nicht dazu beigetragen, die traditionelle Familie zu fördern. Sie haben Mütter, die zu Hause bei ihren Kindern bleiben wollen, ignoriert. Sie haben in der realen Wirtschaft in den seltensten Fällen etwas geleistet; viele würden dort bestenfalls als Toilettenfrau eine Anstellung finden. Sie haben durch die Unterstützung „offener Grenzen“ das Leben hunderter einheimischer Töchter und Söhne auf dem Gewissen. Sie hofieren alles Fremde und verachten die eigenen Landsleute.

Sie haben Anhängerinnen in der mittleren und oberen Schicht der Gesellschaft, die sich aus Langeweile für Bedürftige jeder Art einsetzen, sich jedoch bei Schwierigkeiten bedarfsweise jederzeit in ihre Häuser am Stadtrand zurückziehen können. Aber auch Hausbesetzerinnen wie meine Bekannten, Studienabbrecherinnen, Feministinnen und LGBT-Vertreter unterstützen solche Politikerinnen. Denn jede dieser Gruppen hegt einen tief sitzenden Groll gegen die traditionell konservative Gesellschaft, die an Leistung interessiert ist und ihnen keine Sonderbehandlung gewährt. Sexuelle Orientierung und Hautfarbe gelten bei Leistungsträgern nicht als Qualifikationsmerkmal. Insofern ist es nur allzu verständlich, dass all diese Gruppierungen die Vertreter des Leistungsprinzip bis aufs Blut bekämpfen, da ihnen sonst ihr Opferstatus zur Erschleichung von Geldern entzogen würde.

Basierend auf meiner intensiven persönlichen und beruflichen 50-jährigen Erfahrung mit Frauen der gehobenen Mittel- und Oberschicht schätze ich, dass ca. 90 Prozent von ihnen einem übersteigerten Feminismus als Abart des Kommunismus, gepaart mit der absoluten Gleichheitstyrannei und Harmoniesucht, anhängen. Diese Einstellung ist etwa ab dem Jahrgang 1947 der Alt-68er festzustellen und wurde nahtlos bis in die heutigen Generationen weitergetragen. Selbst hochintelligente Frauen, die hohe Positionen bekleiden und über enormes Vermögen verfügen, führen mit aller Macht Krieg gegen traditionelle Familien, Kapitalisten und Reiche. Ihr Gehirn ist zutiefst mit dieser Ideologie infiziert. Sie sind noch nicht einmal in der Lage, sich selbst – angesichts des eigenen angehäuften Vermögens – als den Feind zu identifizieren, den sie bekämpfen.

Ideologisierung und Verlust der Weiblichkeit

Schlimmer noch: Sie haben den Zugang zu ihrer natürlichen Weiblichkeit und ihrer tatsächlichen Macht, die ihrer Weiblichkeit innewohnt, verloren, da diese in den letzten 70 Jahren insbesondere von Frauen selbst verächtlich gemacht wurde. Fast könnte man sie als gespaltene Persönlichkeiten bezeichnen. Aus spiritueller Sicht würde ich sagen, dass sie von Dämonen besessen sind. Und in letzter Konsequenz bedeutet dies, dass die meisten westdeutschen Frauen noch nie aus den Tiefen ihrer wahren weiblichen Macht schöpfen konnten. Dies mag eine Erklärung für die Verhärtung und Missgunst von Frauen untereinander – und für die Gleichgültigkeit von Müttern gegenüber dem Leid ihrer Töchter auf vielen Ebenen, sei es durch Migrantengewalt oder Maskenterror.

Die vielbeschworene Solidarität unter Frauen war und ist eine Chimäre. Den genannten Politikerinnen, Feministinnen, Aktivistinnen et cetera geht es ausschließlich um sich selbst. Tatsache ist auch, dass zahlreiche Frauen (auch ich selbst) stets durch Frauen und ihre Intrigen, nicht hingegen durch Männer am beruflichen Fortkommen gehindert wurden. Und dass Frauen die besseren Menschen und stets das Opfer wären, ist ein Gerücht und auf eine ideologiegetriebene Propaganda zurückzuführen, die den Krieg zwischen den Geschlechtern zum Ziel hat.

