Die unterfinanzierten deutschen Streitkräfte erhalten mehr Geld

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Bild: Pixabay

Nach Jahrzehnten der Unterfinanzierung hat der Finanzminister Lindner zusätzlich zu den Jahreshaushalten ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro festgelegt. Er läutet so eine Trendwende für die Bundeswehr ein.

Allerdings – seine Forderung nach mehr Managern in den Streitkräften ist abwegig – wie die amerikanischen Streitkräfte im Vietnam-Krieg gelernt haben.

Die Streitkräfte brauchen Führer, die im Einsatz Vorbild sind und führen können.

Die Verbesserung der Einsatzbereitschaft ist dringend notwendig

Vor Schnellschüssen wird jedoch gewarnt. 100 Milliarden entsprechen rd. zwei deutschen Jahreshaushalten für die Verteidigung und Abschreckung.

Die Streitkräfte schieben große Bugwellen an nicht beschafften Waffen und Gerät vor sich her. Werden diese zunächst angeschafft? Oder werden diese an den Forderungen der Zukunft gemessen. Hoffentlich.

  • Die Effizienz von Waffen und Gerät muss für Winter- und wärmere Regionen getestet werden.
  • Der aktuelle Krieg zwischen Russland und der Ukraine kann wertvolle „Lessons learned“ anbieten.
  • Das „Gefecht der verbundenen Waffen“ des Heeres und „Joint Operations“ der Teilstreitkräfte sind jährlich zu üben – unter „kriegsnahen Bedingungen“.

Bei den Überlegungen über Waffen und Gerät darf der Mensch nicht übersehen werden.

Der angesprochene aktuelle Krieg zeigt sehr deutlich, dass der Mensch ein bedeutender Faktor ist. Ein gut geführter und angemessen ausgestatteter Kämpfer kann technische Defizite mildern oder sogar ausgleichen.

Die zivile Bevölkerung kann die Soldaten unterstützen in dem Schutz der Infrastruktur sowie in dem Ausbau von Stellungen. Im Orts- und Häuserkampf kann die Bevölkerung ein dichtes Netz der Nahaufklärung bilden.

Die deutschen Soldaten und unsere zivile Zivilbevölkerung können die Qualität der ukrainischen Soldaten und der Zivilisten ad hoc nicht erreichen. Sie müssen fair informiert und ausgebildet werden.

In ihrem Jahresbericht 2021 spricht die Wehrbeauftragte die wichtigsten Mängel der Bundeswehr an – wie ihre Vorgänger auch, deren Mängelliste jedoch kaum zur Kenntnis genommen worden ist. Bundeswehr und Verteidigung waren wenig populär in den 16 Jahren der Merkelregierung.

Das muss sich ändern.

An erster Stelle muss eine glaubwürdige Abschreckung stehen, die den Preis einer Erpressung oder einer Aggression hoch schraubt. Das geschieht nicht mit Worten, sondern mit Taten.

Wie wird die Fähigkeit zur Abschreckung und Verteidigung aussehen?

Diese Frage muss nicht sofort beantwortet werden.

  • In den ersten 10 Monaten muss eine sorgfältige Bestandsaufnahme durchgeführt werden.
  • Sie muss durch interne und externe Kenner der Bundeswehr durchgeführt werden und in einer Prioritätenliste der Teilstreitkräfte abgebildet werden.
  • Der Verteilerschlüssel zwischen Bedarfsträgern kann im Prinzip übernommen werden.
  • Das gesamte Sondervermögen darf nicht in ersten Jahren ausgegeben werden.
  • Auch für Folgeaufwendungen muss ausreichend Geld verfügbar bleiben.

Bei der Beschaffung von Waffen und Gerät sollte man auf langjährige multinationale Entwicklungen verzichten, da – nach Erfahrungen der letzten Jahre – diese teurer werden und länger bis zu Einführungen in die Streitkräfte dauern.

Die Produktion und die Vorbereitungen in den Streitkräften müssen zeitlich und technisch in Teilschritten überwacht werden.

Nur notwendige Änderungen sind zu akzeptieren – kein „Nice to have“.

Der Verkauf deutscher Waffensysteme an Nicht-NATO-Staaten muss im Einzelfall überprüft werden.

Deutschland braucht endlich einen Nationalen Sicherheitsberater

Diesen Sicherheitsberater mit einem interdisziplinären Team fordere ich seit rd. 40 Jahren. Seine Ernennung scheitert bislang an verschiedenen Partikularinteressen und überflüssigen Eifersüchteleien.

In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurde die deutsche Regierung immer wieder „überrascht“ durch bedrohliche Entwicklungen.

Die Regierung muss mit verschiedenen Frühwarnsystemen in die Lage versetzt werden, für Deutschland negative globale Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, um pro-aktive Entscheidungen treffen zu können.

  • Um seine Position zu stärken, sollte der Nationale Sicherheitsberater einem Staatsminister oder Staatssekretär im Kanzleramt direkt unterstellt werden.
  • Die Beschaffung von Waffensystemen und komplexem Gerät hat heute einen schlechten Ruf.
  • Ein Bundesamt für Beschaffung muss geführt werden – nicht administriert und nicht von Lobbyisten und teuren Beratern bedrängt.
  • Der Zugang zum Bundesamt für Beschaffung muss permanent für Lobbyisten und externe Berater gesperrt sein – auch außerhalb der offiziellen Gebäude.
  • Für die Zukunft müssen Digitalisierung und Systeme zur Cyberabwehr besondere Priorität erhalten.

