Splitterbombe, 9/11 und der Boston-Marathon: Hamburger Islamist (20) wollte Blutbad anrichten

Von Alex Cryso

Führerschein-Foto von Mohammed Atta. Bild: Gemeinfrei

Man kann nie genug davor warnen, vor den radikal-gefährlichen islamistischen Individuen, die sich hier in Deutschland aufhalten. Tickende Zeitbomben, die mitten unter uns leben, um dabei auch noch als „kulturelle Bereicherung“ oder „Zukunftschancen“ zu gelten. Auch ein 20-jähriger Moslem mit dem typisch deutschen Namen Abdurrahman C. gehört dazu. Im Hamburger Stadtteil Billstedt geboren, sprach er wohl fließend Deutsch, war vermutlich ein Fan der städtischen Fußballvereine und kannte bestimmt auch einpaar Zeilen aus dem Hans Albers-Schlager „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins…“ Nach den Maßstäben der linksgrünen Sozialromantiker bestens integriert also. Nun sitzt Abdurrahman in U-Haft und das Kartenhaus zerbricht erneut. Der Grund: Der Moslem wollte eine Splitterbombe zünden, um damit nach eignen Aussagen ein Blutbad anzurichten.

Einmal mehr kommt das unliebsame Doppelleben das  besagten Herrn zutage: So bestünden nicht nur der Kontakt, sondern auch die Mitgliedschaft zu einer radikal islamischen Glaubensgesinnung. Die Beschäftigung mit dem Jihad und dem Märtyrtod sind genauso Bestandteil der Anklage wie eine mögliche Ausreise ins syrische Kampfgebiet. Zudem soll er sich über die Rechtfertigung des Tötens von Ungläubigen erkundigt haben. Auch der Vater von Abdurrahman steht in dem Verdacht, in die selbe Kerbe zu schlagen: Dieser fungierte als Mitverantwortlicher der mittlerweile geschlossenen Al-Quds-Moschee am Steindamm in St. Georg, die vornehmlich dadurch bekannt wurde, um als Terrorzelle für den 9/11-Selbstmord-Attentäter Mohammed Atta zu dienen.

So vermochte auch der zwanzigste Jahrestag der verheerenden Anschläge auf das World Trade Center in New York der Anlass für das nächste Attentat sein. Die Hansestadt sollte ab Januar 2021 kein sicherer Ort mehr bleiben. Vorbild für die Splitterbombe war übrigens der Anschlag auf den Boston-Marathon im Jahr 2013. Die Materialien zum Bau des Sprengkörpers hatte Abdurrahman bereits bei sich zuhause. Der Polizei ins Netz ging der 20-Jährige als er sich auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Kieler Straße eine Pistole und eine Handgranate für über 1.000 Euro kaufen wollte. Seit August letzten Jahres sitzt der Übeltäter in Untersuchungshaft. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.

Den Anschlag von Boston verübten die beiden tschetschenisch-awarisch-stämmigen Brüder Dschochar und Tamerlan Zaranjew am 15. April 2013. Zwei mit Sprengsätzen bestückte Rucksäcke töten drei Menschen und verletzten 264 weitere. Als Grund wurde genannt, man habe sich an den durch US-Truppen ermordeten Muslimen in Afghanistan rächen wollen.

Alex Cryso

Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_den_Boston-Marathon

5 Kommentare

  1. @Hamburger Islamist (20) wollte Blutbad anrichten
    hat ihm niemand gezeigt, wo die Spritzenpolitiker wohnen – da wären die mordgierigen Fanatiker doch dann unter ihresgleichen !

  2. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben ……………..
    Donnerschlag ! Ehrlich ??? Welche Strafe fordert die Staatsanwaltschaft denn ?? Ich kann mir das so vorstellen : Entweder drei Monate auf Bewährung oder doch lieber 6 Monate Besserungs-Luxusurlaub auf den Canaren auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Vorstellbar wären auch ein paar Wochen Sozialarbeit in einem Alten- oder Pflegeheim. Oder sollte man ihn besser gleich straffrei laufen lassen wie die 5 Iraker, die vor 3 oder 4 Jahren in Hamburg ein 15jähriges Mädchen fast zu Tode mißbraucht und gequält haben. Warum nicht ? Schließlich klebt an den Händen der Merkel/CDU und dem restlichen links/grünen Gesindel literweise deutsches Blut und die bestraft ja auch niemand.

  3. Hamburger Islamist (20) wollte Blutbad anrichten

    Blutbad gehört zum Islam wie der Koran.
    Der Islam wurde immer mit Gewalt in den jeweiligen Ländern installiert!
    :::::::::::::::::::::::::::::::::

    “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.” (Hans-Peter Raddatz: “Von Allah zum Terror?”, München 2002, S.71).

    Zitat bei:

    https://www.koran.terror.ms/

    Hinweis: Die eventuell kommende Fehlermeldung bitte ignorieren, einfach übergehen, weiter klicken

  4. Unsere Haltung zeigenden Damen und Herren Politiker überbieten sich gegenseitig mit blumigsten Glückwünschen zum Beginn des Ramadans an unsere geschätzten Mitbürger islamischen Glaubens.
    https://www.wochenblick.at/politik/deutsche-politiker-ueberbieten-sich-mit-ramadan-grussbotschaften/
    Ich als Normalo freue mich dann schon auf die gleichen überschwänglichen Grußbotschaften an die deutschen Christen zu Ostern … wie, ich seh’ das jetzt zu naiv??
    Und nicht vergessen: Wer anderen in den Ar*** hineinkriecht zeigt auch eine Haltung!

Kommentare sind geschlossen.