Empfinde ich nun Karrieresucht und Egoismus bei Frauen schlimmer als bei Männern? Ja. Denn Frauen bringen Kinder zur Welt. Sie sind zunächst einmal für die Familie zuständig, ob es ihnen passt oder nicht. Dass sie von der Gesellschaft (und gerade von Frauen!) wiederum nicht für ihre Familienarbeit gewürdigt werden, wäre wegen der vielschichtigen Bedeutung des Themas eine gesonderte Betrachtung wert. Tatsache ist, dass dadurch unter anderem dem übersteigerten Feminismus erst Tür und Tor geöffnet wurde.

Frauen sind für die Familie zuständig – ob es ihnen passt oder nicht

Indem sich so viele Frauen vom pervertierten Feminismus haben verführen lassen, haben sie den Zerfall unserer Gesellschaft mitzuverantworten. Auch hier nehme ich die Frauen in die besondere Verantwortung – denn sie haben die eigentliche Macht. Sie bestimmen über den Mann, weil sie seinen Trieb kontrollieren. Wenn sie also im Machtrausch meinen, dass „Gleichberechtigung” bedeute, dass der Mann im Sitzen zu pinkeln und sich wie eine beste Freundin mit Penis zu verhalten habe, dann darf sie sich auch nicht darüber wundern, wenn im Bett der Ofen aus ist und er darüber völlig vergisst, wie man seine Familie und sein Land verteidigt. Die Folgen einer nicht mehr handlungsfähigen, vernichteten Männlichkeit sind tagtäglich in den Polizeiberichten zur tatenlos hingenommenen Ausländergewalt nachzulesen.

Fazit: Unsere heutigen Politikerinnen, mitsamt den zahllosen Damen in den gediegenen Villen und der Oberschicht, sind eine Schande für die hart arbeitenden, intelligenten Frauen unserer Gesellschaft. Es liegt daher an den restlichen Frauen mit klarem Verstand, diesen Verräterinnen und abtrünnigen Schwestern die Macht zu entziehen.

Das jetzige Globalisierungssystem ist grausam und muss durch ein menschlicheres System ersetzt werden; das mag man unterstützen. Die kommunistischen Eierkuchenfantasien der meisten Frauen sind jedoch kein Ersatz dafür. Denn diese verkennen, dass sie in ihrem „Kampf gegen alles“ wieder einmal nur nützliche Idiotinnen für alte, weiße Männer wie Klaus Schwab und Bill Gates sind, die erstaunlicherweise nie von diesen Frauen angegriffenattackiert werden. Die Erklärung dafür ist so einfach wie banal: Ein solcher Kampf würde echte Gefahren mit sich bringen – etwas, was die Damen der höheren Schichten so sehr scheuen wie den Kontakt zu Frauen der Arbeiterklasse.

Um entsprechend handeln zu können, bleibt daher folgende Erkenntnis essentiell: Enorm viele Frauen hegen einen tiefen Groll, weil sie sich aus vielerlei Gründen zurückgesetzt fühlen. Sie sind zerfressen vor Rachsucht und hassen sowohl die traditionelle Gesellschaft als auch unsere Industrie. Sie sind bereit, alles zu tun, um unsere Gesellschaft und Industrie zu vernichten. Ihr Hass ist so tief, dass sie nicht einmal erkennen, dass sie damit auch ihren eigenen Wohlstand vernichten.

Gift für die Gesellschaft

Man gestatte mir noch einen Nachtrag: Falls sich manche Leser fragen, warum ich nicht auf Männer eindresche – dies habe ich bereits mehrfach getan. Als Frau fällt es mir jedoch leichter, das Wesen der Frauen zu durchschauen. Zudem habe ich den Eindruck, dass die heutige, von Frauen dominierte Gesellschaft dringend Tabubrecherinnen benötigt, die auch die hinterhältige, machtgierige und höchst manipulative Seite der Frauen entlarven.