Es sollte auch überprüft werden, ob alle Zeitoffiziere während ihrer aktiven Dienstzeit ein Studium benötigen oder ob man ein Studium besser am Ende der aktiven Zeit oder im Anschluss anbietet.

Die jahrelange Unterbrechung durch ein Studium, das in den meisten Verwendungen nicht der beruflichen Aus- und Weiterbildung dient, bringt weder dem Dienstherrn noch den betroffenen Offizieren mehr Vorteile, sondern eher Nachteile – dies gilt besonders für Einsätze in der Kampftruppe.

Das viele Geld von Herrn Lindner lockt auch ausländische Bewerber an. Günstige Angebote müssen sorgfältig geprüft werden. In den Nachkriegszeiten steht das nationale Interesse im Vordergrund.

37 Kommentare

  1. Was heisst denn hier unterfinanziert? Nicht nur, dass seit ~2005 die Ausgaben drastisch gestiegen sind, sondern Deutschland ist auch in der EU in einen Staatenverbund eingebunden dessen Ausgaben für das Militär nur von den USA übertroffen wird.
    Wieviel Geld soll es denn noch sein?

    1. Also über das Budget der Bundeswehr vermag ich nichts zu sagen. Jedenfalls werden mit ständigen Solderhöhungen Soldaten für den Beruf gelockt und dank Corona gibt es in der BW jetzt Homeoffice, wenn das Landesverteidigung sein soll, ich weiß ja nicht.

      Von der Leier, ähm Leyen hat Milliarden für die Bundeswehr in Think Thank versenkt. Mit Gender Gaga der Truppe als Witzfigurenkabinett den Rest gegeben. Wer ist so bescheuert und lässt Panzer für schwangere Frauen bauen? Die gehören nicht in Kampfgebiete und benötigen besonderen Schutz.

  2. Ich finde das gut, dass Herr Farwick erst mal die Rahmenbedingungen festgelegt haben will, unter denen so viel Geld hoffentlich so effektiv wie moeglich investiert werden soll. Es kann ja nicht darum gehen einfach “mehr davon” zu bekommen, also mehr von dem, was die Truppe heute schon nicht besonders einsatzfaehig macht. Und mit diesem Geld kann man auch strukturelle Aenderungen durchsetzen, die man mit den bisherigen eisernen Budgetklammern nicht mal traeumen durfte.

    Die russische und amerikanische Taktik bei einem Angriff gleichen sich. Erst mal wird die gegnerische Luftwaffe und Luftabwehr ausgeschaltet. Das laesst sich m.A. kaum verhindern, und danach steht man, wie die Ukrainer, im Staedte- und Haeuserkampf. Bei so viel Geld geluestet es die Technikaffinen nach tollen superteuren Fliegern, Drohnen und Schiffen, aber fuer Gewehre, MUNITION, Panzerfaeuste und einfache Schlachtfeldaufklaerung (mit kleinen billigen Drohnen) ist nichts mehr uebrig.

      1. Hi Maria,

        @Aufbruch hatte seinen Kommentar von 17:39 doppelt eingestellt und unter einem von beiden setzte ich einen eigenen.

        Jetzt ist der doppelte von @Aufbruch weg und meine Antwort darauf auch.

        Die zwei identischen Antworten von Hr. Farwick an @Aufbruch sind aber noch da.
        Einer davon ging an @Jan Hess (???)

        Der Mann verwirrt mich regelmäßig.

        Kann Hr. Farwick die Kommentare unter seinen Artikeln etwa selbst moderieren ?

      2. Gibt’s nicht – jetzt ist er wieder da, mein Kommentar (18:09).
        Hier geschehen merkwürdige Dinge.

      3. Hier ist alles ok. Ich habe den doppelten Kommentar gelöscht und dabei Deine Antwort übersehen. Nach Deinem Hinweis habe ich ihn wieder eingestellt.

  3. Herr Farwick, Sie tun ja so, als ob die Bundeswehr neu gegründet werden soll. Wie lange gibt es die mittlerweile? Und Sie entwerfen ein Szenarium für ein ganz neues Verteidigungskonzept. Wieviele Milliarden jährlich waren immer für die Verteidigung im Etat ausgewiesen? Was ist denn mit dem vielen Geld passiert? Es wurde für alles Mögliche zum Fenster hinaus geworfen. Wie könnte es sonst sein, dass bei diesem vielen Geld die Bundeswehr in einem solch desolaten Zustand ist? Wer wird für diese Misswirtschaft zur Verantwortung gezogen? Niemand! Und sag mir mal einer wo plötzlich 100 Milliarden herkommen, sind die vom Himmel gefallen? Seien Sie doch mal ehrlich, Herr Farwick, dieses politische Deutschland stinkt doch wie ein fauler Fisch – und zwar vom Kopf her. Und dieser dumme Michel macht alles mit und wählt diese faulen und stinkenden Fische immer wieder.

    1. Lieber Aufbruch !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Wir brauchen runderneuerte Streitkräfte.

      Ich will verhindern, dass Lobbyisten und externe teure Berater Geld einkassieren, das wir die nächsten Jahren für Qualitätssteigerungen brauchen werden.

      Einen Teil der 100 Milliarden brauchen für spätere Beschaffungen.

      Ich bin auch für die Wiedereinführung der Wehrpflicht als Teil einer “Allgemeinen Dienst-
      pflicht für Männer und Frauen”, die für die Streitkräfte und für zivile Pflegeeinrichtungen.
      Der Wiederaufbau muss nicht von heute auf morgen erfolgen. Er kann sauber in Phasen erfolgen und später in eine Reserve münden.

      Mit kameradschaftlichen Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

      1. Lieber Herr Farwick,

        woher sollen die Kommen? Die freie Wirtschaft findet unter der Generation Greta kaum noch Leute die dank Sozialsysteme zum Faulenzen arbeiten wollen und wenn können sie mehrheitlich auch in handwerklichen Berufen nicht schreiben und rechnen. Das Bildungsniveau ist unter aller Sau.

        Thatcher hatte damals Recht, die Gewerkschaften machen die Wirtschaft kaputt und die geplanten neuen Lohngefüge kann sich kein mittelständischer Unternehmer mehr leisten. Die einen verdienen mehr Geld und die Mehrheit in den Billiglohnjobs hat kaum das Existenzminimum. De Rentner von heute, die nie viel Gehalt hatten, den überdimensionierten Lohnsteigerungen von Wenigen kaum Stand halten können und dann noch die explosive Teuerungsrate.

        Im Grün Roten Bildungssystem hören unsere Nachwuchsgenerationen nur von Rechten, Pflichten kaum und wenn denen eine Arbeit nicht passt, dann verklagen sie ihren Brötchengeber, Disziplin haben diese nicht gelernt.

        Also könnte jeder Bundeswehsoldat seinen Leutnant verklagen, weil er durch den Schlamm robben muss oder das geringste Haar in der Suppe. Tut mir leid, das Personal haben wir dank der verzogenen Generation Greta nicht, das gewohnt wäre seine Pflichten als Soldat zu erfüllen. Nachdem von der Leier, ähm Leyen und AKK die Bundeswehr zur Witztruppe umgestaltet haben, Omi Lambrecht auch nicht gerade für moralische Stärke der Bundeswehr spricht, da dürfte es schwer sein, dass man echte Soldaten findet, die dem militärischen Drill stand halten.

        Ein paar Arbeitseinsätze schon in der Schulzeit und Grundübungen wären nicht schlecht als Vorbereitung, aber Sport ist ja Wahlfach.

      2. zu Nobody sagt:
        26. März 2022 um 20:05 Uhr

        …wir hatten damals noch die GST! Und das war (bis auf die rote Ideologie) gut so!
        Praktisch die “Wehrsportgruppe Hoffman”, nur staatlich und prokommunistisch!
        ::::::::

        Gesellschaft für Sport und Technik (GST)

        Eine paramilitärische Organisation in der DDR, die 1952 gegründet und 1990 aufgelöst wird. Die GST dient vorwiegend der militärischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Sie trägt wesentlich zur Militarisierung ihres Alltags bei. Ab Mitte der 1950er Jahre organisiert die GST Wehrlager für Schüler, Lehrlinge und Studenten. Während der Ausbildung tragen die Jugendlichen Uniformen, und es herrschen militärische Regeln. Männliche Jugendliche trainieren den Umgang mit Schusswaffen, auch mit Maschinenpistolen. Mädchen und junge Frauen lernen, Kriegsverletzte zu versorgen. Wer sich weigert, an diesen Lagern teilzunehmen, wird ab Mitte der 1970er Jahre in der Regel von der Erweiterten Oberschule, der Fachschule oder Universität verwiesen. Wer sich der Schießausbildung verweigert, kann auf dem ersten Bildungsweg keinen Beruf erlernen. Fast ihre gesamte Existenz über dient die GST der Rekrutierung von Berufssoldaten. Zu diesem Zweck macht sie den jungen Leuten attraktive und kostenlose Angebote wie Amateurfunk, Segelflug, Wasser- und Motorsport.

        https://www.jugendopposition.de/lexikon/sachbegriffe/148547/gesellschaft-fuer-sport-und-technik-gst

      3. Semenchcare, ich wollte keinesfalls die GST verniedlichen, nur deutlich machen, dass aus der verzogenen Generation Greta kaum brauchbarer Nachwuchs kommt, da sie Disziplin nie gelernt haben.

        Abgesehen von der Militarisierung, jedenfalls wäre der Osten in der Lage gewesen Haus und Hof zu verteidigen, die Freizeitarmee des Westens wohl eher nicht.

        Das die Ziele der Militarisierung falsch waren, darüber muss man nicht streiten, aber die Jugend im Osten hat noch Disziplin gelernt, während die Greta Hüpfgeneration bei der kleinsten Belastung schreiend davon läuft. Die sind kaum fähig sich selbst, geschweige denn unser Land zu verteidigen und die Winkeladvokaten würden eine gesunde Wehrausbildung torpedieren. Woher also taugliche Soldaten mit Ehre im Leib nehmen, wenn keine da sind?