Ferner ist es wichtig, auf den permanenten Missbrauch des Opferstatus hinzuweisen, der meist von weißen, gut situierten Frauen zur leistungslosen Erlangung von Privilegien eingesetzt wird, während sie über die echten weiblichen Opfer eiskalt hinwegsehen und es tatenlos hinnehmen, wenn konkurrierende Geschlechtsgenossinnen aus dem Weg geräumt werden. Ich beziehe mich hierbei auf die zahllosen Vergewaltigungs- und Missbrauchsopfer der importieren Gewalt sowie die infolge von politischer Korrektheit kaltgestellten, wahrhaft intelligenten Frauen mit solider Berufsausbildung. Deren Platz wird ohne mit der Wimper zu zucken von Scharen an leistungslosen Schmarotzerinnen in Sonderzahl über die Jahre hinweg eingenommen, die ihr breites Gesäß dann zur Sicherheit auch noch mit Pattex am Stuhl festkleben.

Die CDU-Männer unter Merkels 16-jähriger Frauschaft sind ein verachtenswertes Beispiel für den Zustand der Männlichkeit in diesem Land; von den sonderbaren, so bezeichneten „Männern” in der Partei der Grünen ganz zu schweigen.

Es liegt daher an den restlichen, echten Männern im Land, über die bedauernswerten, bezopften, veganisierten, muskelatrophierten Exemplare zu schreiben, die sich mit dämlich-hündischem Grinsen an herrschsüchtige Klimaschutzhysterikerinnen andienen, um nach untertänigstem Werben endlich auch einmal zur Eisprungzeit zum Stich zu kommen – nur um dann als Hampelmann sämtliche Kinder- und Hauspflegetätigkeiten übernehmen zu dürfen, während Madame nach erfolgreichem „Herumopfern“ auf einem erschlichenen Posten die Staatsknete abgreift.

Ein letztes Tabu am Rande: Gerade in den Ehen, in denen die Flamme der Gleichberechtigung leuchtet, ist der Leuchtstab des Mannes schon über Jahre eingeknickt. Merksatz fürs selbstgebastelte Poesiealbum technikhassender Klimaaktivistinnen: „Sklave“ und „heißer Lover“ schließen sich kategorisch aus!

20 Kommentare

  1. Haha, da ist mir noch etwas eingefallen. Zuerst einmal ein Zitat von Maria: “„Sklave“ und „heißer Lover“ schließen sich kategorisch aus!”
    Es gab einmal ein Spruch auf einem T-Shirt für eine Frau, der hieß:
    “Ich bin eine tierliebende Frau.
    Ich liebe einen Nerz im Kleiderschrank.
    Ich liebe einen Jaguar in der Garage.
    Ich liebe einen Tiger im Bett.
    Und ich liebe einen Esel, der das alles bezahlt.”

  2. Hier wurde ja schon alles gesagt, deshalb möchte ich nur anfügen, dass es für mich als Frau auch meist die Frauen sind, die mir jeden Nerv rauben.
    Ich krieg schon die Krise, wenn ich mir die Sportschau anschaue und z.B. das Skispringen der Männer von einer unbeholfenen und dümmlich wirkenden Sportmoderatorin begleitet wird.
    Müssen die Jungtussen denn überall ihren unqualifizierten Senf abgeben ?
    Naja, der Sven Hannawald als Gesprächspartner, den die Tusse permanent mit der gleichen Frage nervte, tat mir jedenfalls ordentlich leid. Man sah es ihm direkt an : Hätte er keinen Vertrag unterschrieben, hätte er die Tusse am liebsten im Schnee stehn gelassen.

  3. Den Red Pillern ist das schon länger klar, dass Frauen im wesentlichen Politik für Frauen machen. Warum das so ist, ist auch soweit recht umfangreich aufgeklärt.
    Viel interessanter finde ich den Mechanismus bei Frauen auch innerhalb des eigenen Freundesund Familienumfeldes, großes Leid zu ertragen und zuzufügen um der Harmoniewillen. Das dürfte für die deutsche Gesellschaft beizeiten ein interessante Entwicklung geben. Zum einen wird es für Frauen aufgrund der Migrationsdemografie von Jahr zu Jahr gefährlicher, zum anderen wird man die Statistiken von Jahr zu Jahr mehr manipulieren um das Gegenteil zu belegen. Daran führt kein Weg vorbei, da die Politikerinnen sich noch viel weniger Lebenslügen eingestehen können als einfache Leute.
    Ab einem gewissen Punkt leben Deutsche Frauen im sichersten Deutschland aller Zeiten…wenn sie züchtig bedeckt und nicht nach 9 rausgehen:D:D. Für das sicherste Deutschland aller Zeiten wurden ja auch nie Tageszeiten angegeben;D

  4. Und unabhängig davon wie man sonst politisch zu ihr steht,
    als erfreuliche Ausnahme eine Frau die sich was traut und kein Blatt vor den Mund nimmt. Respekt:

    Auch Frau Wagenknecht hat eine Neujahrsbotschaft, meldet sich zu Wort:
    „Die IMPFPFLICHTDEBATTE lebt vom Vorgaukeln!“

    S. Wagenknecht sieht bei dem neuartigen Impfstoff
    der weder langfristig schützt noch Ansteckung verhindert
    und wobei
    die IMPFSTOFFE gar nicht für OMIKRON gemacht sind keinen Grund, sich derzeitig impfen zu lassen.

    Sie stellt sich auch die Frage
    Wie ist mein Risiko?
    Mittlere Sterbealter liegt 83 Jahre alt!

    Zur Impfpflicht:

    Muss man erst mal abwarten was kommt, wissen kann man gar nichts.

    Die Frage stellt sich auch:
    Alle halbe Jahre impfen lassen?
    Mit welchem Impfstoff muss ich mich impfen lassen?

    Frau Wagenknecht wartet auf einen klassischen, verlässlichen Impfstoff, der schützt, der nicht jedes Jahr erneuert werden muss, und wobei es auch klar ist, welche Auswirkungen er auf das Immunsystem hat.

    Genau so !

    1. Leider haben wir z.Zt. keinen passenden Strang zum Thema ‘Impf’diktatur, aber den Hinweis will ich doch loswerden:

      Höchst engagierte hervorragende Rede von Herbert Kickl, FPÖ, in Innsbruick auf einer beeindruckenden ‘Corona – Demonstration’:
      Kickls ‘Neujahrsbotschaft:

      https://www.pi-news.net/2022/01/kickls-neujahrsbotschaft-in-innsbruck-ihr-werdet-uns-nicht-brechen/

      (mit Video-h ttps://youtu.be/ZqCXcwI8gDE )

      Keine Frau, aber anhörenswert.
      So jemand wäre auch für Deutschland gut!

  5. Frau Schneider, beeindruckender Beitrag ! Leider hat sich bei dieser Klientel noch nicht durchgesetzt. dass “Fraunen und Männer überhaupt nicht zusammenpassen” ! Da kommen Die vielleicht noch dahinter und lösen damit ihre Problematik ! Dem Herrn sei Dank bis in alle Ewigkeit, dass Aussnahmen doch die Regel bestätigen. Nämlich die Kategorie, die den Fortbestand unserer Zivlisationsgesellschaft garantiert !!

  6. Zitat von Maria:
    „Dass sie von der Gesellschaft (und gerade von Frauen!) wiederum nicht für ihre Familienarbeit gewürdigt werden, wäre wegen der vielschichtigen Bedeutung des Themas eine gesonderte Betrachtung wert. Tatsache ist, dass dadurch unter anderem dem übersteigerten Feminismus erst Tür und Tor geöffnet wurde.“
    Die Gebährfähigkeit der Frauen ist für die menschliche Gesellschaft natürlich extrem wichtig. Ohne Frauen geht es nicht. Und besonders die Mutterliebe, wenn sie denn da ist und gepaart mit gesunden Menschenverstand, ist ebenfalls extrem wichtig, ohne Mutterliebe kann man kaum gesund auf wachsen. Das sind 2 wichtige Eigenschaften von Frauen. D.h. der Stand einer Hausfrau und Mutter ist extrem wichtig für die menschliche Gesellschaft. Wer aber hat diesen Stand einer Hausfrau und Mutter schlecht geredet? Nach meiner Meinung waren es weniger wir Männer, sondern ein Teil der Frauen selbst, nämlich der lesbische Teil, der keine Mutter und Hausfrau werden wollte oder konnte.