      4. Nachtrag: Eine verpflichtende Grundausbildung von einem mit langen Fußmarschstrapazen, Gepäck und sanitärischen Übungen würde dieser verzogenen Generation nicht schaden. Allerdings die Ausbildung an Schusswaffen würde ich ablehnen, so wie denen durch die Schulseelenklempner psychisch zugesetzt wurde, hätte ich Angst, die bringen sich gegenseitig um.

        Aber es gibt genügend Ärzte die Schulschwänzer, Arbeitsverweigerer als Drückeberger krank schreiben.

      5. Sie wissen genau, dass eine allgemeine Dienstpflicht Zwangsarbeit ist und somit nicht grundgesetzkomform. Möglich wäre höchstens eine allgemeine Wehrpflicht. Allerdings müssten sie dann mal definieren, wie diese überhaupt aussehen soll. Desweiteren müssten auch sie wissen, dass es keine demographiestarken Jahrgänge mehr gibt, sondern es auch eine hohe Zahl von Ausländern gibt, dazu kommen noch die Doppelstaatler.
        Es ist Wunschdenken, welches nicht auf Realität basiert.
        Wenn ich mir die Beschaffung neuer Jets für die atomare Teilhabe (als Ersatz) anschaue, dann ist es doch offensichtlich so, dass da kein Denken dahintersteht. Und ansonsten soll die Wunschliste ja auch wieder aus Fregatten u.ä. bestehen.

        https://diehassrede.wordpress.com/2022/03/08/warum-konservative-debatten-verlieren-das-beispiel-bundeswehr/

      6. @Nobody

        “Thatcher hatte damals Recht, die Gewerkschaften machen die Wirtschaft kaputt und die geplanten neuen Lohngefüge kann sich kein mittelständischer Unternehmer mehr leisten. Die einen verdienen mehr Geld und die Mehrheit in den Billiglohnjobs hat kaum das Existenzminimum. De Rentner von heute, die nie viel Gehalt hatten, den überdimensionierten Lohnsteigerungen von Wenigen kaum Stand halten können und dann noch die explosive Teuerungsrate.”

        Thatcher war eine Kriegstreiberin und hatte einen tiefen Hass auf die Russen!
        Oder schon den Falklandkrieg vergessen ?

        Was Sie hier über die Gewerkschaften schreiben, stimmt einfach nicht. DIe Finanzoligarchie und die westlichen Oligarchen bzw. Philanthropen wie Soros sind das wahre Problem. Das sind diejenigen, die mit Finanzwetten Billionen scheffeln und dann ihre Gelder vor dem Fiskus in Steueroasen verstecken. Privilegien für die Großkonzerne udn Banken ist das andere Problem. Mittlerweile ist das gesamte FinanzSystem so dermaßen aus dem RFuder gelaufen, dass niemand mehr wirklich durchblickt, was da abgeht. DIe Finanzinstitute erpressen ganze Staaten mti ihren Wetten dun Too-Big-to-Fail Szenarien, sodass Staaten gezwungen werden immer wieder neue Rettu ngsschirme zu basteln.
        Ich erinnere an dieser Stelle an die Finanzkrise in den USA. Die Banken bekamen Biollionen an Hilfen, sowohl Demokraten als auch die arbeitnehmerfreundlichen Republikaner stimmten diesen Rettungsschirmen zu, während die normalen Arbeiter ihre Häuser, ihre Immobilien verloren, enteignet wurden, weil sie ihre Kredite nicht mehr bezahlen konnten. Niemand aus der Politik kümmerte sich um das Problem. Es entstanden ganze Zeltstädte. Danach gab es Massendemonstrationen gegen die Macht der Banken. Sowohl Libertäre, Rechtsliberale (Tea Party) als auch Sozialistische Bewegungen (Blockupy) demonstrierten gegen die Banksters. Aber die Politik war und ist bis heute trotzdem auf der Seite der Finanzoligrachie!

      7. OK, Vasco, das Frau Thatcher Russen gehasst hat, zu einer Zeit wo auch der Osten die russische Besetzung hasste, kann ich so stehen lassen. ZU der Kriegsursache Falkland Inseln kann ich sachlich wenig sagen, aber die Briten waren immer ein Imperium, welches versuchte andere Völker zu unterwerfen. Ob es annähernd stimmt, das Thatcher die Massenmigration aus den Falkland Inseln fürchtete, ich weiß es nicht.

        In Punkto Gewerkschaften hat sie leider Recht gehabt, die nicht mehr die Interessen ihrer Klientel vertreten und die Schere zwischen arm und reich immer mehr auseinander spreizen. Es sind vollgefressene Funktionäre, die immer mehr zum Spaltpilz der Wirtschaft geworden sind. In Bayern wurden damals selbst Krankenschwestern aus dem Beruf gedrängt, um Verträge der von der SPD eingeführten Zeit- und Leiharbeit zu unterschreiben, gleicher Job, weniger Geld. Die, die die Gewerkschaften zu vertreten haben, die Arbeitnehmer, Rentner, vertreten sie schon längst nicht mehr. Sie fordern für eine kleine Klientel, die anderen sind denen schnurz.

        Wir befinden uns aber jetzt im Hier und Heute.