  7. Doppelmoral, kognitive Widersprüche, Dummheit und Herdendenken grassieren zur Zeit bei beiden Geschlechtern. Aber es ist wahr. Irgendwie fallen viele Frauen als penetrant grauenhaft auf. Alle ihre Ansichten und ihr Nanny-Getue und Gedudel schaden eher als dass sie irgendwem nützen. Den Frauen selbst schon gar nicht. Ausserdem fallen vor allem junge Frauen durch masslose Ansprüche auf, die allerdings “Andere” zu erfüllen haben. Der weibliche Narzissmus und Egoismus ist genau so giftig wie der männliche. Jetzt sehen wir es klar und deutlich. Ja, man sollte Frauen immer und immer wieder auf ihre eigenen Widersprüche und ihr oft sinnbefreites Jammern und Fordern hinweisen, wie man ja auch Männer auf ihr gewalttätiges Ausrasten hinweist. Die weibliche Variante ist zwar nicht so tödlich wie “männliche” Gewaltausbrüche, aber schrecklich “giftig”, nervend, zermürbend, und so enttäuschend dumm und oft auch schädlich.

  8. Danke Maria, fuer den offenen Text ueber das, was tlw. so offensichtlich beobachtbar ist, aber oeffentlich verleugnet wird. Mit dem derzeitigen Trans-Aktivismus, in dem Maenner mit niedrigem Testosteronspiegel sich im Frauensport betaetigen, werden immer mehr Frauen wach. Nichts ist lehrreicher als so ein offensichtliches Versagen der eigenen Ideologie. Was die meisten immer noch nicht wahrhaben wollen ist, dass es im Schachsport aehnlich ist.

    Evolutionspsychologisch kann man auch darueber spekulieren, dass im ‘Echsenteil’ unserer Hirne, das Herdenverhalten bei Frauen tiefer eingepraegt ist, und bei Maennern das Rudelverhalten. Jungs werden aber mindestens bis zum 16 Lebensjahr hauptsaechlich von Frauen ‘dirigiert’. Vor allem deshalb haben wir inzwischen so viele ‘Sojasproesslinge’.

    Manche Psychologen sagen auch, dass wir nicht gelernt haben mit andauernden Ueberschuessen umzugehen. Vielleicht koennen wir das gar nicht, denn jede Hochkultur ist bisher in sich zusammengebrochen. Der Konsumenteninstinkt scheint dominant zu sein. Wir rennen, wie Wyle E. Coyote, schon in der Luft ueber der Klippe, mit dem Schub der Gelddruckmaschinen im Ruecken.

    1. “Was die meisten immer noch nicht wahrhaben wollen ist, dass es im Schachsport aehnlich ist.”
      Auch beim Billard, wo es wie beim Schach nicht um Kraft geht sondern wie beim Schach um vorausschauendes Denken, gibt es in der oberen Etage keine Frauen. Ich gucke ab und zu Snooker im Fernsehen auf Eurosport, da gibt es keine einzige Frau, höchstens als Schiedsrichterin.

      1. Danke liebe Maria,
        für den freimütigen Text. Und der, da kann ich mich luisman anschließen, der das wiedergibt, was Tatsache und allenthalben zu beobachten ist.

        Von ‘Nestbeschmutzung’ kann ich da nichts entdecken. Da braucht man noch nicht einmal auf die Polit-Weiber-Riege a’ la MerKILL & Cons. GrüninNixNutzen., Scharia Partei mit Essigfresse und PlagiatorenWeibern, etc zu schauen, wahrlich auch im Bekannten,- ja manchmal Verwandtenkreis, läßt sich so etwas beobachten. Voll getroffen!!!

        Noch zu gelbkehlchens Anmerkung betr. Snooker

        Stimmt tatsächlich,
        … aber auch die inzwischen nicht mehr, jedenfalls nicht bei höherrangigen (Snooker-)Turnieren.
        Es gab da eine gewisse Michaela Tabb (McInnes), die im ‘Professional Curcuit ‘ (‘World Snooker’ Tour) häufig zu sehen war bis hin zu zu Final Matches.