      8. An Die Hassrede, freilich müssen die Verantwortlichen der Bundeswehr dafür sorgen, dass die Soldaten gut versorgt und ausgebildet werden, in dem Punkt stimme ich Dir zu aber nicht den Vergleich der Bundeswehr mit Zwangsarbeit und die Bundeswehr ist kein Wunschkonzert, sie soll uns verteidigen!!! Ohne Disziplin geht das nicht.

        Da ja unsere Obrigkeit Dienstpersonal und Haushälterinnen beschäftigt, kann sie ja über die lästige Hausarbeit die andere selber machen müssen lästern, aber um diese gut zu machen, braucht man auch hier Disziplin.

        Hassrede, Du tust ja gerade so, wen Du schießen musst zur Selbstverteidigung und es tropft aus der Waffe Öl, das Du diese angewidert wegwirfst und bis dahin hat Dich der Feind gekillt. Manche Berufe bedingen nun mal Disziplin, auch bei Piloten, die auch nicht das Steuer los lassen können beim Fliegen, nur weil sie zwischendurch mal einen schnasseln wollen.

    2. Lieber Vasco. Nachtrag: Sicher war Thatcher ein raffiniertes Schlitzohr und hat bevor die EU zum Raubrittersaustall umgebaut wurde, vor dieser Entwicklung gewarnt, aber wo es noch die EU der Gründerväter gab für ihr eigenes Land zu Lasten der anderen Mitglieder alle Vorteile rausgeholt. Mich interessiert unser Land, nicht die Briten, wo Thatchers Nachfolger alles getan haben aus GB ein muslimisches, afrikanisches Shitstole zu machen.

  4. Herr Farwick, Sie tun ja so, als ob die Bundeswehr neu gegründet werden soll. Wie lange gibt es Dir mittlerweile? Und Sie entwerfen ein Szenarium für ein ganz neues Verteidigungskonzept. Wieviele Milliarden jährlich waren immer für die Verteidigung im Etat ausgewiesen? Was ist denn mit dem vielen Geld passiert? Es wurde für alles Mögliche zum Fenster hinaus geworfen. Wie könnte es sonst sein, dass bei diesem vielen Geld die Bundeswehr in einem solch desolaten Zustand ist? Wer wird für diese Misswirtschaft zur Verantwortung gezogen? Niemand! Und sag mir mal einer wo plötzlich 100 Milliarden herkommen, sind die vom Himmel gefallen? Seien Sie doch mal ehrlich, Herr Farwick, dieses politische Deutschland stinkt doch wie ein fauler Fisch – und zwar vom Kopf her. Und dieser dumme Michel macht alles mit und wählt diese faulen und stinkenden Fische immer wieder.

    1. Wieso “tut” er so ?
      Sie sagen doch selbst der Zustand sei desolat.
      Und in der Tat : auch wenn Farwick keine Neugründung erwähnte, kommt das Unterfangen einer Neugründung gleich.
      Vor allem muss sich die Struktur erheblich verbessern, die Bürokratie muss abspecken und die tausend Mitarbeiter der Einkaufszentrale brauchen mal einen Check-up – könnte sein, dass schon einige mit ihrem Sessel verschmolzen sind.
      Die BW braucht eine Frischzellenkur.
      Wobei die 100 Mrd. nur der Anfang sind. Wie bei jedem “Bauprojekt” in Deutschland, fangen wir auch hier mal ganz zaghaft mit sagen wir 30% der tatsächlichen Kosten an.

    2. Bitte nicht böse werden, wenn ich jetzt etwas zynisch werde. Was nach rot grüner Waldorfideologie das Sexköfferchen als erster Hilfekoffer in der KITA ist, die perversen Schweine die die Seelen der Kinder vergiften, ist für die Bundeswehr das Ausleben der sexuellen Freiheit. So lange das Privatsache ist und keine öffentliche Schaustellerei, kratzt einen das wenig.

      Man stelle sich nur Olivia Jones alias O. Köbel und Harald Klöckner bei dem Einberufungsbefehl zur Bundeswehr vor.