        In letzter Zeit, seit 2015 ist das aber nicht mehr der Fall, da sie die ‘Tour’ verlassen und einen Arbeitrechtsstreit gegen ‘World Snooker’ angestrengt haben soll, begründet mit, man höre, ‘sexual discrimination, unfair dismissal and breach of contract.’ (“Michaela Tabb court case against World Snooker begins in Bristol”. BBC Sport)

        Seit dem tritt sie vornehmlich noch bei Pool Billiard Turnieren auf, dem Pool Billiard gilt allerdings auch ihre Leidenschaft.

        https://www.worldpoolseries.com/wps/michaela-tabb-joins-the-world-pool-series/

      2. Auch ein interessanter Aspekt.
        Kann ich von einem weiblichen Schiedsrichter eine andere Leistung erwarten als von einem männlichen Schiedsrichter, wenn ich sie von weiblichen/männlichen Spielern erwarten kann. Einer gewissen Logik entbehrt das ganze nicht.
        Pauschal würde man sagen, das Geschlecht des Schiedsrichters spielt keine Rolle. Allerdings ist das wohl auch eher so ein politisch korrektes nicht hinterfragbares Ding. Es ist im Prinzip dasselbe, wie wenn ich 100 schwarze Athleten gegen 100 asiatische Athleten im 100 Meter bzw. im Schach antreten lasse. Die Ergebnistendenzen sollte ein halbwegs intelligenter Mensch schon vorher voraussagen können. Wäre halt die Frage, wenn man nun 100 weibliche Schiedsrichter und 100 männliche Schiedsrichter dasselbe Spiel bewerten lassen würde, würde es Tendenzen geben?

      3. Ja, in der Tat, worauf auch immer das zurückzuführen ist, sie war der erste – und einzige bisher – weibliche Schiedfsrichter, der es im Snooker so weit – also solch hochrangige Turniere zu leiten – gebracht hat, wobei allerdings ihre Karriere anfangs auch ein wenig ‘angeschoben’ worden sein soll.

        Allerdings hat sie dann die Matches, die ich beobachten konnte, sehr souverän geleitet.

        Ursprünglich, wie bereits angesprochen, kam sie vom Pool Billiard her, wo sie auch bereits als Schiedsrichter tätig war, bevor sie für den Snooker Bereich ‘angeworben’ wurde.
        Um nicht zu weit vom Thema wegzuführen, nur so viel, daß sie schließlich in immer höherrangigen Turnieren eingesetzt wurde und schließlich gleichfalls
        die World Snooker Championship Finale in 2009, leitete, wie auch 3 Jahre später das
        2012 World Snooker Championship Finale, bis es dann 2015 offenbar zum Bruch kam.

        Neben dem Engagement im Pool Billiard als Schiederichter leitet sie im Snooker Bereich jetzt nur noch Matches der sog. ‘Senior Tour’ und einschließlich der World Seniors Championship Finale in 2019, 2020 and 2022.

        Die Frage, ob es zwischen einer Anzahl männlicher wie weiblicher Schiedsrichter bei Bewertung desselben Spiels unterschiedliche Tendenzen gäbe, ist freilich schwer zu beantworten, da rein hypothetisch.

        Im Snooker allerdings ist m.E. für Abweichungen wenig Raum, da es hier maßgeblich auf Regelbeherrschung und dementsprechende Einschätzung von Situationen ankommt sowie auf die Erfahrung und Souveränität, mit der ein solches match ‘geleitet’ wird.

        Überhaupt geht es im Snooker sehr ‘fair’ zu, z.B. würde ein Spieler der versehentlich unzulässigerweise den Spielball mit Hand oder Kleidung berührte – ein ‘foul’ – den Schiedrichter von sich aus darauf aufmerksam machen.

  9. Fast jeden Tag ein Video, aus dem Alltag eines Dorfes, dokumentiert von einer Frau und durchaus interessant:
    ……………………….
    Kanalinfo:

    Beschreibung
    Explore Northern Ugandan
    A humble girl born and raised in the village and proud of it

    *ttps://www.youtube.com/c/UgandanLifeWithEunice/about
    ……………………………
    Videoseite:
    Kanal von Frau:
    …………………………….
    Acholi Pride
    99.800 Abonnenten

    *ttps://www.youtube.com/c/UgandanLifeWithEunice/videos
    …………
    AFRICAN VILLAGE GIRL’S LIFE//MINIMIZING COSTS WHILE MAKING STRONG BRICKS IN MY AFRICAN VILLAGE

    2.569 Aufrufe
    07.01.2022

    …!!