      Dazu ein Witz. Natürlich reisen sie an mit mehreren Koffern voller Kleidung und Schminke. Als sie in der Kleiderkammer ihre Uniform bekommen, wollen sie streiken und den Oberst belehren, dass das nicht zu ihrem adretten Aussehen und Identität passt. Doch die Koffer sind weg. Sie bekommen nur die Antwort die sind in sicherem Gewahrsam, denn Ausgang habt ihr erst in 4 Wochen. Der erste Heulkrampf folgt sogleich und Gejammer das ist wie Gefängnis ohne Intimsphäre. Also müssen sie die Uniform tragen. Da meckern sie schon wieder auf der Pritsche die sich Bett nennt, schlafe ich nicht und ohne meine beheizte Klobrille kann ich nicht kämpfen, da erfriert mir ja mein Unterleib. Da drückt ihnen der Spieß eine Zahnbürste in die Hand und sagt Toiletten schrubben und blitzblank. Nun so schikanös ist ihr Spieß nun doch nicht, aber das Gemeinshafts WC müssen sie doch putzen und meckern, da brechen mir ja meine Fingernägel ab, gibt es denn keine Haushälterin ? Dämliche Frage sagt der Spieß, wir sind hier beim Militär und nicht in einem Luxusquartier. Die Heulkrämpfe werden zur Strapaze für die anderen Soldaten. Bevor beide ihren Dienst antreten können, müssen sie zum Frisör. Der eine jammert über den Verlust seiner Haarpracht die seine weibliche Seite betont, ich sehe aus wie Rumpelstilzchen mit Bart. Der andere schimpft, das war meine teuerste Perücke sie Rindvieh, die sieht jetzt aus wie ein kurzhaariger Borstenigel, die kann ich weg werfen. Dann Perücke runter knetzt der Frisör ihn an, die Frisur muss einem Soldaten entsprechen. Boshaft auf die Beleidigung holt er einen Topf und verpasst Olivia eine Topfschnittfrisur. Endlich dürfen sie zum Appell und Strammstehen erscheinen. O. sagt, ungeschminkt steh ich nicht stramm. Da lies der Oberst das Schminkköfferchen holen und meinte, wie wäre es mit einem Streptease, dann dürft ihr Euch schminken. Sie murren, doch bis auf die Unterwäsche tun sie es doch, sie müssen ja hübsch aussehen. Der Oberst grinst, Training verschieben wir, jetzt ist Bodypainting, die lebendige Leinwand steht vor Euch. Claudia fragt, darf ich auch Vulven malen, natürlich liebe Soldatin. Einer der Maler schimpft, ihr Heulsusen zerstört jedes Mal mein Kunstwerk. Bevor wir aufbrechen zum Training Lunchpaket fassen, ordentliches Frühstück habt ihr gehabt. H. meutert, was sollen wir mit diesem eingetüteten Fraß, das ist nicht unser Geschmack und an einer Mohrrübe müffel ich nicht wie der Hase. Der Oberst etwas zornig versteigert diese Mohrrübe unter den Soldaten und meint, wenn man mit gekürzter Ration auskommen will, bitte. Der Oberst grinst, auch wenn wir eine Weile trainiert haben, dann ist das Euer Mittagessen und dann geht es weiter. Empört protestieren die neuen Rekruten, das ist eine Zumutung und keine ausgewogene Ernährung. Nun ja meint der Oberst kühl, auf dem Schlachtfeld könnt ihr ja aus den Pfützen saufen und ein paar Beeren im Wald sammeln, doch dazu reicht die Zeit nicht. Denn bei einem wirklichen Kampf gibt es keine Lunchpakete. Da fragt o. wenn wir mal müssen, der Oberst kontert zornig wie wäre es mit der Notdurft in der Natur, denn Euer WC muss zu Hause bleiben.

      Dieser Witz möge keine Soldaten beleidigen, aber wenn man wieder die Wehrpflicht einführt, muss man auch den Gender Gaga mit solchen Witzfiguren rechnen, die zu verzogenen Jammerlappen erzogen sind. Wo sollen bitte die Soldaten herkommen, die bei den geringsten Anlässen plärren und sie brauchen schon als Schulkinder einen Seelendoktor, wgen kleinsten Weh weh chen?

    3. Da war schon immer Veruntreuen und Gammeln am Werk. Anders lässt sich das nicht erklären. Das war zum Teil aber auch schon in früheren Jahren so.
      Man muss sich nur mal vor Augen führen, dass da über 80.000 Zivilbedienstete werkeln, bei rund 180.000 Soldaten. Zusätzlich kommen dazu gegebenfalls noch externe Firmen für Wachdienste. Das ist doch ein Missverhältnis, wobei man ohnehin fragen könnte warum die Bundeswehr die Beschaffung nicht auch durch Soldaten erledigen lässt, die sollten ja wissen, was sie wirklich brauchen.

      1. @Diehassrede

        Genau so ist das !
        Die Bundeswehr wurde nur noch als ökonomischer Umschlagplatz von Steuergeldern mit einer vernachlässigten Truppe zum Augenschein geführt.

        Mehr ein staatliches Arbeitnehmermodell als eine nationale Wehrmacht.
        In der freien Wirtschaft würde man es eine Auffanggesellschaft nennen.
        Im Statistik-Kern : 50 tausend Arbeitslose weniger.

        Man muss sich nur mal vergegenwärtigen, dass dort etlicher “brain-storm” und “Meetings” zur Anberaumung einer Auswahl zur Anschaffung von Fein- bis Grobrippunterwäsche stattfinden und Soldaten monatelang keine ausreichenden Möglichkeiten für einen Schuhwechsel erhalten, weil sich die Auftragsvergabe zur Herstellung von Einsfuffzig günstigeren Stiefeln im bürokratischen Verfahren aufhängt.
        Wobei allein dieser Prozess, die Kostenersparnis am Fuße vom Beschaffungsärschle um ca. das hundertfache verschlungen worden sein dürfte.

        Kurz : Was sich dort an Mißwirtschaft und Ineffizienz abspielt ist A t e mberaubend.
        Die Verantwortung dafür wurde selbstverfreilich auf tausend Schultern verteilt – also sozialisiert ! – so dass keinerlei Individuen verantwortlich, gar haftbar gemacht werden können. Und der letzte fassbare Hund hat politische Immunität.

        Selbst den unbegnadesten Unternehmer, BWLer, Hausmann/-Frau überkommt hierbei der innerliche Zwangsdrang zur Entrümpelung.