  10. ZITAT: “…und sei es, wie ich, als Nestbeschmutzerin…”

    Alternative Formulierung für Nestbeschmutzerin: V-Frau

    ZITAT: „Das Auto muss weg.”
    UND: “Sie sind noch nicht einmal in der Lage, sich selbst – angesichts des eigenen angehäuften Vermögens – als den Feind zu identifizieren, den sie bekämpfen.”
    UND: “Sie sind bereit, alles zu tun, um unsere Gesellschaft und Industrie zu vernichten. Ihr Hass ist so tief, dass sie nicht einmal erkennen, dass sie damit auch ihren eigenen Wohlstand vernichten.”

    Wegen dieser geistigen Behinderung, selbst gröbste Widersprüche nicht zu erkennen, sind solche Frauen für Führungspositionen grundsätzlich ungeeignet und als hochgefährlich anzusehen. Die zerstören das Land und die Gesellschaft und merken es noch nicht einmal.

    Wenn ich den Text so lese, dann scheinen diese Frauen auch völlig unfähig zur Toleranz zu sein. Beispielsweise scheinen sie es absolut nicht ertragen zu können, wenn andere mehr haben als sie selbst. Ganz egal, ob klügere Kinder, mehr Geld oder sonst etwas.

    1. Genau so ist es, wird aber unter Heile-Welt-Geschwätz vergraben, während sie Dir das Messer im Rücken umdreht. Allerdings sind bei weitem nicht alle Frauen so. Es handelt sich um eine ganz bestimmte Spezies, die derzeit leider vermehrt an den Hebeln der Macht sitzt.

  11. Am besten man würde die obigen beschriebenen verwöhnten Frauen auf eine Insel schicken, wo sie leben können ohne Männer und ohne männliche Technik, wo sie dann möglicherweise verhungern und vielleicht sogar zu Kannibalinnen werden, man sollte ihnen dann nicht helfen. Wie es aussieht, wenn Technik befreite Frauen ein Haus besetzen, was es dann für ein Durcheinander gibt, kann man in der Rigaer Straße 94 in Berlin beobachten.

  12. Ohne florierende Realwirtschaft kann kein Mehrwert entstehen und damit kein Sozialsystem aufgebaut werden!!!

    Überwuchert die Finanzwirtschaft die Realwirtschaft, dann endet es in dem Wohlstandsverlust eines jeden einzelnen, nur die Eliten werden reich!!!

    Deshalb verwundert mich die Reaktion der Ökonomen, die Druck machen eine Klimasteuer zu planen, das erinnert mich so an Spekulanten die Preise treiben und wie bei Leerverkäufen Kohle machen wollen auf den Kosten des Volkes, das immer mehr dadurch verarmt.

    Eben bezahlte Huren Ökonomen die das Lied der Finanzräuber singen und nicht an die Vernunft mahnen. Auf sie trifft der Witz wirklich zu: “Was geschieht wenn Ökonomen in der Wüste agieren, der Sand wird knapp. ”

    Die Sau wird durch das Dorf gejagt, um die Menschen glauben zu machen, das Gewinne in der Finanzwirtschaft, die durchaus wenn sie in ausgewogenem Verhältnis zur Realwirtschaft stehen, nicht negativ sein müssen, aber Ökonomen die von Klimasteuer reden, die sind nicht mehr ganz dicht, den Klima lässt sich weder erziehen noch kaufen, Wetter ist halt da.

  13. Die ehemalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte dieses Problem und sich nicht darum gekümmert:
    Bericht: Tausende Raketen der Bundeswehr verlieren hochexplosives Nitroglycerin
    https://www.neopresse.com/gesundheit/tausende-bundeswehrraketen-sondern-hochexplosives-nitroglycerin-ab/?source=ENL%20&gesundheits_artikel
    Statt dessen hat sie sich darum gekümmert, ob in den Stuben der Soldaten rechtsradikale Bilder hängen.

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