      2. Liebe Anonymous, Hassrede, wo ich Euch mal Recht geben muss, gebe ich Euch auch Recht, denn die Beschreibung entspricht genau dem.

        Es wird aber problematisch werden, wenn bei dem hohen Migrationsanteil mit gegenteiligen Heimatinteressen funktionieren und nicht ein innerer Konflikt entstehen soll.

      3. @Nobody

        Das kommt erschwerend hinzu.
        Keine Ahnung wie man diese Misere umgehen könnte.
        Am fehlenden deutschen Nachwuchs kann leider nichts repariert werden und die “Helden” anderer europäischer Nationen arbeiten auch lieber für ihren Heimatverein.

        Vielleicht sollte man den fähigen und willigen Nachwuchs von 45 Millionen deutschen US-Exilanten zurückbeordern ?

  5. Fundstück:
    ::::::::::::::::
    Frau von Ex-Abgeordneten
    Ukrainerin mit 30 Millionen Dollar an Grenze aufgehalten

    Anstasia Kotvitska reiste mit mehreren Koffern voll Bargeld nach Ungarn. Bei der Grenze wurde die hohe Summe entdeckt. Ein Verfahren gegen die Ehefrau des einst reichsten Politikers der Ukraine wurde eröffnet.

    Die auf Onlinebildern glamourös gekleidete Ehefrau des ukrainischen Tycoons und Ex-Politikers Igor Kotvitsky wurde bei der Ausreise aus der Ukraine Richtung Ungarn angehalten. Zollbeamte fanden große Mengen an Bargeld, verteilt auf mehrere Koffer. Es soll sich dabei um 28 Millionen US-Dollar und etwa 1,3 Millionen Euro handeln. Ein Foto auf Twitter zeigt die mutmaßlichen Geldkoffer.

    Es wird nun ein Strafverfahren gegen Anstasia Kotvitska eröffnet, heißt es aus Kiew. Wegen des Verabsäumens die Entfernung der großen Summe zu erklären. Ihr Mann, der reichste Ex-Abgeordnete der Ukraine, sagte, sie würde das Land verlassen um ein Kind zu gebären und bestritt, dass sie diese Summe bei sich trug. „Mein ganzes Geld ist in ukrainischen Banken, ich habe nichts herausgenommen“, postete er, bevor er sein Social-Media-Konto schloss.
    Elite versucht Vermögen ins Ausland zu bringen

    Kotvitska, die Zeitungsberichten zufolge mit zwei ungarischen Männern und ihrer Mutter angereist war, hat sich zu dem Vorfall nicht geäußert. Nach dem Fund am ungarischen Grenzübergang in Wylok, soll sie dann doch erklärt haben, den Betrag in das EU-Land Ungarn gebracht zu haben. In der Ukraine herrscht große Sensibilität gegenüber der wohlhabenden Elite, die versucht, ihr Vermögen ins Ausland zu bringen.

    Nicht bestätigen lassen sich Gerüchte, gewisse Grenzbeamte seien bestechlich und deren Namen in betuchten ukrainischen Kreisen bekannt. Diesbezüglich gibt es jedenfalls Forderungen nach strafrechtlichen Untersuchungen.

    Der Kiewer Geschäftsmann Seyar Khushutov, der den Fall Kotvitska aufdeckte, sagte, es gebe einen Tarif für Bestechungsgelder, die von Zollbeamten erhoben würden, damit größere Geldsummen das Land verlassen können. Diese illegalen Zahlungen sollen sich auf „zwischen 3 und 7,5 Prozent“ belaufen, je nach Höhe und Niveau des Antragstellers.

    (Red.)

    Quelle:

    https://www.diepresse.com/6114965/ukrainerin-mit-30-millionen-dollar-an-grenze-aufgehalten

    Die Leute verecken!
    Sie sterben für die Oligarchen und Kriegsgewinnler…!!
    Hüben wie Drüben!

    Geld für DEUTSCHE Streitkräfte. Ja! Für eine Armee die ausschließlich Deutschland und deutschen Interessen dient sowie unter deutschemn Kommando steht!

  6. Die fehlende mentale Unterstuetzung der Bevoelkerung fuer die eigenen Streitkraefte, die Veraechtlichmachung der Streitkraefte durch Verteidigungsminister, die vollkommen fachfremd sind und die Verschwendung von grossen Geldbetraegen solcher Minister bei Vergabe von Beratervertraegen an “fragliche” Firmen, laesst nichts Gutes ahnen, fuer die aus dem Hut gezauberten 100 Milliarden.
    Grundsaeztlich ist die finanzielle Ausstattung nach Jahren des falschen Sparens zu begruessen, sofern man der Meinung ist, das Streitkraefte fuer einen besetzten Vasallenstaat ueberhaupt notwendig sind.
    1948 wollte niemand in Deutschland eigene Streitkraefte! Es war damals wie ein schlechter Witz, dass die Ex-Allierten 1955 Westdeutschland zum Aufbau eigener Streitkraefte zwangen. Ein vernuenftig ausgestatteter Grenzschutz war, was man als notwendig erachtete.
    Nun ist sie ja da, die Bundeswehr, wer dabei war, in den fruehen Jahren, hat auch gute Erinnerungen, an Kameradschaft nicht nur unter den Zeitsoldaten sondern auch unter den Wehrpflichtigen. Respekt war vom Rekrut ueber den Faehnrich bis zum Brigadegeneral vorhanden, leider setzte damals schon die Zermuerbung durch mediale Verunglimpfungen ein. Eigentlich schade, hochrangige Militaers, sogar der Ex-Allierten aeusserten Positives ueber die deutschen Soldaten. Wohingegen die Massenmedien, besonders die inlaendischen woechentlich ein Zerrbild produzierten. Man muss nur lesen, bei jedem Bericht ueber deutsche Streitkraefte muss ein bissig boeser Nachsatz dabei sein, sonst sind die Kritiker zuhauf, den entsprechenden Artikel, berechtigt oder unberechtigt, in der Luft zu zerreissen.

    1. Lieber Aufbruch !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Wir brauchen runderneuerte Streitkräfte.

      Ich will verhindern, dass Lobbyisten und externe teure Berater Geld einkassieren, das wir die nächsten Jahren für Qualitätssteigerungen brauchen werden.

      Einen Teil der 100 Milliarden brauchen für spätere Beschaffungen.

      Ich bin auch für die Wiedereinführung der Wehrpflicht als Teil einer “Allgemeinen Dienst-
      pflicht für Männer und Frauen”, die für die Streitkräfte und für zivile Pflegeeinrichtungen.
      Der Wiederaufbau muss nicht von heute auf morgen erfolgen. Er kann sauber in Phasen erfolgen und später in eine Reserve münden.

      Mit kameradschaftlichen Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

      1. Das geht aber nur mit einer anderen politischen Agenda und vor allem mit anderen Politikern.

        Zuförderst MUSS die Führung der Bundeswehr in rein militärische Hände gegeben werden.

        -An ihrer Spitze hat ein fähiger hoher General im Amte des Verteidigungsminister zu stehen und keine inkompetente Stricklisel!
        -Die sogenannte “Parlaments-Armee” gehört abgeschafft.
        -Die Armee ist direkt und unmittelbar dem, vom Bundeskanzler nach fachlicher Kompetenz ausgesuchtem Minister unterstellt und nicht irgendwelchen Parlamenten oder inkompetenten Parteiapparatschicks

        Das ist erstmal das Wichtigste, über strukturelle,oder technisch-logistische Massnahmen kann man dann reden und das gröbste beseitigen.

        Immer im Blick: Deutsche Interessen zuerst..!!
        Die Bundeswehr besteht aus deutschen Soldaten und nicht aus Söldnern aus aller Herren Länder!

        NATO-Mitgliedschaft: ja, ABER

        Nur für den direkten Bündnisfall auf europäischer Ebene!
        Keine deut. Soldaten nach Afrika, Asien oder in den Rest der Welt!

      2. Zustimmung Semenchcare, aber vor allem darf die Bundeswehr nicht für ideologische Zwecke der Politiker missbraucht werden. Ach, Waffen der deutschen Rüstungsindustrie können an die Ukraine, in die Türkei geliefert werden, aber nicht an die eigene Bundeswehr.

        Von der Leyens Säuberungen haben den Sinn der Bundeswehr demontiert und auch das Aufgabengebiet ideologisch verklärt. Unsere Soldaten wurden wieder willen Merkels Flüchtlingshelfer an der Grenze, dabei sollten sie unsere Grenze vor dieser Invasion schützen.

        Ach die Presse merkt es auch schon, das Biden die Zündschnur nach Moskau gelegt hat und daher muss die Bundeswehr auch aus historischen Fakten lernen, wie Kriege entstehen und selbstständig entscheiden können ohne als kriechende Befehlsempfänger sich als Heizmaterial für geopolitische Kriege missbrauchen zu lassen, so wie Biden das in seinem Größenrausch versucht.

        Deshalb gehört die NATO auch auf den Prüfstand, ob souveräne Interessen der Landesverteidigung eines Volkes verletzt werden. Einfach nur Geld hin schmeißen “Liebling mach es Dir schön” geht nicht, die BW braucht einen Neuanfang.

        Das klingt so wie der geplante Bürgerkrieg, der 2014 in Schnöggeburg mit Polizei und BW geübt wurde, wenn Bürger in den Kampf der Soldaten einbezogen werden, wie soll ich das verstehen?

        Natürlich müssen wir vorbereitet sein, aber ist es schon so ernst?

      3. “NATO-Mitgliedschaft: ja, ABER
        Nur für den direkten Bündnisfall auf europäischer Ebene!
        Keine deut. Soldaten nach Afrika, Asien oder in den Rest der Welt!”

        Sehe ich ganz genauso – besonders nachdem uns beim Abzug aus Afghanistan ein langer Rattenschwanz an “Ortsgruppenhelfern inkl. Anhang” verfolgt.

        Der Begriff macht mich fertig !!!
        Dachten wir nicht, dass WIR die Ortsgruppenhelfer sind ???

        “Die Helfer der Helfer sind die Helfer denen geholfen werden muss.”
        Bei sowas meldet sich mein System mit ERROR !

        Wenn unsere Kamarilla mit der Sinnverdrehung fertig ist, sind die Afghanen deutsche Soldaten und wir die Afghanen.

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